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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Bob Barker</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Sea Shepherd weiterhin aggressiv und gewaltfrei</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 09:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Barker]]></category>
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		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>

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		<description><![CDATA[Sea Shepherd weiterhin aggressiv und gewaltfrei
von Chuck Swift
Kapitän der M/V Bob Barker
stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Die Sea Shepherd Conservation Society unterstützt Kapitän Pete Bethunes  Bemühungen zum Schutz der Meeresfauna und der Wale im Südpolarmeer. Wir  sind auch stolz auf die Hingabe,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/06/05/sea-shepherd-weiterhin-aggressiv-und-gewaltfrei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sea Shepherd weiterhin aggressiv und gewaltfrei</strong></span></p>
<p><em>von <strong>Chuck Swift</strong></em></p>
<p><em>Kapitän der M/V Bob Barker<br />
stellvertretender Hauptgeschäftsführer</em></p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society unterstützt Kapitän Pete Bethunes  Bemühungen zum Schutz der Meeresfauna und der Wale im Südpolarmeer. Wir  sind auch stolz auf die Hingabe, die er und alle unsere Freiwilligen  während der Operation Waltzing Matilda, unserer sechsten  Walverteidigungskampagne in der Antarktis an den Tag gelegt haben.</p>
<p>Sea Shepherds Ausleseprozess von Freiwilligen ist detailliert und streng  und beinhaltet einen Überprüfungsprozess, der sicherstellen soll, dass  sich unsere Mannschaft und alle anderen, die mit Sea Shepherd in  Verbindung stehen, völlig über die aggressive, aber gewaltfreie  Einstellung hinsichtlich direkter Aktionen zur Einhaltung  internationaler Naturschutzgesetze im klaren sind.</p>
<p>Der Pfeil und Bogen, welcher auf dem Sea Shepherd Schiff Ady Gil  aufgetaucht ist und im Besitz von Kapitän Bethune auf diesem Schiff war,  steht im absoluten Widerspruch zu den Richtlinien von Sea Shepherd.  Auch wenn wir wissen, dass Kapitän Bethunes Ziele aufrichtig waren, dass  der Pfeil und Bogen niemals bei Sea Shepherd Aktionen verwendet wurde  und er sicher niemals beabsichtigte den Pfeil und Bogen gegen  irgendeinen Menschen einzusetzen, ist seine Entscheidung ihn zu einer  Sea Shepherd Kampagne mitzubringen absolut inakzeptabel.</p>
<p>Deshalb wird Sea Shepherd Kapitän Bethune für zukünftige Kampagnen nicht  mehr als Freiwilligen auswählen, ihn jedoch weiterhin bei seinem Kampf  vor Gericht in Japan unterstützen. Kapitän Bethune ist ein  bewundernswerter und mutiger Umweltschützer und er ist ein Held für die  Wale. Leider wird er formell nicht mehr in Verbindung mit der Sea  Shepherd Conservation Society stehen, noch einer unserer Vertreter sein,  da seine Methoden nicht in völliger Übereinstimmung mit denen unserer  Organisation sind.</p>
<p>Sea Shepherd wird ihre Politik der Gewaltlosigkeit auch weiterhin  umsetzen und darauf hinarbeiten, dass es zukünftig zu keinerlei  Verstößen gegen diese Politik kommt.</p>
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		<title>Die Bob Barker wird holländisch</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/05/25/die-bob-barker-wird-hollandisch/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html
Montag, 24. Mai 2010
Die Bob Barker wird holländisch
Die Niederlande stellen sich entschlossen gegen die Forderungen aus Japan
Die Sea Shepherd Conservation Society freut sich mitteilen zu dürfen, dass es wohl auf dieser Welt noch eine Regierung gibt, die den Mut  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/05/25/die-bob-barker-wird-hollandisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100524-1.html</a><br />
</strong></span><span style="font-size: x-small;">Montag, 24. Mai 2010</span><br />
<span style="font-size: small;"><strong>Die Bob Barker wird holländisch</strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong><em>Die Niederlande stellen sich entschlossen gegen die Forderungen aus Japan</em></strong></span></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/05/news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2031" title="news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/05/news_100524_1_1_Jolly_Roger_Zeebrief.jpg" alt="" width="240" height="209" /></a>Die Sea Shepherd Conservation Society freut sich mitteilen zu dürfen, dass es wohl auf dieser Welt noch eine Regierung gibt, die den Mut hat sich gegen den wirtschaftlichen Druck durch die Regierung, die Walfangindustrie und Firmen in Japan zu stellen.</p>
<p>Angesichts unglaublichen politischen und wirtschaftlichen Drucks seitens Japans, hat sich die niederländische Regierung nicht nur geweigert der Steve Irwin nach Aufforderung Japans die Flagge zu streichen, sondern hat nun offiziell auch die <em>Bob Barker</em> unter holländischer Flagge in das Schiffsregister eintragen lassen.</p>
<p>Seit 2005 hat der Druck der japanischen Regierung uns bereits die Flaggen Kanadas, Großbritannien, der Cayman Islands, Togo und Belize gekostet. Ohne eine einzige Begründung wurden wir einfach nur informiert, dass unsere Flagge gestrichen wurde. Belize entzog uns 2007 die Schiffsregistrierung bereits nach 19 Tagen.</p>
<p>Der holländische Registrierungsbeamte erklärte uns von Anfang an, dass die Niederlande ihre Anordnungen nicht von Japan beziehen. Wir genießen das Vertrauen der holländischen Flagge seit 2008 auf der<em> Farley Mowat</em> und der <em>Steve Irwin</em> und sind nun stolz darauf, sie auch auf der <em>Bob Barker</em> hissen zu dürfen.</p>
<p>2009 sprach der japanische Premierminister den Premierminister der Niederlande direkt an, mit der Bitte uns die holländische Flagge zu entziehen. Trotz dieser Anfrage von höchster Ebene, beugte sich das holländische Schiffregisteramt nicht.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society wurde von den Niederlanden, für ihre Bemühungen den Lebensraum und die Tierwelt in den Weltmeeren zu schützen und zu verteidigen, niemals wegen irgendeinem kriminellen Vergehens oder Verstoßes gegen das Seerecht angeklagt. Die Niederlande werden also niemals auf Grund politischen Drucks einem holländischen Schiff die Flagge entziehen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Großbritanien oder Kanada, wo die Flagge bei der ersten Winseln aus Japan eingezogen wurde. Belize, Togo oder die Caymans waren somit keine großartige Überraschung für uns. Wir dachten, dass wenigstens Großbritanien noch einen letzten Rest von Seefahrerstolz mit sich trägt, aber anscheinend nicht.</p>
