Kein Frieden mit Greenpeace wie es scheint

Original: http://www.seashepherd.org/editorials/editorial_080618_1.html

18.06.2008

Kein Frieden mit Greenpeace wie es scheint

Kommentar von Kapitän Paul Watson
Gründer und Präsident von Sea Shepherd Conservation Society

Die Antwort von Greenpeace auf meine Anfrage zur Zusammenarbeit um die illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte zu stoppen, war dass es absolut keine Antwort gab. Keine E-Mail, Anruf, Brief oder auch nur eine billige Postkarte.

Einer unserer Unterstützer erhielt die folgende Antwort:

Lieber (Name Bekannt),

Danke für Deine E-Mail und Dein Interesse an Greenpeace!

Gewaltlosigkeit ist nicht begebbar. Es ist der Eckpfeiler für Greenpeaces Unterstützung und Erfolg in den letzten 37 Jahren.

Sea Shepherd hat konsequent angedroht Schiffe auf See, in dem rauhesten Ozean der Welt – dem Südpolarmeer, zu rammen. Sea Shepherd hat auch die Crew der Walfangflotten mit Geschossen ins Visier genommen, inklusive Glasflaschen mit Buttersäure. Keiner dieser Akte kann als nur Beschädigung von Besitztümern dargestellt werden. Beides sind eine Gefährdung von menschlichem Leben und solche sind für Greenpeace unaktzeptabel.

Greenpeace wird fortfahren, die Wale im Südpolarmeer-Walschutzgebiet zu verteidigen, aber wird niemals die Walfänger angreifen oder gefährden.

Sei nochmals für Deine Unterstützung gedankt und wir freuen uns in Zukunft wieder von Dir zu hören!

Für eine Grüne und Friedliche Zukunft,
Sebastian Jannelli

Antwort an Herrn Jannelli

Also ungeachtet der Tatsache, dass Sea Shepherd niemals eine einzige Verletzung auch nur einer einzigen Person zugefügt zu hat oder wir jemals eine ernsthafte Verletzung davongetragen haben und in Missachtung der Tatsache, dass seine Heiligkeit der Dalai Lama Sea Shepherd unterstützt, fährt Greenpeace fort ihren Mythos vorranzutreiben, dass Sea Shepherd eine gewalttätige Organisation ist.
Paul Watson und Roberta Hunter bei der 1976 Greenpeace Antiwalfangkampagne vor einem sowietischen Walfangschiff.

Sea Shepherd hat noch nie ein japanisches Walfangschiff im Südpolarmeer gerammt, aber wir wurden von den Japanern gerammt und sie beschuldigten uns, wir hätten sie gerammt, was haargenau die gleiche Geschichte ist, die Greenpeace passierte. Sie wurden genauso in Kollisionen mit japanischen Walfängern involviert, wo Japan auch Greenpeace beschuldigte für die Rammung verantwortlich zu sein.

Wenn man nach den japanischen Walfängern geht, ist Greenpeace eine gewalttätige Organisation. Bisher hat Greenpeace fälschlicher weise behauptet dass Sea Shepherd Geschosse wirft und gewalttätig ist. Warum? Weil wir ein bischen verrottete Butter auf die Decks eines Wal-Tötungs-Schiff geworfen haben?

Ich weiss nicht wer Du bist, Sebastian Jannelli, aber Du hast heute einen Job bei Greenpeace, weil Bob (Robert) Hunter, ich und ein paar andere die Organisation ins Leben gerufen haben für die Du nun arbeitest. Und nun sitzt Du da und verurteilst die Menschen, die ihre Leben für die Wale als Freiwillige riskiert haben, bevor Du überhaupt geboren wurdest.

Einer meiner Kontakte bei Greenpeace war ein wenig ehrlicher zu mir. Er sagte, dass Sea Shepherd eines der grössten Fund-Raising-Schemas von Greenpeace angreift. Wenn wir den japanischen Walfang im Südpolarmeer beenden, würde das Greenpeace schätzungsweise 40 Millionen Dollar an Spenden kosten, die sie für ihr jährliches Erscheinen bei den Walen, um sie zu retten, sammeln.

