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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Captain Paul Watson</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>„Operation Keine Kompromisse”: Der Countdown läuft!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 21:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101116-1.html
Dienstag, 16. November 2010
„Operation Keine Kompromisse”: Der Countdown läuft!
Die letzten Vorbereitungen für den Start der „Operation Keine Kompromisse“, unserer 7. Antarktis-Kampagne zur Verteidigung der Wale, laufen. In der ersten Dezemberwoche werden unsere Schiffe in Tasmanien ablegen, um in das  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/11/22/%e2%80%9eoperation-keine-kompromisse%e2%80%9d-der-countdown-lauft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101116-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101116-1.html</a></p>
<p>Dienstag, 16. November 2010</p>
<h3 id="postTopic1500"><strong>„Operation Keine Kompromisse”: Der Countdown läuft!</strong></h3>
<p>Die letzten Vorbereitungen für den Start der „Operation Keine Kompromisse“, unserer 7. Antarktis-Kampagne zur Verteidigung der Wale, laufen. In der ersten Dezemberwoche werden unsere Schiffe in Tasmanien ablegen, um in das eiskalte Walschutzgebiet des Südpolarmeeres und an die raue und verlassene Küste der Antarktis zu fahren. Sea Shepherd-Gründer und Präsident Kapitän Paul Watson wird die Kampagne wieder anführen, begleitet von einer Mannschaft, die aus leidenschaftlichen und mutigen Freiwilligen aus aller Welt besteht.</p>
<p>Letzte Saison waren wir in der Lage mehr Wale zu retten als die japanischen Walfänger töten konnten. 528 Wale sind am Leben und schwimmen im Meer, weil es mitfühlende Menschen aus aller Welt uns ermöglichten einzugreifen, indem sie unsere Schiffe und Mannschaften unterstützten.</p>
<p>Mit drei Schiffen werden wir wieder in der Lage sein die Wilderer während der ganzen Saison zu verfolgen und gegen sie vorzugehen. Unser Ziel ist es, während der kommenden Saison noch mehr Walen das Leben zu retten als in der letzten und den Walfang im Südpolarmeer dauerhaft zu beenden.</p>
<p>Sie können Teil unserer Bemühungen sein! Besuchen Sie unsere neue Seite „Operation Keine Kompromisse“ und verfolgen dort alle Geschehnisse. Unterstützen Sie uns noch heute.</p>
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		<title>VOLLSTÄNDIGE ENTHÜLLUNG: Die Briefe, die das ganze Drama verursachten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 17:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
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		<category><![CDATA[Pete Bethune]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-101005-2.html
Dienstag, den 05. Oktober 2010 um 22:16 Uhr
VOLLSTÄNDIGE ENTHÜLLUNG: Die Briefe, die das ganze Drama verursachten
Captain Paul Watson, Gründer und Präsident von Sea Shepherd, war anfangs zögerlich, seinen Briefwechsel mit Pete Bethune zu veröffentlichen, da er die Ansicht vertrat,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/10/11/vollstandige-enthullung-die-briefe-die-das-ganze-drama-verursachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-101005-2.html">http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-101005-2.html</a></p>
<p>Dienstag, den 05. Oktober 2010 um 22:16 Uhr</p>
<p><strong>VOLLSTÄNDIGE ENTHÜLLUNG: Die Briefe, die das ganze Drama verursachten</strong></p>
<p>Captain Paul Watson, Gründer und Präsident von Sea Shepherd, war anfangs zögerlich, seinen Briefwechsel mit Pete Bethune zu veröffentlichen, da er die Ansicht vertrat, dies sei unnötig und lenke nur von den Vorbereitungen für die kommende Mission ab. Da Bethune jedoch kürzlich eine veränderte Version ihres Schriftwechsels auf Facebook veröffentlicht hat, halten wir es nun für wichtig, den gesamten Briefwechsel an die Öffentlichkeit zu bringen, damit jeder sich ein eigenes Bild verschaffen kann. Er beinhaltet auch eine E-mail, in der Captain Watson Bethune informiert, dass wir unsere Verbindung zu ihm beenden müssten, wie auch Bethunes Antwortschreiben, welches viele falsche Behauptungen und verdeckte Drohungen enthält.</p>
<p>Sea Shepherds Entscheidung, die Zusammenarbeit mit Bethune abzubrechen, wurde im Interesse der Sicherheit unserer Schiffe und der Crewmitglieder getroffen. Bethune arbeitete in voller Absicht mit der japanischen Polizei zusammen und gab ihr falsche Informationen. Auf Basis dieser Informationen bereiten die japanischen Autoritäten nun ein Verfahren gegen Captain Watson vor, welches unsere Walschutzkampagnen direkt gefährden könnte.</p>
<p>Sea Shepherd betrachtet dies als einen direkten Vertrauensbruch, weswegen es für uns keine andere Möglichkeit gab, als Bethune davon in Kenntnis zu setzen, das wir nicht länger mit ihm zusammenarbeiten können. Unten ist der gesamte Briefwechsel zwischen Captain Watson und Bethune aufgeführt, damit unsere Leser selbst entscheiden können, was sie glauben möchten.</p>
<blockquote style="border: 1px solid #000000;"><p><strong>Brief von Captain Paul Watson an Pete Bethune:</strong></p>
<p>Absender: Paul Watson<br />
Datum: Sonntag, 03. Oktober, 2010 12:38<br />
An: Pete Bethune<br />
Betreff: Von Captain Paul Watson</p>
<p>Pete,</p>
<p>Ich möchte dich nicht deines Heldenstatus berauben, den du für das erhalten hast, was du durch das Entern der Shonan Maru #2 geleistet hast. Es war eine mutige Tat und du weisst, dass mir jeder bei Sea Shepherd darin zustimmt. Tausende Menschen in aller Welt sehen zu dir auf. Ich möchte sie nicht enttäuschen.</p>
<p>Während deiner Gefangenschaft warst du weniger mutig. Und bevor du mir jetzt damit kommst, ich wisse nicht, wie es ist, gefangen gehalten zu werden, möchte ich dir entgegnen, dass ich aufgrund eines Haftbefehls aus Norwegen 120 Tage lang unter Arrest stand. Während dieser Zeit sagte ich absolut nichts und wurde am Ende ohne Anklage freigelassen.</p>
<p>Peter Hammarstedt und Alex Cornelissen wurden von der Royal Canadian Mounted Police in Kanada über ihre Interventionen gegen die Robbenjagd 2008 aggressiv verhört und sagten nichts.</p>
<p>Allison Lance und Alex Cornelissen wurden 2003 in Japan vier Wochen lang aggressiv verhört, weil sie Delfine befreit hatten und sagten nichts. Mit Sicherheit machten sie auch niemand anderen für ihre Taten verantwortlich.</p>
<p>Du jedoch hast mir die Verantwortung für deine Taten in die Schuhe geschoben, was dazu führte, dass ich jetzt auf der Blauen Liste von Interpol stehe, weswegen ich bereits bei einer Grenzüberquerung in den USA mit vorgehaltener Waffe in Gewahrsam genommen wurde. Man legte mir Handschellen an und schloss mich ein. Der Arrest währte nur kurz, aber lange genug, damit mir der Berater der Homeland Security erklären konnte, Japan hätte mich als &#8220;bewaffnet und gefährlich&#8221; beschrieben.</p>
<p>Vor kurzem teilte die japanische Polizei Scott West in Taiji mit, das ich polizeilich gesucht werde und dass ein Haftbefehl gegen mich bestünde. Scott entgegnete, dass weder er noch ich von diesem Haftbefehl wüssten. Die Polizei sagte Scott, dass Pete Bethune genug Aussagen geliefert hätte, um Anklage gegen mich zu erheben und mich in Japan ins Gefängnis zu bringen.</p>
<p>Diese Anklage beinhalted höchstwahrscheinlich auch Verschwörung, da ich dir &#8220;befohlen&#8221; hätte, an Bord der Shonan Maru #2 zu gehen.</p>
<p>Ja, du hast dich für diese Aussagen entschuldigt und mir gesagt, du hättest sie widerrufen, aber das Problem ist, dass eine Niederschrift oder Aufnahme deiner Anschuldigungen existiert, aber kein Protokoll irgendeines Widerrufs.</p>
<p>Die Aussagen, die du gegen mich gemacht hast, haben Japan die Basis dafür geliefert, mich nun auf die Blaue Liste zu setzen.</p>
<p>Wir haben ein vollständiges Protokoll deiner Aussagen erhalten, in dem ich als die Person dargestellt werde, die dir den &#8220;Befehl&#8221; gab, die Shonan Maru #2 zu entern und überhaupt all das zu tun, dessen du dich schuldig bekannt hast.</p>
<p>Es ist eine ganz einfache Sache, Pete. “Nobody talks, everybody walks.” Im Verhör sagt man niemals irgendetwas, es sei denn, man wird gefoltert, und du wurdest nicht gefoltert.</p>
<p>Du siehst, Pete, bis jetzt hatte Japan keine Befugnis, irgendetwas zu unternehmen, weil wir ein in den Niederlanden registriertes Schiff in internationalen Gewässern waren. Als du die Shonan Maru #2 betreten hast, warst du sozusagen auf japanischem &#8220;Boden&#8221; und dem japanischen Recht unterworfen. Du warst es, nicht wir, und die Entscheidung, dort zu sein, war allein deine eigene.</p>
<p>Du weisst, dass ich dir erlaubt habe, zu tun, was du tun wolltest, und dass ich dir nicht befohlen, ja nicht einmal vorgeschlagen habe, die Shonan Maru #2 zu entern. Es war deine Entscheidung, nicht meine und es ist unentschuldbar, dass du dem japanischen Ankläger erzählt hast, ich hätte dir befohlen, auf das Schiff zu gehen.</p>