<p>Und somit wird die Sea Shepherd Flotte fortan ausschließlich holländisch sein und wir werden ihre Trikolore hissen in stolzer Anerkennung an die Integrität der Niederlande und ihre Ablehnung von politischen Gründen, vorgeschoben von einer Nation, die rücksichtslos und ungesetzmäßig Wale in der Walschutzzone des Südpolarmeeres abschlachtet.</p>
<p>Durch die niederländische Regierung haben wir den Zuspruch einer Registrierung mit Integrität. Wir haben bereits einmal den Fehler mit der <em>Ady Gil</em> gemacht, dem Schiff, welches mit einem neuseeländischen Kapitän und seiner Besatzung unter der Flagge Neuseelands fuhr.</p>
<p>Am 6.Februar rammte und zerstörte das japanische Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> vorsätzlich die <em>Ady Gil</em> und hätte dabei fast die sechs Besatzungsmitglieder getötet. Der japanische Kapitän wurde bis jetzt von niemanden zu dieser Straftat vernommen. Stattdessen wird seitdem der neuseeländische Kapitän der <em>Ady Gil</em> wie ein Kriegsverbrecher von den Japanern festgehalten. Er soll diese Woche vor Gericht gebracht werden, wo ihn mehrere Jahre Gefängnis dafür drohen, dass er wagemutig genau das Schiff entert, welches seins versenkt hat und dem verantwortlichen Kapitän der <em>Shonan Maru 2</em> persönlich gegenüberzutreten. Australien und Neuseeland sagen beide, dass die Untersuchungen nicht weitergeführt werden könne, da Japan jegliche Zusammenarbeit ablehnt. Momentan untersuchen die australischen Behörden auf Geheiß Japans Anschuldigungen gegen Sea Shepherd.</p>
<p>Wenn die <em>Ady Gil </em>damals in den Niederlanden registriert worden wäre, müssten wir uns nicht mit den armseligen Bemühungen der neuseeländischen Regierung rumplagen. Unser Fall würde mit der Integrität einer Regierung getragen, deren Seele nicht von Japan gekauft und bezahlt wird.</p>
<p>Einen großen Dank von der internationalen Crew der Sea Shepherd Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> an die Leute in den Niederlanden, sowohl für den Mut unsere Flagge zu stützen als auch zu verstehen, dass wenn man wie wir die Ozeane retten will auch zu verantwortungsbewusst aggressiven Mitteln greifen muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bob Barker nun offiziell unter Niederländischer Flagge</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/05/24/bob-barker-nun-offiziell-unter-niederlandischer-flagge/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Barker]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neuste Schiff der Sea Shepherd Conservation Society, die Bob Barker, wurde offiziell in den Niederlanden registriert und fährt damit wie die Steve Irwin unter der Flagge des Königreichs der Niederlande.
Japan hatte immer wieder erfolglos von der niederländischen Regierung gefordert,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/05/24/bob-barker-nun-offiziell-unter-niederlandischer-flagge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neuste Schiff der Sea Shepherd Conservation Society, die <em>Bob Barker</em>, wurde offiziell in den Niederlanden registriert und fährt damit wie die<em> Steve Irwin</em> unter der Flagge des Königreichs der Niederlande.</p>
<p>Japan hatte immer wieder erfolglos von der niederländischen Regierung gefordert, Sea Shepherd die Flagge zu entziehen. Die jetzt erfolgte Registrierung der <em>Bob Barker</em> macht nun wohl eindeutig klar, dass nicht alle Regierungen vor Japans Druck einknicken.</p>
<p>Das Schiff wird im Dezember zusammen mit dem Flaggschiff wieder gegen den japanischen Walfang im Südpolarmeer vorgehen.</p>
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		<title>Sea Shepherds Walschutzkampagne rettete 528 Wale das Leben</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/04/13/sea-shepherds-walschutzkampagne-rettete-528-wale-das-leben/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Captain Paul Watson]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html
Operation Waltzing Matilda ist ein sensationeller Erfolg geworden

Die japanische Walfangflotte lief zu der Walschutzzone im Südpolarmeer aus, um die von der japanischen Regierung bestimmte Quote von 935 geschützten Minkwalen, 50 gefährdeten Finnwalen und 50 ebenso gefährdeten Buckelwalen  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/04/13/sea-shepherds-walschutzkampagne-rettete-528-wale-das-leben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html</a></span></p>
<p>Operation Waltzing Matilda ist ein sensationeller Erfolg geworden</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/home-news/news_100412-1-5-Waltzing-Matilda-logo-thumb.jpg" alt="" width="100" height="70" /></p>
<p>Die japanische Walfangflotte lief zu der Walschutzzone im Südpolarmeer aus, um die von der japanischen Regierung bestimmte Quote von 935 geschützten Minkwalen, 50 gefährdeten Finnwalen und 50 ebenso gefährdeten Buckelwalen zu erfüllen. Ihr Ziel war insgesamt 1035 Wale zu töten.</p>
<p>Das Eingreifen durch die drei Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society verhinderte, dass diese Zahl erreicht wurde. Die  Sea Shepherd Crewmitglieder haben diese Quote sogar erfolgreich mehr als halbiert. Ihr Erfolg bei der Rettung der Buckelwale lag bei 100% und 98% bei den Finnwalen.</p>
<p>Keiner der 50 angestrebten Buckelwale wurde erlegt.</p>
<p>Von den 50 Finnwalen, wurde leider einer getötet.</p>
<p>Und von den anvisierten 935 Minkwalen  wurden 506 Stück getötet.</p>
<p>Insgesamt mordeten die illegalen japanischen Walfänger 507 Wale.</p>
<p>Sea Shepherd rettete erfolgreich 528 Walen das Leben – unser größter Schlag gegen die Walfangquote jemals.</p>
<p>Die Arbeit der Monate davor hat sich ausgezahlt. Die immensen Kosten waren es wert. Der Verlust der <em>Ady Gil</em> war es ebenso wert wie die Inhaftierung ihres Kapitäns Pete Bethune.</p>
<p>Unser Dank geht an die Mannschaften der <em>Steve Irwin</em>, der <em>Bob Barker</em> und der <em>Ady Gil.</em> Danke auch den hunderten von Freiwilligen die an Land geholfen haben und die Tausenden von Unterstützern weltweit. Und Dank der Hilfe von Bob Barker und Ady Gil konnte Sea Shepherd die Walmörder jagen, sich ihnen in den Weg stellen, sie immer wieder stören und ihre Walfangaktivitäten somit für ein Drittel der Saison unterbrechen.</p>
<p>Was bedeutet dieses finanziell für die japanische Flotte?</p>
<p>Wenn man rechnet, dass ein Wal etwa eine viertel Million Dollar einbringt, haben wir die japanische Walfangflotte erfolgreich um zirka 132 Millionen Dollar an Einnahmen gebracht.</p>
