Europäer entscheiden diesen Monat über Verbot von Robbenprodukten

Original: http://www.seashepherd.org/news/media_080704_1.html

04.07.2008

Europäer entscheiden diesen Monat über Verbot von Robbenprodukten

Das Leben von Millionen von Robben auf der ganzen Welt ist nun in den Händen des europäischen Parlaments.

Ein Entwurf zum Verbot von Produkten die durch das unmenschliche Schlachten von Robben entstehen, wird zwischen dem 16. und 23. Juli zur Abstimmung der 27 Mitgliedsstaaten der EU gebracht.

Unmenschliches Töten betrifft alle Robben, welche durch Knüppel abgeschlachtet werden und wird besonders den Markt für Robbenprodukte von Kanada und Namibia beeinflussen.

Herr Dimas war gestern in der Nähe von Paris für ein Treffen der europäischen Umweltminister. Sie stimmten zu, dass das vorgeschlagene Verbot der EU-Kommission, die ausführende Abteilung der EU, entweder am 16. oder am 23. Juli vorgelegt würde.

Die 27 Mitgliedsstaaten werden dann gemeinsam entscheiden, das Verbot anzunehmen oder abzulehnen, teilte seine Sprecherin per Telefon mit.

Herr Dimas ist zuversichtlich, dass es erlassen wird. „wir haben starke Unterstützung vom französischen Präsidenten”, sagte er der online Zeitung Agence France-Presse.

„Wenn man sie (Robben) erschlägt ist es vermutlich die effektivste Art es zu tun.” Sagt Jim Winter, ein Gründer des Kanadischen Robbenfänger Verbands. „ Es ist riesige Heuchelei”.

„Gaskammern waren die effektivste Art Juden zu töten”, sagte Kapitän Paul Watson. „Effektivität ist eine NAZI gleiche Einstellung für Grausamkeit. Das Abschlachten von Robben hat keinen Platz im 21. Jahrhundert und Jim Winter ist einfach eine staatlich bezahlte Hure, welcher das Abschlachten von Babys rechtfertigen würde, wenn er dafür bezahlt würde.”

Die Robbenfänger hoffen dass die Nachfrage nach Fell in Russland und Asien den Einfluss auf des Marktverlusts in den Ländern der EU zunichtemachen. Jedoch wird Europa das Umladen von Robbenprodukten zu anderen Märkten nicht erlauben und es ist eine Tatsache, dass Europa internationale Modetrends bestimmt, und was nicht mehr in der Mode Europas ist, wird auch nicht mehr in Russlands oder Asiens Mode sein.

„Jetzt ist es an der Zeit, dieses Problem aufzugreifen,” sagte Gerry Byrne, Freies MP for the Newfoundland riding of Humber-St. Barbe-Baie Verte. ” Wir warten bis Paul McCartney und seine Bande weiterziehen zu was anderem, einem anderen Thema des Tages, und wir werden die Robbenjad fortsetzen. Wie wir es seit Generationen machen.”

“Bryne träumt wenn er glaubt, dass die Welt Todesqualen und die Schreie der Robben ignorieren wird” sagte Kapitän Paul Watson. „ Ich habe mein Leben dem beschützen der Robben gewidmet und ich war für sie die letzten 30 Jahre da und ich werde für sie da sein bis zum Ende meines Lebens und ich kann Mr. Byrne versichern, dass Paul McCartney, Brigitte Bardot, Martin Sheen und andere Berühmtheiten die sich öffentlich gegen das jährliche kanadische Robbenmassaker geäussert haben, immer da sein werden um sich ihm weiterhin entgegenzusetzen. Man kann Grausamkeit nicht unter den Teppich kehren. Treten Sie dem 21. Jahrhundert bei, Mr. Byrne, es ist Zeit Ihre kleine Minderheit von Robben tötenden Verbrechern von der Spendenliste der Regierung zu streichen und einen respektvollen Umgang zu lernen – einen, der keine Grausamkeit beinhaltet und die Verschwendung von Steuergeldern um eine tradition zu subventionieren, über die viele Kanadier mit Recht beschämt sind.”

“Der Tag an dem das Europäische Parlament das Gesetzt erlässt, wird ein Meilenstein in der Bewegung zur Beschützung und Erhaltung der Robbenbestände auf der ganzen Welt sein, es wird ein gigantischer Sprung vorwärts in der Evolution der menschlichen Güte sein und es wird die Jahre harter Arbeit, der Opfer und der Schwierigkeiten, die von vielen rund um den Globus ertragen wurden, um diese grauenhafte und schreckliche Industrie zum erliegen zu bringen, glänzen lassen. Die Robbenjagdindustrie muss auf den Müll der Geschichte geworfen werden und das Wort Robbenjäger für immer mit inhumanität und unzivilisiertheit gleichgesetzt werden” sagte Kapitän Watson.

