Sea Shepherd Offiziere plädieren für Freispruch in kanadischem Gericht

Original: http://www.seashepherd.org/news/media_080703_1.html

03/07/2008
Kapitän Alexander Cornelissen, 40, aus den Niederlanden und erster Offiziert Petter Hammarstedt, 23, aus Schweden, plädierten auf unschuldig am 2. Juli im Nova Scotia Gericht, Sydney.

Beide Männer erschienen nicht im Gerichtssaal. Sie wurden vom Anwalt Guy LaFosse, aus Nova Scotia, vertreten. “Sie plädierten heute auf nicht schuldig für die Vorwürfe, sie seien näher als eine halbe Meile an die Robbenjäger, die an dem Tag jagten, herrangefahren,” sagte Mr. LaFosse.

“Ich werde ihnen nicht die Grundlage meiner Verteidigung erzählen, die bei einer Verhandlung zu tragen kommen wird, aber zweifelslos hat die Krone gezeigt, dass es eine lange Zeit dauern wird es zu versuchen, beizeiten werden wir alle Beweise präsentieren, wir werden sicherlich acht Tage brauchen.

Richter David Ryan sagte, einen Acht-Tages Block im Terminplan seines arbeitsreichem Landgericht ist ein Problem, so bestellte er Herr LaFosse und die Anwältin der Krone Theresa O’Leary am Montag dem 7.Juli wiederzukommen, so dass ein anderer Richter ausgewählt werden kann, sich den Fall anzuhören, was gefühlt im nächsten Sommer ist.

Kanadische und Internationale Fischerei- und Handelsgesetze werde vorraussichtlich einen Teil der Beweise sein, wenn der Fall vorgestellt wurde, sagten die Offiziellen.

Die zwei Offiziere werden beschuldigt am 12. April 2008 nachdem die Farley Mowat angeblich den Robbenfänger im eisbedeckten Golf von St. Lawrence am 30. März und erneut am 11-12. April zu nahe kam, laut dem kanadischen Amt für Fischerei und Ozeanen.

Das schwarz-uniformierte, schwer bewaffnete RCMP Enterkommando attackierte und beschlagnahmte und nach Sydney Harbour geschleppte Schiff, wo es bis heute liegt, unter 24 stündiger Bewachung auf Kosten der kanadischen Regierung.

Die Sea Shepherd Conservation Society rechnet der kanadischen Regierung 1.000$ pro Tag ab, in der sie das Schiff illegal festhalten, welches sie beschlagnahmten in einem unverhohlenem Akt von Hochseepiraterie.

Sea Shepherd hat keinen Antrag zur Rückgabe des Schiffs gemacht. Im Mai, wies ein Richter im Sydney Landesgericht einen Antrag der Krone zurück, welches das Gericht die Society auffordern sollte 50.000$ Kaution für die Rückgabe zu zahlen.

“Wir werden kein Lösegeld für die Rückgabe unseres Schiffes zahlen”, sagte Kapitän Paul Watson. “Loyola Hearn ist ein Pirat, er befahl unser Schiff in internationalen Gewässern zu übernehmen und das ist die Basis unserer Verteidigung und wir werden nicht das Argument der Regierung anerkennen, der Legalität durch das Zahlen der Kaution zur Freilassung eines Schiffs, wo die Regierung keine legale Befugnis hatte, es zu übernehmen.”

Es wird erwartet, dass der Prozess nicht vor dem Frühling oder Sommer 2009 zu hören sein wird.

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