Die andere Walfangindustrie

Moin miteinander, wie versprochen hier die Übersetzung des jüngsten Kommentars von Paul Watson. Aus rechtlichen Gründen distanziere ich mich vom Inhalt. Ich habe es nach bestem Wissen und Gewissen übersetzt. Falls grobe inhaltlich Fehler drin sein sollten, sagt es mir bitte. Original Text unter : http://www.seashepherd.org/editorials/editorial_080205_1.html

Liebe Grüsse

Thomas

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Die andere Walfangindustrie
Geld eintreiben mit dem Leiden und Tod der großen Wale

Kommentar von Kapitän Paul Watson
An Bord des Sea Shepherd Schiffes Steve Irwin

Es ist nicht wichtig was wahr ist, es ist nur wichtig was die Leute glauben was wahr ist.
Dr. Patrick Moore, Präsident von Greenpeace Kanada 1981

Während die Sea Shepherd Conservation Society kämpfen muss um sich genug Geld zu leihen und zu sammeln um ins Südpolarmeer zurückkehren zu können, frustriert uns uns die Tatsache, daß mehrere zehn Millionen Dollar bereits gesammelt wurden um die Wale zu schützen aber dieses Geld nicht für diese Zwecke ausgegeben wurde und hilft uns auch nicht unsere Tanks zu befüllen um weiter die Wale zu schützen.

Genug ist Genug. Die Greenpeace-Lüge über das Retten der Wale muss aufgedeckt werden. Seit Jahren toleriere ich ihre Schein-Aktionen und sah wie sie ihre Photosessions in den Ozeanen in ernormen Profit verwandeln wegen dem Walfang. Und nun behaupten sie, sie können mit ihrem Schiff Esperanza nicht zurück ins Südpolarmeer weil sie dafür kein Budget haben und weil sie ihre Energie darauf konzentrieren wollen in Japan selbst was zu erreichen.

Auch nun fahren sie fort Geld zum Schutz der Wale zu sammeln. Greenpeace hat in allen großen australischen und neuseeländischen Zeitungen Online-Anzeigen gebucht. Ihre Werbeanzeigen wurde über das ganze Internet gestreut, von Google bis MySpace. Schickt Geld, schickt mehr Geld. Fernsehspots und millionen von Briefen.

Greenpeace International hat letztes Jahr 127 millionen Euro gesammelt. Greenpeace Australien hat ca. 18 millionen Dollar auf der Bank. Greenpeace USA sitzt auf mehreren zehn millionen Dollar. Und nun behaupten sie, sie haben nicht das Budget um nun ins Südpolarmeer zurückzukehren und weiterhin behaupten sie, sie hätten die Walfänger zwei Wochen lang aufgehalten, wenn diese Behauptungen wahr sind, sollten sie zurückkommen und sie weiter aufzuhalten.

Aber das werden sie nicht. Sie haben das Walschutzgebiet den Walfängern überlassen aber die Anzeigen laufen weiter und die Beiträge wandern weiter in die Schatztruhe. Es ist unglaublich frustrierend wenn man Berichte liest wo Sea Shepherd erfolgreich gegen die japanische Walfangflotte vorgegangen ist, normalerweise mit Kritik von Greenpeace über unsere Methoden gespickt. Und genau daneben kommt dann eine Pop-Up-Werbung wo dann die Öffetlichkeit um Geld für Greenpeace gebeten wird. Selbst wenn Sea Shepherd in solche Anzeigen investieren wollte, könnten wir es nicht, da Greenpeace die gesamten Werbeflächen für drei Monate gebucht hat.

Greenpeace nimmt mehr Geld mit dem Anti-Walfang ein als Norwegen und Island gemeinsam mit dem Walfang einnehmen. In beiden Fällen sterben die Wale und jemand macht Profit damit. Wir erhalten laufend Berichte von Leuten, die hochemotionale Bitten von Greenpeace erhalten haben, wo um Geld gebeten wird um die Wale zu retten inklusive Bitten um ihnen zu helfen ihr Schiff nachzutanken.