<p>Wir können mit Sicherheit ausschließen, dass die japanische Walfangindustrie diese Saison irgendeinen Profit erzielt hat. Die Walfangflotte müsste mindestens 700 Wale verarbeiten, um überhaupt ihren Schnitt zu machen.</p>
<p>Zu ihren Verlusten kommen noch der erhöhte Verbrauch an Treibstoff als die Schiffe von den Sea Shepherds gejagt wurden, die Kosten für die Sicherheits- und Abwehrsysteme, Kosten für die Überwachungsflüge, Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit, Verluste durch Personalkosten (als die Schiffe verfolgt wurden, war für die Flenser auf dem Fabrikschiff nichts zu tun). Wenn keine Wale an Deck aufgeschlitzt werden können, sitzen die Flenser tatenlos in der Schiffsmesse und trinken  Sake oder Tee beim Zocken.</p>
<p>„Der Mangel an Proben könnte die Genauigkeit unserer Forschungsarbeiten beeinflussen“, sagte Fischereimitarbeiter Takashi Mori zu dem geringen Fangergebnis.</p>
<p>„Das wollen wir auch stark hoffen, denn viel wichtiger für uns ist die Tatsache, dass der Schwund an Proben auch ihren Gewinn betrifft“, sagte Kapitän Paul Watson. „Wir haben sie dieses Jahr über einen langen Zeitraum hart getroffen, und jede Aktion mit ihren Risiken hat sich ausgezahlt. Dort draußen im Südpolarmeer schwimmen nun 528 Wale frei herum, die ohne unser Eingriffen sehr wahrscheinlich tot wären. Es ist ein freudiger Tag für meine Mannschaft und mich und vielen Umweltschützern weltweit, wirklich ein sehr schöner Tag.“</p>
<p>Um seiner Rolle als Opfer von ‚Ökoterroristen’ gerecht zu werden, beschuldigte Mori Sea Shepherd durch ‚gewalttätige Übergriffe’ den Walfang für 31 Tage lahm gelegt zu haben.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society ist überaus stolz die tödlichen Walfangaktivitäten für 31 Tage ‚lahm’ gelegt zu haben.</p>
<p>„Ich hätte es nicht besser umschreiben können“, sagte der Kapitän der <em>Bob Barker</em> Chuck Swift. „Wir haben ihre widerlichen Aktionen für 31 Tage lahm gelegt und es freut mich zu hören, dass wir nun von offizieller japanischer Seite eine Bestätigung für unseren Erfolg bekommen. Danke Herr Mori für diesen Nachweis.“</p>
<p>Sea Shepherd repariert grade die Schäden an der <em>Bob Barker</em>, sucht einen potentiellen Ersatz für die zerstörte <em>Ady Gil</em>, und arbeitet daran Kapitän Pete Bethune bei seiner Verteidigung zu helfen, der immer noch als Gefangener im Krieg gegen die Walfänger in Japan einsitzt.</p>
<p>Wie Kapitän Watson sagte:“ Schiffe sind ersetzbar, bedrohte und geschützte Wale sind es nicht. Wir haben ein Schiff verloren und ein Besatzungsmitglied in Haft, aber niemand wurde ernsthaft verletzt. Ich denke wir haben dieses Jahr verdammt gute Arbeit geleistet. Nun müssen wir uns reorganisieren, Spenden sammeln, unsere Schiffe reparieren und neu ausstatten um es bei unserer Rückkehr im Dezember noch besser zu machen.“</p>
<p>Operation Waltzing Matilda war die sechste und bis jetzt erfolgreichste Kampagne in der Walschutzzone im Südpolarmeer.</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_1_100106_Ady_Gil_rammed_(JAM0141).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_2_100206_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_02_(GL3662).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_3_100208_Steve_Irwin_meets_Bob_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL3804).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_4_100211_Sea_Shepherd_ships_confront_whalers_01_(GL6180).jpg" alt="" width="350" height="233" /></p>
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		</item>
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		<title>Kapitän Pete Bethune zu politischem Gefangenen erklärt</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/04/05/kapitan-pete-bethune-zu-politischem-gefangenen-erklart/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100401-2.html
Wie wir heute aus Japan erfahren haben, wird sich der neuseeländische  Kapitän Pete Bethune für nicht weniger als fünf verschiedene  Anklagepunkte zu verantworten haben, die in Verbindung mit dem Entern  des illegalen Walfangschiffs Shonan  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/04/05/kapitan-pete-bethune-zu-politischem-gefangenen-erklart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100401-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100401-2.html</a></span><br />
Wie wir heute aus Japan erfahren haben, wird sich der neuseeländische  Kapitän Pete Bethune für nicht weniger als fünf verschiedene  Anklagepunkte zu verantworten haben, die in Verbindung mit dem Entern  des illegalen Walfangschiffs <em>Shonan Maru No. 2</em> stehen. Die  Aktion fand am 15. Februar 2010 statt, als Sea Shepherd ihre sechste  Kampagne gegen die barbarische Wilderei im Südpolarmeer durchführte.<br />
Die Anklagepunkte sind reiner Schwindel und die Sea Shepherd  Conservation Society stellt die Glaubwürdigkeit des gesamten japanischen  Justizsystems in Frage, solche absurden Vorwürfe zu erheben.<br />
<img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100312_1_1_Pete_Bethune_Captain_(JMc0593).jpg" alt="" width="160" height="203" /><br />
Am 6. Januar 2010 wurde Kapitän Pete Bethunes Schiff, die <em>Ady Gil</em>,  von der viel größeren <em>Shonan Maru No. 2</em> absichtlich überfahren  und buchstäblich in zwei Teile zerschnitten, wobei die Mannschaft, die  sich aus sechs Freiwilligen verschiedener Länder zusammensetzte, in  Lebensgefahr gebracht wurde. Kapitän Bethune reagierte, indem er das  Schiff bei der nächsten Möglichkeit enterte, um dem Kapitän, der für  diese abscheuliche Tat verantwortlich war, Auge in Auge entgegentreten  zu können.<br />
Sea Shepherd ging davon aus, dass Kapitän Bethune eine Anklage wegen  unerlaubten Betretens zu erwarten hat; dies ist keine Überraschung. Aber  alle anderen Anklagepunkte sind aus rein politischen Gründen erhoben  worden, um mit Kapitän Bethune ein Zeichen zu setzen für angebliche  Taten, die im Vergleich zu denen der <em>Shonan Maru No. 2</em> absolut  belanglos sind. Die japanischen Behörden ermitteln nicht einmal gegen  den Kapitän der <em>Shonan Maru No. 2</em>, nachdem er ein anderes  Schiff auf hoher See gerammt und versenkt hat. Für das japanische  Rechtssystem ist das beschämend und es ist ein weiterer Schlag in das  Gesicht der internationalen Gemeinschaft und gleichzeitig ein Beweis  dafür, dass Japan ohne Rücksicht auf internationale Gesetze und  öffentliche Meinung weiterhin das tun wird, was es will. Illegale  Walfangoperationen im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres und die  Inhaftierung eines politischen Gefangenen: Diese Punkte zeigen deutlich  die politische Korruption innerhalb des japanischen Rechtssystems und  dessen unverfrorenen Missbrauch.<br />