Sea Shepherd dokumentiert das Töten von Robben, 31. März 2008

Übersetzung nach bestem Wissen und Gewissen.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Sea Shepherd News abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten auf Europäer entscheiden diesen Monat über Verbot von Robbenprodukten

  1. Sabrina:-) sagt:

    Hallo zusammen,

    unter dem IFAW Motto “STOP THE KILLING, BAN THE TRADE” gibt es immer noch die Möglichkeit eine Protestmail an den EU-Kommissar Manuel Barroso zu schreiben:

    http://www.ifaw.org/ifaw/general/default.aspx?splash&oid=18960

    Bitte beteiligt euch an dieser Aktion.

    Gruß
    Sabrina:-)

  2. Sabrina:-) sagt:

    Gestern Abend um 20 Uhr beendete die kanadische Regierung offiziell die diesjährige Robbenjagd. Nach letzten, vorläufigen Angaben des kanadischen Fischereiministeriums wurden ca. 206.456 Sattelrobben getötet, die erlaubte Quote betrug 275.000. Die endgültigen Statistiken werden erst im November veröffentlicht. Nicht gezählt werden die Robben, die verletzt werden, aber dann ins Wasser flüchten und ertrinken. Dieses können je nach Wetterlage zwischen 5 und 50 Prozent der Jungtiere sein.

    Gruß
    Sabrina:-)

  3. ThomasBuiter sagt:

    Hi Sabrina, weisst Du eventuell auch wieviele Klappmützen dran glauben mussten?

    lG

    Thomas

  4. Sabrina:-) sagt:

    “Vor dem 8. März 1998 wurden die meisten Muttertiere getötet, als sie noch schwanger waren.
    … Ich habe gesehen, wie sieben Junge über Bord geworfen wurden, nachdem der Mutter das Fell abgezogen worden war. Ich habe selbst zwei herausgenommen. Ich und ein anderer Robbenjäger waren uns einig, dass das entsetzlich ist und eigentlich bei der Jagd nicht passieren darf. Am 10. März 1998, mitten in der Wurfzeit, konnte ich beobachten, dass auf acht von zehn Eisplatten Robbenbabys inmitten von Nachgeburten und anderen Geburtsüberresten lagen. Ich kann mich an eine junge Robbe erinnern, die zusah, wie ihre Eltern an Bord gehievt wurden. Sie sah dem Boot hinterher, als wir wegfuhren. Die Jungtiere wurden nicht getötet, sondern allein auf dem Eis zurückgelassen.“
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 10. Juni 1998

    “Ich sah, wie einige Muttertiere getötet wurden und dabei ein lebendes Jungtier auf das Deck fiel.

    … (Name entfernt) befahl mir, es ins Meer zurück zu werfen, und das tat ich auch. Es robbte auf ein Stück Eis. Seine Mutter war voll mit Milch, und die Milch lief aufs Deck, als das Junge heraus fiel.“
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Cyril Furlong, Fischereiministerium, am 24. Juni 1998

    “Ich war dabei, als weiblichen Klappmützen das Fell abgezogen wurde und sah, wie die Jungen aus den Weibchen heraus aufs Deck fielen.
    … Ich selbst habe das zweimal beobachtet und weiß, dass es auf der ersten Jagd zwischen acht- und zehnmal passierte. Davon habe ich in Unterhaltungen mit der Crew erfahren. Die zwei Jungen, die ich auf dem Deck liegen sah, haben noch gelebt. Sie wurden über Bord geworfen, und einmal bemerkte ich, wie eines dieser Babys im Wasser schwamm. Ich weiß nicht, was mit dem Jungen danach geschah.”
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Cyril Furlong, Fischereiministerium, am 3. Juli 1998 um 15:33 Uhr

    “Ich sah, wie einem Weibchen das Fell abgezogen wurde, und als sie aufgeschnitten wurde, kam ein totes Junges heraus.

    Das Tier war schon einige Zeit tot gewesen. An diesem Tag töteten wir einhundertsiebzig Robben. Jemand bemerkte: “Wenn nur Greenpeace hier wäre und das sehen könnte.”
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 22. Juni 1998, 15:15 Uhr

    “Wir töteten weibliche Klappmützen und ließen die Jungen auf dem Eis liegen.
    … Ich war auf dem Deck, als ein Junges aus einer weiblichen Klappmütze heraus fiel, die ich gerade mit zwei anderen aus der Crew häutete. Ich weiß nicht mehr, wer die beiden aus der Crew waren. Das Baby lebte noch. Ich tötete es und warf es hinaus.“
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 6. Juli 1998, 15:51 Uhr

