Politischer Erfolg für die Delfine in Berlin

Pressemitteilung des WDSF vom 13. Mai 2008

Politischer Erfolg für die Delfine in Berlin
Der Hagener Vorsitzende des Wal- und Delfinschutz-Forums (WDSF) Jürgen Ortmüller war in der letzten Woche mit dem Ex-Fernseh-Trainer von „Flipper”, Richard O’Barry, auf einer Vortragsreise in Deutschland unterwegs, um auf die schwerwiegenden Haltungsmängel für Delfine in deutschen Delfinarien aufmerksam zu machen und um ein ausnahmsloses Importverbot für Delfine auf politischer Ebene zu fordern.

Auf Einladung von Dr. Christian Schulze, Gymnasiallehrer und Privatdozent an der Ruhr-Universität Bochum für Biologie und Mitglied im wissenschaftlicher Beirat des WDSF, informierten O’Barry und Ortmüller am Ernst-Barlach-Gymnasiums in Unna über 150 Schüler und Schülerinnen der Oberstufe über die Wichtigkeit des Schutzes der Delfine und Wale im Rahmen der Biodiversität.

In Deutschland dürfen immer noch in den Zoo-Delfinarien von z.Zt. Nürnberg, Duisburg, Münster und Soltau (Hamburg) Delfine für die Delfin-Shows für angebliche Forschungs- und Bildungszwecke importiert werden. Das WDSF begrüßt die parteiübergreifenden kritischen Aussagen der Bundestagsparteien für den Schutz der Wale gegenüber dem sog. „wissenschaftlichen” japanischen, norwegischen und isländischen Walfang. „Es ist allerdings ein erheblicher Widerspruch, wenn die deutsche Bundesregierung den Delfinimport zu Forschungs- und Bildungszwecken toleriert. Delfine gehören zu der Familie der Wale”, so Ortmüller.

Das lukrative „Forschungs- und Bildungsangebot” bringt den Zoos immerhin jeweils über 1 Million Eintrittsgelder für die Shows mit den intelligenten Meeressäugern, die dort in relativ kleinen Betonbecken gehalten werden. „Das Sonar der Delfine verkümmert in Gefangenschaft fast vollständig und das eigene Ernährungsverhalten stagniert. Delfine schwimmen in Freiheit bis zu 150 Kilometer und haben Tauchtiefen von rund 300 Metern. In Deutschland werden sie für Show-Mätzchen missbraucht oder sollen für eine Delfintherapie herhalten, welche die Eltern behinderter Kinder meist finanziell auf das Äußerste strapaziert, zumal die Spenden meist nicht für die Kosten von über 12.000 Euro ausreichen. Die Delfintherapie mit den ursprünglichen Wildtieren ist für die Kinder nicht ungefährlich und hat wissenschaftlich keinen erwiesenen Nutzen. Dementsprechend bezuschussen weder die Bundesregierung noch die gesetzlichen Krankenkassen diese Art der Therapie”, sagt Ortmüller.

Auf einer Kundgebung des WDSF zusammen mit dem engagierten Wal- und Delfinschützer Andreas Morlok stand am Freitag in Berlin vor dem Brandenburger Tor das Thema „Ausnahmsloses Importverbot für Delfine nach Deutschland” zur öffentlichen Debatte.

Redner der Bundestagsfraktionen beteiligten sich an dem Engagement der Delfinschützer. MdB Mechthild Rawert sprach sich für die Regierungskoalition von CDU/CSU und SPD gegen den Import von Delfinen speziell für die Delfintherapie aus. Rawert kritisierte den geplanten 26 Millionen Euro teuren Ausbau des Delfinariums in Nürnberg und den Delfinarium-Neubau auf Rügen und betonte ausdrücklich die Ablehnung der Bundes-SPD für diese Vorhaben.

Die Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen brachte zur WDSF-Demonstration in Berlin einen eigenen Antrag der Fraktion mit Renate Künast und Fritz Kuhn in den Bundestag ein. Die Fraktion fordert ebenso wie das WDSF, Andreas Morlok und die Tierschützer „Die Gefangenschaft von Delfinen unverzüglich zu beenden”. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Undine Kurth versprach auf der Berlin-Demonstration, den Import von Delfinen und die Haltung dieser Wildtiere in Gefangenschaft zu stoppen.

Die umweltpolitische Sprecherin und Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter sprach sich für Die Linken für ein ausnahmsloses Importverbot der Delfine nach Deutschland aus und sicherte den Delfinschützern die volle Unterstützung ihrer Partei zu.

