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Archiv der Kategorie ‘Sea Shepherd News‘

Sea Shepherd ist sicherer als Sea World

Dienstag, den 2. März 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-100225-1.html

Donnerstag, 25. Februar 2010
Sea Shepherd ist sicherer als Sea World

Kommentar von Captain Paul Watson

Bei der Diskussion, das Sea Shepherd Leib und Leben von Walfängern, Robbenjägern, Wilderern und auch vermeintlich das Leben unserer eigenen Mannschaft gefährdet, besteht die Tatsache, das in 33 Jahren Kampagnen nicht ein einziges Sea Shepherd Mannschaftsmitglied schwer verletzt oder gar getötet wurde. Dies bedeutet über 250 Reisen und Konfrontationen auf hoher See in einigen der unwirtlichsten und stürmischsten Gewässern der Welt. Noch hat keine Sea Shepherd Aktion eine einzige Verletzung verursacht, wenn man die Unglücksfälle derer einzeln sieht, die wir an ihren illegalen Akten der Ausbeutung hindern, die wir verfolgen und denen wir zusetzen.

Die Greenpeace Foundation sagt immer wieder, Sea Shepherd sei gewalttätig und unverantwortlich, nun, Greenpeace hat mindestens zwei Todesfälle auf See, unzählige Verletzungen und sie haben zahlreiche Mannschaftsmitglieder, die wegen schwerer Verbrechen verurteilt wurden.

Nicht ein Sea Shepherd Mannschaftsmitglied wurde je irgendwo eines Verbrechens für schuldig erklärt.

Ein anderer Sea Shepherd Kritiker ist Sea World, die mit der Versklavung von Orcas und Delfinen Hunderte Millionen Dollar Profit gemacht haben.

Und nun, wieder einmal hat ein Sea World Gefangener – Tilikum – sein drittes menschliches Wesen getötet.

Ich kann nicht wirklich Tilikum beschuldigen. Wenn ich aus dem Ozean genommen und in ein Gefängnis aus Beton gesteckt würde für vier Jahrzehnte, ich wäre auch geneigt, etwas böse zu werden.

Keine verantwortungsbewusste Person würde unbewacht über den Innenhof eines Hochsicherheitsgefängnisses gehen und es ist unverantwortlich anzunehmen, das ein zerbrechliches Wesen seinen Rücken einem gestressten, wütenden und gefangenen Orca zudreht – dem formidabelsten Raubtier auf dem Planeten.

Nebenbei, ich habe Tilikum getroffen. Vor langer Zeit, in den 80´ern, habe ich eine Tour durch „SeaLand of the Pacific“ als Ehrengast von Bob Wright, dem Eigentümer der Einrichtung, gemacht. Er wollte, das ich aus erster Hand sehe, um was es bei seinem Geschäft geht. Ich saß am Pool und habe dem großen Orca am Kopf berührt. Ich habe auch meine Hand in sein Maul gehalten und meine Handfläche auf seine Zunge gelegt, so das er schmecken konnte, das ich keine Angst vor ihm hatte. Ich erinnere mich, in das linke Auge dieses wunderbaren Raubtieres gesehen zu haben und was ich sah, war Resignation und Traurigkeit. Er war kein fröhlicher Wal.

Ich wusste es damals so wie ich es heute weiß, das Tilikum nicht dort sein sollte und auch nicht in einen Schwimmbecken gehört.

Ich denke, Sea World hat nur eine ehrenhafte Option. Sie sollten Tilikum in sein Zuhause, der See, entlassen. Seine Schule könnte identifiziert werden, Sea World hat das Geld, die Möglichkeiten und die Technologie, um für beide das richtige zu tun, für den Orca und für die Interessen der Menschheit.

Wenn Sea World Tilikum nicht in die See entlässt, dann wird ein weiteres menschliches Wesen ein Opfer für einen wütenden, frustrierten, gestressten und möglicherweise wahnsinnigen Orca, es wird nicht nur eine weitere Tragödie, es wird eine gewollte Fahrlässigkeit sein!

Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab

Donnerstag, den 25. Februar 2010

Sea Shepherd News:http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html

Donnerstag, 25. Februar 2010
Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab

1800 Uhr: Perth und Fremantle
2100 Uhr: Sydney und Hobart
0200 Uhr: (PST) Friday Harbor und Los Angeles

Kapitän Paul Watson beordert das Sea Shepherd Schiff Bob Barker dazu sich von einer weiteren Verfolgung des japanischen Fabrikschiffes Nisshin Maru abzusehen und den Kurs auf Hobart, Tasmanien zu setzen.