<p>Wie du dich erinnerst, wollte ich, dass du nach Neuseeland gehst, um Publicity zu machen. Du hast mich gebeten, dich wieder mit auf See zu nehmen, damit du die Shonan Maru #2 entern könntest.</p>
<p>Im Grunde hast du mich mit einer Falschaussage an die Japaner verkauft. Du hast gelogen und ich habe keine Ahnung, was man dir im Gegenzug gegeben hat. Ich bin sicher, es hat dir geholfen, mildernde Umstände zu erhalten.</p>
<p>Wir haben über eine halbe Millionen Dollar für deine Verteidigung ausgegeben und dennoch hast du die Unverfrorenheit besessen, öffentlichkeit zu behaupten, wir hätten dich verraten, wo doch die Aussage, wir würden dich entlassen, deinem Prozess gerade geholfen hat und dabei half, dich freizubekommen. Und obwohl wir das bestmögliche Team zu deiner Verteidigung bereitstellten, hast du dich entschieden, zu reden und uns zu verraten und fühltest dich dabei anscheinend im Recht.</p>
<p>Du bist als Held nach Hause zurückgekehrt und ich habe kein Interesse daran, all diese Leute zu desillusionieren, die dich als Helden betrachten. Du hast ihnen Hoffnung und Inspiration gegeben und das ist sehr positiv und generell gut für die Walschutzbewegung.</p>
<p>Aber es ist nicht die Wahrheit. Dein Mut geriet im Verhör ins Wanken.</p>
<p>Und deswegen können wir nicht mit dir arbeiten. Wir können keine Werbung für dein Buch machen oder dir gestatten, dich an Sea Shepherds Aktionen zu beteiligen oder auf unsere Kampagnen zu fahren. Wir können einfach nicht darauf vertrauen, dass du keine Aussagen machst, die uns Probleme bereiten. Wir können nicht riskieren, dass du wieder den japanischen Walfängern in die Hände fällst. Wir können nicht darauf vertrauen, dass du dich nicht bereit erklären würdest, wieder als Zeuge für die japanische Anklage aufzutreten, wie du es schon einmal getan hast.</p>
<p>Was ich gerne vorschlagen würde ist, dass du deine Sache unabhängig von Sea Shepherd weiterführst. Wir werden in der Öffentlichkeit nichts über dich verlauten lassen und du wirst nichts über uns sagen. Wir werden einfach sagen, dass wir gegenüber dem japanischen Gericht ein Versprechen abgelegt haben und dass du und ich dieses Versprechen halten wollen. Auf diese Weise kannst du deinen Status als Held bewahren und die Menschen werden nicht von dir enttäuscht.</p>
<p>Wir werden dir trotzdem Geldmittel für die Ady Gil zur Verfügung stellen, obwohl wir bereits eine halbe Million für deine Verteidigung ausgegeben haben und trotz der Tatsache, dass das Schiff aufgrund deiner Nachlääsigkeit verloren wurde. Wir haben versucht, die bestmögliche Miene zu diesem Spiel aufzusetzen, aber lass uns doch ehrlich sein, Pete, es gibt keine Entschuldigung dafür, dein Schiff nicht unter Kontrolle zu haben in der Nähe eines feindlichen Schiffs. Die Shonan Maru #2 war in der Lage, dein Schiff zu zerstören, weil du es ihnen erlaubt hast. Du hast kein Ausweichmanöver eingeleitet. Du und deine Crew waren damit beschäftigt, den Japanern lange Nasen zu machen und ironisch darüber zu lachen, wie ineffektiv sie seien. Aber du hast das Schiff verloren, Pete, und wenn du in der Marine wärst, wärst du vor ein Kriegsgericht gestellt worden für das, was du zugelassen hast.</p>
<p>Zusätzlich bedrohten einige Mitglieder deiner handverlesenen Crew meine Offiziere mit körperlicher Gewalt und zeigten deutlich, dass sie die größten Memmen sind, mit denen zusammenzuarbeiten wir jemals das Unglück hatten.</p>
<p>Also erzähle bitte allen Sea Shepherd Ortsverbänden, zu denen du eingeladen wurdest, dass du absagen musst. Du brauchst keinen Grund zu nennen.</p>
<p>Ich habe nicht die Absicht, deinen Ruf zu schädigen. Wir müssen in der Öffentlichkeit nichts negatives über dich sagen und wir bitten dich, das gleiche mit uns zu tun.</p>
<p>Hochachtungsvoll</p>
<p>Captain Paul Watson</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote style="border: 1px solid #000000;"><p><strong>Absender: Pete Bethune</strong><br />
Datum: Sonntag, 03. Oktober 2010 21:43<br />
An: Paul Watson<br />
Betreff: Re: From Captain Paul Watson</p>
<p>Paul.</p>
<p>Ohne Vorurteil</p>
<p>Ich schreibe dies in einem Versuch, die zunehmende Unehrlichkeit von SSCS gegenüber mir, den freiwilligen Helfern und Unterstützern von Sea Shepherd in die Schranken zu weisen. Ich denke darüber nach, mit den folgenden Themen an die Öffentlichkeit zu gehen:</p>
<p>Sorge Nummer Eins: Mutwilliges Versenken der Ady Gil<br />
Als Chuck (in Gegenwart von Peter H.) zum ersten Mal sagte, Paul wolle, dass ich die Ady Gil versenke, ging ich nach draußen zu dreien meiner Crewmitglieder, um die Angelegenheit mit ihnen zu besprechen. Als Chuck, Luke und ich das Versenken in Angriff nahmen, wurden wir verdeckt von einem meiner Crewmitglieder gefilmt. RIB filmte uns, wie wir auf die Ady Gil gingen, daran arbeiteten, die Kammern in den Schwalbennestern und Heckklappen zu öffnen und dann auf die Bob Barker zurückkehrten. An diesem Abend besprachen wir, was ich getan hatte, wie lange das Sinken dauern würde und die rechtlichen Konsequenzen.</p>
<p>Ein paar Tage später gestand ich auch gegenüber Laurens ein, die Ady Gil absichtlich versenkt zu haben. Er war verständlicherweise sehr enttäuscht. Jedes Crewmitglied der Ady Gil ist sich des vorsätzlichen Versenkens bewusst und drei von ihnen sind bereit, eidesstattliche Erklärungen abzugeben, die das obige bestätigen und sie sind ebenfalls alle dazu bereit, sich einem Lügendetektortest zu unterziehen, um zu beweisen, dass sie die Wahrheit sagen.</p>
<p>Nach dem Versenken der Ady Gil fühlte ich mich furchtbar und ich fühle mich immernoch furchtbar. Ein Schiff zu versenken, das ein so großer Teil meines Lebens gewesen war, brach mir das Herz und ich sehe auch einen Verrat gegenüber den SSCS Sponsoren, Unterstützern, Ady Gil und der Öffentlichkeit in dem Umstand, dass wir diesbezüglich eine Lüge verbreitet haben.</p>
<p>Sorge Nummer 2: Verleumdung meiner Person aufgrund von Pfeil und Bogen<br />
Als ich mich im Juli 2009 mit Paul Watson traf, erteilte er mir die Erlaubnis, Pfeil und Bogen mit in die Antarktis zu nehmen, weil wir die Idee hatten, die Pfeilspitzen in Gift (oder falsches Gift) zu tauchen und sie in die toten Wale zu schießen, während diese vom Harpunenschiff auf das Fabrikschiff umgeladen wurden. Als ich dann mit Paul in der Antarktis auf der Steve Irwin zusammen traf, bestätigte ich alle Taktiken und er sagte mir, ich hätte die Erlaubnis Pfeil und Bogen einzusetzen, wenn sich eine geeignete Situation ergeben würde.</p>
<p>Nachdem die Ady Gil gesunken war, fand die Crew der Shonan Maru vier Pfeile im Wasser. Dies ist wirklich keine Überraschung, da Laurens in Hobart ca. 100 Pfeile für uns gekauft hatte, die alle in den vorderen Schlafquartieren (wo die Ady Gil gerammt wurde) aufbewahrt wurden. SSCS gab eine Pressemitteilung heraus und stritt jedes Wissen von den Pfeilen ab. Man behauptete stattdessen, die Walfänger hätten sie als falsche Beweisstücke selbst dort platziert. Es bestand keine Notwendigkeit, überhaupt etwas zu sagen. Die Story war, dass die Ady Gil untergegangen war…nicht dass einige Pfeile gefunden wurden. In Wirklichkeit interessierte sich niemand dafür, ob vier Pfeile gefunden worden waren, während die Walfänger explosive Harpunen und 12 Flinten an Bord hatten.</p>
<p>Durch die Herausgabe einer Pressemitteilung log SSCS die Presse an. Es war von Anfang an ein Fehler, die Pfeile zu leugnen und das Kommunikationsdebakel seitdem war eine Schande.</p>
<p>Während ich in Japan im Gefängnis saß, sahen einige ranghohe Sea Shepherd Mitglieder, dass Pfeil und Bogen in der ersten Folge von Whale Wars erschienen und Lizard Productions weigerte sich, die Szenen zu löschen. SSCS fühlte sich nun fälschlicherweise in die Enge getrieben aufgrund der angeblich gewalttätigen Maßnahme. Sie entschlossen sich, mich von SSCS auszuschließen. Dieses Treffen wurde mir von zwei Quellen bestätigt. Chuck Swift behauptete fälschlich in einer Pressemitteilung, ich hätte einen verbotenen Gegenstand mit in die Antarktis gebacht. Paul Watson gab Chuck daraufhin Rückendeckung und sagte ebenfalls, er hätte von den Pfeilen keine Kenntnis besessen und ja, ich wurde von SSCS rausgeschmissen.</p>
<p>Dies ist ein direkter Angriff auf mich und ich bin sicher, dass ich vollste Berechtigung habe, SSCS wegen übler Nachrede gerichtlich zu belangen.</p>
<p>Punkt 3.  Der Scheinrauswurf von SSCS<br />
Mehrere Leute verließen Sea Shepherd aus Protest über meine Behandlung und viele andere drohten damit, SSCS nie wieder zu unterstützen. SSCS geht daraufhin in die Schadensbegrenzung. Sie geben bekannt, sie hätten mich nicht wirklich ausgeschlossen, sondern dies nur getan, um mir bei meiner Gerichtsverhandlung zu helfen. Meine Anwälte waren der Meinung, dass dieser Schritt meinem Prozess nicht wirklich half, da er mich als unehrlich darstellte &#8211; er implizierte zum Beispiel, ich hätte Pfeil und Bogen ohne Erlaubnis von Paul Watson mit in die Antarktis gebracht.  Die Anwälte sagten in wiederholtem Male, sie hätten mit dem Ausschluss nichts zu tun und hätten dies niemals empfohlen.</p>
