Wir wollen es der IWC noch zeigen – 3 Tage noch!

Nachdem nun selbst der Vorsitzende der IWC der Korruption überführt wurde, ist es möglicherweise nicht nutzbringend genug, sich mit Protesten an die Vertreter der IWC zu wenden. Deshalb schreiben wir gerade die Vertreter unserer Herkunftsländer bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen an, um dort ein Bewusstsein für das Walfangproblem zu erzeugen und in der Hoffnung, möglichst viele Ländervertreter zur Einflussnahme zu bewegen.

Wir möchten darum auch alle Leser bitten, so zahlreich wie möglich zu schreiben, das auch an Freunde und Bekannte weiterzugeben (und evtl. auch an Vertreter anderer Länder zu schreiben, in diesem Fall verwendet man die Anrede: Your Excellency,). Wir haben noch drei Tage…

Der ständige Vertreter Deutschlands bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen ist

Peter Wittig, Kontaktadresse:

http://www.new-york-un.diplo.de/Vertretung/newyorkvn/en/Kontakt.jsp

Hier eine Liste aller Ländervertreter:

http://www.un.org/en/members/index.shtml

Wer an Präsident Obama schreiben möchte (die Mail darf nur 2500 Zeichen enthalten):

http://www.whitehouse.gov/contact

Hier ein Beispielschreiben, das gerne (gekürzt, verbessert, verlängert) verwendet werden kann:

Sehr geehrter Herr Botschafter,

der illegale Walfang ist für den Klimawandel mitverantwortlich:

http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/early/2010/06/14/rspb.2010.0863.full.pdf+html?sid=25b25819-1554-4a6c-87b8-e979be7e6b61

Auch wegen seiner Auswirkung auf die Krillbestände ist der Erhalt der noch existierenden Walpopulationen unverzichtbar für das ökologische Gleichgewicht der Meere und damit das Klima.

Auf der bevorstehenden IWC-Konferenz soll nun das Walfangmoratorium aufgehoben werden.

Gleichzeitig gibt es keinen Anhaltspunkt dafür, dass überhaupt nachhaltig bejagt werden kann. Tatsache ist, dass der aktuell vorhandene Walbestand nicht annähernd bekannt ist.
Bisher weiß man nicht einmal, wie alt Großwale werden – es konnte bis dato kein einziger Großwal untersucht werden, der eines natürlichen Todes gestorben ist. Von den untersuchten, unnatürlich verstorbenen, war das älteste Exemplar 211 Jahre alt. Niemand weiß, wie alt diese Exemplare hätten werden können. Daher können wir die Reproduktionszyklen nicht einschätzen (z.B. wie häufig oder bis zu welchem Lebensalter sich ein Wal vermehrt) und damit sind auch Populationsgrößen in keiner Weise erfassbar. Dies außerdem aufgrund des bisher weitgehend unbekannten Wanderverhaltens: es ist ohne Weiteres denkbar, dass wandernde Walschulen, in zudem wechselnder Zusammensetzung, mehrfach erfasst und damit den allgemeinen Schätzungen falsch positive Werte zu Grunde gelegt wurden.

Selbst Japan hat nach Jahrzehnten des wissenschaftlichen Walfangs bisher keinerlei diesbezügliche Studienergebnisse präsentieren können. Allerdings – ein getöteter Wal wandert auch nicht mehr und wird sich nie mehr fortpflanzen – insofern ist dieser Ausfall wissenschaftlicher Ergebnisse des „wissenschaftlichen Walfangs“ nicht überraschend. Demzufolge liegt hier sehr offensichtlich eine Lüge in ganz großem Stil vor, mit deren Folgen die Walfangnationen jedem einzelnen Menschen auf der ganzen Welt unschätzbaren Schaden zufügen, sowohl den gegenwärtigen als auch den zukünftigen Generationen.

Die IWC agiert in der Sache, als sei sie eine autorisierte Institution, eine zu ihrer Tätigkeit berufene Autorität, ein offizieller „Vertreter“ oder Repräsentant der Weltbevölkerung und dazu nominiert, im Namen der Weltbevölkerung Entscheidungen von globaler Bedeutung zu treffen.

All das trifft keineswegs zu, die IWC ist nicht gewählt, nicht nominiert, nicht repräsentativ, kein offizielles Entscheidungsorgan und hat keinerlei globale Entscheidungsbefugnisse.

Dessen ungeachtet trifft sie aber genau solche Entscheidungen von globaler Bedeutung und die ganze Welt folgt ihr und unterwirft sich diesen.

