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	<title>Kommentare zu: Japanische Walfänger sind Gauner? Wer hätte das gedacht?</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Von: Blog-Aktion: Japanischer Greenpeace-Blogger in Haft</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2008/05/22/japanische-walfanger-sind-gauner-wer-hatte-das-gedacht/comment-page-1/#comment-2895</link>
		<dc:creator>Blog-Aktion: Japanischer Greenpeace-Blogger in Haft</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 09:02:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.migaloo.de/?p=271#comment-2895</guid>
		<description>[...] Unterstützung der Blog-Gemeinde: Deepwave: Japan: Greenpeacer sollen vor Gericht Vegetarisch.org: Verhaftungen und Beschlagnahme im japanischen Greenpeace-Büro U-Botschaft: Gefängnis, weil Wahrheit offengelegt Munis Blog: Walfleischskandal in Japan! Migaloo: Japanische Walfänger sind Gauner? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Unterstützung der Blog-Gemeinde: Deepwave: Japan: Greenpeacer sollen vor Gericht Vegetarisch.org: Verhaftungen und Beschlagnahme im japanischen Greenpeace-Büro U-Botschaft: Gefängnis, weil Wahrheit offengelegt Munis Blog: Walfleischskandal in Japan! Migaloo: Japanische Walfänger sind Gauner? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Sabrina:-)</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2008/05/22/japanische-walfanger-sind-gauner-wer-hatte-das-gedacht/comment-page-1/#comment-2794</link>
		<dc:creator>Sabrina:-)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 06:40:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.migaloo.de/?p=271#comment-2794</guid>
		<description>Guten Morgen,

nachfolgende Aktion ist unglaublich: 

Unfassbare Polizei-Attacke gegen den Tierschutz

Utl.: Die &quot;unbequeme&quot; Tierschutzbewegung soll mit unlauteren Methoden
zerschlagen werden. =

Wien (OTS) - Am 21. Mai kam es zu insgesamt 24 Hausdurchsuchungen und
einer noch größeren Zahl von Einvernahmen. Insgesamt sind Personen von 7
Tierschutzvereinen betroffen. Die Polizei begründete diese Aktion mit dem
Verdacht auf die Bildung einer kriminellen Verbindung. Konkrete Vorwürfe
spezifischer Straftaten zu einzelnen Personen wurden keine vorgebracht.

Wie jetzt bekannt wurde, hat die Polizei schon jahrelang gegen die
TierschützerInnen ermittelt. &quot;Als sich aber herauskristallisierte, dass die
Polizei trotz Beschattung und Lauschangriff mit legalen Mitteln nichts gegen
den völlig gesetzeskonform operierenden VGT unternehmen kann, machen sie es
jetzt auf die schmutzige Tour&quot;, meint Harald Balluch, Geschäftsführer des
Verein Gegen Tierfabriken. &quot;Der Tierschutz soll kriminalisiert und das Image
der Tierschutzvereine soll nachhaltig beschädigt werden. Dabei ist sind die
Vorwürfe absolut aus der Luft gegriffen. Der VGT lehnt kriminelle Handlungen
und Gewalt ab und distanziert sich ausdrücklich von allen gegenständlichen
Straftaten.&quot;

&quot;Diese Aktion ist ein unglaublicher Willkürakt und ist darauf ausgelegt
bestimmte Vereine mit unlauteren Mitteln auszulöschen&quot;sagt Harald Balluch.
&quot;Uns und 4 weiteren Tierschutzvereinen hat die Polizei die komplette
Arbeits- und Existenzgrundlage genommen: Sie entwendeten uns die gesamte
Spenderdatei, wir haben also keine Möglichkeit mehr unsere Mitglieder zu
kontaktieren. Die Polizei hat weiters alle Computer mitgenommen und den
Angestellten die Handys entwendet. Unsere Infrastruktur ist damit vollkommen
lahm gelegt. Gestern war selbst unsere Festnetzleitung gestört. Wir waren
für die Medien damit unerreichbar. Zufall?&quot;

Auch unser gesamtes Foto- und Filmmaterial wurde uns genommen, das in
15-jähriger Aufbauarbeit zusammengesammelt wurde und das die Zustände in
Österreichs Tierfabriken dokumentiert. Unsere Tierschutzarbeit ist zerstört
- wir sind an den Anfang zurückgeworfen.

