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Anschuldigungen über Walfang in Verbindung mit organisiertem Verbrechen

Montag, den 8. März 2010

Original: http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=8425

Sea Shepherds Paul Watson beschuldigt die japanische Walfangindustrie von organisierten Verbrecherbanden kontrolliert zu werden.

Kapitän Watson und den Mannschaftsmitgliedern der Steve Irwin und der Bob Barker wurde gestern ein heldenhafter Empfang am Salamanca Platz in Hobart bereitet, im krassen Kontrast zu der Razzia durch die Australische Bundespolizei AFP am Samstag.

Die Mannschaften beider Schiffe wurden bei der Durchsuchung festgesetzt, während Dokumente, Bildmaterial und andere Sachen eingesehen wurden die die Anschuldigungen der japanischen Walfänger stützen könnten.

Ein Sprecher der AFP sagte, dass die Ermittlungen noch andauerten.

Es ist unklar ob irgendwelche Anklagen erhoben werden.

Kapitän Watson erklärte den über einhundert Unterstützern bei dem gestrigen Empfang, er hoffe angeklagt zu werden.

„Ich möchte diese ganze Sache hier vor einem Australischen Gericht verhandeln und jede Einzelheit der illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte aufzeigen“, sagte er.

„In den letzten sechs Kampagnen ist nicht einmal Anklage gegen uns erhoben worden. Wir haben nicht einen einzigen Menschen verletzt. Wir sind keine Öko-Terrorristen, was auch immer das bedeuten soll, und wir sind ganz bestimmt keine Kriminellen.“

Kapitän Watson sagt die Walfangindustrie würde von den berüchtigten Yakuza, einem  Netzwerk der organisierten Kriminalität in Japan beherscht.

„Kaum jemand merkt, dass dies eine von der japanischen Mafia kontrollierte Industrie ist. Und der beste Beweis den ich dafür habe ist: Sie leugnen es nicht einmal“, sagte er.

Sea Shepherd Mitglied Pete Bethune wird immer noch auf dem japanischen Begleitschiff Shonan Maru No2 festgehalten, nachdem er an Bord kletterte und 3 Millionen Dollar als Entschädigung für die gesunkene Ady Gil forderte, die im Januar nach einer Kollision mit dem Walfänger sank.

Japan plant Kapitän Betune festzunehmen wenn das Schiff am Freitag nach Tokio zurückkehrt, berichtete die Asahi Shimbun Zeitung laut Angaben anonymer Quellen.

Der Senator der australischen Grünen, Bob Brown, attackierte die Bundesregierung Australiens sich dem Druck der Japaner zu beugen und Kapitän Bethune keine diplomatische Unterstützung zu gewähren.

„Ich werde bei der Parlamentssitzung diese Woche die Regierung auffordern sämtliche Korrespondenz mit den Japanern zu veröffentlichen“, sagte Senator Brown.

„Kevin Rudd sagt, dieses wäre eine polizeiliche Angelegenheit und keine politische. Aus irgendeinem Grund möchte Australien Tokio nicht vor den Kopf stoßen, obwohl Tokio anscheinend Gefallen daran findet bei 20 Millionen Australiern anzuecken.“

Die Steve Irwin läuft am 16.März in Hobart aus um Blauflossenthunfischwilderer im Mittelmeer zu vertreiben.

Die Beamten der AFP wurden angehalten die Flagge von Togo an der Bob Barker zu entfernen und sie somit ohne eine Registrierung in einem Heimathafen zu überlassen. Kapitän Watson sagte das Schiff würde bis zu seiner neuen Beflaggung in Hobart bleiben.

Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten

Freitag, den 5. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-2.html

Mittwoch, 3. Februar 2010
Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten

Laut einer heute veröffentlichten Meldung bereitet die Opposition in Australien einen neuen Gesetzesentwurf vor der japanischen Walfängern verbieten soll australische Flugzeuge und Flughäfen für den Zweck des Ausspionierens von Sea Shepherd zu nutzen.

Offensichtlich wurde es bekannt, dass japanische Walfänger in Australien Flugzeuge charterten um den Kurs der Sea Shepherd Schiffe zu verfolgen. Nichts desto trotz haben die illegalen Walfänger immer noch die Möglichkeit australische Mittel für ihre Walfangaktivitäten auszunutzen um Anti-Walfangaktivisten zu sabotieren.

Obwohl japanischen Walfangschiffen selbst das betreten von australischen Gewässern verboten ist, hat es Japan nicht davon abgehalten sich den australischen Behörden im Südpolarmeer wie auch an Land zu wiedersetzen.

Der Sprecher für Umweltschutz der Opposition Greg Hunt sagte: „Flugzeuge heben von australischem Boden ab um den japanischen Walfang zu unterstützen indem sie Informationen sammeln und Aktivisten ausspionieren. Es ist an der Zeit diese Spionageflüge zu einem Ende zu bringen, die den japanischen Walfang in australischen Gewässern unterstützen.“

Hunt erneuerte den Aufruf an Premierminister Kevin Rudd sein Wahlversprechen, den illegalen Walfang zu beenden, endlich wahrzumachen.