Tatsächlich formierte sich die IWC aus Walfangländern, die Ressourcen untereinander aufteilen wollten. „Artenschutz“ entstand nur, um in Zukunft die Bestände weiter bejagen zu können.

Seit Jahren ist öffentlich bekannt, dass Japan Wähler-Länder besticht.

„Vertretern“ von Entwicklungsländern werden generöse Zahlungen, Geschenke und Prostituierte angeboten – im Gegenzug für ihre Stimme gegen das Walfangmoratorium.

Die IWC ist in Wirklichkeit korrupt, nicht demokratisch, ignoriert das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) und stellt sich eigenmächtig über die UN (als die UN 1972 ein 10-Jahres-Moratorium forderte, hat die IWC es „zurückgewiesen“).

Würde man derzeit bestehende Petitionen in einer Größenordnung von 940.000 Stimmen (z.B. https://secure.avaaz.org/de/whales_under_threat/?fp) zur Grundlage einer Einschätzung der Meinung der Weltöffentlichkeit machen, wäre die Entscheidung klar, nämlich gegen den Walfang.

Wale gehören gleichermaßen jedem wie niemandem, sind aber ein entscheidender Faktor für das Klima und den CO2 – Haushalt der ganzen Welt.

Fazit: Die IWC fällt Entscheidungen im Namen der Weltbevölkerung (ohne nominiert zu sein) über etwas, das der ganzen Welt gehört (als gehöre es ihr) und wenn sie im Rahmen der Prinzipien, nach denen sie vorzugehen vorgibt (demokratische Abstimmung), Fehler (Korruption) macht, gibt es keine Instanz, die diese korrumpierte Wahl für ungültig erklärt. Dabei hat sie Folgen für die ganze Welt und deren Bevölkerung, die, würde sie gefragt, ganz anders entscheiden würde.

De facto hat die IWC in Hinblick auf die Interessenlage der Weltöffentlichkeit den repräsentativen Wert einer Stammtischrunde. Und sie verhält sich auch so. Indem sie Geldgeschenke und Prostituierte einsetzt, um Stimmen zu kaufen.

Ein solches Vorgehen ist für eine zivilisierte Gesellschaft unerhört und ihrer unwürdig – ebenso wie dessen Duldung.

Jede Schulklasse 6-jähriger Schüler ist dazu fähig, eine Klassensprecherwahl nach demokratischen Prinzipien durchzuführen. Wenn dabei eine Unregelmäßigkeit auftritt, wird die Wahl für ungültig erklärt und wiederholt. Warum ist das der IWC, die sich als Vertreter von Ländern der ganzen Welt geriert ohne dafür von der Weltbevölkerung ein Mandat zu haben, nicht möglich? Und warum sollte der Rest der Welt, für den dieses unsägliche Verhalten schädliche Folgen von unschätzbaren Dimensionen hat, das hinnehmen?

Bitte bringen Sie diese Angelegenheit vor die Generalversammlung der Vereinten Nationen und bitte setzen Sie sich für eine menschenwürdige Lösung ein.

Mit vorzüglicher Hochachtung,

Dear Mr/Madam Ambassador,

illegal whaling is jointly responsible for climatic change:

http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/early/2010/06/14/rspb.2010.0863.full.pdf+html?sid=25b25819-1554-4a6c-87b8-e979be7e6b61

The conservation of still existing whale populations is indispensable for the ecological balance and with that the climate, not only because of its impact on the krill stocks.

On the upcoming IWC conference the whaling moratorium shall now be cancelled.

At the same time we have no clue if there is any possibility of sustainable hunting at all.

It is a fact that the actual whale stock is not even known.
Up to now one doesn’t even know the age great whales can reach – not a single great whale that would have died of natural causes could ever be scientifically examined. The oldest of all exemplars that could be examined had reached an age of 211 years. Nobody knows what age these exemplars could have reached. That is one reason why we can not estimate how the whale`s reproductive cycles look like (e.g. how often or up to which age they reproduce) and in that way estimating the population sizes is impossible. Contributing to those problems their migration behaviour remains mostly unknown: it is easily conceivable that migrating pods of whales, additionally in changing compositions, are counted multiply and therefore the general estimations are based on false positive results.

Even Japan has not been able to present any study results dealing with those scientific puzzles, despite decades of scientific whaling. Indeed – a killed whale does not migrate and will never reproduce any more – in so far this missing of scientific results of “scientific whaling” is not quite surprising. In the consequence we very obviously have to deal with a big lie, with whose ramifications the whaling nations are inflicting incalculable damage on every human being in the whole world, both of present and coming generations.

