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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Australien</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Zeit-Totschlagen ist besser als Wal-Totschlagende Walfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 07:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-101203-1.html
Kommentar von Kapitän Paul Watson
Sea Shepherd ist bestens vorbereitet und kampfbereit, aber es scheint als kämen die japanischen Walfänger zu spät zur Party. Die japanische Walfangflotte ist zwei Wochen später als gewöhnlich auf dem Weg ins Südpolarmeer Walschutzgebiet, und  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/12/11/zeit-totschlagen-ist-besser-als-wal-totschlagende-walfanger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-101203-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-101203-1.html</a></strong></h6>
<h5><strong>Kommentar von Kapitän Paul Watson</strong></h5>
<p>Sea Shepherd ist bestens vorbereitet und kampfbereit, aber es scheint als kämen die japanischen Walfänger zu spät zur Party. Die japanische Walfangflotte ist zwei Wochen später als gewöhnlich auf dem Weg ins Südpolarmeer Walschutzgebiet, und das ohne ein Versorgungs- oder ein Späherschiff.</p>
<p>Mit jedem Jahr fahren die Walfänger schwächer zum Walschutzgebiet, während Sea Shepherd stärker zurückkehrt, und dieses Jahr war Sea Shepherd nie stärker oder besser vorbereitet. Unsere Schiffe, die <em>Steve Irwin</em> und die <em>Bob Barker</em>, wurden komplett überholt, und alle Systeme sind in einwandfreiem Zustand. Unser Hubschrauber, ein Hughes 300C wurde durch einen MD500E ersetzt, was uns eine größere Reichweite, Geschwindigkeit und eine höhere Nutzlast verschafft. Und wir haben uns die Gojira beschafft, unsere neues schnelles Abfangjäger-Schiff.</p>
<p>Mit einer Besatzung von Neunzig aus neunzehn Nationen, alle entschlossen, leidenschaftlich gegen illegalen japanischen Walfang im Südpolarmeer einzugreifen, fühlen wir uns extrem zuversichtlich, dass diese Kampagne eine erfolgreiche sein wird. Außerdem ist eine Mannschaft von siebzehn Mitgliedern von Animal Planet an Bord aller drei Schiffe verteilt, um die vierte Staffel von Whale Wars zu produzieren.</p>
<p>Was wirklich ironisch ist, ist warum die japanische Walfangflotte kein Versorgungsschiff hat.</p>
<p>Offenbar war das ICR (eng.: Institute of Cetacean Research &#8211; Institut für Walforschung) so enthusiastisch in seiner Verurteilung von Sea Shepherd als Öko-Terroristen und kriminellen Piraten, dass sie die potentiellen Schiffsbesitzer so verängstigt und davon abgehalten haben, es als ein Versorgungsschiff zu vermieten. Die Walfänger haben kein eigenes Versorgungsschiff, welches sie jedoch benötigen, um die Schiffe mit Kraftstoff zu beliefern, und aufgrund des begrenzten Stauraumes Walfleisch aufzunehmen, um das Fabrikschiff, die <em>Nisshin Maru</em>, zu entlasten. Also wird ihre Walfangsaison ohne Versorgungs- und Tank-Schiff wohl kurz geschnitten werden, wenn sie es nicht schaffen, eine Gesellschaft zu finden, die bereit ist, eine Konfrontation mit uns „Öko-Schurken“ zu riskieren.</p>
<p>Da die Walfangflotte Japan am 2. Dezember spät verlassen hat, werden sie nicht ihre normale Startzeit in Mitte Dezember einhalten können, was bedeutet, dass die Walfänger höchstwahrscheinlich nicht in der Lage sein werden, bis zum Ende Dezember oder frühem Januar einen Wal zu töten. Bis dahin werden Sea Shepherd Schiffe dort im Südozean warten, bevor sie ankommen, und je eher wir sie abzufangen können, desto effektiver werden wir sein.</p>
<p>Die japanische Flotte wird ihre Quote in dieser Saison nicht erfüllen, und das ist eine Gewissheit. Unsere Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass die Mörder überhaupt keine Quote bekommen, oder als Allerwenigstes eine deutlich niedrigere Quote als letztes Jahr, als wir es geschafft haben, mehr Wale zu retten (528), als sie töten konnten (507).</p>
<p>Die Tötungsgenehmnigung dieser Saison, ausgestellt von der japanischen Fischerei, umfasst 935 Zwergwale (Minkewale), 50 Finnwale und 50 Buckelwale, mit einer Gesamtzahl von 1035 Walen.</p>
<p>Die Japaner haben berichtet, dass sie bewaffnete Beamte der Küstenwache an Bord ihrer Walfangschiffe haben, und wir erwarten, dass sie aggressiver und gewalttätiger vorgehen werden als jemals zuvor, wegen ihrer zunehmenden Frustration über den verweigerten Gewinn der letzten fünf Jahre.</p>
<p>Ich bin zuversichtlich, dass wir die japanische Walfangflotte ökonomisch versenken können. Das ist unser Ziel, und ich habe eine Crew, die leidenschaftlich und bestimmt sehen will, dass wir bei der Realisierung dieses Ziels erfolgreich sind.</p>
<p>Unterdessen müssen unsere Schiffe Treibstoff und Versorgung sparen, während sie ein paar Tage vor Anker liegen und Zeit totschlagen. Wir werden vor den Walfängern im Südozean Walschutzgebiet sein, aber wir wollen nicht zu weit im Voraus vor ihnen dort sein. Das Timing ist richtig, und alle Systeme warten auf Stand-By auf die Ankunft der eindringenden Killer.</p>
<p><a href="http://de.seashepherd.org/no-compromise/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2459" title="logo-no-compromise-90-tall" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/12/logo-no-compromise-90-tall1.png" alt="" width="65" height="90" /></a></p>
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		<title>Eilmeldung: Japanische Walschlaechter auf dem Weg in die Antarktis</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 04:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Meldung von ABC-News hat die Nisshin Maru den Hafen von Innoshima verlassen um aller Wahrscheinlichkeit nach in Richtung Antarktis aufzubrechen.
