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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Bob Barker</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Gojira trifft mit dem Rest der Sea Shepherd Flotte zusammen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stella</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101205-1.html
Gojira trifft mit dem Rest der Sea Shepherd Flotte zusammen
Sonntag, 5. Dezember 2010
Sea Shepherds neues Abfangjägerschnellboot, die MY Gojira erreichte am späten Samstag nachmittag, 4. Dezember den Hafen von Hobart. Das Schiff war fast eine Woche von seinem Heimathafen  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/12/10/gojira-trifft-mit-dem-rest-der-sea-shepherd-flotte-zusammen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101205-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101205-1.html</a></p>
<p><strong>Gojira trifft mit dem Rest der Sea Shepherd Flotte zusammen</strong></p>
<p>Sonntag, 5. Dezember 2010</p>
<p>Sea Shepherds neues Abfangjägerschnellboot, die <em>MY Gojira</em> erreichte am späten Samstag nachmittag, 4. Dezember den Hafen von Hobart. Das Schiff war fast eine Woche von seinem Heimathafen in Fremantle, Westaustralien kommend unterwegs. <em>Gojira</em> wurde von der <em>Steve Irwin</em>, der <em>Bob Barker</em>, dem neuen Hubschrauber <em>Nancy Burnet</em> und einer sehr begeisterten Gruppe internationaler Besatzungsmitglieder begrüßt, die darauf brennen ihre Reise in das Südpolarmeer zu beginnen und Japans illegale Walfangaktivitäten zu beenden.</p>
<p>Nachdem alle Schiffe ihr Sicherheitstraining abgeschlossen und die Grundlagen wieder aufgefrischt haben, wird die Flotte die australischen Gewässer in den nächsten Tagen verlassen, um ihre Mission durchzuführen und den Walfang im antarktischen Walschutzgebiet zu beenden.</p>
<p>Hier sehen Sie ein Video von <a href="http://www.seashepherd.org/no-compromise/video.html">Gojiras Ankunft</a> in Hobart und das erste Zusammentreffen mit ihrer Flotte für die antarktische Walverteidigungskampagne „Operation Keine Kompromisse“ 2010/2011.</p>
<p><a href="http://www.seashepherd.org/no-compromise/"><img class="alignnone size-full wp-image-2452" title="logo-no-compromise-90-tall" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/12/logo-no-compromise-90-tall.png" alt="" width="46" height="63" /> Operation &#8220;Keine Kompromisse&#8221;</a></p>
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		<title>Sea Shepherd auf dem Weg zur siebten antarktischen Walverteidigungskampagne &#8220;Operation Keine Kompromisse&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 20:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stella</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Donnerstag, 2. Dezember 2010
Quelle: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101202-1.html
Sea Shepherd auf dem Weg zur siebten antarktischen Walverteidigungskampagne &#8220;Operation Keine Kompromisse&#8221;
Nach monatelanger Vorbereitung ist die Sea Shepherd Conservation Society jetzt offiziell in See gestochen, um 2010/2011 die antarktische Walverteidigungskampagne „Operation Keine Kompromisse“ durchzuführen. Die diesjährige  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/12/08/sea-shepherd-auf-dem-weg-zur-siebten-antarktischen-walverteidigungskampagne-operation-keine-kompromisse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag, 2. Dezember 2010</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101202-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101202-1.html</a></p>
<h3 id="postTopic1539">Sea Shepherd auf dem Weg zur siebten antarktischen Walverteidigungskampagne &#8220;Operation Keine Kompromisse&#8221;</h3>
<p>Nach monatelanger Vorbereitung ist die Sea Shepherd Conservation Society jetzt offiziell in See gestochen, um 2010/2011 die antarktische Walverteidigungskampagne „Operation Keine Kompromisse“ durchzuführen. Die diesjährige Flotte ist die bislang stärkste. Mit von der Partie sind die beiden Veteranen-Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> und die neu erworbene <em>Gojira</em> (japanisch für Godzilla). Der Trimaran hat die nötige Geschwindigkeit und Leistung, um die Walfänger einzuholen und ihre schändlichen Aktivitäten zu beenden.</p>
<p>Sea Shepherd wird auch einen leistungsstärkeren Hubschrauber einsetzen: den <em>Nancy Burnet</em>. Dieser Helikopter hat eine größere Geschwindigkeit, eine längere Reichweite und kann mehr Personen bzw. Gewicht transportieren. Benannt ist er nach einem engen Freund des Fernsehentertainers und Tierrechtsfürsprechers Bob Barker. Burnet steuerte etwas zu Barkers Spende von 5 Millionen Dollar im Sommer 2009 bei. Durch diese Spende konnte Sea Shepherd das Schiff <em>Bob Barker</em>, den neuen Hubschrauber sowie andere wichtige Ausrüstung kaufen, welche immer noch in Gebrauch ist.</p>
<p>“Wir verfügen über die bislang größte Mannschaft und die stärkste Flotte zur Verteidigung der Großwale und ich bin zuversichtlich, dass die diesjährige Kampagne die erfolgreichste von allen sein wird, besonders deshalb, weil die japanische Walfangflotte noch in Japan vor Anker liegt. Dies hängt mit einem fehlenden Versorgungsschiff zusammen“, sagte Sea Shepherd Gründer und Präsident Kapitän Paul Watson.</p>
<p>Während einer Zermonie in dieser Woche taufte Brad Pettitt, der Bürgermeister von Fremantle, das Schiff <em>Gojira</em> in seinem Heimathafen in Westaustralien mit der australischen Flagge. Als erstes Sea Shepherd-Schiff erhält das Abfangjägerboot eine australische Registrierung und geht damit in die über dreißigjährige Geschichte von Sea Shepherds Aktivitäten ein.</p>
<p>“Sea Shepherd ist sehr dankbar für die unglaubliche Unterstützung, die wir von den Häfen Hobart, Fremantle, Albany, Brisbane, Sydney, Melbourne und den Gemeinden Whale Beach, Byron Bay und Städten in ganz Australien erhalten haben. Durch diese Unterstützung haben wir dieses Jahr ein Schiff mit australischer Flagge und australischer Besatzung“, sagte Kapitän Paul Watson.</p>
<p>Hobart gilt als Tor zur Antarktis und ist eine von Sea Shepherds stärksten Unterstützungsbasen für die Vorbereitung ihrer Schiffe zur Verteidigung der Wale in den Gewässern von Neuseeland und Australien, wo den Meeressäugern illegal nachgestellt wird.</p>
<p>Alex Cornelissen, Kapitän der <em>Bob Barker</em>, fügte hinzu, “Die Unterstützung war überwältigend. Sogar Kinder haben ihre Sparbüchsen geleert, um bei der Rettung der Wale mitzuhelfen. Wir haben mit Sicherheit eine Verbindung zum australischen Volk und hier in Tasmanien scheint sie besonders stark zu sein. Dies liegt vielleicht daran, dass wir viel näher an der Antarktis liegen.“</p>
