Thunfisch-Schlacht vor der Berberküste

Quelle: Sea Shepherd DE
Sea Shepherd Delta wird von wütenden Fischern verfolgt und mit einer Wasserkanone beschossen. Foto: Libby Miller

Sea Shepherd Delta wird von wütenden Fischern verfolgt und mit einer Wasserkanone beschossen. Foto: Libby Miller

Sea Shepherds Operation Blue Rage 2011 hat die Fischer 70 Meilen vor der libyschen Küste und 20 Meilen innerhalb der NATO Flugverbotszone an der Melita Bank ziemlich in Rage gebracht.

Um 0600 Uhr näherten sich die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Brigitte Bardot einer Anzahl in Tunesien registrierter Ringwadenfischer um ihre Fangvorgehen zu inspizieren.

Die Sea Shepherd Conservation Society sucht nur nach illegalen Fangvorgehen.

„Wir sind nicht hier um gegen legales Fischen zu demonstrieren, wir sind hier um illegales Fischen zu verhindern, legale Fischer müssen unsere Anwesenheit nicht fürchten“, sagte Kapitän Paul Watson.

Die sieben Schiffe und die beiden schwimmenden Käfige erschienen sehr schnell verdächtig. Die Fischer an Bord der Schiffe verhielten sich äußerst feindlich uns gegenüber und weigerten sich uns mitzuteilen ob sie einen ICCAT (Internationale Kommission zum Schutz des atlantischen Thuns) Inspektor an Bord haben.

Um 0920 Uhr funkte eines der Fischerboote an die französische Marine, dass Sea Shepherd sie eingreifen würde und ihre Netze zerschneide. Dies entsprach nicht der Wahrheit.

Zorniger Fischer zeigt Metallstück bevor er es auf das Delta schleudert. Foto: Libby Miller

Zorniger Fischer zeigt Metallstück bevor er es auf das Delta schleudert. Foto: Libby Miller

Um 0925 Uhr kam der tunesische Ringwadenfischer Tapus sehr nahe längsseits der Steve Irwin und die Besatzung begann Steine und Metallkettenglieder auf die Sea Shepherd Crew zu werfen. Die Sea Shepherd Crew antwortete umgehend mit vergammelter Butter gefüllter Flaschen, um die Fischer auf Distanz zu bringen.

Das Sea Shepherd Delta Schlauchboot versuchte den Thunkäfig zu inspizieren, wurde jedoch von zwei kleineren Booten attackiert in dem sie Metallstücke auf die Sea Shepherd Crew warfen.

Um 0940 Uhr flog ein französischer marine Flieger mehrmals über uns und dokumentierte die Situation.

Um 1130 Uhr stieß ein weiterer Ringwadenfischer zu den sieben Schiffen, alle waren in Tunesien registriert. Die Schiffe bettelten bei der französischen Marine um Schutz.

Sea Shepherd wird bei diesen Schiffen bleiben bis ein ICCAT Inspektor gefunden wird mit dem wir reden können. Die Regelungen schreiben diesen Schiffen vor einen ICCAT Inspektor an Bord zu haben. Wir haben keine Antwort auf unsere Frage bezüglich eines ICCAT Inspektors zur Klärung der Legalität dieser Fangvorgehen erhalten.

 

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Sonntag, den 12. Juni 2011 um 10:13 Uhr

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Sea Shepherd Delta pursued by irate group of fishermen while being hosed by water cannon. Photo: Libby MillerSea Shepherd Delta wird von wütenden Fischern verfolgt und mit einer Wasserkanone beschossen. Foto: Libby MillerSea Shepherds Operation Blue Rage 2011 hat die Fischer 70 Meilen vor der libyschen Küste und 20 Meilen innerhalb der NATO Flugverbotszone an der Melita Bank ziemlich in Rage gebracht.

Um 0600 Uhr näherten sich die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Brigitte Bardot einer Anzahl in Tunesien registrierter Ringwadenfischer um ihre Fangvorgehen zu inspizieren.

Die Sea Shepherd Conservation Society sucht nur nach illegalen Fangvorgehen.

„Wir sind nicht hier um gegen legales Fischen zu demonstrieren, wir sind hier um illegales Fischen zu verhindern, legale Fischer müssen unsere Anwesenheit nicht fürchten“, sagte Kapitän Paul Watson.

Die sieben Schiffe und die beiden schwimmenden Käfige erschienen sehr schnell verdächtig. Die Fischer an Bord der Schiffe verhielten sich äußerst feindlich uns gegenüber und weigerten sich uns mitzuteilen ob sie einen ICCAT (Internationale Kommission zum Schutz des atlantischen Thuns) Inspektor an Bord haben.

Um 0920 Uhr funkte eines der Fischerboote an die französische Marine, dass Sea Shepherd sie eingreifen würde und ihre Netze zerschneide. Dies entsprach nicht der Wahrheit.

Angry fisherman shows metal link before hurling it at the Delta. Photo: Libby MillerZorniger Fischer zeigt Metallstück bevor er es auf das Delta schleudert. Foto: Libby MillerUm 0925 Uhr kam der tunesische Ringwadenfischer Tapus sehr nahe längsseits der Steve Irwin und die Besatzung begann Steine und Metallkettenglieder auf die Sea Shepherd Crew zu werfen. Die Sea Shepherd Crew antwortete umgehend mit vergammelter Butter gefüllter Flaschen, um die Fischer auf Distanz zu bringen.

Das Sea Shepherd Delta Schlauchboot versuchte den Thunkäfig zu inspizieren, wurde jedoch von zwei kleineren Booten attackiert in dem sie Metallstücke auf die Sea Shepherd Crew warfen.

Um 0940 Uhr flog ein französischer marine Flieger mehrmals über uns und dokumentierte die Situation.

Um 1130 Uhr stieß ein weiterer Ringwadenfischer zu den sieben Schiffen, alle waren in Tunesien registriert. Die Schiffe bettelten bei der französischen Marine um Schutz.

Sea Shepherd wird bei diesen Schiffen bleiben bis ein ICCAT Inspektor gefunden wird mit dem wir reden können. Die Regelungen schreiben diesen Schiffen vor einen ICCAT Inspektor an Bord zu haben. Wir haben keine Antwort auf unsere Frage bezüglich eines ICCAT Inspektors zur Klärung der Legalität dieser Fangvorgehen erhalten.

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