Schande über Japan für das unverhältnismäßige Verzerren von Kapitän  Bethunes Fall und Schande über die Schifffahrtsbehörden für das  Unterlassen von Ermittlungen gegen die Taten der <em>Shonan Maru No. 2</em>.  Wo bleiben die Anklagen gegen den Kapitän der <em>Shonan Maru No. 2</em> für den gewalttätigen Angriff auf das Sea Shepherd-Schiff <em>Ady Gil</em>?<br />
Kapitän Chuck Swift, dessen Schiff <em>Bob Barker</em> die Mannschaft  der <em>Ady Gil </em>nach dem Angriff im Januar gerettet hatte, sagte:  &#8220;Ich sah wie die <em>Shonan Maru No. 2</em> absichtlich auf die <em>Ady  Gil</em> zusteuerte und sie überfuhr und dachte meine Besatzung und ich  müssten verletzte und ermordete Mannschaftsmitglieder bergen. Es ist  unbegreiflich, dass Japan Kapitän Bethune strafrechtlich verfolgt und  die zahllosen Taten ihrer eigenen illegalen Walfangflotte gleichzeitig  ignoriert. Und es ist eine Schande, dass die Welt dies unwidersprochen  zulässt.&#8221;<br />
Kapitäns Bethunes Herkunftsland Neuseeland hat sich in Bezug auf diese  Verhaftung überraschend ruhig verhalten. Doch unabhängig von der  Position der Regierung sammeln sich Menschen in Neuseeland und auf der  ganzen Welt, um Pete zu verteidigen und wünschen ihm, dass er möglichst  bald zu seiner Frau und seinen Kindern zurückkehren kann.</p>
<p>Besuche Sea Shepherds Seite &#8220;<a href="http://www.seashepherd.org/matilda/support-captain-bethune.html">Unterstützt Kapitän Bethune</a>&#8220;, um diesen  Irrsinn zu stoppen.</p>
<p><a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100401-2.html"><br />
</a></p>
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		<title>Die Australische Bundespolizei bringt Sea Shepherds Logbücher zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Barker]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Paul Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html
Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will
Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der Steve Irwin und der Bob Barker zurück.
Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/17/die-australische-bundespolizei-bringt-sea-shepherds-logbucher-zuruck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html</a></h6>
<p>Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will</p>
<p>Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der <em>Steve Irwin</em> und der <em>Bob Barker</em> zurück.</p>
<p>Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der Durchsuchung vorgenommen, die auf Bitte der japanischen Regierung  bei beiden Schiffen durchgeführt wurde. Sea Shepherd erwartet auch keine Inhaftierungen.</p>
<p>Die Australische Bundespolizei enterte die Steve Irwin bereits letztes Jahr, als das Schiff von ihrer Kampagne aus der Walschutzzone im Südpolarmeer zurückkehrte.</p>
<p>Da man im nach hinein von dieser Enteraktion nie wieder etwas hörte, ist zu erwarten, dass Sea Shepherd auch diesmal nichts zu befürchten hat.</p>
<p>„Die Polizei ist verpflichtet den Anfragen der Japaner nachzugehen, aber ich glaube nicht, dass die australische Bundespolizei das Gefühl bekommt, ausreichende Beweise für eine Festnahme zu haben“, sagte Kapitän Watson.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society würde momentan jede Festnahme begrüßen, da sie dadurch die Möglichkeit bekommen würde, den Fall vor Gericht zu bringen. Es würde eine Gelegenheit sein, den gesamten Umfang der illegalen japanischen Walfangaktivitäten im Südpolarmeer aufzudecken. Es würde auch ein juristischer Alptraum werden. Hinter den Flaggen der beteiligten Schiffe stehen vier verschiedene Nationen. Die Japaner für ihr Land, und Sea Shepherd mit ihren Registrierungen in den Niederlanden (<em>Steve Irwin</em>), Togo (<em>Bob Barker</em>) und Neuseeland (<em>Ady Gil</em>). Die Mannschaften der Sea Shepherd Schiffe repräsentieren 18 verschiedene Nationalitäten. Die Vorfälle fanden im australischen Hoheitsgebiet und in internationalen Gewässern statt. Die <em>Ady Gil</em> lief von Neuseeland aus, die <em>Steve Irwin</em> von Australien und die <em>Bob Barker</em> von Mauritius. Die Klärung der Zuständigkeiten wäre eine Herausforderung an sich.</p>
<p>Die Japaner haben bereits Kapitän Pete Bethune inhaftiert und sowohl Sea Shepherd, als auch Kapitän Bethune werden jede Möglichkeit in Japan nutzen, um das Beste für die Wale herauszuholen.</p>
<p>Dies war bereits die sechste Sea Shepherd Kampagne, die sich gegen den illegalen Walfang der Japaner richtete und in deren Folge es zu keiner einzigen strafrechtlichen Verurteilung, Zivilklage oder Verstoßes gegen das Seerecht seitens Sea Shepherds gekommen ist.</p>
<p>Die Japaner prahlten bereits davon wie Togo der <em>Bob Barker</em> die Registrierung löschen und die Flagge einholen lässt. Wenn das so wäre, hat Togo weder Sea Shepherd noch Australien zu diesem Zeitpunkt davon unterrichtet. Die <em>Bob Barker</em> fuhr somit legal in australische Hoheitsgewässer ein, als ein in Togo registriertes Schiff.</p>
<p>Die holländische Regierung hat weder irgendwelche Verwarnungen ausgesprochen, noch die <em>Steve Irwin</em> wegen Verstößen gegen das Seerecht angeklagt.</p>
<p>Sea Shepherds Operation Waltzing Matilda war ein voller Erfolg. Sea Shepherd ist sich sicher, das die Fangquote dieses Jahr halbiert wurde und die japanische Flotte keinen Gewinn aus ihren illegalen Aktivitäten erzielen werden.</p>
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		<title>Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
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		<category><![CDATA[Whale Wars]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html
Montag, 8. März 2010
Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt 
Schiffe sind entbehrlich, bedrohte Walarten nicht
2009-2010 Antarktische Walschutz-Kampagne: Operation Waltzing Mathilda
Nach drei langen, ermüdenden und dramatischen Monaten in der entlegensten und feindlichsten See der Welt wurden die Sea-Shepherd-Schiffe  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/15/kampagnenbericht-aus-der-antarktis-wale-erfolgreich-verteidigt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100308-1.html</a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Montag, 8. März 2010</span><br />
<strong>Kampagnenbericht aus der Antarktis &#8211; Wale erfolgreich verteidigt </strong></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Schiffe sind entbehrlich, bedrohte Walarten nicht</strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>2009-2010 Antarktische Walschutz-Kampagne: Operation Waltzing Mathilda</strong></span></p>