Ich finde es unglaublich, dass eine Organisation, die ihre Schiffe mit den Leichen von Kühen, Schweinen, Hühnern, Enten (Inklusive Stopflebergänsen) und Fischen belädt es wagt ein 100% veganes Schiff und seine Crew als gewalttätig zu bezeichnen.

Aber nichts desto trotz ist die Ablehnung von Greenpeace für eine Zusammenarbeit mit Sea Shepherd ein Verlust für die Wale – nicht für Sea Shepherd.

Wir werden trotzdem fortfahren Greenpeace die Koordinaten der japanischen Walfangflotte mitzuteilen, wenn wir sie gefunden haben, auch wenn sie wie letztes Jahr sich weigern die Koordinaten von uns zu aktzeptieren.

Wir wünschen ihnen Glück mit dem Filmen der Tötung der Wale und ihrer Banner. Gute Bilder, aber es hilft nicht die Harpunen zum Schweigen zu bringen.

Die Sea Shepherd Conservation Society ist eine nicht-gewalttaetige Organisation aber wir haben nicht viel Verwendung fuer diese “Zeugen sein” Philosophie, die Greenpeace angenommen hat nachdem ich die Organisation 1977 verlassen habe.

Du bist nicht Zeuge von Mord und Vergewaltigung und machst nichts um es zu verhindern. Du schaust nicht zu, wie ein Kind sexuell missbraucht wird und tust nichts. Du schaust nicht zu wenn jemand auf eine Katze tritt oder einen Hund tritt und machst nichts weiter als Photos zu machen, du haengst keine Banner vor einem Vergewaltiger auf wenn er eine Frau angreift und du bist nicht Zeuge eines Mordes und tust gar nichts. Das ist das, was Greenpeace beim Toeten von Walen aber macht – Wir schauen zu, wir machen Photos, wir haengen Banner auf und wir greifen nicht ein.

Sea Shepherd findet, dass das eine feige und moralisch inaktzeptable Position ist und als ein Mitbegruender von Greenpeace kann ich attestieren, dass diese Philosophie war kein leitendes Prinzip als wir im Oktober 1971 mit einen Greenpeace Schiff erstmals auf See gingen und es war kein Grundtenor der Foundation als ich 1977 ausschied.

Dieser “Zeuge sein” Mist ist eine revisionistische Entschuldigung um, was meiner Meinung nach eine jaehrliche Zurschaustellung von Feigheit ist, zu verteidigen.

Diese letzte Saison haben wir ueber 500 Wale vor einem grauenvollen und qualvollen Tod bewahrt. Ich weiss es nicht bei dir, aber ich denke, dass das eine eindrucksvolle Demonstration von Gewaltlosigkeit ist. Tod und Leiden vorzubeugen ist der ultimative Ausdruck von Gewaltlosigkeit. Es schlaegt das aufhaengen von Bannern meiner Meinung nach.

Mit dem was Greenpeace jedes Jahr für Werbung ausgibt um die Wale zu retten, könnte Sea Shepherd alle Walfangaktivitäten auf dieser Welt beenden – so einfach ist das. Unsere Effektivität wird nur durch unseren Mangel an Resourcen beeinträchtigt.

Was die Frage aufwirft, warum Sea Shepherd nach drei Jahrzehnten immer noch relativ klein geblieben ist, während Greenpeace eine $300 Millionen Dollar Mega-Öko-Gesellschaft ist?

Die Antwort ist einfach. Ich habe es konsequent abgelehnt grossen Summen von gespendetem Geld auszugeben um mehr Spenden zu sammeln. Wenn jemand einen Dollar spendet um eine Kampagne zu finanzieren, die zur Rettung der Wale sein soll, so sollte das Geld auch dort hinfliessen. Es sollte nicht verwendet werden um mehr Geld von anderen Leuten zu erbitten. Ich persönlich finde es moralisch verwerflich.

