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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Antarktis</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Japans “Wissenschaftlicher Walfang”, sehr viel mehr als nur Wale</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationale Reaktion auf Japans Mißbrauch der Erdbebenhilfsfonds
Am 30. September 2011 kündigte die japanische Regierung an, dass sie  das Budget für das Walfangprogramm um beinahe 600 Prozent aufstocken  werde, wobei die Geldmittel dafür aus den Fonds abgezogen würden, die  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/12/25/japans-%e2%80%9cwissenschaftlicher-walfang%e2%80%9d-sehr-viel-mehr-als-nur-wale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Internationale Reaktion auf Japans Mißbrauch der Erdbebenhilfsfonds</h2>
<p>Am 30. September 2011 kündigte die japanische Regierung an, dass sie  das Budget für das Walfangprogramm um beinahe 600 Prozent aufstocken  werde, wobei die Geldmittel dafür aus den Fonds abgezogen würden, die  zum Wiederaufbau des Landes nach Erdbeben und Tsunami vorgesehen waren.  Das rief ebenso den Zorn ziviler japanischer Gruppen hervor wie einen  offiziellen Protest durch mehr als sechzig internationale  Organisationen.</p>
<hr />
<p><em><br />
Der folgende Artikel wurde am 16. Dezember veröffentlicht durch </em><a href="http://www.ccc-chile.org/article_view.php?areaID=15&amp;key=1019&amp;bRedirectByBeOne=true" target="_blank">Centro de Conservación Cetacea</a><em><br />
(genehmigter Nachdruck)</em></p>
<h4>Japans “Wissenschaftlicher Walfang”, sehr viel mehr als nur Wale</h4>
<p><img class="alignleft" src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111219_1_1_whalingvessel.jpg" alt="Whaling vessel" width="265" height="176" /></p>
<p>Am 7. Dezember verließen drei Schiffe der japanischen Walfangflotte,  angeführt von der Yushin Maru, den Hafen von Shimonoseki in Richtung  antarktisches Walschutzgebiet, um zum angeblichen Zweck  „wissenschaftlicher Forschung“ 900 antarktische Zwergwale und 50 der  bedrohten Finnwale zu fangen.</p>
<p>Die Kenndaten der Flotte, Abreisedaten und Pläne zum Ablauf bleiben  ein Geheimnis. Die japanische Regierung rechtfertigt die Geheimhaltung  mit der Angabe von Sicherheitsgründen. Jedoch sollte diese Art von  Informationen öffentlich gemacht werden, da Wale ein Naturgut  darstellen, das nicht der Regierung von Japan gehört.</p>
<p><strong>Die Walfangindustrie erhält trotz Krise Wiederaufbaufonds</strong></p>
<p>Am 30. September berichtete die japanische Presse, dass ihre  Regierung das jährlich in das antarktische Walfangprogramm investierte  Budget um nahezu 600 Prozent aufstocken werde, um die Sicherheit der  Walfangflotte zu verstärken. 2010 war die Flotte mit weniger als 20  Prozent der selbstgesetzten Fangquote zurückgekehrt, nachdem sie die  Saison vorzeitig beenden musste. Als Grund nannten sie, Sea Shepherd  habe die Sicherheit ihres Unternehmens bedroht. Um dieses notwendige  Budget aufzustocken kündigte die Regierung an, öffentliche Gelder  japanischer Steuerzahler einsetzen zu wollen, die ursprünglich zum  Wiederaufbau des Landes vorgesehen waren.</p>
<p>Diese Ankündigung rief den unmittelbaren Protest der japanischen  Bürgerschaft hervor. Über ein Dutzend Organisationen, einschließlich  Japans Zusammenschluß von Anwälten für den Umweltschutz, der Association  for Protection of Marine Communities und des Whale Action Network  sandten eine nachdrückliche Botschaft an den japanischen Premierminister  Yoshihiko Noda, die den Einsatz ursprünglich für den Wiederaufbau des  Landes vorgesehener öffentlicher Gelder „zur Durchführung  wissenschaftlichen Walfangs im Südpolarmeer wie ursprünglich geplant“  scharf verurteilte. Dieses Schreiben, dem sich später rund ein Dutzend  lateinamerikanischer Organisationen anschloss, einschließlich des  Cetacean Conservation Center und des Ecoceanos Center of Chile, stellt  außerdem fest, dass der Einsatz dieser Gelder zwangsläufig Fragen  aufwirft zu eigennützigen Interessen der japanischen Regierung an der  Verlängerung „des sterbenden Walfangprogramms mit Geldern von  Steuerzahlern“.</p>
<p>Beamte der japanischen Fischereibehörde (JFA) waren schnell bei der  Hand, die Regierungsentscheidung zu verteidigen, das Geld gehe in die  Unterstützung der Walfangindustrie und einiger Gemeinden, die durch das  Erdbeben und den Tsunami im vergangenen Jahr in Mitleidenschaft gezogen  wurden. Sie fügten hinzu, dass sie bei einer Rückkehr mit einer „vollen  Ladung“ [Wale] in der Lage wären, die Gemeinschaft von Ayukawa wieder  aufzubauen, der einzigen Walfanggemeinde an der Ostküste der  Ojikahalbinsel, die im März zerstört wurde und die einmal lediglich eine  Walfangstation hatte. Jedoch legen die von der JFA angeforderten  Geldmittel eindeutig dar, dass die endgültige Bestimmung des Geldes ist,  „die Sicherheit der Walfangflotte zu stärken und ein ungestörtes  Vorgehen während der Jagdsaison in der Antarktis zu gewährleisten“.  Ebenso belegen die Aussagen der JFA-Beamten die tatsächliche  kommerzielle Natur des sogenannten „wissenschaftlichen Walfangs“ und  bestätigen ein weiteres Mal die Gesetzwidrigkeit dieser Unternehmen.</p>
<p>Im Anschluß an diese konfusen Darstellungen kam die Antwort der  japanischen Zivilbevölkerung sofort. Am 2. Dezember forderten diverse  Organisationen ihre Behörden auf, den Einsatz öffentlicher Gelder zur  Erhaltung der Walfangindustrie zu überprüfen und setzten damit ein  starkes und nachdrückliches Zeichen ihres Widerstands gegen die  Walfangpolitik der japanischen Regierung.</p>
<p><strong>“Wissenschaftlicher Walfang”, Strategie für Expansion und Militarisierung in der Antarktis?</strong></p>
<p>Nachdem die Regierungssubventionen verdreifacht und eine weitere  Saison “wissenschaftlichen Walfangs” in der Antarktis abgesichert waren,  erklärte der Sprecher der japanischen Küstenwache in den Medien, es sei  eine Entscheidung getroffen worden, die „die Sicherheit verstärke wie  niemals zuvor“ und den „umfassendsten Schutz in der Geschichte biete“,  der „dazu dienen werde“ Umweltgruppen „abzuschrecken“. Dies würde den  Einsatz einer unbestimmten Anzahl von Beamten der Küstenwache an Bord  der Walfangflotte einschließen, nicht näher benannte  Sicherheitsausrüstungen und sogar ein Patrouillenschiff der JFA, das in  riesigen Buchstaben die Aufschrift „Regierung von Japan“ auf der  Längsseite trage. Hierbei handelt es sich um ein weiteres eindeutiges  Beispiel für die Durchführung einer aggressiven Expansionspolitik Japans  in antarktischen Gewässern, das mittlerweile Formen einer  Regierungs-/Kapitalgesellschaftlichen Unternehmung annimmt.</p>
<p>Die fehlende Transparenz der japanischen Regierung in Hinblick auf  die von ihr durchgeführten Sicherheitsmaßnahmen war eins der  Besorgnisse, das von mehr als sechzig lateinamerikanischen, karibischen  und internationalen Organisationen in einem am 25. Oktober an ihre  Vertreterkommission (Buenos Aires Group) versandten Brief anlässlich der  International Whaling Commission (IWC) ausgedrückt worden war. Das  Südpolarmeer wird unter dem Antarktis-Vertrag verwaltet, der es als ein  Gebiet des Friedens, internationaler Zusammenarbeit und Waffenfreiheit  ausweist. Ein Walfangprogramm, das nicht einmal die Zustimmung der  japanischen Zivilbevölkerung findet, bedroht nun dies alles. Der von  lateinamerikanischen Organisationen geführte Aufruf betrifft die Sorge,  dass der Großteil der von den Wiederaufbauspenden für das  Walfangprogramm abgezogenen Gelder zur Verstärkung der Sicherheit der  Walfangflotte eingesetzt wird, was einen gefährlichen Präzedenzfall für  die Art des Vorgehens bei zukünftigen Konflikten im  Antarktis-Vertragsgebiet schafft.</p>