<p>Nach drei langen, ermüdenden und dramatischen Monaten in der entlegensten und feindlichsten See der Welt wurden die Sea-Shepherd-Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> von vielen jubelnden Anhängern am Samstag, 6. März 2010, im Hafen von Hobart, Tasmanien, begrüßt.</p>
<p>Sea Shepherd hat gerade die anspruchsvollste und erfolgreichste Kampagne zum Schutz der Großwale abgeschlossen, die wir jemals unternommen haben.<em> Operation Waltzing Mathilda</em>, die sechste Reise in das Walschutzgebiet des Südpolarmeeres gegen die illegalen Walfang-Aktivitäten der japanischen Walfang-Flotte, war verblüffend wirkungsvoll.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_GL.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1897" title="news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_GL.jpg" alt="news_100308_1_1_20100208_3804_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL)" width="500" height="170" /></a></p>
<p>In den drei aufeinander folgenden Wochen vom 5. Februar bis zum 26. Februar haben wir die gesamte japanische Walfang-Flotte daran gehindert, auch nur einen einzigen Wal zu töten. Im Monat zuvor haben wir die Walfänger 12 Tage lang ausgeschaltet, was insgesamt volle 33 Tage ohne Walfang macht, also ein Drittel der gesamten Walfang-Saison. Hinzu kommt, dass die Harpunenschiffe <em>Shonan Maru 2</em> und <em>Yushin Maru 3</em> ihre Beteiligung am Walfang durch unser Vorgehen abbrechen mussten, um als Sicherheitsschiffe gegen das Einschreiten von Sea Shepherd vorzugehen, und das hinderte diese beiden Schiffe fast während der gesamten Walfang-Saison daran, Wale zu töten.</p>
<p>Das endgültige Ergebnis werden wir erst erfahren, wenn die japanische Walfangflotte im April in Tokio Bericht erstatten wird, aber wir haben ihre Tötungsquoten in den vergangenen drei Jahren fast halbiert und dieses Jahr war wesentlich erfolgreicher, so dass das Ergebnis sehr zufriedenstellend zu werden verspricht. Wir wissen, dass wir die Walfänger mehrere zehn Millionen Dollar entgangener Profite gekostet haben.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_JAM.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1898" title="news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_(JAM)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_JAM.jpg" alt="news_100308_1_2_20100106_The_Ramming_of_Ady_Gil_0140_(JAM)" width="200" height="175" /></a>Aber dieser Erfolg hatte seinen Preis. Wir haben eines unserer drei Schiffe verloren, als unser neu beschafftes schnelles Abfangboot <em>Ady Gil</em> vom japanischen Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> absichtlich gerammt und in zwei Stücke gerissen wurde. Die sechs Besatzungsmitglieder der Ady Gil sind in dieser Kollision nur knapp mit ihrem Leben davon gekommen und der 1,5 Millionen US-Dollar teure High-Tech-Trimaran Ady Gil sank und war verloren.</p>
<p>Damit muss man aber natürlich rechnen, wenn man seine Schiffe absichtlich in Gefahr bringt, um Wale vor ihren erbarmungslosen Mördern zu schützen. Unser Standpunkt ist, dass Schiffe entbehrlich sind, bedrohte Walarten aber nicht.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_GL.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1899" title="news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_GL.jpg" alt="news_100308_1_3_20100108_Ady_Gil_ramming_25_(GL)" width="240" height="171" /></a>Tatsächlich unterband die <em>Ady Gil </em>die Walfangbemühungen so erfolgreich, dass die japanischen Walfänger nach nur zwei Tagen ihres Einsatzes am 6. Januar beschlossen, das Boot in einer feigen Aktion zu zerstören. Die <em>Ady Gil</em> wurde getroffen, als sie ohne Antrieb im Wasser dümpelte. Die <em>Shonan Maru 2 </em>machte eine jähe und beabsichtigte Wendung, um die <em>Ady Gil </em>mit Höchstgeschwindigkeit zu treffen, während sie gleichzeitig unablässig mit ihren Hochleistungs-Wasserkanonen und weitreichenden akustischen Waffen auf die Besatzung der <em>Ady Gil</em> zielte.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Kampagne verloren wir eines unserer Crewmitglieder, als die japanischen Walfänger Captain Peter Bethune von der <em>Ady Gil</em> gefangen nahmen. Unerschrocken hatte er die<em> Shonan Maru 2</em> im Schutz der Dunkelheit geentert während das Harpunenschiff mit 15 Knoten Fahrt unterwegs war. Er schaffte es, die zum Schutz vor Eindringlingen aufwendig angebrachten Eisenzacken und Netze zu überwinden &#8211; und das,  ohne entdeckt zu werden. Anderthalb Stunden blieb er versteckt an Bord der<em> Shonan Maru 2</em> um den Sonnenaufgang abzuwarten, damit unser Hubschrauber ihn aus der Luft filmen konnte, als er ruhig die Seitentreppe zur Brücke hinauf stieg. Er klopfte und überreichte dem japanischen Walfang-Kapitän, der für das kriminelle und rücksichtslose Rammen verantwortlich war, gelassen einen Bürger-Haftbefehl sowie die Rechnung über den Wert seines versenkten Bootes.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_GL.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1900" title="news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_GL.jpg" alt="news_100308_1_4_20100115_3449__CR2_(GL)" width="200" height="188" /></a>Daraufhin wurde Captain Bethune gepackt und gefangen genommen, um als erster Kriegsgefangener aus Neuseeland seit dem Zweiten Weltkrieg vom Südpolarmeer nach Japan gebracht zu werden.</p>
<p>Erstaunlicherweise verließ das japanische Harpunenschiff <em>Shonan Maru 2</em> die Flotte, um Captain Bethune in einer Eilaktion auf die wochenlange Reise nach Japan mitzunehmen, was sie erhebliche Summen kostete und, noch weitaus wichtiger, was bedeutete, dass sich das Schiff nicht weiter am Walfang beteiligen konnte. Allein dadurch hat Captain Bethune Dutzenden Walen das Leben gerettet. Die<em> Shonan Maru 2</em> wird Mitte März in Japan erwartet und Sea Shepherd hat dafür gesorgt, dass er von juristischen Experten verteidigt wird, wenn er in Japan eintrifft..</p>
<p>Trotz der im Vergleich zu den Vorjahren gesteigerten Aggressivität der japanischen Walfänger war die Sea-Shepherd-Mannschaft in der Lage, das Walabschlachten zu unterbinden, ohne dass auch nur ein einziger Walfänger durch uns verletzt worden wäre.</p>
