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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Sea Shepherd ortet japanische Walfangflotte mittels Drohnen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 10:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Japanische Sicherheitsschiffe rücken gegen die Steve Irwin an
Die Sea Shepherd-Crew hat am ersten Weihnachtstag die japanische Walfangflotte mittels Drohnen geortet, tausend Meilen nördlich des arktischen Walschutzgebiets.
Das Sea Shepherd-Schiff Steve Irwin setzte eine Drohne ein, um am 24. Dezember erfolgreich das  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/12/25/sea-shepherd-ortet-japanische-walfangflotte-mittels-drohnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Japanische Sicherheitsschiffe rücken gegen die Steve Irwin an</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img title="Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. " src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111224_1_1__dsc4488%5B1%5D.jpg" alt="Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. " width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. </p></div>
<p>Die Sea Shepherd-Crew hat am ersten Weihnachtstag die japanische Walfangflotte mittels Drohnen geortet, tausend Meilen nördlich des arktischen Walschutzgebiets.</p>
<p>Das Sea Shepherd-Schiff Steve Irwin setzte eine Drohne ein, um am 24. Dezember erfolgreich das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru zu orten und zu fotografieren. Kaum hatte die Verfolgung begonnen, rückten drei japanische Harpunen/Sicherheitsschiffe gegen die Steve Irwin an, um die Nisshin Maru abzuschirmen und ihr das Entkommen zu ermöglichen.</p>
<p>Die japanische Taktik, sich an die Steve Irwin und die Bob Barker anzuhängen, wird dieses Mal dank der Drohnen jedoch nicht funktionieren, eine auf der Steve Irwin und die andere auf der Bob Barker können die Nisshin Maru aufspüren und verfolgen und ihre Position an die Sea Shepherd-Schiffe zurück übermitteln.</p>
<p>“Mit diesen Drohnen können wir Hunderte von Meilen abdecken und sie haben sich als nützliche Anlage zum Auskundschaften für diese Kampagne erwiesen“, sagte Captain Paul Watson an Bord der Steve Irwin.</p>
<p>Die Drohne namens Nicole Montecalvo wurde der Steve Irwin von Bayshore Recycling, New Jersey und Moran Office of Maritime and Port Security, ebenfalls New Jersey, gespendet.</p>
<p>Captain Watson hat, nachdem er Meldungen von Fischern erhielt, als die japanischen Schiffe die Lombokstraße passierten, südlich der Meerenge in einer Entfernung von 500 Meilen vor der Südwestküste Westaustraliens gewartet. Sea Shepherd passte die Walfänger bei 37 Grad Süd ab, weit vor dem arktischen Walschutzgebiet.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><img title="Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey." src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111224_1_6_eleanor.jpg" alt="Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey." width="156" height="195" /><p class="wp-caption-text">Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey.</p></div>
<p>“ Die Jagd ist eröffnet für die nächsten 1000 Meilen”, sagte Quartiermeisterin Eleanor Lister aus Jersey (U.K.).</p>
<p>Indem die Steve Irwin die Handlungsspielräume dreier japanischer Schiffe bindet, bleibt die Bob Barker frei von der Verfolgung und die Brigitte Bardot frei dafür, das Fabrikschiff auszukundschaften, da sie schneller ist als die Harpunenschiffe.</p>
<p>Sea Shepherd hat die japanische Walfangflotte gefunden, bevor ein einziger Wal abgeschlachtet wurde.</p>
<p>“Das wird eine lange, schwierige Verfolgungsjagd von hier bis zur Küste der Antarktis”, sagte Captain Watson. „Doch dank dieser Drohnen haben wir jetzt einen Vorteil wie niemals zuvor – Augen im Himmel“.</p>
<p>Hintergründe zu der Steve Irwin-Drohne:</p>
<p>Bayshore Recycling kämpft für den Schutz und die Erhaltung der Natur</p>
<p>Die Drohne Nicale Montecalvo hilft Sea Shepherd beim weltweiten Schutz der Meeresfauna</p>
<p>Die Woodbridge NJ – Bayshore Recycling Corp (BRC) setzt sich nicht nur für den Schutz der natürlichen Ressourcen des Planeten durch Recycling ein, sondern fordert außerdem jeden Einzelnen auf, der bedrohten Tierwelt zu helfen. Um dieses Bestreben zu verstärken und ermutigen, haben die Eigner der BRC kürzlich eine Langstreckendrohne, ausgestattet mit Kameras und Ortungsgeräten, an die Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) gespendet. Die SSCS ist eine internationale, gemeinnützige Umweltschutzorganisation, die direkte Aktionen zum Schutz der Meeresfauna durchführt. SSCS benötigte zusätzlich eine Drohne zur Ergänzung ihrer Flotte und Erweiterung ihrer Möglichkeiten, um mit jedem Flug Hunderte von Meilen mehr absuchen und Walfangschiffe sowie andere ungesetzliche Wilderei ausfindig machen und dokumentieren zu können. Die Drohne wird uns außerdem zu Diensten sein, beim Schutz der Flotte und der Crew zu helfen und uns vor drohenden Gefahren warnen, falls der Helikopter einmal nicht einsatzbereit wäre. Die Drohne wurde gebaut und entwickelt vom Team der Moran Office of Maritime and Port Security (MOMPS), das auch diverse andere Technologie entwickelte und zur Verfügung stellte, die während der jüngsten „Operation No Compromise“-Kampagne zum Einsatz gekommen war und die bisher die mit weitem Abstand erfolgreichste Anti-Walfang-Kampagne dern Organisation gewesen ist.</p>
<p>Eine Langstreckendrohne stellt ein unbemanntes Luftfahrzeug dar, das nicht den Einsatz eines Menschen erfordert und unabhängig fliegen und über große Entfernungen bedient werden kann. Die Drohne namens Nicole Montecalvo hat geholfen, die japanische Walfangflotte im Südpolarmeer ausfindig zu machen, nachdem sie früher schon bei dem Einsatz gegen die Blauflossenthun-Wilderei vor der Küste Libyens hilfreich war. Die Drohne Nicole Montecalvo wurde während<br />
der Überfahrt in die Antarktis von dem Sicherheitsbeauftragten für die Schiffe an Bord des Schiffes Steve Irwin geliefert, als dieses auf der Suche nach dem japanischen Flaggschiff, der Nisshin Maru war. BRC betont die Bedeutung der Erhaltung natürlicher Lebensräume für unseren Planeten. Ob sie natürliche Ressourcen bewahren, Energie sparen, bedrohte Wildtiere schützen oder Haushaltsmüll recyclen – Bayshore stellt sich der Verantwortung. Gemeinsam werden BRC und SSCS für den Schutz der Ozeane und der gefährdeten Meeresbewohner kämpfen.</p>
<p>Die Bayshore Recycling Corp (BRC) glaubt an die Verschonung zukünftiger Generationen vor Mülldeponien und fördert die Rückgewinnung von Materialien durch Recycling und Maßnahmen zur Nachhaltigkeit. Wenn der Ausbau fertiggestellt ist, wird Bayshore 100%ig grüne Unternehmen führen, die mit 100% erneuerbarer Energie betrieben werden. Bayshore betreibt gegenwärtig fünf verschiedene Recyclingunternehmen in Woodbridge Township, NJ, was die Gesellschaft zu einer der innovativsten mit bester vertikaler Integration im Nordosten macht. Für weitere Informationen bitte hier klicken: www.bayshorerecycling.com.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_111224_1_2_110218_bv_5543%5B3%5D.jpg" alt="" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Captain Paul Watson, Sea Shepherd-Pilot Chris Aultman und Sea Shepherds Sicherheitsbeauftragter Jeffrey Milstein mit der Drohne im Hangar der Steve Irwin. Foto: Barbara Veiga </p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_111224_1_5_1224%20nisshin%20maru%5B1%5D.jpg" alt="" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Die Nisshin Maru, entdeckt von der Drohne am 24. Dezember 2011 </p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Moran Office of Maritime and Port Security (MOMPS) ist ein privates Security-Unternehmen für die Sicherheit zur See und hat sich der Hilfe zur Sicherung von 361 US-Häfen gewidmet. Ihre Mission schließt außerdem die Mithilfe zur Einhaltung internationalen Seerechts, zur Fischereiüberwachung und zur Vorbeugung gegen Terrorismus und Piraterie auf der ganzen Welt ein. Ihre Vorgehensweise liefert einzigartige Echtzeit-Lösungen aus der Alltagspraxis von Meeresexperten, die stets an vorderster Front stehen und bereit sind, zu handeln. Für weitere Informationen bitte hier klicken: www.momps.com</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) ist eine internationale, gemeinnützige Organisation zum Schutz der Meeresfauna Ihre Mission ist, die Zerstörung der Lebensräume und die Abschlachtung von Wildtieren in den Weltmeeren zu beenden, um Ökosysteme und Arten zu erhalten und beschützen. Sea Shepherd setzt innovative Taktiken direkter Aktion ein, um zu ermitteln, zu dokumentieren und, wenn nötig, einzugreifen, und damit illegale Vorgänge auf hoher See aufzudecken und dagegen vorzugehen. Für weitere Informationen bitte hier klicken: <a href="http//www.seashepherd.de" target="_blank">www.seashepherd.org</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.de/news-and-media/news-111224-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></p>