Dies ist bislang das spaeteste Auslaufen der japanischen Walfangflotte seit Inkraftsetzen des Walfangmoratoriums von 1986. Erneut zielt die japanische Walfangflotte  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/12/02/eilmeldung-japanische-walschlaechter-auf-dem-weg-in-die-antarktis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Meldung von <a href="http://www.abc.net.au/news/stories/2010/12/02/3082959.htm" target="_blank">ABC-News</a> hat die Nisshin Maru den Hafen von Innoshima verlassen um aller Wahrscheinlichkeit nach in Richtung Antarktis aufzubrechen.</p>
<p>Dies ist bislang das spaeteste Auslaufen der japanischen Walfangflotte seit Inkraftsetzen des Walfangmoratoriums von 1986. Erneut zielt die japanische Walfangflotte auf insgesamt ueber 1000 Wale ab um den heimischen Markt mit Walfleisch zu decken.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society ist ebenfalls am Morgen in Richtung Antarktis aufgebrochen um die Walfangflotte abzufangen und an ihrem illegalen Walfang in einem anerkannten Walschutzgebiet abzuhalten.</p>
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		<title>Eine politische Lösung zur Beendigung des Walfangs im Südpolarmeer</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/08/14/eine-politische-losung-zur-beendigung-des-walfangs-im-sudpolarmeer/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original unter:  http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100804-1.html
Mittwoch, 4. August 2010
GO GREENS!
Eine politische Lösung zur Beendigung des Walfangs im Südpolarmeer
Alle japanischen Walfangaktivitäten im Südpolarmeer finden in Gewässern vor den Küsten von Hoheitsgebieten statt, die von Australien, Frankreich und Neuseeland beansprucht werden.
Die Gebiete sind das

(1)	Ross-Nebengebiet  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/08/14/eine-politische-losung-zur-beendigung-des-walfangs-im-sudpolarmeer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Original unter:  <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100804-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100804-1.html</a></strong></h6>
<h5>Mittwoch, 4. August 2010</h5>
<p><strong>GO GREENS!</strong></p>
<h5><strong>Eine politische Lösung zur Beendigung des Walfangs im Südpolarmeer</strong></h5>
<p>Alle japanischen Walfangaktivitäten im Südpolarmeer finden in Gewässern vor den Küsten von Hoheitsgebieten statt, die von Australien, Frankreich und Neuseeland beansprucht werden.</p>
<p>Die Gebiete sind das</p>
<ul>
<li>(1)	Ross-Nebengebiet (beansprucht von Neuseeland i.J. 1923) (150° W bis 160° W)</li>
<li>(2)	Adelie Land (beansprucht von Frankreich i. J. 1924) (142° 2‘ O bis 136° 11‘ E)</li>
<li>(3)	Australische Antarktis Territorium (beansprucht von Australien i.J. 1933) (160° Ost bis 136° 11‘ Ost bis 142° 2‘ O bis 44° 38‘ O.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/08/news_100804_1_1_Paul_Watson_and_Bob_Brown_Conference_BV1830.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2280" title="news_100804_1_1_Paul_Watson_and_Bob_Brown_Conference_(BV1830)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/08/news_100804_1_1_Paul_Watson_and_Bob_Brown_Conference_BV1830.jpg" alt="" width="240" height="177" /></a>Es ist notwendig, dass die Walschutznationen Neuseeland, Australien und Frankreich ihre Hoheitsgewalt über diese Gewässer ausüben. Australien hat bereits eine ausschließliche Wirtschaftszone von 200 Meilen deklariert. Australien hat außerdem zugesichert, Japan vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag zu zitieren.</p>
<p>Nun, nachdem die australischen Grünen mit der nächsten Wahl so gut wie sicher das Zünglein an der Waage der Machtverteilung im australischen Senat sein werden, rückt die Gelegenheit in greifbare Nähe, das australische Antarktis -Territorium zu verteidigen. Die Partei der Grünen hat bereits gelobt, einen Meeresschutzpark vor der Antarktisküste einzurichten, in dem Fischen und Walfang verboten werden und das Verbot durchgesetzt wird.</p>
<p>Die Marinepark-Polizei würde außerdem mindestens 30% der australischen Gewässer in Reservate verwandeln, wo Fischen, Walfang, Erkundungsforschung und Bohrungen nach Öl oder Gas verboten sind.</p>
<p>Der Senator der Grünen Partei, Bob Brown, sagte, er habe keinerlei Pläne, sich zurückzuziehen und sei entschlossen, die Wale im Südpolarmeer zu schützen.</p>
<p>Was bedeutet das für Sea Shepherd?</p>
<p>Das bedeutet, dass wir weiterhin Australien als unsere Haupt-Unterstützungsbasis für unsere jährliche Intervention gegen die illegalen japanischen Walfangaktivitäten behalten können. Es bedeutet auch, dass es eine politische und gerichtlich angeordnete Lösung  für dieses Problem geben kann und das würde heißen, die Whale Wars werden vorüber sein.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society wird fortfahren, gegen den japanischen Walfang im Südpolarmeer vorzugehen, bis die japanische Walfangflotte sich von ihren ungesetzlichen Walfangaktivitäten im Walschutzgebiet des Südpolarmeers zurückzieht.</p>
<p>Sea Shepherd Frankreich wird weiterhin mit der französischen Regierung im Gespräch bleiben über die Notwendigkeit der Rechtsdurchsetzung in den Gewässern von Terre Adelie und Sea Shepherd Neuseeland wird dasselbe in Aotearoa tun.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich! Australische Regierung leitet rechtliche Schritte gegen den japanischen Walfang ein</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/06/12/endlich-australische-regierung-leitet-rechtliche-schritte-gegen-den-japanischen-walfang-ein/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 03:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100528-1.html
Freitag, 28 Mai 2010
Endlich! Australische Regierung leitet rechtliche Schritte gegen den japanischen Walfang ein
Es hat zwar drei Jahre gedauert doch nun hat sich die Regierung um Kevin Rudd dazu entschlossen ihre Wahlversprechen von 2007 einzuhalten.