Das ist einfach durch und durch Beschiss.

Greenpeace Aktivisten betteln um Geld und sagen sie kämpfen um den Walen die Flucht zu ermöglichen und sie behaupten, daß jeder Dollar der gespendet wird ihnen ermöglicht für eine weitere Stunde, einen weiteren Tag oder eine weitere Woche auf See zu bleiben um die Wale zu “retten”. Ihr Erfolg hängt an DIR, schicke eine Spende JETZT. Natürlich bedeutet das Wort Erfolg etwas anderes für Greenpeace. Greenpeaces Kampagne ist es nicht die Walfangschiffe zu stoppen. Erfolg bedeutet für Greenpeace, neue Mitglieder zu werben und Geld einzutreiben.

Was in den Spendenaufrufen nicht erwähnt wird, ist daß Greenpeace dieses Jahr bereits mehrere zehn millionen Dollar gesammelt hat um Wale zu “retten” und mehrere zehn millionen Dollar das Jahr zuvor und das Jahr davor. In Wahrheit
hat Greenpeace über die Jahre unvorstellbare hunderte millionen Dollar gesammelt um angeblich die Wale zu retten aber bisher haben sie die Japaner nicht vom töten der Wale abhalten können.

Letztes Jahr bezeichnete sich Nathan Santray selber als Aktions-Leiter von Greenpeace. Er meldete er sei maßgeblich bei der Rettung der Wale beteiligt gewesen und ins Südpolarmeer zurückkehren wird um die Wale erneut zu schützen. ABER er könne das nicht ohne eure Unterstützung also schickt ihm gleich eine Spende. Sie müssen unbedingt noch 50.000 Dollar bis zum Jahresende sammeln.

Was er nicht erwähnte war, daß Greenpeace pro Tag mehr als 50.000 Dollar einnimmt. Aber Nathan versicherte uns das er da wäre um “für die Rettung jedes einzelnen Wales zu kämpfen und wir brauchen dringend deine Hilfe.”

Nathan und seine Mannschaft manövrierten ihre kleinen Greenpeace Schlauchboote in den Weg der Wasserschläuche wo sie dabei gefilmt wurden wie sie von High-Power Schläuchen “angegriffen” wurden. Sie machten das stundenlang und es wirkte sehr dramatisch. Aber das alles war nur posieren im Ozean. Meine Crew konnte sehr einfach den Wasserschläuchen ausweichen. In wahrheit konnten sie nur getroffen werden wenn sie direkt in den Strahl des Wasser fuhren. Dummerweise spielten die Japaner bei dieser Scharade mit ohne zu merken, daß sie genau in die Hände von Greenpeace spielten. Sie merkten nicht, daß die beste Taktik gegen Greenpeace gewesen wäre sie einfach zu ignorieren weil sie harmlos sind.

Greenpeace sagt aus, daß “Nur Greenpeace stellt sich zwischen die Harpunen & Wale” und “Greenpeace ist die einzige Hoffnung für die Wale.” Das ist natürlich ein Schlag ins Gesicht für meine internationalen ehrenamtlichen Helfer, die auch mit körperlichem Einsatz gegen das illegale Fangen der Wale durch die Japaner vorgehen. Anders als die bezahlte Greenpeace Crew fahren die ehrenamtlichen Mitarbeiter von Sea Shepherd nicht runter ins Südpolarmeer um Photos von sterbenden Walen zu machen. Sie gehen dort runter um den illegalen Walfangaktivitäten ein Ende zu setzen.

Greenpeace ignoriert einfach die Bemühungen von anderen Gruppen, die gegen den Walfang vorgehen, eingeschlossen Sea Shepherd, die einzige Organisation, die wirklich Walfang-Operationen zum erliegen gebracht hat. Es ist doch so, daß Sea Shepherd letztes Jahr die japanischen Walfänger gejagt hat, während Greenpeace sterbende Wale gefilmt hat, aber das scheint vergessen zu sein. Das war als Greenpeace ihre Kameras abschaltete.