Einzig die Bundestags-FDP stand in Sachen Delfinschutz auf verlorenem Posten. MdB Angelika Brunkhorst verteidigte für die FDP den deutschen Delfinimport zu Forschungszwecken.

Das WDSF konnte im Namen aller Delfin- und Walschützer eine weitere gute Nachricht für die Delfine bekannt geben. Auch der Druck der Tierschützer und des WDSF mit tausenden von E-mails und Schreiben mit Androhung von Boykottaufrufen veranlasste das neue Management „Merlin Entertainment” des Heideparks Soltau noch in diesem Jahr seine Delfin-Shows in Deutschland und Italien (Gardaland) zu schließen. Diese Zusage erhielt der WDSF-Vorsitzende kurz vor der Kundgebung in Berlin aus Hamburg.

„Wir sind mit dem Ergebnis unserer Bemühungen sehr zufrieden und werden auch weiterhin den Druck auf die Politik und die Delfinarienbetreiber, wenn auch in gewollter diplomatischer Zusammenarbeit, aufrecht erhalten. Es zeigt sich, dass Politiker fast aller Bundestagsfraktionen durchaus kooperativ sind, wenn es um den gesunden Menschenverstand geht. Die Klimaschutzdebatte darf auch an den Walen und Delfinen nicht vorbei gehen, zumal sie vom Aussterben bedroht sind. Diese Spezies ist ein Garant für das maritime Gleichgewicht, welches wir Menschen zum Überleben benötigen”, so der WDSF-Vorsitzende.

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Bild 1 : WDSF – Jürgen Ortmüller in Berlinimg_2642.JPG
Bild 2 : Ortmüller, Richard O’Barry (mitte) und Andreas Morlok (rechts) stellen ihre Forderung vor dem Reichstag

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Bild 3 : Mit Richard O’Barry (mitte) auf der Kundgebung vor dem Brandenburger Tor

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Bild 4 : MdB Mechthild Rawert für die Regierungskoalition CDU/CSU und SPD in Berlin

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Bild 5 : Pressekonferenz mit MdB Undine Kurth (Bündnis90/Die Grünen) – mitte, Richard O’Barry (lks.), Jürgen Ortmüller

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Bild 6 : Tierschützer in Berlin

Bilder Copyright WDSF/Timm Ortmüller – Lucid Studios Hagen

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11 Antworten auf Politischer Erfolg für die Delfine in Berlin

  1. Hallo,

    Die fachliche Qualifikation von Richard O’Barry wird in einer Pressemitteilung des Nürnberger Zoos aus dem letzten Jahr ( http://www.lagune2000.de/delphinlagune/images/presseinfo/pm_26_06_07.pdf ) durch den Leitenden Direktor Dr. Dag Encke massiv in Frage gestellt:
    “Der Tiergarten Nürnberg (wie auch alle anderen Delphinhalter) wird an keiner Veranstaltung mit Ric O´Barry teilnehmen, weil wir die Meinung der Delphinariumsgegner nicht teilen, dass es sich um einen wissenschaftlich versierten Experten handelt, sondern wir in Ric O´Barry einen Aktivisten sehen, dem jedes Mittel zum Zweck recht ist.
    Ric O´Barry hat in seinem Bemühen, spektakuläre Auswilderungsaktionen von Delphinen durchzuführen, sich als absoluter Laie in Fragen der Delphinbiologie erwiesen und durch völlige Sachunkenntnis von der Methodik einer Auswilderung auf Kosten der „befreiten“ Tiere diesen schwerste Schäden zugefügt. Zwei der im Jahre 1996 betroffenen Tiere mussten 6 bzw. 12 Tage nach der illegalen Auswilderung schwer verletzt und krank gerettet werden. Richard O´Barry, sein Kollege und ihre Organisation wurden daraufhin wegen Verstoßes gegen das Gesetz zum Schutz mariner Säugetiere im Jahre 1999 rechtskräftig zur Höchststrafe von 40.000 US$ verurteilt. Wegen unsachgemäßer und illegaler Auswilderung folgte eine weitere Strafe von 19.500 US$. (NOAA 99-R134 – Pressemitteilung unter: http://www.publicaffairs.noaa.gov/releases99/june99/noaa99r134.html.
    Das von ihm im Jahre 1994 mitbegründete und betriebene „Sugarloaf Dolphin Sanctuary“ wurde im Juni 1996 unter Berufung auf das Tierschutzgesetz geschlossen und die Tiere beschlagnahmt – wegen des Versäumnisses von qualifizierter tierärztlicher Fürsorge und des Verstoßes gegen die Auflage, die Tiere in einem Gehege zu halten.”