Alle Versuche die Exekutive dazu zu bewegen uns wenigstens Kopien der
wichtigsten Daten zu überlassen, wurden abgeschmettert. Vielmehr wurde in
Aussicht gestellt, dass nicht damit zu rechnen ist, dass mit der
Datensichtung innerhalb des nächsten Jahres begonnen werden kann, weil die
betreffende Abteilung derartig überlastet sei!!! Der Verein ist nach dieser
Aktion durch einen polizeilichen Willkürakt praktisch zerstört. Und das ohne
dass irgendwelche Fakten gegen den Verein vorliegen würden.

Dafür durften sich MitarbeiterInnen süffisante Bemerkungen anhören.
Beispielsweise, dass sie sich jetzt einen anderen Job suchen müssten, weil
der Verein jetzt ohnehin am Boden ist oder die Frage warum wir denn die
Daten haben wollen, wo wir doch ohnehin keine Computer mehr hätten.

Thomas Putzgruber vom Verein RespekTiere dazu: Nahezu unglaubliche,
schockierende Szenen spielten sich am Mittwoch frühmorgens vor der
RespekTiere-Zentrale in Salzburg/Bergheim ab.

Mindestens ein Dutzend Beamte von Wega und Polizei stürmten noch vor 6
Uhr morgens unsere Wohnstätte, durchwühlten in einer achtstündigen (!!!)
Aktion jede Ecke und jeden Winkel, beschlagnahmten sämtliche Computer,
Fotoapparate, Fotos, Cd&#039;s, Videos, Speichermedien, kurzum: den gesamten
Verein RespekTiere! Bewaffnete Beamte verschleppten die harte Arbeit von
fast einem Jahrzehnt ins Nirgendwo der Polizeiarchive!

Ein Einsatz wie dieser, zugegeben, der lässt uns kurz straucheln,
erschwert unseren Weg, aber letztendlich beweist er die Ohnmacht der
Mächtigen und die Wichtigkeit unserer Arbeit für die Tiere. Ein Einsatz wie
dieser, der lässt uns stolzen Herzens erkennen, wir sind ein Teil einer
Bewegung, welche letztendlich durch ihre Friedlichkeit, nur anhand ihrer
Ideale, diese unsere einzige Welt zu verändern imstande sein wird, im
Bestreben, den Allerschwächsten der Gesellschaft endlich nicht mehr zu
entziehenden Rechte zuzugestehen!

Wir werden unsere Arbeit nach einem kurzen Luftschnappen fortführen,
keine Frage, ehrgeiziger, gezielter und erfolgreicher als jemals zuvor!

Der steirische Tierschutzverein Tier-Wege wurde ebenfalls von der Polizei
gestürmt. Nikolaus Kubista, Obmann des Vereins kommentiert:

Es ist einfach unfassbar. Ich als unschuldiger Tierschützer wurde
behandelt wie ein Schwerverbrecher. Ich bin entsetzt über das willkürliche
Vorgehen der Behörden, welches nur als Skandal bezeichnet werden kann.

Ähnlich erging es der Veganen Gesellschaft Österreichs (VGÖ). Die VGÖ
bietet Serviceleistungen für vegan lebende Menschen und alle die es werden
wollen. Paula Stibbe von der VGÖ: &quot;Ich bin schockiert darüber, dass sogar
wir als reines Informationscenter derart kriminalisiert werden. Alle
Computer samt Datenbank wurden konfisziert, unsere Arbeit wurde damit
gezwungenermaßen zum Stillstand gebracht. Trotzdem werden wir alles in
unserer Macht stehende tun, damit auch dieses Jahr die Veganen Sommerfeste
stattfinden können. Das wir betroffen wurden, zeigt deutlich, wie
willkürlich die Behörden reagieren.&quot;