    “Wir jagten ausgewachsene Robben und einige Male ließen wir ihre Jungen auf dem Eis zurück.
    … Die Klappmützen warfen gerade ihre Jungen, während wir jagten. Gelegentlich töteten wir die Robben, bevor sie geworfen hatten. Ich sah, wie ein Junges aufs Deck fiel, während seiner Mutter das Fell abzogen wurde. Es lebte noch und wurde über Bord geworfen. Es schwamm im Wasser und robbte dann auf das Eis.”
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Cyril Furlong, Fischereiministerium, am 6. Juli 1998 um 11:11 Uhr

    “Ich hatte die Aufgabe, Robben das Fell abzuziehen und das Gewehr zu benutzen. Ich war dabei, als einer weiblichen Klappmütze das Fell abgezogen wurde und ihr Junges auf das Deck fiel.
    … Das geschah acht- bis zehnmal. Ich hörte öfters Sprüche wie ‘Wenn wir jetzt nur eine Videokamera dabeihätten, wir könnten ein Vermögen machen.’ Und: ’Es sollte nicht erlaubt sein, sie so zu töten.’
    “Häufig wurden Männchen und Weibchen getötet und das Junge wurde auf dem Eis zurückgelassen. Manchmal war das Baby noch blutverschmiert, weil es gerade geboren worden war. Wir töteten dieses Mal ungefähr fünfhundertfünfzig Robben. Darunter waren ca. vierhundert Klappmützen, von denen mindestens einhundertfünfzig Weibchen waren.“
    “Die Robben lagen immer in einem Netz auf dem Schnellboot. Wenn sie an Bord gehievt wurden, lagen häufig 22er Patronen zwischen ihnen. Oft zappelten sie noch. Ich sah, wie der Kontrolleur Rex Hodder sie aufhob und über Bord warf. Er musste gewusst haben, dass Gewehre vom Kaliber 22 benutzt wurden. Sie machten ein anderes Geräusch als die schwereren Waffen. Die Gewehre wurden vor Rex Hodder versteckt. Sie wurden durch die Belüftungsschächte in den Maschinenraum geworfen und danach in Koffern aufbewahrt. Bei diesem Fang töteten wir über dreitausend Robben. Wir begannen um den 21. April 1998. Ich glaube, ein Gewehr vom Kaliber 22 reicht noch nicht einmal, um einen halbwüchsigen „Beater“ zu töten. Ich habe oft beobachtet, dass die Robben noch lebten, als wir sie aus dem Schnellboot hoben. Wir töteten sie schließlich mit einem Hakapik.”
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 24. Juni 1998, 19:40 Uhr

    “Bei allen Weibchen, die wir töteten, blieben die Jungen auf dem Eis zurück.
    … Das Junge blieb auf dem Eis, nachdem das Weibchen getötet und an Bord genommen wurde.“
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 14. Juli 1998

    “Manchmal befahl er mir, das Männchen und das Weibchen zu töten, manchmal sollte ich nur das Männchen töten. Das Jungtier blieb immer zurück.
    …Es erschien mir, dass ich immer alle Tiere töten sollte, wenn es nicht so viele Robben gab. Manchmal waren die Robben noch ganz jung, denn man konnte noch immer das Blut sehen, wo sie geboren wurden.”
    “Am Ende eines Tages half jeder bei der Häutung mit. Bei einem Weibchen wurden zwei oder drei [Junge] herausgeschnitten, während man ihr das Fell abzog. Sie wurden getötet und über Bord geworfen. Es wurde immer wieder darüber geredet, ob es richtig oder gut war, was wir taten. Jeder war sich dessen bewusst.“
    “An unserem besten Tag töteten wir ungefähr einhundertachtzig Stück. Wir töteten an diesem Tag Männchen und Weibchen, das war gegen Ende der Jagd. Es gab viele Junge und die wurden alle auf dem Eis zurückgelassen. Am nächsten Tag töteten wir ein paar Weibchen, die mit ihren Jungen und Männchen zusammen waren.“
    “Vier von uns waren dabei, als die Jungen aus dem Weibchen geschnitten wurden. … (Name entfernt) wusste auch davon. Wir töteten bei dieser Tour ungefähr achthundert Robben und ungefähr ein Viertel oder mehr davon waren weiblich.“
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 10. Juli 1998, 19:15 Uhr

    “Während der zweiten Tour ließen wir fünfzehn oder zwanzig Junge zurück, nachdem wir ihre Familien getötet hatten.
    … Es wurden irrtümlicherweise ca. sechs schwangere weibliche Klappmützen getötet, die Jungen fielen allerdings nie aufs Deck. Ich bin ein erfahrener Robbenjäger und wusste deshalb, dass sie schwanger waren. Wir behielten das Robbenfleisch nicht, deshalb wurden die Jungen zusammen mit den Kadavern über Bord geworfen.”
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 11. August 1998, 16:50 Uhr