“Die Bob Barker hat ein Problem mit einem Treibstoffventil, welches für einen Maschinenschaden sorgen könnte”, sagte Kapitän Paul Watson. “Ich kann es nicht riskieren die Bob Barker mit diesem Problem an der Küste der Antarktis alleine zu lassen, ohne dass die Steve Irwin zur Hilfe kommen könnte. Für mich scheint es das sicherste zu sein, die Kampagne zu beenden und das Schiff in den Hafen zu bringen. Beide Schiffe haben dieses Jahr einen außerordentlich guten Job gemacht. Wir haben der japanischen Walfangflotte in diesem Jahr mehr Schaden zufügen können als in jedem anderen Jahr zuvor.”

Die offizielle Entscheidung, den Einsatz abzubrechen kam Mitternacht nachdem wir dafür sorgen konnten, dass die japanische Walfangflotte für volle drei Wochen nicht in der Lage war einen einzigen Wal zu töten.

Es bleiben nur noch zwei Wochen in der verbleibenden Walfangsaison. Während die Walfänger sich wieder erst organisieren müssen schlägt das Wetter um und sie werden nicht in der Lage sein ihre Verluste wettzumachen.

“Wenn wir zu diesen drei Wochen die zwei Tage hinzufügen, wo die Nisshin Maru behindert wurde und die 8-10 Tage, als die gesamte Flotte im Januar 2500 Meilen Richtung Westen floh, bedeutet dies der Ausfall eines ganzen Monats. Zu dieser Zeit kommen noch aufgrund des Wetters verlorene Tage und die Tatsache, dass zwei Harpunschiffe Wochen den Sea Shepherd-Schiffen folgten, die Shonan Maru 2 außer Acht gelassen, da diese auf dem Weg nach Japan ist, mit ihrem Gefangenen Peter Bethune, bedeutet dies eine finanzielle Katastrophe für die japanische Walfangflotte”, sagte Kapitän Paul Watson. “Operation Waltzing Mathilda war unsere erfolgreichste Kampagne in der sechsjährigen Geschichte unseres Einschreitens im südpolaren Walschutzgebiet. Wir haben den bestmöglichsten Job mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln getan und ich bin überzeugt, dass wir das Abschlachten hunderter Wale verhindert haben.”

Die geplante Ankunft des Sea Shepherd-Schiffs Steve Irwin in Hobart ist der 6. März. Die der Bob Barker ein paar Tage später.

Sea Shepherd versucht nun eine legale Verteidigung für Kapitän Peter Bethune in Japan zu arrangieren.

Die geplante Abfahrt der Steve Irwin ins Mittelmeer zum Einschreiten gegen die Wilderer des Blauflossenthunfischs, ist der 16. März

Babyrobben – Knüppelpolitik im hohen, weißen Norden

Freitag, den 19. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-100203-1.html

Babyrobben – Knüppelpolitik im hohen, weißen Norden

Kommentar von Captain Paul Watson

Keine andere Nation auf dieser Welt ist so sehr mit dem Niederknüppeln wehrloser Tiere in Verbindung zu bringen wie Kanada. Trotz der Schilder mit der Aufschrift “Baby an Bord der Eisscholle”, haben hunderte unausgebildete Hätschelkinder der öffentlichen Arbeitslosenunterstützung an der Ostküste diesen perversen Fetisch, Brutalitäten an Tierkindern auszulassen, meistens an Babysattelrobben.

Nächsten Monat wird diese bejammernswerte Gruppe sadistischer Pädophiler auf Kosten der Steuerzahler auf das Eis marschieren und die Schädel hilfloser Babyrobben einschlagen. Es gibt wirklich keinen Markt für Robbenpelz oder Robbenfleisch, aber die Knochenschleifer von den Maganderthal-Inseln in Quebec und die archaischen Vorposten des Newfie-Landes sind so begierig darauf, ihre perverse Lust am Schlachten der Hilflosen zu befriedigen.

Es gibt wenige Tiere auf diesem Planeten, die hilfloser und zutraulicher sind als Babysattelrobben. Jeder kann zu ihnen gehen, mit ihnen schmusen, sie kitzeln und fotografieren, oder ihr Gehirn einschlagen und sie lebendig häuten.

Und es gibt wenige Männer, die noch brutaler gefühllos und feiger als diese ignoranten Bestien, welche sie jeden Frühling quälen.

Diese Schlachtung ist so abscheulich, dass sich jene, die sie praktizieren, abstoßenden Ritualen hingeben, wie das Blut eines noch schlagenden Herzens der ersten getöteten Babyrobbe zu trinken und danach mit Blut ein Kruzifix auf ihre Stirn zu schmieren. Sie nennen es das „ Ritual des Frühlings“ und scheinen dabei einen bizarren Stolz zu entwickeln, so kaltblütig zu sein, eine unschuldige und hilflose Kreatur zu töten.

Aus Sport enthaupten diese feinen Exemplare kanadischer Männerschaft eine Babyrobbe und nutzen vier Robbenkörper als Torpfosten für ein Spiel, das sie” Kopfhockey” nennen, bei dem sie einen blutigen Robbenkopf als Puck nutzen.