<p>In diesem Jahr hatten wir eine mächtige Geheimwaffe. Der Großzügigkeit der amerikanischen Fernsehpersönlichkeit Bob Barker ist es zu verdanken, dass wir in Afrika einen ehemaligen norwegischen Walfänger kaufen konnten. Wir überführten ihn nach Mauritius und bereiteten ihn im Verborgenen für sein Auslaufen in das Südpolarmeer am 18. Dezember vor.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin </em>war  am 7. Dezember aus Freemantle in Westaustralien ausgelaufen und die <em>Ady Gil</em> verließ Hobart in Tasmanien am 18. Dezember.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_GL.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1901" title="news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_GL.jpg" alt="news_100308_1_5_20100110_Bob_Barker_icebergs_5_1633_CR2_(GL)" width="260" height="199" /></a>Der Einsatz der <em>Bob Barker</em> unterlief sehr erfolgreich die japanische Taktik, die <em>Steve Irwin</em> beschatten zu lassen, was die Annäherung unseres Flaggschiffes an die japanische Walfang-Flotte verhinderte, weil unsere Position in Echtzeit an die <em>Nisshin Maru</em> weitergeleitet wurde und sie uns so ausweichen konnte. Die <em>Steve Irwin</em> war gezwungen, nach Tasmanien zurückzukehren um ihren Schatten loszuwerden. Als wir zurückkehrten hatte die <em>Yushin Maru 3</em> den Auftrag, nach der<em> Steve Irwin</em> zu suchen. Zur gleichen Zeit bewegte sich die <em>Bob Barker</em> in östlicher Richtung entlang der Eiskante und verkleidet als ein norwegisches Walfangschiff erwischte sie die japanische Walfangflotte völlig überraschend.</p>
<p>Die<em> Bob Barker</em> wäre in der Lage gewesen, die japanische Walfangflotte den ganzen Januar lang zu verfolgen, wenn die <em>Shonan Maru 2</em> nicht die <em>Ady Gil</em> absichtlich gerammt und zerstört hätte. Aufgrund dieses Vorfalls musste die <em>Bob Barker</em> stoppen, um unsere Mannschaft auf der <em>Ady Gil</em> in Sicherheit zu bringen.</p>
<p>In dieser Saison wird unsere antarktische Walschutz-Kampagne im dritten aufeinander folgenden Jahr von einer TV-Serie dokumentiert. Die Fernsehshow <em>&#8220;Whale Wars&#8221;</em> von Animal Planet hat das gesamte Drama der Konflikte und Auseinandersetzungen in HD-Qualität eingefangen, so dass es keine Zweifel geben kann, was dieses Jahr im Walschutzgebiet des südlichen Ozeans geschehen ist.</p>
<p>Im Februar wurde die <em>Bob Barker</em> absichtlich von der <em>Yushin Maru3</em> gerammt und trug an Backbord einen ein Meter langen Riss im Heck ihres Rumpfes davon. Die Crew war in der Lage, Notreparaturen durchzuführen.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_GL.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1902" title="news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_GL.jpg" alt="news_100308_1_6_20100206_3648_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_(GL)" width="280" height="187" /></a><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_BV.jpg"> <img class="alignnone size-full wp-image-1903" title="news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_(BV)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_BV.jpg" alt="news_100308_1_7_20100217_Nisshin_Maru_research_sign_painted_in_red-7663_(BV)" width="280" height="187" /></a></p>
<p>Die Sea-Shepherd-Crew bekämpfte die Walfänger mit Wasserkanonen, Stinkbomben aus verdorbener Butter und konnte die verlogenen &#8220;FORSCHUNGS&#8221;-Schriftzeichen auf beiden Seiten des Schiffs erfolgreich mit blutiger roter Farbe überspritzen</p>
<p>Unsere Kampagnen haben sich inzwischen tatsächlich in jeder Hinsicht zu einem Krieg um das Leben der Wale entwickelt. Von den Kämpfen  mit Wasserkanonen zwischen den Schiffen bis hin zu den Machtproben auf höchstem diplomatischen Niveau zwischen Australien und Neuseeland einerseits und Japan auf der anderen Seite wird diese Schlacht auf vielen Ebenen und an vielen Orten geführt. Mit Schiffen, die gerammt und versenkt wurden, und einem Kriegsgefangenen, der nach Japan deportiert wurde, war der Konflikt in diesem Jahr intensiver als jemals zuvor.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_GL.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1904" title="news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_(GL)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/03/news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_GL.jpg" alt="news_100308_1_8_20100208_3961_Steve_Irwin_meets_Barker_in_front_of_whalers_03_(GL)" width="280" height="187" /></a>Denoch ist es hier unten in dieser kalten und entlegenen See an der eisgesäumten Küste der Antarktis wo die Schiffe und die Mannschaft von Sea Shepherd die größte Wirkung erzielen, indem sie das Leben von hunderten Walen retten und die gesetzlosen Walfänger aus Japan zehnmillionen Dollar entgangener Gewinne kosten.</p>
<p>Wir können außerdem große politische und mediale Erfolge verbuchen. In allen internationalen Medien und besonders in Japan wurde ausführlich über die Kampagne berichtet. Umfragen in Australien zufolge befürworteten 91% der Befragten unsere Kampagne. Diese unglaubliche öffentliche Unterstützung zwang den australischen Premierminister Kevin Rudd letztlich dazu, sein Wahlkampfversprechen einzulösen und juristische Schritte gegen die japanischen Walfangaktivitäten einzuleiten.</p>
<p>Nachdem nun die <em>Operation Waltzing Mathilda</em> die erfolgreichste Kampagne gegen den Walfang war, die jemals von Sea Shepherd unternommen worden ist, müssen wir uns neue Strategien und Taktiken überlegen, wenn wir unsere Schiffe darauf vorbereiten, im Dezember 2010 erneut in das Walschutzgebiet im Südpolarmeer auszulaufen, um den japanischen Piratenwalfänger wieder entgegen zu treten, falls sie in diese Gewässer zurückkehren.</p>
<p>Unser Ziel ist einfach &#8211; wir müssen die japanische Walfangflotte ökonomisch versenken, wir müssen sie in den Bankrott treiben. Die einzigen Worte, die die Walfänger tatsächlich verstehen, heißen Gewinn und Verlust, und unsere Aufgabe ist es, ihre Verluste in die Höhe zu treiben und ihre Gewinne zu schmälern.</p>
<p>Das Geheimnis des Erfolgs ist es, niemals zu kapitulieren, den Kampf niemals aufzugeben und damit fortzufahren, die Mörder Jahr für Jahr solange hart zu treffen, bis sie bankrott sind, so dass sie politisch und ökonomisch gezwungen sein werden aufzuhören.</p>
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		<item>
		<title>Aktivistenschiff wurde abgeflaggt</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/03/09/aktivistenschiff-wurde-abgeflaggt/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Barker]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Irwin]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: http://www.themercury.com.au/article/2010/03/09/132411_tasmania-news.html
Sally Glaetzer/ themercury.com.au
Anti-Walfang Aktivisten machen das Beste aus der Situation um ihr zwangsgestrandetes Schiff in Hobart.
