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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Captain Paul Watson</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Operation Blue Rage &#8211; Überquerung der Todeslinie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100613-1.html
Sonntag, 13. Juni 2010
Operation Blue Rage – Überquerung der Todeslinie
Tag Sechs der Mittelmeer-Patrouillie
Original: Operation Blue Rage &#8211; Crossing the Line of Death
Day Six of the Mediterranean Patrol
Position: Im Golf von Sidra vor der Küste Libyens
Bericht von Kapitän Paul Watson
Sea  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/06/14/operation-blue-rage-uberquerung-der-todeslinie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100613-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100613-1.html</a></strong></span><span style="font-size: x-small;"><br />
Sonntag, 13. Juni 2010</span><br />
<strong>Operation Blue Rage – Überquerung der Todeslinie<br />
Tag Sechs der Mittelmeer-Patrouillie</strong><br />
Original: Operation Blue Rage &#8211; Crossing the Line of Death<br />
Day Six of the Mediterranean Patrol</p>
<p>Position: Im Golf von Sidra vor der Küste Libyens</p>
<p><strong>Bericht von Kapitän Paul Watson</strong></p>
<p>Sea Shepherd überquerte die &#8220;Linie des Todes&#8221; und nun sind wir innerhalb libyscher Hoheits<a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_4_Blue_Rage_day_six_BV0735.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2102" title="news_100613_1_4_Blue_Rage_day_six_(BV0735)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_4_Blue_Rage_day_six_BV0735.jpg" alt="" width="280" height="187" /></a>gewässer.</p>
<p>Die Todeslinie im Golf von Sidra wurde Anfang der 70er vom libyschen Präsidenten Gaddafi geschaffen. Die Linie befindet sich 33° und 30 Minuten nördlicher Breite.</p>
<p>Letzte Nacht stoppte ich das Schiff, um einfach weiterzutreiben. In der Morgendämmerung setzten wir unsere Patrouillie in libyschen Gewässern fort.</p>
<p>Wir entschlossen uns, dass es das Beste wäre nicht den Helikopter oder andere weitreichende Aufklärungsmissionen in libyschen Gewässern zu starten, da das libysche Militär es als feindliches Flugobjekt auffassen würde. Es war eine U.S. Marineflotte, die sich einen Kurvenkampf mit einem libyschen MIG-Sowjet-Kampfjet im August 1981 lieferte und zu dem Film <em>Top Gun</em> inspirierte.</p>
<p>Wir befürchten, dass es unterhalb der Todeslinie im Golf von Sidra ein Gemetzel um den Thunnus thynnus (Blauflossenthunfisch) im Gange ist. Nicht das Libyen die einzigen sind, die den Blauflossenthunfisch ausbeuten: das ganze Mittelmeer ist ein Tötungsgebiet für diesen großartigen Fisch und die Grenze zwischen legalem und illegalem Fischen wird immer verschwommener. Unterm Strich ist schon ein einziger Fisch ein riesiger Geldgewinn und die Gier ist die Motivation, welches diese Industrie antreibt, bis an den Rande der Ausrottung weiterzumachen</p>
<p>Am Mittag trafen wir auf den libyschen Fischer <em>Misurata</em> beim Schleppen eines Netzes. Der Helikopter und das Schlauchboot Delta wurden eingesetzt und Taucher wurden in den Käfig entsendet und fanden heraus, dass dieser leer war.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin</em> setzte die Patrouillie in libyschen Gewässern fort. Diese Gewässer wurden von uns bisher noch nie erkundet. Das Wetter ist wechselnd und Morgen ist der letzte offizielle Tag für den legalen Blauflossenthunfischfang im Mittelmeer, auch für Libyen.</p>
<p>Wir sind der &#8220;legalen&#8221; Fischerei gegenüber misstrauisch. Wir sahen bisher zu viele Käfige voller Thunfisch als bewilligt wurde. Alle diese Boote sind staatlich anerkannt und alle scheinen legal registriert zu sein. Es sind einfach zuviele Fischerboote für eine Quote von nur 13.000 Tonnen. Irgendwas stimmt in diesem Gesamtbild nicht.</p>
<p>Soweit hatten wir bisher keinen Kontakt mit libyschen Authoritäten.</p>
<p>Unsere Patrouillie geht weiter.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_2_Blue_Rage_day_six_BV0693.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2104" title="news_100613_1_2_Blue_Rage_day_six_(BV0693)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_2_Blue_Rage_day_six_BV0693.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_2_Blue_Rage_day_six_BV0693.jpg"></a><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_3_Blue_Rage_day_six_BV0701.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2105" title="news_100613_1_3_Blue_Rage_day_six_(BV0701)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_3_Blue_Rage_day_six_BV0701.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_3_Blue_Rage_day_six_BV0701.jpg"></a><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_1_Blue_Rage_day_six_BV0683.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2103" title="news_100613_1_1_Blue_Rage_day_six_(BV0683)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_1_Blue_Rage_day_six_BV0683.jpg" alt="" width="350" height="393" /></a></p>
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		<title>Erwiderung auf japanische Reportage über „The Cove“</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/04/23/erwiderung-auf-japanische-reportage-uber-%e2%80%9ethe-cove%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Original: Responding to Japanese Reportage on “The Cove”
Unter: http://www.seashepherd.org/news-and-medi…l-100310-2.html
Mittwoch,  10. März 2010
Kommentar von Kapitän Paul Watson
AP/Mainichi Daily News
Herabwürdigung des “Cove” -Oscar durch japanische Walschlächterstadt
Bildtitel: Ein Delphin führt am Montag in einem Delphinbecken in Taiji,  Präfektur Wakayama, wo Besucher  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/04/23/erwiderung-auf-japanische-reportage-uber-%e2%80%9ethe-cove%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Original: Responding to Japanese Reportage on “The Cove”<br />
Unter: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-100310-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-medi…l-100310-2.html</a></span></p>
<p>Mittwoch,  10. März 2010</p>
<p>Kommentar von Kapitän Paul Watson<br />
AP/Mainichi Daily News<br />
Herabwürdigung des “Cove” -Oscar durch japanische Walschlächterstadt<br />
Bildtitel: Ein Delphin führt am Montag in einem Delphinbecken in Taiji,  Präfektur Wakayama, wo Besucher mit den Tieren spielen können, einen  Salto vor.</p>