Natürlich rechtfertigen sie ihr bizarres Verhalten mit ihrer Kultur, aber ebenso tun es die Kannibalen von Borneo, die Hahnenkämpfer von Hawaii oder die seltsamen Männer in Äthiopien, die Frauen beschneiden. Es scheint, dass alles möglich ist wenn du die Wörter, „Tradition“ oder „Kultur“ dazufügst.

Noch bizarrer ist die Behauptung der Robbenjäger, sie hätten aufgehört Babyrobben zu töten. Sie hörten auf, indem sie die Definition von Babyrobbe änderten; eine Robbe nicht älter als drei Wochen.

Die Robben mögen ihr weißes Haar verlieren, aber sie sind auf dem Eis immer noch hilflos, saugen immer noch Milch und haben immer noch nicht schwimmen gelernt.

Sie mögen hilflos sein, aber die kanadische Regierung hat das Problem gelöst, indem sie Babyrobben als Erwachsene bezeichnet.

Und selbst wenn sie Erwachsene wären, dass Massaker an 325.000 Robben hat keinen Platz im 21. Jahrhundert.

Aber kanadische Politiker können es nicht sein lassen. Sie weigern sich, anzuerkennen, dass im 21. Jahrhundert Industrien wie Walfang, Robbenjagd, Waldrodung, Fischausrottung und Biberknüppeln keinen Platz mehr in einer zivilisierten Gesellschaft haben.

Es ist einfach beschämend in diesen Tagen, ein Kanadier zu sein. Sicher, wir sind Gastgeber der Winterolympiade, aber dafür mussten wir tausende Bäume zerstören und einige Berge sprengen, um zu bauen, nur damit die Welt kommen kann und dann zu wenig Schnee vorfindet. Die Harper–Regierung übersieht eine Sache in ihrem andauernden Dementi der globalen Erderwärmung: Zu wenig Schnee für ihr teures Internationales Winter-Fünf–Ringe–Verkaufstreffen in Whistler.

Das ist ihre zweite Enttäuschung mit den Olympischen Spielen, die erste war die Ablehnung der Robbenhautuniformen durch das „unpatriotische“ Kanadische Olympiateam.

Das war ein Gehirnerguss von Gail Shea, die törichte kleine Kanadische fischige Geschäftsministerin, die kürzlich einen Treffer mit Tofukuchen ins Gesicht bekam als Protest gegen den aufkommenden Kanadischen Nationalsport Robbenknüppeln. Der Kuchenwerfer befindet sich nun auf der stetig wachsenden Liste mit „ Terroristen“, die sich gegen das Schlachten der Robben stellen.

Es ist nicht unüblich für manche Nationen, bestimmte Ereignisse zur Förderung des Patriotismus und Nationalistischer Tendenzen zu benutzen. Amerikaner haben es beim Fall des World Trade Centers getan. Australier nach dem Anschlag auf einen Indonesischen Nachtclub, Deutsche nach dem Fall der Mauer in Berlin.

Um nicht im Dunst der Patriotischen Lust alleine gelassen zu werden, haben Kanadische Politiker entschieden, zu Gunsten der Robbenschlachtung zu verkünden, das es Un – Kanadisch ist, um es genauer zu sagen, verräterisch, gegen das Töten von Babyrobben zu sein.

Du siehst, Kanadas Reaktion auf anders denkende Provinzen ist, weinerlichen Provinzen alles zu geben, was sie wollen. Quebec, die weinerlichste Provinz von allen zehn, forderte ein Sprachgesetz, das die Provinz in einer Zweisprachigen Nation Einsprachig machen würde und sie bekamen es. Das gleiche Gesetz macht es strafbar, eine Speisekarte nur in Englisch zu drucken, wobei nur Französisch in Ordnung wäre und dieses törichte Gesetz wurde ebenso angewandt, eine Geldbusse gegen ein Restaurant auszusprechen, die einen Papagei in der Lobby hatten, der nur Englisch, aber nicht Französisch sprach.

Die Politiker und Bürokraten in Ottawa mit dem kleinen pathetischen Neufundland. Dieser östliche Felsblock im Atlantik war schon immer Kanadas Armenhaus, seit es 1949 der Kanadischen Konföderation beitrat. Kanada bot einen Babybonus als Lockangebot und die Newfies waren sofort an Bord bei dem Gedanken, Kinder für Bares zu bekommen.

In diesen Tagen passiert nicht viel in Neufundland. Sie hatten eine blühende Fischindustrie bis sie die Gans töteten, die das goldene Ei legte, indem sie den Kabeljau in einer Orgie der Zerstörung ausrotteten, welche die Wall Street empört hätte.

Und nun, mit einem Massenexodus der Neufundländer, die in Alberta und Ontario Jobs suchen, versucht die Kanadische Regierung verzweifelt, mit Lockangeboten diese zum bleiben zu bewegen, wie etwa subventionierte Robbenjagd, mit der man genug Arbeitspunkte sammeln kann, um dann von den Vorteilen der Arbeitslosenversicherung zu leben. Töte einige Robben, mach ein paar Mäuse auf Steuerzahlerkosten und gehe dann in die Arbeitslosigkeit, setz dich, guck die American Idol an mit einem Sechserträger Brewskis – die primäre Ambition der Knüppelschwinger aus dem hohen weißen Norden.