Die Senatorin der Grünen, Rachel Siewert, unterstützt ebenfalls den neuen Gesetzesentwurf mit dem Kommentar:“Die australische Regierung sagt, sie versuchen den Walfang zu beenden und eine Möglichkeit wäre sicherzustellen, dass keine australischen Mittel für die Unterstützung des Walfangs genutzt werden.“

Die Sea Shepherd Schiffe Bob Barker und Steve Irwin jagen zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Walwilderer durchs Südpolarmeer.

Kapitän Paul Watson sagte:“Wir haben vor es für japanischen Walfänger wie einen endlosen Gang zum Zahnarzt werden zu lassen. Wir werden nicht einfach zusehen wie Wale sterben und sicherstellen, dass ihre Mörder nicht ohne massive ökonomische Kosten davonkommen und wir kommen ihnen teuer zu stehen. Danke Australien für Deine fortwährende Unterstützung.“

Die Steve Irwin greift wieder in die Verfolgung der illegalen Walfänger ein

Mittwoch, den 3. Februar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-1.html

Dienstag, 2. Februar 2010
Die Steve Irwin greift wieder in die Verfolgung der illegalen Walfänger ein

Das Sea Shepherd Flaggschiff Steve Irwin war am Donnerstag den 28. Januar in Fremantle eingelaufen um dringend notwendige Reparaturen am Helikopter vorzunehmen, aufzutanken, Vorräte aufzufüllen und die gerettete Crew des Sea Shepherd Schiffes Ady Gil, welches sank nachdem es vorsätzlich vom japanischen Schiff Shonan Maru No.2 gerammt und in zwei Hälften geteilt wurde, abzusetzen.

Die Steve Irwin hielt ihren Aufenthalt sehr kurz um so schnell wie möglich wieder in Walschutzgebiet im Südpolarmeer zurückzukehren. Innerhalb von 48 Stunden kehrte die Steve Irwin bereits wieder zurück um die japanische Walfangflotte entlang der Küste der Antarktis zu jagen.

Das Sea Shepherd Schiff Bob Barker fährt ihrer Verfolgung der japanischen Walfangflotte in der Antarktis fort. Mit zwei Schiffen der Sea Shepherd Conservation Society, kann die Walfangflotte von einem Schiff auf der Flucht gehalten werden, während das andere neuen Treibstoff und Vorräte nachladen kann.

Kapitän Pete Bethune von der Ady Gil kehrt in die Kampagne als Offizier an Bord der Steve Irwin zurück. Vier der sechs Ady Gil Besatzungsmitglieder verließen die Steve Irwin an Land bei ihrem kurzen Zwischenstopp.

„Es gibt nichts was in dieser Kampagne einfach ist dieses Jahr“ sagte Kapitän Paul Watson. „Die Versorungswege sind lang, das Jagdgebiet ist riesig, gefährlich und fernab und die Japaner sind dieses Jahr deutlich gewaltbereiter als irgendein Jahr zuvor. Trotz dieser Hindernisse bin ich mir sicher, dass wir erneut in der Lage sein werden ihre Tötungsquote herunterzusetzen und damit in der Lage sind das Leben von hunderten von Walen zu retten.“

Ein spezieller Dank geht an die freiwilligen Sea Shepherds an Land, die uns halfen den zügigen Zwischenstopp sicherzustellen, dazu gehören unter anderen: Jeff Hansen, Heather Cue, Gavin Gillett, Liza Dicks und Michael Hawkins.

Zusätzlich geht ein besonderer Dank an Fremantle MLA Adele Charles und Helena Everkrans-Smith die halfen Unterkünfte für die zurückkehrende Crew der Ady Gil, nach ihrer harten Probe auf hoher See, zu bekommen.

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Photo Credit: Barbara Viega / Sea Shepherd Conservation Society

Steve Irwin fährt nach Fremantle für Notreparaturen

Mittwoch, den 27. Januar 2010

Das Flagschiff der Sea Shepherd Conservation Society, die Steve Irwin, wird morgen in Fremantle erwartet wo Notreparationen am Helikopter vorgenommen werden sollen. Zugleich wird das Schiff auftanken und neuen Proviant laden um spätestenst 48 Stunden später wieder auf Waljägerjagd zu gehen.

Die Bob Barker wird in dieser Zeit weiterhin dem Fabrikschiff Nisshin Maru nachjagen um sie vom Morden abzuhalten.  Solange das Fabrikschiff mit voller Fahrt fliehen muss ist es für die Walfänger quasi unmöglich Beute zu machen.