Das Sea Shepherd Schiff Bob Barker wird wohl noch einige Wochen in Hobart festliegen, denn das afrikanische Land Togo hat ihnen die Flagge gestrichen.  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/09/aktivistenschiff-wurde-abgeflaggt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Original:<a href="http://www.themercury.com.au/article/2010/03/09/132411_tasmania-news.html"> http://www.themercury.com.au/article/2010/03/09/132411_tasmania-news.html</a></span></p>
<p>Sally Glaetzer/ themercury.com.au</p>
<p>Anti-Walfang Aktivisten machen das Beste aus der Situation um ihr zwangsgestrandetes Schiff in Hobart.</p>
<p>Das Sea Shepherd Schiff <em>Bob Barker</em> wird wohl noch einige Wochen in Hobart festliegen, denn das afrikanische Land Togo hat ihnen die Flagge gestrichen. Aber die Organisation wird die Zeit nutzen, um Schiffsführungen zu machen und Spenden zu sammeln.</p>
<p>„Wir suchen noch nach einem Land für die neue Schiffsregistrierung der <em>Bob Barker</em>, nun ist sie ein flaggenloses Schiff und liegt somit bis auf weiteres am Dock fest“, sagte Sea Shepherd Mannschaftsmitglied Locky MacLean gestern. „Wir arbeiten daran, vielleicht bekommt sie eine Registrierung in den Niederlanden, so wie die <em>Steve Irwin</em>.“</p>
<p>Der 50 Jahre alte, ehemalige Walfänger wird während seines Zwangsurlaubs am Macquire Kai festgemacht.</p>
<p>„Wir werden Touren durch das Schiff veranstalten und wir machen einen MerchandiseStand“, sagte Herr MacLean.</p>
<p>„Bob wurde viel Male umgebaut. Momentan ist es wie ein Schiff in einem Schiff mit unsichtbaren Decks… es gibt jede Menge versteckter Gänge.“</p>
<p>Die <em>Bob Barker</em> und die <em>Steve Irwin</em> liefen am Samstag nach einer dramatischen Kampagne gegen japanische Walfänger im Südpolarmeer in Hobart ein.</p>
<p>Auf beiden Schiffen wurde einer Razzia von der Australische Bundespolizei durchgeführt, die Anschuldigungen der japanischen Regierung nachgingen. Es wurden keine Anklagen erhoben.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin</em> wird sich bald auf dem Weg zu ihrer nächsten Kampagne gegen die Blauflossenthunfischwilderei im Mittelmeer machen.</p>
<p>„Wir brauchen etwa 60 Tage um nach Frankreich zu kommen, somit hat die <em>Steve Irwin</em> eine lange Fahrt vor sich“, sagte Locky MacLean, der auf dieser Reise als Kapitän fungiert.</p>
<p>Die Mannschaft hofft, dass Tasmanien ihnen vegane Lebensmittel spendet, sowie Sojamilch, frisches Obst und Tofu.</p>
<p>Die Sea Shepherds werden im August nach Australien zurückkehren und die „stärkste Flotte aller Zeiten“ für die nächste Sommerkampagne mitbringen. Das heißt mit einem Ersatz für den im Januar nach einer Kollision mit einem Walfangschiff versunkenen Karbonfaser Trimaran <em>Ady Gil</em>.</p>
<p>„Wir versuchen uns für einen Schiffstyp zu entscheiden, der manövrierfähiger und schneller als die Harpunenboote sein wird“, sagte Herr MacLean.</p>
<p><img src="http://img202.imageshack.us/img202/719/watsonstory.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Anschuldigungen über Walfang in Verbindung mit organisiertem Verbrechen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Walfang]]></category>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=8425
Sea Shepherds Paul Watson beschuldigt die japanische Walfangindustrie von organisierten Verbrecherbanden kontrolliert zu werden.
Kapitän Watson und den Mannschaftsmitgliedern der Steve Irwin und der Bob Barker wurde gestern ein heldenhafter Empfang am Salamanca Platz in Hobart bereitet, im krassen Kontrast  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/08/anschuldigungen-uber-walfang-in-verbindung-mit-organisiertem-verbrechen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original: <a href="http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=8425">http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=8425</a></p>
<p>Sea Shepherds Paul Watson beschuldigt die japanische Walfangindustrie von organisierten Verbrecherbanden kontrolliert zu werden.</p>
<p>Kapitän Watson und den Mannschaftsmitgliedern der <em>Steve Irwin</em> und der <em>Bob Barker</em> wurde gestern ein heldenhafter Empfang am Salamanca Platz in Hobart bereitet, im krassen Kontrast zu der Razzia durch die Australische Bundespolizei AFP am Samstag.</p>
<p>Die Mannschaften beider Schiffe wurden bei der Durchsuchung festgesetzt, während Dokumente, Bildmaterial und andere Sachen eingesehen wurden die die Anschuldigungen der japanischen Walfänger stützen könnten.</p>
<p>Ein Sprecher der AFP sagte, dass die Ermittlungen noch andauerten.</p>
<p>Es ist unklar ob irgendwelche Anklagen erhoben werden.</p>
<p>Kapitän Watson erklärte den über einhundert Unterstützern bei dem gestrigen Empfang, er hoffe angeklagt zu werden.</p>
<p>„Ich möchte diese ganze Sache hier vor einem Australischen Gericht verhandeln und jede Einzelheit der illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte aufzeigen“, sagte er.</p>
<p>„In den letzten sechs Kampagnen ist nicht einmal Anklage gegen uns erhoben worden. Wir haben nicht einen einzigen Menschen verletzt. Wir sind keine Öko-Terrorristen, was auch immer das bedeuten soll, und wir sind ganz bestimmt keine Kriminellen.“</p>
<p>Kapitän Watson sagt die Walfangindustrie würde von den berüchtigten Yakuza, einem  Netzwerk der organisierten Kriminalität in Japan beherscht.</p>
<p>„Kaum jemand merkt, dass dies eine von der japanischen Mafia kontrollierte Industrie ist. Und der beste Beweis den ich dafür habe ist: Sie leugnen es nicht einmal“, sagte er.</p>
<p>Sea Shepherd Mitglied Pete Bethune wird immer noch auf dem japanischen Begleitschiff <em>Shonan Maru No2</em> festgehalten, nachdem er an Bord kletterte und 3 Millionen Dollar als Entschädigung für die gesunkene <em>Ady Gil</em> forderte, die im Januar nach einer Kollision mit dem Walfänger sank.</p>
<p>Japan plant Kapitän Betune festzunehmen wenn das Schiff am Freitag nach Tokio zurückkehrt, berichtete die Asahi Shimbun Zeitung laut Angaben anonymer Quellen.</p>
<p>Der Senator der australischen Grünen, Bob Brown, attackierte die Bundesregierung Australiens sich dem Druck der Japaner zu beugen und Kapitän Bethune keine diplomatische Unterstützung zu gewähren.</p>
<p>„Ich werde bei der Parlamentssitzung diese Woche die Regierung auffordern sämtliche Korrespondenz mit den Japanern zu veröffentlichen“, sagte Senator Brown.</p>
<p>„Kevin Rudd sagt, dieses wäre eine polizeiliche Angelegenheit und keine politische. Aus irgendeinem Grund möchte Australien Tokio nicht vor den Kopf stoßen, obwohl Tokio anscheinend Gefallen daran findet bei 20 Millionen Australiern anzuecken.“</p>
<p>Die <em>Steve Irwin</em> läuft am 16.März in Hobart aus um Blauflossenthunfischwilderer im Mittelmeer zu vertreiben.</p>
<p>Die Beamten der AFP wurden angehalten die Flagge von Togo an der <em>Bob Barker</em> zu entfernen und sie somit ohne eine Registrierung in einem Heimathafen zu überlassen. Kapitän Watson sagte das Schiff würde bis zu seiner neuen Beflaggung in Hobart bleiben.</p>
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		<title>Razzia bei Walfanggegnern</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ady Gil]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Barker]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Paul Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<category><![CDATA[Shonan Maru]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Irwin]]></category>
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		<description><![CDATA[Original:http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html
Tim Martain
Beamte der Australischen Bundespolizei enterten gestern bei den Docks in Hobart zwei Schiffe von Walfanggegnern.