Es ist sicher verständlich, das diese hirnlosen Wunder ihren Kick durch das Häuten lebendiger Robben bekommen, aber was wirklich sonderbar ist, ist die unglaubliche Dauer, die Kanadische Politiker diese Babyschläger verteidigen.

Einige dieser Kunststücke sind unglaublich empörend. Wie die Generalgouverneurin, der für ein Foto in ein rohes Robbenherz biss. Yep – da war sie, die Repräsentantin ihrer Britischen Majestät Queen Elisabeth II, ihre Lippen und Kinn beschmiert mit Robbenblut.

Dies wurde natürlich vom Premierminister verfolgt, der fühlte, er könne sich nicht von dieser Frau übertölpeln lassen und so as er ein Stück rohes Robbenfleisch, um zu zeigen, das er noch barbarischer war als die politisch korrekte Haitianische Primadonna mit dem Robbenblut an ihren Fingern. Und um dieses noch zu Toppen, ordnete er im Parlamentarischen Restaurant in Ottawa an, Babyrobbenfleisch auf die Karte zu setzen und jeder der es bestellte, konnte patriotische Punkte erzielen. Nur in Kanada kann ein Ministerposten abgelehnt werden, wenn man sich weigert, einen Robben – Burger zu essen.

Gleichwohl, wir Kanadier, die sich gegen die barbarische Robbenjagd gestellt haben, wir werden als Ökoterroristen bezeichnet und regulär nach einem Orwellschen Gesetz verhaftet, das sich der Robben – Schutz – Akt nennt, der es illegal macht, das Töten der Robben zu filmen oder ihm zu zusehen.

Ungeachtet aller Anstrengungen der Kanadischen Politiker, ihre kleinen Lieblinge Robbenschläger zu schützen, haben die bösen Robben liebenden Europäer reagiert und den Import von Robbenpelzen nach Europa verboten. Über Nacht wurde der Markt für Robbenpelze ausgelöscht.

Aber Kanada ist ein Wohlfahrtsstaat und die Regierung glaubt an archaische Industrien, auch wenn diese Industrie nichts von Wert produziert.

Sie haben versucht, die Robben für den Zusammenbruch der Kabeljaubestände verantwortlich zu machen, aber nur die ganz ignoranten Kanadier haben diesen Mythos geglaubt. Unglücklicher, für die Robben, ist diese mit wenig IQ gesegnete Gruppe in zwei Teile gespalten, die Fischer als die dummen und die Politiker als die dümmeren.

Diese Woche sank Kanada auf das niedrigste Level aller Zeiten, als sie die Inuit als Schachfigur für ein G7 Treffen der Finanzminister in der kleinen Stadt Iqaluit im hohen Norden Kanadas, nahe des Polarkreises, benutzten.

Was Kanada versucht, ist, das Inuit Robbenjäger die Europäischen Parlamentarier beraten und beeinflussen, indem sie ihnen Unsensibilität und auch Rassismus vorwerfen, weil sie gegen das Robbenschlachten sind. Ungeachtet dessen, das die Inuit Robbenjagd ganze 5% der gesamten Fangmenge ausmacht. Ungeachtet dessen, das Europa bereits ein Ausnahmegenehmigung für die Inuit erlassen hat.

Was die listigen Kanadischen Politiker versuchen, ist Nördliche Armut mit Ökonomischer Not zu verbinden für eine Robbenjagd, die noch nicht einmal in Kanadas Norden sondern an der Ostküste stattfindet.„Die Kanadier nutzen eiskalt die missliche Lage der traditionellen und eingeborenen Kommunen, um das Verbot zu umgehen und so Kanada zu erlauben, weiterhin 300.000 Babyrobben jedes Jahr zu töten“, sagte Arlene McCarthey, ein Britisches Mitglied des Europaparlaments, die eine führende Rolle in der Durchsetzung des EU – Verbots spielte.

”Anstatt solche Kunststücke zu organisieren, sollten die Kanadier die Tatsache akzeptieren, das die EU dieses Gesetz beschlossen hat,” sagte sie dem Toronto Globe and Mail via e- Mail.

Nunavut Premier Eva Aariak hat öffentlich verkündet, das die Offiziellen der Nunavut, die mit dem Treffen am 5. – 6. Februar zu tun haben, Robbenhaut tragen und die Minister sollen am Sonnabend zu einem landestypischen Essen mit Robbenfleisch eingeladen werden.

