Babyrobben – Knüppelpolitik im hohen, weißen Norden

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-100203-1.html

Babyrobben – Knüppelpolitik im hohen, weißen Norden

Kommentar von Captain Paul Watson

Keine andere Nation auf dieser Welt ist so sehr mit dem Niederknüppeln wehrloser Tiere in Verbindung zu bringen wie Kanada. Trotz der Schilder mit der Aufschrift “Baby an Bord der Eisscholle”, haben hunderte unausgebildete Hätschelkinder der öffentlichen Arbeitslosenunterstützung an der Ostküste diesen perversen Fetisch, Brutalitäten an Tierkindern auszulassen, meistens an Babysattelrobben.

Nächsten Monat wird diese bejammernswerte Gruppe sadistischer Pädophiler auf Kosten der Steuerzahler auf das Eis marschieren und die Schädel hilfloser Babyrobben einschlagen. Es gibt wirklich keinen Markt für Robbenpelz oder Robbenfleisch, aber die Knochenschleifer von den Maganderthal-Inseln in Quebec und die archaischen Vorposten des Newfie-Landes sind so begierig darauf, ihre perverse Lust am Schlachten der Hilflosen zu befriedigen.

Es gibt wenige Tiere auf diesem Planeten, die hilfloser und zutraulicher sind als Babysattelrobben. Jeder kann zu ihnen gehen, mit ihnen schmusen, sie kitzeln und fotografieren, oder ihr Gehirn einschlagen und sie lebendig häuten.

Und es gibt wenige Männer, die noch brutaler gefühllos und feiger als diese ignoranten Bestien, welche sie jeden Frühling quälen.

Diese Schlachtung ist so abscheulich, dass sich jene, die sie praktizieren, abstoßenden Ritualen hingeben, wie das Blut eines noch schlagenden Herzens der ersten getöteten Babyrobbe zu trinken und danach mit Blut ein Kruzifix auf ihre Stirn zu schmieren. Sie nennen es das „ Ritual des Frühlings“ und scheinen dabei einen bizarren Stolz zu entwickeln, so kaltblütig zu sein, eine unschuldige und hilflose Kreatur zu töten.

Aus Sport enthaupten diese feinen Exemplare kanadischer Männerschaft eine Babyrobbe und nutzen vier Robbenkörper als Torpfosten für ein Spiel, das sie” Kopfhockey” nennen, bei dem sie einen blutigen Robbenkopf als Puck nutzen.

Natürlich rechtfertigen sie ihr bizarres Verhalten mit ihrer Kultur, aber ebenso tun es die Kannibalen von Borneo, die Hahnenkämpfer von Hawaii oder die seltsamen Männer in Äthiopien, die Frauen beschneiden. Es scheint, dass alles möglich ist wenn du die Wörter, „Tradition“ oder „Kultur“ dazufügst.

Noch bizarrer ist die Behauptung der Robbenjäger, sie hätten aufgehört Babyrobben zu töten. Sie hörten auf, indem sie die Definition von Babyrobbe änderten; eine Robbe nicht älter als drei Wochen.

Die Robben mögen ihr weißes Haar verlieren, aber sie sind auf dem Eis immer noch hilflos, saugen immer noch Milch und haben immer noch nicht schwimmen gelernt.

Sie mögen hilflos sein, aber die kanadische Regierung hat das Problem gelöst, indem sie Babyrobben als Erwachsene bezeichnet.

Und selbst wenn sie Erwachsene wären, dass Massaker an 325.000 Robben hat keinen Platz im 21. Jahrhundert.

Aber kanadische Politiker können es nicht sein lassen. Sie weigern sich, anzuerkennen, dass im 21. Jahrhundert Industrien wie Walfang, Robbenjagd, Waldrodung, Fischausrottung und Biberknüppeln keinen Platz mehr in einer zivilisierten Gesellschaft haben.