The IWC acts in this issue as if it was an authorized institution, an ultimate authority appointed for its activity, an officially approved “deputy” or representative of the world’s population, nominated to make decisions of global importance in the name of the world’s population.

All that is absolutely not the case, the IWC is not elected, not nominated, not representative, no official decision-making body and has absolutely no authority to decide globally.

Nevertheless it makes exactly these decisions of global importance and the whole world is following and submissively obeying them.

In fact the IWC formed up of whaling nations that wanted to divide up resources among themselves.

“Species conservation” only emerged to continue hunting the stocks in the future.

It is publically known for years that Japan bribes voter countries.

Generous payments, presents and prostitutes are offered to the “deputies” of developing countries – in reverse for their vote against the whaling moratorium.

In reality the IWC is corrupt, not democratic, ignores the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES) and elevates itself above the UN (1972 UN called for a 10-years-moratorium, IWC “rejected”).

Taking presently already existing petitions of the dimension of about 940.000 votes ( e.g. https://secure.avaaz.org/de/whales_under_threat/?fp ) as a base for the estimation of the world’s public opinion, the decision was clear against whaling.

Whales do belong to everybody and nobody, but they are a crucial factor for the climate and the CO2 balance in the whole world.

To sum up: The IWC is making decisions in the name of the world’s population (without being nominated) about something, that belongs to the whole world (as if it belonged to itself) and if, within the frame of principles they simulate to act on (democratic voting), they commit a fault (corruption), there isn’t any authority to declare the corrupt voting invalid.

Thereby that has consequences for the whole world and its population, which, if being asked, would make a complete different decision.

De facto the IWC has – with regard to the interests of the world’s population – the representative value of a group of regulars in a pub. And that’s how they are behaving like. By employing gifts of money and prostitutes to buy votes.

Such a proceeding is outrageous in a civilised society and unworthy of it – as well as its aquiescence.

Every school class of 6-year-old children is able to conduct an election of its class representative, following democratic principles. If there occurs any irregularity, the election is declared invalid and will be repeated. Why isn’t that possible for the IWC, which poses as deputies of the whole world without having a mandate for it? And why should the rest of the world, for whom this outrageous behaviour has harmful consequences of incalculable dimensions, acquiesce that?

Please put this matter before the United Nations General Assembly and please stand up for a humane solution worthy of all mankind.

Accept, Mr/Madam Ambassador, the assurances of my highest consideration,

Nachdem nun selbst der Vorsitzende der IWC der Korruption überführt wurde, ist es möglicherweise nicht nutzbringend genug, sich mit Protesten an die Vertreter der IWC zu wenden. Deshalb schreiben wir gerade die Vertreter unserer Herkunftsländer bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen an, um dort ein Bewusstsein für das Walfangproblem zu erzeugen und in der Hoffnung, möglichst viele Ländervertreter zur Einflussnahme zu bewegen.

Wir möchten darum auch alle Leser bitten, so zahlreich wie möglich zu schreiben, das auch an Freunde und Bekannte weiterzugeben (und evtl. auch an Vertreter anderer Länder zu schreiben, in diesem Fall verwendet man die Anrede: Your Excellency,). Wir haben noch fünf Tage…

Der ständige Vertreter Deutschlands bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen ist

Peter Wittig, Kontaktadresse:

http://www.new-york-un.diplo.de/Vertretung/newyorkvn/en/Kontakt.jsp

Hier eine Liste aller Ländervertreter:

http://www.un.org/en/members/index.shtml

Wer an Präsident Obama schreiben möchte (die Mail darf nur 2500 Zeichen enthalten):

http://www.whitehouse.gov/contact

Hier ein Beispielschreiben, das gerne (gekürzt, verbessert, verlängert) verwendet werden kann:

Sehr geehrter Herr Botschafter,

der illegale Walfang ist für den Klimawandel mitverantwortlich:

http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/early/2010/06/14/rspb.2010.0863.full.pdf+html?sid=25b25819-1554-4a6c-87b8-e979be7e6b61

Auch wegen seiner Auswirkung auf die Krillbestände ist der Erhalt der noch existierenden Walpopulationen unverzichtbar für das ökologische Gleichgewicht der Meere und damit das Klima.

Auf der bevorstehenden IWC-Konferenz soll nun das Walfangmoratorium aufgehoben werden.

