Ein dickes Sorry….

Hallo liebe Migaloo-Leser,

ich möchte mich dafür entschuldigen, dass der Blog solche Probleme gemacht hat. Der Blog wurde mit über 250 Spam-Kommentaren trotz eigentlich gutem Spamfilter pro Tag überrannt, zu einem Zeitpunkt, als ich kaum Internetzugriff hatte. Ich bitte Euch alle um Verständnis. Bei der Säuberungsaktion sind scheinbar durch einen Bug in der Blog-Software ca. 30 gute Kommentare von Euch wie auch von mir verloren gegangen. Ich werde versuchen, diese über die Datenbank wieder herzustellen, kann aber leider da noch nichts versprechen.

Es tut mir so leid, dass eine gute Plattform wie diese von skrupellosen professionellen Spammern so missbraucht wurde. Ich habe bereits eine Anzeige in die Wege geleitet, da dieses hochkriminell ist. Es waren 1087 Spamkommentare im Blog.

Liebe Grüsse

Thomas

PS: Ich kann nur nochmals um Verständis bitten. Das Kommentieren sollte jetzt wieder für fast jeden möglich sein. Achja, wenn bestimmte Gruppen von Usern die IP wissen möchten, von der der Angriff auf Migaloo.de ausging: 195.225.178.129

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6 Antworten auf Ein dickes Sorry….

  1. Victor sagt:

    Hallo Thomas,

    ich habe da auch ein ärgerliches Phänomen festgestellt, sollte man die falsche Schreibweise der Web-Seite von seashepherd
    z.B. www. s e a sh ep erd (ohne ph )eingeben erscheint eine manipulierte Homepage mit Werbung, die sich im Computer anscheinend installiert.
    Inwieweit diese Seite kriminelle oder sonstige Hintergründe hat, ist mir leider nicht bekannt, jedoch sollten alle davor gewarnt werden.
    Habt Ihr eventuell eine Erklärung?

    Gruß Victor

  2. andreas sagt:

    Thomas, bei Google findet man ein paar wenige Einträge über diese IP-Nr. Scheint ein Medikamentenspammer zu sein.
    Das hat Paul für das Jahr 2108 wohl völlig übersehen, ob es dann noch Spams gibt? Vielleicht haben ja nur wir so ein “Glück” ;)
    Nur nicht entmutigen lassen, Thomas, was kommt, das geht auch wieder…früher oder später…

    LG

    Andreas

    PS – vor kurzem gab es ein entlastendes Urteil für Foren-Blog-Betreiber, dass diese für verwerfliche Inhalte nicht verantwortlich gemacht werden können, da sie diese ja nicht selbst geschrieben haben.

  3. Yoshimo sagt:

    Jetzt hab ich einen langen Kommentar geschrieben und er ist nicht angekommen. Super. Versuche ich ihn nochmal zu veröffentlichen, sagt mir das System, dass ein Doppelkommentar blockiert wurde.

    Herr, lass Hirn vom Himmel regnen.

  4. ThomasBuiter sagt:

    Hi Yoshimo,

    ich bekomme jeden Kommentar zusätzlich per Mail geschickt und da war bis auf diesen den Du eben schriebst nichts angekommen.

  5. ThomasBuiter sagt:

    Kommentar von Yoshimo:

    Fehlende Kommentare bitte aus dem Cache von Google ergänzen. Dürfte problemlos gehen, so lange schnell gehandelt wird. Einfach nach den URLs der Artikel googlen, in denen Kommentare verloren gegangen sind. Die Texte dann per Copy+Paste an den richtigen Stellen in deine Datenbank einpflegen. Ich bin Kommunikationstechniker und habe eine “MySQL 5.1 Cluster DBA Certification”. Wenn ich helfen kann, dann sag es…

    Ein IP-Lookup ergab, dass der Server hinter der IP-Adresse 195.225.178.129 sich physisch in Panama befindet. Das ist bereits im Vorfeld das Aus für strafrechtliche Ermittlungen jeder Art, denn in Panama ist Spamming zumindest nicht illegal und ein Rechtshilfeabkommen mit Deutschland oder der EU gibt es ohnehin nicht. Überdies existieren dort viele Hoster, die anonym Server anbieten (z.B. mittels e-Gold, einem Offshore-Bezahlsystem mit “Nummernkonten” in St. Kitts & Nevis). Da die meisten IPs aus Panama deshalb auf dem durchschnittlichen POP3-Server gesperrt sind, haben sich die Spammer wohl dazu entschlossen, jetzt eben Blogs ohne solch einen Schutz zuzumüllen.

    Persönliche Anmerkung: Eigentlich finde ich es gut, dass es für Bürger von Staaten wie Deutschland und China eine Möglichkeit gibt, anonym im Ausland zu hosten und somit in den Genuss absoluter Meinungsfreiheit zu kommen. Mit Freude sehe ich auch, dass es solche Angebote nicht nur in Panama gibt, sondern auch in Ländern wie Brasilien oder Malaysia. Aber leider ist das Missbrauchspotential durch skrupelloser Geschäftemacher hoch. Zum Glück haben die meisten Provider (und auch viele aus Panama) eine Null-Tolleranz-Politik bei Spamm – aber eben nicht alle.

  6. Peter sagt:

    Es ist auf jeden Fall schön, bald hier wieder wertvolle Beiträge lesen zu können :)

    LG
    Peter