<p>Mein Verteidigerteam erfuhr sogar erst dann von dem Ausschluss, nachdem er der Presse verkündet worden war. Meine Verteidiger brachten den Ausschluss in die Verteidigung mit ein, da jetzt sowieso jedermann davon wusste und die Richter bereits darüber informiert waren. Aber mit Sicherheit hat mein Verteidigerteam niemals in irgendeiner Form darum gebeten, oder vorgeschlagen, dass mein Ausschluss für den Prozess von irgendwelchem Nutzen sei.</p>
<p>Als ich aus dem Gefängnis entlassen wurde, sagten mir Paul und Laurens, ich sei nicht von der Organisation ausgeschlossen und bei allen zulünftigen Kampagnen willkommen. Mehrere andere ranghohe SSCS Mitarbeiter bestätigten jedoch, der Ausschluss sei wegen Pfeil und Bogen erfolgt, aber der wachsende Protest gegen meine Behandlung habe SSCS dazu veranlasst, mit einer guten Erklärung aufzuwarten – es war alles Teil einer Master Strategy, um mir vor Gericht zu helfen.</p>
<p>Punkt 4.  Die geheime Absprache mit den japanischen Richtern<br />
Im August, als ich in LA war, sagte ich zu Paul und Laurens, ich würde gerne mit auf die nächste Antarktiskampagne fahren. Paul sagte mir, es gebe einige Vorbehalte bezüglich meines Aufenthalts in Japan und erzählte mir, dass ein Deal mit der japanischen Justiz geschlossen worden sei. Nach mehreren Gesprächen und nachfolgenden E-mails bestätigte er mir, dass wir den Japanern in Wirklichkeit überhaupt nichts schuldig waren, ich könne auf die nächste Kampagne mitfahren, ich könne mein Gelbflossenprojekt im Pazifik machen und dass SSCS mir bei der Werbung und dem Verkauf meines Buches helfen würde. Ein paar Wochen später einigten wir uns darauf, dass SSCS 800 Exemplare meines Buches kaufen würde. Diese Bestellung wurde meinem Autorenkonto bei meinem Verleger belastet.</p>
<p>Im September erzählte man mir dann wieder, SSCS hätte angeblich geheime Absprachen mit den japanischen Richtern getätigt. Dies beinhaltete, dass ich an keiner künftigen Antarktiskampagne teilnehmen würde und dafür nur eine Bewährungsstrafe erhalten würde. Dies steht natürlich mit den Beteuerungen von Paul und Laurens in Widerspruch, ich sei immernoch ein bona fide Mitglied von SSCS und auf der nächsten Antarktiskampagne willkommen. Es widerspricht auch Pauls E-mail, die er mir nach meiner Entlassung geschickt hat.</p>
<p>Ich habe mit Juristen in Japan gesprochen, einem japanischen Staatsanwalt und verschiedenen japanischen Journalisten und sie alle sagten mir, es sei unmöglich für SSCS, irgendeine geheime Absprache mit den Richtern zu treffen. Es gibt keinen Beweis, dass eine solche Absprache stattgefunden hat. Niemand weiss, wer den Deal gemacht hat, welche Richter involviert waren und was die konkreten Bedingungen waren. Dies würde eine Beeinflussung der japanischen Gerichte darstellen.</p>
<p>Wenn der Kopf der größten Yakuzafraktion, der sich zufällig 3 Zellen unter mir in der Strafvollzugsanstalt Tokio befand und eine halbe Milliarde Dollar zu seiner Verfügung hat &#8211; nun, wenn dieser Yakuzachef keinen Deal mit der japanischen Justiz abschließen kann, welche Hoffnung hat dann eine Organisation wie SSCS, die in Japan als Terrororganisation verschrien und diffamiert wird, einen illegalen Deal mit der Justiz abzuschließen? Die Antwort lautet natürlich keine. Es gab keine geheime Absprache mit der Justiz.</p>
<p>Mein Team von Rechtsanwälten sagte von Anfang an, eine Bewährungsstrafe sei unumgänglich, solange ich mit dem Ankläger kooperiere und mich vor Gericht bescheiden und reuevoll zeige…was ich tat. Wenn ich mich jedoch weigere, irgendetwas zu sagen, würden die Verhandlungen Jahre dauern und Kosten in Millionhöhe verursachen. Mir wurde gesagt, dass ich für einen viel längeren Zeitraum festgehalten werden würde, wenn ich den &#8220;nobody talks, everybody walks”- Ansatz befolgen würde. Folglich nahm ich den Rat meiner Berater an und stimmte ein paar Dingen zu, um die Verhandlung zu beschleunigen. Dies beinhaltete auch, mich in vier Punkten schuldig zu bekennen.</p>
<p>Punkt 5  Bruch der Absprachen zum Bücherkauf<br />
Freitag wurde ich informiert, dass SSCS Australien den Kauf meiner Bücher eingestellt hat und dass dies auf direkte Instruktion von Paul Watson geschah. Die Bestellung wurde meinem Autorenkonto bei meinem Verlag belastet und kann nicht zurückgezogen werden. Der Druck wurde extra schnell vorgenommen, um eine erste Lieferung in einer Woche zu ermöglichen. Ich wurde außerdem informiert, dass wahrscheinlich keines der Sea Shepherd Länderbüros Exemplare meines Buches kaufen wird, entgegen der vorherigen Absprachen.</p>
<p>Wenn SSCS die Bestellung abbricht, stehe ich da mit einer Rechnung von 16,000 neuseeländischen Dollar, die ich bezahlen muss. Ich werde dafür natürlich 800 Bücher haben, aber es ist natürlich viel besser, wenn sie über SSCS verkauft werden, das über geeignetes Marketing, Webpräsenz und Fundraiser verfügt, auf denen die Bücher verteilt werden können, bei 16,000 Dollar Reinerlös.</p>
<p>Dies ist nur wieder ein weiteres Beispiel von einem Rückzug von zuvor geschlossenen Vereinbarungen dar, und ist eine armselige Behandlung für jemanden, der viel für SSCS geopfert hat.</p>
<p>Punkt 6. Bei SSCS Fundraisern in Australien bin ich nicht mehr willkommen<br />
Heute informierte man mich auch darüber, ich solle SSCS Australien davon in Kenntnis setzen, dass ich nicht mehr auf dem australischen Fundraiser im Oktober sprechen könne. Das Datum war seit langem bekannt, meine Flüge sind alle schon gebucht und bezahlt und ich werde auf einmal behandelt wie ein Aussetziger. Es scheint, als sei ich ab sofort bei allem unerwünscht, was mit Sea Shepherd zu tun hat.</p>
<p>Punkt 7. Der gefälschte Schuss auf Paul Watson<br />
Eine ganze Reihe von Crewmitgliedern an Bord der Bob Barker und Steve Irwin diskutierten über den angeblichen Schuss auf Paul Watson. In der ersten Staffel von Whale Wars wurde Paul Watson angeblich von einem Crewmitglied der Nisshin Maru beschossen. Die Crewmitglieder, die auch bei dieser Reise anwesend gewesen waren, vertraten die Auffassung, die gesamte Episode sei gefaked. Ich war nicht auf dieser Kampagne, daher kann ich natürlich nicht beurteilen, ob es wahr ist, oder nicht. Allerdings würde ich nach alldem, was ich im letzten Jahr mitansehen konnte und meiner Kenntnis der japanischen Crew zufolge $500,000 bei einer Chance von 10:1 verwetten, dass der Vorfall inszeniert war.</p>
<p>Der Schuss ist lediglich eine weitere Lüge, was auch nicht viel zur Glaubwürdigkeit von SSCS beiträgt. Die Organisation braucht nicht zu lügen oder täuschen, um ihre Botschaft rüberzubringen. Die Menschen werden die Aktionen gegen den Walfang unterstützen, aber sie werden ihre Unterstützung zurückziehen, wenn sie auf die vielen Lügen aufmerksam werden, die die Organisation zunehmend über die Medien verbreitet.</p>
<p>Worum ich bitte:<br />
Was mich am meisten bedrückt ist der offensichtliche moralische Bankrott von hochrangigen SSCS Mitgliedern. Sie tun sich regelmäßig zusammen und lügen in wichtigen Angelegenheiten mit wenig Achtung für Leute wie mich, den sie die ganze Zeit schlecht machen und terrorisieren. Sie kultivieren ein falsches Bild von sich gegenüber den Menschen, die großzügig genug sind, sie zu unterstützen und der Presse, von der sie abhängig sind, um ihr Anliegen zu verbreiten.</p>
<p>Die kurze Zeit, in der ich Teil von SSCS war und der schiere Abgrund von Lügen, den ich miterlebt habe, haben mir gezeigt, dass SSCS viele Leichen im Keller hat. Es ist an der Zeit, dass dieser Keller geschlossen (oder völlig geöffnet) wird und dass die Organisation sich davon lösen kann.</p>
<p>Ich fordere, dass SSCS von jetzt an seine freiwilligen Helfer (mich eingeschlossen), Unterstützer und die Presse ehrlich behandelt. SSCS braucht nicht zu lügen. Die Rettung von Walen, Delfinen, Thunfischen und Haien ist ein nobles Unterfangen und die Öffentlichkeit wird dies begeistert annehmen, wenn es sich lohnt. Man muss die Story nicht manipulieren und abändern, um öffentliche Unterstützung zu gewinnen.</p>
<p>Zweitens sollten Volunteers wie ich ehrlich und mit Respekt behandelt werden. Wenn mit einem freiwilligen Helfer eine Vereinbarung getroffen wurde, sollte diese in Ehren gehalten werden. Die Art, Dingen zuzustimmen, nur um sein Versprechen einen Monat später wieder zu brechen ist für eine Freiwilligeorganisation einfach unakzeptabel.</p>
<p>Seit ich nach Hause zurückgekehrt bin, wurde ich von einer ganzen Reihe von Volunteers kontaktiert, die alle unglücklich darüber waren, wie SSCS sie behandelt hatte. Die große Anzahl der Beschwerden bezeugt, dass SSCS seine Freiwilligen routinemäßig mit dem Ausschluss bedroht.</p>