    “Bei einigen Gelegenheiten töteten wir die männlichen und weiblichen Klappmützen und ließen die Jungen auf dem Eis zurück.
    …Ich beobachtete zweimal, wie Junge aus den Weibchen fielen, während diese auf dem Deck gehäutet wurden. Diese zwei Babys lebten noch und wurden über Bord geworfen. Ich sah, wie die Jungen danach aufs Eis robbten.”
    “Ich tötete drei- bis vierhundert Robben mit einem Gewehr vom Kaliber 22 … Zwischen dem Skipper, der Crew und mir gab es Absprachen, dass wir die 22er Gewehre vor dem Kontrolleur versteckten.“
    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 29. Juni 1998, 10:45 Uhr

    “Nachdem den Weibchen das Fell abgezogen wurde und die Jungen aufs Deck gefallen waren, wurden die Jungen über Bord geworfen.
    …. Ich sah, wie sich ein paar von ihnen hinter dem Boot im Wasser bewegten. Es sah so aus, als würden sie noch leben und schwimmen. Wir sahen, wie ein Robbenbaby, das aus einer ausgewachsenen Robbe auf dem Deck herausgekommen war, versuchte, auf ein Stück Eis zu robben. So viel ich weiß, schaffte das Baby es nicht. Es ist mir nachgegangen, dass Robbenbabys hilflos im Wasser zappelten und versuchten, auf das Eis zu kommen.”

    Aussage eines Robbenjägers, aufgezeichnet von Fergus Foley, Fischereiministerium, am 28. Juni 1998, 16:30 Uhr

    10 Jahre sind diese Aussagen alt …was hat sich geändert???
    Es wird Zeit, dass dieser Wahnsinn ein Ende hat.

    Sabrina:-(

  5. Sabrina:-) sagt:

    Hallo zusammen,

    die Quote für die Klappmützen war ja für dieses Jahr auf 8200 festgesetzt worden.
    Ich kümmere mich darum, wie hoch die “legale” Zahl ist und teile euch das mit, sobald ich was weiß.

    Hier noch eine kleine Anmerkung zu den Klappmützen:
    In Kanada dürfen bei der jährlichen Robbenjagd jeweils bis zu 10,000 ausgewachsene Klappmützen gejagt werden. Die Tiere werden zwischen März und Mai auch vor West-Grönland von Norwegischen Robbenjägern gejagt. Seit 1983 ist die Einfuhr von blueback-Produkten in die EG verboten. In Kanada dürfen bluebacks (unter 14 Monate alte Jungtiere) seit 1987 nicht mehr zu kommerziellen Zwecken gejagt werden, die illegale Jagd auf die wertvollen bluebacks geht aber weiter.

    Und letztendlich noch die Anschrift von jemanden, der sich über reichlich Post von euch jederzeit freut:

    An den Botschafter von Kanada
    Seine Exzellenz Herrn Paul Dubois
    Leipziger Platz 17
    10117 Berlin

    Gruß
    Sabrina:-(

  6. ThomasBuiter sagt:

    Hallo Sabrina,
    bei den aufgezeichneten Erzaehlungen laeuft mir ein grauenvolles Gefuehl durch die Magengegend. Und Du hast sicher recht. An der Situation wird sich nach wie vor wenig bis gar nichts geaendert haben. Jedes Tier ist wie das Tier Mensch ein Individuum, und im Fall von Sauegetieren (aber auch anderen) Tiere mit gefuehlen und empfinden von Leid und Schmerz. Man muss sich nur mal gedanklich daran versuchen zu verstehen, was z.B. das Jungtier durchleben muss: Aus dem Mutterleib kommen, ohne Zeit zum nachdenken zu haben, ueber Bord geworfen werden, von der Mutter getrennt… zum Hungertod auf einer Eisscholle verdammt. Sowas sollten mal Menschen durchleben muessen, die Profit aus dieser Jagd ziehen.

    LG

    Thomas

  7. Sabrina:-) sagt:

    Anliegend die Antwort des IFAW bzgl. der Klappmützen:

    Für Klappmützen-Robben wurde für 2008 eine Quote von 8.200 Tieren festgelegt. Dabei ist zu beachten, dass für die Jagdquoten Gefahren, wie z.B. die globale Erwärmung nicht miteingerchnet werden (Sattel- und Klappmützenrobben bringen ihre Jungen auf dem Packeis zur Welt und säugen sie dort. Ist das Eis zu dünn, können die schweren Muttertiere nicht auf das Eis zurück oder die Jungen können selbst durch das Eis brechen und ertrinken,da sie in den ersten Wochen nicht schwimmen können. So geschehen im Winter 2002: Nach offiziellen Schätzungen der Behörden starben 75 Prozent der Jungtiere weil die notwendigen Eisflächen abgetaut waren). Wie viele Robben tatsachlich sterben ist schwer zu nachvollziehen, da viele Tiere oft nur verwundet werden, fliehen ins Wasser und sterben dort an ihren Verletzungen. Diese Opfer gehen auch nicht in die Quote und die offizielle Statistik ein.