<p>Nach einer öffentlichen Abschiedsfeier verließen die <em>Steve Irwin</em> und die <em>Bob Barker</em> Hobarts Macquarie-Werft am 2. Dezember um 13 Uhr AEST (Australian East Standard Time), um internationale Naturschutzgesetze durchzusetzen, einen Beschluss des australischen Bundesgerichtshofes zu vollziehen und das illegale Abschlachten bedrohter Walarten zu verhindern. Vor der Abfahrt hielten die Kapitäne Watson und Cornellisen eine Pressekonferenz und wurden dabei zusätzlich von Bob Brown, dem Senator der Grünen Partei unterstützt. Damit bekräftigte er sein Engagement als einer der leidenschaftlichsten Walschützer Australiens.</p>
<p><em>Gojira</em> wird mit der <em>Steve Irwin</em> und der <em>Bob Barker</em> voraussichtlich dieses Wochenende zusammentreffen, nachdem die beiden Schiffe ihr Mannschaftstraining auf See beendet haben. Der Wellen durchschneidende Trimaran hat Westaustralien verlassen und ist derzeit mit seiner zehnköpfigen Besatzung auf dem Weg zum Treffpunkt mit den anderen Sea Shepherd Schiffen. Kapitän Locky Mac Lean ist am Steuer des Bootes. Das ungefähr 35 Meter lange Schiff verfügt über einen einteiligen Rumpf und hielt 1998 den Rekord im Umsegeln der Erde in 74 Tagen. Dieser Rekord wurde später von der <em>Ady Gil</em> gebrochen. Sie blieb während der letztjährigen Kampagne nach einer Kollision mit dem japanischen Harpunenschiff <em>Shonan Maru No. 2</em> auf See.</p>
<p><em>Animal Planet</em> ist an Bord aller drei Schiffe und dokumentiert Sea Shepherds Schutzbemühungen im Südpolarmeer zum vierten Mal für ihre Erfolgsserie <em>Whale Wars</em>.</p>
<div id="attachment_2449" class="wp-caption alignnone" style="width: 330px"><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/12/news_101202_1_1_Sea_Shepherd_Departs_1730.jpg"><img class="size-full wp-image-2449" title="news_101202_1_1_Sea_Shepherd_Departs_1730" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/12/news_101202_1_1_Sea_Shepherd_Departs_1730.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">(v. l. n. r.) Senator Bob Brown, Kapitän Paul Watson und Pilot Chris Aultman</p></div>
<div id="attachment_2448" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/12/news_101202_1_3_Sea_Shepherd_Departs_0470.jpg"><img class="size-full wp-image-2448" title="news_101202_1_3_Sea_Shepherd_Departs_0470" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/12/news_101202_1_3_Sea_Shepherd_Departs_0470.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Steve Irwin beim Verlassen des Hafens. Sie wird von dem neuen Hubschrauber Nancy Burnet eskortiert.</p></div>
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		<title>Bob Barker erfolgreich überholt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 06:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101015-1.html
Das Sea Shepherd Schiff Bob Barker hat am Mittwoch Hobart verlassen, um eine ganztägige Probefahrt entlang der Küste von Tasmanien und zurück nach Hobart zu machen.
Die zehnstündige Testfahrt auf See beendet die acht Monate lange Arbeitsphase, während derer die  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/10/24/bob-barker-erfolgreich-uberholt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101015-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101015-1.html</a></strong></h6>
<p>Das Sea Shepherd Schiff Bob Barker hat am Mittwoch Hobart verlassen, um eine ganztägige Probefahrt entlang der Küste von Tasmanien und zurück nach Hobart zu machen.</p>
<p>Die zehnstündige Testfahrt auf See beendet die acht Monate lange Arbeitsphase, während derer die Bob Barker repariert und überholt wurde.</p>
<p>Das Schiff erlitt einen Rumpfschaden auf der mittleren Steuerbordseite, als es dieses Jahr von dem japanischen Walfangschiff Yushin Maru #3 gerammt wurde.</p>
<p>Zusätzlich zu den Reparaturen wurde die Bob Barker mit neuer Navigations- und Kommunikationsausrüstung ausgestattet. Außerdem wurde der Hauptmotor komplett überholt.</p>
<p>Nach Aussagen von Kapitän Locky MacLean ist die Bob Barker jetzt schneller, leistungsfähiger und 100% bereit in das Südpolarmeer zurückzukehren, um zum zweiten Mal gegen die illegale japanische Walfangflotte im antarktischen Walschutzgebiet einzuschreiten.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/10/news_101015_1_1_Bob_Barker_Sea_Trial_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2409" title="news_101015_1_1_Bob_Barker_Sea_Trial_01" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/10/news_101015_1_1_Bob_Barker_Sea_Trial_01.jpg" alt="" width="500" height="263" /></a></p>
<h6><em>Foto: Die Bob Barker auf ihrer Testfahrt an der Küste von Tasmanien</em></h6>
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		<title>Sea Shepherd weiterhin aggressiv und gewaltfrei</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/06/05/sea-shepherd-weiterhin-aggressiv-und-gewaltfrei/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 09:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd weiterhin aggressiv und gewaltfrei
von Chuck Swift
Kapitän der M/V Bob Barker
stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Die Sea Shepherd Conservation Society unterstützt Kapitän Pete Bethunes  Bemühungen zum Schutz der Meeresfauna und der Wale im Südpolarmeer. Wir  sind auch stolz auf die Hingabe,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/06/05/sea-shepherd-weiterhin-aggressiv-und-gewaltfrei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sea Shepherd weiterhin aggressiv und gewaltfrei</strong></span></p>
<p><em>von <strong>Chuck Swift</strong></em></p>
<p><em>Kapitän der M/V Bob Barker<br />
stellvertretender Hauptgeschäftsführer</em></p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society unterstützt Kapitän Pete Bethunes  Bemühungen zum Schutz der Meeresfauna und der Wale im Südpolarmeer. Wir  sind auch stolz auf die Hingabe, die er und alle unsere Freiwilligen  während der Operation Waltzing Matilda, unserer sechsten  Walverteidigungskampagne in der Antarktis an den Tag gelegt haben.</p>
<p>Sea Shepherds Ausleseprozess von Freiwilligen ist detailliert und streng  und beinhaltet einen Überprüfungsprozess, der sicherstellen soll, dass  sich unsere Mannschaft und alle anderen, die mit Sea Shepherd in  Verbindung stehen, völlig über die aggressive, aber gewaltfreie  Einstellung hinsichtlich direkter Aktionen zur Einhaltung  internationaler Naturschutzgesetze im klaren sind.</p>
<p>Der Pfeil und Bogen, welcher auf dem Sea Shepherd Schiff Ady Gil  aufgetaucht ist und im Besitz von Kapitän Bethune auf diesem Schiff war,  steht im absoluten Widerspruch zu den Richtlinien von Sea Shepherd.  Auch wenn wir wissen, dass Kapitän Bethunes Ziele aufrichtig waren, dass  der Pfeil und Bogen niemals bei Sea Shepherd Aktionen verwendet wurde  und er sicher niemals beabsichtigte den Pfeil und Bogen gegen  irgendeinen Menschen einzusetzen, ist seine Entscheidung ihn zu einer  Sea Shepherd Kampagne mitzubringen absolut inakzeptabel.</p>
