Robbenschützer angegriffen!

Orininal: http://www.seashepherd.org/news/media_080412_1.html 

Robbenschützer angegriffen!
Die Farley Mowar wurde illegal gestürmt und die Crew angegriffen.

Um 0700 (PST) und 1100 Atlantische Zeit wurde das Sea Shepherd Conservation Society Schiff Farley Mowat von Offizieren von zwei kanadischen Eisbrechern der Küstenwache Des Groseilliers und der Sir Wifred Grenfell angegriffen.

Kapitän Alex Cornelissen informierte die Entermannschaft, dass die Farley Mowat ein in den Niederlanden registriertes Schiff in internationalen Gewässern ist. und Kanada keine rechtliche Legitimation hat das Schiff an seiner freien Passage durch internationale Gewässer zu hindern.

Das Schiff war im Golf von St. Lawrence deutlich ausserhalb der kanadischen zwölf-meilen Territoriumsgrenze.

Kapitän Paul Watson sprach via Telefon mit dem Farley Mowat Kommunikationsoffizier Shannon Mann als er die Stimmen von Männern hörte, die schriehen, dass die Crew sich zu Boden fallen lassen soll. Nach Angaben von Mann trugen die Männer Waffen und Kapitän Watson konnte hören, wie die Crew der Farley Mowat angegriffen wurde.

Während Kapitän Watson mit Shannon Mann sprach, war das Satelitentelefon plötzlich tot und nichts weiteres wurde bisher von der Sea Shepherd Crew gehört.

Die Farley Mowat dokumentierte die Verstösse der “menschlichen Regularien” und sammelte Beweise, dass die Robben auf inhumane Weise getötet wurden. Die Sea Shepherd Conservation Society geht davon aus, dass die Videobänder von der kanadischen Auhtorität beschlagnahmt wurden.

Es sind 17 Crewmitglieder an Bord der in den Niederlanden registrierten Farley Mowat, aus den Niederlanden, Grossbritanien, Frankreich, Schweden, Südafrika, Kanada und den USA.

Die Sea Shepherd Conservation Society wurde von Kommunikationsmitteln mit der Crew abgeschnitten und hat keinerlei Informationen über den Verbleib des Schiffes. Sea Shepherd hat keine Informationen über den Zustand der Crew und die Society ist stark besorgt um ihre Crew.
 
“Das ist eine Kriegshandlung,” sagte Kapitän Paul Watson. “Die kanadische Regierung hat soeben ein bewaffnetes Enterkommando auf eine in den Niederlanden registrierte Jacht, in internationalen Gewässern geschickt und das Schiff beschlagnahmt. Da es die Mission der Farley Mowat war Beweise für die Grausamkeit der Robbenjäger zu dokumentieren um eine europäische Initative zu unterstützen den Handel mit Robbenprodukten zu verbieten, kann ich vorraussagen, dass die Europäer mit diesem zugriff nicht sehr glücklich sein werden, und vorallem garantiert der Zug von Loyola Hearn, dass diese Rechnung aufgeht. Mit anderen Worten hat der Minister für Fischerei und Ozeane uns soeben den Sieg ausgehändigt, nach dem wir gesucht haben.”

Übersetzung nach bestem Wissen und Gewissen.

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