Australien hat nun offiziell rechtliche  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/06/12/endlich-australische-regierung-leitet-rechtliche-schritte-gegen-den-japanischen-walfang-ein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100528-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100528-1.html</a></strong></span><span style="font-size: x-small;"><br />
Freitag, 28 Mai 2010</span></p>
<p><strong>Endlich! Australische Regierung leitet rechtliche Schritte gegen den japanischen Walfang ein</strong></p>
<p>Es hat zwar drei Jahre gedauert doch nun hat sich die Regierung um Kevin Rudd dazu entschlossen ihre Wahlversprechen von 2007 einzuhalten.</p>
<p>Australien hat nun offiziell rechtliche Schritte gegen den japanischen Walfang eingeleitet um sie vor den Internationalen Gerichtshof im niederländischen Den Haag zu bringen.</p>
<p>In einer Stellungnahme sagten der Umweltminister Peter Garrett*, Außenminister Stephen Smith und der Justizminister Robert McClelland:„Die australische Regierung hat diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen.“</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Dies ist die Stellungnahme der australischen Regierung:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-size: x-small;"><strong>STEPHEN SMITH<br />
Außenminister</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-size: x-small;"><strong>PETER GARRETT<br />
Umweltminister</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-size: x-small;"><strong>ROBERT McCLELLAND<br />
Justizminister</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-size: x-small;"><strong>28. Mai 2010</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Regierung leitet rechtliche Schritte gegen den japanischen Walfang ein</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px;">Australien wird rechtliche Schritte einleiten um am Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen den „wissenschaftlichen“ Walfang Japans im Südpolarmeer vorzugehen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Entscheidung unterstreicht das Versprechen das sogenannte „wissenschaftliche“ Walfangprogram im Südpolarmeer zu beenden. Es zeigt außerdem, dass wir unser Versprechen einhalten alles zu unternehmen um den Walfang weltweit zu beenden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die australische Regierung hat diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen. Wir waren geduldig und sehr engagiert in unseren Bemühungen, eine diplomatische Lösung für dieses Thema zu finden. Wir haben uns an intensiven Diskussionen in der Internationalen Walfangkommission (IWC) beteiligt und bilateral mit Japan.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wir haben erfreulicherweise die Unterstützung vieler anderer IWC-Mitglieder erhalten, die Australiens Besorgnis und Ziele teilen. Wir möchten lobend erwähnen: Länder der europäischen Union, die Buenos Aires-Gruppe der lateinamerikanischen Länder und andere, die sich Australien anschlossen um, im Besonderen, die Notwendigkeit der Beendigung des Walfangs im Schutzgebiet des Südpolarmeers hervorzuheben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Doch bis dato war die Reaktion der Walfangländer nicht positiv. Jüngste Stellungnahmen von Walfangländern in der Kommission haben Australien wenig Grund zur Hoffnung gegeben, dass unser ernsthafter Einsatz zur Rettung der Wale auf der Welt in irgendeinem möglichen Vergleich widergespiegelt wird.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Regierung ist immer entschieden gewesen in unserem Entschluss, dass, wenn wir keine diplomatische Lösung unserer Differenzen in dieser Angelegenheit finden könnten, wir ein Gerichtsverfahren anstrengen würden. Das Vorgehen der Regierung erfüllt diese Verpflichtung.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Australien wird in dem IWC-Prozess stark engagiert bleiben und weiter hart daran arbeiten, in Hinführung auf und während des IWC-Treffens im Juni, unsere Ziele zu verfolgen. Nachdem ein Ergebnis dieses Treffens, das Australiens fundamentalen Umweltschutzzielen entgegenkommt, wenig aussichtsreich ist, wird die Regierung sich weiterhin konstruktiv in den diplomatischen Bemühungen einsetzen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Australien und Japan teilen eine umfassende strategische, sicherheitsbezogene und ökonomische Partnerschaft. Wir teilen eine substantielle wirtschaftliche Handelsbeziehung, die über Jahrzehnte aufgebaut wurde und wachsende strategische und sicherheitsbezogene Verbindungen und arbeiten eng in internationalen Foren mit Schlüsselfunktion zusammen, wie G20, UN, World Trade Organization und APEC.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das aktuelle Vorgehen der Regierung bildet eine Unstimmigkeit in einem Teil einer Beziehung ab, die tief, weitreichend und multidimensional ist.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Sowohl Australien als auch Japan haben zugestimmt, was auch immer unsere Differenzen über Walfang sind, sollte nicht zugelassen werden, dass diese Angelegenheit die Stärke und das Wachstum unserer bilateralen Beziehung gefährdet.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gleichzeitig wird die australische Regierung weiterhin unermüdlich daran arbeiten, das Ende des Walfangs im Südpolarmeer zu erreichen und wir werden rechtlichen und diplomatischen Zugänge nutzen, um unser Ziel zu erreichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein formeller Antrag wird Anfang nächster Woche in Den Haag eingereicht.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<span style="font-size: x-small;"><strong>Antwort von Sea Shepherd</strong></span></p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society unterstützt die Initiative der Regierung Australiens und ist der Ansicht, dass sie eine positive Entwicklung darstellt in der Bemühung, den illegalen japanischen Walfang im Schutzgebiet des Südpolarmeers zu beenden.</p>
<p>“Endlich irgendeine Aktion aus Canberra”, sagte Kapitän Paul Watson. Wir brauchen eine definitive internationale richterliche Antwort auf diese fortgesetzte Kontroverse im Südpolarmeer. Wir vertrauen darauf, dass der internationale Gerichtshof Australien Recht geben wird und ein strenges Gerichtsurteil sprechen wird, das Japan anordnen wird, ihre ungesetzliche Schlächterei gefährdeter und geschützter Wale innerhalb eines international etablierten Schutzgebietes zu beenden und aufzugeben. Wir trauen dem Gerichtshof zu , einfach zu verstehen, was das Wort „Sanktuarium“ („sanctuary“, deutsch:Schutzgebiet, Anm. d. Ü.) bedeutet.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society bereitet sich darauf vor, im Dezember 2010 in das Südpolarmeer zurückzukehren, für die Operation Kein Kompromiss, die 7. Sea Shepherd-Reise, um die illegalen japanischen Walfangaktivitäten zu unterbrechen und dagegen vorzugehen.</p>
<p>“Diese Aktion Australiens verleiht unseren Aktionen der Intervention im Feld* im Südpolarmeer weitere Glaubwürdigkeit“, sagte Kapitän Paul Watson aus Brisbane, Australien.</p>