Gleichzeitig gibt es keinen Anhaltspunkt dafür, dass überhaupt nachhaltig bejagt werden kann. Tatsache ist, dass der aktuell vorhandene Walbestand nicht annähernd bekannt ist.
Bisher weiß man nicht einmal, wie alt Großwale werden – es konnte bis dato kein einziger Großwal untersucht werden, der eines natürlichen Todes gestorben ist. Von den untersuchten, unnatürlich verstorbenen, war das älteste Exemplar 211 Jahre alt. Niemand weiß, wie alt diese Exemplare hätten werden können. Daher können wir die Reproduktionszyklen nicht einschätzen (z.B. wie häufig oder bis zu welchem Lebensalter sich ein Wal vermehrt) und damit sind auch Populationsgrößen in keiner Weise erfassbar. Dies außerdem aufgrund des bisher weitgehend unbekannten Wanderverhaltens: es ist ohne Weiteres denkbar, dass wandernde Walschulen, in zudem wechselnder Zusammensetzung, mehrfach erfasst und damit den allgemeinen Schätzungen falsch positive Werte zu Grunde gelegt wurden.

Selbst Japan hat nach Jahrzehnten des wissenschaftlichen Walfangs bisher keinerlei diesbezügliche Studienergebnisse präsentieren können. Allerdings – ein getöteter Wal wandert auch nicht mehr und wird sich nie mehr fortpflanzen – insofern ist dieser Ausfall wissenschaftlicher Ergebnisse des „wissenschaftlichen Walfangs“ nicht überraschend. Demzufolge liegt hier sehr offensichtlich eine Lüge in ganz großem Stil vor, mit deren Folgen die Walfangnationen jedem einzelnen Menschen auf der ganzen Welt unschätzbaren Schaden zufügen, sowohl den gegenwärtigen als auch den zukünftigen Generationen.

Die IWC agiert in der Sache, als sei sie eine autorisierte Institution, eine zu ihrer Tätigkeit berufene Autorität, ein offizieller „Vertreter“ oder Repräsentant der Weltbevölkerung und dazu nominiert, im Namen der Weltbevölkerung Entscheidungen von globaler Bedeutung zu treffen.

All das trifft keineswegs zu, die IWC ist nicht gewählt, nicht nominiert, nicht repräsentativ, kein offizielles Entscheidungsorgan und hat keinerlei globale Entscheidungsbefugnisse.

Dessen ungeachtet trifft sie aber genau solche Entscheidungen von globaler Bedeutung und die ganze Welt folgt ihr und unterwirft sich diesen.

Tatsächlich formierte sich die IWC aus Walfangländern, die Ressourcen untereinander aufteilen wollten. „Artenschutz“ entstand nur, um in Zukunft die Bestände weiter bejagen zu können.

Seit Jahren ist öffentlich bekannt, dass Japan Wähler-Länder besticht.

„Vertretern“ von Entwicklungsländern werden generöse Zahlungen, Geschenke und Prostituierte angeboten – im Gegenzug für ihre Stimme gegen das Walfangmoratorium.

Die IWC ist in Wirklichkeit korrupt, nicht demokratisch, ignoriert das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) und stellt sich eigenmächtig über die UN (als die UN 1972 ein 10-Jahres-Moratorium forderte, hat die IWC es „zurückgewiesen“).

Würde man derzeit bestehende Petitionen in einer Größenordnung von 940.000 Stimmen (z.B. https://secure.avaaz.org/de/whales_under_threat/?fp) zur Grundlage einer Einschätzung der Meinung der Weltöffentlichkeit machen, wäre die Entscheidung klar, nämlich gegen den Walfang.

Wale gehören gleichermaßen jedem wie niemandem, sind aber ein entscheidender Faktor für das Klima und den CO2 – Haushalt der ganzen Welt.

Fazit: Die IWC fällt Entscheidungen im Namen der Weltbevölkerung (ohne nominiert zu sein) über etwas, das der ganzen Welt gehört (als gehöre es ihr) und wenn sie im Rahmen der Prinzipien, nach denen sie vorzugehen vorgibt (demokratische Abstimmung), Fehler (Korruption) macht, gibt es keine Instanz, die diese korrumpierte Wahl für ungültig erklärt. Dabei hat sie Folgen für die ganze Welt und deren Bevölkerung, die, würde sie gefragt, ganz anders entscheiden würde.

De facto hat die IWC in Hinblick auf die Interessenlage der Weltöffentlichkeit den repräsentativen Wert einer Stammtischrunde. Und sie verhält sich auch so. Indem sie Geldgeschenke und Prostituierte einsetzt, um Stimmen zu kaufen.

Ein solches Vorgehen ist für eine zivilisierte Gesellschaft unerhört und ihrer unwürdig – ebenso wie dessen Duldung.