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		<title>Japans “Wissenschaftlicher Walfang”, sehr viel mehr als nur Wale</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
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		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Reaktion auf Japans Mißbrauch der Erdbebenhilfsfonds
Am 30. September 2011 kündigte die japanische Regierung an, dass sie  das Budget für das Walfangprogramm um beinahe 600 Prozent aufstocken  werde, wobei die Geldmittel dafür aus den Fonds abgezogen würden, die  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/12/25/japans-%e2%80%9cwissenschaftlicher-walfang%e2%80%9d-sehr-viel-mehr-als-nur-wale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Internationale Reaktion auf Japans Mißbrauch der Erdbebenhilfsfonds</h2>
<p>Am 30. September 2011 kündigte die japanische Regierung an, dass sie  das Budget für das Walfangprogramm um beinahe 600 Prozent aufstocken  werde, wobei die Geldmittel dafür aus den Fonds abgezogen würden, die  zum Wiederaufbau des Landes nach Erdbeben und Tsunami vorgesehen waren.  Das rief ebenso den Zorn ziviler japanischer Gruppen hervor wie einen  offiziellen Protest durch mehr als sechzig internationale  Organisationen.</p>
<hr />
<p><em><br />
Der folgende Artikel wurde am 16. Dezember veröffentlicht durch </em><a href="http://www.ccc-chile.org/article_view.php?areaID=15&amp;key=1019&amp;bRedirectByBeOne=true" target="_blank">Centro de Conservación Cetacea</a><em><br />
(genehmigter Nachdruck)</em></p>
<h4>Japans “Wissenschaftlicher Walfang”, sehr viel mehr als nur Wale</h4>
<p><img class="alignleft" src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111219_1_1_whalingvessel.jpg" alt="Whaling vessel" width="265" height="176" /></p>
<p>Am 7. Dezember verließen drei Schiffe der japanischen Walfangflotte,  angeführt von der Yushin Maru, den Hafen von Shimonoseki in Richtung  antarktisches Walschutzgebiet, um zum angeblichen Zweck  „wissenschaftlicher Forschung“ 900 antarktische Zwergwale und 50 der  bedrohten Finnwale zu fangen.</p>
<p>Die Kenndaten der Flotte, Abreisedaten und Pläne zum Ablauf bleiben  ein Geheimnis. Die japanische Regierung rechtfertigt die Geheimhaltung  mit der Angabe von Sicherheitsgründen. Jedoch sollte diese Art von  Informationen öffentlich gemacht werden, da Wale ein Naturgut  darstellen, das nicht der Regierung von Japan gehört.</p>
<p><strong>Die Walfangindustrie erhält trotz Krise Wiederaufbaufonds</strong></p>
<p>Am 30. September berichtete die japanische Presse, dass ihre  Regierung das jährlich in das antarktische Walfangprogramm investierte  Budget um nahezu 600 Prozent aufstocken werde, um die Sicherheit der  Walfangflotte zu verstärken. 2010 war die Flotte mit weniger als 20  Prozent der selbstgesetzten Fangquote zurückgekehrt, nachdem sie die  Saison vorzeitig beenden musste. Als Grund nannten sie, Sea Shepherd  habe die Sicherheit ihres Unternehmens bedroht. Um dieses notwendige  Budget aufzustocken kündigte die Regierung an, öffentliche Gelder  japanischer Steuerzahler einsetzen zu wollen, die ursprünglich zum  Wiederaufbau des Landes vorgesehen waren.</p>
<p>Diese Ankündigung rief den unmittelbaren Protest der japanischen  Bürgerschaft hervor. Über ein Dutzend Organisationen, einschließlich  Japans Zusammenschluß von Anwälten für den Umweltschutz, der Association  for Protection of Marine Communities und des Whale Action Network  sandten eine nachdrückliche Botschaft an den japanischen Premierminister  Yoshihiko Noda, die den Einsatz ursprünglich für den Wiederaufbau des  Landes vorgesehener öffentlicher Gelder „zur Durchführung  wissenschaftlichen Walfangs im Südpolarmeer wie ursprünglich geplant“  scharf verurteilte. Dieses Schreiben, dem sich später rund ein Dutzend  lateinamerikanischer Organisationen anschloss, einschließlich des  Cetacean Conservation Center und des Ecoceanos Center of Chile, stellt  außerdem fest, dass der Einsatz dieser Gelder zwangsläufig Fragen  aufwirft zu eigennützigen Interessen der japanischen Regierung an der  Verlängerung „des sterbenden Walfangprogramms mit Geldern von  Steuerzahlern“.</p>
<p>Beamte der japanischen Fischereibehörde (JFA) waren schnell bei der  Hand, die Regierungsentscheidung zu verteidigen, das Geld gehe in die  Unterstützung der Walfangindustrie und einiger Gemeinden, die durch das  Erdbeben und den Tsunami im vergangenen Jahr in Mitleidenschaft gezogen  wurden. Sie fügten hinzu, dass sie bei einer Rückkehr mit einer „vollen  Ladung“ [Wale] in der Lage wären, die Gemeinschaft von Ayukawa wieder  aufzubauen, der einzigen Walfanggemeinde an der Ostküste der  Ojikahalbinsel, die im März zerstört wurde und die einmal lediglich eine  Walfangstation hatte. Jedoch legen die von der JFA angeforderten  Geldmittel eindeutig dar, dass die endgültige Bestimmung des Geldes ist,  „die Sicherheit der Walfangflotte zu stärken und ein ungestörtes  Vorgehen während der Jagdsaison in der Antarktis zu gewährleisten“.  Ebenso belegen die Aussagen der JFA-Beamten die tatsächliche  kommerzielle Natur des sogenannten „wissenschaftlichen Walfangs“ und  bestätigen ein weiteres Mal die Gesetzwidrigkeit dieser Unternehmen.</p>
<p>Im Anschluß an diese konfusen Darstellungen kam die Antwort der  japanischen Zivilbevölkerung sofort. Am 2. Dezember forderten diverse  Organisationen ihre Behörden auf, den Einsatz öffentlicher Gelder zur  Erhaltung der Walfangindustrie zu überprüfen und setzten damit ein  starkes und nachdrückliches Zeichen ihres Widerstands gegen die  Walfangpolitik der japanischen Regierung.</p>
<p><strong>“Wissenschaftlicher Walfang”, Strategie für Expansion und Militarisierung in der Antarktis?</strong></p>
<p>Nachdem die Regierungssubventionen verdreifacht und eine weitere  Saison “wissenschaftlichen Walfangs” in der Antarktis abgesichert waren,  erklärte der Sprecher der japanischen Küstenwache in den Medien, es sei  eine Entscheidung getroffen worden, die „die Sicherheit verstärke wie  niemals zuvor“ und den „umfassendsten Schutz in der Geschichte biete“,  der „dazu dienen werde“ Umweltgruppen „abzuschrecken“. Dies würde den  Einsatz einer unbestimmten Anzahl von Beamten der Küstenwache an Bord  der Walfangflotte einschließen, nicht näher benannte  Sicherheitsausrüstungen und sogar ein Patrouillenschiff der JFA, das in  riesigen Buchstaben die Aufschrift „Regierung von Japan“ auf der  Längsseite trage. Hierbei handelt es sich um ein weiteres eindeutiges  Beispiel für die Durchführung einer aggressiven Expansionspolitik Japans  in antarktischen Gewässern, das mittlerweile Formen einer  Regierungs-/Kapitalgesellschaftlichen Unternehmung annimmt.</p>