    Wie ihr seht, ist dort bisher auch nur die Quote bekannt. Ich bleibe am Ball!

    Gruß
    Sabrina:-(

  8. Sabrina:-) sagt:

    Die norwegische Robbenjagd
    Die Robbenjagd ist einer der traditionellen Bestandteile der Existenzsicherung für Menschen in den Ländern im Gebiet des Arktischen Ozeans und des Nordatlantiks. Die norwegische Robbenjagd bezieht sich hauptsächlich auf Sattelrobben und Klappmützenrobben. Die Bestände beider Arten wachsen und keine der Arten ist bedroht.

    Die norwegische Robbenjagd findet in der Barentssee vor der Mündung des Weißen Meeres statt, in der russischen Wirtschaftszone (Osteis), und außerhalb von Grönland (Westeis). Die norwegischen Quoten beruhen auf der Grundlage der wissenschaftlichen Empfehlungen des Internationalen Rats für Meeresforschung (International Council for the Exploration of the Sea/ICES), der Organisation für die Fischerei im Nordwestatlantik (Nothwest Atlantic Fisheries Organisation/NAFO) und dem Institut für Meeresforschung in Norwegen. Diese Empfehlungen werden als Grundlage für die Errichtung eines Management-Systems hinsichtlich der Vielfalt der Arten benutzt, welches beispielsweise berücksichtigt, inwieweit die Bewirtschaftung der Robben sich auf andere Arten auswirkt. Im Jahr 2007 beträgt die norwegische Gesamtquote 46.200 ausgewachsene Robben, davon 15.000 im Osteis und 31.200 im Westeis. Russland ist für das Management der Sattelrobbenbestände im Osteis verantwortlich, während die Bestände im Westeis der Fischerei-Gerichtsbarkeit mehrerer Länder unterliegen; teilweise leben die Bestände in internationalen Gewässern.

    Die norwegische Robbenjagd ist intaktes Ressourcen-Management
    Insgesamt gibt es ungefähr acht Millionen Sattelrobben und Klappmützenrobben im Nordatlantik und fast drei Millionen in den Gebieten, in denen die norwegische Robbenjagd stattfindet. Die Bestände beider Arten wachsen.

    Um die Größe der Robbenbestände auf einem angemessenen Stand zu halten, ist es erforderlich, sie zu bewirtschaften. Der tägliche Energiebedarf einer Sattelrobbe entspricht zweieinhalb bis drei Kilogramm Hering oder Capelin (Lodde). Die großen Robbenbestände verursachen starke Eingriffe in die Bestände verschiedener Fischarten, einschließlich etlicher, die dem menschlichen Verzehr dienen. Im Nordost-Atlantik fressen Sattelrobben allein soviel Hering wie sonst von der ganzen norwegischen Fischereiflotte gefangen wird.

    Wenn die Robbenpopulation zu groß wird, können einige Arten in weit entfernte Gebiete abwandern um Nahrung zu finden. Dieser Effekt führte zeitweise zu einer massiven Robbeninvasion entlang der norwegischen Küste. Die Tiere ernähren sich von großen Mengen Fisch, die ansonsten den Menschen als Nahrung dienen würden; sie verursachen erhebliche Schäden an Fischereiausrüstungen und Fischfarmen. Zusätzlich sind Tausende von Robben ertrunken, nachdem sie sich in Fischernetzen verfangen haben.

    Verschiedene Meeresspezien beeinflussen einander sowohl direkt als auch indirekt. Die Menschen, die für ihr Management verantwortlich sind, müssen solche Wechselwirkungen berücksichtigen. Wenn entschieden wird, einen Bestand zu bewirtschaften, müssen die Folgen dieser Entscheidung für andere Arten erwogen werden. Dies ist ein allgemein akzeptiertes Prinzip, das auf das Management aller wilden Arten angewendet wird, welche nicht gefährdet sind.

    Subventionierung aus umweltpolitischen Gründen
    Für lange Zeit war der Markt für Robbenfelle schwach und schränkte die Wirtschaftlichkeit der Robbenindustrie ein. Jedoch stieg der Preis für Felle in den letzten Jahren an, und der größte Ertrag aus dem Robbenfang wird immer noch aus dem Verkauf der Felle abgeleitet. Es gibt auch steigendes Interesse an anderen Produkten wie Fleisch, Speck und Kadavern, einschließlich des Robbentrans für medizinische Zwecke.