Der frühe Morgen des 21. Mai 2008, 6:00 Uhr. &quot;Plötzlich machte es einen
enormen Knall der mich aus dem Schlaf aufschrecken ließ&quot;, schildert Harald
Balluch, Geschäftsführer des Verein Gegen Tierfabriken. &quot;Unmittelbar darauf
ein zweiter dumpfer Schlag und eine Gruppe von Personen mit Masken in
Kampfmontur stürmten ins Schlafzimmer und bedrohten mich und meine Freundin
mit der Waffe im Anschlag. Sie schrieen auf mich ein. Unsere durch den
Überfall verstörten Hunde wurden brutal gepackt und mit Fangschlingen
fixiert und hinausgezerrt. Es war entsetzlich.&quot;

Die Tierschutzbewegung ist vielen einflussreichen Personen ein Dorn im
Auge: Das Verbot von Legebatterien und das Käfigverbot für Kaninchen,
bewiesen die Durchsetzungskraft der TierschützerInnen, denen es gelungen
ist, die Bevölkerung zu überzeugen. Permanente Aufdeckungsarbeit
beispielsweise über die Zustände in der Schweineproduktion, machen weiter
öffentlichen Druck auf die Landwirtschaft und die Angst vor gesetzlichen
Verbesserungen ist unter den LobbyistInnen allgegenwärtig.

Auch die bisher jahrelang unkritisierte Jägerschaft, steht nun immer
öfter mit negativen Schlagzeilen über Tierquälereien, wie z.B. mit den für
Jagd gezüchteten Tieren (Fasane, Enten, Hasen, Hirsche, etc), im Licht der
Öffentlichkeit. Die Jägerschaft bildet bekanntermaßen ein Netzwerk bis in
höchste Kreise. Auch die Pharmakonzerne fürchten sich vor strengeren
Bestimmung im Tierversuchsbereich und natürlich auch die Pelzindustrie.

&quot;Gerade in den letzten Jahren war die Tierschutzbewegung sehr erfolgreich
und hat stark an gesellschaftlicher und politischer Bedeutung gewonnen.
Jetzt soll sie gestoppt werden. Ich finde es skandalös, dass hier die
Staatsgewalt für politische Interessen missbraucht wird&quot;, sagt Harald
Balluch.