<p>Die fehlende Transparenz der japanischen Regierung in Hinblick auf  die von ihr durchgeführten Sicherheitsmaßnahmen war eins der  Besorgnisse, das von mehr als sechzig lateinamerikanischen, karibischen  und internationalen Organisationen in einem am 25. Oktober an ihre  Vertreterkommission (Buenos Aires Group) versandten Brief anlässlich der  International Whaling Commission (IWC) ausgedrückt worden war. Das  Südpolarmeer wird unter dem Antarktis-Vertrag verwaltet, der es als ein  Gebiet des Friedens, internationaler Zusammenarbeit und Waffenfreiheit  ausweist. Ein Walfangprogramm, das nicht einmal die Zustimmung der  japanischen Zivilbevölkerung findet, bedroht nun dies alles. Der von  lateinamerikanischen Organisationen geführte Aufruf betrifft die Sorge,  dass der Großteil der von den Wiederaufbauspenden für das  Walfangprogramm abgezogenen Gelder zur Verstärkung der Sicherheit der  Walfangflotte eingesetzt wird, was einen gefährlichen Präzedenzfall für  die Art des Vorgehens bei zukünftigen Konflikten im  Antarktis-Vertragsgebiet schafft.</p>
<p>Allerdings wurde dieser Aspekt von Regierungen vollständig ignoriert,  einschließlich der Länder mit Interesse und Territorialansprüchen in  der Antarktis. Die Buenos Aires Group gab nach dem Ablegen der Flotte  eine gemeinsame Erklärung heraus, in der sie „wissenschaftlichen  Walfang“ verurteilte und die japanische Regierung gemahnte, die  Walfangunternehmungen, die „in einem von der IWC ausdrücklich zum Schutz  von Walen errichteten Schutzgebiet“ durchgeführt werden, zu beenden.</p>
<p>Gleichfalls hat keine Regierung die Regierung Japans aufgefordert und  /oder öffentlich von ihr verlangt, die maßgeblichen Informationen über  die Art von Patrouillenschiff, Beamte und Merkmale der  Sicherheitsausrüstung bekanntzugeben, die im Südpolarmeer eingesetzt  werden. Obwohl die IWC etliche Beschlüsse zur Sicherheit auf See gefasst  hat, setzt die japanische Regierung diese ein, um Unterstützung für die  offensive Expansion ihres Walfangs in der Antarktis zu erreichen.</p>
<p>Während Regierungen und zivile Organisationen angesichts des  Einsatzes militärischen Personals und militärischer Elemente in der  Antarktis-Vertrags-Zone stillhalten, fährt Japan fort, strategische  Maßnahmen umzusetzen, die das Ziel haben, jeden Widerstand gegen ihre  Walfangunternehmungen auszuhebeln um mit einer „vollen Ladung“ [Wale]  zurückzukehren und damit den kommerziellen Walfang wieder aufzubauen.  Dies wurde am vergangenen Freitag deutlich, als die Medien ankündigten,  das Institute of Cetacean Research (ICR) und der Mischkonzern der  Walfänger Kyodo Senpaku hätten vor dem Bundesgerichtshof in Washingtion  (USA) eine Klage angestrengt, die anstrebe, Sea Shepherd von der  Einmischung in wirtschaftliche Unternehmungen auf See abzuhalten. Man  muß sich in Erinnerung rufen, dass 2009 die Vereinigten Staaten, ein  Land, das in vergangenen Jahren die Walfangpolitik Japans unterstützt  hat, mit der Idee sympathisierten, gegen Umweltschutzgruppen vorzugehen,  die gegen U.S.-Gesetze verstoßen.</p>
<p><strong>Düstere Zukunft für die Wale des weißen Kontinents</strong></p>
<p>Während der Widerstand gegen den “wissenschaftlichen Walfang”  weltweit einmütig ist, haben Verurteilungen, Klagen und diplomatische  Proteste keinerlei Wirkung hinsichtlich Japans gieriger Walfangpolitik  im Südpolarmeer gezeitigt.</p>
<p>Das Ausbleiben konkreten und effektiven Vorgehens – einschließlich,  aber nicht beschränkt auf – Einführung von Handelssanktionen und einer  Reform des IWC-Abkommens, hat es der japanischen Regierung gestattet,  gesetzliche und ethische Grenzen zu überschreiten, was nicht nur die  Wale bedroht, sondern auch die Regierungshoheit über das Südpolarmeer,  die Grundlagen des Antarktis-Vertrags, die Interessen  lateinamerikanischer Länder und den dringlichen Hilfebedarf der  japanischen Bevölkerung nach dem Erdbeben, dem Tsunami und der nuklearen  Katastrophe.</p>
<p>Alles in allem könnte aus den Aktionen, die die japanische Regierung  zur Absicherung ihrer “wissenschaftlichen Walfang”-Saison 2012 im  antarktischen Walschutzgebiet unternommen hat, der Rückschluß gezogen  werden, dass die Dreifachkatastrophe des März 2011 zur Einführung einer  offensiven Vorgehensweise benutzt wurde, die die Abzweigung von  ursprünglich dem Wiederaufbau des Landes zugedachten Steuergeldern  zugunsten der Walfangindustrie beinhaltet, und die den Frieden und die  Waffenfreiheit der Antarktis-Zone dauerhaft untergräbt, wobei sie das  von den UN anerkannte Grundrecht auf friedliche Demonstration nicht nur  einschränkt, sondern sogar auslöscht.</p>
<p>Der wachsende Widerstand innerhalb Japans gegen die Walfangpolitik  seiner Regierung, der systematische Rückgang des Walfleischkonsums und  der kürzliche, historisch herausragende, Lagerbestand von über  sechstausend Tonnen Fleisch zeigt, u.a., dass das wirkliche Interesse  der japanischen Regierung im Schutz einer kleinen, aber mächtigen  Wirtschaftselite liegt, die mit ihrer Fischfangindustrie in Verbindung  steht, um deren Herrschaftsanspruch über die reichhaltigen Gewässer des  Südpolarmeers zu festigen. Selbst wenn es dafür aggressiver Maßnahmen  bedarf und das nicht den tatsächlichen Interessen und Bedürfnissen der  japanischen Bevölkerung entspricht.</p>
<p>In diesem Zusammenhang gibt es einen dringenden Bedarf für die Länder  der Südhalbkugel, insbesondere derer mit umittelbarem Interesse und  Verantwortung für die Antarktis und die mit ihr verknüpften Ökosysteme,  wirksame Vorsorgestrategien zu erstellen, um Japans provokative  Walfangpolitik zu stoppen, bevor es zu spät ist.</p>
<p>Von: Elsa Cabrera, Geschäftsführerin Centro de Conservación Cetecea and Juan Carlos Cardenas, Geschäftsführer, Centro Ecoceanos.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.couriermail.com.au/news/breaking-news/japan-whaling-fleet-off-to-antarctica/story-e6freonf-1226215523788?from=public_rss" target="_blank">Courier Mail</a>, <a href="http://hosted.ap.org/dynamic/stories/A/AS_JAPAN_WHALING?SITE=AP&amp;SECTION=HOME&amp;TEMPLATE=DEFAULT" target="_blank">Associated Press</a>, <a href="http://blogs.wsj.com/japanrealtime/2011/12/08/use-of-recovery-funds-stokes-japan-whaling-row/" target="_blank">Japan Real Time</a>, <a href="http://www.prensa-latina.cu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=457624&amp;Itemid=1" target="_blank">Prensa Latina</a>, <a href="http://feeds.univision.com/feeds/article/2011-12-08/los-ecologistas-en-pie-de" target="_blank">Univisión Noticias</a>, <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/dec/07/japan-whaling-fleet-tsunami-earthquake-funds?CMP=twt_fd" target="_blank">The Guardian</a>, <a href="http://www.smh.com.au/environment/whale-watch/japan-uses-285m-in-disaster-funds-for-whaling-claim-20111207-1ohzc.html" target="_blank">The Sydney Morning Herald</a>, <a href="http://www.abc.net.au/am/content/2011/s3385164.htm" target="_blank">ABC News</a>, <a href="http://www.laregiontam.com.mx/?op1=notas&amp;op2=20353" target="_blank">La Región</a>, <a href="http://www.monstersandcritics.com/news/asiapacific/news/article_1678491.php/Civil-society-groups-demand-review-of-Japan-s-whaling" target="_blank">M&amp;C</a>, <a href="http://wikileaks.org/cable/2009/11/09TOKYO2529.html" target="_blank">Wikileaks</a>, <a href="http://www.minrel.gob.cl/prontus_minrel/site/artic/20111209/pags/20111209174336.php" target="_blank">Ministerio de Relaciones Exteriores de Chile</a></p>
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		<title>Japan entfesselt gewaltige Machtdemonstration gegenüber Sea Shepherd</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bewaffnete Sicherheitsschiffe, käufliche Schläger, Beamte der Küstenwache, einflussreiche Presseunternehmen und Anwälte!
Mit drei Millionen Dollar kann man sich enormen Einfluss erkaufen und  immensen Druck zur Verteidigung illegaler Aktivitäten ausüben.
