Sea Shepherd fordert eine Zwanzigjährige Schließung der Grand Banks

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-080929-1.html

“Wenn die DFO die Kabeljaufischerei nicht beendet, werden die Arten 1995 kommerziell ausgestorben sein. Sie müssen damit aufhören die Gier der Industrie und der Fischer zu befriedigen und im Interesse zur Erhaltung der Arten handeln. ”

-Captain Paul Watson (1984)

Die Sea Shepherd Conservation Society plädiert für eine zwei Jahrzehnte dauernde Schließung der Neufundland Grand Banks, um den Kabeljau zu schützen.

Die Nördliche Kabeljaufischerei ist 1992 zusammengebrochen, obwohl es ein Jahrzehnt vorher Warnungen gab, die Überfischung würde die Kabeljaubestände gefährlich dezimieren.

Das kanadische Ministerium für Fischerei und Ozeane (DFO) zeigte einen eklatanten Interessenskonflikt, indem sie die Wissenschaft ignorierte, um die Industrie zu bedienen. Das Ergebnis war ein „überraschender“ Zusammenbruch der gesamten Fischerei.

Es war sicherlich keine Überraschung für Naturschützer. Captain Paul Watson hatte wiederholt die DFO davor gewarnt, dass die Fischerei zusammenbrechen würde und die Antwort war, dass er nicht wisse wovon er spräche. DFO- Wissenschaftler seien “die besten Fischereiwissenschaftler” in der Welt.

Es stellte sich heraus, sie waren nicht nur Wissenschaftler, sondern sie verkauften ihr “Know-how” um die Industrie zu beschwichtigen und erzählten der Regierung, was die Regierung ihnen sagte, was sie hören wollten.

Seit 1992, sechzehn Jahre später, hat der Nördliche Kabeljau sich nicht erholt.

Niemand glaubt mehr den Mythos, dass die Robben den Kabeljau ausrotten. Wissenschaftler wissen, dass Robben Jagd auf die Jäger jungen Kabeljaus machen und dass, wenn sie die Robben- Populationen dezimieren, Sie tatsächlich die Zahl der Jäger des Kabeljau, wie Makrelen und Lodde, erhöhen.

Die Fischbestände haben sich aus drei Gründen nicht wieder erholt aus: (1) Die Zahlen waren so reduziert (weniger als 4%, andere Arten kämpfen darum, ihre ökologische Nische zu füllen. (2) Jedes Mal, wenn die Küsten-Populationen beginnen, sich zu erholen, die DFO öffnet die Fischgründe, um die Fischer zu beschwichtigen. (3) Junger Kabeljau wird in Netzen hinweggefegt als Beifang von ausländischen- und kanadischen Fischern in den Grand Banks.
Wir brauchen Vision, Entschlossenheit und Durchsetzungskraft, um den Kabeljau zu retten.
War das nicht vor vielen Jahren, dass die Männer hier in der Runde gehen würden in ihren skiffs und stellenl ihre Fallen auf in der Bucht
Und schnell, sie würden zurückkehren, geladen vom Stiel bis zum Heck
Und wiegen Sie den Fisch, und packen ihr Gerät beiseite.
Und nun die Gewässer sind so unfruchtbar wie die Klippen, die die Bucht schützen,
Und fangen den Nord-Wind der vor der Küste weht.
Und ich frage mich, wie ein Ozean leblos wie ein Stein werden kann *
Und ich frage mich, kann das Meer sich wieder einmal erholen **

Will the Lie There Evermore
Neufundland Volkslied
Die irischen Nachkommen

*

Die Antwort für die Linie sieben, finden Sie in Zeile drei.
* Die Antwort auf Linie acht ist ja – mit einem 20-jährigen Moratorium für die
*

gesamte Fischerei in den Grand Banks.

Schließen Sie die Grand Banks ,Jetzt!