<p>* dieser Begriff entstammt der wissenschaftlichen Forschung und bezeichnet die praktische Arbeit vor Ort gegenüber der theoretischen im Labor etc.; Anm.d.Ü.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Australien will Japan wegen Walfang vor Gericht bringen</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/05/28/australien-will-japan-wegen-walfang-vor-gericht-bringen/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach mehreren Androhungen einer Anklage hat Australien nun erklärt, dass sie Japan vor den Internationalen Gerichtshof im niederländischen Den Haag bringen wollen. Der Grund sei laut Außenminister Stephen Smith die sich immer wieder wiederholenden Zusammenstöße zwischen den japanischen Walfängern und  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/05/28/australien-will-japan-wegen-walfang-vor-gericht-bringen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren Androhungen einer Anklage hat Australien nun erklärt, dass sie Japan vor den Internationalen Gerichtshof im niederländischen Den Haag bringen wollen. Der Grund sei laut Außenminister Stephen Smith die sich immer wieder wiederholenden Zusammenstöße zwischen den japanischen Walfängern und  Aktivisten von Sea Shepherd. Der Ausschlag zu dieser Entscheidung dürfte das absichtliche Rammen und Versenken des Aktivistenschiffes <em>Ady Gil</em> gewesen sein, wo fast sechs Mitglieder der Besatzung ums Leben gekommen wären. Durch viel Glück kam es nur zu Rippenbrüchen eines Besatzungsmitgliedes.</p>
<p>Neuseeland hat angekündigt Australien vorerst nicht zu folgen und setzt weiterhin auf diplomatischen Druck, schließt aber eine ähnliche Klage für dieses Jahr nicht aus.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, ob Japan die Anklage annimmt. Japan hat bereits vor kurzem abgelehnt im Fall der gesunkenen <em>Ady Gil</em> mitzuhelfen und somit wurden die Akten auf Eis gelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bob Barker wird holländisch</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/05/25/die-bob-barker-wird-hollandisch/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html
Montag, 24. Mai 2010
Die Bob Barker wird holländisch
Die Niederlande stellen sich entschlossen gegen die Forderungen aus Japan
Die Sea Shepherd Conservation Society freut sich mitteilen zu dürfen, dass es wohl auf dieser Welt noch eine Regierung gibt, die den Mut  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/05/25/die-bob-barker-wird-hollandisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html</a><br />
</strong></span><span style="font-size: x-small;">Montag, 24. Mai 2010</span><br />
<span style="font-size: small;"><strong>Die Bob Barker wird holländisch</strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong><em>Die Niederlande stellen sich entschlossen gegen die Forderungen aus Japan</em></strong></span></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/05/news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2031" title="news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/05/news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief.jpg" alt="" width="240" height="209" /></a>Die Sea Shepherd Conservation Society freut sich mitteilen zu dürfen, dass es wohl auf dieser Welt noch eine Regierung gibt, die den Mut hat sich gegen den wirtschaftlichen Druck durch die Regierung, die Walfangindustrie und Firmen in Japan zu stellen.</p>
<p>Angesichts unglaublichen politischen und wirtschaftlichen Drucks seitens Japans, hat sich die niederländische Regierung nicht nur geweigert der Steve Irwin nach Aufforderung Japans die Flagge zu streichen, sondern hat nun offiziell auch die <em>Bob Barker</em> unter holländischer Flagge in das Schiffsregister eintragen lassen.</p>
<p>Seit 2005 hat der Druck der japanischen Regierung uns bereits die Flaggen Kanadas, Großbritannien, der Cayman Islands, Togo und Belize gekostet. Ohne eine einzige Begründung wurden wir einfach nur informiert, dass unsere Flagge gestrichen wurde. Belize entzog uns 2007 die Schiffsregistrierung bereits nach 19 Tagen.</p>
<p>Der holländische Registrierungsbeamte erklärte uns von Anfang an, dass die Niederlande ihre Anordnungen nicht von Japan beziehen. Wir genießen das Vertrauen der holländischen Flagge seit 2008 auf der<em> Farley Mowat</em> und der <em>Steve Irwin</em> und sind nun stolz darauf, sie auch auf der <em>Bob Barker</em> hissen zu dürfen.</p>
<p>2009 sprach der japanische Premierminister den Premierminister der Niederlande direkt an, mit der Bitte uns die holländische Flagge zu entziehen. Trotz dieser Anfrage von höchster Ebene, beugte sich das holländische Schiffregisteramt nicht.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society wurde von den Niederlanden, für ihre Bemühungen den Lebensraum und die Tierwelt in den Weltmeeren zu schützen und zu verteidigen, niemals wegen irgendeinem kriminellen Vergehens oder Verstoßes gegen das Seerecht angeklagt. Die Niederlande werden also niemals auf Grund politischen Drucks einem holländischen Schiff die Flagge entziehen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Großbritanien oder Kanada, wo die Flagge bei der ersten Winseln aus Japan eingezogen wurde. Belize, Togo oder die Caymans waren somit keine großartige Überraschung für uns. Wir dachten, dass wenigstens Großbritanien noch einen letzten Rest von Seefahrerstolz mit sich trägt, aber anscheinend nicht.</p>
<p>Und somit wird die Sea Shepherd Flotte fortan ausschließlich holländisch sein und wir werden ihre Trikolore hissen in stolzer Anerkennung an die Integrität der Niederlande und ihre Ablehnung von politischen Gründen, vorgeschoben von einer Nation, die rücksichtslos und ungesetzmäßig Wale in der Walschutzzone des Südpolarmeeres abschlachtet.</p>
<p>Durch die niederländische Regierung haben wir den Zuspruch einer Registrierung mit Integrität. Wir haben bereits einmal den Fehler mit der <em>Ady Gil</em> gemacht, dem Schiff, welches mit einem neuseeländischen Kapitän und seiner Besatzung unter der Flagge Neuseelands fuhr.</p>
<p>Am 6.Februar rammte und zerstörte das japanische Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> vorsätzlich die <em>Ady Gil</em> und hätte dabei fast die sechs Besatzungsmitglieder getötet. Der japanische Kapitän wurde bis jetzt von niemanden zu dieser Straftat vernommen. Stattdessen wird seitdem der neuseeländische Kapitän der <em>Ady Gil</em> wie ein Kriegsverbrecher von den Japanern festgehalten. Er soll diese Woche vor Gericht gebracht werden, wo ihn mehrere Jahre Gefängnis dafür drohen, dass er wagemutig genau das Schiff entert, welches seins versenkt hat und dem verantwortlichen Kapitän der <em>Shonan Maru 2</em> persönlich gegenüberzutreten. Australien und Neuseeland sagen beide, dass die Untersuchungen nicht weitergeführt werden könne, da Japan jegliche Zusammenarbeit ablehnt. Momentan untersuchen die australischen Behörden auf Geheiß Japans Anschuldigungen gegen Sea Shepherd.</p>
<p>Wenn die <em>Ady Gil </em>damals in den Niederlanden registriert worden wäre, müssten wir uns nicht mit den armseligen Bemühungen der neuseeländischen Regierung rumplagen. Unser Fall würde mit der Integrität einer Regierung getragen, deren Seele nicht von Japan gekauft und bezahlt wird.</p>
<p>Einen großen Dank von der internationalen Crew der Sea Shepherd Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> an die Leute in den Niederlanden, sowohl für den Mut unsere Flagge zu stützen als auch zu verstehen, dass wenn man wie wir die Ozeane retten will auch zu verantwortungsbewusst aggressiven Mitteln greifen muss.</p>
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		<title>Die Australische Bundespolizei bringt Sea Shepherds Logbücher zurück</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/03/17/die-australische-bundespolizei-bringt-sea-shepherds-logbucher-zuruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html
Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will
Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der Steve Irwin und der Bob Barker zurück.
Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/17/die-australische-bundespolizei-bringt-sea-shepherds-logbucher-zuruck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html</a></h6>
<p>Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will</p>
<p>Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der <em>Steve Irwin</em> und der <em>Bob Barker</em> zurück.</p>
<p>Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der Durchsuchung vorgenommen, die auf Bitte der japanischen Regierung  bei beiden Schiffen durchgeführt wurde. Sea Shepherd erwartet auch keine Inhaftierungen.</p>
<p>Die Australische Bundespolizei enterte die Steve Irwin bereits letztes Jahr, als das Schiff von ihrer Kampagne aus der Walschutzzone im Südpolarmeer zurückkehrte.</p>
<p>Da man im nach hinein von dieser Enteraktion nie wieder etwas hörte, ist zu erwarten, dass Sea Shepherd auch diesmal nichts zu befürchten hat.</p>
<p>„Die Polizei ist verpflichtet den Anfragen der Japaner nachzugehen, aber ich glaube nicht, dass die australische Bundespolizei das Gefühl bekommt, ausreichende Beweise für eine Festnahme zu haben“, sagte Kapitän Watson.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society würde momentan jede Festnahme begrüßen, da sie dadurch die Möglichkeit bekommen würde, den Fall vor Gericht zu bringen. Es würde eine Gelegenheit sein, den gesamten Umfang der illegalen japanischen Walfangaktivitäten im Südpolarmeer aufzudecken. Es würde auch ein juristischer Alptraum werden. Hinter den Flaggen der beteiligten Schiffe stehen vier verschiedene Nationen. Die Japaner für ihr Land, und Sea Shepherd mit ihren Registrierungen in den Niederlanden (<em>Steve Irwin</em>), Togo (<em>Bob Barker</em>) und Neuseeland (<em>Ady Gil</em>). Die Mannschaften der Sea Shepherd Schiffe repräsentieren 18 verschiedene Nationalitäten. Die Vorfälle fanden im australischen Hoheitsgebiet und in internationalen Gewässern statt. Die <em>Ady Gil</em> lief von Neuseeland aus, die <em>Steve Irwin</em> von Australien und die <em>Bob Barker</em> von Mauritius. Die Klärung der Zuständigkeiten wäre eine Herausforderung an sich.</p>
<p>Die Japaner haben bereits Kapitän Pete Bethune inhaftiert und sowohl Sea Shepherd, als auch Kapitän Bethune werden jede Möglichkeit in Japan nutzen, um das Beste für die Wale herauszuholen.</p>
<p>Dies war bereits die sechste Sea Shepherd Kampagne, die sich gegen den illegalen Walfang der Japaner richtete und in deren Folge es zu keiner einzigen strafrechtlichen Verurteilung, Zivilklage oder Verstoßes gegen das Seerecht seitens Sea Shepherds gekommen ist.</p>
<p>Die Japaner prahlten bereits davon wie Togo der <em>Bob Barker</em> die Registrierung löschen und die Flagge einholen lässt. Wenn das so wäre, hat Togo weder Sea Shepherd noch Australien zu diesem Zeitpunkt davon unterrichtet. Die <em>Bob Barker</em> fuhr somit legal in australische Hoheitsgewässer ein, als ein in Togo registriertes Schiff.</p>
<p>Die holländische Regierung hat weder irgendwelche Verwarnungen ausgesprochen, noch die <em>Steve Irwin</em> wegen Verstößen gegen das Seerecht angeklagt.</p>
<p>Sea Shepherds Operation Waltzing Matilda war ein voller Erfolg. Sea Shepherd ist sich sicher, das die Fangquote dieses Jahr halbiert wurde und die japanische Flotte keinen Gewinn aus ihren illegalen Aktivitäten erzielen werden.</p>
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		<title>Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/03/15/kampagnenbericht-aus-der-antarktis-wale-erfolgreich-verteidigt/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
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		<category><![CDATA[Whale Wars]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html
Montag, 8. März 2010
Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt 
Schiffe sind entbehrlich, bedrohte Walarten nicht
2009-2010 Antarktische Walschutz-Kampagne: Operation Waltzing Mathilda
Nach drei langen, ermüdenden und dramatischen Monaten in der entlegensten und feindlichsten See der Welt wurden die Sea-Shepherd-Schiffe  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/15/kampagnenbericht-aus-der-antarktis-wale-erfolgreich-verteidigt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html</a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Montag, 8. März 2010</span><br />
<strong>Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt </strong></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Schiffe sind entbehrlich, bedrohte Walarten nicht</strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>2009-2010 Antarktische Walschutz-Kampagne: Operation Waltzing Mathilda</strong></span></p>
<p>Nach drei langen, ermüdenden und dramatischen Monaten in der entlegensten und feindlichsten See der Welt wurden die Sea-Shepherd-Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> von vielen jubelnden Anhängern am Samstag, 6. März 2010, im Hafen von Hobart, Tasmanien, begrüßt.</p>
<p>Sea Shepherd hat gerade die anspruchsvollste und erfolgreichste Kampagne zum Schutz der Großwale abgeschlossen, die wir jemals unternommen haben.<em> Operation Waltzing Mathilda</em>, die sechste Reise in das Walschutzgebiet des Südpolarmeeres gegen die illegalen Walfang-Aktivitäten der japanischen Walfang-Flotte, war verblüffend wirkungsvoll.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_GL.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1897" title="news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_GL.jpg" alt="news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL)" width="500" height="170" /></a></p>