In einem Verzweiflungsakt betreiben die japanischen Walfänger mit  einer Kriegskasse von  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/12/25/japan-entfesselt-gewaltige-machtdemonstration-gegenuber-sea-shepherd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111209_1_1_Japanese_coast_guard_tossing_grenades_2.jpg" alt="File photo: Japanese Coast Guard personnel hurl flash bang grenades during Operation Migaloo in 2008" width="260" height="196" /><p class="wp-caption-text">Archivbild 2008: Beamte der japanischen Küstenwache werfen Blendschockgranaten während der Operation Migaloo in 2008 </p></div>
<p>Bewaffnete Sicherheitsschiffe, käufliche Schläger, Beamte der Küstenwache, einflussreiche Presseunternehmen und Anwälte!</p>
<p>Mit drei Millionen Dollar kann man sich enormen Einfluss erkaufen und  immensen Druck zur Verteidigung illegaler Aktivitäten ausüben.</p>
<p>In einem Verzweiflungsakt betreiben die japanischen Walfänger mit  einer Kriegskasse von ungefähr 30 Millionen US-Dollar einen enormen  Kraftaufwand, um Sea Shepherd daran zu hindern, diese Saison Wale zu  retten. Die Gelder hat die japanische Regierung dem Spendenfonds für die  Tsunami-Opfer entnommen.</p>
<p>Die Einreichung einer Klage bei einem US-amerikanischen Gericht ist  der jüngste Versuch der Walfänger, Sea Shepherd daran zu hindern, gegen  die illegalen japanischen Walfangaktivitäten einzuschreiten. Sea  Shepherd nimmt diese Klage nicht ernst und wertet sie als Versuch der  Walfänger, einen Rechtsstreit als Waffe gegen Sea Shepherd einzusetzen.</p>
<p>“Wir haben diese Runde schon gewonnen”, sagte Captain Paul Watson.  „Letzte Saison haben wir die Walfänger besiegt, sie blamiert und wieder  nach Hause geschickt, nachdem sie nur 17 Prozent ihrer Fangquote  erfüllen konnten. Dieses Jahr wird für uns eine größere Herausforderung.  Mit 30 Millionen Dollar kann man sich jede Menge Einfluss verschaffen.  Deshalb gehen wir davon aus, dass uns Japan mit der Hilfe von  Regierungen, Gerichten und Medien, die sie beeinflussen können, mit  aller Gewalt schikanieren und bürokratische Hindernisse in den Weg legen  wird.</p>
<p>“Diese Saison wird eine herausfordernde und die bislang gefährlichste  Operation, die wir in unserem achten Kampagnenjahr gegen die  Walwilderer im antarktischen Walschutzgebiet durchführen“.</p>
<p>Sea Shepherd lässt sich von dem jüngsten Versuch, uns durch ein US-amerikanisches Gericht aufzuhalten, nicht beirren.</p>
<p>“Aus meiner Sicht ist die Klage albern“, sagte Captain Paul Watson.  „Wir haben Bilder von japanischen Walfängern, wie sie eines unserer  Schiffe zerstören, unsere Schiffe rammen, unsere Crew überfahren, auf  uns schießen, Schockgranaten auf uns werfen, akustische Waffen gegen uns  einsetzen, uns mit Wasserkanonen beschießen und Bambusspeere auf uns  werfen, und sie reichen eine Klage ein und beschuldigen uns der  Gewaltanwendung gegen sie. Wir haben sie nicht gerammt, und wir haben  niemanden verletzt. Wir wurden auch noch nie wegen eines Verbrechens  angeklagt, noch wurden wir von irgendjemandem für unsere Aktivitäten  gemaßregelt. Wir waren bei sämtlichen Ermittlungen kooperativ – sie aber  nicht. Dies ist lediglich ein Versuch, uns mit Hilfe von Gerichten zu  schikanieren. Ich glaube nicht, dass sie einen rechtlichen Anspruch  geltend machen können, und ich bezweifle, dass ein Gericht der  Vereinigten Staaten dies ernst nehmen würde. Im Gegensatz zu Japan,  machen die Gerichte in den USA nicht automatisch das, was die Regierung  von ihnen verlangt“.</p>
<p>Sea Shepherd hat wichtigere Angelegenheiten zu erledigen, als sich  von Klagen ablenken zu lassen. „Für die nächsten drei Monate  konzentrieren wir uns voll und ganz darauf, das rücksichtslose und  illegale Abschlachten von Walen im antarktischen Walschutzgebiet zu  verhindern“, sagte Captain Paul Watson. „Wir lassen uns weder von  Gewalt, Klagen, Bürokraten, Kritikern oder irgendeiner Regierung  abschrecken. Wir handeln gewaltlos innerhalb des gesetzlichen Rahmens  und schützen Wale vor kriminellen Aktivitäten in einem Walschutzgebiet“.</p>
<p>All diese Versuche der Einflussnahme sind einfach nur ein letztes  Aufbäumen einer sterbenden, umweltzerstörerischen und rücksichtlosen  Industrie. Sea Shepherd wird die Wale im Südpolarmeer niemals im Stich  lassen, egal wie unbarmherzig die japanischen Walfänger auch vorgehen  werden. Die einzige Möglichkeit uns aufzuhalten, besteht darin, uns  umzubringen, und möglicherweise sind sie verzweifelt genug, um genau das  zu tun.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.de/news-and-media/news-111209-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></p>
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		<title>Bekenntnisse eines Öko-Terroristen</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/11/18/bekenntnisse-eines-oko-terroristen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt im Kino

&#160;
Berlin
ACUD Kunstverein
Haus: ACUD
Veteranenstraße 21
10119 Berlin-Mitte
BABYLON-MITTE
Haus: Babylon-Mitte
Rosa-Luxemburg-Str. 30
10178 Berlin
EISZEIT
Haus: Kino 1
Zeughofstr. 20
10997 Berlin
Hamburg
PASSAGE
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Mönckebergstraße 17
20095 Hamburg
München
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Hans-Sachs-Straße 7
80469 München
Stuttgart
METROPOL
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Bolzstraße/Ecke Friedrichstraße
70173 Stuttgart-Mitte
 
Freiburg
HARMONIE KINO
Haus: Kino 1
Friedrichsbau Lichtspiele
Kaiser-Joseph-Str. 268 &#8211; 270
79098 Freiburg
Nürnberg
CASABLANCA
Haus: Kino 1
Brosamerstr.12
90459 Nürnberg
Bamberg
LICHTSPIEL
Haus: Lichtspiel
Untere  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/11/18/bekenntnisse-eines-oko-terroristen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt im Kino</p>
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&nbsp;</p>
<p><strong>Berlin</strong><br />
<a title="ACUD" href="http://www.acud.de/" target="_blank">ACUD Kunstverein</a><br />
Haus: ACUD<br />
Veteranenstraße 21<br />
10119 Berlin-Mitte</p>
<p><a title="BABYLON-MITTE Berlin" href="http://www.babylonberlin.de/" target="_blank">BABYLON-MITTE</a><br />
Haus: Babylon-Mitte<br />
Rosa-Luxemburg-Str. 30<br />
10178 Berlin</p>
<p><a title="EISZEIT Kino Berlin" href="http://www.eiszeitkino.de/" target="_blank">EISZEIT</a><br />
Haus: Kino 1<br />
Zeughofstr. 20<br />
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<p><strong>Hamburg</strong><br />
<a title="Das PASSAGE Kino in Hamburg" href="http://www.das-passage.de/" target="_blank">PASSAGE</a><br />
Haus: Passage 2<br />
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<p><strong>München</strong><br />
<a title="Neues Arena" href="http://www.arena-kino.de/" target="_blank">NEUES ARENA</a><br />
Haus: Neues Arena<br />
Hans-Sachs-Straße 7<br />
80469 München</p>
<p><strong>Stuttgart</strong><br />
<a title="Metropol Kino in Stuttgart" href="http://www.innenstadt-kinos.de/" target="_blank">METROPOL</a><br />
Haus: Metropol 2<br />
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<strong> </strong></p>
<p><strong>Freiburg</strong><br />
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Haus: Kino 1<br />
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79098 Freiburg</p>
<p><strong>Nürnberg</strong><br />
<a title="Casablanca Kino Nürnberg" href="http://www.casablanca-nuernberg.de/" target="_blank">CASABLANCA</a><br />
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<p><strong>Bamberg</strong><br />
<a title="Lichtspiel Kino in Bamberg" href="http://www.lichtspielkino.de/" target="_blank">LICHTSPIEL</a><br />
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<p><strong>Dresden</strong><br />
<a title="Casablanca Kino Dresden" href="http://www.casablanca-dresden.com/" target="_blank">CASABLANCA</a><br />
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<p><strong>Karlsruhe</strong><br />
<a title="Schauburg Theater" href="http://www.schauburg.de/" target="_blank">SCHAUBURG</a><br />
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<p><strong>Trostberg</strong><br />
<a title="Trostberger Stadtkino" href="http://www.stadtkino-trostberg.de/" target="_blank">TROSTBERGER STADTKINO</a><br />
Haus: Haus 1<br />
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83308 Trostberg</p>
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		<title>Walfang-Etat vervierfacht</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/10/29/walfang-etat-vervierfacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 10:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Fangflotte wird gegen Störversuche internationaler Tierschutzorganisationen abgesichert
(pur). Japan setzt den Walfang fort. Wahrscheinlich im Dezember wird die Walfangflotte in Richtung Antarktis auslaufen und eine noch nicht festgelegte Zahl von Walen töten. Der Etat dafür, 2 Mrd Yen (20 Mio  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/10/29/walfang-etat-vervierfacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Japanische Fangflotte wird gegen Störversuche internationaler Tierschutzorganisationen abgesichert</strong><br />
(pur). Japan setzt den Walfang fort. Wahrscheinlich im Dezember wird die Walfangflotte in Richtung Antarktis auslaufen und eine noch nicht festgelegte Zahl von Walen töten. Der Etat dafür, 2 Mrd Yen (20 Mio Euro), ist vervierfacht worden.</p>
<p>Vor allem geht das Geld in Maßnahmen, die die Fangflotte gegen Störversuche internationaler Tierschutzorganisationen absichern soll. “Wir planen, die Forschungsarbeiten zu beginnen, sobald wir sichergestellt haben, dass sie nicht mehr gestört werden”, sagt Fischereiminister Michihiko Kano und meint mit dem Begriff Forschungsarbeiten das Schlachten von vermutlich 800 bis 1000 Walen verschiedener Arten. Im vergangenen Winter war die Flotte von Aktivisten der Organisation Sea Shepherd aus der Antarktis vertrieben worden. Eine Schmach, die das stolze Japan nur schwer hinnehmen konnte.</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft hatte gehofft, dass die Tsunami-Katastrophe und das darauf folgende Atom-Desaster von Fukushima den Japanern das Gefühl geben könnte, ohne Gesichtsverlust aus dem hoch subventionierten Walfang auszusteigen. Was aber mag sie bewogen haben, doch weiterzumachen? Fühlen sie sich blamiert durch die Vertreibung durch Sea Shepherd? Haben sie etwas gutzumachen, weil alle Welt nach dem Atom-Unglück die Qualität japanischer Technik angezweifelt hat?</p>
<p>Weil wir noch nie begriffen haben, warum Nippon dermaßen beharrlich am Walfang festhält, gegen den Willen fast der ganzen Welt, werden wir auch nicht begreifen, warum es nun nicht aufhören kann, obwohl die Gelegenheit günstig wäre.</p>
<p>Text: DJD</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hessen-tageblatt.com/walfang-etat-vervierfacht-japanische-fangflotte-wird-gegen-storversuche-internationaler-tierschutzorganisationen-abgesichert-13606-10/" target="_blank">Hessen Tageblatt</a></p>
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		<title>Stimme für Sea Shepherd ab</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/10/21/stimme-fur-sea-shepherd-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 16:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DiBa vergibt 1000€ für für Vereine mit den meisten Stimmen. Daher stimme bitte für Sea Shepherd.