    Der norwegische Robbenfang erhält derzeit staatliche Förderung. Dies ist für die intakte Regulierung der Robbenbestände sowie zur Erhaltung traditioneller Kenntnisse über die Jagd erforderlich, um so die Robbenpopulation weiterhin angemessen zu regulieren. Gleichzeitig werden zielgerichtete Maßnahmen für die Entwicklung der Märkte im Hinblick auf neue, aus dem Robbenfang resultierende Produkte eingeleitet, so dass die Industrie von der Subventionierung unabhängig werden kann.

    Gesetzgebung und Kontrolle
    Norwegen hat eine strenge und detaillierte Gesetzgebung im Hinblick auf den Robbenfang, einschließlich vorgegebener Daten für die Saison des Robbenfangs, Quoten, Tötungsmethoden, obligatorischem Training für Robbenjäger, Zulassung von Booten und Überprüfung der Einhaltung aller relevanten Vorschriften.

    Gemäß der Gesetzgebung müssen die Tiere so schnell, human und schmerzlos wie möglich getötet werden. Die einzigen Ausrüstungen, die norwegische Robbenfänger benutzen dürfen, sind Gewehre und der Hakapik (eine Art von Haken). Ausgewachsene Robben werden mit Gewehren erschossen, während Robbenjunge entweder mit dem Gewehr oder dem Hakapik getötet werden.
    Der Hakapik mag primitiv wirken, ist jedoch ein effektives Instrument, dass ein Tier sofort betäubt und schnell tötet. Die norwegische Gesetzgebung erlaubt keine Fänge von Robbensäuglingen, oder – anders ausgedrückt – von Jungen, die von ihren Müttern noch nicht verlassen wurden.

    Robbenjäger sind dazu verpflichtet, jedes Jahr vor der Robbensaison einen Lehrgang und eine Schießprüfung zu absolvieren. Jedes Boot hat einen Inspekteur an Bord. Die Inspekteure haben tierärztliche Qualifikationen bzw. entsprechende Kenntnisse und berichten direkt an die Fischereibehörden.

    Norwegisches Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten

    Und Schweine können fliegen … zumindest in Norwegen !!!

    Sabrina:-)

  9. Sabrina:-) sagt:

    Die kanadische Regierung hat übrigens auch so ein vorbereitetes Märchen wie Norwegen; nur da ist es wohl mehr eine Sage, sonst würden sie die einzelnen Punkte wohl nicht als Mythos bezeichnen:

    - 1 -
    Robbenjagd in Kanada
    Mythos und Realität
    Mythos 1
    Die kanadische Regierung gestattet die Jagd auf Jungrobben.
    Realität: Von den Gegnern der Robbenjagd werden immer wieder Bilder von
    Sattelrobben-Jungtieren gezeigt. Sie vermitteln den falschen Eindruck, dass die
    Jäger bei der kommerziellen Jagd bewusst die verletzlichen Robbenbabys ins
    Visier nehmen.
    Die Jagd auf Sattelrobben- und Klappmützenbabys ist seit 1987 verboten. Laut der
    kanadischen Verordnung über die Meeressäugetiere ist auch der Handel, Verkauf
    und Tausch von Pelzen dieser Robbenjungtiere verboten. Zudem ist es untersagt,
    Robben vor dem Wurf und während der Aufzucht der Jungen zu jagen. Zur Jagd
    freigegeben sind nur entwöhnte, selbstständige und unabhängige Robben.
    Mythos 2
    Die Robben werden lebend gehäutet.
    Realität: Gemäß eines im Jahr 2002 in der Revue vétérinaire canadienne
    erschienenen Berichtes und verschiedenen anderen Berichten, die von der Malouf-
    Kommission (1987) genannt werden, sind diese Anschuldigungen falsch.
    Manchmal scheint sich eine erlegte Robbe noch zu bewegen. Tote Robben
    können tatsächlich noch Zuckungen haben, die dem «Schwimmreflex»
    zuzuschreiben sind. Dieser Reflex vermittelt den falschen Eindruck, das Tier sei
    noch am Leben, obwohl es eindeutig tot ist. Dieses Phänomen ist vergleichbar mit
    dem Reflex, der bei toten Hühnern zu beobachten ist.
    - 2 -
    Mythos 3
    Die Keule – oder «Hakapik» – ist ein barbarisches Instrument, das nicht mehr
    in die heutige Welt passt.
    Realität: Die kanadische Robben- und Robbenjagdkommission hat die
    Jagdmethoden untersucht und ist zum Schluss gekommen, dass die Jagd mit der
    Keule bei korrekter Anwendung nicht grausamer und oft sogar humaner ist als die
    Schlachtmethoden kommerzieller Schlachthöfe, die von grossen Teilen der
    Bevölkerung akzeptiert werden.
    Seit Jahrhunderten benützen die Robbenjäger für die Jagd Keulen. Der Hakapik
    geht auf die norwegischen Jäger zurück, die ihn als sehr wirksam erachteten.
    Gemäß amerikanischer Studien, die zwischen 1969 und 1972 durchgeführt
    wurden, ist die Keule (oder Hakapik) eine geeignete Waffe, um das Tier rasch und
    human zu erlegen. Im September 2002 erschien in der Revue vétérinaire
    canadienne ein Bericht, in dem die Autoren zu ähnlichen Ergebnissen gelangten.
    Mythos 4
    Die kanadische Regierung gestattet den Jägern, Tausende von Robben
    abzuschlachten, damit sich die Kabeljaubestände erholen können.
    Realität: Mehrere Faktoren haben die Erholung der Kabeljaubestände erschwert.
    Dazu gehören der Fischfang, der schlechte physische Zustand der Fische, ihr
    langsames Wachstum und die veränderten Umweltbedingungen.
    Außerdem ist es schwer abzuschätzen, wie viel Fisch die Robben konsumieren.
    Die kommerzielle Robbenjagdquote beruht auf anerkannten Grundsätzen der
    Arterhaltung und wird nicht erlassen, damit sich die Grundfischbestände erholen
    können.
    Mythos 5
    Die Jagd ist nicht nachhaltig und gefährdet die Population der Sattelrobben.
    Realität: Seit den 1960er Jahren wird von Umweltschützerkreisen argumentiert,
    die Robbenjagd sei nicht nachhaltig. Die Population der Sattelrobben ist aber
    gesund und gross. Laut einer Erhebung, die im Jahr 2004 durchgeführt wurde,
    beträgt der Sattelrobbenbestand im Nordwestatlantik heute rund 5,8 Millionen
    Tiere und hat sich somit seit den 1970er Jahren verdreifacht.
    Das kanadische Fischereiministerium setzt die Quoten so fest, dass die
    Gesundheit und Größe der Robbenbestände erhalten bleibt. Die Robben – und
    insbesondere die Sattelrobben – sind keineswegs «vom Aussterben bedroht».
    - 3 -
    Mythos 6
    Die Jäger verdienen so wenig mit der Robbenjagd, dass dieses Gewerbe gar
    nicht wirtschaftlich ist.
    Realität: Soweit man sich erinnern kann, war die Robbenjagd noch selten so
    profitabel wie im Jahr 2005. Aufgrund der günstigen Marktbedingungen im Jahr
    2005 überstieg der Wert der erlegten Sattelrobben an der Anlegestelle 16,5
    Millionen Dollar.
    In einer Jahreszeit, in der die Fischfangmöglichkeiten in abgelegenen
    Küstenregionen sehr beschränkt sind, stellen die Robben für viele Jäger und für
    Tausende von ostkanadischen Familien eine wichtige Einnahmequelle dar. Die
    Robbenjagd schafft auch Arbeitsplätze im Handel und in den
    Verarbeitungsbetrieben.
    Mythos 7
    Das kanadische Fischereiministerium (MPO) subventioniert die Robbenjagd.
    Realität: Das Fischereiministerium subventioniert die Robbenjagd nicht. Die
    Robbenjagd ist ein wirtschaftlicher Erwerbszweig. Sämtliche Subventionen wurden
    im Jahr 2001 gestrichen. Aber auch vorher schon zielte die finanzielle
    Unterstützung auf die Entwicklung des Marktes und der Produkte ab, namentlich
    durch eine Subvention des Fleisches, um die vollständige Nutzung der Tiere zu
    fördern. Die kanadische Regierung gewährte dem Jagdgewerbe sogar geringere
    Subventionen, als dies von der Robben- und Robbenjagdkommission empfohlen
    worden war.
    Mythos 8
    Die Robbenjagd wird nur ungenau überwacht und das kanadische
    Fischereiministerium verfolgt illegale Tätigkeiten oder Praktiken nicht.
    Realität: Die Robbenjagd wird eingehend kontrolliert und unterliegt strengen
    Vorschriften. Die Fischereiaufsicht überwacht die Jagd mit Patrouillen per
    Flugzeug oder Schiff, prüft an den Anlegestellen die einlaufenden Schiffe und führt
    an den Verkaufsstellen und in den Verarbeitungsbetrieben Inspektionen durch.
    Vergehen werden ernst genommen und Robbenjäger, die sich nicht an die
    kanadische Verordnung über die Meeressäugetiere halten, werden bestraft. Die
    Folgen solcher illegaler Handlungen reichen von gerichtlich verhängten Bußen bis
    zur Beschlagnahmung der Beuten, der Jagdgeräte, der Schiffe und der
    Bewilligungen.
    - 4 -
    Mythos 9
    Die Mehrheit der Kanadier ist gegen die Robbenjagd.
    Realität: Die Tierschutzorganisationen, die gegenwärtig Kampagnen gegen die
    Robbenjagd durchführen, verweisen auf die Ispos-Reid-Umfrage 2004, laut der die
    meisten Kanadier gegen die Robbenjagd sein sollen.
    Tatsache ist jedoch, dass die Kanadier die Robbenjagdpolitik der Regierung
    unterstützen. Einer Ispos-Reid-Umfrage vom Februar 2005 ist zu entnehmen, dass
    60% der Kanadier eine verantwortungsvolle Jagd befürworten.