Das Problem in Kanada ist, dass das Ministerium für Fischerei und Ozeane die ineffizienteste, korrupteste und inkompetenteste Bürokratie in Kanada ist.

Sie haben eine Politik der Misswirtschaft sowohl an der West- als auch der Ostküste des Landes seit Jahrzehnten betrieben.. Sie geben Millionen aus, um die archaische Robbenjagd zu fördern. Und um die Fischer zu beschwichtigen, werden die Robben Dämonisiert als Grund für den Rückgang im Bereich der Fischerei.

Doch zum Zeitpunkt, als Jacques Cartier und John Cabot’s Reisen zur “Entdeckung” der Ost-Küste machten, gab es rund 45 Millionen Robben, einschließlich der jetzt ausgerotteten Populationen von Walrossen und absolut keinen Mangel an Fisch.

Seitdem wurden die Robbenpopulation auf weniger als 10% der ursprünglichen Zahlen und Kabeljau auf weniger als 4%dezimiert und die DFO sucht die Schuld weiterhin bei den Robben und führt jährlich einen grausamen Krieg der Vernichtung gegen die Robben.

Die DFO muss ernsthaft beginnen, den Kabeljau zu schützen , und der einzige Weg ist, der Natur zu erlauben, es alleine zu tun.

Dies kann durch die Errichtung eines streng durchgesetzten Fischerei- Moratoriums für die Grand Banks von Neufundland geschehen. Kein Fischen, ohne Ausnahme, für zwei Jahrzehnte.

Wir haben bereits fünfzehn Jahre durch falsche Regierungspolitik verschwendet und haben gesehen, dass es einen stetigen Rückgang der Kabeljau-Populationen gab.

Polynesier haben gesamte Buchten als “Tabu” erklärt, zum Schutz der Fische. Die Strafe für fischen in einer Tabu-Zone war der Tod.

So ernst haben sie die Einhaltung der Schutz-Gesetze genommen.

Kanada muss die gesamte Fischerei in den Grand Banks sanktionieren und aggressiv durchsetzen, dass die Gesetze kommerziellen Fischfang über den gesamten Bereich verbieten, einschließlich der Nase und Taille der Banks, die sich außerhalb der 200 Meilen-Wirtschaftszone erstrecken.

Kanada sollte auch die Robben alleine lassen und ihnen erlauben, ihre natürliche Rolle der Regulierung als ein Raubtier im Öko-System der Region zu erfüllen..

“Seit mehr als fünfhundert Jahren haben wir geplündert in den Grand Banks, ohne viele Gedanken an die Zukunft”, sagte Captain Paul Watson. “90% des Schadens wurde in den letzten fünfzig Jahre angerichtet, und der Fehler liegt in erster Linie an dem Mangel an Visionen, Untätigkeit und mangelndes ökologisches Verständnis der DFO.” Es ist an der Zeit, das die Regierung ernsthaft ein zwanzigjähriges Moratorium so bald wie möglich ausruft, ansonsten wird der Nördliche Kabeljau innerhalb eines Jahrzehnts ausgestorben sein. ”

Die Sea Shepherd Conservation Society fordert die Bundesregierung von Kanada auf, unverzüglich ein zwanzigjähriges Moratorium für den gesamten Fang aller Arten, jeder Nation, aus irgendeinem Grund, im Hoheitsgebiet der Grand Banks von Neufundland, zu erklären.
Chronik der Sea Shepherd -Aktionen zum Erhalt des nördlichen Kabeljau

1979: Während der 1. Sea Shepherd Kampagne zum Schutz der Sattelrobben, erklärt Captain Watson sehr deutlich, dass nicht die Robben eine Bedrohung für die Kabeljau-Fischerei sind – es ist die Misswirtschaft der Fischereiindustrie.

1984: Captain Paul Watson warnt die kanadische Regierung, dass die Nördliche Kabeljaufischerei zusammenbrechen wird, es sei denn, sofortige Maßnahmen werden ergriffen. Die Regierung ignoriert die Warnung.