Jede Schulklasse 6-jähriger Schüler ist dazu fähig, eine Klassensprecherwahl nach demokratischen Prinzipien durchzuführen. Wenn dabei eine Unregelmäßigkeit auftritt, wird die Wahl für ungültig erklärt und wiederholt. Warum ist das der IWC, die sich als Vertreter von Ländern der ganzen Welt geriert ohne dafür von der Weltbevölkerung ein Mandat zu haben, nicht möglich? Und warum sollte der Rest der Welt, für den dieses unsägliche Verhalten schädliche Folgen von unschätzbaren Dimensionen hat, das hinnehmen?

Bitte bringen Sie diese Angelegenheit vor die Generalversammlung der Vereinten Nationen und bitte setzen Sie sich für eine menschenwürdige Lösung ein.

Mit vorzüglicher Hochachtung,

Dear Mr/Madam Ambassador,

illegal whaling is jointly responsible for climatic change:

http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/early/2010/06/14/rspb.2010.0863.full.pdf+html?sid=25b25819-1554-4a6c-87b8-e979be7e6b61

The conservation of still existing whale populations is indispensable for the ecological balance and with that the climate, not only because of its impact on the krill stocks.

On the upcoming IWC conference the whaling moratorium shall now be cancelled.

At the same time we have no clue if there is any possibility of sustainable hunting at all.

It is a fact that the actual whale stock is not even known.
Up to now one doesn’t even know the age great whales can reach – not a single great whale that would have died of natural causes could ever be scientifically examined. The oldest of all exemplars that could be examined had reached an age of 211 years. Nobody knows what age these exemplars could have reached. That is one reason why we can not estimate how the whale`s reproductive cycles look like (e.g. how often or up to which age they reproduce) and in that way estimating the population sizes is impossible. Contributing to those problems their migration behaviour remains mostly unknown: it is easily conceivable that migrating pods of whales, additionally in changing compositions, are counted multiply and therefore the general estimations are based on false positive results.

Even Japan has not been able to present any study results dealing with those scientific puzzles, despite decades of scientific whaling. Indeed – a killed whale does not migrate and will never reproduce any more – in so far this missing of scientific results of “scientific whaling” is not quite surprising. In the consequence we very obviously have to deal with a big lie, with whose ramifications the whaling nations are inflicting incalculable damage on every human being in the whole world, both of present and coming generations.

The IWC acts in this issue as if it was an authorized institution, an ultimate authority appointed for its activity, an officially approved “deputy” or representative of the world’s population, nominated to make decisions of global importance in the name of the world’s population.

All that is absolutely not the case, the IWC is not elected, not nominated, not representative, no official decision-making body and has absolutely no authority to decide globally.

Nevertheless it makes exactly these decisions of global importance and the whole world is following and submissively obeying them.

In fact the IWC formed up of whaling nations that wanted to divide up resources among themselves.

“Species conservation” only emerged to continue hunting the stocks in the future.

It is publically known for years that Japan bribes voter countries.

Generous payments, presents and prostitutes are offered to the “deputies” of developing countries – in reverse for their vote against the whaling moratorium.

In reality the IWC is corrupt, not democratic, ignores the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES) and elevates itself above the UN (1972 UN called for a 10-years-moratorium, IWC “rejected”).

Taking presently already existing petitions of the dimension of about 940.000 votes ( e.g. https://secure.avaaz.org/de/whales_under_threat/?fp ) as a base for the estimation of the world’s public opinion, the decision was clear against whaling.

Whales do belong to everybody and nobody, but they are a crucial factor for the climate and the CO2 balance in the whole world.

To sum up: The IWC is making decisions in the name of the world’s population (without being nominated) about something, that belongs to the whole world (as if it belonged to itself) and if, within the frame of principles they simulate to act on (democratic voting), they commit a fault (corruption), there isn’t any authority to declare the corrupt voting invalid.

Thereby that has consequences for the whole world and its population, which, if being asked, would make a complete different decision.

De facto the IWC has – with regard to the interests of the world’s population – the representative value of a group of regulars in a pub. And that’s how they are behaving like. By employing gifts of money and prostitutes to buy votes.

Such a proceeding is outrageous in a civilised society and unworthy of it – as well as its aquiescence.

Every school class of 6-year-old children is able to conduct an election of its class representative, following democratic principles. If there occurs any irregularity, the election is declared invalid and will be repeated. Why isn’t that possible for the IWC, which poses as deputies of the whole world without having a mandate for it? And why should the rest of the world, for whom this outrageous behaviour has harmful consequences of incalculable dimensions, acquiesce that?

Please put this matter before the United Nations General Assembly and please stand up for a humane solution worthy of all mankind.

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