<p>Allerdings wurde dieser Aspekt von Regierungen vollständig ignoriert,  einschließlich der Länder mit Interesse und Territorialansprüchen in  der Antarktis. Die Buenos Aires Group gab nach dem Ablegen der Flotte  eine gemeinsame Erklärung heraus, in der sie „wissenschaftlichen  Walfang“ verurteilte und die japanische Regierung gemahnte, die  Walfangunternehmungen, die „in einem von der IWC ausdrücklich zum Schutz  von Walen errichteten Schutzgebiet“ durchgeführt werden, zu beenden.</p>
<p>Gleichfalls hat keine Regierung die Regierung Japans aufgefordert und  /oder öffentlich von ihr verlangt, die maßgeblichen Informationen über  die Art von Patrouillenschiff, Beamte und Merkmale der  Sicherheitsausrüstung bekanntzugeben, die im Südpolarmeer eingesetzt  werden. Obwohl die IWC etliche Beschlüsse zur Sicherheit auf See gefasst  hat, setzt die japanische Regierung diese ein, um Unterstützung für die  offensive Expansion ihres Walfangs in der Antarktis zu erreichen.</p>
<p>Während Regierungen und zivile Organisationen angesichts des  Einsatzes militärischen Personals und militärischer Elemente in der  Antarktis-Vertrags-Zone stillhalten, fährt Japan fort, strategische  Maßnahmen umzusetzen, die das Ziel haben, jeden Widerstand gegen ihre  Walfangunternehmungen auszuhebeln um mit einer „vollen Ladung“ [Wale]  zurückzukehren und damit den kommerziellen Walfang wieder aufzubauen.  Dies wurde am vergangenen Freitag deutlich, als die Medien ankündigten,  das Institute of Cetacean Research (ICR) und der Mischkonzern der  Walfänger Kyodo Senpaku hätten vor dem Bundesgerichtshof in Washingtion  (USA) eine Klage angestrengt, die anstrebe, Sea Shepherd von der  Einmischung in wirtschaftliche Unternehmungen auf See abzuhalten. Man  muß sich in Erinnerung rufen, dass 2009 die Vereinigten Staaten, ein  Land, das in vergangenen Jahren die Walfangpolitik Japans unterstützt  hat, mit der Idee sympathisierten, gegen Umweltschutzgruppen vorzugehen,  die gegen U.S.-Gesetze verstoßen.</p>
<p><strong>Düstere Zukunft für die Wale des weißen Kontinents</strong></p>
<p>Während der Widerstand gegen den “wissenschaftlichen Walfang”  weltweit einmütig ist, haben Verurteilungen, Klagen und diplomatische  Proteste keinerlei Wirkung hinsichtlich Japans gieriger Walfangpolitik  im Südpolarmeer gezeitigt.</p>
<p>Das Ausbleiben konkreten und effektiven Vorgehens – einschließlich,  aber nicht beschränkt auf – Einführung von Handelssanktionen und einer  Reform des IWC-Abkommens, hat es der japanischen Regierung gestattet,  gesetzliche und ethische Grenzen zu überschreiten, was nicht nur die  Wale bedroht, sondern auch die Regierungshoheit über das Südpolarmeer,  die Grundlagen des Antarktis-Vertrags, die Interessen  lateinamerikanischer Länder und den dringlichen Hilfebedarf der  japanischen Bevölkerung nach dem Erdbeben, dem Tsunami und der nuklearen  Katastrophe.</p>
<p>Alles in allem könnte aus den Aktionen, die die japanische Regierung  zur Absicherung ihrer “wissenschaftlichen Walfang”-Saison 2012 im  antarktischen Walschutzgebiet unternommen hat, der Rückschluß gezogen  werden, dass die Dreifachkatastrophe des März 2011 zur Einführung einer  offensiven Vorgehensweise benutzt wurde, die die Abzweigung von  ursprünglich dem Wiederaufbau des Landes zugedachten Steuergeldern  zugunsten der Walfangindustrie beinhaltet, und die den Frieden und die  Waffenfreiheit der Antarktis-Zone dauerhaft untergräbt, wobei sie das  von den UN anerkannte Grundrecht auf friedliche Demonstration nicht nur  einschränkt, sondern sogar auslöscht.</p>
<p>Der wachsende Widerstand innerhalb Japans gegen die Walfangpolitik  seiner Regierung, der systematische Rückgang des Walfleischkonsums und  der kürzliche, historisch herausragende, Lagerbestand von über  sechstausend Tonnen Fleisch zeigt, u.a., dass das wirkliche Interesse  der japanischen Regierung im Schutz einer kleinen, aber mächtigen  Wirtschaftselite liegt, die mit ihrer Fischfangindustrie in Verbindung  steht, um deren Herrschaftsanspruch über die reichhaltigen Gewässer des  Südpolarmeers zu festigen. Selbst wenn es dafür aggressiver Maßnahmen  bedarf und das nicht den tatsächlichen Interessen und Bedürfnissen der  japanischen Bevölkerung entspricht.</p>
<p>In diesem Zusammenhang gibt es einen dringenden Bedarf für die Länder  der Südhalbkugel, insbesondere derer mit umittelbarem Interesse und  Verantwortung für die Antarktis und die mit ihr verknüpften Ökosysteme,  wirksame Vorsorgestrategien zu erstellen, um Japans provokative  Walfangpolitik zu stoppen, bevor es zu spät ist.</p>
<p>Von: Elsa Cabrera, Geschäftsführerin Centro de Conservación Cetecea and Juan Carlos Cardenas, Geschäftsführer, Centro Ecoceanos.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.couriermail.com.au/news/breaking-news/japan-whaling-fleet-off-to-antarctica/story-e6freonf-1226215523788?from=public_rss" target="_blank">Courier Mail</a>, <a href="http://hosted.ap.org/dynamic/stories/A/AS_JAPAN_WHALING?SITE=AP&amp;SECTION=HOME&amp;TEMPLATE=DEFAULT" target="_blank">Associated Press</a>, <a href="http://blogs.wsj.com/japanrealtime/2011/12/08/use-of-recovery-funds-stokes-japan-whaling-row/" target="_blank">Japan Real Time</a>, <a href="http://www.prensa-latina.cu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=457624&amp;Itemid=1" target="_blank">Prensa Latina</a>, <a href="http://feeds.univision.com/feeds/article/2011-12-08/los-ecologistas-en-pie-de" target="_blank">Univisión Noticias</a>, <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/dec/07/japan-whaling-fleet-tsunami-earthquake-funds?CMP=twt_fd" target="_blank">The Guardian</a>, <a href="http://www.smh.com.au/environment/whale-watch/japan-uses-285m-in-disaster-funds-for-whaling-claim-20111207-1ohzc.html" target="_blank">The Sydney Morning Herald</a>, <a href="http://www.abc.net.au/am/content/2011/s3385164.htm" target="_blank">ABC News</a>, <a href="http://www.laregiontam.com.mx/?op1=notas&amp;op2=20353" target="_blank">La Región</a>, <a href="http://www.monstersandcritics.com/news/asiapacific/news/article_1678491.php/Civil-society-groups-demand-review-of-Japan-s-whaling" target="_blank">M&amp;C</a>, <a href="http://wikileaks.org/cable/2009/11/09TOKYO2529.html" target="_blank">Wikileaks</a>, <a href="http://www.minrel.gob.cl/prontus_minrel/site/artic/20111209/pags/20111209174336.php" target="_blank">Ministerio de Relaciones Exteriores de Chile</a></p>
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		<title>Japan entfesselt gewaltige Machtdemonstration gegenüber Sea Shepherd</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bewaffnete Sicherheitsschiffe, käufliche Schläger, Beamte der Küstenwache, einflussreiche Presseunternehmen und Anwälte!