<p>Ein guter Anfang wäre nun, einfach zu akzeptieren, dass die Pfeil- und Bogen-Story ein Debakel war und keine Kommentare mehr darüber abzugeben. Erwähnt die Geheimabsprache mit den japanischen Richtern einfach nicht mehr, genausowenig wie mein Ausschluss von SSCS.  Dies ist ein trauriges Kapitel in der Geschichte Sea Shepherds, das die Organisation und ich abschließen sollten.</p>
<p>SSCS sollte beginnen, einmal eingegangene Versprechen einzuhalten. In meinem Fall beinhaltet dies</p>
<ul>
<li> Ich nehme an Bord der Bob Barker in einem RIB-Team an der nächsten Kampagne teil</li>
</ul>
<ul>
<li> Ich spreche wie vereinbart auf den SSCS Fundraisern in Australien</li>
</ul>
<ul>
<li> Ich erhalte Gelegenheit, mein letztes Buch über die Kampagne “No Compromise” zu schreiben</li>
</ul>
<ul>
<li> SSCS beendet den Kauf von 800 Exemplaren meines Buches “Whale Warrior”</li>
</ul>
<ul>
<li> Gesetzt den Fall, ich treibe genug Spenden auf, erhalte ich, wie mit Paul besprochen, die Gelegenheit, das Gelbflossenthunfischprojekt durchzuführen und erhalte hierbei die Unterstützung der SSCS Intelligenz.</li>
</ul>
<p>Das sind alles ganz einfache Punkte, auf die wir uns vor ein paar Monaten geeinigt haben. Ich bitte nicht um einen neuen Gefallen &#8211; sondern lediglich, dass du deine bestehenden Verpflichtungen erfüllst. Und dass ich nächstes Jahr die Organisation ehrenvoll verlassen kann, anstatt als Aussätziger. Und dass SSCS anfängt, seine übrigen Volunteers mit der Würde zu behandeln, die ihnen zusteht.</p>
<p>Was ich tun werde, falls SSCS sich zu einem neuen, ehrlichen Ansatz mit seinen Volunteers, Unterstützern und der Presse entscheidet und wenn es seine Versprechen mir und anderen gegenüber erfüllt.</p>
<ul>
<li> Ich werde positiv über SSCS sprechen und bei den Fundraisingveranstaltungen in Australien behilflich sein</li>
</ul>
<ul>
<li>Ich werde auf der Kampagne nur vernünftige Maßnahmen ergreifen, die mit Paul und den Offizieren der Bob Barker (oder anderen SSCS Schiffen auf denen ich sein werde) abgesprochen sind.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ich werde zustimmen, mich im April 2011 von SSCS zurückzuziehen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ich werde SSCS 2011 bei der Medienarbeit helfen, falls gewünscht.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ich stimme zu, nach dem Verlassen von SSCS jede negative Äußerung über SSCS oder seine Mitglieder zu unterlassen.</li>
</ul>
<p>Was ich tun werde, wenn SSCS sich weiterhin unehrlich verhalten sollte.</p>
<p>SSCS ist verpflichtet, ehrlich mit seinen Freiwilligen umzugehen, die ihre Arbeit umsonst zur Verfügung stellen, der Öffentlichkeit, die gut genug ist, Waren und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen und den Medien, die dabei helfen, die Botschaft weiterzuverbreiten, dass wir die Umwelt schützen müssen. Die Volunteers, die Öffentlichkeit und die Presse haben das Recht, die Wahrheit über die Organisation zu erfahren, die sie unterstützen. Wenn also SSCS darin fortfährt, sich unehrlich zu verhalten, werde ich anfangen, daran zu arbeiten, dass dieses Verhalten publik wird. Ich habe die folgenden Möglichkeiten</p>
<p>1:  Media Stunt<br />
Die Informationen, die ich an die Öffentlichkeit bringen werde, sind vernichtend. Natürlich hat SSCS eine gut geölte PR-Maschinerie, daher werde ich clever sein müssen. Hier ist eine Möglichkeit, die wahrscheinlich einige Wirkung zeigen würde.</p>
<p>Wir halten eine Pressekonferenz in Brisbane ab, die zufällig genau vor dem SSCS Fundraiser stattfindet. Ich werde US$500,000  in Bar dabeihaben, die ich Paul Watson anbieten werde. Der einzige Einsatz ist, dass er sich einem Lügendetektortest unterziehen muss und seine Antwort muss sich als wahr herausstellen. Und die Frage wird lauten “haben Sie Chuck / Pete beauftragt, die Ady Gil zu versenken?”</p>
<p>Oder wir könnten einen Einsatz von $100,000 pro Frage festlegen und, sagen wir, fünf Fragen stellen, z.B. über den falschen Schuss auf dich, über Pfeil und Bogen, das absichtliche Versenken der Ady Gil und den Deal mit den japanischen Richtern.</p>
<p>Bitte beachte, dass ich und die Crew der Ady Gil davor alle einen Lügendetektortest ablegen werden. Paul würde sich natürlich niemals einem solchen Test unterziehen und er wird die Medien und die Unterstützer seiner Organisation im Unklaren lassen, warum er sich die Chance entgehen lässt, eine halbe Million für das einfache Beantworten von ein paar Fragen zu verdienen.</p>
<p>2.  TV News Deal<br />
In Verbindung mit der Pressekonferenz werden wir eine TV Nachrichtenshow nach dem Vorbild von 60 Minutes Australia veranstalten, bei der wir das ganze Treiben aufzeichenen und kurz danach ausstrahlen. Wir werden auch eigenes Filmmaterial aufnehmen und es den Nachrichtenkanälen kostenlos zur Verfügung stellen.</p>
<p>3:  Ein Buch über die ganze Wahrheit<br />
Ich könnte das “Whale Warrior”-Buch in ein oder zwei Monaten komplett umschreiben, um es Mitte des Jahres 2011 in den USA, Kanada und Europa zu veröffentlichen. Dieses Buch würde alle guten Ereignisse der letzten Kampagne beinhalten, aber auch den moralischen Verfall offenlegen, der im oberen Management von SSCS regiert. Ich würde dann eine Autorenreise durch Nordamerika und Europa unternehmen, um Werbung für das Buch zu machen. Ich werde einfach die Wahrheit erzählen, was ein nicht sehr vorteilhaftes Licht auf die Integrität des SSCS Managements werfen wird.</p>
<p>4:  Eine gut koordinierte Pressekampagne<br />
Aus Filmaufnahmen werden kurze Videoclips geschnitten und zusammen mit weiteren Botschaften über FB, Twitter, Internetforen und soziale Netzwerke verbreitet. Ich werde daran arbeiten, mit Sea Shepherd Unterstützern aus der ganzen Welt in Kontakt zu treten.</p>
<p>5:  Herantreten an den SSCS Vorstand<br />
Wenn ich im Vorstand von SSCS säße und über die Unehrlichkeit informiert wäre, die vom Gründer, dem CEO und dem DCEO ausgeht, würde ich sie wahrscheinlich zum Rücktritt auffordern. Oder ich würde das Management auffordern, einen entscheidenen Schritt zur Lösung des Problems von Integrität und Unehrlichkeit zu unternehmen und sie mit Rausschmiss bedrohen, sollten sie darin versagen. Der Vorstand hat das Recht zu erfahren, was wirklich auf den Kampagnen geschieht. Ich frage mich, wie viele von denen wissen, dass Paul mir wirklich die Erlaubnis erteilt hat, den Bogen mit an Bord zu nehmen, oder dass die Ady Gil vorsätzlich versenkt wurde? Einige Vorstandsmitglieder könnten sich natürlich auch entschließen, aus einer Organisation auszutreten, die einen solchen moralischen Verfall zeigt.</p>
<p>6:  Assistenz bei einem Prozess zum mutwilligen Versenken<br />
Meine Crew und ich würden in vollem Umfang mit jeder Ermittlung oder Gerichtsverhandlung kooperieren, die beispielsweise von SSCS, MSA oder Ady Gil angestrengt wird. Rechtlich gesehen ist Mr Gil Besitzer des Fahrzeugs und ich befolgte die Befehle, es zu versenken. Wie mir scheint, hätte Ady das Recht, mich zu belangen, und ein Recht SSCS zu belangen. Von mir wird er natürlich nicht viel holen können, aber er könnte SSCS in jahrelange Gerichtsprozesse verwickeln.</p>
<p>Was jetzt geschieht<br />
Jetzt haben wir mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist, dass SSCS anfängt, die Versprechen zu erfüllen, die es mir und anderen Freiwilligen und Spendern gegeben hat und es kann beginnen, uns mit Respekt zu behandeln. Und von jetzt an gestaltet SSCS seinen Kontakt zur Presse ehrlich, sowie sämtliche Kommunikationen mit der Außenwelt.</p>
<p>Oder SSCS kann weitermachen wie bisher, in welchem Fall ich für eine Periode von zwölf Monaten daran arbeiten werde, etwas Licht auf die wahren Aktivitäten des oberen Managements zu werfen.</p>
<p>Ich habe viele Schwächen, aber glücklicherweise auch ein paar Stärken. Eine meiner Stärken ist, dass ich unerschrocken bin. Ich habe kein Problem damit, an die Öffentlichkeit zu gehen und ich werde die Konsequenzen akzeptieren. In mancher Hinsicht würde ich dies sogar vorziehen. Das vorsätzliche Versenken der Ady Gil lastet schwer auf mir und ich habe es bitter bereut, Paul und Chuck jemals zugestimmt zu haben, dies zu tun. Das Problem ist, dass es SSCS schwer beschädigen wird, wenn es geschieht und im Kern glaube ich immernoch an die Arbeit, die SSCS tut und an die vielen tausend Freiwilligen und Spender, die die Organisation am Laufen halten.</p>
<p>Es ist tragisch, dass ich meine letzten Tage damit verbringen musste, dies auszuarbeiten. Ich sollte meine Energie einsetzen, um zu helfen, den Walfang zu stoppen, anstatt die Verlogenheit im SSCS Management zu thematisieren. Aber manchmal muss man für seine Überzeugungen einstehen. Als ich die Shonan Maru #2 betrat, tat ich dies in Namen Sea Shepherds, aber ich tat es auch, um für meine Überzeugungen einzustehen. Diese E-mail erfolgte aus einer ganz ähnlichen Motivation. Ich glaube, die Art und Weise wie die Freiwilligen, Spender, Presse und ich selbst behandelt wurden ist unehrlich und sollte aufhören. Du hast es einfach nicht nötig, dich auf diese Art und Weise zu verhalten. Und vielleicht war es an der Zeit, dass mal jemand für seine Überzeugung aufgestanden ist.</p>