And it is this concentration on raising more funds from already donated funds that leads to the build up of an organization of bureaucrats who take their direction from the fund raisers and the lawyers who caution that effective fund raising requires not upsetting as many people as possible – the same reason that politicians say very little on the principle of the less you say the fewer people you will offend.

Sea Shepherd auf der anderen Seite repräsentiert unsere Klienten – Die Wale und die anderen Spezies die in den Ozeanen leben und wir sind nicht besorgt über Leute, die die Wahrheit über das was wir für das Leben in den Meeren machen, nicht hören wollen.

Wir glauben daran, das die beste Verteidigung der Ozeane, eine starke Offensive ist und wir drücken das auf See damit aus, dass wir unsere Opposition verärgern und wenn wir manche Leute verärgern auf diesem Weg, die denken wir zu aktionsorientiert, dann zur Hölle mit auch mit denen. Wir fahren auf See um zu verteitigen und zu agieren – wir fahren auf See um Leben zu retten und um das Umfeld zu schützen.

Und da ist ein Grundprinzip welche alle unsere Aktionen unterliegt und dass ist das ein resoluter Respekt für Leben und das ist der Grund warum wir niemals, in unserer gesamten Geschichte, eine Verletzung an einer Person verursacht haben und das ist der Grund warum unsere Schiffe vegane Schiffe sind.

So was ist der wahre Grund Greenpeace ? Und kommt uns nicht wieder mit dem scheinheiligen Argument, wir seien Gewalttätig. Wir wurden niemals eines Verbrechens überführt – Greenpeacer wurden. Keiner in unserer Crew wurde getötet oder ernsthaft verletzt, bei Greenpeace schon. Wir töten keine Säugetiere, Vögel und Fische um unsere Crews zu ernähren, Greenpeace tut dieses – So wo ist der Beweiss, dass Sea Shepherd gewaltätiger ist als Greenpeace?

Es ist an der Zeit diesen Kreis zu durchbrechen und die Lügen zu beenden. Und es ist an der Zeit die Älteren zu respektieren, welche von uns in Sea Shepherd, Greenpeace kreierten in seinem Anfang. Keiner von den Gründervätern ist noch bei euch. Selbst die Kinder der Greenpeace-Gründer segeln mit Sea Shepherd heute.

Sind Greenpeace solche Verfechter von Gewaltlosigkeit, dass sie dem Dalai Lama widersprechen, der Sea Shepherd nicht unterstützen würde, wenn wir so gewalttätig wären, wie Greenpeace behauptet. Verachtet ihr unsen berühmten Beirat von Wissenschaftlern, Anwälten, Künstlern und Berühmtheiten weil sie Sea Shepherd unterstützen? Beschuldigt Greenpeace die Tausenden von Sea Shepherd Mitgliedern, gewalttätige Menschen zu sein?

Seid ihr euch bewusst, dass von der ersten Crew, die nach Amchitka segelte um gegen die Bombe für Greenpeace zu stellen, neben mir selbst, auch Robert Hunter, Rod Marining, Lyle Thurston und John Cormack, alle von ihnen sind mit Sea Shepherd gesegelt. Beschuldigt ihr diese Männer, die Leute die Greenpeace erschaffen haben, Gewalt zu befürworten weil sie mit mir segeln?

Seit ihr euch bewusst, dass von den ersten Greenpeace Wal und Robben Kampagnien, neben mir auch Robert Hunter, Rod Marining, John Cormack, Al Hewitt, David Garrick, Roberta Hunter, Matt Herron, Ron Precious, Al Johnson, George Korotva, Ross Thornwood, Myron MacDonald und so viele mehr mit Sea Shepherd gesegelt sind und Sea Shepherd unterstütz haben?

All die Kritiker heute bei Greenpeace waren nicht bei mir, als wir in die Klauen von dem nuklear Test in Amchitka segelten. Keiner von euch war bei uns als wir die sowjetischen Walfänger im Pazifik angegriffen haben im Jahre 1975 und 1976. Keiner von euch war auf dem Eis mit mir als wir 1976 und 1977 die Robben verteidigt haben. Dennoch behauptest du Sebastian Jannelli verwegen, dass du und nicht wir beurteilen kannst, wie wir waren, als wir Greenpeace gründeten.