Gebrochene Versprechen führen zu zerbrochenen Booten

Freitag, den 15. Januar 2010

Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100113-1.html

Eine Stellungnahme von Kapitän Paul Watson

Die Sea Shepherd Conservation Society handelt weder unvernünftig oder unverantwortlich, wie es von Seiten der japanischen Regierung, dem neuseeländischen Außenminister oder Sprachrohren einiger australischen Medien behauptet wird. Seit der vergangenen letzten fünf Jahren leiteten wir auf offener See, kräftigen Widerstand gegen die illegalen Walfangmethoden der Japaner ohne dabei eine Person verletzt zu haben, ohne für irgendwelche Straftaten angeklagt zu werden, oder gegen irgendeinen Verstoß auf See belangt worden zu sein.

Wir sind hier unten in diesen Gewässern aus genau zwei Gründen: Die japanischen Walfänger handeln illegal in dem sie bedrohte und geschützte Wale in einem Walschutzgebiet töten und somit gegen das internationale Moratorium von kommerziellen Walfang verstoßen , den Antarktispakt verstoßen und die Anordnung des australischen Bundesgerichtshofes missachten.

Zum anderen sind wir hier, weil die australischen Behörden nicht hier vor Ort sind, und wir genau den Auftrag erfüllen, dessen Durchsetzung sie versprochen haben.

Wenn die australische Regierung uns von unseren Aktivitäten abhalten will, gibt es eine einfache Lösung – Sie sollen das tun was sie versprochen haben zu tun bevor sie gewählt worden sind.

Wenn die Australische Regierung international gültige gesetzliche Maßnahmen einleitet, die den japanischen Walfang hier beendet und auch sicher verhindern kann, das die Japaner keine Wale mehr morden, nicht mal versuchsweise, dann wird die Sea Shepherd Conservation Society diese Initiative respektieren und sich vom Feld zurückziehen und den australischen Regierungsvertretern die Möglichkeit geben, dieses ungesetzliche Walmorden in der Walschutzzone des Südpolarmeeres  gerichtlich zu verbieten.

Sea Shepherd hat das Leben vieler Wale gerettet und der japanischen Walfangindustrie eine Menge Geld gekostet. Wenn die Sea Shepherd Conservation Society hier vorzeitig das Feld räumt, werden die Walfänger ihre vorgegebenen Quoten erfüllen und weiterhin Profit aus dem illegalen Handeln erzielen.

Sea Shepherd hat sorgfältig wirksame Resultate erbracht, ohne das Gesetz zu brechen oder jemanden zu verletzen.

Die japanischen Walfänger aber verletzen zahlreiche internationale Umweltschutzgesetze und gehen dieses Jahr so außergewöhnlich brutal dabei vor, bei dem sogar vorsätzlich das Sea Shepherd Schiff Ady Gil zerstört wurde.

Wir sind nicht gerne hier vor Ort, wir opfern nicht gerne unseren Weihnachtsurlaub und lassen unsere Familien alleine. Wir sind Freiwillige die nicht einen finanziellen Vorteil davon haben, im Gegenzug unser Leben, Gesundheit oder Freiheit zu riskieren.

Aber welche Wahl haben wir wirklich? Wir können doch nicht untätig daneben stehen, wenn Wale ermordet werden und ihre Schlächter straflos ausgehen, weil die Regierungen der Welt tatenlos zusehen. Wir können uns nicht aus dem Kampf gegen Walmord zurückziehen, wohl wissend das Wale sterben und Gesetze weiterhin gebrochen werden, bis zu dem Zeitpunkt, wo wir hoffentlich erleben, dass diese Situation von einer Regierung geändert wird, die sich nicht der herrischen Arroganz von Japan beugt.

Wenn Kevin Rudd und Peter Garrett wirklich wollen, das wir uns von unserem Widerstand gegen die ungesetzlichen japanischen Walmörder zurückziehen, sollen mit einsteigen, übernehmen und endlich das tun was sie vor ihrer Wahl versprochen haben.

Sea Shepherd ist hier weil sie ihr Versprechen nicht gehalten haben.