<p>Das japanische Fischerdorf, dargestellt in „The Cove“, der  einen Oscar für die beste Dokumentation verliehen bekam, verteidigte am  Montag seine Gepflogenheit, Delphine zu schlachten als Bestandteil  seiner Tradition. Einwohner dieses abgelegenen Dorfes, das sich an die  felsige Küste schmiegt, äußerten Abscheu hinsichtlich des verdeckt  gedrehten Films, von dem sie sagten, dass er die Wahrheit verdrehe,  obwohl nur wenige eingestanden, den Film in seiner Gesamtheit gesehen zu  haben.(AP)<br />
Kapitän Paul Watson: Das ist absurd. Männer, die bösartig und grausam  wehrlose Delphine abschlachten und die Bucht mit Blut füllen, haben den  Mut, den Film über das, was sie tun, als „verabscheuungswürdig“ zu  bezeichnen. Sie geben zu, dass viele Einwohner den Film nicht gesehen  haben, trotzdem bezichtigen sie ihn, die Wahrheit zu verdrehen. Ich kann  mir nicht vorstellen, dass es möglich wäre, das Zappeln, Abstechen und  Abschlachten von Delphinen in irgendetwas Anderes zu verdrehen als die  Dokumentation des Zappelns, Abstechens und Abschlachtens von Delphinen.  Behaupten sie, dass die Delphine nicht gestorben sind? Behaupten sie,  das Blut in der Bucht ist gefälscht? Es würde mich interessieren zu  erfahren, wie die Wahrheit verdreht wurde?<br />
Taiji, Wakayama (AP) – Die Festgesellschaft in Los Angeles jubelte, als  “The Cove” den Oscar für die beste Dokumentation mit seiner grauenvollen  Darstellung des Delphinschlachtens erhielt. Eine halbe Welt entfernt  verabscheuten Bewohner des kleinen, in dem Film gezeigten Dorfes diese  Behandlung und sagten, es würde seine jahrhundertealte Tradition nicht  aufgeben.<br />
Kapitän Paul Watson: Die Einwohner Taijis besitzen die Anmaßung zu  behaupten, dass der Rest der Welt falsch liege und sie richtig. Die  Umweltschutzbewegung wird sich niemals davon zurückziehen, das Leben der  Delphine vor der barbarischen Grausamkeit der Fischer von Taiji zu  beschützen.<br />
In Taiji, Präfektur Wakayama, versammelten sich die Einwohner in  Wal-Speiselokalen mit Namen wie “Schwanz” und rollten mit den Augen an  dem Montag, als ihnen von der Oscar–Belobigung für den Film berichtet  wurde, den sie als noch eine weitere voreingenommene fremde Sichtweise  ihrer Kultur betrachten.<br />
Kapitän Paul Watson: Was ist voreingenommen an der Darstellung des  brutalen Abschlachtens von Delphinen? Es scheint, dass die Bedrohung  durch Quecksilbervergiftung sie nicht besonders stört. Es muss  demütigend gewesen sein, die Menge über einen Film jubeln zu sehen, der  ihre barbarischen Verbrechen der ganzen Welt offenlegt.<br />
Das 3.500 –Einwohner Dorf jagt Delphine und Wale seit dem frühen 17.  Jahrhundert. Es nennt sich selbst „Walstadt“ und besitzt ein Paar  gewaltiger Walstatuen, die über der Hauptstrasse emporragen. „The Cove“  spricht von Taiji und seinem Delphinfang als „einer kleinen Stadt mit  einem wahrhaft großen Geheimnis“, doch der örtliche Gemeinderat sagt, es  gebe nichts zu verbergen.<br />
Kapitän Paul Watson: Entlang der Elfenbein- und Sklavenküste Afrikas  haben sie schon vor dem 17. Jahrhundert Sklaven gefangen und verkauft.  Die Walfänger von Kap Cod töten Wale seit dem 17. Jahrhundert. Tradition  ist nur eine Entschuldigung für fortgesetztes barbarisches Vorgehen.  Der Hinweis auf die Walstatuen erinnert mich an die steinernen Köpfe von  Rapa Nui, wo sie den letzten Baum gefällt und ihre eigene Gemeinschaft  zum Verfall gebracht haben, nur um eine umweltzerstörerische   „Tradition“ aufrechtzuerhalten. Tatsächlich gibt es nunmehr nichts zu  verbergen. Dank Sea Shepherd’s Einsatz 2003 und der Veröffentlichung von  „The Cove“ 2009 gibt es in Taiji keine Geheimnisse mehr zu verbergen.  Die Wahrheit über Taiji steht nun nackt vor der ganzen Welt.<br />
“Jedermann hier in der Umgebung weiß darüber Bescheid. Das naheliegende  Gewässer färbt sich blutrot im Laufe der Treibjagd. Die eigentliche  Schlachtung wird in einem versteckten Areal durchgeführt, weil es  abscheulich anzusehen ist, wie das auch für die Schlachtung von Kühen,  Schweinen oder anderen Tieren gilt“, sagte Ryono, der äußerte, er sei  mit seinem Erscheinen in dem Film hereingelegt worden.<br />
Kapitän Paul Watson: Die Delphinschlächter vergleichen beständig ihre  Schlächterei mit der von Schweinen und Kühen. Doch es gibt weltweit  keinen Schlachthof, der diese erbärmliche Grausamkeit der  Taiji-Schlächterei dulden würde, bei der auf die Tiere mit Keulen  eingeprügelt, immer wieder in verschiedene Körperteile gespießt wird,  sie aufgeschlitzt und ertränkt werden, erstickend an ihrem eigenen Blut.  Das ist, wie die Zelle eines Landgefängnisses mit einem  Nazi-Konzentrationslager zu vergleichen. Ich bin sicher, die deutschen  Gefängniswächter haben vermutlich gesagt: “ was soll die Aufregung, ihr  haltet auch Leute in Gefangenschaft?“ Die Gegend, in der die  Schlächterei stattfindet, war der Öffentlichkeit zugänglich bis die Sea  Shepherd Conservation Society die Schlächterei im Oktober 2003  aufdeckte. Ich frage mich, wie Ryono „hereingelegt“ wurde, in dem Film  aufzutreten? Jedermann in Taiji wusste, dass die Filmcrew da war.<br />
„Das ist eine eng verknüpfte Gemeinschaft von Fischern. Je mehr sie sich  unter Druck gesetzt fühlen, desto mehr werden sie Außenstehende  ausschließen. Sie werden diese Treibjagd nicht aufgrund solchen Drucks  aufgeben“ sagte Ryono.<br />
Kapitän Paul Watson: Und sie hätten niemals aufgehört ohne diesen Druck.  Die Logik ist, dass Aktivismus, das Delphinschlachten aufzudecken und  ihm entgegenzuwirken mehr logischen Sinn macht als gar nichts zu tun.  Zumindest gibt es mit Aktivismus eine Chance auf Erfolg. Mit Nichtstun  gibt es keine Erfolgschance.<br />
Die japanische Regierung genehmigt jedes Jahr die Abschlachtung von rund  19.000 Delphinen. Taiji jagt jedes Jahr um 2.000 Delphine für ihr  Fleisch – weniger als andere Orte – aber fällt zum Teil aus der Reihe  wegen seiner „oikomi“ Methode, sie zusammenzutreiben und nahe der Küste  abzuschlachten.<br />
Kapitän Paul Watson: Wir haben die Delphinschlächterei auf der Iki  Insel, Japan bekämpft und beendet und wir bekämpfen die  Delphinschlächterei in Futo, Japan. Taiji jedoch ist der geeignetste Ort  um die Grausamkeit und Entsetzlichkeit der Todeshatz an den Delphinen  zu illustrieren.<br />
Delphine werden in Taiji außer als Nahrung auch als Publikumslieblinge  anerkannt mit ihrem spielfreudigen Naturell, was zu befremdlichen  Kontrasten führt. Fischer aus Taiji fangen einige, um sie an Aquarien zu  verkaufen und die Gegend ist übersät mit Meereskäfigen, die  delphingebundene Veranstaltungen anbieten. „Dolphin Base“ berechnet  2.000 Yen (22$) für eine 20-minütige Einheit, weniger als eine halbe  Meile entfernt von der Bucht wo Hunderte dieser Tiere bei der jährlichen  Treibjagd abgestochen und an Land geschleift werden.<br />