Bitte klicken und abtimmen:

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiBa vergibt 1000€ für für Vereine mit den meisten Stimmen. Daher stimme bitte für Sea Shepherd.</p>
<p>Bitte klicken und abtimmen:</p>
<p><a href="https://verein.ing-diba.de/umwelt/25509/sea-shepherd-deutschland-ev"><img class="size-medium wp-image-2727 alignnone" title="dibadu_dein_verein_72dpi.jpg" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/10/dibadu_dein_verein_72dpi.jpg-300x118.png" alt="" width="300" height="118" /></a></p>
<p><a href="https://verein.ing-diba.de/umwelt/25509/sea-shepherd-deutschland-ev" target="_blank">Abstimmen</a></p>
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		<title>Bekenntnisse eines Öko-Terroristen</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/10/21/bekenntnisse-eines-oko-terroristen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute um 23:00 im ZDF &#8211; aspekte
Ein witziger und wichtiger Umweltschutz-Film
von Jutta Louise Oechler
Paul Watson ist der wohl berühmteste Umweltpirat der Welt. Seit  über 30 Jahren kämpft er mit seiner Armada von derzeit vier Schiffen  unter schwarzer Totenkopf-Flagge  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/10/21/bekenntnisse-eines-oko-terroristen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 23:00 im ZDF &#8211; aspekte</p>
<h3>Ein witziger und wichtiger Umweltschutz-Film</h3>
<p>von Jutta Louise Oechler</p>
<p>Paul Watson ist der wohl berühmteste Umweltpirat der Welt. Seit  über 30 Jahren kämpft er mit seiner Armada von derzeit vier Schiffen  unter schwarzer Totenkopf-Flagge für den strikten Schutz aller Geschöpfe  des Ozeans. Wer die Weltmeere ausbeutet, Öko-Systeme zerstört, Tiere  aus Profitgier oder in bloßem Blutrausch tötet, kann vom berüchtigten  Watson kein Pardon erwarten. Der Gründer der &#8220;Sea Shepherd Conservation  Society&#8221; und seine Mitstreiter patroullieren auf den Weltmeeren und  stoppen Walfangflotten, Treibnetzfischer, Robbenfänger, gehen gegen  sinnloses Abschlachten vor.</p>
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<p>In ihrem Wal-Kampf greifen sie  zu umstrittenen Methoden: Sie rammen und versenken Schiffe, attackieren  Robbenfänger, zerstören illegale Treibfangnetze, werfen Rauch- und  Stinkbomben, schießen mit Wasserkanonen, faulen Eiern und Kuchenteig.</p>
<h2>Greenpeace &#8211; &#8220;tatenlose Bürokraten&#8221;</h2>
<p>Wehe,  wenn Watson kommt: Auf eigene Faust setzen sie durch, worum sich sonst  niemand kümmert: &#8220;Es gibt ja all diese Verträge und Gesetze zum  Umweltschutz, die sich auf dem Papier so großartig machen &#8211; aber niemand  sorgt dafür, dass sie auch eingehalten werden. Wir brechen keine  Gesetze &#8211; wir setzen sie durch.&#8221;  Paul Watson gehört zu den  Gründungsmitgliedern von Greenpeace, verließ aber 1977 den, wie er ihn  nennt, &#8220;Haufen tatenloser Bürokraten&#8221;. Der Kanadier dagegen ist eher ein  Öko-Rambo: &#8220;Wir sind ein Stoßtrupp, kein Diplomatenverein.&#8221;</p>
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<div><img src="http://aspekte.zdf.de/ZDFde/s_img/103/0,6992,7228263-render-A6-,00.jpg" alt="Paul Watson. Quelle: Sea Shepherd" width="298" height="196" />&nbsp;</p>
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<p>Der Zweck heiligt die Mittel &#8211;  mit seinen Guerilla-Taktiken hat der brilliante Stratege bemerkenswerte  Erfolge erzielt. &#8220;Aggressive non-violence&#8221; lautet seine Devise: Gewalt  gegen Sachen: ja &#8211; Menschen verletzen: nie. Watson ist leidenschaftlich  und kompromisslos, bleibt aber selbst in der gefährlichsten  Auseinandersetzung cool. Abenteurertum, Charisma, schneeweißes Haar,  maritime Fantasie-Uniformen &#8211; kein Wunder, dass aus Watsons Leben jetzt  ein Hollywoodfilm werden soll. Aber jetzt gibt&#8217;s auf der Leinwand  erstmal den echten.  Freund und Kampfgefährte Peter Jay Brown ist mit  seiner Kamera seit Jahrzehnten an Watsons Seite. Browns Dokumentarfilm  &#8220;Confessions of an Eco-Terrorist&#8221; zeigt jetzt etliche der  halsbrecherischen Aktionen.</p>
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<h2>Sie demonstrieren nicht, sie tun was</h2>
<p>Natürlich  ist der Film nicht objektiv, dafür aber umso vergnüglicher. Entwaffnend  offen bekennen sich die beiden zu einem sehr kreativen Umgang mit den  Medien und der Wahrheit. So geht Seemannsgarn heute: Da wird schon mal  ein Konflikt kreiert, um den Journalisten Futter zu geben und  Aufmerksamkeit zu erzielen. Watson sieht das ganz pragmatisch: &#8220;Was  nicht gefilmt wurde, ist praktisch nicht passiert&#8221;.</p>
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<div><img title="bjoernlexiusphotography.com Paul Watson im Einsatz - im Hintergrund Regisseur Peter Brown" src="http://aspekte.zdf.de/ZDFde/s_img/121/0,6992,7228153-render-A6-,00.jpg" alt="Paul Watson im Einsatz - im Hintergrund Regisseur Peter Brown. Quelle: bjoernlexiusphotography.com" width="298" height="133" /></div>
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<p>Browns Kommentare sind teils  ironisch, teils schreiend komisch. Hoffentlich vermittelt sich der Humor  auch in der deutschen Fassung. Im Gegensatz zu seinem Kumpel Brown  redet Watson im Film eher wenig. &#8220;Schön, Sie zu treffen&#8221;, sagt er nur  lakonisch, nachdem er gerade mit voller Wucht ein illegales  Walfangschiff gerammt hat. Browns Doku voller Situationskomik in  abenteuerlichem Agitprop-Stil ist erfrischend anders als die üblichen  Umweltschutz-Appelle: Keine ernste Betroffenheit, keine leeren Parolen.  Diese Spontis der Meere demonstrieren nicht, sie tun was: Nicht reden,  sondern rammen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://aspekte.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,8359102,00.html?dr=1" target="_blank">ZDF.de</a></p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1473092/Oeko-Terrorist-Paul-Watson-im-Interview#/beitrag/video/1473092/Oeko-Terrorist-Paul-Watson-im-Interview" target="_blank">Interview mit Paul Watson dazu</a></p>
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		<title>Hoka Hey! Alles ist startklar für Sea Shepherds Operation Divine Wind</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/10/21/hoka-hey-alles-ist-startklar-fur-sea-shepherds-operation-divine-wind/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
In dieser Saison wird die Zukunft der Wale im Walschutzgebiet des Südlichen Polarmeers entschieden. Japans Tageszeitung Asahi News hat bestätigt, dass die japanische Walfangflotte in das Walschutzgebiet des Südlichen Polarmeers zurückkehren wird.