<p>Deshalb wird Sea Shepherd Kapitän Bethune für zukünftige Kampagnen nicht  mehr als Freiwilligen auswählen, ihn jedoch weiterhin bei seinem Kampf  vor Gericht in Japan unterstützen. Kapitän Bethune ist ein  bewundernswerter und mutiger Umweltschützer und er ist ein Held für die  Wale. Leider wird er formell nicht mehr in Verbindung mit der Sea  Shepherd Conservation Society stehen, noch einer unserer Vertreter sein,  da seine Methoden nicht in völliger Übereinstimmung mit denen unserer  Organisation sind.</p>
<p>Sea Shepherd wird ihre Politik der Gewaltlosigkeit auch weiterhin  umsetzen und darauf hinarbeiten, dass es zukünftig zu keinerlei  Verstößen gegen diese Politik kommt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Bob Barker wird holländisch</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/05/25/die-bob-barker-wird-hollandisch/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html
Montag, 24. Mai 2010
Die Bob Barker wird holländisch
Die Niederlande stellen sich entschlossen gegen die Forderungen aus Japan
Die Sea Shepherd Conservation Society freut sich mitteilen zu dürfen, dass es wohl auf dieser Welt noch eine Regierung gibt, die den Mut  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/05/25/die-bob-barker-wird-hollandisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html</a><br />
</strong></span><span style="font-size: x-small;">Montag, 24. Mai 2010</span><br />
<span style="font-size: small;"><strong>Die Bob Barker wird holländisch</strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong><em>Die Niederlande stellen sich entschlossen gegen die Forderungen aus Japan</em></strong></span></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/05/news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2031" title="news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/05/news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief.jpg" alt="" width="240" height="209" /></a>Die Sea Shepherd Conservation Society freut sich mitteilen zu dürfen, dass es wohl auf dieser Welt noch eine Regierung gibt, die den Mut hat sich gegen den wirtschaftlichen Druck durch die Regierung, die Walfangindustrie und Firmen in Japan zu stellen.</p>
<p>Angesichts unglaublichen politischen und wirtschaftlichen Drucks seitens Japans, hat sich die niederländische Regierung nicht nur geweigert der Steve Irwin nach Aufforderung Japans die Flagge zu streichen, sondern hat nun offiziell auch die <em>Bob Barker</em> unter holländischer Flagge in das Schiffsregister eintragen lassen.</p>
<p>Seit 2005 hat der Druck der japanischen Regierung uns bereits die Flaggen Kanadas, Großbritannien, der Cayman Islands, Togo und Belize gekostet. Ohne eine einzige Begründung wurden wir einfach nur informiert, dass unsere Flagge gestrichen wurde. Belize entzog uns 2007 die Schiffsregistrierung bereits nach 19 Tagen.</p>
<p>Der holländische Registrierungsbeamte erklärte uns von Anfang an, dass die Niederlande ihre Anordnungen nicht von Japan beziehen. Wir genießen das Vertrauen der holländischen Flagge seit 2008 auf der<em> Farley Mowat</em> und der <em>Steve Irwin</em> und sind nun stolz darauf, sie auch auf der <em>Bob Barker</em> hissen zu dürfen.</p>
<p>2009 sprach der japanische Premierminister den Premierminister der Niederlande direkt an, mit der Bitte uns die holländische Flagge zu entziehen. Trotz dieser Anfrage von höchster Ebene, beugte sich das holländische Schiffregisteramt nicht.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society wurde von den Niederlanden, für ihre Bemühungen den Lebensraum und die Tierwelt in den Weltmeeren zu schützen und zu verteidigen, niemals wegen irgendeinem kriminellen Vergehens oder Verstoßes gegen das Seerecht angeklagt. Die Niederlande werden also niemals auf Grund politischen Drucks einem holländischen Schiff die Flagge entziehen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Großbritanien oder Kanada, wo die Flagge bei der ersten Winseln aus Japan eingezogen wurde. Belize, Togo oder die Caymans waren somit keine großartige Überraschung für uns. Wir dachten, dass wenigstens Großbritanien noch einen letzten Rest von Seefahrerstolz mit sich trägt, aber anscheinend nicht.</p>
<p>Und somit wird die Sea Shepherd Flotte fortan ausschließlich holländisch sein und wir werden ihre Trikolore hissen in stolzer Anerkennung an die Integrität der Niederlande und ihre Ablehnung von politischen Gründen, vorgeschoben von einer Nation, die rücksichtslos und ungesetzmäßig Wale in der Walschutzzone des Südpolarmeeres abschlachtet.</p>
<p>Durch die niederländische Regierung haben wir den Zuspruch einer Registrierung mit Integrität. Wir haben bereits einmal den Fehler mit der <em>Ady Gil</em> gemacht, dem Schiff, welches mit einem neuseeländischen Kapitän und seiner Besatzung unter der Flagge Neuseelands fuhr.</p>
<p>Am 6.Februar rammte und zerstörte das japanische Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> vorsätzlich die <em>Ady Gil</em> und hätte dabei fast die sechs Besatzungsmitglieder getötet. Der japanische Kapitän wurde bis jetzt von niemanden zu dieser Straftat vernommen. Stattdessen wird seitdem der neuseeländische Kapitän der <em>Ady Gil</em> wie ein Kriegsverbrecher von den Japanern festgehalten. Er soll diese Woche vor Gericht gebracht werden, wo ihn mehrere Jahre Gefängnis dafür drohen, dass er wagemutig genau das Schiff entert, welches seins versenkt hat und dem verantwortlichen Kapitän der <em>Shonan Maru 2</em> persönlich gegenüberzutreten. Australien und Neuseeland sagen beide, dass die Untersuchungen nicht weitergeführt werden könne, da Japan jegliche Zusammenarbeit ablehnt. Momentan untersuchen die australischen Behörden auf Geheiß Japans Anschuldigungen gegen Sea Shepherd.</p>
<p>Wenn die <em>Ady Gil </em>damals in den Niederlanden registriert worden wäre, müssten wir uns nicht mit den armseligen Bemühungen der neuseeländischen Regierung rumplagen. Unser Fall würde mit der Integrität einer Regierung getragen, deren Seele nicht von Japan gekauft und bezahlt wird.</p>
<p>Einen großen Dank von der internationalen Crew der Sea Shepherd Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> an die Leute in den Niederlanden, sowohl für den Mut unsere Flagge zu stützen als auch zu verstehen, dass wenn man wie wir die Ozeane retten will auch zu verantwortungsbewusst aggressiven Mitteln greifen muss.</p>
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		<title>Bob Barker nun offiziell unter Niederländischer Flagge</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/05/24/bob-barker-nun-offiziell-unter-niederlandischer-flagge/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Barker]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neuste Schiff der Sea Shepherd Conservation Society, die Bob Barker, wurde offiziell in den Niederlanden registriert und fährt damit wie die Steve Irwin unter der Flagge des Königreichs der Niederlande.