Als ich den illegalen Walfänger Sierra seeuntüchtig gemacht habe und ihre Karriere 1979 beendete, unterstützte Greenpeace meine Taktiken im Greenpeace Newsletter und ich schrieb die Titelstory der Kampagnie. Greenpeace unterstützte meine Taktik 1979, also warum nicht heute?

Wo ist ein Tropfen Blut, menschliches oder tierisches, von dem Greenpeace behaupten kann, dass von Sea Shepherd vergossen wurde?

Und dafür wiederhole ich, wo ist der Beweis für die “Gewalt” von Sea Shepherd?

Greenpeace spuckt diesen Blödsinn über Sea Shepherd schon so lange aus, dass viele Greenpeacer es wirklich schon selbst glauben?

Als Sea Shepherd auf den Färöer Inseln war um die Wale zu beschützen, ist es niemandem bei Greenpeace in den Sinn gekommen, dass durch eure Anschuldigungen, Sea Shepherd sei ein “Öko-terroristische” Organisation, beinahe einige unserer Crew Mitglieder getötet wurden weil die Polizei der Färöer Inseln von Greenpeace überzeugt wrude, dass wir gewalttätig seien. Ist die Gefährdung unserer Leben durch die Verbreitung von Unwahrheiten eine gewaltlose Methode von Greenpeace?

Es bringt nichts mit der Zusammenarbeit fortzufahren, denke ich.
Greenpeace hat wohl die Bedeutung des Wortes “Peace” vergessen und hat beschlossen sich auf das Grün des Geldes zu konzentrieren und soviel wie möglich davon in die eigene Tasche zu stecken.

Letztes Jahr kaufte Greenpeace den ganzen Online-Werbeplatz bei allen großen australischen und neuseeländischen Zeitungen, zusätzlich zu Fernsehwerbung für Milch, verzwanzigfachte die Erlöse aus der Öffentlichkeit, als es wirklich für den Walschutz gespendet hat. Man verbrachte ein paar Wochen damit, Fotos zu machen und dann die Szene zu zerstören, mit dem symbolischen, jährlichen Erscheinen für ein wieteres Jahr.

Ich habe über 40 Jahre meines Lebens mit em Kampf verbracht, Wale zu schützen und zu verteidigen und ich kann ehrlich sagen, dass Greenpeace ein Teil des Problems ist und nicht die Lösung. Wenn man wirklich die schrecklichen, jährlichen Abschlachtungen beenden will dann würde man 100 % der Fonds, die man aus Walfang-Stopp schöpft, geben und nicht zögern mit Sea Shepperd zusammen zuarbeiten.

Unsere zwei Organisationene hatten das Potential den japanischne Walfang nächstes Jahr komplett auszuschalten und wenn wir die Resourcen hätten, würdne wir es selbst tun.

Aber wir werden zurück kommen und werden alles tun, was wir können mit unseren Resourcen und ja, wir werden euch Koordinaten schicken mit der Hoffnung, dass ihr dorthin kommen werdet. Sogar eure Kameras und eure Banner isnd besser als nichts – also heißen wir euch willkommen.

Aber merkt euch – ich kritisiere Greenpeace nicht, weil ich die organisation zerstören möchte. Ich über Kritk, weil ich half eure Bewegung zu gründen – Ich bin einer eurer “Gründer Väter”, ob ihr es wollt oder nicht.

Sea Sheperd hat vielleicht nicht die aparten Büros oder die Kampfeslust von Greenpeace, weil wir Angst davor haben unsere größte Stärke zu verlieren wenn wir es wären und diese ist unser leidenschaftlicher/voller Einsatz unserer Freiwilligen, die jedes Jahr ihr Leben auf ein Ziel richten: das Leben im Meer zu verteidigen und das in solch verantwortungsbewussten Auftreten zu tun, ohne Schaden anzurichten und ohne Verbrechen zu begehen.