Mit drei Millionen Dollar kann man sich enormen Einfluss erkaufen und  immensen Druck zur Verteidigung illegaler Aktivitäten ausüben.
In einem Verzweiflungsakt betreiben die japanischen Walfänger mit  einer Kriegskasse von  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/12/25/japan-entfesselt-gewaltige-machtdemonstration-gegenuber-sea-shepherd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111209_1_1_Japanese_coast_guard_tossing_grenades_2.jpg" alt="File photo: Japanese Coast Guard personnel hurl flash bang grenades during Operation Migaloo in 2008" width="260" height="196" /><p class="wp-caption-text">Archivbild 2008: Beamte der japanischen Küstenwache werfen Blendschockgranaten während der Operation Migaloo in 2008 </p></div>
<p>Bewaffnete Sicherheitsschiffe, käufliche Schläger, Beamte der Küstenwache, einflussreiche Presseunternehmen und Anwälte!</p>
<p>Mit drei Millionen Dollar kann man sich enormen Einfluss erkaufen und  immensen Druck zur Verteidigung illegaler Aktivitäten ausüben.</p>
<p>In einem Verzweiflungsakt betreiben die japanischen Walfänger mit  einer Kriegskasse von ungefähr 30 Millionen US-Dollar einen enormen  Kraftaufwand, um Sea Shepherd daran zu hindern, diese Saison Wale zu  retten. Die Gelder hat die japanische Regierung dem Spendenfonds für die  Tsunami-Opfer entnommen.</p>
<p>Die Einreichung einer Klage bei einem US-amerikanischen Gericht ist  der jüngste Versuch der Walfänger, Sea Shepherd daran zu hindern, gegen  die illegalen japanischen Walfangaktivitäten einzuschreiten. Sea  Shepherd nimmt diese Klage nicht ernst und wertet sie als Versuch der  Walfänger, einen Rechtsstreit als Waffe gegen Sea Shepherd einzusetzen.</p>
<p>“Wir haben diese Runde schon gewonnen”, sagte Captain Paul Watson.  „Letzte Saison haben wir die Walfänger besiegt, sie blamiert und wieder  nach Hause geschickt, nachdem sie nur 17 Prozent ihrer Fangquote  erfüllen konnten. Dieses Jahr wird für uns eine größere Herausforderung.  Mit 30 Millionen Dollar kann man sich jede Menge Einfluss verschaffen.  Deshalb gehen wir davon aus, dass uns Japan mit der Hilfe von  Regierungen, Gerichten und Medien, die sie beeinflussen können, mit  aller Gewalt schikanieren und bürokratische Hindernisse in den Weg legen  wird.</p>
<p>“Diese Saison wird eine herausfordernde und die bislang gefährlichste  Operation, die wir in unserem achten Kampagnenjahr gegen die  Walwilderer im antarktischen Walschutzgebiet durchführen“.</p>
<p>Sea Shepherd lässt sich von dem jüngsten Versuch, uns durch ein US-amerikanisches Gericht aufzuhalten, nicht beirren.</p>
<p>“Aus meiner Sicht ist die Klage albern“, sagte Captain Paul Watson.  „Wir haben Bilder von japanischen Walfängern, wie sie eines unserer  Schiffe zerstören, unsere Schiffe rammen, unsere Crew überfahren, auf  uns schießen, Schockgranaten auf uns werfen, akustische Waffen gegen uns  einsetzen, uns mit Wasserkanonen beschießen und Bambusspeere auf uns  werfen, und sie reichen eine Klage ein und beschuldigen uns der  Gewaltanwendung gegen sie. Wir haben sie nicht gerammt, und wir haben  niemanden verletzt. Wir wurden auch noch nie wegen eines Verbrechens  angeklagt, noch wurden wir von irgendjemandem für unsere Aktivitäten  gemaßregelt. Wir waren bei sämtlichen Ermittlungen kooperativ – sie aber  nicht. Dies ist lediglich ein Versuch, uns mit Hilfe von Gerichten zu  schikanieren. Ich glaube nicht, dass sie einen rechtlichen Anspruch  geltend machen können, und ich bezweifle, dass ein Gericht der  Vereinigten Staaten dies ernst nehmen würde. Im Gegensatz zu Japan,  machen die Gerichte in den USA nicht automatisch das, was die Regierung  von ihnen verlangt“.</p>
<p>Sea Shepherd hat wichtigere Angelegenheiten zu erledigen, als sich  von Klagen ablenken zu lassen. „Für die nächsten drei Monate  konzentrieren wir uns voll und ganz darauf, das rücksichtslose und  illegale Abschlachten von Walen im antarktischen Walschutzgebiet zu  verhindern“, sagte Captain Paul Watson. „Wir lassen uns weder von  Gewalt, Klagen, Bürokraten, Kritikern oder irgendeiner Regierung  abschrecken. Wir handeln gewaltlos innerhalb des gesetzlichen Rahmens  und schützen Wale vor kriminellen Aktivitäten in einem Walschutzgebiet“.</p>
<p>All diese Versuche der Einflussnahme sind einfach nur ein letztes  Aufbäumen einer sterbenden, umweltzerstörerischen und rücksichtlosen  Industrie. Sea Shepherd wird die Wale im Südpolarmeer niemals im Stich  lassen, egal wie unbarmherzig die japanischen Walfänger auch vorgehen  werden. Die einzige Möglichkeit uns aufzuhalten, besteht darin, uns  umzubringen, und möglicherweise sind sie verzweifelt genug, um genau das  zu tun.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.de/news-and-media/news-111209-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></p>
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		<title>Hoka Hey! Alles ist startklar für Sea Shepherds Operation Divine Wind</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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In dieser Saison wird die Zukunft der Wale im Walschutzgebiet des Südlichen Polarmeers entschieden. Japans Tageszeitung Asahi News hat bestätigt, dass die japanische Walfangflotte in das Walschutzgebiet des Südlichen Polarmeers zurückkehren wird.