Nach Angaben der Globe and Mail, hat die Europäische Union in Ottawa jeden Kommentar verweigert, wie viele andere Botschaften auch. Einige Europäische Diplomaten, die nicht genannt werden wollen, waren nicht amüsiert.„Wenn wir erst einmal den Treffpunkt kennen, haben wir auch eine Ahnung, was auf der Speisekarte stehen wird“, sagte ein Diplomat“ Es lässt einen die Augenbrauen heben“.

Diplomaten der G7 Länder sagten, sie wurden nicht über dieses provokante Menü informiert. Kanada konnte nie wirklich erklären, warum es ein Treffen mit so mächtigen Finanzministern in einer so abgelegenen Gegend abhält, wo die Telefon – und Internetverbindung so schlecht ist und es nicht genügend Hotelzimmer für komplette Delegationen gibt.

Ein anderer Europäischer Delegierter sagte,” Warum muss die ganze Gruppe da hinauf? Es entzieht sich meiner Logik, aber wir alle haben den Anstand, diese Frage nicht zu laut zu stellen.

“Diplomaten wünschen es nicht, diese Frage zu laut zu stellen, aber ich bin kein Europäischer Diplomat.

Ich bin Kanadier, aufgewachsen in der östlichen Küstenprovinz von New Brunswick und ich finde es erniedrigend zu sehen, das Kanadische Regenten versuchen, die Perversionen von einigen hundert Babymördern zu befriedigen, nur weil diese zu faul sind, eine Weiterbildung für einen vernünftigen Job zu machen, einen Job, der die Kanadier nicht empört, die es nicht wollen, das ihre großartige Nation mit dem unschuldigen Blut von Hunderttausenden Robbenbabys beschmiert wird.

Sea Shepherd Update: Sea Shepherd Schiffe kämpfen mit schwerem Seegang während sie die Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte fortsetzen

Donnerstag, den 18. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100218-1.html

Donnerstag, 18. Februar 2010
Sea Shepherd Update: Sea Shepherd Schiffe kämpfen mit schwerem Seegang während sie die Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte fortsetzen

Es sind nun zwei Wochen vergangen, seit die Sea Shepherd Conservation Society die japanische Walfangflotte aufgespürt und die illegalen Walfangoperationen im südpolaren Walschutzgebiet zum erliegen gebracht hat. Die beiden Sea Shepherd Schiffe, Steve Irwin und Bob Barker, setzen ihre Verfolgung des illegalen japanischen Fabrikschiffes, der Nisshin Maru, trotz einem Schneesturm und monströsen Wellen fort.

„Die Bedingungen sind entsetzlich“, sagte der erste Offizier der Steve Irwin, Locky MacLean, „Es ist eine Herausforderung die wir einfach meistern können. Sie versuchen uns abzuschütteln, indem sie in Wind und Wellen steuern, aber sie werden es nicht schaffen.“

In diesen rauen Verhältnissen hat die Nisshin Maru mehrfach versucht auf die Steve Irwin zu drehen und damit fast eine Kollision herbeigeführt. Die Sea Shepherd Schiffe sind aber in der Lage solchen rücksichtlosen Manövern aber leicht auszuweichen.

Alle illegalen Walfangoperationen kamen seit dem 5. Februar zum erliegen. Die Sea Shepherd Flotte erreichen ihre Ziele, die Profite der japanischen Walfangflotte zunichte zu machen und das Erreichen ihrer Tötungsquote zu vereiteln.

Japanisches Fabrikschiff liegt bewegungslos im Wasser

Mittwoch, den 17. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100216-2.html

Dienstag, 16. Februar 2010
Japanisches Fabrikschiff liegt bewegungslos im Wasser

Die Nisshin Maru lief diesen Morgen erneut ins südpolare Walschutzgebiet ein.

Die Steve Irwin warnte sie auf japanisch, dass sie illegal das Walschutzgebiet einfahren.

Die Steve Irwin umkreiste die Nisshin Maru bis das japanische Walfangschiff, bei 60° 10‘ Süd und 76° 45‘ Ost, bewegungslos im Wasser lag.

In ruhigem von Eisbergen umgebenen Wasser hat die Nisshin Maru bei leichtem Schneetreiben bisher zwei Stunden lang keine Fahrt mehr aufgenommen.

Das Ziel der Sea Shepherd Conservation Society ist es die illegalen japanischen Walfangoperationen zum erliegen zu bringen.

Die japanische Walfangflotte hat seit dem 5. Februar keinen einzigen Wal getötet.

Nachdem die Nisshin Maru angehalten hat und die Steve Irwin sie umkreiste kam eine Gruppe Buckelwale zwischen beiden Schiffen an die Oberfläche um sich das Geschehen anzusehen. Die Crew der Steve Irwin jubelte.

Die Japaner nehmen einen Gefangenen auf ihrem Raubzug ins Walschutzgebiet

Dienstag, den 16. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100215-4.html

Montag, 15. Februar 2010
Die Japaner nehmen einen Gefangenen auf ihrem Raubzug ins Walschutzgebiet

Die japanische Regierung gab bekannt, sie werde Kapitän Peter Bethune aus Neuseeland nach Japan verbringen, um ihn vor einem japanischen Gericht anzuklagen. Die genauen Anklagepunkte sind noch unbekannt.