Es ist einfach beschämend in diesen Tagen, ein Kanadier zu sein. Sicher, wir sind Gastgeber der Winterolympiade, aber dafür mussten wir tausende Bäume zerstören und einige Berge sprengen, um zu bauen, nur damit die Welt kommen kann und dann zu wenig Schnee vorfindet. Die Harper–Regierung übersieht eine Sache in ihrem andauernden Dementi der globalen Erderwärmung: Zu wenig Schnee für ihr teures Internationales Winter-Fünf–Ringe–Verkaufstreffen in Whistler.

Das ist ihre zweite Enttäuschung mit den Olympischen Spielen, die erste war die Ablehnung der Robbenhautuniformen durch das „unpatriotische“ Kanadische Olympiateam.

Das war ein Gehirnerguss von Gail Shea, die törichte kleine Kanadische fischige Geschäftsministerin, die kürzlich einen Treffer mit Tofukuchen ins Gesicht bekam als Protest gegen den aufkommenden Kanadischen Nationalsport Robbenknüppeln. Der Kuchenwerfer befindet sich nun auf der stetig wachsenden Liste mit „ Terroristen“, die sich gegen das Schlachten der Robben stellen.

Es ist nicht unüblich für manche Nationen, bestimmte Ereignisse zur Förderung des Patriotismus und Nationalistischer Tendenzen zu benutzen. Amerikaner haben es beim Fall des World Trade Centers getan. Australier nach dem Anschlag auf einen Indonesischen Nachtclub, Deutsche nach dem Fall der Mauer in Berlin.

Um nicht im Dunst der Patriotischen Lust alleine gelassen zu werden, haben Kanadische Politiker entschieden, zu Gunsten der Robbenschlachtung zu verkünden, das es Un – Kanadisch ist, um es genauer zu sagen, verräterisch, gegen das Töten von Babyrobben zu sein.

Du siehst, Kanadas Reaktion auf anders denkende Provinzen ist, weinerlichen Provinzen alles zu geben, was sie wollen. Quebec, die weinerlichste Provinz von allen zehn, forderte ein Sprachgesetz, das die Provinz in einer Zweisprachigen Nation Einsprachig machen würde und sie bekamen es. Das gleiche Gesetz macht es strafbar, eine Speisekarte nur in Englisch zu drucken, wobei nur Französisch in Ordnung wäre und dieses törichte Gesetz wurde ebenso angewandt, eine Geldbusse gegen ein Restaurant auszusprechen, die einen Papagei in der Lobby hatten, der nur Englisch, aber nicht Französisch sprach.

Die Politiker und Bürokraten in Ottawa mit dem kleinen pathetischen Neufundland. Dieser östliche Felsblock im Atlantik war schon immer Kanadas Armenhaus, seit es 1949 der Kanadischen Konföderation beitrat. Kanada bot einen Babybonus als Lockangebot und die Newfies waren sofort an Bord bei dem Gedanken, Kinder für Bares zu bekommen.

In diesen Tagen passiert nicht viel in Neufundland. Sie hatten eine blühende Fischindustrie bis sie die Gans töteten, die das goldene Ei legte, indem sie den Kabeljau in einer Orgie der Zerstörung ausrotteten, welche die Wall Street empört hätte.

Und nun, mit einem Massenexodus der Neufundländer, die in Alberta und Ontario Jobs suchen, versucht die Kanadische Regierung verzweifelt, mit Lockangeboten diese zum bleiben zu bewegen, wie etwa subventionierte Robbenjagd, mit der man genug Arbeitspunkte sammeln kann, um dann von den Vorteilen der Arbeitslosenversicherung zu leben. Töte einige Robben, mach ein paar Mäuse auf Steuerzahlerkosten und gehe dann in die Arbeitslosigkeit, setz dich, guck die American Idol an mit einem Sechserträger Brewskis – die primäre Ambition der Knüppelschwinger aus dem hohen weißen Norden.

Es ist sicher verständlich, das diese hirnlosen Wunder ihren Kick durch das Häuten lebendiger Robben bekommen, aber was wirklich sonderbar ist, ist die unglaubliche Dauer, die Kanadische Politiker diese Babyschläger verteidigen.