1992: Während der Konferenz der Vereinten Nationen über Umweltschutz in Brasilien, Captain Watson sprach auf einem Forum unter Vorsitz von Jean Charest (derzeit Premier von Quebec) und dem damaligen Premier von Neufundland, Frank Wells. Captain Watson hat angeboten, zu den Grand Banks zu kommen, um das Gebiet gegen illegale ausländische Fischerei zu schützen. Frank Wells sagte, dass Sea Shepherd’s Hilfe nicht willkommen wäre. Sea Shepherd beschloss, im nächsten Jahr dennoch zu den Banks zu fahren.

1992: Die gesamte nördliche Kabeljaufischerei wurde beendet, als die kanadische Flotte nicht einen Fisch fangen konnte.

1993: Die Sea Shepherd Schiff Cleveland Amory unter dem Kommando von Captain Watson verjagten die kubanischen und spanischen Flotten von der Nase und dem Schwanz der Grand Banks. Captain Watson wird verhaftet und ihm werden drei Anklagen wegen kriminellen Unfugs zur Last gelegt, er soll zu zweimal lebenslänglich plus 10 Jahre verurteilt werden.

9. März 1995: Aufgebracht durch Sea Shepherd’s Aktionen, liess der kanadische Minister für Fischerei und Ozeane, Brian Tobin, über den Bug des spanischen Trawlers Estai schießen und inszenierte damit einen internationalen Zwischenfall.. Es war alles Rauch und Show und Politik, aber es war ein Stunt, registriert rund um die Welt und Sea Shepherd war zufrieden, dazu beigetragen zu haben. In einer Debatte über CTV zwischen Captain Watson und Brian Tobin, Captain Watson sagte zu Tobin, “Von einem Pirat zu einem anderen, Brian, was war der Unterschied, neben der Tatsache, dass Sie Waffen verwendeten, zwischen Ihren Aktionen und meinen Angriff auf ein spanisches Fischereischiff außerhalb der 200 Meilen-Grenze. “Tobin beantwortet, dass der Unterschied war, dass er die Autorität des Parlaments habe und Captain Watson nicht. Captain Watson antwortete: “Also, wie hat das Parlament Ihrer Behörde die Autorität außerhalb der 200 Meilen-Grenze verliehen?” Tobin antwortete: “Wir reden über die Rettung der Fische Paul, und manchmal heißt daß, über dem Gesetz zu stehen.”
Captain Watson antwortete “Nun Brian, ich war zwei Jahre vor Ihnen über dem Gesetz.”

1995: Captain Paul Watson wurde freigesprochen wegen der “Farbe des Rechten”, weil er im Einklang mit der UN-Weltkonferenz Charta für Naturschutz gehandelt hatte.

2005: Das Sea Shepherd Schiff Farley Mowat setzt zahlreiche Schleppnetzzerstörende Geräte auf den Grund des Schwanzes der Banks um an Schleppnetzen Schäden anzurichten.

2007: Das Sea Shepherd Schiff Farley Mowat lädt 30 Tonnen Stahlstraßenbahnschienen in Melbourne, die als Netzschneider in den Grand Banks eingesetzt werden sollen.

April 2008: Die Farley Mowat wird eingesetzt, um in den Grand Banks und den Golf von St. Lawrence Netzschneider zu setzen und Beweise für das illegale Abschlachten von Robben durch kanadische Robbenjäger zu sammeln.

Sehen Sie sich diese Artikel in der Ausgabe vom 26. September 2008 des New Scientist durch Fischereiexpertin Debra MacKenzie an:

“Kabeljau Täuschung” hinterlässt verwüstete Bestände

Von Debra MacKenzie

Fischereischiffe in den Grand Banks von Neufundland sind in dieser Woche dabei, die größte Hoffnung seit Jahren für die Kabeljau-Fischerei zu zerstören. Die Hoffnung, Kabeljau, damals in der Welt reichlich vorhanden, könnte sich noch erholen.