<p>Ich bin bereit, mit dir daran zu arbeiten. Ich gebe dir außerdem mein Wort, dass, wenn ich dir gegenüber Verpflichtungen eingehe, ich sie auch halten werde.  :)</p></blockquote>
<p>Wie schon zuvor gesagt, ist die gesamte Situation sehr bedauerlich. Sea Shepherd wollte kein öffentliches Drama aus der Angelegenheit machen, aber wir können Bethunes Verrat einfach nicht nachgeben und als Antwort auf Bethunes tendenziöse und lückenhafte Darstellung der Ereignisse sehen wir uns nun gezwungen, die ganze Geschichte mit der Öffentlichkeit zu teilen.</p>
<p>Sea Shepherd würde es vorziehen, diese Ablenkung hinter sich zu lassen und uns auf das eigentlich wichtige zu konzentrieren — die Vorbereitung der diesjährigen Walschutzkampagne in der Antarktis: Operation No Compromise.</p>
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		<title>Leidenschaft, Mitgefühl, Professionalität, Geduld und Beharrlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Paul Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Watson]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: http://www.seashepherd.org/news-and-medi…l-101007-1.html
Kommentar von Kapitän Paul Watson 
Als leitender Organisator von Sea Shepherds Operation Keine Kompromisse trage  ich die Verantwortung für die Vorbereitung dreier Schiffe, eines  Hubschraubers und fast 100 Besatzungsmitgliedern für eine viermonatige  Fahrt in eine der  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/10/11/leidenschaft-mitgefuhl-professionalitat-geduld-und-beharrlichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-101007-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-medi…l-101007-1.html</a></p>
<p><strong>Kommentar von Kapitän Paul Watson </strong></p>
<p>Als leitender Organisator von Sea Shepherds Operation <em>Keine Kompromisse </em>trage  ich die Verantwortung für die Vorbereitung dreier Schiffe, eines  Hubschraubers und fast 100 Besatzungsmitgliedern für eine viermonatige  Fahrt in eine der entlegendsten und feindlichsten Gegenden der Erde.</p>
<p>Dies beinhaltet mehr als ein paar schwierige Entscheidungen zu treffen,  wie z.B. Besatzungsmitglieder aussuchen und taktische Vorüberlegungen  anstellen. Es müssen darüber hinaus Vorräte und Ausrüstung, Treibstoff  und Einsatzmittel, logistische Unterstützung und solche an Land  organisiert werden.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society ist eine kleine Organisation.  Warum wir unsere Aktivitäten mit wenigen Mitarbeitern durchführen  können, liegt daran dass wir passionierte, engagierte und entschlossene  Freiwillige haben, von denen die meisten hinter den Kulissen arbeiten.  Doch jeder einzelne von diesen Freiwilligen ist bereit ohne Eigennutz  hart und lange unter extremen Wetter- und Seebedingungen zu arbeiten.</p>
<p>Diese Freiwilligen sind und waren schon immer die Stärke dieser  Organisation. Wenn sich Kritiker darüber lustig machen, dass die meisten  meiner Besatzungsmitglieder unerfahrene und unprofessionelle Seeleute  sind, kann ich nur sagen, dass ich professionelle Besatzungsmitglieder  nicht dafür bezahlen könnte, solche Risiken aufzunehmen wie es meine  Freiwilligen tun. Außerdem könnten Profis niemals das erreichen, was  diese Männer und Frauen, die aus aller Welt kommen, erreichen können.</p>
<p>Der Antarktis-Forscher Ernest Shackleton wurde auch einmal dafür  kritisiert, dass sich unter seiner Mannschaft Amateure befanden. Er  antwortete, „Ich brauche Männer mit Leidenschaft, um mich dorthin zu  bringen, wo ich hin muss.“</p>
<p>Und Sea Shepherd braucht leidenschaftliche Männer und Frauen, die mit uns arbeiten, um die Wale zu verteidigen.</p>
<p>Wenn Kritiker sagen, dass es gefährlich ist in See zu stechen und unsere  Schiffe durch Stürme und Eis zu fahren, um Wale mit meiner Mannschaft  zu verteidigen, dann kann ich nur entgegnen, dass ich seit 1977, während  über 300 Seefahrten kein einziges Besatzungsmitglied durch einen Unfall  verloren habe und keines meiner Besatzungsmitglieder schwer verletzt  wurde.</p>
<p>Während der sechs Fahrten in das Südpolarmeer haben wir keinen einzigen  Walfänger verletzt. Auch unsere Besatzungsmitglieder blieben unverletzt,  von ein paar Schnitten, Prellungen und Schürfwunden abgesehen. Es gab  keine Ölkatastrophe und auch kein Feuer an Bord.</p>
<p>Doch auf den Walfangschiffen, auf denen Profis arbeiten, gab es drei  Todesfälle und zahlreiche Schwerverletzte. Es kam zu Ölkatastrophen und  zwei katastrophalen Bränden. Professionalität kann mit Sicherheit  anscheinend nicht gleichgesetzt werden.</p>
<p>Am 2. Dezember werde ich 60 Jahre alt. An diesem Tag werden wir auch von Tasmanien aus zur Operation <em>Keine Kompromisse </em>aufbrechen.</p>
<p>Wenn ich gefragt werde, was ich mache, wenn ich in Ruhestand gehe, dann  antworte ich, dass ich nie die Absicht habe dies zu tun. Was ich tue ist  keine gewöhnliche Arbeit, sondern mein Leben und in Ruhestand geht man  erst mit dem Tod.</p>
<p>Meine leidenschaftliche Hingabe an die Wale geht auf ein Erlebnis im  Juni 1975 zurück, als ich 24 Jahre alt war. Bob Hunter und ich waren die  ersten beiden Menschen, die sich vor der kalifornischen Küste zwischen  eine Harpune und die Wale positionierten als wir uns der sowjetischen  Walfangflotte in den Weg stellten.</p>
<p>Eine Harpune wurde über unsere Köpfe gefeuert und traf ein  Pottwalweibchen, welches sich in einer Schule von acht Pottwalen befand.  Sie schrie und der größte Wal der Schule, ein großes Männchen, schlug  mit seiner Schwanzflosse auf das Wasser und tauchte ab. Er schwamm unter  unserem Boot hindurch, kam hinter uns aus dem Wasser und attackierte  den sowjetischen Walfänger, um seine Schule zu verteidigen.</p>
<p>Doch sie warteten schon auf ihn und feuerten ihm mit einer seillosen  Harpune mitten in den Kopf. Der Wal schrie vor Schmerzen und fiel ins  Meer zurück, welches sich schnell rot färbte. Als er sich vor Qual auf  der Wasseroberfläche hin und her warf, schaute ich in sein Auge und er  tauchte ab. Ich sah wie eine Spur blutiger Blasen auf mich zukam.</p>
<p>Plötzlich brach sein Kopf durch die Oberfläche und er stieg so aus dem  Wasser, dass er uns überragte. Als sich sein blutender Kopf erhob,  blickte ich in sein Auge – ein Auge so groß wie meine Faust. Was ich  dort sah, ist der Antrieb dafür, dass ich bis zum heutigen Tag das tue,  was ich tue. Ich sah Verständnis. Dieser Wal verstand, was wir taten und  ich konnte sehen, wie sich seine Muskeln anspannten als er sich selbst  zurückwarf und sein Kopf zurück ins Meer sank. Ich sah wie sein Auge  unter der Oberfläche verschwand und er starb.</p>
<p>Er hat unser Leben verschont. Er hätte uns töten können, doch er ließ uns leben und ich schulde diesem Wal mein Leben.</p>
<p>Und ich sah noch etwas anderes in diesem Auge. Ich sah Mitleid. Doch  nicht mit sich selbst, sondern mit uns. Mitlied, dass wir als Art so  gedanken- und rücksichtslos töten können. Und für was? Die Russen  töteten Pottwale, um Spermaceti-Öl zu gewinnen, welches ein  hervorragendes Schmieröl für Maschinen war. Eines der Anwendungsgebiete  dieses Öls war die Produktion von Interkontinentalraketen.</p>
<p>Und als die Sonne hinter dem jetzt treibenden Körper eines so  wundervollen Lebewesens unterging, fuhr mir ein Gedanke in den Kopf, der  so eindringlich war, dass es mir kalt den Rücken hinunterlief: Die  menschliche Spezies muss wahnsinnig sein.</p>
<p>Und an diesem Tag entschloss ich mich das zu tun, was ich für die Wale  tue. Und ich verteidige Wale und andere Meeresbewohner jetzt seit 35  Jahren.</p>
<p>Ich werde dies solange tun bis ich sterbe.</p>
<p>Über die Jahre habe ich viele Männer und Frauen kommen und gehen sehen.  Die meisten kommen mit glühender Leidenschaft, brennen schnell aus und  verschwinden. Andere &#8211; leider viel weniger &#8211; kommen mit einer  beständigen Leidenschaft und behalten diese bei.</p>
<p>Beide bringen sich auf ihre eigene Art und Weise ein, denn die Bewegung  braucht die heißblütigen Menschen, die in der Schlacht die Mauern  stürmen und sich dann zur Ruhe setzen und sie braucht die Strategen, die  den lang andauernden Kampf Jahr um Jahr ohne Rückzug oder Aufgabe  weiterführen.</p>
<p>Während der Verteidigung unserer Meere hatte ich die Ehre Männer und  Frauen zu treffen und kennen zu lernen, die Jahr für Jahr ihren Kurs  beibehalten haben ohne zu pausieren oder zu klagen. Ihre Geduld und  Beharrlichkeit ermöglicht es ihnen von einer Schlacht zur nächsten zu  gehen.</p>
<p>Dies sind Menschen wie Ric O’Barry, mit dem ich 1977 das erste mal  zusammensaß und Strategien entwarf. Für Ric waren damals die Delfine das  Wichtigste und sind es heute noch. Und er wird die Delfine bis zu dem  Tag verteidigen, an dem er stirbt.</p>