Es macht für die japanische Flotte kaum politischen  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/10/21/hoka-hey-alles-ist-startklar-fur-sea-shepherds-operation-divine-wind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em> </em></h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110930_1_1_go_for_operation_divine_wind.jpg" alt="Photo: Gary Stokes" width="275" height="183" /><p class="wp-caption-text">Foto: Gary Stokes</p></div>
<p>In dieser Saison wird die Zukunft der Wale im Walschutzgebiet des Südlichen Polarmeers entschieden. Japans Tageszeitung <a href="http://www.radioaustralianews.net.au/stories/201109/3330077.htm?desktop=" target="_blank">Asahi News</a> hat bestätigt, dass die japanische Walfangflotte in das Walschutzgebiet des Südlichen Polarmeers zurückkehren wird.</p>
<p>Es macht für die japanische Flotte kaum politischen oder  wirtschaftlichen Sinn, vor die Küste der Antarktis zurückzukehren. Der  Grund für die Rückkehr ist inzwischen nicht mehr die Waljagd, sondern  die Weigerung, vor der Sea Shepherd Conservation Society zu  kapitulieren.</p>
<p>Die japanische Regierung hat verlauten lassen, dass es nicht im  nationalen Interesse Japans sei, dem Druck von Sea Shepherd nachzugeben.  Aus diesem Grund hat die japanische Regierung 27 Millionen australische  Dollar bereitgestellt, um die Sicherheit der japanischen Walfangflotte  zu verbessern. Zu den bereits bestehenden 200 Millionen Dollar Schulden  der Walfangflotte kommt nun eine weitere finanzielle Last für das  japanische Volk hinzu.</p>
<p>“Das ist eine Beleidigung für alle Anti-Walfangnationen, welche die  Erdbeben- und Tsunami-Opfer so großzügig unterstützt haben,“ sagte  Captain Paul Watson. „Sie haben Unterstützung aus dem Ausland als Hilfe  für die Opfer dieser Tragödie entgegen genommen und nun schichten sie  Geldmittel um, damit sie ihr illegales und obszönes Gemetzel an  wehrlosen Walen im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres fortsetzen können.  Inzwischen scheinen sie einfach nur noch besessen davon zu sein, Wale  zu töten, nicht wegen der Nachfrage, nicht wegen des Gewinns, sondern  allein, um ihre unangebrachte „Ehre“ aufrecht zu erhalten. Es ist eine  Schande und ein Schlag ins Gesicht von jedem, der ihnen in Zeiten der  Not zu Hilfe gekommen ist.</p>
<p>Sea Shepherd wird Anfang Dezember 2011 in ihrer achten  Walverteidigungs-Kampagne mit einer stärkeren Anti-Walfang-Flotte in die  entlegenen Gewässer der Antarktis zurückkehren, um die Großwale zu  verteidigen.</p>
<p>“Sie werden uns umbringen müssen, um uns daran zu hindern, erneut  einzuschreiten,“ sagte Captain Watson. „Ist das japanische Volk bereit,  als Tribut für sein entsetzlich grausames und <em>illegales Abschlachten</em> von gefährdeten und geschützten Walarten Menschenleben zu fordern?  Werden wir sterben müssen, um die japanische „Ehre“ zu besänftigen?  Falls ja, ist meine Antwort an die japanische Regierung „Hoka Hey“ (in  der Sprache der Lakota-Indianer: „Es ist ein guter Tag zu sterben“), und  wir werden jedwede Risiken für unser Leben in Kauf nehmen, um den  Einfall der arroganten Gier in das bestehende Schutzgebiet der Wale zu  stoppen.“</p>
<p><em>Operation Divine Wind</em> (Operation Göttliche Winde) wird über  100 Freiwillige in das Walschutzgebiet im Südpolarmeer senden, um die  Wale zu verteidigen.</p>
<p>“Wenn wir sie nicht stoppen, wer dann?” fragte Peter Hammarstedt aus Schweden, Erster Offizier an Bord der <em>Bob Barker</em>. „Wir wollen sie stoppen und wir werden sie stoppen – Versprochen!“</p>
<p><em>Operation Divine Wind</em> (Operation Göttliche Winde) wird das  achte Jahr sein, in dem Sea Shepherd Schiffe vor die Küste der Antarktis  gesendet hat, um die Gewinne der japanischen Walfangflotte zunichte zu  machen. In jedem Jahr wurde Sea Shepherd stärker und erfolgreicher und  hat während der letztjährigen <em>Operation No Compromise</em> über 800 Walen das Leben gerettet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110930-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></p>
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		<title>Operation Divine Wind</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 14:16:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rückkehr ins Südpolarmeer: Antarktis–Walschutzkampagne 2011-2012
Der  erste Hinweis, dass die japanische Walfangflotte im Dezember diesen  Jahres ins Südpolarmeer zurückkehren könne, kam mit der kürzlichen  Ankündigung, das japanische Fischereiministerium habe die japanische  Küstenwache angefragt, ein Patrouillenboot zu entsenden,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/07/09/operation-divine-wind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Rückkehr ins Südpolarmeer: Antarktis–Walschutzkampagne 2011-2012</strong></h5>
<p><img class="alignright" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110630_1_1_Operation_Divine_Wind_081228.jpg" alt="Operation Divine Wind" width="275" height="184" />Der  erste Hinweis, dass die japanische Walfangflotte im Dezember diesen  Jahres ins Südpolarmeer zurückkehren könne, kam mit der kürzlichen  Ankündigung, das japanische Fischereiministerium habe die japanische  Küstenwache angefragt, ein Patrouillenboot zu entsenden, um der  japanischen Walfangflotte Begleitschutz für ihre Rückkehr in das  antarktische Walschutzgebiet zu geben.</p>
<p>Obwohl es keinerlei praktischen oder ökonomischen Nutzen für die  japanische Walfangflotte ergibt, wenn sie in die antarktischen Gewässer  zurückkehrt, scheint der nationalistische Aspekt das vorrangige Motiv  für den anhaltenden Starrsinn der japanischen Walfänger zu sein, ihr  verantwortungsloses und ungesetzliches Vorgehen im Südpolarmeer weiter  voranzutreiben. Aber Hartnäckigkeit muss mit Hartnäckigkeit  entgegengetreten werden und der Entschiedenheit der japanischen  Walfänger, grausam Wale abzuschlachten, muss mit noch größerer  Entschiedenheit seitens der Sea Shepherd Conservation Society begegnet  werden, deren gesetzloses Vorgehen zum Schutz der Wale zu behindern und  zu unterbinden.</p>
<p>Die <em>Japan Times</em> ließ verlautbaren “Die Walfangflotte stellte  in der vergangenen Saison ihren Betrieb im Südpolarmeer aufgrund der  Aktionen der Sea Shepherd Conservation Society ein, welche die vier  Schiffe der Flotte zur Heimkehr im Februar zwang, nachdem sie weit  weniger Wale gefangen hatte als geplant.“</p>
<p>Japan wird sich bemühen, das Vorgehen Sea Shepherds durch die  Niederlande, die Vereinigten Staaten, Neuseeland und Australien  anlässlich des jährlichen Treffens der International Whaling Commission  (IWC), das auf den britischen Kanalinseln stattfindet, ausschalten zu  lassen. Das Sea Shepherd – Schiff <em>Brigitte Bardot</em> wird während des IWC – Treffens auf der Insel Jersey, in den Kanalinseln, anlegen.</p>
<p>“Wir sind unbesorgt hinsichtlich der Drohungen Japans “, sagte  Captain Paul Watson. „Japan verfügt über keine gesetzliche Grundlage,  uns auszuschalten und die japanische Küstenwache hat keine  Gesetzesgrundlage, im Dezember ein Patrouillenschiff ins Südpolarmeer zu  entsenden. Das ist alles bloß Gebluffe und Getöse des japanischen  Fischereiministeriums mit seinen ständigen Versuchen, seine illegalen  Aktivitäten im Südpolarmeer zu rechtfertigen. Japanisches  Patrouillenschiff hin oder her, wenn die Walfänger ins Südpolarmeer  zurückkehren, werden die Sea Shepherd–Schiffe zurückkehren, um ihnen  entgegenzutreten.“</p>