Japan hatte immer wieder erfolglos von der niederländischen Regierung gefordert,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/05/24/bob-barker-nun-offiziell-unter-niederlandischer-flagge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neuste Schiff der Sea Shepherd Conservation Society, die <em>Bob Barker</em>, wurde offiziell in den Niederlanden registriert und fährt damit wie die<em> Steve Irwin</em> unter der Flagge des Königreichs der Niederlande.</p>
<p>Japan hatte immer wieder erfolglos von der niederländischen Regierung gefordert, Sea Shepherd die Flagge zu entziehen. Die jetzt erfolgte Registrierung der <em>Bob Barker</em> macht nun wohl eindeutig klar, dass nicht alle Regierungen vor Japans Druck einknicken.</p>
<p>Das Schiff wird im Dezember zusammen mit dem Flaggschiff wieder gegen den japanischen Walfang im Südpolarmeer vorgehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sea Shepherds Walschutzkampagne rettete 528 Wale das Leben</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/04/13/sea-shepherds-walschutzkampagne-rettete-528-wale-das-leben/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html
Operation Waltzing Matilda ist ein sensationeller Erfolg geworden

Die japanische Walfangflotte lief zu der Walschutzzone im Südpolarmeer aus, um die von der japanischen Regierung bestimmte Quote von 935 geschützten Minkwalen, 50 gefährdeten Finnwalen und 50 ebenso gefährdeten Buckelwalen  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/04/13/sea-shepherds-walschutzkampagne-rettete-528-wale-das-leben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html</a></span></p>
<p>Operation Waltzing Matilda ist ein sensationeller Erfolg geworden</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/home-news/news_100412-1-5-Waltzing-Matilda-logo-thumb.jpg" alt="" width="100" height="70" /></p>
<p>Die japanische Walfangflotte lief zu der Walschutzzone im Südpolarmeer aus, um die von der japanischen Regierung bestimmte Quote von 935 geschützten Minkwalen, 50 gefährdeten Finnwalen und 50 ebenso gefährdeten Buckelwalen zu erfüllen. Ihr Ziel war insgesamt 1035 Wale zu töten.</p>
<p>Das Eingreifen durch die drei Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society verhinderte, dass diese Zahl erreicht wurde. Die  Sea Shepherd Crewmitglieder haben diese Quote sogar erfolgreich mehr als halbiert. Ihr Erfolg bei der Rettung der Buckelwale lag bei 100% und 98% bei den Finnwalen.</p>
<p>Keiner der 50 angestrebten Buckelwale wurde erlegt.</p>
<p>Von den 50 Finnwalen, wurde leider einer getötet.</p>
<p>Und von den anvisierten 935 Minkwalen  wurden 506 Stück getötet.</p>
<p>Insgesamt mordeten die illegalen japanischen Walfänger 507 Wale.</p>
<p>Sea Shepherd rettete erfolgreich 528 Walen das Leben – unser größter Schlag gegen die Walfangquote jemals.</p>
<p>Die Arbeit der Monate davor hat sich ausgezahlt. Die immensen Kosten waren es wert. Der Verlust der <em>Ady Gil</em> war es ebenso wert wie die Inhaftierung ihres Kapitäns Pete Bethune.</p>
<p>Unser Dank geht an die Mannschaften der <em>Steve Irwin</em>, der <em>Bob Barker</em> und der <em>Ady Gil.</em> Danke auch den hunderten von Freiwilligen die an Land geholfen haben und die Tausenden von Unterstützern weltweit. Und Dank der Hilfe von Bob Barker und Ady Gil konnte Sea Shepherd die Walmörder jagen, sich ihnen in den Weg stellen, sie immer wieder stören und ihre Walfangaktivitäten somit für ein Drittel der Saison unterbrechen.</p>
<p>Was bedeutet dieses finanziell für die japanische Flotte?</p>
<p>Wenn man rechnet, dass ein Wal etwa eine viertel Million Dollar einbringt, haben wir die japanische Walfangflotte erfolgreich um zirka 132 Millionen Dollar an Einnahmen gebracht.</p>
<p>Wir können mit Sicherheit ausschließen, dass die japanische Walfangindustrie diese Saison irgendeinen Profit erzielt hat. Die Walfangflotte müsste mindestens 700 Wale verarbeiten, um überhaupt ihren Schnitt zu machen.</p>
<p>Zu ihren Verlusten kommen noch der erhöhte Verbrauch an Treibstoff als die Schiffe von den Sea Shepherds gejagt wurden, die Kosten für die Sicherheits- und Abwehrsysteme, Kosten für die Überwachungsflüge, Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit, Verluste durch Personalkosten (als die Schiffe verfolgt wurden, war für die Flenser auf dem Fabrikschiff nichts zu tun). Wenn keine Wale an Deck aufgeschlitzt werden können, sitzen die Flenser tatenlos in der Schiffsmesse und trinken  Sake oder Tee beim Zocken.</p>
<p>„Der Mangel an Proben könnte die Genauigkeit unserer Forschungsarbeiten beeinflussen“, sagte Fischereimitarbeiter Takashi Mori zu dem geringen Fangergebnis.</p>
<p>„Das wollen wir auch stark hoffen, denn viel wichtiger für uns ist die Tatsache, dass der Schwund an Proben auch ihren Gewinn betrifft“, sagte Kapitän Paul Watson. „Wir haben sie dieses Jahr über einen langen Zeitraum hart getroffen, und jede Aktion mit ihren Risiken hat sich ausgezahlt. Dort draußen im Südpolarmeer schwimmen nun 528 Wale frei herum, die ohne unser Eingriffen sehr wahrscheinlich tot wären. Es ist ein freudiger Tag für meine Mannschaft und mich und vielen Umweltschützern weltweit, wirklich ein sehr schöner Tag.“</p>
<p>Um seiner Rolle als Opfer von ‚Ökoterroristen’ gerecht zu werden, beschuldigte Mori Sea Shepherd durch ‚gewalttätige Übergriffe’ den Walfang für 31 Tage lahm gelegt zu haben.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society ist überaus stolz die tödlichen Walfangaktivitäten für 31 Tage ‚lahm’ gelegt zu haben.</p>
<p>„Ich hätte es nicht besser umschreiben können“, sagte der Kapitän der <em>Bob Barker</em> Chuck Swift. „Wir haben ihre widerlichen Aktionen für 31 Tage lahm gelegt und es freut mich zu hören, dass wir nun von offizieller japanischer Seite eine Bestätigung für unseren Erfolg bekommen. Danke Herr Mori für diesen Nachweis.“</p>