Der diesjährige Aufruf von Greenpeace zur Rettung der Wale  ist nur die aktuelle Werbe-Strategie in einer weltweiten Kampagne um Leute mit gutem Gewissen zu schröpfen. Die Greenpeace Foundation, von der ich damals 1972 Mitgründer war, ist heutzutage eine multi-millionen Dollar Wohlfühl-Organisation. Sie verkaufen die Illusion etwas zu verändern an eine leichtgläubige Öffentlichkeit.

Greenpeace ist eine große internationale Gesellschaft. Über die Jahre sehen wir, die Greenpeace mit gegründet haben, mit Frustration und Ärger wie gesichtslose Bürokraten Ideale in Profit verwandeln. Sicher glaubend, das der Medien-Mythos von Greenpeace keinen irreperabelen Schaden durch in der Massenmedien-Kultur nehmen kann. Für jeden der ihre Masche durchschaut, werden zwei weitere angeworben. Greenpeace ist Massen-Post verschickende Medien-Maschine, die die Medien und Psychologie nutzt um die Leute von ihrem Geld zu trennen.

Viele von uns aus den Gründertagen fühlen sich wie moderne Dr. Frankensteins. Wir haben ein riesiges grünes Unternehemensmonster geschaffen das vergessen hat wo es her kommt und sehr damit beschäftigt ist sich wie wahnsinnig
am Futtertrog der sich schuldig fühlenden Öffentlichkeit vollzufressen. Greenpeace ist zur weltgrössten multinationalen Wohlfühl-Organisation geworden. Menschen werden Mitglied um ein Teil der Lösung und nicht Teil des Problemes zu sein. So hängt Greenpeace Banner auf, ruft zu Boykotten auf, klopft an Türen und verschickt Bittbriefe. Damit erbeuten sie tonnen von Geld, um eine Armee von Öko-Bürokraten zu bezahlen und finanzieren damit eine globale Werbekampagne welches den Leuten den Mythos, das Greenpeace die Welt rettet, glauben machen soll.

Greenpeace posiert und vermarktet die Illusion, den Planeten zu retten. Sie haben eine Armee von leichtgläubigen Freiweilligen und bezahlte Kundenwerber denen glauben gemacht wurde das Greenpeace wirklich, wirklich die Umwelt rettet und insbesondere die Wale rettet. Als ich Greenpeace 1977 verlassen habe, hätte ich auch eine Türklopf-Postverschickende-Telefonanrufende Gruppe gründen können um die grünen Dollars zu jagen.Das Problem ist, ich habe Greenpeace verlassen um was wirklich was zu machen und das hiess für mich auf hoher See direkt gegen das Abschlachten der Wale und der Zerstörung der der Ozeane vorzugehen. Das letzte mal als ich mit eigenen Augen einen Wal in Qualen sterben sah, war in meiner letzten Greenpeace Walkampagne 1976. Wenn Sea Shepherd erscheint hört das Töten auf und die Walfänger fliehen. Wir suchen keine Gelegenheiten um Bilder zu machen; wir suchen Gelegenheiten um die illegalen Walfangoperationen zu beenden. Wir haben dauerhaft Walfangschiffe in Portugal, Spanien, Süd Afrika, Island und Norwegen ausgeschaltet. Wir haben neun von ihnen versenkt ohne das irgendwer verletzt wurde oder irgendjemand wegen einer Straftat verurteilt wurde. Der Grund ist, daß unsere Ziele illegale Operationen sind.