Kapitän Paul Watson: Die Nazis benutzten jüdische Sklavenmädchen für  ihre Unterhaltung während sie deren Eltern und Kinder ermordeten. Das  gänzliche Fehlen jeglichen Mitgefühls und die unglaubliche Ignoranz der  japanischen Fischer ist erstaunlich. Ihnen scheint jeder Sinn für  moralische Scham zu fehlen. Bordelle neben Gaskammern ist ganz ähnlich  wie Delphinspielstunden entlang einer Bucht, die rot anläuft vom Blut  der Delphine.<br />
Wie die meisten Einwohner Taijis vermieden die Delphintrainer  wiederholt, mit fremden Reportern zu sprechen – eine junge Frau rannte  davon, als sie nach ihrer Meinung gefragt wurde. Im nahegelegenen  Dolphin Resort, einem modernen Hotelkomplex mit eigenem Delphinpool,  willigte  Manager Kiyo Ikeda ein, interviewt zu werden so lange es keine  Fragen über Delphine gäbe.<br />
Kapitän Paul Watson: Die Einwohner Taijis sind eingeschüchtert von den  Schlächtern auf den Fischerbooten.<br />
„Wir bekommen wirklich nicht viele fremde Gäste in dieses Hotel“, sagte  sie.<br />
Kapitän Paul Watson: Ich frage mich weshalb? Die meisten möglichen  fremden Besucher halten die sadistische Schlächterei von Delphinen nicht  für eine Touristenattraktion.<br />
Viele Einwohner Taijis sagten, sie würden nicht weiter mit fremden  Besuchern in der Aufzeichnung sprechen, nachdem sie jahrelang das Gefühl  von einseitigen Artikeln und ausserhalb des Kontexts gezeigten blutigen  Bildern hatten.<br />
Kapitän Paul Watson: Es gelingt mir nicht, die andere Seite zu sehen.  Das ist, als wenn man sagte, ein Serienkiller habe das Recht, seine  Verbrechen zu rechtfertigen. Wie willst Du das Abstechen und  Aufschlitzen von Delphinen „außerhalb des Kontexts“ zeigen? In welchem  Kontext wäre das denn akzeptabel? Gibt es eine bestimmte Zeit oder einen  Ort, wo das „im Kontext“ zu dokumentieren wäre?<br />
Nachdem der Film gewonnen hatte, gab die Stadtregierung eine kurze  Pressemitteilung heraus.<br />
„Es gibt unterschiedliche Ernährungstraditionen innerhalb Japans und auf  der Welt“, lautete die Stellungnahme.<br />
Kapitän Paul Watson: Das ist keine Ernährungstradition. Die  hauptsächliche wirtschaftliche Antriebskraft, die hinter der  Schlächterei steht, ist das Einfangen und Auswählen einiger Delphine für  den Verkauf an Aquarien und den Rest abzuschlachten. Tradition ist  keine Entschuldigung für die Ausrottung einer Art. Die Japaner essen  auch Hamburger und tatsächlich ist ihr Rindfleischverbrauch höher als  der von ganz Australien, also ist es falsch zu sagen, dass ihre  „Ernährungskultur“ von Delphinen abhängig sei.<br />
Die Dokumentation, geleitet von Louie Psihoyos, folgt Ric O’Barry, einem  Trainer der „Flipper“ TV-Serie aus den 1960ern, der Aktivist wurde  wegen eines suizidalen Delphins in seiner Gruppe. Das Filmteam drang in  ein abgesperrtes Gelände ein um Kameras aufzustellen, die die  Schlächterei einfingen.<br />
Kapitän Paul Watson: Das fragliche Gelände ist ein Nationalpark und ist  ungesetzlicherweise abgesperrt.<br />
The Cove ist bis jetzt noch nicht in Japan veröffentlicht worden, soll  aber im Juni erstmalig in 20 bis 30 Kinos landesweit gezeigt werden. Er  wurde beim Tokyo International Film Festival im Oktober vorgeführt, wo  Besucher ihm gemischte Kritiken gaben.<br />
Diverse Japaner, die in dem Film erscheinen, einschließlich des  Gemeinderats Ryono und Tetsuya Endo, außerordentlicher Professor der  Universität für Gesundheitswissenschaften in  Hokkaido, sagen, sie seien  im Vorfeld hinsichtlich seines Anliegens angelogen worden.<br />
Kapitän Paul Watson: In Japan ist es ein soziales Stigma, kritisch  gegenüber der japanischen Regierung oder Praktiken zu sein. Das ist  schwerlich überraschend, dass sie ihre Teilnahme leugnen, obwohl sie  alle Veröffentlichungen unterzeichnet haben, und was sie sagten, war,  was sie sagten. Es ist bedauerlich, dass ihnen die Courage fehlt, unter  sozialem Druck zu ihren Aussagen zu stehen.<br />
Endo, eindeutig verärgert als man ihn Montag telefonisch erreichte,  sagte, dass er rechtliche Schritte in Erwägung ziehe.<br />
„Nach meinem Empfinden hätten sie die Auszeichnung ablehnen müssen“,  sagte er.<br />
Kapitän Paul Watson: Ich bezweifele, dass Endo seine Drohung wahrmachen  wird. Er hat nicht viel Möglichkeit zur Klage. Er unterzeichnete die  Veröffentlichung und er sagte, was er sagte. Sagt er nun tatsächlich,  dass seine wissenschaftliche Sichtweise, die in dem Film geäußert wird,  unwahr ist?<br />
Japanische Regierungsfunktionäre verteidigten das Recht der Fischer,  Delphine zu jagen und bezeichneten den Film als unausgewogen.<br />
„Es gibt manche Länder, die essen Kühe und es gibt andere Länder, die  essen Wale oder Delphine“, sagte Yutaka Aoki, Direktor der  Fischereiabteilung am Außenministerium. „Ein Film über das Schlachten  von Kühen oder Schweinen könnte bei Arbeitern in dieser Industrie  genauso unwillkommen sein“.<br />
Kapitän Paul Watson: Es gibt tatsächlich viele Filme über das Schlachten  von Kühen und Schweinen, aber es ist kein Filmmaterial verfügbar, das  nur annähernd vergleichbar wäre mit der schier abscheulichen Weise auf  die die Delphine in Taiji abgeschlachtet werden. Wenn ein Filmemacher  grausame und sadistische Machenschaften in einem Schlachthof aufdecken  sollte, würde es sich um einen Film handeln, der zur Kenntnis genommen  würde. Tatsache ist, dass vor einigen Jahren ein Film über  Schlachthofarbeiter verdeckt aufgenommen wurde, die Hühner brutal  behandelten. Das Resultat war, dass die Männer fristlos gekündigt  wurden. Tatsächlich wurden in nahezu jedem Fall, in dem Misshandlung in  Schlachthöfen dokumentiert worden war, die Verantwortlichen entweder  gefeuert oder wegen Grausamkeit angeklagt. Der Unterschied hier ist,  dass diesen Schlächtern von ihren Regierungen, lokal und national, freie  Fahrt gegeben wird, ihr sadistisches Verhalten fortzuführen.<br />
(Mainichi, Japan) 09. März 2010</p>
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		<title>Sea Shepherds Walschutzkampagne rettete 528 Wale das Leben</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/04/13/sea-shepherds-walschutzkampagne-rettete-528-wale-das-leben/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html