Die Sea Shepherd Conservation Society und Kapitän Peter Bethune waren sich bereits vor dem Entern der Shonan Maru Nr. 2 über diese Möglichkeit im Klaren.

“Kapitän Peter Bethunes 3-Millionen-Dollar-Schiff, die Ady Gil, wurde vom Kapitän der Shonan Maru Nr. 2 gerammt, versenkt und zerstört. Der Vorfall verletzte eines der sechs Crewmitglieder und hätte alle sechs leicht ums Leben bringen können,” sagte Kapitän Paul Watson. “Kapitän Bethune war rechtlich befugt, den Mann zu konfrontieren, der ihn beinah getötet hätte und sein Schiff zerstörte. Und nun ist der selbe Kapitän, der das Schiff zerstörte und dessen Besatzung fast ums Leben gebracht hätte im Begriff, Kapitän Bethune als sein Gefangener mit nach Japan zu verschleppen. Die Frage, die jetzt gestellt werde muss, lautet: Wer sind hier die Piraten?”

Die Sea Shepherd Conservation Society wird die Gelegenheit nutzen, die Menschen in Neuseeland und Australien zur Unterstätzung von Kapitän Peter Bethune aufzurufen. Die japanischen Wilderer plündern ungestraft das Walschutzgebiet im Südpolarmeer und sind nun im Begriff, einen mutigen Kiwihelden ins Land der aufgehenden Sonne zu verschleppen, um ihn dort für die Verteidigung der Wale zu kreuzigen.

Kapitän Peter Bethune ist nicht länger nur ein Mann, der den Weltrekord im Bootfahren brach und den Mut hatte, die Wale zu verteidigen. Er wird nun zum Symbol der Bürger Australiens und Neuseelands und ihrer Liebe zu den Großen Walen.

Das letzte Mal, dass ein Kiwi als Gefangener nach Japan geführt wurde, war im großen Krieg des Imperialismus, als die Japaner versuchten, die Völker Australiens und Neuseelands zu versklaven. Nun sind sie zurückgekommen, um die Gewässer Australiens uns Neuseelands zu plündern und wieder tragen sie ihre Gesetzesbrüche stolz und arrogant zur Schau und nehmen Gefangene.

“Ich glaube nicht, dass Australien und Neuseeland die Misshandlung Peter Bethunes durch die Verbrecher aus Japan tatenlos hinnehmen werden, die jedes Jahr das Walschutzgebiet Südpolarmeer für Profite im Namen wissenschaftlicher Forschung ausplündern,“ gab Laura Dakin aus Canberra, Chefkoch an Board der Steve Irwin, bekannt.

“Wenn die Japaner Peter Bethune in Japan vor Gericht stellen, wird diese Gerichtsverhandlung die Aufmerksamkeit der Welt auf sich ziehen,” sagte Kapitän Paul Watson. “Was denkt sich die japanische Regierung dabei? Die juristische Verfolgung von Kapitän Peter Bethune wird der Auslöser einer internationalen Kampagne für die Freilassung Kapitän Bethunes und das Ende des brutalen illegalen Schlachtens von Walen im Walschutzgebiet Südpolarmeer sein.“

Update: Sea Shepherd Kapitän wird an Bord eines japanischen Walfangschiffes festgehalten

Montag, den 15. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100215-2.html

Montag, 5. Februar 2010
Update: Sea Shepherd Kapitän wird an Bord eines japanischen Walfangschiffes festgehalten

Um 0630 Uhr hat der Sea Shepherd Kapitän Peter Bethune von der Ady Gil, die vom japanischen Sicherheitsschiff Shonan Maru 2 versenkt wurde, das Walfangschiff betreten um eine bürgerliche Verhaftung an dem Schiffsführer der Shonan Maru 2 durchzuführen.

Peter Bethune betrat das Walfangschiff im Schutze der Dunkelheit von einem Jet Ski aus, während die Shonan Maru 2 mit 14 Knoten durchs Südpolarmeer fuhr. Sein erster Versuch schlug fehl und er fiel in das eiskalte Wasser. Trotz diesem Zwischenfall bemerkte ihn die Crew der Shonan Maru 2 nicht und er konnte erfolgreich den Walfänger betreten ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Kapitän Bethunes überwand die Sicherheitsvorrichtungen des Sicherheitsschiffes der Walfangflotte und wurde ein und eine halbe Stunde nicht entdeckt.

Um 0800 Uhr, nachdem die Sonne aufging, klopfte Peter Bethune leise an die Seitentür der Brücke, betrat das Steuerhaus und stellte sich dem Kapitän der Shonan Maru 2 vor, wo er ihn darüber informierte, dass er unter Arrest für das Versenken des Sea Shepherd Schiffes Ady Gil vom 6. Januar 2010 steht.