Es macht für die japanische Flotte kaum politischen  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/10/21/hoka-hey-alles-ist-startklar-fur-sea-shepherds-operation-divine-wind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em> </em></h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110930_1_1_go_for_operation_divine_wind.jpg" alt="Photo: Gary Stokes" width="275" height="183" /><p class="wp-caption-text">Foto: Gary Stokes</p></div>
<p>In dieser Saison wird die Zukunft der Wale im Walschutzgebiet des Südlichen Polarmeers entschieden. Japans Tageszeitung <a href="http://www.radioaustralianews.net.au/stories/201109/3330077.htm?desktop=" target="_blank">Asahi News</a> hat bestätigt, dass die japanische Walfangflotte in das Walschutzgebiet des Südlichen Polarmeers zurückkehren wird.</p>
<p>Es macht für die japanische Flotte kaum politischen oder  wirtschaftlichen Sinn, vor die Küste der Antarktis zurückzukehren. Der  Grund für die Rückkehr ist inzwischen nicht mehr die Waljagd, sondern  die Weigerung, vor der Sea Shepherd Conservation Society zu  kapitulieren.</p>
<p>Die japanische Regierung hat verlauten lassen, dass es nicht im  nationalen Interesse Japans sei, dem Druck von Sea Shepherd nachzugeben.  Aus diesem Grund hat die japanische Regierung 27 Millionen australische  Dollar bereitgestellt, um die Sicherheit der japanischen Walfangflotte  zu verbessern. Zu den bereits bestehenden 200 Millionen Dollar Schulden  der Walfangflotte kommt nun eine weitere finanzielle Last für das  japanische Volk hinzu.</p>
<p>“Das ist eine Beleidigung für alle Anti-Walfangnationen, welche die  Erdbeben- und Tsunami-Opfer so großzügig unterstützt haben,“ sagte  Captain Paul Watson. „Sie haben Unterstützung aus dem Ausland als Hilfe  für die Opfer dieser Tragödie entgegen genommen und nun schichten sie  Geldmittel um, damit sie ihr illegales und obszönes Gemetzel an  wehrlosen Walen im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres fortsetzen können.  Inzwischen scheinen sie einfach nur noch besessen davon zu sein, Wale  zu töten, nicht wegen der Nachfrage, nicht wegen des Gewinns, sondern  allein, um ihre unangebrachte „Ehre“ aufrecht zu erhalten. Es ist eine  Schande und ein Schlag ins Gesicht von jedem, der ihnen in Zeiten der  Not zu Hilfe gekommen ist.</p>
<p>Sea Shepherd wird Anfang Dezember 2011 in ihrer achten  Walverteidigungs-Kampagne mit einer stärkeren Anti-Walfang-Flotte in die  entlegenen Gewässer der Antarktis zurückkehren, um die Großwale zu  verteidigen.</p>
<p>“Sie werden uns umbringen müssen, um uns daran zu hindern, erneut  einzuschreiten,“ sagte Captain Watson. „Ist das japanische Volk bereit,  als Tribut für sein entsetzlich grausames und <em>illegales Abschlachten</em> von gefährdeten und geschützten Walarten Menschenleben zu fordern?  Werden wir sterben müssen, um die japanische „Ehre“ zu besänftigen?  Falls ja, ist meine Antwort an die japanische Regierung „Hoka Hey“ (in  der Sprache der Lakota-Indianer: „Es ist ein guter Tag zu sterben“), und  wir werden jedwede Risiken für unser Leben in Kauf nehmen, um den  Einfall der arroganten Gier in das bestehende Schutzgebiet der Wale zu  stoppen.“</p>
<p><em>Operation Divine Wind</em> (Operation Göttliche Winde) wird über  100 Freiwillige in das Walschutzgebiet im Südpolarmeer senden, um die  Wale zu verteidigen.</p>
<p>“Wenn wir sie nicht stoppen, wer dann?” fragte Peter Hammarstedt aus Schweden, Erster Offizier an Bord der <em>Bob Barker</em>. „Wir wollen sie stoppen und wir werden sie stoppen – Versprochen!“</p>
<p><em>Operation Divine Wind</em> (Operation Göttliche Winde) wird das  achte Jahr sein, in dem Sea Shepherd Schiffe vor die Küste der Antarktis  gesendet hat, um die Gewinne der japanischen Walfangflotte zunichte zu  machen. In jedem Jahr wurde Sea Shepherd stärker und erfolgreicher und  hat während der letztjährigen <em>Operation No Compromise</em> über 800 Walen das Leben gerettet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110930-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></p>
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		<title>Eine Begegnung der entfernten Art mit einem Strandmeister</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Färöer]]></category>
		<category><![CDATA[Grind]]></category>
		<category><![CDATA[Grindwale]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar von Captain Paul Watson
Kemm Poulsen ist ein großer Mann und richtig großer Schwätzer. Er  nennt sich selbst einen Strandmeister und vielleicht ist er auch einer.  Er prahlt damit herum, Wale zu töten, bringt auch anderen bei, sie  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/08/31/eine-begegnung-der-entfernten-art-mit-einem-strandmeister/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Kommentar von Captain Paul Watson</strong></h4>
<p>Kemm Poulsen ist ein großer Mann und richtig großer Schwätzer. Er  nennt sich selbst einen Strandmeister und vielleicht ist er auch einer.  Er prahlt damit herum, Wale zu töten, bringt auch anderen bei, sie zu  töten, und behauptet, sie empfänden keine Schmerzen. Er hat mich einen  Feigling genannt und erklärt, ich würde es nicht wagen auf die  Färöer-Inseln zu kommen und an Land zu gehen.</p>
<p>Letzte Woche wurde er von Animal Planets Filmcrew während einer  Unterhaltung mit Lamya Essemlali, Präsidentin von Sea Shepherd  Frankreich, gefilmt. Während des Interviews sagte er zu ihr, er würde  mich über das Grind aufklären, wenn ich mich an Land blicken ließe, um  mit ihm zu debattieren. Heute wurde sein Wunsch erfüllt. Einige  Mannschaftsmitglieder und ich waren in der Lobby des Färöer-Hotels, als  Walmörder Kemm zur Tür hereinkam.</p>
<p>Lamya und ein Kameramann gingen sofort auf ihn zu, um ihn zu begrüßen  und ihm zu sagen, ich sei in der Lobby und jetzt wäre eine großartige  Gelegenheit, um mich wegen des Grinds zur Rede zu stellen. Stattdessen  sagte der große Macho-Walmörder: „Ich habe meine Meinung geändert, es  ist sinnlos mit Paul zu reden, der ist doch verrückt“. Mehr wollte er  nicht sagen und machte sich schnell aus dem Staub, um mit einem  Kameramann an seinen Fersen zu seinem Auto zu eilen.</p>
<p>Es scheint, als würden sich die Walfänger nicht richtig mit uns  unterhalten wollen. Wir haben versucht, eine öffentliche Veranstaltung  zu organisieren, aber niemand wollte uns dafür einen Veranstaltungsraum  zur Verfügung stellen. Der Direktor des Nordischen Hauses stand der Idee  sehr freundlich und hilfreich gegenüber, aber dann rief jemand an,  dessen Namen er uns nicht nennen wollte, und er gab an uns weiter, dass  es nicht möglich sei, die Halle zu mieten. Wir haben im Tórshavn Hotel  einen Konferenzraum gebucht, aber die Buchung wurde am nächsten Tag  storniert.</p>
<p>Kemm, der sich bereits als Feigling erwiesen hatte, untermauerte  seinen Ruf weiter mit einem Brief, den er an Mannschaftsmitglieder von  Sea Shepherd verteilte und in dem er sie zur Meuterei gegen mich  aufrief. Der Brief ist so lustig, dass ich ihn hier mit seiner  originalen Rechtschreibung einfügen möchte. [Darunter die deutsche  Übersetzung; Anm.d.Ü.]:</p>
<p><em> Paul Watson leader of terror organization Sea Sheppard is Mentaly ill</em></p>
<p><em>Everyone just a little logical sence can see it </em></p>
<p><em>Therefore this request to the crew and volunteers on his ship.</em></p>
<p><em> Pleas bring his ship in to nearest harbor, and try to talk him in to be treated for his mental illnes.</em></p>
<p><em> We have well educated doctors her in the Faroe island who are able to give him good treatment.</em></p>