Die Beamten hatten Durchsuchungsbefehle dabei, als sie die beiden Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society, Steve Irwin und Bob Barker, kurz nach ihrem Einlaufen an  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/08/razzia-bei-walfanggegnern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Original:<a href="http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html">http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html</a></span></p>
<p>Tim Martain</p>
<p>Beamte der Australischen Bundespolizei enterten gestern bei den Docks in Hobart zwei Schiffe von Walfanggegnern.</p>
<p><img src="http://img31.imageshack.us/img31/5516/raidbig.jpg" alt="" width="315" height="375" /></p>
<p>Die Beamten hatten Durchsuchungsbefehle dabei, als sie die beiden Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society, Steve Irwin und Bob Barker, kurz nach ihrem Einlaufen an Princes Kai No.2 enterten.</p>
<p>Die Steve Irwin lief gegen 8.30 Uhr morgens ein und die Bob Barker machte um 14.30 Uhr neben ihr fest.</p>
<p>Die Mannschaften der Schiffe –eingeschlossen der Kapitän der Steve Irwin Paul Watson- wurden an Bord festgehalten, während die Durchsuchung andauerte. Der 43  Crewmitglieder der Steve Irwin wurde schließlich um 12.30 Uhr erlaubt von Bord zu gehen obwohl die Durchsuchung noch andauerte. Die 33 Mannschaftsmitglieder der Bob Barker gingen  erst gegen 17.30 Uhr von Bord.</p>
<p>„In dem Durchsuchungsbefehl geht es um eine Unmenge von Behauptungen über Verstöße irgendwelcher obskuren Gesetze und allem Möglichen nach Australischem Recht“, sagte der Senator der Grünen, Bob Brown, nachdem er die Mannschaften der beiden Anti-Walfangschiffe begrüßt hat. „Ich finde es widerlich, das Tokio anscheinend nicht nur die Kontrolle über Australiens Antarktis Gewässer hat, sondern jetzt auch noch über den Kai von Hobart.“</p>
<p>Ein Sprecher der Australischen Bundespolizei AFP bestätigte, dass sie einen Durchsuchungsbefehl an Bord der Steve Irwin durchgeführt haben, aufgrund von formellen Verweisen von der japanischen Regierung.</p>
<p>Hunderte von Sea Shepherd Unterstützer versammelten sich am Eingang des Kais und johlten als Senator Bob Brown den Premierminister Kevin Rudd und den Umweltminister Peter Garrett als „rückratlos“ bezeichnete, weil sie Japan helfen.</p>
<p>Nach einer längeren Befragung durch die AFP, wurde Kapitän Watson erlaubt grade mal so lange von Bord der Steve Irwin zu gehen, um sich an die Presse und die Menge zu wenden. Er sagte es laufen Untersuchungen gegen Sea Shepherd wegen ungefähr hundert verschiedenen Beschwerden seitens Japans.</p>
<p>„Die Japaner haben Beschwerden eingelegt für jedes einzelne Mal wo wir eine Stinkbombe geschleudert haben, jedes Mal wo wir vor ihnen kreuzten, jedes Mal wo wir ihnen rüber riefen das Walmorden einzustellen, jedes Mal wenn wir sie aufgefordert hatten die Gewässer zu verlassen“, sagte er. „Sie beschuldigten uns sogar drei ihre Crewmitglieder verletzt zu haben, aber wir haben ein Video was beweist, das sie sich selber verletzt haben: man kann klar erkennen, das als sie versuchten uns mit Pfefferspray zu beschießen der Wind dieses zurück in ihre Gesichter geweht hat.“</p>
<p>Der Durchsuchungsbefehl erlaubte der AFP Videobänder zu sichten, Logbücher, Karten und Computeraufzeichnungen einzusehen die die Anschuldigungen der Japaner stützen könnten. Versuche mit dem  japanischen Konsulat Kontakt aufzunehmen scheiterten. Ein japanisches Fernsehteam war ebenfalls anwesend als die beiden Schiffe gestern festmachten.</p>
<p>Die Tasmanische Polizei entfernte einen Anti Sea Shepherd Demonstranten vom Kai der im Tarnanzug und maskiert ein Schild hochhielt auf dem stand ‚Paul Watson Medienhure’</p>
<p>Sea Shepherd Mitglied Pete Bethune – Skipper des schnellen Trimaran Ady Gil- wird in Tokio festgehalten nachdem der wegen Entern des Walfängerschiffes Shonan Maru No 2 festgenommen wurde. Er forderte 3 Millionen Dollar als Ersatz für die versunkene Ady Gil, die von dem japanischen Schiff gerammt wurde.</p>
<p>Die Steve Irwin wird am 16. März in Hobart auslaufen und dann Richtung Galapagos Inseln fahren. Die Bob Barker wird Anfang April für Reparaturarbeiten nach Melbourne fahren.</p>
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