Sea Shepherd weicht dem Verfolger aus

Samstag, den 2. Januar 2010

Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/sea-shepherd-news.html

Freitag 1. Januar 2010

Die Steve Irwin hat erfolgreich die australischen Hoheitsgewässer verlassen, ohne Anzeichen darauf, von den Sicherheitskräften der Walfangflotte auf der Shonan Maru No2 entdeckt worden zu sein.
Das Sea Shepherd Schiff ist am 31. Dezember um 18 Uhr Ortszeit von Hobart ausgelaufen und nutzte den Vorteil eines Sturmtiefs und schweren Seegangs um an dem wartenden, japanischen Schiff vorbeizuschlüpfen.
„Es ist ein großer Ozean, wir haben keine Ahnung wo sie sein könnten“, sagte Kapitän Paul Watson. „ Ich bin zuversichtlich, dass wir die Suche nach der japanischen Walfangflotte fortsetzen können, ohne weiter durch die Shonan Maru No2 behindert zu werden.“
Das Sea Shepherd Schiff, Ady Gil, patrouilliert im Südpolarmeer und versucht die Flotte vor Eintreffen der Steve Irwin zu finden.
Die Shonan Maru No2 passte die Steve Irwin, nach ihrem Auslaufen am 7.Dezember von Freemantle, ab. Die Japaner hatten ein Flugzeug von Albany gechartert um das Schiff der Umweltorganisation zu lokalisieren. Sie gaben die Position an die Shonan Maru 2 weiter, damit diese die Verfolgung aufnehmen konnte.
Mehr als zwei Wochen gelang es der Steve Irwin nicht, die Shonan Maru 2 abzuschütteln. Nur eine Rückkehr nach Tasmanien verschaffte ihnen ein wenig Ruhe, da japanische Walfangschiffe die australischen Hoheitsgewässer nicht befahren dürfen.
„Dank des stürmischen Wetters, war es ihnen nicht möglich ein Flugzeug zu chartern und unsere Position zu bestimmen. So konnten wir in internationale Gewässer schlüpfen ohne das die Shonan Maru 2 uns finden konnte“, sagte Kapitän Watson. „Sie werden starken Druck ausgesetzt werden uns in internationalen Gewässern zu finden, und ohne sie am Heck bin ich sicher das wir die Walmörder in den Australischen Antarktis Territorium aufspüren werden.“
Die Sea Shepherd Crew hofft die Walfangflotte so schnell wie möglich zu finden.

Japanischer Außenminister gibt das Wildern von Walen zu

Samstag, den 12. Dezember 2009

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-091211-1.html

Freitag, 11. Dezember 2009
Japanischer Außenminister gibt das Wildern von Walen zu

Sea Shepherd sagt es ist an der Zeit die Gesetze durchzusetzen

news_091211_1_1_Japanese_whaler_harpoons_minke_whale_2009Japans Außenminister Katsuya Okada gab nun zu was der Rest der Welt bereits lange Zeit wusste.

In einem Interview mit der Zeitung The Australien und der ABC (Australian Broadcasting Corporation) sagte der Außenminister Okada „Wir haben eine Tradition hier in Japan, dass wir Walfleisch essen.“

„Ich denke, dass Essen ein wichtiges Element von Kulturen und deshalb ist es nötig dieses gegenseitig zu respektieren und die Kultur des anderen anzuerkennen“, sagte er.

„Es mag Dinge geben, die Australier essen, Japaner aber nicht. Selbstverständlich wäre das andere Geschichte, wenn diese Arten bedrohte Arten währen, die am Rande der Ausrottung stünden… Aber wenn nicht denke ich möchte der durchschnittliche Japaner in der Zukunft gerne weiterhin Walfleisch essen.“

Nicht ein einziges Mal hat Herr Okada versucht den japanischen Walfang als „wissenschaftliche Forschung“ zu verteidigen. Er hat es absolut klar gestellt, dass es sich um eine kommerzielle Operation handelt, dessen Ziel es ist Wale für den Konsum und den Profit zu töten. Er verneinte sogar, dass es sich bei Finn- und Buckelwale um bedrohte Arten handelt obwohl sie international anerkannt als gefährdet eingestuft sind.

„Das bringt einen ganz neuen Aspekt in unsere diesjährige Kampagne“ sagte Kapitän Paul Watson von Bord des Sea Shepherd Schiffes Steve Irwin aus dem Südpolarmeer. „Japanische Walfänger sind Wilderer und nun gab sogar ihr Außenminister zu, dass es sich um Wilderer Operationen handelt. Die japanische Regierung hat den Walfängern die Erlaubnis erteilt 935 geschützte Minkewale, 50 gefährdete Finnwale und 50 gefährdete Buckelwale zu töten.“

„Diese Walfänger sind Wilderer. Sie sind Kriminelle und das wissen sie. Sie verletzten den Antarktisvertrag indem sie kommerziell die Antarktischen Gewässer nutzen und sie operieren in Missachtung des australischen Bundesgerichtshofes und fahren fort Wale im australischen Antarktisterritorium zu töten“, fuhr Kapitän Watson fort.

Die Sea Shepherd Conservation Society ist nicht hier unten in diesen Gewässern und gegen den Walfang zu protestieren, wir sind nur einfach damit „nicht einverstanden“. Wir sind hier unten um internationale Umweltschutzgesetze in Übereinstimmung der Richtlinien der United Nations World Charter for Nature durchzusetzen. Die Society ist hier unten in diesen Gewässern um den Job zu erledigen, den eigentlich Australien, Neuseeland, die USA und die anderen Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission sich weigern zu machen – das Gesetz durchzusetzen.