    Pure Propaganda oder ist da was dran? Weiß jemand mehr dazu?

    Michael Mittelstädt

  2. Sehr geehrter Herr Michael Mittelstädt,

    ich schätze den Blog im Migaloo sehr, da sich dort intensiv mit dem Thema der maritimen Meeressäuger befasst wird. Aufgrund der letztjährigen (von Ihnen zitierten) Pressemitteilung des Nürnberger Tiergartens mit Aussage des Tiergartendirektors Dag Encke stellen Sie die „fachliche Qualifikation von Richard O’Barry…massiv in Frage“ und wollen wissen, ob es sich bei der Pressemitteilung um „pure Propaganda“ handelt. Ich unterstelle, dass es sich bei Ihrer Frage auch um eine Wissensfrage handelt, selbst wenn Sie die Encke-Aussage gleichzeitig zum Anlass einer persönlichen Interpretation nehmen, zumal Sie, sehr geehrter Herr Mittelstädt, als Vorstandsmitglied und „PR Beauftragter“ des Vereins „Green-Ocean e.V.“ sich mit dem Thema des Meeresschutzes auseinander setzen. Umso mehr bedauere ich es, dass der Vorstandsvorsitzende von „Green Ocean e.V.“, Robert Groitl, jetzt für Ihren Verein die eidesstattliche Versicherung abgeben musste. Und das trotz der auf seiner HP aufgeführten Spendeneinnahme von € 4.590,– für ein lobenswertes Projekt der Bekämpfung des Plastikmülls in den Meeren.

    Zu Ihrer Frage, ob es sich bei der Pressemitteilung des Nürnberger Tiergartens um „pure Propaganda“ handelt oder „da was dran ist“:

    Richard O’Barry war in den 60’er Jahren der bestbezahlte und gefragteste Delfintrainer der Welt. Nachdem der Flipper-Delfin Kathy 1970 in seinen Armen gestorben war, war ihm bewusst geworden, dass er „seine eigenen Lügen“ hinsichtlich der tierquälerischen Behandlung durch die TV-Serie und die in der Folge entstandenen Delfinarien nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. O’Barry konvertierte daraufhin zum inzwischen bekanntesten und erfolgreichsten Delfinschützer der Welt – und er weiß wovon er spricht. Seither hat O’Barry über 30 Delfine aus Delfinarien weltweit erfolgreich ausgewildert.

    Die US-Navy verwendete u.a. im Vietnam-Krieg Delfine als „fortschrittliche biologische Waffensysteme“. Anfang der 90’er Jahre entschied die US-Navy einige ihrer gut 100 Delfine „zu entlassen“. In Zusammenarbeit mit der Human Society USA wurden O’Barry drei dieser Delfine durch die US-Navy zur Vorbereitung auf die Auswilderung zugewiesen (Jake, Luther und Buck). Diese Delfine waren, genauso wie viele andere in den Navy-Delfin-Experimenten, jahrelang in Käfigen gehalten worden, die gerade mal 7,30 m groß waren. Viele der Experimentier-Delfine starben bereits beim Einfangen durch Ertrinken, Kiefernbruch, toxische Schocks und während der Tests.

    Nicht nur in den USA ist das Gefangenhalten von Delfinen ein Millionen schweres Geschäft und der Widerstand der Delfin-Industrie gegen die Freilassung der drei Navy-Delfine war enorm, weil man die Öffentlichkeit nicht wissen lassen wollte, dass gefangene Delfine rehabilitiert in ihr natürliches Umfeld ausgewildert werden können. Der Druck auf die Navy nahm zu. Nachdem die drei Delfine 1 1/2 Jahre von O’Barry und der Crew erfolgreich auf die Freilassung in Sugarloaf vorbereitet worden waren und einige 100.000 Dollar auch durch eigene Spenden in das Projekt geflossen waren, machte die Navy aufgrund des erheblichen Drucks der Delfin-Industrie einen Rückzieher und forderte für die bevorstehende Auswilderung ein wissenschaftliches Gutachten. O’Barry hatte nie behauptet ein Wissenschaftler zu sein. Es gab zu dem Zeitpunkt kein Institut, welches ein Gutachten bezüglich einer Delfin-Auswilderung hätte erstellen können – und das wusste die Navy. O’Barry hatte bis dahin bereits mehrfach erfolgreich Delfine durch das Entwöhnen vom Menschen und durch das erneute Erlernen der Tiere zur selbstständigen Nahrungsaufnahme auswildern können.