    Also Pamela Anderson gehört dann wohl zu den anderen 40% !!! :-)

    Sabrina:-)

  10. ThomasBuiter sagt:

    Zu 9. das Niederknueppeln von Robbenbabys (Mythos 1) nennen die “verantwortungsvolle” Jagd? Es dazu ein Fakt, dass die Robben nicht erwachsen sind, wie zum Beispiel auch vom Deutschen Pelzinstitut, das unter der Leitung von Frau Susanne Kolb-Wachtel steht, behauptet wird.
    Naqch selbstgemachten Aussagen des Institutes ist das Gewicht der Robben, von denen die Pelze stammen deutlich unter dem von erwachsenen Tieren. Es gab dazu auch dieses Jahr wieder Bilder, wo eindeutig das Hinrichten von Jungtieren unter der 6. Lebenswoche zu sehen war. Leider war Neptun in Bezug auf Robbenjaeger diese Saison nicht gierig genug. Vielleicht aendert sich das ja mal.

    LG

    Thomas

  11. Sabrina:-) sagt:

    23.07.2008 11:45
    EU weites Handelsverbot für Robbenprodukte kommt – vielleicht
    Brüssel (ots) – Eine Gesetzesvorlage für ein EU-weites Handelsverbot für Robbenprodukte stellt EU-Umweltkommissar Stavros Dimas heute vor. Der Entwurf sieht allerdings auch Ausnahmen vor: Sind Länder der Meinung, bei ihnen würden die Robben tierschutzgerecht getötet und können dies nachweisen, dürfen die Produkte auf Antrag dieser Länder eingeführt werden. Bisher ist jedoch unklar, wie solche Nachweise aussehen sollen und wer in der EU sie überprüfen müsste.

    “Die Gesetzesvorlage ist ein sehr wichtiger Schritt zu einem Handelsverbot,” so Dr. Ralf Sonntag, europäischer Leiter der Robbenkampagne des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). “Allerdings lädt die Ausnahmeregelung zur Umgehung des Handelsverbotes ein. Die Überwachung der Regeln auf den weiten, unübersichtlichen Eisfeldern ist nahezu unmöglich, ebenso wie ein tierschutzgerechtes Töten der Robben. Nur ein komplettes Verbot kann die Jagd beenden.”

    Meinungsumfragen in mehreren Ländern der EU belegen, dass Millionen EU-Bürger ein Handelsverbot befürworten und nichts mit der unnötigen Robbenjagd in Kanada zu tun haben wollen. Der jetzige EU-Entwurf ist jedoch schwächer als alle bestehende Gesetze oder Entwürfe in Ländern wie Belgien, den Niederlanden, Deutschland oder der Tschechischen Republik.

    “Unser Anliegen ist, dass mit einem EU-weiten Handelsverbot die Märkte in Europa für Robbenprodukte geschlossen werden,” erläutert Dr. Sonntag weiter. “Wie 1983, als in der EU die Einfuhr der weißen Baby-Robbenfelle verboten wurden, hoffen wir auch jetzt, damit der kanadischen Robbenjagd ein Ende zu bereiten.”

    Der IFAW will die kommerzielle Robbenjagd beenden, weil sie grausam, verschwenderisch und nicht nachhaltig ist. Während der letzten fünf Jahre schlachteten Robbenjäger über 1,5 Millionen Sattelrobben in Kanada. 98 Prozent der getöteten Robben sind dabei weniger als drei Monate alt.

    Die kanadische Robbenjagd findet jedes Jahr ab März auf den Eisflächen im Golf von St. Lorenz und der Küste vor Neufundland statt. Sie erwirtschaftet 0,05 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Provinz Neufundland.

    Originaltext: IFAW – Int. Tierschutz-Fonds Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/15641 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_15641.rss2

    Für weitere Informationen, Rückfragen: Andreas Dinkelmeyer, Tel. 040-866 500 15, Fax 040-866 500 22, Mobil: 0173 – 622 75 39; E-mail: adinkelmeyer@ifaw.org

  12. Manuel sagt:

    Hallo,
    schade, es sieht so aus, als ob hier eine grosse Chance leichtfertig vertan wird, weil wirtschaftliche Interessen dem ganz grossen Wurf entgegen stehen.
    Ich weiss nicht, ob ich mich über diesen Gesetzentwurf freuen soll!?!?

    Mal sehen, was passiert…

    Manuel