<p>Sea Shepherd sucht ein viertes Schiff, um seine Expeditionsstreitmacht für die <em>Operation Divine Wind</em> aufzustocken. „Wir benötigen ein großes Schiff für jedes der  Harpunenschiffe. Die japanische Taktik, sich an unsere beiden Schiffe  dranzuhängen, um unsere Position nach vorne an die Fabrikschiffe zu  übermitteln, funktioniert, allerdings auf Kosten des Opfers der  Walfangaktivitäten jedes Harpunenschiffes“, sagte Captain Locky MacLean.  „Dieses Jahr war ihr Extra – Harpunenboot in der Lage, Wale  abzuschlachten, während die beiden anderen die <em>Steve Irwin</em> und die <em>Bob Barker</em> verfolgten. Wir müssen gegen das dritte Harpunenschiff antreten und dafür brauchen wir ein weiteres Schiff.“</p>
<p>Zusätzlich zu der Verletzung internationaler Umweltschutzgesetze  durch den Walfang wird Japan gegen die International Maritime  Organization (IMO) verstoßen, wenn sie mit dem Fabrikschiff <em>Nisshin Maru</em> südlich des 60sten Breitengrades zurückkehren. Seit August 2011 ist es  allen mit Schwerbenzin betriebenen Schiffen untersagt, in die Antarctic  Treaty Zone einzudringen. Hinzu kommt, dass es allen Militärschiffen  untersagt ist, in den Gewässern der Antarctic Treaty Zone zu operieren.  Falls die japanische Küstenwache die Walfangflotte eskortiert, wird sie  das illegaler Weise tun.</p>
<p>“Ich habe entschieden, die nächste Kampagne <em>Operation Divine Wind</em> zu nennen“, sagte Captain Watson. „Der japanischen Öffentlichkeit ist  die Bedeutung des Begriffs’kamikaze’ wohlbekannt. ’Kami’, der ’Wind’,  und ’kaze’, übersetzt mit’göttlich’ oder ’Wind der Götter’. Das  bedeutet, dass wir die ’göttlichen Winde“zum Schutz der Wale gegen die  Grausamkeit und die kriminellen tödlichen Vorgehensweisen der  japanischen Walfänger anrufen.“</p>
<p>Sea Shepherd wird niemals zurückweichen oder aufgeben angesichts von  Drohungen oder Widerstand der japanischen Walfänger und der japanischen  Regierung. Die Schutzorganisation hat sich der Beendigung des illegalen  Walfangbetriebs im Walschutzgebiet Südpolarmeer verpflichtet und wird  jede und alle aggressiven gewaltfreien Strategien und Taktiken  einsetzen, um dieses Ziel zu erreichen.</p>
<p>“Wir werden dem Walfang im Südpolarmeer ein Ende setzen”, sagte  Captain Watson, „gleich, wie langwierig die Anstrengungen, wie  gefährlich die Risiken oder die Opfer, die wir bringen müssen. Wir haben  geschworen, unser Leben und unsere Freiheit einzusetzen für das Ende  dieses Gemetzels und wir werden dieses hehre Ziel erreichen oder bei dem  Versuch dazu unser Leben geben.“</p>
<p>Das Sea Shepherd – Flaggschiff <em>Steve Irwin</em> und die <em>Brigitte Bardot</em> werden in diesem Sommer Grindwale im dänischen Schutzgebiet der Färöer  Inseln verteidigen, bevor sie auf die südliche Halbkugel zurückkehren,  um sich der <em>Bob Barker</em> anzuschließen und erneut gegen die illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte vorzugehen.</p>
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		<title>Wird Japan aufgeben oder wird der Krieg gegen die Walfänger im Südpolarmeer eskalieren?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 14:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<description><![CDATA[Wird  die japanische Walfangflotte ins Südpolarmeer zurückkehren? Logisch,  die Gesetzes- und die Sachlage legen nahe, dass nicht. Wenn es jedoch zu  Walfang kommt, handelt die japanische Regierung weder sachlich, noch  gesetzestreu noch vernünftig, und daher ist  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/07/09/wird-japan-aufgeben-oder-wird-der-krieg-gegen-die-walfanger-im-sudpolarmeer-eskalieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110629_1_1_Will_Japan_surrender_%28SA7754%29.jpg" alt="Will Japan surrender or escalate the Whale Wars" width="275" height="183" />Wird  die japanische Walfangflotte ins Südpolarmeer zurückkehren? Logisch,  die Gesetzes- und die Sachlage legen nahe, dass nicht. Wenn es jedoch zu  Walfang kommt, handelt die japanische Regierung weder sachlich, noch  gesetzestreu noch vernünftig, und daher ist die Zukunft des Walfangs im  Südpolarmeer zu diesem Zeitpunkt unvorhersehbar.</p>
<p>In dieser Woche gab es mit dem Bericht der japanischen Regierung über  die Prüfung der Entsendung eines Patrouillenschiffs der japanischen  Küstenwache ins Südpolarmeer, zum Schutz der japanischen Walfangflotte  vor der Sea Shepherd Conservation Society, einen Hinweis, dass Japan  erneut alle Vernunft in den Wind schlagen würde. Die japanische  Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, das Fischerei-ministerium habe die  Küstenwache angefragt, ein Boot zu entsenden um die Walfangflotte  während der Jagd in der bevorstehenden Saison zu beschützen. Aber die  japanische Küstenwache ist vernünftiger, als das Fischereiministerium  berichtet hat; sie sind unwillig, sich zu beteiligen und geben an, sie  hätten keine gesetzliche Grundlage, solches zu tun.</p>
<p>Wenn die japanische Walfangflotte in das Walschutzgebiet im  Südpolarmeer zurückkehrt, wird sie weitere Schulden durch die  fortgesetzten Subventionen von der japanischen Regierung machen. Und  zusätzlich zu der schamlosen Verletzung internationalen  Umweltschutzrechts werden sie außerdem gegen das neue Gesetz verstoßen,  das von der International Maritime Organization (IMO) erlassen wurde und  den Gebrauch von Schwerbenzin unterhalb des 60sten südlichen  Breitengrades verbietet.</p>
<p>Sea Shepherds Verfolgungsschiff für große Distanzen, die <em>Bob Barker</em>,  liegt gegenwärtig in Australien, komplett überholt und bereit, jeden  Augenblick ins Südpolarmeer aufzubrechen. Das Flaggschiff <em>Steve Irwin</em> und die <em>Brigitte Bardot</em> sind auf dem Weg in den Nordatlantik, um Grindwale vor den Färöer  Inseln zu schützen. Allerdings werden beide Schiffe in der Lage sein, im  Oktober, weit vor dem Beginn der Walfangsaison, ins Südpoalarmeer  zurückzukehren.</p>
<p>Sea Shepherd erwägt außerdem den Einsatz eines zusätzlichen vierten,  schnellen und eistauglichen Schiffes um die japanischen Walfänger und  jedwedes Schiff der japanischen Küstenwache angehen zu können, falls  diese sich entschließen sollte, die Flotte der Wilderer zu eskortieren.</p>
<p>Die Hinzuziehung eines Schiffes der japanischen Küstenwache wird  einige interessante politische Dilemmata für Japan und Australien und  die Unterzeichner des Antarktis – Vertrages hervorbringen, weil nämlich  Militärschiffe im Geltungsbereich des Antarktis – Vertrages untersagt  sind.</p>
<p>Der Gründer und Präsident von Sea Shepherd, Captain Paul Watson, ist  voller Hoffnung, dass die japanische Walfangflotte im Dezember nicht in  das Südpolarmeer zurückkehren wird, doch wenn sie es tun, wird Sea  Shepherd bereit stehen, sie dennoch wieder zu blockieren. „Wir sind  verhalten optimistisch“ sagte Captain Watson, „aber wir treffen  Vorbereitungen, um in die Antarktis zurückzukehren – nur für alle  Fälle“.</p>
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		<title>Die Waljäger kehren heim</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/03/25/die-waljager-kehren-heim/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 09:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
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		<description><![CDATA[Report von Kapitän Paul Watson
Die Rückkehr der japanischen Walfangflotte am 21. März 2011 in die  Tokioter Bucht war eine eher gedämpfte Angelegenheit und ganz sicher  eine Erleichterung für die Kapitäne und Crew dieser berüchtigten  Killerflotte. Sea Shepherd zwang  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/03/25/die-waljager-kehren-heim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Report von Kapitän Paul Watson</strong></h5>