    O’Barry und ein Teil seiner Crew musste eine sehr kurzfristige Entscheidung treffen, zumal die drei Delfine nach 1 ½ Jahren mühevoller Arbeit für eine Auswilderung bereit waren. Er wollte nicht, dass die Delfine wieder in ihre kleinen Käfige in der verschmutzen San Diego Bucht von der Navy zurück gebracht werden. O’Barry entschied die beiden fähigsten Auswilderungskandidaten frei zu lassen, damit ihnen eine lebenslange Gefangenschaft und Leiden erspart blieben. Die Navy fing jedoch die freigelassenen Delfine wieder ein und nach wenigen Jahren starben beide in Gefangenschaft. Die Delfine starben nicht durch den kurzen Genuss der Freiheit!

    Richard O’Barry wurde durch ein Zivilgericht für seine Entscheidung zur Befreiung der Delfine nach einer fünftägigen Anhörung zu einer Geldbuße von 40.000 Dollar verurteilt und ein weiteres Crew-Mitglied zu 19.000 Dollar. O’Barry ist ein Tierschützer und ein Aktivist. Der Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit bedingt ein persönliches Risiko. O’Barry wurde 1991 von den Vereinten Nationen mit dem „United Nations Environmental Achievement Award“ für seine vorbildlichen Einsatz bei der Auswilderung von Delfinen ausgezeichnet.

    All diese Fakten, sehr geehrter Herr Mittelstädt, sind nachzulesen in O’Barry’s Buch „To Free a Dolphin“ und wurden mir durch Richard O’Barry bestätigt. Wenn der Tiergarten Nürnberg sich nur mit „wissenschaftlich versierten Experten“ an einen Tisch setzen möchte, um das Thema der Tierquälerei in den Delfinarien zu diskutieren, werden sie sich wohl in der Diskussion dauerhaft alleine in einsamer Runde befinden und das Wohl der Delfine wird in der Politik und durch Gesetzesänderung hergestellt werden müssen. Ich bestätige Ihre Aussage, Herr Mittelstädt, dass „bei Aktionen in den Medien, Protestaktionen und es gegenüber der Politik wichtig ist, dass man möglichst zusammenarbeitet und in Allianzen auftritt“. Das erfordert allerdings auch eine Toleranz gegenüber Tierschutz-Aktivisten wie Richard O’Barry.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jürgen Ortmüller
    Vorsitzender Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)

  3. Sehr geehrter Herr Ortmüller,

    vielen Dank für Ihre umfangreiche Antwort. Es war eine Wissensfrage. Ich denke, dass der Blog auch dazu da ist.

    Damit hier keinerlei Missverständnis zurückbleibt. Ich hatte eine Pressemitteilung zitiert und gefragt, ob jemand dazu etwas weiß. Eine persönliche Wertung habe ich zu keiner Zeit abgegeben, da ich Richard O’Barry nicht persönlich kenne, mich bisher nicht mit seiner Arbeit nicht im Detail beschäftigt habe und mir auch nicht anmaße, seine Tätigkeit zu beurteilen.

    Im übrigen hatte ich als Privatperson in dem Blog geschrieben, nicht als Vorstandsmitglied von Green Ocean e.V.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Mittelstädt

  4. Sabrina:-) sagt:

    Hallo Michael,

    ich hatte Deine Anfrage weitergeleitet, um von jemanden eine Antwort zu bekommen, der Richard O`Barry besser kennt und auch mehr von seiner Vergangenheit weiß, als ich.
    Den Schwerpunkt der Pressemitteilung habe ich allerdings auch darin gesehen, dass der Tiergarten Nürnberg generell nur mit “wissenschaftlich versierten Experten” an einem Tisch sitzen will. Allerdings hat mich der Vorwurf des Verstosses gegen das Tierschutzgesetz doch ganz schön geschockt. Ich finde es gut, dass Du die Presseerklärung hier erwähnt hast. Wenn es fragliche Berichte gibt, sollten wir durchaus hinterfragen, wie viel Wahrheitsgehalt dahinter steckt. Und dafür ist der blog ja da.

    Sonnige Grüße
    Sabrina:-)
    Und Dank an Jürgen für die prompte Antwort.

  5. Hallo Sabrina,

    Danke!

    Ich fand die Aussagen von Herrn Ortmüller zu Richard O’Barry und den damaligen Vorgängen interessant. Das Buch “To Free a Dolphin“ kannte ich nicht, habe es aber gerade bestellt.

