17 Nationen wurde die Stimme bei der IWC genommen

Siebzehn überwiegend Pro-Walfang orientierten Nationen ist für die Abstimmung beim diesjährigen Treffen der Internationalen Walfangkommission (IWC) das Stimmrecht entzogen worden. Begründet wurde dies damit, dass diese Länder z.B. ihren jährlichen Beitrag nicht gezahlt haben. Die Salomonen haben es sogar nicht einmal zum Treffen geschafft.

Länder wie Palau, Ghana oder Gambia wollten für eine Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs auf Geheiß Japans stimmen. Dieser faule Kompromiss, der auch für andere Länder Tür und Tor zum Walfang wieder geöffnet hätte, wird nun wohl deutlich weniger Chancen haben.

Es wäre aber fraglich gewesen, ob sich die Walfangländer am Ende auch wirklich daran gehalten hätten, 2020 den Walfang endgültig zu beenden.

17 Nationen wurde die Stimme bei der IWC genommen

Siebzehn überwiegend Pro-Walfang orientierten Nationen ist für die Abstimmung beim diesjährigen Treffen der Internationalen Walfangkommission (IWC) das Stimmrecht entzogen worden. Begründet wurde dies damit, dass diese Länder z.B. ihren jährlichen Beitrag nicht gezahlt haben. Die Salomonen haben es sogar nicht einmal zum Treffen geschafft.

Länder wie Palau, Ghana oder Gambia wollten für eine Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs auf Geheiß Japans stimmen. Dieser faule Kompromiss, der auch für andere Länder Tür und Tor zum Walfang wieder geöffnet hätte, wird nun wohl deutlich weniger Chancen haben.

Es wäre aber fraglich gewesen, ob sich die Walfangländer am Ende auch wirklich daran gehalten hätten, 2020 den Walfang endgültig zu beenden.

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2 Antworten auf 17 Nationen wurde die Stimme bei der IWC genommen

  1. Seiji Oujiru sagt:

    Was ein netter Trick. Wenn ihnen die Argumente ausgehen, brauchen die Gutmenschen solche krummen Touren. ~ Aber gut, dann bleibt eben alles beim Alten.

    Stimmt das eigentlich, dass der Kompromissvorschlag von Greenpeace sowie dem WWF kommt? [Sea Shepherd behauptet das in seinem IWC-Blog, aber ich finde nirgends einen Hinweis darauf.]

  2. sakshin sagt:

    haha, da haben die japaner wohl pech gehabt! kommerzieller wahlfang bleibt zum glück erstmal mindestens ein weiteres jahr verboten.
    vielleicht hätte die japanische regierung die gekauften länder mal drauf aufmerksam machen sollen ihre mitgliedsbeiträge zu bezahlen.
    da hat nicht mal die bestechung vom iwc präsidenten was gebracht.