<p>Die Rückkehr der japanischen Walfangflotte am 21. März 2011 in die  Tokioter Bucht war eine eher gedämpfte Angelegenheit und ganz sicher  eine Erleichterung für die Kapitäne und Crew dieser berüchtigten  Killerflotte. Sea Shepherd zwang die Waljäger Mitte Februar zu einem  unehrenhaften Rückzug aus dem Südpolarmeer, was zu erheblicher Kritik  aus den Reihen der Politiker und Medien führte, die den Rückzug der  Waljäger als eine feige Entscheidung rügten.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der zurückliegenden Tragödie Japans hat die  Blamage der japanischen Walfangflotte keine große Bedeutung. Das  Fabrikschiff <em>Nisshin Maru</em>, das Schiff, das wir als den Todesstern  der Meeressäuger bezeichnen, und der Rest der Walfangflotte waren noch  auf hoher See, als das Erdbeben und der Tsunami zuschlugen. In dem  Bemühen, in den Augen ihrer Landsleute ihre Reputation wieder ein wenig  herzustellen, wird die Nisshin Maru demnächst etwas sehr Sinnvolles tun –  Hilfsgüter nach Norden transportieren um den Opfern des Tsunami und des  Erdbebens zu helfen.</p>
<p>Unsere Herzen und unser Mitgefühl sind bei den Männern und Frauen der  Walfangflotte, die womöglich in der Katastrophe Familie und Freunde  verloren haben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie deprimierend es ist,  auf hoher See zu sein, wenn man einen Verlust in der Familie zu  beklagen hat. Während des zurückliegenden Erdbebens in Neuseeland haben  die Offiziere an Bord der HMNZ <em>Wellington</em> ihre Crew nicht gleich  informiert, solange sie noch im Rossmeer waren, um sie nicht unnötig zu  ängstigen. Wir wissen nicht, was die japanischen Waljäger von der  Katastrophe wußten oder auch, wann sie es erfuhren, sondern können nur  ahnen, welche Qualen sie durchlitten haben.</p>
<p>Wir haben von unseren Förderern Vorschläge erhalten, dass Sea  Shepherd den japanischen Erdbebenopfern Hilfe leisten solle. Da wir eine  Non-Profit-Organisation sind, können wir dies aus rechtlicher Sicht  nicht tun. Wir sind keine Hilfsorganisation und können nicht legal mit  Spenden an einer Hilfsmaßnahme teilnehmen, die für den  Meeresschutz bestimmt sind. Es würde zudem als opportunistisch gesehen  werden im Hinblick darauf, dass wir nicht an Hilfsmaßnahmen in Indien  nach dem Tsunami oder in Haiti oder Neuseeland nach deren Erdbeben  einbezogen waren. Des Weiteren würden unsere Schiffe in japanischen  Gewässern keine Zulassung erhalten.</p>
<p>Anscheinend erwarten einige Menschen von uns, dass wir uns schuldig  fühlen für unsere Anstrengungen gegen den japanischen Walfang, die  Überfischung und das Abschlachten der Delphine&#8230;aber wir tun es nicht.  Das Erdbeben, der Tsunami und die Kernkraftwerkskatastrophe stehen in  keiner Beziehung zu der Tatsache, dass die Japaner illegal Wale jagen,  Überfischung betreiben und brutal Delphine abschlachten.</p>
<p>Der &#8220;Unfall“ in den Kernkraftwerken war kaum ein Unfall, sondern  Fahrlässigkeit. Die Vereinigten Staaten haben Japan und andere Nationen  über Jahrzehnte hinweg immer wieder vor der Gefahr gewarnt, an den  Küsten und auf oder in die Nähe von tektonischen Verwerfungslinien  Kernkraftwerke zu bauen. Uns wurde immer wieder das Gleiche erzählt und  dass die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls gleich Null sei. Die  japanische Regierung ist alleinverantwortlich für die Fahrlässigkeit in  der Vertuschung von Sicherheitsrisiken und der Nichtbeachtung von  Sicherheitsmängeln in ihren Reaktoren. Sie haben auch ihre eigene  Bevölkerung belogen und machen damit weiter, auf die gleiche Weise, wie  sie immer über die Walfangindustrie gelogen haben.</p>
<p>Was für Sea Shepherd von Bedeutung ist, sind die möglichen Folgen der  zurückliegenden Tragödie in Hinblick auf den Schutz der Meere. Viele  Boote der Delphinschlachter im Norden sind zerstört oder beschädigt  worden, was ihre Fähigkeit, Schweinswale zu schlachten, beeinträchtigen  könnte.  In Taiji wurde die Grausamkeit der Fischer durch den Tsunami  noch dramatisch gesteigert, als sie es nicht für nötig hielten, die  gefangengehaltenen Delphine zu befreien und zuließen, dass die Welle die  Körper der hilflosen Delphine auf den Felsen zerschmetterte. Wir  rechnen damit, dass diese eingefleischt sadistischen Delphinschlächter  ihre entsetzlichen Abschlachtungen fortführen werden und wir werden uns  ihnen weiterhin entgegenstelllen.</p>
<p>Was die Walfangflotte angeht, könnte die Perspektive auf zweierlei  Weise beeinflußt werden. Als sie den Rückzug aus dem Südpolarmeer  antraten, war ich zu 75 Prozent sicher, dass sie in der nächsten Saison  nicht zurückkehren würden, weil<br />
(1) sie wissen, dass wir sie stoppen können,<br />
(2) sie bei der japanischen Regierung hoch verschuldet sind und<br />
(3)  der Walfang zunehmend zu einer Beschämung für die japanische Regierung  wird. Die zurückliegende Katastrophe wird höchstwahrscheinlich das  endgültige Ende für den japanischen Walfang im Südpolarmeer bedeuten und  es zu 100 Prozent sicher machen, dass sie nicht dorthin zurückkehren.  Der wirtschaftliche Rückschlag, den Japan gerade einstecken musste, wird  weitere staatliche Unterstützungen sehr unbeliebt machen.</p>
<p>Tatsächlich gibt es noch die Möglichkeit, dass Japan durch die Krise  das Walfleisch wieder als günstiges Nahrungsmittel entdeckt, genau wie  im Jahre 1946, als die Walfangflotte von US-General Douglas MacArthur  organisiert wurde, um der Zivilbevölkerung der Nachkriegszeit billig  Eiweiß zur Verfügung zu stellen. Ein solcher Schachzug wäre allerdings  unverhohlen kommerziell und damit illegal. Es könnte sein, dass Japan an  die Sympathien der Weltöffentlichkeit appelliert, um das zu  rechtfertigen, doch höchstwahrscheinlich werden sie die nicht bekommen.</p>
<p>Wir werden die japanische Walfangflotte genau im Auge behalten.  Sollte es danach aussehen, als kehrten sie zurück, wird Sea Shepherd  ebenfalls zurückkehren.</p>
<table border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center" valign="top"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110323_1_4_Whalers_return_home.jpg" alt="Whalers return home" width="260" height="195" /></td>
<td align="center" valign="top"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110323_1_2_Whalers_return_home.jpg" alt="Whalers return home" width="260" height="195" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110323_1_1_Whalers_return_home.jpg" alt="Whalers return home" width="260" height="173" /></td>
<td><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110323_1_3_Whalers_return_home.jpg" alt="Whalers return home" width="260" height="173" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VSO-Day &#8211; Sieg für die Wale im Südpolarmeer</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/02/18/victory-in-the-southern-ocean-day-for-the-whales/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 07:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>icaneatcauliflower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[VSO]]></category>
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		<description><![CDATA[VSO Day &#8211; Victory in the Southern Ocean Day for the Whales
Donnerstag, 17. Februar 2011
Es ist offiziell – die japanische Walfangflotte hat angekündigt, dass sie das Südpolarmeer verläßt, zumindest für diese Saison. Und wenn sie in der nächsten Saison wiederkommen,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/18/victory-in-the-southern-ocean-day-for-the-whales/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>VSO Day &#8211; Victory in the Southern Ocean Day for the Whales</strong></h5>