Einige dieser Kunststücke sind unglaublich empörend. Wie die Generalgouverneurin, der für ein Foto in ein rohes Robbenherz biss. Yep – da war sie, die Repräsentantin ihrer Britischen Majestät Queen Elisabeth II, ihre Lippen und Kinn beschmiert mit Robbenblut.

Dies wurde natürlich vom Premierminister verfolgt, der fühlte, er könne sich nicht von dieser Frau übertölpeln lassen und so as er ein Stück rohes Robbenfleisch, um zu zeigen, das er noch barbarischer war als die politisch korrekte Haitianische Primadonna mit dem Robbenblut an ihren Fingern. Und um dieses noch zu Toppen, ordnete er im Parlamentarischen Restaurant in Ottawa an, Babyrobbenfleisch auf die Karte zu setzen und jeder der es bestellte, konnte patriotische Punkte erzielen. Nur in Kanada kann ein Ministerposten abgelehnt werden, wenn man sich weigert, einen Robben – Burger zu essen.

Gleichwohl, wir Kanadier, die sich gegen die barbarische Robbenjagd gestellt haben, wir werden als Ökoterroristen bezeichnet und regulär nach einem Orwellschen Gesetz verhaftet, das sich der Robben – Schutz – Akt nennt, der es illegal macht, das Töten der Robben zu filmen oder ihm zu zusehen.

Ungeachtet aller Anstrengungen der Kanadischen Politiker, ihre kleinen Lieblinge Robbenschläger zu schützen, haben die bösen Robben liebenden Europäer reagiert und den Import von Robbenpelzen nach Europa verboten. Über Nacht wurde der Markt für Robbenpelze ausgelöscht.

Aber Kanada ist ein Wohlfahrtsstaat und die Regierung glaubt an archaische Industrien, auch wenn diese Industrie nichts von Wert produziert.

Sie haben versucht, die Robben für den Zusammenbruch der Kabeljaubestände verantwortlich zu machen, aber nur die ganz ignoranten Kanadier haben diesen Mythos geglaubt. Unglücklicher, für die Robben, ist diese mit wenig IQ gesegnete Gruppe in zwei Teile gespalten, die Fischer als die dummen und die Politiker als die dümmeren.

Diese Woche sank Kanada auf das niedrigste Level aller Zeiten, als sie die Inuit als Schachfigur für ein G7 Treffen der Finanzminister in der kleinen Stadt Iqaluit im hohen Norden Kanadas, nahe des Polarkreises, benutzten.

Was Kanada versucht, ist, das Inuit Robbenjäger die Europäischen Parlamentarier beraten und beeinflussen, indem sie ihnen Unsensibilität und auch Rassismus vorwerfen, weil sie gegen das Robbenschlachten sind. Ungeachtet dessen, das die Inuit Robbenjagd ganze 5% der gesamten Fangmenge ausmacht. Ungeachtet dessen, das Europa bereits ein Ausnahmegenehmigung für die Inuit erlassen hat.

Was die listigen Kanadischen Politiker versuchen, ist Nördliche Armut mit Ökonomischer Not zu verbinden für eine Robbenjagd, die noch nicht einmal in Kanadas Norden sondern an der Ostküste stattfindet.„Die Kanadier nutzen eiskalt die missliche Lage der traditionellen und eingeborenen Kommunen, um das Verbot zu umgehen und so Kanada zu erlauben, weiterhin 300.000 Babyrobben jedes Jahr zu töten“, sagte Arlene McCarthey, ein Britisches Mitglied des Europaparlaments, die eine führende Rolle in der Durchsetzung des EU – Verbots spielte.

”Anstatt solche Kunststücke zu organisieren, sollten die Kanadier die Tatsache akzeptieren, das die EU dieses Gesetz beschlossen hat,” sagte sie dem Toronto Globe and Mail via e- Mail.