<p>Sea Shepherd repariert grade die Schäden an der <em>Bob Barker</em>, sucht einen potentiellen Ersatz für die zerstörte <em>Ady Gil</em>, und arbeitet daran Kapitän Pete Bethune bei seiner Verteidigung zu helfen, der immer noch als Gefangener im Krieg gegen die Walfänger in Japan einsitzt.</p>
<p>Wie Kapitän Watson sagte:“ Schiffe sind ersetzbar, bedrohte und geschützte Wale sind es nicht. Wir haben ein Schiff verloren und ein Besatzungsmitglied in Haft, aber niemand wurde ernsthaft verletzt. Ich denke wir haben dieses Jahr verdammt gute Arbeit geleistet. Nun müssen wir uns reorganisieren, Spenden sammeln, unsere Schiffe reparieren und neu ausstatten um es bei unserer Rückkehr im Dezember noch besser zu machen.“</p>
<p>Operation Waltzing Matilda war die sechste und bis jetzt erfolgreichste Kampagne in der Walschutzzone im Südpolarmeer.</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_1_100106_Ady_Gil_rammed_(JAM0141).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_2_100206_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_02_(GL3662).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_3_100208_Steve_Irwin_meets_Bob_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL3804).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_4_100211_Sea_Shepherd_ships_confront_whalers_01_(GL6180).jpg" alt="" width="350" height="233" /></p>
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		<title>Kapitän Pete Bethune zu politischem Gefangenen erklärt</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/04/05/kapitan-pete-bethune-zu-politischem-gefangenen-erklart/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100401-2.html
Wie wir heute aus Japan erfahren haben, wird sich der neuseeländische  Kapitän Pete Bethune für nicht weniger als fünf verschiedene  Anklagepunkte zu verantworten haben, die in Verbindung mit dem Entern  des illegalen Walfangschiffs Shonan  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/04/05/kapitan-pete-bethune-zu-politischem-gefangenen-erklart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100401-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100401-2.html</a></span><br />
Wie wir heute aus Japan erfahren haben, wird sich der neuseeländische  Kapitän Pete Bethune für nicht weniger als fünf verschiedene  Anklagepunkte zu verantworten haben, die in Verbindung mit dem Entern  des illegalen Walfangschiffs <em>Shonan Maru No. 2</em> stehen. Die  Aktion fand am 15. Februar 2010 statt, als Sea Shepherd ihre sechste  Kampagne gegen die barbarische Wilderei im Südpolarmeer durchführte.<br />
Die Anklagepunkte sind reiner Schwindel und die Sea Shepherd  Conservation Society stellt die Glaubwürdigkeit des gesamten japanischen  Justizsystems in Frage, solche absurden Vorwürfe zu erheben.<br />
<img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100312_1_1_Pete_Bethune_Captain_(JMc0593).jpg" alt="" width="160" height="203" /><br />
Am 6. Januar 2010 wurde Kapitän Pete Bethunes Schiff, die <em>Ady Gil</em>,  von der viel größeren <em>Shonan Maru No. 2</em> absichtlich überfahren  und buchstäblich in zwei Teile zerschnitten, wobei die Mannschaft, die  sich aus sechs Freiwilligen verschiedener Länder zusammensetzte, in  Lebensgefahr gebracht wurde. Kapitän Bethune reagierte, indem er das  Schiff bei der nächsten Möglichkeit enterte, um dem Kapitän, der für  diese abscheuliche Tat verantwortlich war, Auge in Auge entgegentreten  zu können.<br />
Sea Shepherd ging davon aus, dass Kapitän Bethune eine Anklage wegen  unerlaubten Betretens zu erwarten hat; dies ist keine Überraschung. Aber  alle anderen Anklagepunkte sind aus rein politischen Gründen erhoben  worden, um mit Kapitän Bethune ein Zeichen zu setzen für angebliche  Taten, die im Vergleich zu denen der <em>Shonan Maru No. 2</em> absolut  belanglos sind. Die japanischen Behörden ermitteln nicht einmal gegen  den Kapitän der <em>Shonan Maru No. 2</em>, nachdem er ein anderes  Schiff auf hoher See gerammt und versenkt hat. Für das japanische  Rechtssystem ist das beschämend und es ist ein weiterer Schlag in das  Gesicht der internationalen Gemeinschaft und gleichzeitig ein Beweis  dafür, dass Japan ohne Rücksicht auf internationale Gesetze und  öffentliche Meinung weiterhin das tun wird, was es will. Illegale  Walfangoperationen im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres und die  Inhaftierung eines politischen Gefangenen: Diese Punkte zeigen deutlich  die politische Korruption innerhalb des japanischen Rechtssystems und  dessen unverfrorenen Missbrauch.<br />
Schande über Japan für das unverhältnismäßige Verzerren von Kapitän  Bethunes Fall und Schande über die Schifffahrtsbehörden für das  Unterlassen von Ermittlungen gegen die Taten der <em>Shonan Maru No. 2</em>.  Wo bleiben die Anklagen gegen den Kapitän der <em>Shonan Maru No. 2</em> für den gewalttätigen Angriff auf das Sea Shepherd-Schiff <em>Ady Gil</em>?<br />
Kapitän Chuck Swift, dessen Schiff <em>Bob Barker</em> die Mannschaft  der <em>Ady Gil </em>nach dem Angriff im Januar gerettet hatte, sagte:  &#8220;Ich sah wie die <em>Shonan Maru No. 2</em> absichtlich auf die <em>Ady  Gil</em> zusteuerte und sie überfuhr und dachte meine Besatzung und ich  müssten verletzte und ermordete Mannschaftsmitglieder bergen. Es ist  unbegreiflich, dass Japan Kapitän Bethune strafrechtlich verfolgt und  die zahllosen Taten ihrer eigenen illegalen Walfangflotte gleichzeitig  ignoriert. Und es ist eine Schande, dass die Welt dies unwidersprochen  zulässt.&#8221;<br />
Kapitäns Bethunes Herkunftsland Neuseeland hat sich in Bezug auf diese  Verhaftung überraschend ruhig verhalten. Doch unabhängig von der  Position der Regierung sammeln sich Menschen in Neuseeland und auf der  ganzen Welt, um Pete zu verteidigen und wünschen ihm, dass er möglichst  bald zu seiner Frau und seinen Kindern zurückkehren kann.</p>