<h5>Donnerstag, 17. Februar 2011</h5>
<p>Es ist offiziell – die japanische Walfangflotte hat angekündigt, dass sie das Südpolarmeer verläßt, zumindest für diese Saison. Und wenn sie in der nächsten Saison wiederkommen, wird die Sea Shepherd Conservation Society bereitstehen, um den illegalen japanischen Walfangbetrieb zu behindern und lahmzulegen.</p>
<p>„Die Nisshin Maru hat unmittelbar nachdem die japanische Regierung öffentlich gemacht hatte, dass die Walfangflotte zurückgerufen wurde, einen maßgeblichen Kurswechsel vorgenommen“, sagte Kapitän Alex Cornelissen von der Bob Barker. „Es sieht aus, als würde sie nach Hause fahren!“</p>
<p>Das Sea Shepherd Schiff Bob Barker hatte das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru seit dem 9. Februar verfolgt und die Walfänger daran gehindert, ihren illegalen Walfangbetrieb fortzusetzen.</p>
<p>„Ich habe eine Crew von 88 sehr glücklichen Leuten aus 23 verschiedenen Nationen, einschließlich Japans, und sie sind total begeistert, dass die Waljäger nach Hause zurückkehren und das Walschutzgebiet Südpolarmeer nun ein echtes Schutzgebiet ist“ sagte Kapitän Paul Watson.</p>
<div id="attachment_2598" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/news_110217_1_1_Victory_in_the_southern_ocean_51741.jpg"><img class="size-full wp-image-2598 " title="news_110217_1_1_Victory_in_the_southern_ocean_5174" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/news_110217_1_1_Victory_in_the_southern_ocean_51741.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Kapitän Paul Watson und Malcolm Holland fangen Presseanfragen auf, nachdem die Ankündigung veröffentlicht wurde. Photo: Barbara Veiga</p></div>
<p>Die Sea Shepherd–Schiffe Steve Irwin, Bob Barker und Gojira werden im Südpolarmeer bleiben, um die japanischen Schiffe gen Norden zu eskortieren. „Wir werden das Walschuttgebiet nicht verlassen, bevor nicht das letzte Walfangschiff verschwunden ist“, sagte der Kapitän der Gojira, Locky MacLean.</p>
<p>„Dies ist ein großartiger Sieg für die Wale“, sagte Kapitän Paul Watson, „aber wir haben das nicht alleine erreicht. Ohne die Unterstützung der Menschen Australiens und Neuseelands wären wir nicht in der Lage gewesen, über sieben Saisons hinweg die Fahrten von australischen und neuseeländischen Häfen aus durchzuführen. Wir danken Senator Bob Brown und der australischen Greens Party. Wir sind Mr. Bob Barker sehr dankbar, dass er uns das Schiff gab, mit dem in unserem Einsatz, die japanische Flotte aus diesen Gewässern zu vertreiben, das Blatt gewendet wurde. Wir danken all unseren Mitarbeitern und Freiwilligen an Land, den Mitgliedern, die uns unterstützt haben  und den Schiffscrews. Wir danken der chilenischen Marine und der französischen Regierung  für ihre Unterstützung. Es ist ein sehr glücklicher Tag für alle Menschen auf der ganzen Welt, die die Wale und unsere Meere lieben“.</p>
<div id="attachment_2599" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/news_110217_1_2_Victory_in_the_southern_ocean_5230.jpg"><img class="size-full wp-image-2599 " title="news_110217_1_2_Victory_in_the_southern_ocean_5230" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/news_110217_1_2_Victory_in_the_southern_ocean_5230.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Pilot Chris Aultman und Crewmitglied Mark Cullivan nehmen sich gerührt in die Arme. Photo: Barbara Veiga</p></div>
<p>Es ist offiziell – die Schlächterei der Wale im Walschutzgebiet Südpolarmeer ist für diese Saison beendet und die Waljäger haben nicht einmal 10% ihrer Fangquote erreicht. Sea Shepherd schätzt, dass in diesem Jahr über 900 Wale gerettet wurden.</p>
<p>„Es ist ein großer Tag für die Wale“, sagte die Sea Shepherd-Chefköchin auf der Steve Irwin, Laura Dakin aus Canberra, Australien, „und es ist ein großer Tag für die Menschheit!“</p>
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		<item>
		<title>Breaking News: JAPAN BRICHT WALFANG AB !!</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/02/18/breaking-news-japan-bricht-walfang-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 03:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Operation No Compromise]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landwirtschafts- und Fischereiminister Japans, Michihiko Kano, hat soeben bekanntgegeben, dass die japanischen Walfangschiffe nach Hause beordert werden und damit die Walfangsaison im Südpolarmeer für dieses Jahr beendet ist.
Das vorzeitige Beenden der Walfangaktivitäten wurde mit den Störungen durch die Sea  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/18/breaking-news-japan-bricht-walfang-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/game_over_nishin_maru.png"><img class="alignright size-full wp-image-2590" title="game_over_nishin_maru" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/game_over_nishin_maru.png" alt="" width="225" height="150" /></a>Der Landwirtschafts- und Fischereiminister Japans, Michihiko Kano, hat soeben bekanntgegeben, dass die japanischen Walfangschiffe nach Hause beordert werden und damit die Walfangsaison im Südpolarmeer für dieses Jahr beendet ist.</p>
<p>Das vorzeitige Beenden der Walfangaktivitäten wurde mit den Störungen durch die Sea Shepherd Conservation Society begründet.</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2011/02/18/04-japan.html" target="_blank">Bild.de</a></p>
<p><a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-110217-1.html" target="_blank">Sea Shepherd</a></p>
<p><a href="http://www.smh.com.au/environment/whale-watch/japan-halts-antarctic-whaling-for-season-20110218-1ayy8.html" target="_blank">Sydney Morning Herald</a></p>
<p><a href="http://news.ninemsn.com.au/world/8213135/japan-halts-antarctic-whaling-for-season" target="_blank">9News</a></p>
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		<title>Die Walfänger beenden ihre Fahrt nach Osten und fahren wieder westwärts</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/02/17/die-walfanger-beenden-ihre-fahrt-nach-osten-und-fahren-wieder-westwarts/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 04:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html



Die Steve Irwin auf dem Weg zur Ross Sea. Photo: Barbara Veiga


Nachdem das illegale japanische Fabrikschiff Nisshin Maru bei voller Geschwindigkeit 2000 Meilen ostwärts gefahren ist, hat es  kurz vor der Drakestraße eine 180-Grad-Wende unternommen und fährt   &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/17/die-walfanger-beenden-ihre-fahrt-nach-osten-und-fahren-wieder-westwarts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html" target="_blank">http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html</a></strong></h6>
<h6 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 285px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" " src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110216_2_1_Whalers_have_stopped_running_east_%28BV4704%29.jpg" alt="The Steve Irwin en route to the Ross Sea. Photo: Barbara Viega" width="275" height="183" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><em>Die Steve Irwin auf dem Weg zur Ross Sea. Photo: Barbara Veiga</em></dd>
</dl>
</h6>
<p>Nachdem das illegale japanische Fabrikschiff <em>Nisshin Maru</em> bei voller Geschwindigkeit 2000 Meilen ostwärts gefahren ist, hat es  kurz vor der Drakestraße eine 180-Grad-Wende unternommen und fährt  nun auf dem gleichen Weg zurück nach Westen, den es die ganze letzte  Woche gefahren ist. Der erste Offizier Peter Hammarstedt aus Schweden,  der sich an Bord der <em>Bob Barker </em>befindet, die der <em>Nisshin Maru </em>folgt<em>,</em> berichtete, dass die Walwilderer sich zur plötzlichen Umkehr  entschlossen, als sie die Koordinaten 64 Grad 4 Minuten Süd und 074 Grad  10 Minuten West um 17:00 Uhr (GMT) erreicht hatten. Darüber hinaus  verringerten die Walfänger ihre Geschwindigkeit von 14 auf 11 Knoten.</p>
