Eine japanische Erklärung

Nachdem von Sea Shepherd ein Bild veröffentlicht wurde, wo ein mögliches Mündungsfeuer zu sehen ist, kam heute von Seiten des ICR ein “Gegenbeweis”. Aber seht selbst:

Bild Sea Shepherd
                                                                  © Sea Shepherd
Japans Beweiss
                                      © The Institute of Cetacean Research

Laut den Angaben des ICR ( http://www.icrwhale.org/gpandsea-img.htm vom 10.03.08) soll es sich bei dem Bild von Sea Shepherd um das Licht einer Uhr handeln. Leider passt der Winkel vorne wie hinten nicht mit dem Bild von Sea Shepherd überein. Also selbst wenn beim Photo von Sea Shepherd eine Uhr vorhanden war, könnte diese niemals bei dem Aufnahmewinkel im Bild gewesen sein, da das Licht  deutlich weiter rechts hätte sein müssen.

Wie soll man bitte sowas dann deuten, wenn es die japanischen Walfänger nicht einmal schaffen, eine beleuchtete Uhr so im Nachhinein zu plazieren, dass es wenigstens passen könnte? Wahrscheinlich gibt es bald neue Bilder von der Uhr, die dann halt etwas weiter rechts im Bild ist.

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Eine Antwort auf Eine japanische Erklärung

  1. Seiji Oujiru sagt:

    Ich habe von dem Fall gehört.

    Angeblich wurde von der Nisshin Maru auf Paul Watson geschossen. Und die Kugel blieb an einem Abzeichen von Paul Watson hängen, welches er über der Brust trug. So wie in schlechten Western.

    Wer das glaubt, ist einfach nur dumm. :-)

    Ich habe den “Mordanschlag” in der 1. Staffel von Whale Wars gesehen. Nette Requisite, aber Paul Watson ist ein erbärmlicher Schauspieler und hat bereits kurz nach dem Vorfall wieder jovial dahergeredet. Das macht kein Mensch, auf den gerade geschossen wurde.

    Wie wäre es mit einer ballistischen Untersuchung? Dann kommt die Wahrheit ans Licht!

    Und was den Artikel angeht: Blickwinkel können täuschen.