<p>Besuche Sea Shepherds Seite &#8220;<a href="http://www.seashepherd.org/matilda/support-captain-bethune.html">Unterstützt Kapitän Bethune</a>&#8220;, um diesen  Irrsinn zu stoppen.</p>
<p><a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100401-2.html"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Australische Bundespolizei bringt Sea Shepherds Logbücher zurück</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/03/17/die-australische-bundespolizei-bringt-sea-shepherds-logbucher-zuruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html
Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will
Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der Steve Irwin und der Bob Barker zurück.
Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/17/die-australische-bundespolizei-bringt-sea-shepherds-logbucher-zuruck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html</a></h6>
<p>Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will</p>
<p>Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der <em>Steve Irwin</em> und der <em>Bob Barker</em> zurück.</p>
<p>Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der Durchsuchung vorgenommen, die auf Bitte der japanischen Regierung  bei beiden Schiffen durchgeführt wurde. Sea Shepherd erwartet auch keine Inhaftierungen.</p>
<p>Die Australische Bundespolizei enterte die Steve Irwin bereits letztes Jahr, als das Schiff von ihrer Kampagne aus der Walschutzzone im Südpolarmeer zurückkehrte.</p>
<p>Da man im nach hinein von dieser Enteraktion nie wieder etwas hörte, ist zu erwarten, dass Sea Shepherd auch diesmal nichts zu befürchten hat.</p>
<p>„Die Polizei ist verpflichtet den Anfragen der Japaner nachzugehen, aber ich glaube nicht, dass die australische Bundespolizei das Gefühl bekommt, ausreichende Beweise für eine Festnahme zu haben“, sagte Kapitän Watson.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society würde momentan jede Festnahme begrüßen, da sie dadurch die Möglichkeit bekommen würde, den Fall vor Gericht zu bringen. Es würde eine Gelegenheit sein, den gesamten Umfang der illegalen japanischen Walfangaktivitäten im Südpolarmeer aufzudecken. Es würde auch ein juristischer Alptraum werden. Hinter den Flaggen der beteiligten Schiffe stehen vier verschiedene Nationen. Die Japaner für ihr Land, und Sea Shepherd mit ihren Registrierungen in den Niederlanden (<em>Steve Irwin</em>), Togo (<em>Bob Barker</em>) und Neuseeland (<em>Ady Gil</em>). Die Mannschaften der Sea Shepherd Schiffe repräsentieren 18 verschiedene Nationalitäten. Die Vorfälle fanden im australischen Hoheitsgebiet und in internationalen Gewässern statt. Die <em>Ady Gil</em> lief von Neuseeland aus, die <em>Steve Irwin</em> von Australien und die <em>Bob Barker</em> von Mauritius. Die Klärung der Zuständigkeiten wäre eine Herausforderung an sich.</p>
<p>Die Japaner haben bereits Kapitän Pete Bethune inhaftiert und sowohl Sea Shepherd, als auch Kapitän Bethune werden jede Möglichkeit in Japan nutzen, um das Beste für die Wale herauszuholen.</p>
<p>Dies war bereits die sechste Sea Shepherd Kampagne, die sich gegen den illegalen Walfang der Japaner richtete und in deren Folge es zu keiner einzigen strafrechtlichen Verurteilung, Zivilklage oder Verstoßes gegen das Seerecht seitens Sea Shepherds gekommen ist.</p>
<p>Die Japaner prahlten bereits davon wie Togo der <em>Bob Barker</em> die Registrierung löschen und die Flagge einholen lässt. Wenn das so wäre, hat Togo weder Sea Shepherd noch Australien zu diesem Zeitpunkt davon unterrichtet. Die <em>Bob Barker</em> fuhr somit legal in australische Hoheitsgewässer ein, als ein in Togo registriertes Schiff.</p>
<p>Die holländische Regierung hat weder irgendwelche Verwarnungen ausgesprochen, noch die <em>Steve Irwin</em> wegen Verstößen gegen das Seerecht angeklagt.</p>
<p>Sea Shepherds Operation Waltzing Matilda war ein voller Erfolg. Sea Shepherd ist sich sicher, das die Fangquote dieses Jahr halbiert wurde und die japanische Flotte keinen Gewinn aus ihren illegalen Aktivitäten erzielen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/03/15/kampagnenbericht-aus-der-antarktis-wale-erfolgreich-verteidigt/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html
Montag, 8. März 2010
Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt 
Schiffe sind entbehrlich, bedrohte Walarten nicht
2009-2010 Antarktische Walschutz-Kampagne: Operation Waltzing Mathilda
Nach drei langen, ermüdenden und dramatischen Monaten in der entlegensten und feindlichsten See der Welt wurden die Sea-Shepherd-Schiffe  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/15/kampagnenbericht-aus-der-antarktis-wale-erfolgreich-verteidigt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html</a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Montag, 8. März 2010</span><br />
<strong>Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt </strong></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Schiffe sind entbehrlich, bedrohte Walarten nicht</strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>2009-2010 Antarktische Walschutz-Kampagne: Operation Waltzing Mathilda</strong></span></p>
<p>Nach drei langen, ermüdenden und dramatischen Monaten in der entlegensten und feindlichsten See der Welt wurden die Sea-Shepherd-Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> von vielen jubelnden Anhängern am Samstag, 6. März 2010, im Hafen von Hobart, Tasmanien, begrüßt.</p>
<p>Sea Shepherd hat gerade die anspruchsvollste und erfolgreichste Kampagne zum Schutz der Großwale abgeschlossen, die wir jemals unternommen haben.<em> Operation Waltzing Mathilda</em>, die sechste Reise in das Walschutzgebiet des Südpolarmeeres gegen die illegalen Walfang-Aktivitäten der japanischen Walfang-Flotte, war verblüffend wirkungsvoll.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_GL.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1897" title="news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_GL.jpg" alt="news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL)" width="500" height="170" /></a></p>