Operation Waltzing Matilda ist ein sensationeller Erfolg geworden

Die japanische Walfangflotte lief zu der Walschutzzone im Südpolarmeer aus, um die von der japanischen Regierung bestimmte Quote von 935 geschützten Minkwalen, 50 gefährdeten Finnwalen und 50 ebenso gefährdeten Buckelwalen  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/04/13/sea-shepherds-walschutzkampagne-rettete-528-wale-das-leben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html</a></span></p>
<p>Operation Waltzing Matilda ist ein sensationeller Erfolg geworden</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/home-news/news_100412-1-5-Waltzing-Matilda-logo-thumb.jpg" alt="" width="100" height="70" /></p>
<p>Die japanische Walfangflotte lief zu der Walschutzzone im Südpolarmeer aus, um die von der japanischen Regierung bestimmte Quote von 935 geschützten Minkwalen, 50 gefährdeten Finnwalen und 50 ebenso gefährdeten Buckelwalen zu erfüllen. Ihr Ziel war insgesamt 1035 Wale zu töten.</p>
<p>Das Eingreifen durch die drei Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society verhinderte, dass diese Zahl erreicht wurde. Die  Sea Shepherd Crewmitglieder haben diese Quote sogar erfolgreich mehr als halbiert. Ihr Erfolg bei der Rettung der Buckelwale lag bei 100% und 98% bei den Finnwalen.</p>
<p>Keiner der 50 angestrebten Buckelwale wurde erlegt.</p>
<p>Von den 50 Finnwalen, wurde leider einer getötet.</p>
<p>Und von den anvisierten 935 Minkwalen  wurden 506 Stück getötet.</p>
<p>Insgesamt mordeten die illegalen japanischen Walfänger 507 Wale.</p>
<p>Sea Shepherd rettete erfolgreich 528 Walen das Leben – unser größter Schlag gegen die Walfangquote jemals.</p>
<p>Die Arbeit der Monate davor hat sich ausgezahlt. Die immensen Kosten waren es wert. Der Verlust der <em>Ady Gil</em> war es ebenso wert wie die Inhaftierung ihres Kapitäns Pete Bethune.</p>
<p>Unser Dank geht an die Mannschaften der <em>Steve Irwin</em>, der <em>Bob Barker</em> und der <em>Ady Gil.</em> Danke auch den hunderten von Freiwilligen die an Land geholfen haben und die Tausenden von Unterstützern weltweit. Und Dank der Hilfe von Bob Barker und Ady Gil konnte Sea Shepherd die Walmörder jagen, sich ihnen in den Weg stellen, sie immer wieder stören und ihre Walfangaktivitäten somit für ein Drittel der Saison unterbrechen.</p>
<p>Was bedeutet dieses finanziell für die japanische Flotte?</p>
<p>Wenn man rechnet, dass ein Wal etwa eine viertel Million Dollar einbringt, haben wir die japanische Walfangflotte erfolgreich um zirka 132 Millionen Dollar an Einnahmen gebracht.</p>
<p>Wir können mit Sicherheit ausschließen, dass die japanische Walfangindustrie diese Saison irgendeinen Profit erzielt hat. Die Walfangflotte müsste mindestens 700 Wale verarbeiten, um überhaupt ihren Schnitt zu machen.</p>
<p>Zu ihren Verlusten kommen noch der erhöhte Verbrauch an Treibstoff als die Schiffe von den Sea Shepherds gejagt wurden, die Kosten für die Sicherheits- und Abwehrsysteme, Kosten für die Überwachungsflüge, Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit, Verluste durch Personalkosten (als die Schiffe verfolgt wurden, war für die Flenser auf dem Fabrikschiff nichts zu tun). Wenn keine Wale an Deck aufgeschlitzt werden können, sitzen die Flenser tatenlos in der Schiffsmesse und trinken  Sake oder Tee beim Zocken.</p>
<p>„Der Mangel an Proben könnte die Genauigkeit unserer Forschungsarbeiten beeinflussen“, sagte Fischereimitarbeiter Takashi Mori zu dem geringen Fangergebnis.</p>
<p>„Das wollen wir auch stark hoffen, denn viel wichtiger für uns ist die Tatsache, dass der Schwund an Proben auch ihren Gewinn betrifft“, sagte Kapitän Paul Watson. „Wir haben sie dieses Jahr über einen langen Zeitraum hart getroffen, und jede Aktion mit ihren Risiken hat sich ausgezahlt. Dort draußen im Südpolarmeer schwimmen nun 528 Wale frei herum, die ohne unser Eingriffen sehr wahrscheinlich tot wären. Es ist ein freudiger Tag für meine Mannschaft und mich und vielen Umweltschützern weltweit, wirklich ein sehr schöner Tag.“</p>
<p>Um seiner Rolle als Opfer von ‚Ökoterroristen’ gerecht zu werden, beschuldigte Mori Sea Shepherd durch ‚gewalttätige Übergriffe’ den Walfang für 31 Tage lahm gelegt zu haben.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society ist überaus stolz die tödlichen Walfangaktivitäten für 31 Tage ‚lahm’ gelegt zu haben.</p>
<p>„Ich hätte es nicht besser umschreiben können“, sagte der Kapitän der <em>Bob Barker</em> Chuck Swift. „Wir haben ihre widerlichen Aktionen für 31 Tage lahm gelegt und es freut mich zu hören, dass wir nun von offizieller japanischer Seite eine Bestätigung für unseren Erfolg bekommen. Danke Herr Mori für diesen Nachweis.“</p>
<p>Sea Shepherd repariert grade die Schäden an der <em>Bob Barker</em>, sucht einen potentiellen Ersatz für die zerstörte <em>Ady Gil</em>, und arbeitet daran Kapitän Pete Bethune bei seiner Verteidigung zu helfen, der immer noch als Gefangener im Krieg gegen die Walfänger in Japan einsitzt.</p>
<p>Wie Kapitän Watson sagte:“ Schiffe sind ersetzbar, bedrohte und geschützte Wale sind es nicht. Wir haben ein Schiff verloren und ein Besatzungsmitglied in Haft, aber niemand wurde ernsthaft verletzt. Ich denke wir haben dieses Jahr verdammt gute Arbeit geleistet. Nun müssen wir uns reorganisieren, Spenden sammeln, unsere Schiffe reparieren und neu ausstatten um es bei unserer Rückkehr im Dezember noch besser zu machen.“</p>
<p>Operation Waltzing Matilda war die sechste und bis jetzt erfolgreichste Kampagne in der Walschutzzone im Südpolarmeer.</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_1_100106_Ady_Gil_rammed_(JAM0141).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_2_100206_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_02_(GL3662).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_3_100208_Steve_Irwin_meets_Bob_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL3804).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_4_100211_Sea_Shepherd_ships_confront_whalers_01_(GL6180).jpg" alt="" width="350" height="233" /></p>
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		<title>Die Australische Bundespolizei bringt Sea Shepherds Logbücher zurück</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/03/17/die-australische-bundespolizei-bringt-sea-shepherds-logbucher-zuruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html
Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will
Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der Steve Irwin und der Bob Barker zurück.
Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/17/die-australische-bundespolizei-bringt-sea-shepherds-logbucher-zuruck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html</a></h6>
<p>Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will</p>
<p>Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der <em>Steve Irwin</em> und der <em>Bob Barker</em> zurück.</p>
<p>Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der Durchsuchung vorgenommen, die auf Bitte der japanischen Regierung  bei beiden Schiffen durchgeführt wurde. Sea Shepherd erwartet auch keine Inhaftierungen.</p>
<p>Die Australische Bundespolizei enterte die Steve Irwin bereits letztes Jahr, als das Schiff von ihrer Kampagne aus der Walschutzzone im Südpolarmeer zurückkehrte.</p>
<p>Da man im nach hinein von dieser Enteraktion nie wieder etwas hörte, ist zu erwarten, dass Sea Shepherd auch diesmal nichts zu befürchten hat.</p>
<p>„Die Polizei ist verpflichtet den Anfragen der Japaner nachzugehen, aber ich glaube nicht, dass die australische Bundespolizei das Gefühl bekommt, ausreichende Beweise für eine Festnahme zu haben“, sagte Kapitän Watson.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society würde momentan jede Festnahme begrüßen, da sie dadurch die Möglichkeit bekommen würde, den Fall vor Gericht zu bringen. Es würde eine Gelegenheit sein, den gesamten Umfang der illegalen japanischen Walfangaktivitäten im Südpolarmeer aufzudecken. Es würde auch ein juristischer Alptraum werden. Hinter den Flaggen der beteiligten Schiffe stehen vier verschiedene Nationen. Die Japaner für ihr Land, und Sea Shepherd mit ihren Registrierungen in den Niederlanden (<em>Steve Irwin</em>), Togo (<em>Bob Barker</em>) und Neuseeland (<em>Ady Gil</em>). Die Mannschaften der Sea Shepherd Schiffe repräsentieren 18 verschiedene Nationalitäten. Die Vorfälle fanden im australischen Hoheitsgebiet und in internationalen Gewässern statt. Die <em>Ady Gil</em> lief von Neuseeland aus, die <em>Steve Irwin</em> von Australien und die <em>Bob Barker</em> von Mauritius. Die Klärung der Zuständigkeiten wäre eine Herausforderung an sich.</p>
<p>Die Japaner haben bereits Kapitän Pete Bethune inhaftiert und sowohl Sea Shepherd, als auch Kapitän Bethune werden jede Möglichkeit in Japan nutzen, um das Beste für die Wale herauszuholen.</p>
<p>Dies war bereits die sechste Sea Shepherd Kampagne, die sich gegen den illegalen Walfang der Japaner richtete und in deren Folge es zu keiner einzigen strafrechtlichen Verurteilung, Zivilklage oder Verstoßes gegen das Seerecht seitens Sea Shepherds gekommen ist.</p>
<p>Die Japaner prahlten bereits davon wie Togo der <em>Bob Barker</em> die Registrierung löschen und die Flagge einholen lässt. Wenn das so wäre, hat Togo weder Sea Shepherd noch Australien zu diesem Zeitpunkt davon unterrichtet. Die <em>Bob Barker</em> fuhr somit legal in australische Hoheitsgewässer ein, als ein in Togo registriertes Schiff.</p>
<p>Die holländische Regierung hat weder irgendwelche Verwarnungen ausgesprochen, noch die <em>Steve Irwin</em> wegen Verstößen gegen das Seerecht angeklagt.</p>
<p>Sea Shepherds Operation Waltzing Matilda war ein voller Erfolg. Sea Shepherd ist sich sicher, das die Fangquote dieses Jahr halbiert wurde und die japanische Flotte keinen Gewinn aus ihren illegalen Aktivitäten erzielen werden.</p>
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		<title>Razzia bei Walfanggegnern</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original:http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html
Tim Martain
Beamte der Australischen Bundespolizei enterten gestern bei den Docks in Hobart zwei Schiffe von Walfanggegnern.

Die Beamten hatten Durchsuchungsbefehle dabei, als sie die beiden Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society, Steve Irwin und Bob Barker, kurz nach ihrem Einlaufen an  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/08/razzia-bei-walfanggegnern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Original:<a href="http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html">http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html</a></span></p>
<p>Tim Martain</p>
<p>Beamte der Australischen Bundespolizei enterten gestern bei den Docks in Hobart zwei Schiffe von Walfanggegnern.</p>
<p><img src="http://img31.imageshack.us/img31/5516/raidbig.jpg" alt="" width="315" height="375" /></p>
<p>Die Beamten hatten Durchsuchungsbefehle dabei, als sie die beiden Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society, Steve Irwin und Bob Barker, kurz nach ihrem Einlaufen an Princes Kai No.2 enterten.</p>
<p>Die Steve Irwin lief gegen 8.30 Uhr morgens ein und die Bob Barker machte um 14.30 Uhr neben ihr fest.</p>
<p>Die Mannschaften der Schiffe –eingeschlossen der Kapitän der Steve Irwin Paul Watson- wurden an Bord festgehalten, während die Durchsuchung andauerte. Der 43  Crewmitglieder der Steve Irwin wurde schließlich um 12.30 Uhr erlaubt von Bord zu gehen obwohl die Durchsuchung noch andauerte. Die 33 Mannschaftsmitglieder der Bob Barker gingen  erst gegen 17.30 Uhr von Bord.</p>
<p>„In dem Durchsuchungsbefehl geht es um eine Unmenge von Behauptungen über Verstöße irgendwelcher obskuren Gesetze und allem Möglichen nach Australischem Recht“, sagte der Senator der Grünen, Bob Brown, nachdem er die Mannschaften der beiden Anti-Walfangschiffe begrüßt hat. „Ich finde es widerlich, das Tokio anscheinend nicht nur die Kontrolle über Australiens Antarktis Gewässer hat, sondern jetzt auch noch über den Kai von Hobart.“</p>
<p>Ein Sprecher der Australischen Bundespolizei AFP bestätigte, dass sie einen Durchsuchungsbefehl an Bord der Steve Irwin durchgeführt haben, aufgrund von formellen Verweisen von der japanischen Regierung.</p>
<p>Hunderte von Sea Shepherd Unterstützer versammelten sich am Eingang des Kais und johlten als Senator Bob Brown den Premierminister Kevin Rudd und den Umweltminister Peter Garrett als „rückratlos“ bezeichnete, weil sie Japan helfen.</p>
<p>Nach einer längeren Befragung durch die AFP, wurde Kapitän Watson erlaubt grade mal so lange von Bord der Steve Irwin zu gehen, um sich an die Presse und die Menge zu wenden. Er sagte es laufen Untersuchungen gegen Sea Shepherd wegen ungefähr hundert verschiedenen Beschwerden seitens Japans.</p>
<p>„Die Japaner haben Beschwerden eingelegt für jedes einzelne Mal wo wir eine Stinkbombe geschleudert haben, jedes Mal wo wir vor ihnen kreuzten, jedes Mal wo wir ihnen rüber riefen das Walmorden einzustellen, jedes Mal wenn wir sie aufgefordert hatten die Gewässer zu verlassen“, sagte er. „Sie beschuldigten uns sogar drei ihre Crewmitglieder verletzt zu haben, aber wir haben ein Video was beweist, das sie sich selber verletzt haben: man kann klar erkennen, das als sie versuchten uns mit Pfefferspray zu beschießen der Wind dieses zurück in ihre Gesichter geweht hat.“</p>