Die Sea Shepherd Schiffe und deren Crews werden versuchen internationale Umweltschutzgesetze durchzusetzen indem wir diese illegalen Schiffe mit jedem physischen Mittel aufhalten, in Betracht dabei weder menschliches Leben zu bedrohen oder jemanden zu verletzen.

„Dieses Affentheater des wissenschaftlichen Walfangs wurde von niemandem anderen als dem japanischen Außenminister als Betrügerei entlarvt“, sagte Kapitän Paul Watson. „Genug von diesen holprigen und schwulitären Taktiken, genug von diesen Stinkbomben. Es wird Zeit für ein wenig aggressivere Taktiken. Es ist an der Zeit hier unten eine Aussage zu machen und Regierungen mit einzubeziehen. Mich ermüdet es diese Wilderer mit dem verletzen von internationalen Umweltschutzgesetzen davonkommen zu lassen, und sie kommen nur davon, weil sie eine große, mächtige und wohlhabende Nation sind. Wenn es somalische Wilderer wären, die Elefanten töten, würden sie erschossen werden. Wären es nigrische oder ruandische Stammesangehörige, die Berggorillas für Buschfleisch töten, würden sie erschossen werden. Stattdessen sind sie arrogant in ihrer Art das Gesetz zu respektieren und sie machen was immer sie, wann immer und wo immer sie es wollen. Schluss damit! Walfang wird hier unten beendet und wir werden unsern Teil dafür beitragen um es zu beenden.“

Die Steve Irwin nähert sich der japanischen Walfangflotte. Jeder Tag bringt die Sea Shepherd Crew 300 Meilen (556 Kilometer) näher an diese Wilderer heran.

„Das hat nichts mit Kultur oder den Respekt von Kultur zu tun“, sagte Kapitän Watson, „Es geht darum internationale Umweltschutzgesetze zu respektieren. Wir sind wegen keiner Übertretung bei unseren Aktivitäten hier unten in diesen Gewässern angeklagt worden, noch nicht einmal von den Japanern. Der Grund dafür ist einfach. Es ist schwierig Menschen anzuklagen, die Gesetze durchsetzen indem sie gefährdete Arten vor Wilderern beschützen. Wir sind nicht die Kriminellen sondern die Walfänger sind die Wilderer und nun hat sogar ihr Außenminister diesen Fakt anerkannt – es geht darum Wale für den kommerziellen Verkauf als Lebensmittel zu töten. Das ist es um was es geht und um das worum es immer gegangen ist.“

Die Sea Shepherd Crew erwartet die Flotte innerhalb von 10 bis 12 Tagen abzufangen.

Wage es ruhig, Freundchen

Freitag, den 11. Dezember 2009

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/sea-shepherd-news.html

Mittwoch, 9. Dezember 2009
Wage es ruhig, Freundchen

Die japanische Regierung hat zwei Sicherheitsschiffe ins Südpolarmeer entsandt, um ihre illegalen Walfanginteressen zu schützen.

Für Captain Paul Watson ist dies keine Überraschung. Japan hatte bereits in der letzten Saison ein Sicherheitsschiff entsandt und die Tatsache, dass sie dieses Jahr zwei Schiffe schicken, ist eine sehr positive Entwicklung für die Sea Shepherd Kampagne. Captain Paul Watson sagte: „Dies bedeutet, dass sie uns ernst nehmen und uns als ernstliche Bedrohung für ihre illegalen Profite aus dem Schlachten von Walen im Walschutzgebiet Südpolarmeer betrachten. Dies bedeutet auch, dass die Kosten dieser illegalen Aktivität in die Höhe schnellen, womit der Walfang nun zu einem noch größeren Klotz am Bein der japanischen Wirtschaft geworden ist, größer als je zuvor.“

Die Sea Shepherd Conservation Society ist sich darüber im Klaren, dass es der einzige Weg zur Beendigung des illegalen Walfangs ist, die Sprache zu sprechen, die die Regierungen und Unternehmen verstehen – die Sprache des Geldes.

„Alles, was zählt, sind Profit und Verlust und wir müssen dafür sorgen, dass ihre Verluste die Profite weit übersteigen. Genau das haben wir für die letzten drei Jahre getan und dies wird unser viertes Jahr sein. Wir beabsichtigen, diese Bastarde in den Konkurs zu treiben“, gab Captain Watson bekannt.

“Es verstößt gegen den Antarktisvertrag, Militärpersonal in den Gültigkeitsbereich des Antarktisvertrages zu schicken und es ist ein Verstoß gegen australisches Recht, bewaffnete Polizei- oder Militärkräfte zu entsenden, um australische Bundesbürger im australischen Antarktisterritorium anzugreifen“, fuhr Captain Watson fort. „Meine Frage an Außenminister Stephen Smith ist die folgende: Was beabsichtigen Sie zu tun, um die Rechte von fünfzehn australischen Bürgern im australischen Antarktisterritorium zu schützten?“

Das Sea Shepherd Schiff Ady Gil sollte fähig sein, jedes japanische Sicherheitsschiff abzuhängen.