<p>In den drei aufeinander folgenden Wochen vom 5. Februar bis zum 26. Februar haben wir die gesamte japanische Walfang-Flotte daran gehindert, auch nur einen einzigen Wal zu töten. Im Monat zuvor haben wir die Walfänger 12 Tage lang ausgeschaltet, was insgesamt volle 33 Tage ohne Walfang macht, also ein Drittel der gesamten Walfang-Saison. Hinzu kommt, dass die Harpunenschiffe <em>Shonan Maru 2</em> und <em>Yushin Maru 3</em> ihre Beteiligung am Walfang durch unser Vorgehen abbrechen mussten, um als Sicherheitsschiffe gegen das Einschreiten von Sea Shepherd vorzugehen, und das hinderte diese beiden Schiffe fast während der gesamten Walfang-Saison daran, Wale zu töten.</p>
<p>Das endgültige Ergebnis werden wir erst erfahren, wenn die japanische Walfangflotte im April in Tokio Bericht erstatten wird, aber wir haben ihre Tötungsquoten in den vergangenen drei Jahren fast halbiert und dieses Jahr war wesentlich erfolgreicher, so dass das Ergebnis sehr zufriedenstellend zu werden verspricht. Wir wissen, dass wir die Walfänger mehrere zehn Millionen Dollar entgangener Profite gekostet haben.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_JAM.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1898" title="news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_(JAM)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_JAM.jpg" alt="news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_(JAM)" width="200" height="175" /></a>Aber dieser Erfolg hatte seinen Preis. Wir haben eines unserer drei Schiffe verloren, als unser neu beschafftes schnelles Abfangboot <em>Ady Gil</em> vom japanischen Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> absichtlich gerammt und in zwei Stücke gerissen wurde. Die sechs Besatzungsmitglieder der Ady Gil sind in dieser Kollision nur knapp mit ihrem Leben davon gekommen und der 1,5 Millionen US-Dollar teure High-Tech-Trimaran Ady Gil sank und war verloren.</p>
<p>Damit muss man aber natürlich rechnen, wenn man seine Schiffe absichtlich in Gefahr bringt, um Wale vor ihren erbarmungslosen Mördern zu schützen. Unser Standpunkt ist, dass Schiffe entbehrlich sind, bedrohte Walarten aber nicht.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_GL.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1899" title="news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_GL.jpg" alt="news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_(GL)" width="240" height="171" /></a>Tatsächlich unterband die <em>Ady Gil </em>die Walfangbemühungen so erfolgreich, dass die japanischen Walfänger nach nur zwei Tagen ihres Einsatzes am 6. Januar beschlossen, das Boot in einer feigen Aktion zu zerstören. Die <em>Ady Gil</em> wurde getroffen, als sie ohne Antrieb im Wasser dümpelte. Die <em>Shonan Maru 2 </em>machte eine jähe und beabsichtigte Wendung, um die <em>Ady Gil </em>mit Höchstgeschwindigkeit zu treffen, während sie gleichzeitig unablässig mit ihren Hochleistungs-Wasserkanonen und weitreichenden akustischen Waffen auf die Besatzung der <em>Ady Gil</em> zielte.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Kampagne verloren wir eines unserer Crewmitglieder, als die japanischen Walfänger Captain Peter Bethune von der <em>Ady Gil</em> gefangen nahmen. Unerschrocken hatte er die<em> Shonan Maru 2</em> im Schutz der Dunkelheit geentert während das Harpunenschiff mit 15 Knoten Fahrt unterwegs war. Er schaffte es, die zum Schutz vor Eindringlingen aufwendig angebrachten Eisenzacken und Netze zu überwinden &#8211; und das,  ohne entdeckt zu werden. Anderthalb Stunden blieb er versteckt an Bord der<em> Shonan Maru 2</em> um den Sonnenaufgang abzuwarten, damit unser Hubschrauber ihn aus der Luft filmen konnte, als er ruhig die Seitentreppe zur Brücke hinauf stieg. Er klopfte und überreichte dem japanischen Walfang-Kapitän, der für das kriminelle und rücksichtslose Rammen verantwortlich war, gelassen einen Bürger-Haftbefehl sowie die Rechnung über den Wert seines versenkten Bootes.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_GL.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1900" title="news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_GL.jpg" alt="news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_(GL)" width="200" height="188" /></a>Daraufhin wurde Captain Bethune gepackt und gefangen genommen, um als erster Kriegsgefangener aus Neuseeland seit dem Zweiten Weltkrieg vom Südpolarmeer nach Japan gebracht zu werden.</p>
<p>Erstaunlicherweise verließ das japanische Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> die Flotte, um Captain Bethune in einer Eilaktion auf die wochenlange Reise nach Japan mitzunehmen, was sie erhebliche Summen kostete und, noch weitaus wichtiger, was bedeutete, dass sich das Schiff nicht weiter am Walfang beteiligen konnte. Allein dadurch hat Captain Bethune Dutzenden Walen das Leben gerettet. Die<em> Shonan Maru 2</em> wird Mitte März in Japan erwartet und Sea Shepherd hat dafür gesorgt, dass er von juristischen Experten verteidigt wird, wenn er in Japan eintrifft..</p>
<p>Trotz der im Vergleich zu den Vorjahren gesteigerten Aggressivität der japanischen Walfänger war die Sea-Shepherd-Mannschaft in der Lage, das Walabschlachten zu unterbinden, ohne dass auch nur ein einziger Walfänger durch uns verletzt worden wäre.</p>