<p>In den drei aufeinander folgenden Wochen vom 5. Februar bis zum 26. Februar haben wir die gesamte japanische Walfang-Flotte daran gehindert, auch nur einen einzigen Wal zu töten. Im Monat zuvor haben wir die Walfänger 12 Tage lang ausgeschaltet, was insgesamt volle 33 Tage ohne Walfang macht, also ein Drittel der gesamten Walfang-Saison. Hinzu kommt, dass die Harpunenschiffe <em>Shonan Maru 2</em> und <em>Yushin Maru 3</em> ihre Beteiligung am Walfang durch unser Vorgehen abbrechen mussten, um als Sicherheitsschiffe gegen das Einschreiten von Sea Shepherd vorzugehen, und das hinderte diese beiden Schiffe fast während der gesamten Walfang-Saison daran, Wale zu töten.</p>
<p>Das endgültige Ergebnis werden wir erst erfahren, wenn die japanische Walfangflotte im April in Tokio Bericht erstatten wird, aber wir haben ihre Tötungsquoten in den vergangenen drei Jahren fast halbiert und dieses Jahr war wesentlich erfolgreicher, so dass das Ergebnis sehr zufriedenstellend zu werden verspricht. Wir wissen, dass wir die Walfänger mehrere zehn Millionen Dollar entgangener Profite gekostet haben.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_JAM.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1898" title="news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_(JAM)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_JAM.jpg" alt="news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_(JAM)" width="200" height="175" /></a>Aber dieser Erfolg hatte seinen Preis. Wir haben eines unserer drei Schiffe verloren, als unser neu beschafftes schnelles Abfangboot <em>Ady Gil</em> vom japanischen Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> absichtlich gerammt und in zwei Stücke gerissen wurde. Die sechs Besatzungsmitglieder der Ady Gil sind in dieser Kollision nur knapp mit ihrem Leben davon gekommen und der 1,5 Millionen US-Dollar teure High-Tech-Trimaran Ady Gil sank und war verloren.</p>
<p>Damit muss man aber natürlich rechnen, wenn man seine Schiffe absichtlich in Gefahr bringt, um Wale vor ihren erbarmungslosen Mördern zu schützen. Unser Standpunkt ist, dass Schiffe entbehrlich sind, bedrohte Walarten aber nicht.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_GL.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1899" title="news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_GL.jpg" alt="news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_(GL)" width="240" height="171" /></a>Tatsächlich unterband die <em>Ady Gil </em>die Walfangbemühungen so erfolgreich, dass die japanischen Walfänger nach nur zwei Tagen ihres Einsatzes am 6. Januar beschlossen, das Boot in einer feigen Aktion zu zerstören. Die <em>Ady Gil</em> wurde getroffen, als sie ohne Antrieb im Wasser dümpelte. Die <em>Shonan Maru 2 </em>machte eine jähe und beabsichtigte Wendung, um die <em>Ady Gil </em>mit Höchstgeschwindigkeit zu treffen, während sie gleichzeitig unablässig mit ihren Hochleistungs-Wasserkanonen und weitreichenden akustischen Waffen auf die Besatzung der <em>Ady Gil</em> zielte.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Kampagne verloren wir eines unserer Crewmitglieder, als die japanischen Walfänger Captain Peter Bethune von der <em>Ady Gil</em> gefangen nahmen. Unerschrocken hatte er die<em> Shonan Maru 2</em> im Schutz der Dunkelheit geentert während das Harpunenschiff mit 15 Knoten Fahrt unterwegs war. Er schaffte es, die zum Schutz vor Eindringlingen aufwendig angebrachten Eisenzacken und Netze zu überwinden &#8211; und das,  ohne entdeckt zu werden. Anderthalb Stunden blieb er versteckt an Bord der<em> Shonan Maru 2</em> um den Sonnenaufgang abzuwarten, damit unser Hubschrauber ihn aus der Luft filmen konnte, als er ruhig die Seitentreppe zur Brücke hinauf stieg. Er klopfte und überreichte dem japanischen Walfang-Kapitän, der für das kriminelle und rücksichtslose Rammen verantwortlich war, gelassen einen Bürger-Haftbefehl sowie die Rechnung über den Wert seines versenkten Bootes.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_GL.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1900" title="news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_GL.jpg" alt="news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_(GL)" width="200" height="188" /></a>Daraufhin wurde Captain Bethune gepackt und gefangen genommen, um als erster Kriegsgefangener aus Neuseeland seit dem Zweiten Weltkrieg vom Südpolarmeer nach Japan gebracht zu werden.</p>
<p>Erstaunlicherweise verließ das japanische Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> die Flotte, um Captain Bethune in einer Eilaktion auf die wochenlange Reise nach Japan mitzunehmen, was sie erhebliche Summen kostete und, noch weitaus wichtiger, was bedeutete, dass sich das Schiff nicht weiter am Walfang beteiligen konnte. Allein dadurch hat Captain Bethune Dutzenden Walen das Leben gerettet. Die<em> Shonan Maru 2</em> wird Mitte März in Japan erwartet und Sea Shepherd hat dafür gesorgt, dass er von juristischen Experten verteidigt wird, wenn er in Japan eintrifft..</p>
<p>Trotz der im Vergleich zu den Vorjahren gesteigerten Aggressivität der japanischen Walfänger war die Sea-Shepherd-Mannschaft in der Lage, das Walabschlachten zu unterbinden, ohne dass auch nur ein einziger Walfänger durch uns verletzt worden wäre.</p>