<p>Die 180-Grad-Wende könnte zwei Dinge bedeuten. Erstens könnten  sie auf einer großen Kreisbahn nach Japan zurück fahren, oder zweitens  könnten sie zu ihren Jagdgründen im Rossmeer zurückkehren, wo die drei  japanischen Harpunenschiffe schon auf sei warten könnten, um ihr  illegales Schlachten fortzuführen.</p>
<p>Berichte aus Japan, dass die japanische Fischereibehörde die Jagd  ausgesetzt habe, haben nicht näher erläutert, wie lange dies andauern  könnte. Es könnte für immer, für diese Saison, für zwei Wochen oder auch  nur für ein paar Tage sein. Die drei Sea Shepherd-Schiffe <em>Steve Irwin</em>, <em>Bob Barker</em>, und <em>Gojira</em> werden im Südpolarmeer bleiben, bis die japanischen Walfangschiffe nach Hause zurückkehren.</p>
<p>“Die japanische Fischereibehörde hatte keine andere Wahl, als den  Walfang auszusetzen. Sea Shepherd hat bereits seit dem 7. Februar eine  Unterbrechung des Walfangs erzwungen und  75% aller Walfangaktivitäten  des Monats Januar blockiert,&#8221; sp Captain Paul Watson. “Wir werden den  japanischen Walfängern nicht erlauben, auch nur einen weiteren Wal hier  unten im Walschutzgebiet Südpolarmeer zu töten.”</p>
<p>Kapitän Alex Cornelissen von der <em>Bob Barker</em> ist in Kontakt mit  der chilenischen Marine, um die Bewegungen der japanischen  Walfangflotte an Chile weiterzugeben. Die chilenische  Regierung beobachtet die Bewegungen der <em>Nisshin Maru</em> genau und  den japanischen Walfängern gegenüber klar gemacht, dass Walfang und der  Transport von Walfleisch durch chilenische Gewässer illegal ist. Für den  Augenblick werden die <em>Steve Irwin</em> und die <em>Gojira</em> im Rossmeer verbleiben, um die Bewegungen der Walfänger zu erwarten.</p>
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		<title>Chile will gegen Japans illegalen Walfang intervenieren</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 04:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verhaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Walfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-1.html
Japans Fabrikschiff Nisshin Maru flieht in Schande vor der Bob Barker. Beide  Schiffe befinden sich zur Zeit südlich von Chiles ausschließlicher  Wirtschaftszone (AWZ) in internationalen Gewässern, die als Schutzgebiet  ausgewiesen sind — wo der Walfang verboten ist. Je  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/17/chile-will-gegen-japans-illegalen-walfang-intervenieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-1.html" target="_blank">http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-1.html</a></strong></h6>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 203px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110216_1_1_Chile_seeks_to_intervene_against_whalers_2361-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110216_1_1_Chile_seeks_to_intervene_against_whalers_2361.jpg" alt="The Nisshin Maru’s location is confirmed on Bob Barker’s radar screen. Photo: Gary Stokes (click to enlarge)" width="193" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Position der Nisshin Marus Position wird durch das Radar der Bob Barker bestätigt. Photo: Gary Stokes</p></div>
<p>Japans Fabrikschiff <em>Nisshin Maru</em> flieht in Schande vor der <em>Bob Barker</em>. Beide  Schiffe befinden sich zur Zeit südlich von Chiles ausschließlicher  Wirtschaftszone (AWZ) in internationalen Gewässern, die als Schutzgebiet  ausgewiesen sind — wo der Walfang verboten ist. Je weiter sich die  Schiffe der chilenischen AWZ nähern, desto größer wird die Entrüstung  der chilenischen Regierung und Öffentlichkeit. Über die Jahre hat sich  Chile als zuverlässiger Verbündeter der Wale erwiesen und einige  Regierungsvertreter hoffen augenscheinlich auf die  Gelegenheit, chilenische Gesetze gegen den illegalen Handel und  das Schlachten von Walen zur Anwendung zu bringen.</p>
<p>Schon seit Wochen schweigen die mörderischen Harpunen dank Sea  Shepherds Interventionen gegen den Walfang und die Wale könnten schon  bald auch aus Chile greifbare Unterstützung bekommen. Was will man mehr?</p>
<p>Kapitän der <em>Bob Barker,</em> Alex Cornelissen, und Sea Shepherds  Rechtsbeauftragte Kim McCoy stehen in direktem Kontakt mit den  chilenischen Behörden und Sea Shepherd übermittelt den chilenischen  Beamten in regelmäßigen Abständen fotografische Beweise für die  gegenwärtige Position der <em>Nisshin Maru.</em> Alle Beteiligten warten darauf, zu erfahren, wohin die <em>Nisshin Maru</em> als nächstes Steuern wird und welche Maßnahmen die chilenische Regierung ergreift, sollte die <em>Nisshin Maru</em> es wagen, die chilenische AWZ zu betreten.</p>
<p>Sea Shepherd erfuhr überdies aus verlässlicher Quelle, dass die  Cancilleria (das chilenische Amt für auswärtige Angelegenheiten) ein  Sondertreffen anberaumt hat, um dieses spezielle Thema zu erörtern und,  dass Chiles Regierung eingreifen will, sollte die <em>Nisshin Maru </em>seine AWZ betreten.</p>
<p>Chile ist ganz offensichtlich bereit, den Walen zu helfen und der  Welt zu zeigen, dass es seiner Haltung gegen illegalen Walfang durch die  Walfangflotten Nachdruck verleihen will. Wenn doch alle Nationen in der  südlichen Hemnisphäre das gleiche täten!</p>
<p>Was auch immer geschehen mag, zwei Dinge stehen fest: 1 &#8211; Alles  deutet darauf hin, dass Chile entschlossen ist, die betreffenden  Artenschutzgesetze durchzusetzen, und 2 - ist es eine Ehre für Sea  Shepherd, den chilenischen Behörden zu assistieren. Sea Shepherd  wird weiterhin eng mit Regierungen wie Chile zusammenarbeiten, um die  Tiere in den Weltmeeren zu verteidigen, zu bewahren und zu schützen.</p>
<p>Chile ist nicht das einzige südamerikanische Land, dass sich streng  gegen illegalen Walfang stellt. Letzten Montag drängten viele  Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission Japan zu einem  Ende seines so genannten wissenschaftlichen Walfangs in  den antarktischen Gewässern und dazu, die Schutzgebiete für die  Tierarten zu respektieren. Unter ihnen waren Argentinien, Brasilien,  Chile, Costa Rica, Ecuador, Mexico, Panama, Peru und Uruguay, die  gleichzeitig auch Mitglieder der Anti-Walfang-Gruppe von Buenos Aires  (GBA) sind. GBA-Länder stehen vereint hinter ihrem Einsatz für den  Schutz der Wale und halten die Achtung der international anerkannten  Walschutzgebiete und das Moratorium gegen mit Walfang verbundenem Handel  aufrecht.</p>
<p>Sea Shepherd ist stolz auf diese Länder und darauf, die Basis zu  einer zukünftigen Zusammenarbeit mit den chilenischen Behörden  geschaffen zu haben.</p>
<p>Sea Shepherd ruft nun die Regierungen Australiens und Neuseelands  dazu auf, sich Chile zum Vorbild zu nehmen und in ihren eigenen  Hoheitsgewässern das gleiche Engagement zur Durchsetzung von  Artenschutzgesetzen zu zeigen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110216_1_2_Chile_seeks_to_intervene_against_whalers_3917-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110216_1_2_Chile_seeks_to_intervene_against_whalers_3917.jpg" alt="A crewmember holds up a device confirming the Nisshin Maru’s location. Photo: Gary Stokes (click to enlarge)" width="260" height="195" /></a></p>
<h6><em>Ein Crewmitglied hält ein GPS-Gerät hoch um die Position der Nisshin Maru zu bestätigen. Photo: Gary Stokes</em></h6>
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