Die Sea Shepherd Conservation Society ist erstaunt, dass, während die japanische Regierung bereit ist, Gewalt anzuwenden, um ihre illegalen Walfangoperationen zu verteidigen, die Regierungen der angeblichen Walschutzländer absolut gar nichts unternehmen.

“Die Diplomatie versagt seit einem viertel Jahrhundert. Japan tut, was Japan tun will. Man rettet keine Wale, indem man Transparente aufhängt und so genannte Walfangdelegierte ernennt. Man rettet keine Wale, indem man einmal im Jahr auf IWC Konferenzen posiert und man rettet keine Wale indem man Presserklärungen herausgibt, in denen steht, wie sehr sich die Regierung bemüht, die Wale zu schützen“, sagte Captain Watson. „Wir sind jetzt in genau der gleichen Situation wie im September 2007, als Peter Garrett die Howard Administration des Nichtstuns beschuldigte. Er sagte damals, alles sei nur Blendwerk, hübsche Bildchen, alles Gerede und keine Taten. Zwei Jahre später, mit Garret an der Macht, ist alles noch genauso, wie unter der Howard Administration. Müssen wir unbedingt erleben, wie fünfzehn australische Bundesbürger angegriffen und in Ketten nach Japan verschleppt werden, bevor etwas unternommen wird? Ich glaube, wenn dies geschieht, wird immer noch nichts geschehen. Die so genannten ‘Walschutz’nationen sind zu kleinen Schoßhündchen der Japaner geworden, die tun, was ihnen befohlen wird, trotz allem pathetischen Gekläffe.”

Kapitän Paul Watson antwortet Japans Außenminister Katsuya Okada

Freitag, den 11. Dezember 2009

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-091210-1.html

Dienstag den 10 Dezember 2009
Kapitän Paul Watson antwortet Japans Außenminister Katsuya Okada

Japans Außenminister Katsuya Okada

*Von: The Australian

*11. Dezember 2009 0:00

Ergänzte Abschrift eines Interviews vom Donnerstag zwischen dem japanischen Außenminister Katsuya Okada, The Australian und ABC.

Frage: Die größten diplomatische Spannungen die sich regelmäßig zwischen Japan und Australien wiederholen betrifft Japans wissenschaftliches Walfangprogramm. Wie ist die politische Sicht der Hatoyama Regierung zum wissenschaftlichen Walfang und der Unterstützung durch Subventionen der Regierung und öffentlichen Anleihen? Und hat das Programm die Standpunkte der vorherigen Bürokraten übernommen?

Katsuya Okada: Als erstes, in Empfehlung zu diesem Thema, denke ich sollten wir dieses Thema in einer ruhigen, nicht emotionalen Weise diskutieren. Durch unsere Vorfahren haben wir hier in Japan eine Tradition Walfleisch zu essen. Selbstverständlich wäre das eine ganz andere Geschichte wenn es sich um bedrohte Arten handeln würde die am Rand der Ausrottung stünden. Aber wenn nicht denke ich, dass der durchschnittliche Japaner Walfleisch auch in der Zukunft weiter konsumieren möchte.

Während Sie im Westen keine Tradition zum Essen von Walfleisch zu haben scheinen, halte ich Essen für ein wichtiges Element von Traditionen und daher ist es wichtig die Traditionen beider Seiten gegenseitig zu respektieren.

Es wird sicherlich Sachen geben, die Australier essen würden aber Japaner nicht, dass ist dann Ihre Tradition und die der europäischen Nationen, die respektiert werden sollte. Ich denke wir sollten diesen Punkt gegenseitig respektieren und von hier anfangen eine Diskussion dieser Art zu führen.

Kapitän Paul Watson: Herr Okada gibt mit dieser Aussage zu, dass der wahre Grund dafür ist, dass Wale getötet werden der Konsum und nicht die sogenannte wissenschaftliche Forschung ist. Ich glaube nicht, dass es falsch ist beim Abschlachten eines großartigen und empfindenden Wesens emotional zu werden. Diese Art der Einstellung ist dass was die Gräuel an Menschen im zweiten Weltkrieg erlaubte. Wenn Emotionen abgelehnt werden, werden alle Arten von Horror zulässig. Herr Okada liegt falsch, wenn er behauptet es sei eine japanische Tradition Walfleisch zu essen. Einige wenige Dörfer haben Walfleisch seit Jahrhunderten gegessen aber der durchschnittliche Japaner nicht. Küstenbasierter kommerzieller Walfang in Japan wurde 1911 durch die Norweger eingeführt und es war der amerikanische General Douglas MacArthur der die modernen Antarktischen Walfangflotten eingeführt hat.