<p>Der Durchsuchungsbefehl erlaubte der AFP Videobänder zu sichten, Logbücher, Karten und Computeraufzeichnungen einzusehen die die Anschuldigungen der Japaner stützen könnten. Versuche mit dem  japanischen Konsulat Kontakt aufzunehmen scheiterten. Ein japanisches Fernsehteam war ebenfalls anwesend als die beiden Schiffe gestern festmachten.</p>
<p>Die Tasmanische Polizei entfernte einen Anti Sea Shepherd Demonstranten vom Kai der im Tarnanzug und maskiert ein Schild hochhielt auf dem stand ‚Paul Watson Medienhure’</p>
<p>Sea Shepherd Mitglied Pete Bethune – Skipper des schnellen Trimaran Ady Gil- wird in Tokio festgehalten nachdem der wegen Entern des Walfängerschiffes Shonan Maru No 2 festgenommen wurde. Er forderte 3 Millionen Dollar als Ersatz für die versunkene Ady Gil, die von dem japanischen Schiff gerammt wurde.</p>
<p>Die Steve Irwin wird am 16. März in Hobart auslaufen und dann Richtung Galapagos Inseln fahren. Die Bob Barker wird Anfang April für Reparaturarbeiten nach Melbourne fahren.</p>
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		<title>Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/25/die-sea-shepherd-schiffe-schliesen-ihre-operationen-im-sudpolarmeer-fur-2010-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News:http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html
Donnerstag, 25. Februar 2010
Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab
1800 Uhr: Perth und Fremantle
2100 Uhr: Sydney und Hobart
0200 Uhr: (PST) Friday Harbor und Los Angeles
Kapitän Paul Watson beordert das Sea Shepherd Schiff Bob  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/25/die-sea-shepherd-schiffe-schliesen-ihre-operationen-im-sudpolarmeer-fur-2010-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News:<a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html</a></span></p>
<p>Donnerstag, 25. Februar 2010<br />
Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab</p>
<p>1800 Uhr: Perth und Fremantle<br />
2100 Uhr: Sydney und Hobart<br />
0200 Uhr: (PST) Friday Harbor und Los Angeles</p>
<p>Kapitän Paul Watson beordert das Sea Shepherd Schiff <em>Bob Barker</em> dazu sich von einer weiteren Verfolgung des japanischen Fabrikschiffes <em>Nisshin Maru</em> abzusehen und den Kurs auf Hobart, Tasmanien zu setzen.</p>
<p>&#8220;Die <em>Bob Barker</em> hat ein Problem mit einem Treibstoffventil, welches für einen Maschinenschaden sorgen könnte&#8221;, sagte Kapitän Paul Watson. &#8220;Ich kann es nicht riskieren die <em>Bob Barker</em> mit diesem Problem an der Küste der Antarktis alleine zu lassen, ohne dass die<em> Steve Irwin</em> zur Hilfe kommen könnte. Für mich scheint es das sicherste zu sein, die Kampagne zu beenden und das Schiff in den Hafen zu bringen. Beide Schiffe haben dieses Jahr einen außerordentlich guten Job gemacht. Wir haben der japanischen Walfangflotte in diesem Jahr mehr Schaden zufügen können als in jedem anderen Jahr zuvor.&#8221;</p>
<p>Die offizielle Entscheidung, den Einsatz abzubrechen kam Mitternacht nachdem wir dafür sorgen konnten, dass die japanische Walfangflotte für volle drei Wochen nicht in der Lage war einen einzigen Wal zu töten.</p>
<p>Es bleiben nur noch zwei Wochen in der verbleibenden Walfangsaison. Während die Walfänger sich wieder erst organisieren müssen schlägt das Wetter um und sie werden nicht in der Lage sein ihre Verluste wettzumachen.</p>
<p>&#8220;Wenn wir zu diesen drei Wochen die zwei Tage hinzufügen, wo die Nisshin Maru behindert wurde und die 8-10 Tage, als die gesamte Flotte im Januar 2500 Meilen Richtung Westen floh, bedeutet dies der Ausfall eines ganzen Monats. Zu dieser Zeit kommen noch aufgrund des Wetters verlorene Tage und die Tatsache, dass zwei Harpunschiffe Wochen den Sea Shepherd-Schiffen folgten, die <em>Shonan Maru 2</em> außer Acht gelassen, da diese auf dem Weg nach Japan ist, mit ihrem Gefangenen Peter Bethune, bedeutet dies eine finanzielle Katastrophe für die japanische Walfangflotte&#8221;, sagte Kapitän Paul Watson. &#8220;Operation Waltzing Mathilda war unsere erfolgreichste Kampagne in der sechsjährigen Geschichte unseres Einschreitens im südpolaren Walschutzgebiet. Wir haben den bestmöglichsten Job mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln getan und ich bin überzeugt, dass wir das Abschlachten hunderter Wale verhindert haben.&#8221;</p>
<p>Die geplante Ankunft des Sea Shepherd-Schiffs <em>Steve Irwin</em> in Hobart ist der 6. März. Die der <em>Bob Barker</em> ein paar Tage später.</p>
<p>Sea Shepherd versucht nun eine legale Verteidigung für Kapitän Peter Bethune in Japan zu arrangieren.</p>
<p>Die geplante Abfahrt der <em>Steve Irwin</em> ins Mittelmeer zum Einschreiten gegen die Wilderer des Blauflossenthunfischs, ist der 16. März</p>
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		<title>Sea Shepherd Update: Bob Barker jagt die japanische Walfangflotte weiter</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/24/sea-shepherd-update-bob-barker-jagt-die-japanische-walfangflotte-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News:http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html
Nach 18 Tagen ständiger Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte und der Verhinderung, das irgendein Wal getötet wurde, bricht das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin ab und kehrt nach Hobart in Tasmanien zurück. Ihre geplante Ankunft wird am 6.  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/24/sea-shepherd-update-bob-barker-jagt-die-japanische-walfangflotte-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News:<a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html</a></span></p>
<p>Nach 18 Tagen ständiger Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte und der Verhinderung, das irgendein Wal getötet wurde, bricht das Sea Shepherd Schiff <em>Steve Irwin</em> ab und kehrt nach Hobart in Tasmanien zurück. Ihre geplante Ankunft wird am 6. März sein. „Wir haben unser Limit an Treibstoffreserven erreicht“, sagte Kapitän Paul Watson. „Uns bleibt nichts anders übrig, als zurückzukehren. Wir haben grade noch genug Treibstoff um nach Hause zu kommen.“</p>
<p>Obwohl die <em>Steve Irwin</em> aus dem Rennen ist, steht die japanische Walfangflotte immer noch vor einem Problem. Das Sea Shepherd Schiff <em>Bob Barker</em> verfügt über genügend Reservern um die Walfangflotte den Großteil der restlichen Fangsaison weiter zu jagen. Die <em>Bob Barker</em> verfolgt die <em>Nisshin Maru</em> momentan durch ein Packeis in die Cooperation See. Sea Shepherd vermutet, dass die drei Harpunenboote der Flotte dort im Süden auf das Fabrikschiff warten. „Jeder Tag an dem wir das Töten von Walen verhindern ist ein siegreicher Tag für uns“, sagte Kapitän Chuck Swift von der <em>Bob Barker</em>. “Meine Mannschaft hat sich darauf eingestellt, hier so lange wie möglich ihre illegalen Walfangaktivitäten zu verhindern. Sie haben nicht mehr viel Zeit und diese Zeit werden sie die <em>Bob Barker</em> an ihrem Heck haben um die Wale zu verteidigen.“</p>