<p>In diesem Jahr hatten wir eine mächtige Geheimwaffe. Der Großzügigkeit der amerikanischen Fernsehpersönlichkeit Bob Barker ist es zu verdanken, dass wir in Afrika einen ehemaligen norwegischen Walfänger kaufen konnten. Wir überführten ihn nach Mauritius und bereiteten ihn im Verborgenen für sein Auslaufen in das Südpolarmeer am 18. Dezember vor.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin </em>war  am 7. Dezember aus Freemantle in Westaustralien ausgelaufen und die <em>Ady Gil</em> verließ Hobart in Tasmanien am 18. Dezember.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_GL.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1901" title="news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_GL.jpg" alt="news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_(GL)" width="260" height="199" /></a>Der Einsatz der <em>Bob Barker</em> unterlief sehr erfolgreich die japanische Taktik, die <em>Steve Irwin</em> beschatten zu lassen, was die Annäherung unseres Flaggschiffes an die japanische Walfang-Flotte verhinderte, weil unsere Position in Echtzeit an die <em>Nisshin Maru</em> weitergeleitet wurde und sie uns so ausweichen konnte. Die <em>Steve Irwin</em> war gezwungen, nach Tasmanien zurückzukehren um ihren Schatten loszuwerden. Als wir zurückkehrten hatte die <em>Yushin Maru 3</em> den Auftrag, nach der<em> Steve Irwin</em> zu suchen. Zur gleichen Zeit bewegte sich die <em>Bob Barker</em> in östlicher Richtung entlang der Eiskante und verkleidet als ein norwegisches Walfangschiff erwischte sie die japanische Walfangflotte völlig überraschend.</p>
<p>Die<em> Bob Barker</em> wäre in der Lage gewesen, die japanische Walfangflotte den ganzen Januar lang zu verfolgen, wenn die <em>Shonan Maru 2</em> nicht die <em>Ady Gil</em> absichtlich gerammt und zerstört hätte. Aufgrund dieses Vorfalls musste die <em>Bob Barker</em> stoppen, um unsere Mannschaft auf der <em>Ady Gil</em> in Sicherheit zu bringen.</p>
<p>In dieser Saison wird unsere antarktische Walschutz-Kampagne im dritten aufeinander folgenden Jahr von einer TV-Serie dokumentiert. Die Fernsehshow <em>&#8220;Whale Wars&#8221;</em> von Animal Planet hat das gesamte Drama der Konflikte und Auseinandersetzungen in HD-Qualität eingefangen, so dass es keine Zweifel geben kann, was dieses Jahr im Walschutzgebiet des südlichen Ozeans geschehen ist.</p>
<p>Im Februar wurde die <em>Bob Barker</em> absichtlich von der <em>Yushin Maru3</em> gerammt und trug an Backbord einen ein Meter langen Riss im Heck ihres Rumpfes davon. Die Crew war in der Lage, Notreparaturen durchzuführen.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_GL.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1902" title="news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_GL.jpg" alt="news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_(GL)" width="280" height="187" /></a><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_BV.jpg"> <img class="alignnone size-full wp-image-1903" title="news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_(BV)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_BV.jpg" alt="news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_(BV)" width="280" height="187" /></a></p>
<p>Die Sea-Shepherd-Crew bekämpfte die Walfänger mit Wasserkanonen, Stinkbomben aus verdorbener Butter und konnte die verlogenen &#8220;FORSCHUNGS&#8221;-Schriftzeichen auf beiden Seiten des Schiffs erfolgreich mit blutiger roter Farbe überspritzen</p>
<p>Unsere Kampagnen haben sich inzwischen tatsächlich in jeder Hinsicht zu einem Krieg um das Leben der Wale entwickelt. Von den Kämpfen  mit Wasserkanonen zwischen den Schiffen bis hin zu den Machtproben auf höchstem diplomatischen Niveau zwischen Australien und Neuseeland einerseits und Japan auf der anderen Seite wird diese Schlacht auf vielen Ebenen und an vielen Orten geführt. Mit Schiffen, die gerammt und versenkt wurden, und einem Kriegsgefangenen, der nach Japan deportiert wurde, war der Konflikt in diesem Jahr intensiver als jemals zuvor.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_GL.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1904" title="news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_GL.jpg" alt="news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_(GL)" width="280" height="187" /></a>Denoch ist es hier unten in dieser kalten und entlegenen See an der eisgesäumten Küste der Antarktis wo die Schiffe und die Mannschaft von Sea Shepherd die größte Wirkung erzielen, indem sie das Leben von hunderten Walen retten und die gesetzlosen Walfänger aus Japan zehnmillionen Dollar entgangener Gewinne kosten.</p>
<p>Wir können außerdem große politische und mediale Erfolge verbuchen. In allen internationalen Medien und besonders in Japan wurde ausführlich über die Kampagne berichtet. Umfragen in Australien zufolge befürworteten 91% der Befragten unsere Kampagne. Diese unglaubliche öffentliche Unterstützung zwang den australischen Premierminister Kevin Rudd letztlich dazu, sein Wahlkampfversprechen einzulösen und juristische Schritte gegen die japanischen Walfangaktivitäten einzuleiten.</p>
<p>Nachdem nun die <em>Operation Waltzing Mathilda</em> die erfolgreichste Kampagne gegen den Walfang war, die jemals von Sea Shepherd unternommen worden ist, müssen wir uns neue Strategien und Taktiken überlegen, wenn wir unsere Schiffe darauf vorbereiten, im Dezember 2010 erneut in das Walschutzgebiet im Südpolarmeer auszulaufen, um den japanischen Piratenwalfänger wieder entgegen zu treten, falls sie in diese Gewässer zurückkehren.</p>
<p>Unser Ziel ist einfach &#8211; wir müssen die japanische Walfangflotte ökonomisch versenken, wir müssen sie in den Bankrott treiben. Die einzigen Worte, die die Walfänger tatsächlich verstehen, heißen Gewinn und Verlust, und unsere Aufgabe ist es, ihre Verluste in die Höhe zu treiben und ihre Gewinne zu schmälern.</p>
<p>Das Geheimnis des Erfolgs ist es, niemals zu kapitulieren, den Kampf niemals aufzugeben und damit fortzufahren, die Mörder Jahr für Jahr solange hart zu treffen, bis sie bankrott sind, so dass sie politisch und ökonomisch gezwungen sein werden aufzuhören.</p>
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		<title>Anschuldigungen über Walfang in Verbindung mit organisiertem Verbrechen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve Irwin]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>
		<category><![CDATA[Yakuza]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=8425
Sea Shepherds Paul Watson beschuldigt die japanische Walfangindustrie von organisierten Verbrecherbanden kontrolliert zu werden.