Und bei einem Treffen in Vigo, Spanien, haben Regierungen eine einfache Maßnahme abgelehnt, die möglicherweise dem Kabeljau eine reelle Chance gegeben hätte.

Seit 1992 ist die Kabeljau-Fischerei in den Banks verboten, nachdem Überfischung die Bestände vernichtete. Trotz dieser Maßnahmen hat der Kabeljau keine Anzeichen für eine Erholung gezeigt. Dies ist zunächst zurückzuführen auf subtile, ständige Änderungen des Ökosystems.

Baby-Beifang

Aber in den letzten Jahren hat sich ein anderer Täter hervorgetan- der wenige junge Kabeljau, der noch hervorgebracht wird, wurde hinweggefegt durch Netze, die für andere Fische eingesetzt werden, bevor sie sich selbst Fortpflanzen konnten. Im Durchschnitt rund 1500 Tonnen des Dreijährigen Kabeljaus werden auf diesem Weg vernichtet als Beifang in den südlichen Banks, jedes Jahr.

Zwei Drittel des Fangs ist nicht aus kanadischen Gewässern, in denen die Fischerei von der Nordwest-Atlantik Organization (NAFO)gemanagt wird.

Im vergangenen Jahr hat die NAFO eine 40% ige Kürzung für 2008 des Kabeljau-Beifangs angeordnet. Aber, sagt Robert Rangeley, ein Fischerei-Wissenschaftler der für das WWF arbeitet, die Daten, soweit in diesem Jahr analysiert, deuten darauf hin, dass Limit wurde bereits gefangen und es sind noch drei Monate zu fischen.

Dies könnte daran liegen, dass die Zahl der Babys, die geboren werden, aus unterschiedlichen Gründen, die Wissenschaftler nicht verstehen, variieren Und 2005 war ein gutes Jahr, in dem möglicherweise sechs mal mehr Fische überlebten als in den Vorjahren.

“Wenn sie Zeit hätten, erwachsen zu werden, könnten sie den Kern einer echten Erholung bilden”, sagt Rangely. Aber in diesem Jahr wurden die Fische nur groß genug zum Beifang.
Verpasste Gelegenheit

Inzwischen wurde eine Entdeckung von Wissenschaftlern der kanadischen Abteilung für Fischerei und Ozeane in St. John’s, Neufundland, Beifang könnte reduziert werden, ignoriert.

Boote, die Gelbschwanzflunder fischen, fangen 85% des kanadischen Kabeljau-Beifangs. Joanne Morgan ,DFO, sagte der NAFO letzten Juni, dass Flunder-Netze den meisten Kabeljau zwischen August und November fangen, mit einem Höchststand im September und Oktober.

Wenn die Fischerei nur für diejenigen Monate gestoppt würde, könnte Kanada’s Kabeljau-Beifang, ein Drittel des gesamten Beifangs, um zwei Drittel gekürzt werden, ohne Verlust von Flunder, die für den Rest des Jahres gefangen werden. Aber die Maßnahme wurde nicht einmal diskutiert auf der jährlichen NAFO-Sitzung in dieser Woche.

Statt dessen erhöhten die versammelten Regierungen die zulässigen Fänge von Flunder, und die Quoten für Stachelrochen, ein Fang, der für einen Großteil des Kabeljau-Beifangs außerhalb kanadischen Gewässern verantwortlich ist, blieb ungekürzt obwohl die NAFO- Wissenschaftlichen Berater sie halbieren wollten.

Das bedeutet mehr toten Baby Kabeljau im kommenden Jahr.