<p>Hardy Jones, der 1978 als erster nach Japan ging, um das Abschlachten  von Delfinen zu dokumentieren und auch heute noch für die Delfine  eintritt.</p>
<p>Sylvia Earle, deren Leidenschaft für die Meere seit Jahrzehnten  leuchtend glüht. Rebecca Aldworth und ihr ausdauernder Kampf für die  Sattelrobben in Kanada und Francois Hugos langjährige Hingabe an die  Verteidigung der Kap-Robben in Südafrika. Terri Irwin und ihr  verstorbener Ehemann, der unbeschreibliche Steve Irwin. Und auf dem Land  Leute wie Birute Galdikas und ihre lebenslange Hingabe an die Orang  Utans, Jane Goodall an die Schimpansen und Diane Fossey an die  Berggorillas.</p>
<p>Es ist diese beständige, geduldige Beharrlichkeit, die ich bei so vielen  der genannten Personen sehe, die mich optimistisch bleiben lässt, dass  wir letztendlich etwas verändern können. Und dies trifft in besonderem  Maße zu, wenn ich mir meine Mannschaften anschaue. Viele kommen und  gehen. Einige verschwinden nach einer Kampagne für immer, doch einige  sind immer dabei und kehren Jahr für Jahr zurück.</p>
<p>Und so ist es auch dieses Jahr. Wir nehmen neue Besatzungsmitglieder auf und begrüßen wieder unsere Veteranen.</p>
<p>Dave Nickarz verlässt seine Frau, gibt seinen Beruf in Winnipeg auf und  fliegt auf eigene Kosten nach Australien, um wieder auf der Steve Irwin  anzuheuern. Er tut dies jedes Jahr. Laura Dakin kam 2005 auf den  Bermudas an Bord und ist jetzt unsere Chefköchin. Locky MacLean aus  Kanada kam 2001 als Koch mit seiner brasilianischen Frau Barbara zu uns.  Jetzt ist er Sea Shepherd Kapitän, genauso wie Alex Cornelissen, der  2005 auf den Galapagos zu uns stieß. Jetzt ist er dort Sea Shepherd  Leiter und wird im Dezember Kapitän der Bob Barker sein. Shannon Mann  aus Kanada kam 2007 zu uns und ist auch diese Saison wieder dabei. Die  Französin Lamya Essemlali stieß 2005 zu uns und ist jetzt Sea Shepherd  Leiterin in Frankreich. Der frühere U.S. Marine Chris Aultman wird  wieder zur sechsten Antarktis Kampagne als Hubschrauberpilot  zurückkehren. Peter Hammarstedt aus Schweden begann bei Sea Shepherd  2005 mit 19 Jahren und ist bei uns jetzt Erster Offizier. Diese  leidenschaftlichen Menschen sind nur die Spitze des Eisbergs von 4000  Besatzungsmitgliedern, die bei Sea Shepherd seit 1978 auf ungefähr 300  Seefahrten auf zehn verschiedenen Schiffen im Einsatz waren.</p>
<p>Manchmal empfinde ich einfach nur Ehrfurcht vor dem Tatendrang und der  Entschlossenheit dieser unglaublichen Menschen. Sie machen Sea Shepherd  zu dem, was sie ist &#8211; die leidenschaftlichste, aktivste und wirksamste  Meeresschutzorganisation der Welt.</p>
<p>Es gibt noch eine andere, unauffällige Seite von Sea Shepherd und das  ist die unglaubliche Unterstützung von Menschen aus aller Welt, die uns  Spendengelder zur Verfügung stellen. Dies sind die Menschen, die uns  buchstäblich über Wasser halten und uns unsere Aktivitäten erst  ermöglichen.</p>
<p>In diesem Jahr konnten wir einige unglaubliche Dinge tun: Wir haben die  japanische Walfangquote halbiert. Wir sind gegen illegale  Blauflossenthunfischfänger im Mittelmeer eingeschritten, wobei wir 800  dieser riesigen Fische aus dem Netz eines Wilderers befreit haben. Wir  haben eine Mannschaft auf die dänischen Färöer-Inseln geschickt, um  Grindwale zu verteidigen, wir haben eine Mannschaft auf der japanischen  Insel Taiji, welche permanent die japanischen Delfinmörder überwacht und  wir installieren ein AIS Überwachungssystem für eine Million Euro, um  Wilderer auf den Galapagos-Inseln abzuschrecken. Außerdem gehen wir  gegen illegale Fischerei in Brasilien vor.</p>
<p>Sea Shepherd ist auf der ganzen Welt aktiv und alle, die daran beteiligt  sind,  von den Schiffsmannschaften bis zu den Unterstützern an Land,  sind Hüter und Wächter der Meeresbürger &#8211; vom Plankton bis zu den  Großwalen.</p>
<p>Ich bin ein Meereshüter und das bist du auch, und wir alle müssen  Meereshüter sein. Denn wenn es uns nicht gelingt unsere Meere zu  verteidigen und wir die Artenvielfalt verlieren, die die Intaktheit  aller Meeres-Ökosysteme aufrecht erhält, werden die Meere sterben&#8230; Und  wenn die Meere sterben, sterben wir!</p>
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		<title>Captain Paul Watson in Hannover</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Paul Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Watson]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 11. September 2010 war Captain Paul Watson zu Gast bei der Tierschutzpartei in Hannover. Hier folgen einige Fotos als erster Eindruck.











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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 11. September 2010 war Captain Paul Watson zu Gast bei der Tierschutzpartei in Hannover. Hier folgen einige Fotos als erster Eindruck.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2321" title="01" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2323" title="02" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/02-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2324" title="03" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/03-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/04.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2325" title="04" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/04-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/05.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2326" title="05" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/05-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/06.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2327" title="06" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/06-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/07.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2328" title="07" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/07-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/08.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2329" title="08" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/08-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/09.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2330" title="09" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/09-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/10.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2331" title="10" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/10-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2322" title="11" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/09/11-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Operation Blue Rage &#8211; Überquerung der Todeslinie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Blauflossenthunfisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Irwin]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100613-1.html
Sonntag, 13. Juni 2010
Operation Blue Rage – Überquerung der Todeslinie
Tag Sechs der Mittelmeer-Patrouillie
Original: Operation Blue Rage &#8211; Crossing the Line of Death
Day Six of the Mediterranean Patrol
Position: Im Golf von Sidra vor der Küste Libyens
Bericht von Kapitän Paul Watson
Sea  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/06/14/operation-blue-rage-uberquerung-der-todeslinie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100613-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100613-1.html</a></strong></span><span style="font-size: x-small;"><br />
Sonntag, 13. Juni 2010</span><br />
<strong>Operation Blue Rage – Überquerung der Todeslinie<br />
Tag Sechs der Mittelmeer-Patrouillie</strong><br />
Original: Operation Blue Rage &#8211; Crossing the Line of Death<br />
Day Six of the Mediterranean Patrol</p>
<p>Position: Im Golf von Sidra vor der Küste Libyens</p>
<p><strong>Bericht von Kapitän Paul Watson</strong></p>
<p>Sea Shepherd überquerte die &#8220;Linie des Todes&#8221; und nun sind wir innerhalb libyscher Hoheits<a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_4_Blue_Rage_day_six_BV0735.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2102" title="news_100613_1_4_Blue_Rage_day_six_(BV0735)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_4_Blue_Rage_day_six_BV0735.jpg" alt="" width="280" height="187" /></a>gewässer.</p>
<p>Die Todeslinie im Golf von Sidra wurde Anfang der 70er vom libyschen Präsidenten Gaddafi geschaffen. Die Linie befindet sich 33° und 30 Minuten nördlicher Breite.</p>
<p>Letzte Nacht stoppte ich das Schiff, um einfach weiterzutreiben. In der Morgendämmerung setzten wir unsere Patrouillie in libyschen Gewässern fort.</p>
<p>Wir entschlossen uns, dass es das Beste wäre nicht den Helikopter oder andere weitreichende Aufklärungsmissionen in libyschen Gewässern zu starten, da das libysche Militär es als feindliches Flugobjekt auffassen würde. Es war eine U.S. Marineflotte, die sich einen Kurvenkampf mit einem libyschen MIG-Sowjet-Kampfjet im August 1981 lieferte und zu dem Film <em>Top Gun</em> inspirierte.</p>