<p><em> If he does not want to bee treated  her. People in the faroes are very sympathetic. I am sure they will  collect money for a flyticket too Paul Watson. If he in sted of being  treated her, wish to be treated in familiar surroundings back home.</em></p>
<p><em> It is not safe for the crew and volunteers on his ship to go out on open sea with him as captain on the bridge.</em></p>
<p><em> Poul Watson is so mentally ill, that  he is mentally disturbed. And can easely bring his ship and crew in  danger with his insane acts.</em></p>
<p><em> Kemm Poulsen</em><br />
<em>(Producer of documentary Whale Wars in 1986)</em><br />
Sinngemäße Übersetzung:</p>
<p><em>Paul Watson Anführer der Terrororganisation Sea Sheppard ist Psychisch krank<strong> </strong></em><em><br />
</em></p>
<p><em>Jeder mit nur bisschen logischen Sinn kann es sehen</em></p>
<p><em>Deshalb dieser Aufruf an die Mannschaft und die Freiwilligen auf seinem Schiff.</em></p>
<p><em>Bitte bringt sein Schiff in zu  nächsten Hafen und versucht reden zu ihm dass er sich für seine  psychische Krankheit behandeln lässt.</em></p>
<p><em>Wir haben gut ausgebildete Ärzte hier auf den Färöer Inseln, die ihm gute Behandlung geben können.</em></p>
<p><em>Wenn er sich nicht hier behandeln  lassen will. Die menschen auf den färöer inseln sind sehr wohlwollend.  Ich bin sicher, sie werden Geld sammeln für ein Flugticket von Paul  Watson. Wenn er statt hier behandelt zu werden möchte behandelt werden  im Kreis der Familie zu Hause.</em></p>
<p><em>Es ist nicht sicher für die Mannschaft  und die Freiwilligen auf seinem Schiff auf die offene See mit ihm als  Kapitän auf der Brücke zu fahren.</em></p>
<p><em>Poul Watson ist psychisch so krank,  dass er psychisch verwirrt ist. Und kann leicht sein Schiff und seine  Mannschaft in Gefahr bringen mit seinen kranken Handlungen.</em></p>
<p><em> Kemm Poulsen</em><br />
<em>(Produzent von Whale Wars im Jahr 1986)</em></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Ich bin nicht sicher, was seine Unterschrift “Produzent von <em>Whale Wars</em>”  bedeuten soll, denn er ist es definitiv nicht. Ich habe die Nachricht  am schwarzen Brett unseres Schiffes zur Belustigung für die Mannschaft  aufgehängt.</p>
<p>Mein Landgang löste heute hasserfüllte Blicke einiger älterer  Menschen aus, es kam aber zu keinen Auseinandersetzungen. Ich war sehr  darüber erfreut, dass mich einige der vielen jungen Menschen, die wir  trafen, anlächelten und mir zuwinkten.</p>
<p>Die Crew von Sea Shepherd hat während des letzten Monats mit  hunderten von jungen Menschen gesprochen und die Gespräche waren sehr  ermutigend. Es kam deutlich zutage, dass das Massaker keine Tradition  ist, die von der Mehrheit der jungen Generation gutgeheißen wird. Es ist  kein Ereignis, mit dem viele Färinger in Verbindung gebracht werden  wollen.</p>
<p>Was jedoch enttäuschend war, ist die Tatsache, dass ein neuer Dokumentarfilm namens „<em>The Whale</em>“,  über Luna, den verwaisten Schwertwal aus Britisch Kolumbien, auf den  Färöern im Nordischen Haus am vergangenen Wochenende uraufgeführt wurde.  Dass diese Premiere auf den Färöern stattfand, finde ich natürlich  nicht schlecht, denn dadurch wird das Thema Walfang in die  Öffentlichkeit gerückt. Was ich aber seltsam fand, ist, dass die  Premiere von mindestens einem der Sponsoren des Films als öffentliches  Forum benutzt wurde, Sea Shepherds Bemühungen um den Walschutz auf den  Färöer-Inseln zu verurteilen.</p>
<p>Die Färinger haben ein Buch mit dem Titel <em>2 Minutes</em> (2 Minuten) veröffentlicht. Im Vorwort schreibt der Fotograf Regin W. Dalsgaard:</p>
<p><em>“Ich schnappte mir sofort meine  Fotoausrüstung, sprang ins Auto und fuhr schnell zum Strand. Zum ersten  Mal fiel mir der tranceartige Zustand der Walmörder auf. Sie waren wie  weggetreten und lösten in mir Gedanken an einen guten Vampirfilm aus,  deren Hauptdarsteller es auf Blut abgesehen hatten. Durch mein Objektiv  erkannte ich, dass dieser Trancezustand eine tief verwurzelte  Vorbereitung war, ja eine Art Meditation vor dem Beginn eines Krieges.“</em></p>
<p>Dies ist nicht das gedankliche Bild, mit welchem die meisten Leute  ihre nationale Identität verbinden wollen. Die Färöer-Inseln sind ein  wunderschönes Märchenland und sehen so aus, als ob sie der Drehort für  die Mittelerde aus <em>Herr der Ringe</em> sein könnten. Die grünen Berge  mit den kaskadenförmigen Wasserfällen sind schon fast jenseitig. Die  Steinformationen und hoch aufragenden Klippen der Nordküste sind  unglaublich beeindruckend. Und inmitten dieser prächtigen  Naturlandschaft liegt eine Gemeinschaft mit ungefähr 47.000 Menschen,  die den höchsten Lebensstandard Europas haben.</p>
<p>Es gibt nur einen Makel an dieser fast perfekten Gesellschaft: die  abscheuliche Grausamkeit namens Grindadráp. Es hat in einer  zivilisierten Welt des 21. Jahrhunderts einfach nichts mehr zu suchen.  Auf der ganzen Welt verursacht diese Jagd Abscheu. Sie ist grausam,  unnötig, aus ökologischer Sicht destruktiv und widerwärtig.</p>
<p>Seit 1983 setze ich mich gegen dieses Massaker ein. Es ist nun schon  das sechste Mal, dass Sea Shepherd während dieser Jahreszeit mit unseren  Schiffen vor Ort ist. Und in dieser Zeit habe ich ein wachsendes  Bewusstsein und einen wachsenden Widerstand der Färinger gegen das Grind  wahrnehmen können.</p>
<p>Ich bin zuversichtlich, dass diese abscheuliche Praxis beendet werden kann und hoffe, dass dies so bald wie möglich geschieht.</p>
<p>Unsere diesjährigen Bemühungen haben sich ausgezahlt. Diesen Sommer  wurde während der Anwesenheit unserer Schiffe kein einziger Wal getötet.  Mit etwas Glück wird das TV-Projekt, an dem Animal Planet arbeitet,  diesen Massenmord ans Licht der Weltöffentlichkeit bringen, genauso wie  „Die Bucht“ die Aufmerksamkeit auf das Abschlachten der Delfine in Taiji  gelenkt hat.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende lief ich an einem der Todesstrände mit  einigen meiner Crewmitglieder entlang. Während man an vielen Stränden  Muschelschalen finden kann, sind es auf den Färöern Schädel und Knochen  von Grindwalen und Delfinen, die den Strand übersäen. Die Schädel, die  aus dem Kiesel und Sand hervorschauen, beschwören Bilder der  Schlachtfelder herauf und vor meinem geistigen Auge konnte ich das mit  Blut verfärbte Meerwasser sehen und die Schreie der Wale hören, während  die Messer ihre hilflosen Körper aufschlitzten.</p>
<p>Als ich an diesem verwunschenen Strand stand, war ich für die Hingabe  meiner tapferen Mannschaft dankbar. Wegen ihr herrscht diesen Sommer an  diesen Stränden Stille und wegen ihr färben sich die Buchten nicht mit  heißem Blut rot und wegen ihnen ist dies bis jetzt ein Sommer der  Hoffnung für die Wale und für diejenigen, die gegen den mutwilligen Mord  an diesen sanften, intelligenten und großartigen Geschöpfen sind.</p>
<h6><strong>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/editorial-110823-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></strong></h6>
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		<title>Sea Shepherds Flaggschiff Steve Irwin ist endlich frei</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/08/05/sea-shepherds-flaggschiff-steve-irwin-ist-endlich-frei/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank  der Großzügigkeit unserer Anhänger auf der ganzen Welt hat die Sea  Shepherd Conservation Society weniger als zwei Wochen nach dem Start  unserer Aktion „SOS! – Save Our Ship“ über $735.000 an Spenden  eingenommen, um das  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/08/05/sea-shepherds-flaggschiff-steve-irwin-ist-endlich-frei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><img title="Photo: Steve Irwin" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110802_1_1_Sea_Shepherds_vessel_Steve_Irwin_is_free_7071.jpg" alt="Photo: Steve Irwin" width="275" height="183" /><p class="wp-caption-text">Photo: Steve Irwin</p></div>