<p>Das Institut für Walforschung  in Japan berichtete, dass Togo der <em>Bob Barker</em> die Registrierung entzogen haben soll.“ Sollte das stimmen, ist es sehr interessant, dass Japan das weiß, aber Sea Shepherd nicht. Das zeigt, dass Japan Druck auf Togo ausgeübt haben muss, und die Flagge zu streichen“, sagte Kapitän Paul Watson. „ Wir haben das erwartet, weil Togo eine der Marionettenstaaten ist, die an Japan ihre Stimme bei der Internationalen Walfang Kommission verkaufen. Wir haben die Registrierung absichtlich in Togo vornehmen lassen, um notfalls die imperialistische Verbindung Japans zu Togo aufdecken zu können. Wir haben die Registrierung von Togo genauso bekommen, wie Japan ihre Stimme.“</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society hat bereits mit dem Vorgang des Umflaggens begonnen, da man das Abflaggen von seitens Togos erwartet hat. „Wir erreichen, dass die Japaner um den Globus reisen um unsere Schiffe abzuflaggen und hinterlassen somit breite Spuren über unsere „seeräuberischen“ Aktivitäten gegen ihre Walwilderer“, sagte Kapitän Watson. „Aber somit verbreitet sich die Tatsache weiter, das wir jeden Tag die Wahrheit über das illegale Treiben Japans in der Walschutzzone des Südpolarmeeres aufdecken. Und was viel wichtiger ist, wir verderben ihre Quote an Waltötungen und kosten sie somit ein Vermögen von Zig-Millionen Dollar. Unser Ziel ist es, sie finanziell zu ruinieren und ich bin zuversichtlich, daß wie sie dieses Mal ökonomisch versenken.“ Sea Shepherds Kampagne Waltzing Matilda hat sich zu unserer erfolgreichsten Kampagnen aller Zeiten entwickelt. Sea Shepherd erwartet diese Saison, dass mehr Wale verschont bleiben, als bei allen anderen fünf Kampagnen bisher.</p>
<p>Kapitän Pete Bethune wird weiterhin als Gefangener auf dem Sicherheitsschiff <em>Shonan Maru No. 2</em> gehalten und befindet sich auf dem Weg nach Japan. Er wird der erste Neuseeländer seit dem Zweiten Weltkrieg sein, der als Gefangener vom Südpolarmeer nach Japan gebracht wird.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society geht keine Kompromisse ein, die ein weiteres Waltöten im Südpolarmeer gestattet. „Der einzige Grund, warum Japan Angebote erhält um Kompromisse einzugehen ist, weil sie eine reiche, starke Nation sind, die wiederum besondere Aufwendungen für Wilderer verteilt“, sagte Kapitän Paul Watson. „Ich sehe weder, dass die Welt mit Elefantenwilderen in Ostafrika Geschäfte macht noch mit Buschfleischhändlern in Westafrika. Afrikanische Wilderer werden eingesperrt oder erschossen. Japanische Wilderer machen was sie wollen, wann sie es wollen, wo sie es wollen und die Regierungen der Welt schrecken aus Angst, Japan zu beleidigen, zurück. Es ist beschämend, dass die Nationen, die Naturschutzübereinkommen unterzeichnen, den Wilderern das Sagen zu überlassen.</p>
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		<title>Sea Shepherds Verfolgung der Walfangflotte hält seit 17 Tagen an</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/23/sea-shepherds-verfolgung-der-walfangflotte-halt-seit-17-tagen-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/sea-shepherd-news.html
Montag 22. Februar, 2010
Seit dem 6. Februar üben die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Bob Barker permanenten Druck auf das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, Nisshin Maru aus. Die Verfolgungsjagd hat eine Strecke von 5.100 Meilen abgedeckt,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/23/sea-shepherds-verfolgung-der-walfangflotte-halt-seit-17-tagen-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/sea-shepherd-news.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/sea-shepherd-news.html</a></span></p>
<p>Montag 22. Februar, 2010</p>
<p>Seit dem 6. Februar üben die Sea Shepherd Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> permanenten Druck auf das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, <em>Nisshin Maru</em> aus. Die Verfolgungsjagd hat eine Strecke von 5.100 Meilen abgedeckt, die in alle möglichen Richtungen ging, aber ohne ein klares Ziel zu erkennen.</p>
<p>„Die Walfänger spielen ‚Flaschendrehen’ bei der Navigation“, sagte Sea Shepherd Helikopterpilot Chris Aultman. „An verschiedenen Tageszeiten ändert sich der Kurs, als ob ein Offizier die Wache übernimmt, einmal an der Flasche dreht und dann diesen Kurs einschlägt“</p>
<p>Gestern führte die <em>Nisshin Maru</em> die <em>Steve Irwin</em> und die <em>Bob Barker </em>durch eine schmale Sackgasse zwischen zwei Eisbergen direkt in ein dichtes Feld aus Eisschollen. Die <em>Nisshin Maru</em> wagte sich in das Eis und die beiden Sea Shepherd Schiffe folgten. Stunden nachdem sie fest saß und nicht mehr weiterkonnte, setzte die <em>Nisshin Maru</em> zurück und verließ das Feld auf demselben Weg wie sie hinein kam. Die <em>Nisshin Maru </em>drehte dann nach Norden ab, schwenkte dann nach Westen und entschloss sich diesen Morgen wieder nach Osten zu fahren.</p>
<p>„Ausgehend von ihren Manövern ist offensichtlich, dass die Japaner mit dem Navigieren in Eis wenig Erfahrung haben“, sagte der Erste Offizier der <em>Steve Irwin</em> Locky MacLean, „Unser Kapitän ist sehr erfahren im Navigieren in Eis, also ist, uns in das Eis zu locken, um uns abzuschütteln ungefähr so, als wenn man einen alten Hasen durch einen Dornengebüsch lockt. Wir sind schon fast heimisch im Eis, die Walfänger anscheinend nicht.“</p>
<p>Die Nisshin Maru hat nicht viel Tiefgang. Die Tiefenmarkierungen am Bug zeigt weniger als 2 Meter an. Am Anfang der Verfolgung waren es noch 4 Meter. Sie haben also eine große Menge an Treibstoff bei der Verfolgung gelassen und es sieht nicht danach aus als ob eine große Menge an Walfleisch an Bord ist.</p>
<p>„Es sind noch ungefähr drei Wochen bis zum Ende der Walfangsaison, bevor das Wetter hier noch schlechter wird als momentan“, sagte Kapitän Paul Watson von der <em>Steve Irwin. </em>Wir werden bis in den März bei der Flotte bleiben können. Ich bin zuversichtlich, dass wir das Ziel, die  Fangquote zu halbieren, erreicht haben.“</p>
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		<title>Japan führt Sea Shepherd als Grund für das Walmorden an</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/19/japan-fuhrt-sea-shepherd-als-grund-fur-das-walmorden-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Barker]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Paul Watson]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100219-2.html
Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Bob Barker  halten das illegale Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, Nisshin Maru, nun seit zwei Wochen in Bewegung. Seit dem 5. Februar wurden keine Wale mehr getötet.
