Der Japanische Außenminister

Sea Shepherd Kommentare: http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-100114-1.html
Donnerstag, 14. Januar 2010

Kommentar vom The Wellington (New Zealand)

Stellungnhme: Verurteile, wen du willst für die Kollision, welche die Ady Gil versenkte, aber die Person, die ihren Kopf vor Scham senken sollte, ist Murray McCully

Obwohl ein Mitglied des Parlaments für Albany, Herr McCully lebt in Wellington.. Wir haben mehr von einem Wellingtonian erwartet.

Die Sea Shepherd Antiwalfang Protestierer, die die potenziell gewalttätigen Konfrontationen angetrieben haben und Japan´s Walfanginstitut, welches sich verpflichtet fühlt, herauszufinden, wie viel Geld man durch die Jagd bis zum Aussterben der Wale machen kann, haben ihre Beschuldigungen ausgetauscht und werden sicher auch so weiter machen.

In einer idealen Welt würde der Missetäter in einem Abwasch von offiziellen Untersuchungen herausgespült werden.

Die Neuseeländische Seefahrtsbehörde und die Kommission für Transportunfälle sind verpflichtet, Ereignisse, in die in Neuseeland registrierte Schiffe verwickelt sind, zu untersuchen. Die Japanischen Kollegen haben die gleichen Verpflichtungen.

Jetzt scheint unser Außenminister mehr darüber besorgt zu sein, das die Japanisch – Neuseeländischen Verbindungen gefährdet sein könnten und hat Verlautbarungen über die Kollision herausgegeben, welche die Opfer beschuldigen, die beinahe getötet worden sind.

Herr McCully sagte, Neuseeländische Bürger, die” eindeutig mit ihrem Verhalten ihr Leben riskieren”, sind ins Südpolarmeer gefahren, um Ärger zu machen und er kann nichts tun, um sie zu stoppen mit der Ausnahme “sie zu drängen, ihr Verhalten zu ändern”.

Er hat außerdem Sea Shepherd Praktiken verurteilt, wie die Benutzung von Lasern oder Propellerstoppende Leinen, aber hat die Wasserkanonen und militärischen Gegenstände, die von den Walfängern benutzt werden, zu erwähnen.

Herr McCully hat sich klar auf eine Seite gestellt und die ist gegen die Neuseeländer. Filmmaterial zeigt, wie die Shonan Maru in die Ady Gil fährt, trotzdem sagt eine Schifffahrtssicherheitsexperte, Fehler gab es auf beiden Seiten.

Die Meinung der Öffentlichkeit wird mit Sicherheit einen der beiden Skipper verurteilen.

Wie auch immer, es ist schwierig zu glauben, das die für die offiziellen Untersuchungen zuständigen Behörden bei der Tragödie zu einem unparteiischen Urteil kommen werden.

Richter Peter Mahon wurde einmal von der Muldoon – Regierung beauftragt, den Fehler bei einer früheren Antarktis Tragödie mit der Nationalen Fluglinie, dem Erebus – Desaster, herauszufinden.

Er wurde öffentlich gedemütigt für nicht weniger als seine fleißige und mutige Leitung der Untersuchung, die den Fehler bei einer Regierungskooperation fand.

Während der unmittelbaren Zeit nach dem Erebus – Crash hörten wir immer wieder Sätze von Herrn Muldoon, der darüber nachdachte, Richter Mahon´s Untersuchungen zu bezahlen.

Für einige besorgte Außenstehende haben sich die Neuseeländer selbst in Gefahr gebracht, aber das entschuldigt das Verhalten des Außenministers bei der Repräsentierung seines Landes und dessen Bürger nicht

Japan mag eine der größten Weltmächte und Neuseeland eine der kleinsten sein, aber das macht eine starke Repräsentierung umso wichtiger.

Herr McCully hatte Recht, wenn er sagt, er kann nichts für die Sicherheit derer tun, die sich in Gefahr begeben.

Ungeachtet dessen, wenn Japaner sich illegal Feindselig verhalten, müssen sie auch so benannt werden

Bis jetzt hat Herr McCully es unterlassen, dies zu tun und hat sein bestes gegeben, um die Untersuchungen zu kaufen. Noch schlimmer, seine Worte waren tadelnder weise Pro – Japan und Anti – Neuseeländisch.

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