Greenpeace kapituliert vor der japanischen Walfangflotte

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-081104-1.html

Tuesday, November 04, 2008

Greenpeace kapituliert vor der japanischen Walfangflotte

Greenpeace hat offiziell bekannt gegeben das es dieses Jahr keine Aktion,bzw. kein Schiff  geben wird,das sich im antarktischen Meer den japanischen Schlächtern in den Weg stellt.

Im Klartext bedeutet das,das Sea Shepherd dieses Jahr als einzigster Fels in der Brandung zwischen den Walen und der illegal operierenden japanischen Flotte steht
“Als ein Mitbegründer von Greenpeace bin ich zutiefst erschüttert,das Greenpeace im Namen des Walschutzes Millionen von Dollar an Spenden angesammelt hat,und zwei Wochen vor Auslaufen der japanischen Flotte bekannt gibt das es dieses Jahr keine Kampagne seitens Greenpeace geben wird.” sagte Captain Paul Watson.”Meiner Ansicht nach sammelt Greenpeace Spenden unter Vortäuschung falscher Tatsachen und hat die Wale aufgegeben.Schande über Greenpeace”
Sea Shepherd startet die diesjährige Kampagne zur Verteidigung der Wale,Operation Musashi,gegen Ende November.
Die Steve Irwin wird von Australien aus unsere fünfte Reise in die antarktischen Walschutzgebiete antreten um einzuschreiten und die Walfänger bei ihren illegalen Aktivitäten zu behindern.
Während unseren vergangenen Walschutzkampagnen konnten wir hunderte von Walen vor den Japanern retten.
“Sea Shepherd wird niemals nachgeben und erst recht nicht aufgeben bis die illegalen Walschlächter für immer aus dem Walschutzgebiet des antarktischen Ozeans vertrieben sind,”sagte Geschäftsführer Kim McCoy

Letzte Woche hat Steve Shallhorn,der australische Pressesprecher von Greenpeace,angekündigt das ein Greenpeace-Schiff in die Antarktis geschickt wird.
Noch am gleichen Tag liess die japanische Regierung verlauten das ein Kanonenboot der Küstenwache die Walfangflotte beschützen wird.
Es sieht so aus als habe Japan Greenpeace erfolgreich Angst eingejagt.

“Die können die komplette japanische Marine da runter schicken wenn sie wollen,aber Sea Shepherd und die Besatzung der Steve Irwin werden sich nicht von dieser Art des militärischen Säbelrasselns einschüchtern lassen.
Wenn wir sagen wir setzen unser Leben aufs Spiel um die Wale zu schützen,dann meinen wir das auch so.Das ist nicht nur ein Werbespruch”sagte Captain Paul Watson.”Seit ich Greenpeace 1977 verlassen habe,habe ich keinen Wal sterben sehen und ich habe nicht die Absicht dieses Jahr einen sterben zu sehen.Sie töten keine Wale wenn wir in Reichweite sind und sie werden auch dieses Jahr keine Wale töten wenn wir dabei sind.Dazu müssten sie uns erst versenken.”

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