Greenpeace ist nicht einmal gegen den Walfang. Diese Zitate kommen von Greenpeace Sprechern: “Greenpeace ist im Prinzip nicht gegen den Walfang”

- John Frizell, Direktor von Greenpeace International. Vom Greenpeace Grundsatz papier 1994.
“Als Naturforscher kann ich es nicht aktzeptieren, daß Greenpeace gegen den Walfang ist. Es muss erlaubt sein eine erneuerbare Ressource zu ernten. Für mich ist das ein wichtiger Grundsatz.”

- Leif Ryvarden, ehemaliger Vorsitzender von Greenpeace Norwegen. Aus einem Interview mit dem Dagbladet vom 2. August 1991.
“Die 1993er Minkwal Ernte bringt keine Gefahr für die Bestände.”

- Ingrid Bertinussen, Greenpeace Norwegen Direktor. Aus einem Interview im norwegischen Radio (NRK) am 22. Oktober 1993.
“Der norwegische Fang ist keine Gefahr für die Bestände der Minkwale.”

- Kalle Hesstvedt von Greenpeace Norwegen in einem beachtenswerten Interview mit der norwegischen Zeitung “Nordlys” am 21. May. Hesstvedt schloss die Möglichkeit nicht aus, daß Greenpeace den kommerziellen Walfang aktzeptieren würde wenn von der Internationalen Walfang Kommission ( IWC ) Fangquoten ausgegeben würden. Er wiederholte sein Statement im norwegischen Radio (NRK) am selben Tag.

Ich habe 1997 Greenpeace beim National Marine Fisheries Service der Vereinigten Staaten wegen Teilnahme am Walfang angezeigt. Die Greenpeace Crew der Arctic Sunrise schleppte einen getöteten Grönlandwal zur Küste um den Inupiat²  in der Beringsee einen Gefallen zu tun. Damit haben sie beides, U.S. und internationales Gesetz gebrochen. Der Vorfall wurde in den Medien Alaskas breitgetreten und die Walfänger nutzen den Vorfall um Greenpeace beim Treffen der internationalen Walfangkomission 1997 in Monaco zu verspotten.

Und es sind nicht nur die Wale die von Greenpeace betrogen werden. Melanie Duchin von Greenpeace Alaska, die auch persönliche Bitten um Geld verschickt hat um Wale zu “Retten”, sagte letztes Jahr, daß Greenpeace nichts gegen die Jagd auf Eisbären hat. Sie wurde in den Medien Alaskas mit den Worten zitiert, “Wenn eine Spezies mit einer gesicherten Population vor dem Hintergrund der globalen Erwärmung eine kommerzielle Jagd übersteht, dann werden wir nichts dagegen sagen.”

Und Greenpeace sammelt millionen von Dollar von Leuten die sich über das grausame Abschlachten der Seehunde in Kanada Sorgen machen, doch hat Greenpeace sich über mehr als zwei Jahrzehnte nicht gegen die Kanadischen Seehundjagd ausgesprochen. Die offizielle Position von Greenpeace in Bezug auf das Abschlachten der Sattelrobben, das grösste Massaker von Meeressäugetieren auf dem Planeten, ist daß die Jagd “umweltverträglich” ist.

Es gibt viele die beklagen, daß es eine traurige Sache ist, daß verschiedene Gruppen nicht zusammenarbeiten können. Traurig aber wahr. Die Ziele von Organisationen mit hochbezahlten Führungskräften sind grundsätzlich anders als bei Organisationen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern. Wir haben verschiedene Ziele. Während wir nach Walfangschiffen ausschau halten, hält Greenpeace ausschau nach Mitgliedern.

Trotzdem, ich bin auf Greenpeace vor Jahren zugegangen mit dem Angebot zusammen zu arbeiten. Sie antworteten mit Beleidigungen oder ignorierten uns einfach. Sie versuchten sogar zu bestreiten, daß ich ein Gründungsmitglied ihrer eigenen Organisation war.