Jegliche Funkverbindungen mit Peter Bethune kamen um 0805 zum erliegen. Die Shonan Maru 2 erkannte nun, dass Bethune an Bord war.

Die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Bob Barker verfolgen weiterhin das japanische Walfangschiff Nisshin Maru in Richtung Osten durch das Südpolarmeer. Die Schiffe befinden sich zurzeit südlich der zu Australien gehörenden Insel Heard Island.

Fünfstündige Schlacht an der Grenze des südpolaren Walschutzgebietes

Donnerstag, den 11. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100211-1.html

Donnerstag, 11. Februar 2010
Fünfstündige Schlacht an der Grenze des südpolaren Walschutzgebietes

Eine Schlacht entbrannte zwischen den Sea Shepherd Schiffen Bob Barker und Steve Irwin und der japanischen Walfangflotte als die Walfänger die Warnung, nicht wieder in das südpolare Walschutzgebiet hineinzufahren, von Sea Shepherd ignorierten.

Die japanische Flotte wurde am Dienstag den 9. Februar um 1530 Uhr aus dem südpolaren Walschutzgebiet eskortiert. Sie verließen das Schutzgebiet bei 60° Süd und 76° 36 Minuten Ost.

Die Flotte floh Richtung Nord auf einem Kurs von 310° zu der Position 57° 14 Minuten Süd und 69° 6 Minuten Ost und machte dann eine 180 Grad Drehung und steuerte wieder auf das Schutzgebiet, mit einem Kurs von 230° am 10 Februar um 1700 Uhr, zu.

Um 1650 am Donnerstag den 11. Februar trat die japanische Flotte bei 60° Süd und 62° Ost wieder in das Walschutzgebiet ein.

Als die japanische Flotte wieder in das Walschutzgebiet einfuhr, ging das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin längsseits der Nisshin Maru um per Lautsprecher in japanischer Sprache eine Warnung zukommen zu lassen, nicht in das Walschutzgebiet einzufahren. Die Nisshin Maru antwortete mit Wasserkanonen- und LRAD-Beschuss. Die Steve Irwin erwiderte den Wasserkanonenbeschuss.

Die Steve Irwin wollte dann den Helikopter starten als drei Harpunenschiffe mit Wasserkanonen und LRADs auf sie zufuhren um den Helikopter an Deck zu zerstören. Die Bob Barker fuhr in Position um die Harpunenschiffe zu blockieren und die Steve Irwin wurde gezwungen Leuchtraketen vor die Harpunenschiffe zu schießen um sie zu zwingen sich zurückzuziehen.

Die sechs Schiffe, vier Walfangschiffe und zwei Umweltschutzschiffe, lieferten sich eine Schlacht von über fünf Stunden. Es gab viele nahe Begegnungen aber keine Kollisionen. Es gab keine Verletzten.

Ein Sea Shepherd Schlauchboot wurde von der Steve Irwin ausgesetzt und nervte die Harpunenschiffe mit Angriffen mit ranziger Butter.

Alle Schiffe haben von weiteren Angriffen abgesehen und nun fährt der Konvoi von Walfängern und Anti-Walfangschiffen weiter in Richtung Südwest ins südpolare Walschutzgebiet.

„Morgen ist es bereits eine komplette Woche wo nicht ein Wal getötet wurde“, sagte Kapitän Paul Watson , „Unser Ziel ist es nun daraus zwei Wochen und danach drei Wochen zu machen. Wir werden nicht den Tod eines einzigen Wales hinnehmen. Wenn sie erwägen sollten einen Wal zu töten und auf die Nisshin Maru zu transferieren wird es unabdinglich zu Kollisionen kommen. Wir werden ihnen zum einem keinen Platz machen und des weiteren den Weg zur Laderampe nicht freigeben. Das ist ein Versprechen.”

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Photo credit : Barbara Viega / Sea Shepherd Conservation Society

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Photo credit: Glenn Lockitch / Sea Shepherd Conservation Society
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Photo credit: Glenn Lockitch / Sea Shepherd Conservation Society

Sea Shepherd geht beim Walschutzgebiet im Südpolarmeer keine Kompromisse ein

Donnerstag, den 11. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100210-1.html

Mittwoch, 10. Februar 2010
Sea Shepherd geht beim Walschutzgebiet im Südpolarmeer keine Kompromisse ein

Japanische Medien berichten, dass der japanische Fischereiminister den sogenannten wissenschaftlichen Walfang zurückzufahren beabsichtigt.

Im Gegenzug möchte Japan den kommerziellen Walfang in japanischen Gewässern wieder aufnehmen.

Die japanische Zeitung Asahi Shimbun berichtet, dass der Fischereiminister Hirotaka Akamatsu diesen Vorschlag im Juni auf dem Treffen der internationalen Walfangkommission (IWC) in Marokko vortragen wird.