Referenz:
‘Cod delusion’ leaves devastated stocks on the brink http://environment.newscientist.com/article/dn14826-cod-delusion-leaves-devastated-stocks-on-the-brink.html
* 26 September 2008 *
* NewScientist.com news service *
* Debora MacKenzie *

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3 Antworten auf Sea Shepherd fordert eine Zwanzigjährige Schließung der Grand Banks

  1. Yoshimo sagt:

    Das Problem bei einer Schließung der Grand Banks ist die Tatsache, dass ein solches Moratorium auch durchgesetzt werden müsste. Bisher boten die dortigen Fischgründe die Möglichkeit, schnell Profit zu machen. Jetzt müsste man nicht nur diese Profitquelle aufgeben, sondern vielmehr 20 Jahre lang Geld für dessen Bewachung aufwenden. Geld, das ökonomisch erwirtschaftet wurde und dessen ökologische Verwendung auf den ersten Blick keinen Mehrwert abwerfen würde.

    Selbstverständlich ist das ein Trugschluss, schließlich bleibt der Rohstoff “Fisch” nur bei nachhaltiger Nutzung erhalten. Doch das schnelle Geld ist verlockender – was letztendlich auch der Grund für die aktuelle Finanzkrise ist.

  2. TH sagt:

    Super Blog Post!

    Es macht mich wütend zu sehen wie die Menschen aus bloßer GIER den Respekt vor der Natur und anderen Lebewesen verlieren.

    Das Gabeljau beispiel ist nur eines der vielen anderen Beispiele die es gibt.

    Ich weiß nicht was man tun kann … damit die Leute endlich mal begreifen verantwortungsbewusst mit der Natur umzugehen. Was müssen wir machen, damit die Leute endlich mal begreifen das es nur diese eine Erde gibt auf der wir leben.

    Die Erde und das komplette Ökosystem und das Leben an sich ist ein hoch komplexes System was wir Menschen und Wissenschaftler noch lange nicht komplett verstehen werden. Wie auch … es hat mehrerer Milliarden Jahre gedauert um so weit zu kommen.

    Alles was wir können ist dies in kürzester Zeit wieder Zerstören.
    (Walfang, Sharkfinning, Regenwaldbrandrodung, Treibhausegase frei setzen, Müll in die Flüsse und Meere Leiten, alles zubauen mit Straßen und Häusern, … )

    Das Problem hierbei ist nicht die Tatsache das dies getan wird, das Problem ist die menge!

    Captain Paul Watson ist ein großer Held der heutigen Zeit, wenn er auch oft von vielen belächelt wird. Er weiß das rumsitzen und diskutieren NICHTS bringt. Er handelt und das im Interesse der Natur und somit nicht zuletzt uns Menschen.

    Ich bin der Meinung … entweder wir schaffen das nun endlich mal verantwortungsbewusst mit allem umzugehen, also den Tieren auf Land und im Ozean, den Rohstoffen, den Wäldern, etc. …

    … oder …

    … die Natur regelt dies mithilfe einer Katastrophe (z.b. Zusammenbruch der Ökosysteme, Seuchen, Pandemien, … ) selbst, wobei in diesem Fall wir Menschen zur Abwechslung dezimiert werden.

    Leute öffnet die Augen und genießt mal zur Abwechslung unsere schöne Natur.

    viele Grüße
    TH

  3. Jan sagt:

    @TH

    Ein Anfang könnte sein, zu begreifen, dass Menschen nichts anderes sind als eine beliebige andere Spezies auf diesem Planeten. Jede Spezies trachtet danach, sich selbst maximal zu vermehren. Solange die Ressourcen dafür (fast) unbegrenzt zur Verfügung stehen und die Fähigkeit dafür einer Spezies zur Verfügung steht, kann das auch funktionieren. Aber: Verantwortung ist in diesem Plan nicht vorgesehen. Ich seh das so: Wir müssen die Gültigkeit dieses Naturgesetz sehenden Auges mitverfolgen. Zu dumm, das wir das können.

    Gruß Jan