Ich weiß nicht wer Sie sind Sebastian Jannelli, aber eines kann ich sagen: Wenn Sie diesem Planeten dienen wollen und wenn Sie Veränderungen machen wollen, dann fangen Sie an für sich selber zu denken und hören Sie auf die lächerliche Propaganda nachzuplappern, die Sie über uns hören.
Lesen Sie sich eine Kopie von Isaac Asimovs Foundation durch und es wird Ihnen helfen, die Beziehung zwischen Sea Shepherd und Greenpeace zu verstehen. Wir sind die 2. Stiftung und we tun genau das, was eine 2. Stiftung tun soll: nämlich nicht Greenpeace zu zerstören, aber einen Arschtritt verpassen um es zu den Grundlagen zurückzuholen, um es auf dem richtigen Weg zu halten und dafür zu sorgen, dass es sich auf die wirklich wichtigen Sachen konzentriert.

Und vergiss eines nicht – wenn wir das Leben eines Wales retten ist das die einzige Belohnung die wir brauchen. Alle Kritik und Anschuldigungen dieser Welt können uns nicht die Genugtuung für diese noble Geste nehmen. Es sind genau diese Aktionen und Resultate die uns motiviert halten und solange wir keine Verletzungen verursachen werden wir, auch wegen Sebastian, mit unseren Strategien und Taktiken fortfahren. Die Wahrheit in dieser ganzen Problematik ist, dass wir noch keinen einzigen Wal gefunden haben, der mit uns nicht einverstanden gewesen wäre und letztenendes sind das unsere Kienten – nicht Greenpeace und auch nicht die Menschheit.

Wir nerden ihnen NICHT beim sterben zusehen. Wir werden ihre Tode NICHT filmen und wir werden NICHT nett und höflich mit ihren Schlächtern umgehen und wir werden uns NICHT den feigen Luxus des “Zeugen sein” leisten.

Also Sebastian, wenn Du jemals ernsthaft für das Retten der Wale bist – ruf uns an. Wir stehen allzeit bereit um zu kooperieren und wenn du unsere Hilfe für Koordinaten oder Logistig benötigst, wirst du sie bekommen, aber wenn diese Gefälligkeit nicht erwidert wird. Capish!

Übersetzung nach bestem Wissen und Gewissen.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Sea Shepherd News abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten auf Kein Frieden mit Greenpeace wie es scheint

  1. Andreas Kohn sagt:

    Letztendlich ist es das Geld, welches die Walfänger auf die See treibt, die Robbenschläger auf das Eis, die Soldaten in den Irak,… und Greenpeace in die Werbung. Wirklich schade. Ein Idol weniger. Wie kann ich SEA SHEPHERD unterstützen?

  2. ThomasBuiter sagt:

    Hallo Andreas,

    Du kannst z.B. an Bord bei Sea Shepherd arbeiten, wie auch Onshore (natürlich ohne Gehalt). Auch Spenden kann Sea Shepherd gebrauchen (der Schiffdiesel zahlt sich leider auch nicht von selbst), bei Sea Shepherd kannst Du Dir aber recht sicher sein, dass das Geld auch wirklich sinngemäss benutzt wird. Es hilft aber auch schon, wenn Du hilfst Aufklärungsarbeit zu leisten.

    Liebe Grüsse

    Thomas

  3. Sabrina sagt:

    Hallo Andreas,

    so geht es mir auch. Ein Idol weniger !!! Ein Idol aus der Kindheit und Teenagerzeit. Einfach nur enttäuschend.
    Aber dafür ein verstärkt skeptisches Auge auf Organisationen.

    Gruß
    Sabrina:-)

  4. Sabrina:-) sagt:

    @Andreas

    Evtl. hast Du ja auch Interesse daran, unser Migaloo-Team zu unterstützen; dann melde Dich doch einfach kurz bei mir:
    sabrina@migaloo.de

    Das gilt natürlich auch für alle anderen Interessenten.

    Lieben Gruß
    Sabrina:-)