Die  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/19/japan-fuhrt-sea-shepherd-als-grund-fur-das-walmorden-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100219-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100219-2.html</a></span></p>
<p>Donnerstag, 18. Februar 2010</p>
<p>Die Sea Shepherd Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker </em> halten das illegale Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, <em>Nisshin Maru</em>, nun seit zwei Wochen in Bewegung. Seit dem 5. Februar wurden keine Wale mehr getötet.</p>
<p>Die Walfangsaison läuft noch drei Wochen und die Sea Shepherd Schiff haben genug Treibstoffreserven die Jagd fortzuführen. Die Bob Barker wurde als Verstärkung ausgestattet und hat die vierfachen Treibstoffkapazitäten als wie ursprünglich geplant.</p>
<p>„Ich glaube, die wiederholten Routen der Nisshin Maru von Osten nach Westen und wieder zurück, diente dem Versuch uns trocken laufen zu lassen“, sagte Kapitän Paul Watson. Ich denke die sind ganz schön überrascht, das wir ihnen immer noch am Heck kleben und ihre illegalen Walfangaktivitäten stören.“ Da die <em>Shonan Maru No2</em> damit beschäftigt ist Kapitän Pete Bethune nach Japan zu bringen, fällt somit das vierte Harpunenboot aus der Flotte.</p>
<p>„Ich glaube nun können wir garantieren, dass die japanische Walfangflotte ihre Tötungsquote mit 30-55% verpassen, basierend auf unseren Beobachtungen aus vergangenen Sea Shepherd Störaktionen“, sagte Kapitän Watson. „ Sie werden dieses Jahr nicht ein bisschen Gewinn machen.“</p>
<p>Der ehemalige japanische Walfangbeauftragte, Herr Masayuki Komatsu, welcher Minkwale einmal als Kakerlaken der Meere bezeichnete, warnte Japan davor von ihrem Walfangprogramm in der Antarktis abzulassen, denn dies würde einen ausschlaggebenden Sieg für die Sea Shepherd Conservation Society bedeuten. „Unser Minister erklärte, dass sie sich aus der Antarktis zurückziehen wollen, Sea Shepherd könnte nicht glücklicher darüber sein“, sagte Kamatsu.</p>
<p>„Wenn der einzige Grund darin besteht, dass Japan an ihrem Walfang festhalten will, um zu verhindern das es aussieht, sie würden vor Sea Shepherd zurückweichen, dann ist das wirklich erbärmlich und extrem engstirnig seitens der japanischen Regierung“, sagte Kapitän Paul Watson. „ Was Komatsu damit eigentlich ausdrückt ist, dass wir Japan beschämen, da wir ihre illegalen Wildereien effektiv stören können. Wenn es hier nur darum geht das Gesicht zu wahren, was sie längst verloren haben, dann sollten sie sich zurückziehen solange ihnen noch die Hälfte des Gesichts bleibt.“</p>
<p>Die Sea Shepherd Schiffe werden auch dieses Wochenende die japanische Flotte verfolgen, während der japanische Außenminister Katsuya Okada Australien besucht.</p>
<p>Die japanische Flotte hält sich immer noch außerhalb der von Australien beanspruchten antarktischen Hoheitsgewässer (EEZ), höchstwahrscheinlich aus diplomatischen Gründen durch den Okada Besuch. Dieser Schritt kann als inoffizielle Anerkennung der EEZ angesehen werden. 2008 beschloss der Bundesgerichtshof von Australien, dass Japan keine Wale innerhalb der Gewässer der EEZ töten darf. Die japanische Walfangflotte missachtet diese Anordnung des Bundesgerichtshofes.</p>
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		<title>Kapitän Paul Watson fordert von Japan eine Entschuldigung</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Captain Paul Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Shonan Maru]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News:http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100212-2.html
&#8220;Wenn der japanische Fischereiminister Hirotaka Akamatsu auch nur einen  Funken Ehre und Würde hat, wird er sich für die Lügen des Instituts für  Walforschung (ICR) entschuldigen, welches Sea Shepherd bezichtigt, am  11. Februar drei Walfänger  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/14/kapitan-paul-watson-fordert-von-japan-eine-entschuldigung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News:<a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100212-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100212-2.html</a></span><br />
&#8220;Wenn der japanische Fischereiminister Hirotaka Akamatsu auch nur einen  Funken Ehre und Würde hat, wird er sich für die Lügen des Instituts für  Walforschung (ICR) entschuldigen, welches Sea Shepherd bezichtigt, am  11. Februar drei Walfänger verletzt zu haben&#8221;, sagte Paul Watson,  Kapitän des Sea Shepherd Schiffes <em>Steve Irwin</em>.</p>
<p>Japans Fischereiminister Hirotaka Akamatsu verurteilte öffentlich die  Sea Shepherd und sagte am Freitag zu Reportern: &#8220;Ich bin total wütend  und konnte nicht glauben, dass sie so etwas getan haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nun, Herr Alamatsu, so etwas haben wir nicht getan und wir haben  entsprechendes Filmmaterial, welches beweist, dass sich die drei  Besatzungsmitglieder der <em>Shonan Maru 2</em> die Verletzungen selber  zugefügt haben&#8221;, sagte Kapitän Paul Watson.</p>
<p>Das von Sea Shepherd aufgenommene Video erbringt den unwiderlegbaren  Beweis, dass die drei japanischen Besatzungsmitglieder von Pfefferspray  getroffen wurden. Sie hatten den chemischen Reizstoff versprüht und  versucht, ihn auf die Besatzung eines Schlauchbootes von Sea Shepherd  abzuschießen.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society hat eine makellose Vergangenheit,  während der es nie zu Verletzungen gekommen ist. Dieser Videobeweis  spricht Sea Shepherd von jeglicher Schuld hinsichtlich des erwähnten  Vorfalls frei. Er wird der Öffentlichkeit zeigen, dass das ICR und die  Besatzung der <em>Shonan Maru 2</em> absichtlich die Geschichte erfunden  hat, dass sie von den Stinkbomben aus ranziger Butter verletzt wurden,  die von der Besatzung der Sea Shepherd auf ihr Deck geworfen wurden.</p>
<p>Ranzige Butter ist Buttersäure, doch ihr Säuregehalt ist geringer als  bei Bier. Buttersäure ist nicht ätzend, ungiftig, organisch und  biologisch abbaubar. Sie verursacht keine Reizungen der Haut oder Augen,  aber sie stinkt. Das Pfefferspray, welches von den Walfängern versprüht  wurde ist ein Reizstoff, der auf Haut und Augen eine schmerzhafte  Wirkung hat. Jetzt wissen die japanischen Walfänger welche Reizung  Pfefferspray verursachen kann.</p>
<p>Die Besatzung der Sea Shepherd protestiert nicht gegen den Walfang im  Südpolarmeer, sondern sie schreitet aktiv gegen die illegale Wilderei  der japanischen Walfangflotte ein.</p>
<p>&#8220;Die Walfänger jagen den gefährdeten Finnwal und den geschützten Minkwal  innerhalb eines internationalen Walschutzgebietes und verstoßen damit  gegen das weltweite Moratorium zum Verbot des kommerziellen Walfangs und  gegen das Antarktis-Abkommen. Diese Leute sind die gleichen Wilderer  und Kriminellen wie die Elefanten-Wilderer in Ostafrika, mit dem  Unterschied, dass es sich bei den afrikanischen Wilderern um Schwarze  handelt, die arm sind und für ihre Verbrechen erschossen werden. Wenn  die japanischen Wilderer von Stinkbomben getroffen werden dann jammern  sie, wie unfair das ist&#8221;, sagte Kapitän Paul Watson.</p>
<p>&#8220;Die japanische Regierung sollte sich für die Lügen und den täglichen  Propagandaschwall schämen, mit dem das ICR auf jämmerliche Art und Weise  versucht, seine Verbrechen im Südpolarmeer zu rechtfertigen&#8221;, sagte  Chuck Swift, Kapitän des Sea Shepherd Schiffes <em>Bob Barker</em>.</p>
<p><a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100212-2.html"><br />
</a></p>
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