Der Plan den antarktischen Walfang zu reduzieren um den kommerziellen Walfang auf Minkewale in japanischen Gewässern wieder aufnehmen zu können zeigt einen Wechsel der Politik auf.

Japan hat diesen Vorschlag bereits mit anderen Anti-Walfang-Nationen wie den USA und Walfangbefürwortern wie Norwegen diskutiert.

Die Sea Shepherd Conservation Society lehnt einen solchen Kompromiss strikt ab und wird  sich weiterhin jeglichen Walfangaktivitäten im südpolaren Walschutzgebiet in den Weg stellen.

„Jeglicher Walfang muss im südpolaren Walschutzgebiet eingestellt werden“, sagt Kapitän Paul Watson. „Dies ist ein Walschutzgebiet. Was ist am Wort Schutzgebiet so schwierig, dass Japan es nicht versteht? Das südpolare Walschutzgebiet ist ein international anerkanntes Schutzgebiet. Solange dieses Schutzgebiet besteht ist es für Sea Shepherd eine Hauptpriorität dieses, nach geltendem internationalen Umweltschutzrecht, zu schützen.“

Japan zu erlauben Wale im südpolaren Walschutzgebiet zu töten ist so, als ob man einem Bankräuber erlaubt eine Bank auszurauben, nur weil er verspricht weniger Geld zu nehmen, als er eigentlich vorhatte.

Kommerzieller Walfang ist laut Antarktisvertrag verboten. Das Töten von bedrohten Finn- und Buckelwalen ist nach internationalem Umweltschutzrecht verboten.

„Japan versucht eine Erlaubnis dafür zu bekommen, legal Wale in ihren eigenen Gewässern zu töten und bietet dafür an, das Töten im südpolaren Walschutzgebiet einzuschränken“, sagte Kapitän Watson „Dies ist inakzeptabel. Die Quote im Schutzgebiet hat null zu sein.“

Bob Barker von illegalem Walfangschiff gerammt worden

Samstag, den 6. Februar 2010

Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100206-1.html

Um 12.09 Uhr (Ortszeit Fremantle, Australien) rammte die Yushin Maru 3 vorsätzlich das Sea Shepherd Schiff Bob Barker, beschädigte den Rumpf und gefährdete das Leben der Besatzung. Die Kollision ereignete sich bei 65° 21“ Süd und 67° 58“ Ost, etwa 180 Meilen vor Cape Darnley im australischen Hoheitsgebiet der Antartis.

Die Bob Barker hatte aktiv die Laderampe zum Verarbeitungsdeck der Nisshin Maru, dem Fabrikschiff der Walfangflotte, blockiert als sich die Kollision ereignete. Vier Harpunenschiffe, die Yushin Maru 1,2 und 3 und die Shonan Maru No2 umkreisten das Schiff und machten dichte Fahrmanöver vor dem Bug und hinter dem Heck des Sea Shepherd Schiffes. Die Bob Barker blieb auf ihrer Position. An diesem Punkt rammte die Yushin Maru 3 vorsätzlich die Bob Barker und verursachte einen 3 Fuß langen und 4 Zoll tiefen Riss in der Steuerbordseite des Sea Shepherd Schiffes oberhalb der Wasserlinie.

Niemand von der Besatzung wurde hierbei verletzt. Die Bob Barker blockiert weiterhin die Laderampe der Nisshin Maru, und verhindert, dass die erlegten Wale auf des Fabrikschiff geladen werden können. Somit werden die illegalen Walfangaktivitäten effektiv unterbunden.

„Der Vorfall zeigt eindeutig eine weitere Eskalation der Gewaltbereitschaft seitens der illegalen Walfänger in der Walschutzzone des Südpolarmeeres.“

Sagte Kapitän Paul Watson von der Brücke der Steve Irwin, augenblicklich auf dem Weg um in das Geschehen eingreifen zu können. „Da die Walfänger meinen, durch das ungeheuerliche Versenken der Ady Gil einen Freifahrtschein bekommen zu haben, denken sie nun sie können sich alles erlauben und haben keine Bedenken die Sea Shepherd Crew zu gefährden. Was wir hier wirklich gebrauchen können, sind die Regierungen von Australien und Neuseeland, die einschreiten und das Seerecht in diesen Gewässern durchsetzen. Wer weiß was den Walfängern als nächstes einfällt. Das Leben australischer und neuseeländischer Bürger wird hier täglich aufs Spiel gesetzt.”

Die Mannschaft der Bob Barker bemerkte das die Yushin Maru 3 kurz nach dem Zusammenstoß auf dem Wasser anhielt und anscheinend hinter der Bob Barker zurückfiel, wobei die Bob Barker ihre Position am Heck der Nisshin Maru beibehält. Es ist möglich das die Yushin Maru 3 sich bei der Kollision selbst Schaden zugefügt hat.

Die japanischen Walfänger sind dieses Jahr bei weitem aggressiver in ihrem Vorgehen als bei den letzten Kampagnen.