Rückfragehinweis:
Harald Balluch, 01/9291498-0
Mag Christine Braun, 0676/4334073

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>nachfolgende Aktion ist unglaublich: </p>
<p>Unfassbare Polizei-Attacke gegen den Tierschutz</p>
<p>Utl.: Die &#8220;unbequeme&#8221; Tierschutzbewegung soll mit unlauteren Methoden<br />
zerschlagen werden. =</p>
<p>Wien (OTS) &#8211; Am 21. Mai kam es zu insgesamt 24 Hausdurchsuchungen und<br />
einer noch größeren Zahl von Einvernahmen. Insgesamt sind Personen von 7<br />
Tierschutzvereinen betroffen. Die Polizei begründete diese Aktion mit dem<br />
Verdacht auf die Bildung einer kriminellen Verbindung. Konkrete Vorwürfe<br />
spezifischer Straftaten zu einzelnen Personen wurden keine vorgebracht.</p>
<p>Wie jetzt bekannt wurde, hat die Polizei schon jahrelang gegen die<br />
TierschützerInnen ermittelt. &#8220;Als sich aber herauskristallisierte, dass die<br />
Polizei trotz Beschattung und Lauschangriff mit legalen Mitteln nichts gegen<br />
den völlig gesetzeskonform operierenden VGT unternehmen kann, machen sie es<br />
jetzt auf die schmutzige Tour&#8221;, meint Harald Balluch, Geschäftsführer des<br />
Verein Gegen Tierfabriken. &#8220;Der Tierschutz soll kriminalisiert und das Image<br />
der Tierschutzvereine soll nachhaltig beschädigt werden. Dabei ist sind die<br />
Vorwürfe absolut aus der Luft gegriffen. Der VGT lehnt kriminelle Handlungen<br />
und Gewalt ab und distanziert sich ausdrücklich von allen gegenständlichen<br />
Straftaten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Diese Aktion ist ein unglaublicher Willkürakt und ist darauf ausgelegt<br />
bestimmte Vereine mit unlauteren Mitteln auszulöschen&#8221;sagt Harald Balluch.<br />
&#8220;Uns und 4 weiteren Tierschutzvereinen hat die Polizei die komplette<br />
Arbeits- und Existenzgrundlage genommen: Sie entwendeten uns die gesamte<br />
Spenderdatei, wir haben also keine Möglichkeit mehr unsere Mitglieder zu<br />
kontaktieren. Die Polizei hat weiters alle Computer mitgenommen und den<br />
Angestellten die Handys entwendet. Unsere Infrastruktur ist damit vollkommen<br />
lahm gelegt. Gestern war selbst unsere Festnetzleitung gestört. Wir waren<br />
für die Medien damit unerreichbar. Zufall?&#8221;</p>
<p>Auch unser gesamtes Foto- und Filmmaterial wurde uns genommen, das in<br />
15-jähriger Aufbauarbeit zusammengesammelt wurde und das die Zustände in<br />
Österreichs Tierfabriken dokumentiert. Unsere Tierschutzarbeit ist zerstört<br />
- wir sind an den Anfang zurückgeworfen.</p>
<p>Alle Versuche die Exekutive dazu zu bewegen uns wenigstens Kopien der<br />
wichtigsten Daten zu überlassen, wurden abgeschmettert. Vielmehr wurde in<br />
Aussicht gestellt, dass nicht damit zu rechnen ist, dass mit der<br />
Datensichtung innerhalb des nächsten Jahres begonnen werden kann, weil die<br />
betreffende Abteilung derartig überlastet sei!!! Der Verein ist nach dieser<br />
Aktion durch einen polizeilichen Willkürakt praktisch zerstört. Und das ohne<br />
dass irgendwelche Fakten gegen den Verein vorliegen würden.</p>
<p>Dafür durften sich MitarbeiterInnen süffisante Bemerkungen anhören.<br />
Beispielsweise, dass sie sich jetzt einen anderen Job suchen müssten, weil<br />
der Verein jetzt ohnehin am Boden ist oder die Frage warum wir denn die<br />
Daten haben wollen, wo wir doch ohnehin keine Computer mehr hätten.</p>
<p>Thomas Putzgruber vom Verein RespekTiere dazu: Nahezu unglaubliche,<br />
schockierende Szenen spielten sich am Mittwoch frühmorgens vor der<br />
RespekTiere-Zentrale in Salzburg/Bergheim ab.</p>
<p>Mindestens ein Dutzend Beamte von Wega und Polizei stürmten noch vor 6<br />
Uhr morgens unsere Wohnstätte, durchwühlten in einer achtstündigen (!!!)<br />
Aktion jede Ecke und jeden Winkel, beschlagnahmten sämtliche Computer,<br />
Fotoapparate, Fotos, Cd&#8217;s, Videos, Speichermedien, kurzum: den gesamten<br />
Verein RespekTiere! Bewaffnete Beamte verschleppten die harte Arbeit von<br />
fast einem Jahrzehnt ins Nirgendwo der Polizeiarchive!</p>