<p>In diesem Jahr hatten wir eine mächtige Geheimwaffe. Der Großzügigkeit der amerikanischen Fernsehpersönlichkeit Bob Barker ist es zu verdanken, dass wir in Afrika einen ehemaligen norwegischen Walfänger kaufen konnten. Wir überführten ihn nach Mauritius und bereiteten ihn im Verborgenen für sein Auslaufen in das Südpolarmeer am 18. Dezember vor.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin </em>war  am 7. Dezember aus Freemantle in Westaustralien ausgelaufen und die <em>Ady Gil</em> verließ Hobart in Tasmanien am 18. Dezember.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_GL.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1901" title="news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_GL.jpg" alt="news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_(GL)" width="260" height="199" /></a>Der Einsatz der <em>Bob Barker</em> unterlief sehr erfolgreich die japanische Taktik, die <em>Steve Irwin</em> beschatten zu lassen, was die Annäherung unseres Flaggschiffes an die japanische Walfang-Flotte verhinderte, weil unsere Position in Echtzeit an die <em>Nisshin Maru</em> weitergeleitet wurde und sie uns so ausweichen konnte. Die <em>Steve Irwin</em> war gezwungen, nach Tasmanien zurückzukehren um ihren Schatten loszuwerden. Als wir zurückkehrten hatte die <em>Yushin Maru 3</em> den Auftrag, nach der<em> Steve Irwin</em> zu suchen. Zur gleichen Zeit bewegte sich die <em>Bob Barker</em> in östlicher Richtung entlang der Eiskante und verkleidet als ein norwegisches Walfangschiff erwischte sie die japanische Walfangflotte völlig überraschend.</p>
<p>Die<em> Bob Barker</em> wäre in der Lage gewesen, die japanische Walfangflotte den ganzen Januar lang zu verfolgen, wenn die <em>Shonan Maru 2</em> nicht die <em>Ady Gil</em> absichtlich gerammt und zerstört hätte. Aufgrund dieses Vorfalls musste die <em>Bob Barker</em> stoppen, um unsere Mannschaft auf der <em>Ady Gil</em> in Sicherheit zu bringen.</p>
<p>In dieser Saison wird unsere antarktische Walschutz-Kampagne im dritten aufeinander folgenden Jahr von einer TV-Serie dokumentiert. Die Fernsehshow <em>&#8220;Whale Wars&#8221;</em> von Animal Planet hat das gesamte Drama der Konflikte und Auseinandersetzungen in HD-Qualität eingefangen, so dass es keine Zweifel geben kann, was dieses Jahr im Walschutzgebiet des südlichen Ozeans geschehen ist.</p>
<p>Im Februar wurde die <em>Bob Barker</em> absichtlich von der <em>Yushin Maru3</em> gerammt und trug an Backbord einen ein Meter langen Riss im Heck ihres Rumpfes davon. Die Crew war in der Lage, Notreparaturen durchzuführen.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_GL.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1902" title="news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_GL.jpg" alt="news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_(GL)" width="280" height="187" /></a><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_BV.jpg"> <img class="alignnone size-full wp-image-1903" title="news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_(BV)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_BV.jpg" alt="news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_(BV)" width="280" height="187" /></a></p>
<p>Die Sea-Shepherd-Crew bekämpfte die Walfänger mit Wasserkanonen, Stinkbomben aus verdorbener Butter und konnte die verlogenen &#8220;FORSCHUNGS&#8221;-Schriftzeichen auf beiden Seiten des Schiffs erfolgreich mit blutiger roter Farbe überspritzen</p>
<p>Unsere Kampagnen haben sich inzwischen tatsächlich in jeder Hinsicht zu einem Krieg um das Leben der Wale entwickelt. Von den Kämpfen  mit Wasserkanonen zwischen den Schiffen bis hin zu den Machtproben auf höchstem diplomatischen Niveau zwischen Australien und Neuseeland einerseits und Japan auf der anderen Seite wird diese Schlacht auf vielen Ebenen und an vielen Orten geführt. Mit Schiffen, die gerammt und versenkt wurden, und einem Kriegsgefangenen, der nach Japan deportiert wurde, war der Konflikt in diesem Jahr intensiver als jemals zuvor.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_GL.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1904" title="news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_GL.jpg" alt="news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_(GL)" width="280" height="187" /></a>Denoch ist es hier unten in dieser kalten und entlegenen See an der eisgesäumten Küste der Antarktis wo die Schiffe und die Mannschaft von Sea Shepherd die größte Wirkung erzielen, indem sie das Leben von hunderten Walen retten und die gesetzlosen Walfänger aus Japan zehnmillionen Dollar entgangener Gewinne kosten.</p>
<p>Wir können außerdem große politische und mediale Erfolge verbuchen. In allen internationalen Medien und besonders in Japan wurde ausführlich über die Kampagne berichtet. Umfragen in Australien zufolge befürworteten 91% der Befragten unsere Kampagne. Diese unglaubliche öffentliche Unterstützung zwang den australischen Premierminister Kevin Rudd letztlich dazu, sein Wahlkampfversprechen einzulösen und juristische Schritte gegen die japanischen Walfangaktivitäten einzuleiten.</p>
<p>Nachdem nun die <em>Operation Waltzing Mathilda</em> die erfolgreichste Kampagne gegen den Walfang war, die jemals von Sea Shepherd unternommen worden ist, müssen wir uns neue Strategien und Taktiken überlegen, wenn wir unsere Schiffe darauf vorbereiten, im Dezember 2010 erneut in das Walschutzgebiet im Südpolarmeer auszulaufen, um den japanischen Piratenwalfänger wieder entgegen zu treten, falls sie in diese Gewässer zurückkehren.</p>
<p>Unser Ziel ist einfach &#8211; wir müssen die japanische Walfangflotte ökonomisch versenken, wir müssen sie in den Bankrott treiben. Die einzigen Worte, die die Walfänger tatsächlich verstehen, heißen Gewinn und Verlust, und unsere Aufgabe ist es, ihre Verluste in die Höhe zu treiben und ihre Gewinne zu schmälern.</p>
<p>Das Geheimnis des Erfolgs ist es, niemals zu kapitulieren, den Kampf niemals aufzugeben und damit fortzufahren, die Mörder Jahr für Jahr solange hart zu treffen, bis sie bankrott sind, so dass sie politisch und ökonomisch gezwungen sein werden aufzuhören.</p>
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