Nunavut Premier Eva Aariak hat öffentlich verkündet, das die Offiziellen der Nunavut, die mit dem Treffen am 5. – 6. Februar zu tun haben, Robbenhaut tragen und die Minister sollen am Sonnabend zu einem landestypischen Essen mit Robbenfleisch eingeladen werden.

Nach Angaben der Globe and Mail, hat die Europäische Union in Ottawa jeden Kommentar verweigert, wie viele andere Botschaften auch. Einige Europäische Diplomaten, die nicht genannt werden wollen, waren nicht amüsiert.„Wenn wir erst einmal den Treffpunkt kennen, haben wir auch eine Ahnung, was auf der Speisekarte stehen wird“, sagte ein Diplomat“ Es lässt einen die Augenbrauen heben“.

Diplomaten der G7 Länder sagten, sie wurden nicht über dieses provokante Menü informiert. Kanada konnte nie wirklich erklären, warum es ein Treffen mit so mächtigen Finanzministern in einer so abgelegenen Gegend abhält, wo die Telefon – und Internetverbindung so schlecht ist und es nicht genügend Hotelzimmer für komplette Delegationen gibt.

Ein anderer Europäischer Delegierter sagte,” Warum muss die ganze Gruppe da hinauf? Es entzieht sich meiner Logik, aber wir alle haben den Anstand, diese Frage nicht zu laut zu stellen.

“Diplomaten wünschen es nicht, diese Frage zu laut zu stellen, aber ich bin kein Europäischer Diplomat.

Ich bin Kanadier, aufgewachsen in der östlichen Küstenprovinz von New Brunswick und ich finde es erniedrigend zu sehen, das Kanadische Regenten versuchen, die Perversionen von einigen hundert Babymördern zu befriedigen, nur weil diese zu faul sind, eine Weiterbildung für einen vernünftigen Job zu machen, einen Job, der die Kanadier nicht empört, die es nicht wollen, das ihre großartige Nation mit dem unschuldigen Blut von Hunderttausenden Robbenbabys beschmiert wird.

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3 Antworten auf Babyrobben – Knüppelpolitik im hohen, weißen Norden

  1. Victor sagt:

    und die die schlechtesten Olympischen Winterspiele in Vancouver gehen
    u n g e s t ö r t weiter…..wie ist das möglich?

    Weder teilnehmende Sportler noch Zuschauer sind informiert und unternehmen was, Scheiß Welt!

  2. Victor sagt:

    IFAW-Nachricht: Nach der Winterolympiade in Vancouver gehen die Robbenjäger wieder an den Start

    Während sich Wintersportler und Zuschauer aus allen Teilen der Welt zu den Olympischen Winterspielen 2010 an der kanadischen Westküste einfinden, bereiten sich die Robben an der Ostküste des Landes auf ein ganz besonderes Naturschauspiel vor.

    Die Kinderstube der Robben lässt sich mit einem einzigen Wort beschreiben: Atemberaubend. Unberührte weiße Landschaft, so weit das Auge reicht. Die kalte Luft erfüllt von den markanten Rufen der Heuler. Kurze Zeit später allerdings kommen die Robbenjäger und verwandeln die Idylle in ein Schlachthaus.

    Mit unserer riesigen aufblasbaren Robbe Sparky folgten der IFAW und sein Kooperationspartner der Olympischen Fackel auf ihrem Weg durch Kanada, um die Menschen daran zu erinnern, dass kurz nach dem Ende der Winterspiele die kommerzielle Robbenjagd beginnt.

    Wir danken den vielen Menschen, die unsere Veranstaltungen besucht haben, und allen, die uns mit Spenden im Kampf gegen die Robbenjagd unterstützen.

  3. Dirk sagt:

    Die Meldung lief gerade über den Nachrichtenticker und das passt ja..!

    “..Die zweimalige Olympiasiegerin Magdalena Neuner hat die Umgangsformen der kanadischen Veranstalter mit den Sportlern im Ziel heftig kritisiert. «Da wird phasenweise wirklich Gewalt angewandt», sagte Neuner in Whistler.. “