<p>Wir befürchten, dass es unterhalb der Todeslinie im Golf von Sidra ein Gemetzel um den Thunnus thynnus (Blauflossenthunfisch) im Gange ist. Nicht das Libyen die einzigen sind, die den Blauflossenthunfisch ausbeuten: das ganze Mittelmeer ist ein Tötungsgebiet für diesen großartigen Fisch und die Grenze zwischen legalem und illegalem Fischen wird immer verschwommener. Unterm Strich ist schon ein einziger Fisch ein riesiger Geldgewinn und die Gier ist die Motivation, welches diese Industrie antreibt, bis an den Rande der Ausrottung weiterzumachen</p>
<p>Am Mittag trafen wir auf den libyschen Fischer <em>Misurata</em> beim Schleppen eines Netzes. Der Helikopter und das Schlauchboot Delta wurden eingesetzt und Taucher wurden in den Käfig entsendet und fanden heraus, dass dieser leer war.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin</em> setzte die Patrouillie in libyschen Gewässern fort. Diese Gewässer wurden von uns bisher noch nie erkundet. Das Wetter ist wechselnd und Morgen ist der letzte offizielle Tag für den legalen Blauflossenthunfischfang im Mittelmeer, auch für Libyen.</p>
<p>Wir sind der &#8220;legalen&#8221; Fischerei gegenüber misstrauisch. Wir sahen bisher zu viele Käfige voller Thunfisch als bewilligt wurde. Alle diese Boote sind staatlich anerkannt und alle scheinen legal registriert zu sein. Es sind einfach zuviele Fischerboote für eine Quote von nur 13.000 Tonnen. Irgendwas stimmt in diesem Gesamtbild nicht.</p>
<p>Soweit hatten wir bisher keinen Kontakt mit libyschen Authoritäten.</p>
<p>Unsere Patrouillie geht weiter.</p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_2_Blue_Rage_day_six_BV0693.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2104" title="news_100613_1_2_Blue_Rage_day_six_(BV0693)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_2_Blue_Rage_day_six_BV0693.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_2_Blue_Rage_day_six_BV0693.jpg"></a><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_3_Blue_Rage_day_six_BV0701.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2105" title="news_100613_1_3_Blue_Rage_day_six_(BV0701)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_3_Blue_Rage_day_six_BV0701.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></p>
<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_3_Blue_Rage_day_six_BV0701.jpg"></a><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_1_Blue_Rage_day_six_BV0683.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2103" title="news_100613_1_1_Blue_Rage_day_six_(BV0683)" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/06/news_100613_1_1_Blue_Rage_day_six_BV0683.jpg" alt="" width="350" height="393" /></a></p>
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		<title>Erwiderung auf japanische Reportage über „The Cove“</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:51:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Original: Responding to Japanese Reportage on “The Cove”
Unter: http://www.seashepherd.org/news-and-medi…l-100310-2.html
Mittwoch,  10. März 2010
Kommentar von Kapitän Paul Watson
AP/Mainichi Daily News
Herabwürdigung des “Cove” -Oscar durch japanische Walschlächterstadt
Bildtitel: Ein Delphin führt am Montag in einem Delphinbecken in Taiji,  Präfektur Wakayama, wo Besucher  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/04/23/erwiderung-auf-japanische-reportage-uber-%e2%80%9ethe-cove%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Original: Responding to Japanese Reportage on “The Cove”<br />
Unter: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-100310-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-medi…l-100310-2.html</a></span></p>
<p>Mittwoch,  10. März 2010</p>
<p>Kommentar von Kapitän Paul Watson<br />
AP/Mainichi Daily News<br />
Herabwürdigung des “Cove” -Oscar durch japanische Walschlächterstadt<br />
Bildtitel: Ein Delphin führt am Montag in einem Delphinbecken in Taiji,  Präfektur Wakayama, wo Besucher mit den Tieren spielen können, einen  Salto vor.</p>
<p>Das japanische Fischerdorf, dargestellt in „The Cove“, der  einen Oscar für die beste Dokumentation verliehen bekam, verteidigte am  Montag seine Gepflogenheit, Delphine zu schlachten als Bestandteil  seiner Tradition. Einwohner dieses abgelegenen Dorfes, das sich an die  felsige Küste schmiegt, äußerten Abscheu hinsichtlich des verdeckt  gedrehten Films, von dem sie sagten, dass er die Wahrheit verdrehe,  obwohl nur wenige eingestanden, den Film in seiner Gesamtheit gesehen zu  haben.(AP)<br />
Kapitän Paul Watson: Das ist absurd. Männer, die bösartig und grausam  wehrlose Delphine abschlachten und die Bucht mit Blut füllen, haben den  Mut, den Film über das, was sie tun, als „verabscheuungswürdig“ zu  bezeichnen. Sie geben zu, dass viele Einwohner den Film nicht gesehen  haben, trotzdem bezichtigen sie ihn, die Wahrheit zu verdrehen. Ich kann  mir nicht vorstellen, dass es möglich wäre, das Zappeln, Abstechen und  Abschlachten von Delphinen in irgendetwas Anderes zu verdrehen als die  Dokumentation des Zappelns, Abstechens und Abschlachtens von Delphinen.  Behaupten sie, dass die Delphine nicht gestorben sind? Behaupten sie,  das Blut in der Bucht ist gefälscht? Es würde mich interessieren zu  erfahren, wie die Wahrheit verdreht wurde?<br />
Taiji, Wakayama (AP) – Die Festgesellschaft in Los Angeles jubelte, als  “The Cove” den Oscar für die beste Dokumentation mit seiner grauenvollen  Darstellung des Delphinschlachtens erhielt. Eine halbe Welt entfernt  verabscheuten Bewohner des kleinen, in dem Film gezeigten Dorfes diese  Behandlung und sagten, es würde seine jahrhundertealte Tradition nicht  aufgeben.<br />
Kapitän Paul Watson: Die Einwohner Taijis besitzen die Anmaßung zu  behaupten, dass der Rest der Welt falsch liege und sie richtig. Die  Umweltschutzbewegung wird sich niemals davon zurückziehen, das Leben der  Delphine vor der barbarischen Grausamkeit der Fischer von Taiji zu  beschützen.<br />
In Taiji, Präfektur Wakayama, versammelten sich die Einwohner in  Wal-Speiselokalen mit Namen wie “Schwanz” und rollten mit den Augen an  dem Montag, als ihnen von der Oscar–Belobigung für den Film berichtet  wurde, den sie als noch eine weitere voreingenommene fremde Sichtweise  ihrer Kultur betrachten.<br />
Kapitän Paul Watson: Was ist voreingenommen an der Darstellung des  brutalen Abschlachtens von Delphinen? Es scheint, dass die Bedrohung  durch Quecksilbervergiftung sie nicht besonders stört. Es muss  demütigend gewesen sein, die Menge über einen Film jubeln zu sehen, der  ihre barbarischen Verbrechen der ganzen Welt offenlegt.<br />
Das 3.500 –Einwohner Dorf jagt Delphine und Wale seit dem frühen 17.  Jahrhundert. Es nennt sich selbst „Walstadt“ und besitzt ein Paar  gewaltiger Walstatuen, die über der Hauptstrasse emporragen. „The Cove“  spricht von Taiji und seinem Delphinfang als „einer kleinen Stadt mit  einem wahrhaft großen Geheimnis“, doch der örtliche Gemeinderat sagt, es  gebe nichts zu verbergen.<br />
Kapitän Paul Watson: Entlang der Elfenbein- und Sklavenküste Afrikas  haben sie schon vor dem 17. Jahrhundert Sklaven gefangen und verkauft.  Die Walfänger von Kap Cod töten Wale seit dem 17. Jahrhundert. Tradition  ist nur eine Entschuldigung für fortgesetztes barbarisches Vorgehen.  Der Hinweis auf die Walstatuen erinnert mich an die steinernen Köpfe von  Rapa Nui, wo sie den letzten Baum gefällt und ihre eigene Gemeinschaft  zum Verfall gebracht haben, nur um eine umweltzerstörerische   „Tradition“ aufrechtzuerhalten. Tatsächlich gibt es nunmehr nichts zu  verbergen. Dank Sea Shepherd’s Einsatz 2003 und der Veröffentlichung von  „The Cove“ 2009 gibt es in Taiji keine Geheimnisse mehr zu verbergen.  Die Wahrheit über Taiji steht nun nackt vor der ganzen Welt.<br />
“Jedermann hier in der Umgebung weiß darüber Bescheid. Das naheliegende  Gewässer färbt sich blutrot im Laufe der Treibjagd. Die eigentliche  Schlachtung wird in einem versteckten Areal durchgeführt, weil es  abscheulich anzusehen ist, wie das auch für die Schlachtung von Kühen,  Schweinen oder anderen Tieren gilt“, sagte Ryono, der äußerte, er sei  mit seinem Erscheinen in dem Film hereingelegt worden.<br />
Kapitän Paul Watson: Die Delphinschlächter vergleichen beständig ihre  Schlächterei mit der von Schweinen und Kühen. Doch es gibt weltweit  keinen Schlachthof, der diese erbärmliche Grausamkeit der  Taiji-Schlächterei dulden würde, bei der auf die Tiere mit Keulen  eingeprügelt, immer wieder in verschiedene Körperteile gespießt wird,  sie aufgeschlitzt und ertränkt werden, erstickend an ihrem eigenen Blut.  Das ist, wie die Zelle eines Landgefängnisses mit einem  Nazi-Konzentrationslager zu vergleichen. Ich bin sicher, die deutschen  Gefängniswächter haben vermutlich gesagt: “ was soll die Aufregung, ihr  haltet auch Leute in Gefangenschaft?“ Die Gegend, in der die  Schlächterei stattfindet, war der Öffentlichkeit zugänglich bis die Sea  Shepherd Conservation Society die Schlächterei im Oktober 2003  aufdeckte. Ich frage mich, wie Ryono „hereingelegt“ wurde, in dem Film  aufzutreten? Jedermann in Taiji wusste, dass die Filmcrew da war.<br />