Eine ehrenamtliche Organisation wie Sea Shepherd ist im Geschäft um sich selber aus dem Geschäft zu bringen. Eine große Öko-Gesellschaft wie Greenpeace sind im Geschäft um sich selbst im Geschäft zu halten, und Walfang, Robbenjagd, Überfischung,  globale Erwärmung und andere verschiedene Belange sind einfach das Rohmaterial, daß Greenpeace benutzt um die Sorgen der Menschen in Profit umzuwandeln.

Ich weiß, daß ich ein Risiko eingehe indem ich öffentlich Greenpeace als Schwindler darstelle. Ich weiß, daß ich die Illusionen von Menschen zerstöre, aber manche Illusionen müssen zerstört werden. Die wahre Stärke der Umweltschutzbewegung liegt in der Vielfältigkeit der einzelnen Aktivisten und kleinen Basisorganisationen, denen große Gesellschaftsorganisationen wie Greenpeace die Energie und Unterstützung rauben.

Meiner Meinung nach ist es komplett unmoralisch für Organisationen, wenn sie sechsstellige Gehälter an Schreibtisch gebundene Bürokraten in multi-millionen Dollar teuren Bürogebäuden zahlen, während engagierte Aktivisten draussen dafür kämpfen um verletzte Tiere zu retten oder versuchen das schreckliche Abschlachten der Robben, Delphine und Wale zu verhindern. Die gesamte Bewegung baut auf dem Blut, Schweiß und Tränen von zehntausenden einzelnen im Kampf für Gerechtigkeit für die Umwelt mit minimalen Ressourcen auf, während eine kleine Elitegruppe große Mengen an Geld von der Bevölkerung absahnt um das für großzügige Gehälter, Werbung und Geldeintreiben auszugeben.

Das ist unverschämt, es wird höchste Zeit, daß die Leute aufgeweckt werden und Greenpeace sehen wie es wirklich ist – eine hochgezüchtete Werbemaschine dafür konzipiert die Gesellschaft zu schröpfen. Greenpeace hat sich die Geschichten und Bilder für dieses Jahr gesichert. Keine Notwendigkeit um zurückzukehren. Es wäre aber keine kosteneffiziente Strategie für sie das zu tun. Sie werfen uns vor Öko-Terroristen zun sein weil wir eingreifen und die Wale verteidigen während sie fortfahren mega-mässig viel Kohle für TV-Werbung, Werbebriefe verschicken und Internet-Banner Werbung auszugeben. Alles das während die Wale unter schrecklichen Qualen sterben, in ihrem eigenen Blut erstickend während Greenpeace Kameraleute jeden emotionalen Tränentreibenden Moment aufnehmen um es an ihr Hauptbüro zu schicken um die niemals endende Suche nach Geld, Geld und noch mehr Geld zu unterstützen.

Und zu den Verletzungen fügen sich noch Beleidigungen hinzu. Als Sea Shepherd zurückkehrte , jede Nachricht die Online geschrieben wurde, wurde von Greenpeacewerbung begleitet wo sie um Geld bitten. Warum sollten sie ins Südpolarmeer zurückkehren, wenn Sea Shepherd es ermöglicht Stories zu produzieren um die Online Werbung erscheinen zu lassen.

Während das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin sich vorbereitet um alleine ins Südpolarmeer zurückzukehren um die japanische Walfangflotte zu verfolgen, geht Greenpeace zur Bank und zahlt millionen von Dollar ein, die unter dem falschen Deckmantel der Rettung der Wale eingenommen wurden. Es ist unverschämt, betrügerisch und skandalös. Solange es Walfang gibt wird Greenpeace fortfahren mit diesem Thema die Geldkuh zu melken.

Der beste Grund für Sea Shepherd um die Walfang-Operationen in der Antarkis zu beenden. Wir müssen die Walfänger aus dem Geschäft bringen und wir müssen Menschen die vom Walfang profitieren ebenfalls aus dem Geschäft bringen.


²Inupiat sind Ureinwohner in Alaska und Kanada (AdÜ)
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