Der Westen hatte eine Tradition Wale zu töten. Die Walfangflotte der Nordstaaten war die größte Walfangflotte der Welt und Amerika setzt ist nun hingebungsvoll gegen das Töten von Walen ein. Australien hat den Walfang 1978 beendet und ist nun das leidenschaftlichste Land der Welt, das sich dagegen einsetzt.

Japan respektiert nicht unsere Passion für lebende Wale warum wird dann von uns erwartet, dass wir diese sogenannte Tradition zum töten von Walen respektieren?

Japanischer Walfang ist eine barbarische und unbarmherzige Hinterlassenschaft der Vergangenheit, die keinen Platz im 21. Jahrhundert hat.

Frage: Es gibt also kein politisches Überdenken (durch die Regierung)?

Katsuya Okada: Wir glauben nicht, dass es nötig ist die Politik zu diesem Zeitpunkt zu überdenken.

Kapitän Watson: Ich glaube, dass der Weg um Walfang zu beenden das Bankrottieren der Industrie ist und das ist der Grund warum wir bei ihren Tötungsoperationen eingreifen. Durch Sea Shepherd hat Japan finanzielle Verluste für drei Jahre in Folge hinnehmen müssen. Wir reduzieren ihre Tötungsquote und folglich damit auch ihre Gewinne.

Frage: Was ist mit den Strukturen der Walfangindustrie, Unterstützung und Subventionen der Regierung und Amakudari (Jobs wurden an ehemalige Regierungsbeamte vergeben)?

Katsuya Okada: Ich denke dass bei dem was Sie beschreiben etwas übertrieben wird. Sie sprachen Amakudari an und wir sind gegen Amakudari. Meinem Verständnis nach gibt es nicht viele Fälle von Amakudari im Bezug auf wissenschaftlichen Walfang. Es mögen einige sein aber meinem Verständnis nach nicht viele. Aber wenn es einige Sachen gibt, die korrigiert werden müssen, müssen sie korrigiert werden.

Wie ich bereits ausführte sollten wir die Essenskultur des Anderen respektieren und nur weil es Walfang ist und „alles was mit Walfang zu tun hat schlecht ist“ ist so wie ich es sehe unakzeptabel.

Als ich mich mit Ihrem Außenminister Herrn Smith traf sagte ich ihm als ich die Situation erläuterte: „Für die Japaner ist Walfang mit dem australischen Rindfleisch gleichzusetzen.“ Ich mag etwas überspitzt ausgedrückt haben, vielleicht hätte ich es auch gar nicht sagen sollen.

Kapitän Watson: Ich denke es wäre etwas genauer das australische Rindfleisch mit japanischem Kobe-Rindfleisch zu vergleichen. Kein Schlachthaus dieser Welt würde eine solche Grausamkeit an Kühen tolerieren, die die Japaner den Walen zufügen. Letztes Jahr filmten wir wie ein Minkewal sich durch das Wasser und sein eigenes Blut windete, in einem Todeskampf von fünfundzwanzig Minuten, während die Walfänger Kugel über Kugel in den zuckenden Leib des Wales mit Hochleistungsgewehren abfeuerten. Herr Okada hat scheinbar noch keine Aufnahmen davon gesehen, was seine Harpunen diesen Wesen zufügen. Unsere Position ist, dass ja alles was mit Walfang zu tun hat ist schlecht. Es ist eine barbarische Tradition die wie andere ökonomische Aktivitäten wie die Sklaverei veraltet ist.

Was Herr Okada immer wieder ignoriert ist, dass japanischer Walfang illegal ist. Seine Walfänger nicht nichts anderes als Wilderer. Sie zielen auf bedrohte Wale in einem bestehenden Walschutzgebiet, missachtend dem globalen Moratoriums für Walfang und in Missachtung des Antarktisvertrages ab. Sie missachten ebenso eine Anweisung des australischen Bundesgerichtes und fahren fort Wale in der australischen antarktischen Zone zu töten.

Fremantle ehrt den Kapitän und die Crew des Sea Shepherd Schiffs Steve Irwin

Mittwoch, den 9. Dezember 2009

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-091204-1.html


Freitag war der 04. Dezember 2009
Fremantle ehrt den Kapitän und die Crew des Sea Shepherd Schiffs Steve Irwin

Es war ein fabelhafter Geburtstag für Kapitän Paul Watson. Am 2. Dezember sahen etwa vierhundert Menschen in der Fremantle City Hall wie dem Kapitän der Steve Irwin “Happy Birthday” gesungen wurde. Durch den Abend führte der ehemalige australische Umweltminister Ian Campbell. Freundlich begrüßt wurde Dr. Richard Walley der Noongar . Dr. Walley sang ein Lied der Aborigines und spielte zusammen das Didgeridoo.