<p>Ein Einsatz wie dieser, zugegeben, der lässt uns kurz straucheln,<br />
erschwert unseren Weg, aber letztendlich beweist er die Ohnmacht der<br />
Mächtigen und die Wichtigkeit unserer Arbeit für die Tiere. Ein Einsatz wie<br />
dieser, der lässt uns stolzen Herzens erkennen, wir sind ein Teil einer<br />
Bewegung, welche letztendlich durch ihre Friedlichkeit, nur anhand ihrer<br />
Ideale, diese unsere einzige Welt zu verändern imstande sein wird, im<br />
Bestreben, den Allerschwächsten der Gesellschaft endlich nicht mehr zu<br />
entziehenden Rechte zuzugestehen!</p>
<p>Wir werden unsere Arbeit nach einem kurzen Luftschnappen fortführen,<br />
keine Frage, ehrgeiziger, gezielter und erfolgreicher als jemals zuvor!</p>
<p>Der steirische Tierschutzverein Tier-Wege wurde ebenfalls von der Polizei<br />
gestürmt. Nikolaus Kubista, Obmann des Vereins kommentiert:</p>
<p>Es ist einfach unfassbar. Ich als unschuldiger Tierschützer wurde<br />
behandelt wie ein Schwerverbrecher. Ich bin entsetzt über das willkürliche<br />
Vorgehen der Behörden, welches nur als Skandal bezeichnet werden kann.</p>
<p>Ähnlich erging es der Veganen Gesellschaft Österreichs (VGÖ). Die VGÖ<br />
bietet Serviceleistungen für vegan lebende Menschen und alle die es werden<br />
wollen. Paula Stibbe von der VGÖ: &#8220;Ich bin schockiert darüber, dass sogar<br />
wir als reines Informationscenter derart kriminalisiert werden. Alle<br />
Computer samt Datenbank wurden konfisziert, unsere Arbeit wurde damit<br />
gezwungenermaßen zum Stillstand gebracht. Trotzdem werden wir alles in<br />
unserer Macht stehende tun, damit auch dieses Jahr die Veganen Sommerfeste<br />
stattfinden können. Das wir betroffen wurden, zeigt deutlich, wie<br />
willkürlich die Behörden reagieren.&#8221;</p>
<p>Der frühe Morgen des 21. Mai 2008, 6:00 Uhr. &#8220;Plötzlich machte es einen<br />
enormen Knall der mich aus dem Schlaf aufschrecken ließ&#8221;, schildert Harald<br />
Balluch, Geschäftsführer des Verein Gegen Tierfabriken. &#8220;Unmittelbar darauf<br />
ein zweiter dumpfer Schlag und eine Gruppe von Personen mit Masken in<br />
Kampfmontur stürmten ins Schlafzimmer und bedrohten mich und meine Freundin<br />
mit der Waffe im Anschlag. Sie schrieen auf mich ein. Unsere durch den<br />
Überfall verstörten Hunde wurden brutal gepackt und mit Fangschlingen<br />
fixiert und hinausgezerrt. Es war entsetzlich.&#8221;</p>
<p>Die Tierschutzbewegung ist vielen einflussreichen Personen ein Dorn im<br />
Auge: Das Verbot von Legebatterien und das Käfigverbot für Kaninchen,<br />
bewiesen die Durchsetzungskraft der TierschützerInnen, denen es gelungen<br />
ist, die Bevölkerung zu überzeugen. Permanente Aufdeckungsarbeit<br />
beispielsweise über die Zustände in der Schweineproduktion, machen weiter<br />
öffentlichen Druck auf die Landwirtschaft und die Angst vor gesetzlichen<br />
Verbesserungen ist unter den LobbyistInnen allgegenwärtig.</p>
<p>Auch die bisher jahrelang unkritisierte Jägerschaft, steht nun immer<br />
öfter mit negativen Schlagzeilen über Tierquälereien, wie z.B. mit den für<br />
Jagd gezüchteten Tieren (Fasane, Enten, Hasen, Hirsche, etc), im Licht der<br />
Öffentlichkeit. Die Jägerschaft bildet bekanntermaßen ein Netzwerk bis in<br />
höchste Kreise. Auch die Pharmakonzerne fürchten sich vor strengeren<br />
Bestimmung im Tierversuchsbereich und natürlich auch die Pelzindustrie.</p>
<p>&#8220;Gerade in den letzten Jahren war die Tierschutzbewegung sehr erfolgreich<br />
und hat stark an gesellschaftlicher und politischer Bedeutung gewonnen.<br />
Jetzt soll sie gestoppt werden. Ich finde es skandalös, dass hier die<br />
Staatsgewalt für politische Interessen missbraucht wird&#8221;, sagt Harald<br />
Balluch.</p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
Harald Balluch, 01/9291498-0<br />
Mag Christine Braun, 0676/4334073</p>
<p>*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER<br />
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; <a href="http://WWW.OTS.AT" rel="nofollow">http://WWW.OTS.AT</a> ***</p>
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