    Die Aussagen zu einer Eidesstattlichen Versicherung von Green Ocean e.V. lasse ich absichtlich unkommentiert. Ich weiß davon nichts. Mir ist auch nicht so ganz klar, was Herr Ortmüller mir damit eigentlich sagen wollte. Ich interpretiere es einfach mal als Hinweis, dass man bei Engagement im Meeresumweltschutz schon mal Kontakt mit Gerichten und Rechtsanwälten bekommen kann und das allein nichts über den Wert der Aktivitäten und die fachliche Qualifikation der handelnden Personen aussagt.

    Wenn es so gemeint war, akzeptiert.

    Gruß

    Michael Mittelstädt

  6. nonanonym sagt:

    Hallo,

    ich sehe diesen kommentar von J.Ortmüller bzgl der eid. versicherung ebenfalls sehr kritisch. Was soll das?

    Ich kenne diesen Verein WDSF nicht wirklich, bin aber gerade dabei mir eine meinung zu bilden, wobei ich folgendes zu bemerken habe:

    1) Das was richard o`barry angeht sind keine fakten, wenn man als einzigen beweis dafür den hinweis auf sein eigenes buch gibt! :)

    2)aktivisten sind immer dem verdacht den populismus ausgeliefert, das kenn ich selbst sehr gut. Es muss genau hingesehen werden

    3) Ich lehne es ebenso ab, ohne mich genauer mit dem thema “nürnberg” beschäftigen zu können, dass dieser zoo scheinbar keine zusammenarbeit mit richard o`barry haben will, wie, dass der WDSF scheinbar keine wissenschaftler hinzuziehen will, was die aktion unglaubwürdig macht. Es GIBT natürlich biologen, die sich sehr gut mit delfinen auskennen und auswilderungsvorhaben beurteilen können.

    Fazit:

    Fahler beigeschmack der ansonsten guten forderungen des WDSF.

  7. Hunde-Freund sagt:

    Schöner Beitrag und netter Blog :) schau doch auch einfach mal auf meinen neuen Blog unter *Werbung entfernt* vorbei. Auf dem habe ich gerade einen spannenden Beitrag zum Tierschutz von Wildtieren verfasst: http://www.tier–recht.org/tierschutz-germanys-next-top-model/

    ich würde mich freuen wenn du deine Meinung dazu schreibst. ;)

    VG der HundeFreund

  8. ThomasBuiter sagt:

    Lieber Hundefreund,

    ich habe mit einigem Widerstreben Deinen Kommentar veröffentlicht, da Deine Seite leider mehr Werbung als Inhalte enthält.

    Dieser Blog wird nicht dafür dienen deinen vielen Werbeprojekten weiterzuhelfen.

    Bitte beteilige Dich vernünftig an den Diskussionen oder ich werde Dich als Spam makieren lassen müssen.

    LG

    Thomas

  9. ThomasBuiter sagt:

    Noch nen Nachtrag:

    Im Tierschutz läuft es anders: Tierschutzseiten machen wenn, dann keine Werbung für Zoohandlungen. Wenn dann eher anders herum.

    Ich denke Du versuchst finanziellen Nutzen aus dem Tierschutz zu ziehen und das werde ich nicht aktzeptieren.

  10. Dirk sagt:

    @ Thomas
    Vor ihm waren andere Spammer doch auch schon soo clever. Die ausgehenden Links sind eh “No-Follow” und die Leser werden sich sicherlich schnell ein eigenes Bild über diesen interesanten und informativen Blog-Beitrag machen. ;o)

    @ Hunde-Freund
    Ein kurzer Blick ins Impressum. Ups.. na so etwas! Aber.. als großer Tierfreund bekommst du bei Migaloo sogar nocn einen kostenlosen Tipp. Seit dem 01.03.2010 gilt die neue Regelungen zur Preisangabe von Telefonkosten bei Service-Rufnummern. Fehlerhafte Preisangaben stellen sowohl einen Wettbewerbsverstoß als auch eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit bis zu 100.000,00 € geahndet werden kann. Hier sind die Abmahner im Moment recht aktiv. Jeder Wettbewerber von dir hätte ein ganz tolles und auch lukratives Jahr. Also..entweder schon mal schön sparen oder sich schnellstmöglich besser informieren.

  11. Kazuko sagt:

    Sehr geehrter Herr Buiter,

    dass der “Hundefreund” seinen Werbelink hier reinstellen kann, finde ich für diesen Blog nicht angemessen. Man trifft hier nur auf Werbung, worin ich keine Übereinstimmung zu einer Seite mit der Adresse “tierrecht.org” erkennen kann. Daher möchte ich Sie ausdrücklich dazu ermutigen, diesen Link zu entfernen.

    Beste Grüße

    Kazuko