<p>Dank  der Großzügigkeit unserer Anhänger auf der ganzen Welt hat die Sea  Shepherd Conservation Society weniger als zwei Wochen nach dem Start  unserer Aktion „SOS! – Save Our Ship“ über $735.000 an Spenden  eingenommen, um das Flaggschiff <em>Steve Irwin</em> zu retten.</p>
<p><strong>Vielen Dank</strong> an alle, die uns halfen und es möglich machten, die Bürgschaft für die  Freilassung der Steve Irwin aufzubringen! Zusammen werden wir auch  weiterhin etwas bewirken.</p>
<p>Wie viele von euch mitbekommen haben, wurde die <em>Steve Irwin</em> am  15. Juli solange auf den schottischen Shetland Inseln festgesetzt, bis  wir in der Lage waren eine Bürgschaft zu hinterlegen, die von uns auf  $1,411,692.87 US-Dollar geschätzt wurde. Die Festsetzung war von  britischen Gerichten aufgrund einer Zivilklage des maltesischen  Fischereiunternehmens Fish &amp; Fish Limited gegen uns angeordnet  worden.</p>
<p>Zum Glück wurde die Bürgschaft heute hinterlegt und die <em>Steve Irwin</em> wird bald zu den Färöer Inseln aufbrechen um an der <em>Operation Ferocious Islands</em> teilzunehmen. Die <em>Steve Irwin</em> wird sich der <em>Brigitte Bardot</em> und ihrer Mannschaft anschließen, die bereits vor Ort sind um die Grindwale zu verteidigen.</p>
<p>Das britische Gericht hat die Bürgschaft heute auf 520.000 Britische  Pfund ($846.290,- USD oder 595.556,- Euro) festgesetzt. Nachdem der  genaue Betrag feststand, eilte Sea Shepherds UK Direktor Darren Collins  zur Bank, um nur eine Minute später die Überweisung an das Gericht zu  veranlassen und die Bürgschaft war hinterlegt!</p>
<p>Ein Verhandlungstermin vor Gericht in der Sache des maltesischen  Blauflossenthunfisch-Unternehmens Fish &amp; Fish Limited gegen Sea  Shepherd ist noch nicht festgelegt worden. Sea Shepherd steht aber  bereit, um gegen dieses Unternehmen zu kämpfen, das zum Verschwinden des  gefährdeten Blauflossen-Thunfischs beiträgt. Wir sind fest davon  überzeugt, dass wir ihre Boote auf frischer Tat ertappt haben, als sie  gesetzeswidrig Blauflossen-Thunfische in libyschen Gewässern gefangen  haben. Wir haben Beweise und wir freuen uns auf den Tag, an dem wir  diesen Meeresplünderern vor Gericht gegenüber stehen.</p>
<p>Fish &amp; Fish ist bekannt dafür, das Rechtssystem zu benutzen um  ihre Gegner zu drangsalieren. 2007 fing der Journalist Raphael Vassallo  in der Zeitung <em>Malta Today</em> damit an, über lokale  Thunfisch-Unternehmen zu schreiben. Er berichtete über mutmaßliche  Mängel in Import-Export-Aufstellungen, Mastzuwächsen, die biologisch  unmöglich zu sein schienen, und einen Fall rechtswidrig umgeflaggter  Schiffe. Vassallo und seine Zeitung wurden später mit einer Zivilklage  überzogen, die er als Massenverleumdung durch alle fünf Thun-Firmen auf  der Insel (Ta&#8217;Mattew Fish Farms, Fish &amp; Fish Tuna Ranch, Malta Fish  Farms, AJD Tuna, and Mare Blu Tuna Ranch) bezeichnete. Die Unternehmen  beschuldigten Vassallo, für finanzielle Verluste durch seine  beleidigenden und verunglimpfenden Behauptungen verantwortlich zu sein.</p>
<p>Die Klagen gegen Vassallo wurden letztlich fallen gelassen, aber die  Thunfisch-Unternehmen fahren darin fort, die Zeitung zu verklagen, weil  die Gerichtsverfahren bewirken, dass die Zeitung nicht weiter über das  Thema berichten kann.</p>
<p>Fish &amp; Fish versucht auch Sea Shepherd einzuschüchtern und hofft,  uns finanziell lahm zu legen, um uns dadurch daran zu hindern, die  Thunfisch-Wilderei im Mittelmeer zu bekämpfen.</p>
<p>&#8220;Wir werden uns von ihrem Reichtum und ihrem Ruf, Gegner mit  Gerichtsverfahren zum Schweigen zu bringen, nicht verunsichern oder  schikanieren lassen. Der Blauflossenthunfisch steht an der Grenze zur  Ausrottung“, sagte der Gründer und Präsident von Sea Shepherd, Captain  Paul Watson. „Wir schulden es dieser Art, Wilderer auf See, in den  Medien und vor Gerichten zu bekämpfen. Unser Einschreiten gegen ihr  rechtswidriges Tun war gerechtfertigt. Und egal ob wir gewinnen oder  verlieren, wir sind der Ansicht, dass der Blauflossenthunfisch (eine  ehrfurchtgebietende und großartige Art, die kurz vor dem Aussterben  steht) jedes Geld und jede Anstrengung wert ist, die wir aufbringen  können, um ihn zu retten. Sea Shepherds Mission <em>Operation Blue Rage</em> wird fortgesetzt, um gegen Blauflossenthunfisch-Wilderer vorzugehen.“</p>
<p>“Es gibt kein Gericht, kein Unternehmen und keine Regierung auf  dieser Welt, die uns davon überzeugen könnten, dass es falsch ist, die  Ausrottung zu verhindern”, sagte Captain Watson. „Wir kämpfen gegen die  Ökonomie der Ausrottung. Der Rückgang des Bestandes treibt den Preis  nach oben und wenn die Fischpopulationen in den Meeren zurückgehen,  steigt im Gegenzug der Preis für gefrorenen Fisch in den Lagerhallen,  und so wird der teuerste Fisch der Welt noch teurer. Nach der Ausrottung  sind die gefrorenen Körper unbezahlbar. Diese Gier ist der Gipfel der  Verderbtheit und zeigt keinerlei Respekt vor der Natur oder Rücksicht  auf kommende Generationen. Wir werden nicht untätig zuschauen und  zulassen, dass der Blauflossenthunfisch dem Vergessen der biologischen  Auslöschung zum Opfer fällt. Was auch immer es kostet und was auch immer  die Risiken sind, wir werden den Blauflossenthunfisch verteidigen.“</p>
<p>Wir danken allen, die für die Rettung unseres Schiffes gespendet haben aus ganzem Herzen. Durch eure Hilfe konnten wir die <em>Steve</em> befreien und sie wird bald auf dem Weg zu den Färöer Inseln sein. Aber  obwohl alle getan haben, was sie konnten, mussten wir tief in unser  bereits strapaziertes Budget greifen um den Betrag für die Bürgschaft  aufzubringen und die <em>Steve</em> zu befreien. Auf uns kommen weitere Kosten zu: für die laufende <em>Operation Ferocious Islands</em>, das Überführen unserer Schiffe aus der nördlichen Hemisphäre in die südliche für die <em>Operation Divine Wind</em> und schließlich auch die Kosten für die Antarktiskampagne. Wir sind  alle Teil derselben Mannschaft obwohl wir verschiedene Aufgaben haben  und an unterschiedlichen Orten sind. Wir alle spüren den Antrieb in uns,  unschuldige Lebewesen und Ökosysteme zu verteidigen. Ich weiß, dass  viele von euch alles gegeben haben, was ihnen möglich war, aber spendet  bitte auch in Zukunft. Ohne eure Hilfe können wir unsere wichtige Arbeit  nicht fortsetzen.</p>
<p>“Wir befinden uns in einem Krieg, um die Ozeane vor uns selbst zu  retten,” sagte Captain Watson. „Und wenn wir verlieren, dann verliert  die ganze Menschheit, denn ohne die Ozeane werden wir alle sterben. So  einfach ist das.</p>
<p><strong>Bitte unterstützt uns auch weiterhin und tragt dazu bei, dass  unsere Schiffe auf See bleiben können, damit sie tun, was sie am besten  können!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://de.seashepherd.org/deutschland/spenden.html"><img class="aligncenter" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/home/button_donate_new_over.jpg" alt="button_donate_new_over" width="160" height="52" /></a></strong></p>
<h6 style="text-align: left;"><strong>Quelle: http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110802-1.html</strong></h6>
]]></content:encoded>
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