Update zu Operation Relentless

Die Yushin Maru 3 hält gerade Wache bei der Bob Barker und meldet deren Position an die Nisshin Maru weiter, was derNisshin Maru ermöglicht, zu fliehen. Aber die Probleme für die Walfangflotte sind weit davon entfernt, vorbei zu sein.

Die Sam Simon hat gerade die Bob Barker getroffen und verfolgt weiter die Spur der Nisshin Maru in Richtung Nordwesten, während die Bob Barker im westlichen Randgebiet des Rossmeers patrouilliert. Die Nisshin Marukann schlichtweg nicht stoppen, weil sie sonst riskieren, in die Sam Simon hineinzulaufen.

Die Steve Irwin, die die ganze Nacht über die Bob Barker flankiert hat, allerdings außerhalb der Radarreichweite der Walfangflotte, entdeckte das Gefahrenabwehrschiff der Walfangflotte, die Shonan Maru 2, gegen 02:00 Uhr heutemorgen auf dem Radar. Ausweichmanöver vollführend, eilte die Steve Irwin nach Osten und fährt gegenwärtig Richtung Nordwest, wobei sie Helikopterflüge auf der Suche nach derNisshin Maru durchführt. Wenn die Nisshin Maru nach Osten abdreht, in dem Versuch, nach Süden zurückzukehren, um mitdem Walfang zu beginnen, laufen sie in die Steve Irwin hinein.

Mit dieser gestaffelten und strategischen Vorgehensweise ist garantiert, dass die Walfangflotte nicht zu den Walfanggründen zurückkehren kann, ohne in ein weiteres SeaShepherd-Schiff hineinzustolpern.

Vorerst hat das antarktische Walschutzgebiet seinen Frieden, weil die Waljäger fliehen und ihre Harpunen zugedeckt haben,sie stampfen durch schäumende See, in dem Versuch, Abstand zu den Sea Shepherd-Schiffen zu gewinnen und sind zu ängstlich, nach Süden abzudrehen, aus Furcht, gefunden und wieder gejagt zu werden.

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