Kapitän Watson und den Mannschaftsmitgliedern der Steve Irwin und der Bob Barker wurde gestern ein heldenhafter Empfang am Salamanca Platz in Hobart bereitet, im krassen Kontrast  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/08/anschuldigungen-uber-walfang-in-verbindung-mit-organisiertem-verbrechen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original: <a href="http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=8425">http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=8425</a></p>
<p>Sea Shepherds Paul Watson beschuldigt die japanische Walfangindustrie von organisierten Verbrecherbanden kontrolliert zu werden.</p>
<p>Kapitän Watson und den Mannschaftsmitgliedern der <em>Steve Irwin</em> und der <em>Bob Barker</em> wurde gestern ein heldenhafter Empfang am Salamanca Platz in Hobart bereitet, im krassen Kontrast zu der Razzia durch die Australische Bundespolizei AFP am Samstag.</p>
<p>Die Mannschaften beider Schiffe wurden bei der Durchsuchung festgesetzt, während Dokumente, Bildmaterial und andere Sachen eingesehen wurden die die Anschuldigungen der japanischen Walfänger stützen könnten.</p>
<p>Ein Sprecher der AFP sagte, dass die Ermittlungen noch andauerten.</p>
<p>Es ist unklar ob irgendwelche Anklagen erhoben werden.</p>
<p>Kapitän Watson erklärte den über einhundert Unterstützern bei dem gestrigen Empfang, er hoffe angeklagt zu werden.</p>
<p>„Ich möchte diese ganze Sache hier vor einem Australischen Gericht verhandeln und jede Einzelheit der illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte aufzeigen“, sagte er.</p>
<p>„In den letzten sechs Kampagnen ist nicht einmal Anklage gegen uns erhoben worden. Wir haben nicht einen einzigen Menschen verletzt. Wir sind keine Öko-Terrorristen, was auch immer das bedeuten soll, und wir sind ganz bestimmt keine Kriminellen.“</p>
<p>Kapitän Watson sagt die Walfangindustrie würde von den berüchtigten Yakuza, einem  Netzwerk der organisierten Kriminalität in Japan beherscht.</p>
<p>„Kaum jemand merkt, dass dies eine von der japanischen Mafia kontrollierte Industrie ist. Und der beste Beweis den ich dafür habe ist: Sie leugnen es nicht einmal“, sagte er.</p>
<p>Sea Shepherd Mitglied Pete Bethune wird immer noch auf dem japanischen Begleitschiff <em>Shonan Maru No2</em> festgehalten, nachdem er an Bord kletterte und 3 Millionen Dollar als Entschädigung für die gesunkene <em>Ady Gil</em> forderte, die im Januar nach einer Kollision mit dem Walfänger sank.</p>
<p>Japan plant Kapitän Betune festzunehmen wenn das Schiff am Freitag nach Tokio zurückkehrt, berichtete die Asahi Shimbun Zeitung laut Angaben anonymer Quellen.</p>
<p>Der Senator der australischen Grünen, Bob Brown, attackierte die Bundesregierung Australiens sich dem Druck der Japaner zu beugen und Kapitän Bethune keine diplomatische Unterstützung zu gewähren.</p>
<p>„Ich werde bei der Parlamentssitzung diese Woche die Regierung auffordern sämtliche Korrespondenz mit den Japanern zu veröffentlichen“, sagte Senator Brown.</p>
<p>„Kevin Rudd sagt, dieses wäre eine polizeiliche Angelegenheit und keine politische. Aus irgendeinem Grund möchte Australien Tokio nicht vor den Kopf stoßen, obwohl Tokio anscheinend Gefallen daran findet bei 20 Millionen Australiern anzuecken.“</p>
<p>Die <em>Steve Irwin</em> läuft am 16.März in Hobart aus um Blauflossenthunfischwilderer im Mittelmeer zu vertreiben.</p>
<p>Die Beamten der AFP wurden angehalten die Flagge von Togo an der <em>Bob Barker</em> zu entfernen und sie somit ohne eine Registrierung in einem Heimathafen zu überlassen. Kapitän Watson sagte das Schiff würde bis zu seiner neuen Beflaggung in Hobart bleiben.</p>
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		<title>Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-2.html
Mittwoch, 3. Februar 2010
Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten
Laut einer heute veröffentlichten Meldung bereitet die Opposition in Australien einen neuen Gesetzesentwurf vor der japanischen Walfängern verbieten soll australische Flugzeuge und Flughäfen für den Zweck des Ausspionierens von Sea  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/05/australische-regierung-wird-gedrangt-spionagefluge-zu-verbieten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-2.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-2.html</a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Mittwoch, 3. Februar 2010</span><br />
<strong>Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten</strong></p>
<p>Laut einer heute veröffentlichten Meldung bereitet die Opposition in Australien einen neuen Gesetzesentwurf vor der japanischen Walfängern verbieten soll australische Flugzeuge und Flughäfen für den Zweck des Ausspionierens von Sea Shepherd zu nutzen.</p>
<p>Offensichtlich wurde es bekannt, dass japanische Walfänger in Australien Flugzeuge charterten um den Kurs der Sea Shepherd Schiffe zu verfolgen. Nichts desto trotz haben die illegalen Walfänger immer noch die Möglichkeit australische Mittel für ihre Walfangaktivitäten auszunutzen um Anti-Walfangaktivisten zu sabotieren.</p>
<p>Obwohl japanischen Walfangschiffen selbst das betreten von australischen Gewässern verboten ist, hat es Japan nicht davon abgehalten sich den australischen Behörden im Südpolarmeer wie auch an Land zu wiedersetzen.</p>
<p>Der Sprecher für Umweltschutz der Opposition Greg Hunt sagte: „Flugzeuge heben von australischem Boden ab um den japanischen Walfang zu unterstützen indem sie Informationen sammeln und Aktivisten ausspionieren. Es ist an der Zeit diese Spionageflüge zu einem Ende zu bringen, die den japanischen Walfang in australischen Gewässern unterstützen.“</p>
<p>Hunt erneuerte den Aufruf an Premierminister Kevin Rudd sein Wahlversprechen, den illegalen Walfang zu beenden, endlich  wahrzumachen.</p>
<p>Die Senatorin der Grünen, Rachel Siewert, unterstützt ebenfalls den neuen Gesetzesentwurf mit dem Kommentar:“Die australische Regierung sagt, sie versuchen den Walfang zu beenden und eine Möglichkeit wäre sicherzustellen, dass keine australischen Mittel für die Unterstützung des Walfangs genutzt werden.“</p>
<p>Die Sea Shepherd Schiffe <em>Bob Barker </em>und <em>Steve Irwin</em> jagen zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Walwilderer durchs Südpolarmeer.</p>
<p>Kapitän Paul Watson sagte:“Wir haben vor es für japanischen Walfänger wie einen endlosen Gang zum Zahnarzt werden zu lassen. Wir werden nicht einfach zusehen wie Wale sterben und sicherstellen, dass ihre Mörder nicht ohne massive ökonomische Kosten davonkommen und wir kommen ihnen teuer zu stehen. Danke Australien für Deine fortwährende Unterstützung.“</p>
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