Sea Shepherd Veteran seit zwölf Jahren, Dave Nickarz aus Winnipeg hielt einen Vortrag über seine persönliche Erfahrungen an Bord der Sea Shepherd Schiffe und beantwortete Fragen aus dem Publikum. Kapitän Paul Watson hielt eine halbstündige Rede und widmete die Walschutzkampagne “Operation Waltzing Matilda” den Menschen in Australien. Er sagte: “Ohne die Unterstützung der australische Häfen und die Unterstützung der Menschen Australiens wären wir nicht in der Lage, etwas zu erreichen. Aus diesem Grund haben wir diese Kampagne zu Ehren des großen Andrew Banjo Patterson und seinem wunderbaren Gedicht und Lied Waltzing Matilda benannt. ”

Kapitän Paul Watson überreichte Crewjacken der Sea Shepherd an Ian Campbell und Bürgermeister von Fremantle,Brad Petitt .

news_091204_1_plaqueFremantle Bürgermeister Brad Pettitt hat die weitere Unterstützung von Fremantles Stadtverwaltung für Sea Shepherd Conservation Society zugesagt, die wir seit Jahren unter dem früheren Bürgermeister Peter Tagliaferri auch genossen haben. Er überreichte für die Steve Irwin ein Schild des Fremantle Wappen und die Flagge von Fremantle mit der Aufforderung, die Farben der Stadt in den Südlichen Ozean wehen zu lassen.

Im Gegenzug gab Kapitän Paul Watson Bürgermeister Pettitt den Sea Shepherd Jolly Roger und der Bürgermeister versprach, dass die Sea Shepherd Farben auf der Spitze des Mastes am Rathaus wehen würde.

Im Jahr 2006 übergab Peter Tagliaferi die Flagge und das Wappen an Captain Alex Cornelissen auf der Farley Mowat nach dem die Farley Mowat in Fremantle frisch aus ihrer heroischen Flucht aus Cape Town, Südafrika angedockt hatte. Ihrer kanadischen Registrierung entzogen und nur unter dem Sea Shepherd Jolly Roger fahrend, war die Farley Mowat war ein echtes Piratenschiff, das bei ihrer Ankunft in Fremantle heroisch begrüßt wurde.

Die Veranstaltung am 2. Dezember brachte einen Erlös von $ 20.000 für die Sea Shepherd Kampagne für die Wale des Südlichen Ozeans Wal-Schutzgebiet.

Die Perth und Fremantle Gruppen der Sea Shepherd Conservation Society wurden die stärkste Unterstützung für die Gruppe Sea Shepherd in Australien seit Jahren. Der Kapitän und die Besatzung des Steve Irwin sind für die Unterstützung der Stadt und Bürgermeister von Fremantle Brad Pettitt für die Ausrichtung der Veranstaltung dankbar, Dr. Richard Walley für das Willkommen im Land, für Aiden Varro für die Musik, für Grafikdesigner Sharon Wong für die Gestaltung der Werbe-Broschüren und alle unterstützenden Fremantle Unternehmern für die Spenden von Waren und Dienstleistungen für die Stille Versteigerung.

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Sea Shepherd möchte den folgenden Sponsoren danken:

* Angove Weine
* Cyclewest Agenturen ( für das Fahrrad haben wir $ 650 bekommen!)
* Glen Cowans (Unterwasser-Fotografen, auch die Unterstützung VIP-Event am Sonntag)
* happs Weine
* Hanf Firma von Margaret River
* John Bullock (Künstler – lieferte einen schönen Druck von die Steve Irwin und hat mir noch zwei andere fabelhafte Wassergemälde für denEvent am Sonntag gegeben) *
* Laurance Weingut Lick Bekleidung
* Little Creatures Brauerei
* Luna Kinos
* Lush
* Nicola (Kosmetikerin / Masseurin)
* Omkara Earth and Space Wear Taylors Wines * *
* Velvet Cupcakes Wild Encounters (Erfahrungsschwimmen mit wilden Delphinen )
* Wills Domain (Weingut)
* Wind Dancer (Luxusyachten)
* Wise Weine
*Mandy Evans (Künstler)
* Manna Wholefoods Esplanade Hotel, Fremantle
* Dolphin Dive
* Source Galerie

und die Sea Shepherd Conservation Society möchte auch unseren ausdrücklichen Dank an die Freiwilligen richten , die die Durchführung dieser Veranstaltung ermöglicht haben

* Louis Bell
* Britta Janssen
* Marina Hansen
* Kim Frost
Tür und Karten: Louis Bell / Pete Fitzgerald / Britta Janssen
Stille Auktion: Chris Tabelle
Merchandise Vertrieb: Paul Livsey / Jasmin Shaw / Ian Martin / Michael Hawkins
Getränke / Chips Vertrieb: Stephen und Emma Barwick / Emma Hey
Fotografie: Jenna Eliot / Kylie Herd DVD Cueing /
Technik: Leith Ingerson
Special Assistance: Jeff & Marina Hansen, Dave Nickarz and Kylie Herd