Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-2.html

Mittwoch, 3. Februar 2010
Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten

Laut einer heute veröffentlichten Meldung bereitet die Opposition in Australien einen neuen Gesetzesentwurf vor der japanischen Walfängern verbieten soll australische Flugzeuge und Flughäfen für den Zweck des Ausspionierens von Sea Shepherd zu nutzen.

Offensichtlich wurde es bekannt, dass japanische Walfänger in Australien Flugzeuge charterten um den Kurs der Sea Shepherd Schiffe zu verfolgen. Nichts desto trotz haben die illegalen Walfänger immer noch die Möglichkeit australische Mittel für ihre Walfangaktivitäten auszunutzen um Anti-Walfangaktivisten zu sabotieren.

Obwohl japanischen Walfangschiffen selbst das betreten von australischen Gewässern verboten ist, hat es Japan nicht davon abgehalten sich den australischen Behörden im Südpolarmeer wie auch an Land zu wiedersetzen.

Der Sprecher für Umweltschutz der Opposition Greg Hunt sagte: „Flugzeuge heben von australischem Boden ab um den japanischen Walfang zu unterstützen indem sie Informationen sammeln und Aktivisten ausspionieren. Es ist an der Zeit diese Spionageflüge zu einem Ende zu bringen, die den japanischen Walfang in australischen Gewässern unterstützen.“

Hunt erneuerte den Aufruf an Premierminister Kevin Rudd sein Wahlversprechen, den illegalen Walfang zu beenden, endlich wahrzumachen.

Die Senatorin der Grünen, Rachel Siewert, unterstützt ebenfalls den neuen Gesetzesentwurf mit dem Kommentar:“Die australische Regierung sagt, sie versuchen den Walfang zu beenden und eine Möglichkeit wäre sicherzustellen, dass keine australischen Mittel für die Unterstützung des Walfangs genutzt werden.“

Die Sea Shepherd Schiffe Bob Barker und Steve Irwin jagen zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Walwilderer durchs Südpolarmeer.

Kapitän Paul Watson sagte:“Wir haben vor es für japanischen Walfänger wie einen endlosen Gang zum Zahnarzt werden zu lassen. Wir werden nicht einfach zusehen wie Wale sterben und sicherstellen, dass ihre Mörder nicht ohne massive ökonomische Kosten davonkommen und wir kommen ihnen teuer zu stehen. Danke Australien für Deine fortwährende Unterstützung.“

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