„Das ist eine eng verknüpfte Gemeinschaft von Fischern. Je mehr sie sich  unter Druck gesetzt fühlen, desto mehr werden sie Außenstehende  ausschließen. Sie werden diese Treibjagd nicht aufgrund solchen Drucks  aufgeben“ sagte Ryono.<br />
Kapitän Paul Watson: Und sie hätten niemals aufgehört ohne diesen Druck.  Die Logik ist, dass Aktivismus, das Delphinschlachten aufzudecken und  ihm entgegenzuwirken mehr logischen Sinn macht als gar nichts zu tun.  Zumindest gibt es mit Aktivismus eine Chance auf Erfolg. Mit Nichtstun  gibt es keine Erfolgschance.<br />
Die japanische Regierung genehmigt jedes Jahr die Abschlachtung von rund  19.000 Delphinen. Taiji jagt jedes Jahr um 2.000 Delphine für ihr  Fleisch – weniger als andere Orte – aber fällt zum Teil aus der Reihe  wegen seiner „oikomi“ Methode, sie zusammenzutreiben und nahe der Küste  abzuschlachten.<br />
Kapitän Paul Watson: Wir haben die Delphinschlächterei auf der Iki  Insel, Japan bekämpft und beendet und wir bekämpfen die  Delphinschlächterei in Futo, Japan. Taiji jedoch ist der geeignetste Ort  um die Grausamkeit und Entsetzlichkeit der Todeshatz an den Delphinen  zu illustrieren.<br />
Delphine werden in Taiji außer als Nahrung auch als Publikumslieblinge  anerkannt mit ihrem spielfreudigen Naturell, was zu befremdlichen  Kontrasten führt. Fischer aus Taiji fangen einige, um sie an Aquarien zu  verkaufen und die Gegend ist übersät mit Meereskäfigen, die  delphingebundene Veranstaltungen anbieten. „Dolphin Base“ berechnet  2.000 Yen (22$) für eine 20-minütige Einheit, weniger als eine halbe  Meile entfernt von der Bucht wo Hunderte dieser Tiere bei der jährlichen  Treibjagd abgestochen und an Land geschleift werden.<br />
Kapitän Paul Watson: Die Nazis benutzten jüdische Sklavenmädchen für  ihre Unterhaltung während sie deren Eltern und Kinder ermordeten. Das  gänzliche Fehlen jeglichen Mitgefühls und die unglaubliche Ignoranz der  japanischen Fischer ist erstaunlich. Ihnen scheint jeder Sinn für  moralische Scham zu fehlen. Bordelle neben Gaskammern ist ganz ähnlich  wie Delphinspielstunden entlang einer Bucht, die rot anläuft vom Blut  der Delphine.<br />
Wie die meisten Einwohner Taijis vermieden die Delphintrainer  wiederholt, mit fremden Reportern zu sprechen – eine junge Frau rannte  davon, als sie nach ihrer Meinung gefragt wurde. Im nahegelegenen  Dolphin Resort, einem modernen Hotelkomplex mit eigenem Delphinpool,  willigte  Manager Kiyo Ikeda ein, interviewt zu werden so lange es keine  Fragen über Delphine gäbe.<br />
Kapitän Paul Watson: Die Einwohner Taijis sind eingeschüchtert von den  Schlächtern auf den Fischerbooten.<br />
„Wir bekommen wirklich nicht viele fremde Gäste in dieses Hotel“, sagte  sie.<br />
Kapitän Paul Watson: Ich frage mich weshalb? Die meisten möglichen  fremden Besucher halten die sadistische Schlächterei von Delphinen nicht  für eine Touristenattraktion.<br />
Viele Einwohner Taijis sagten, sie würden nicht weiter mit fremden  Besuchern in der Aufzeichnung sprechen, nachdem sie jahrelang das Gefühl  von einseitigen Artikeln und ausserhalb des Kontexts gezeigten blutigen  Bildern hatten.<br />
Kapitän Paul Watson: Es gelingt mir nicht, die andere Seite zu sehen.  Das ist, als wenn man sagte, ein Serienkiller habe das Recht, seine  Verbrechen zu rechtfertigen. Wie willst Du das Abstechen und  Aufschlitzen von Delphinen „außerhalb des Kontexts“ zeigen? In welchem  Kontext wäre das denn akzeptabel? Gibt es eine bestimmte Zeit oder einen  Ort, wo das „im Kontext“ zu dokumentieren wäre?<br />
Nachdem der Film gewonnen hatte, gab die Stadtregierung eine kurze  Pressemitteilung heraus.<br />
„Es gibt unterschiedliche Ernährungstraditionen innerhalb Japans und auf  der Welt“, lautete die Stellungnahme.<br />
Kapitän Paul Watson: Das ist keine Ernährungstradition. Die  hauptsächliche wirtschaftliche Antriebskraft, die hinter der  Schlächterei steht, ist das Einfangen und Auswählen einiger Delphine für  den Verkauf an Aquarien und den Rest abzuschlachten. Tradition ist  keine Entschuldigung für die Ausrottung einer Art. Die Japaner essen  auch Hamburger und tatsächlich ist ihr Rindfleischverbrauch höher als  der von ganz Australien, also ist es falsch zu sagen, dass ihre  „Ernährungskultur“ von Delphinen abhängig sei.<br />
Die Dokumentation, geleitet von Louie Psihoyos, folgt Ric O’Barry, einem  Trainer der „Flipper“ TV-Serie aus den 1960ern, der Aktivist wurde  wegen eines suizidalen Delphins in seiner Gruppe. Das Filmteam drang in  ein abgesperrtes Gelände ein um Kameras aufzustellen, die die  Schlächterei einfingen.<br />
Kapitän Paul Watson: Das fragliche Gelände ist ein Nationalpark und ist  ungesetzlicherweise abgesperrt.<br />
The Cove ist bis jetzt noch nicht in Japan veröffentlicht worden, soll  aber im Juni erstmalig in 20 bis 30 Kinos landesweit gezeigt werden. Er  wurde beim Tokyo International Film Festival im Oktober vorgeführt, wo  Besucher ihm gemischte Kritiken gaben.<br />
Diverse Japaner, die in dem Film erscheinen, einschließlich des  Gemeinderats Ryono und Tetsuya Endo, außerordentlicher Professor der  Universität für Gesundheitswissenschaften in  Hokkaido, sagen, sie seien  im Vorfeld hinsichtlich seines Anliegens angelogen worden.<br />
Kapitän Paul Watson: In Japan ist es ein soziales Stigma, kritisch  gegenüber der japanischen Regierung oder Praktiken zu sein. Das ist  schwerlich überraschend, dass sie ihre Teilnahme leugnen, obwohl sie  alle Veröffentlichungen unterzeichnet haben, und was sie sagten, war,  was sie sagten. Es ist bedauerlich, dass ihnen die Courage fehlt, unter  sozialem Druck zu ihren Aussagen zu stehen.<br />
Endo, eindeutig verärgert als man ihn Montag telefonisch erreichte,  sagte, dass er rechtliche Schritte in Erwägung ziehe.<br />
„Nach meinem Empfinden hätten sie die Auszeichnung ablehnen müssen“,  sagte er.<br />
Kapitän Paul Watson: Ich bezweifele, dass Endo seine Drohung wahrmachen  wird. Er hat nicht viel Möglichkeit zur Klage. Er unterzeichnete die  Veröffentlichung und er sagte, was er sagte. Sagt er nun tatsächlich,  dass seine wissenschaftliche Sichtweise, die in dem Film geäußert wird,  unwahr ist?<br />
Japanische Regierungsfunktionäre verteidigten das Recht der Fischer,  Delphine zu jagen und bezeichneten den Film als unausgewogen.<br />
„Es gibt manche Länder, die essen Kühe und es gibt andere Länder, die  essen Wale oder Delphine“, sagte Yutaka Aoki, Direktor der  Fischereiabteilung am Außenministerium. „Ein Film über das Schlachten  von Kühen oder Schweinen könnte bei Arbeitern in dieser Industrie  genauso unwillkommen sein“.<br />
Kapitän Paul Watson: Es gibt tatsächlich viele Filme über das Schlachten  von Kühen und Schweinen, aber es ist kein Filmmaterial verfügbar, das  nur annähernd vergleichbar wäre mit der schier abscheulichen Weise auf  die die Delphine in Taiji abgeschlachtet werden. Wenn ein Filmemacher  grausame und sadistische Machenschaften in einem Schlachthof aufdecken  sollte, würde es sich um einen Film handeln, der zur Kenntnis genommen  würde. Tatsache ist, dass vor einigen Jahren ein Film über  Schlachthofarbeiter verdeckt aufgenommen wurde, die Hühner brutal  behandelten. Das Resultat war, dass die Männer fristlos gekündigt  wurden. Tatsächlich wurden in nahezu jedem Fall, in dem Misshandlung in  Schlachthöfen dokumentiert worden war, die Verantwortlichen entweder  gefeuert oder wegen Grausamkeit angeklagt. Der Unterschied hier ist,  dass diesen Schlächtern von ihren Regierungen, lokal und national, freie  Fahrt gegeben wird, ihr sadistisches Verhalten fortzuführen.<br />
(Mainichi, Japan) 09. März 2010</p>
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		<title>Sea Shepherds Walschutzkampagne rettete 528 Wale das Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:43:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html
Operation Waltzing Matilda ist ein sensationeller Erfolg geworden

Die japanische Walfangflotte lief zu der Walschutzzone im Südpolarmeer aus, um die von der japanischen Regierung bestimmte Quote von 935 geschützten Minkwalen, 50 gefährdeten Finnwalen und 50 ebenso gefährdeten Buckelwalen  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/04/13/sea-shepherds-walschutzkampagne-rettete-528-wale-das-leben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100412-1.html</a></span></p>
<p>Operation Waltzing Matilda ist ein sensationeller Erfolg geworden</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/home-news/news_100412-1-5-Waltzing-Matilda-logo-thumb.jpg" alt="" width="100" height="70" /></p>
<p>Die japanische Walfangflotte lief zu der Walschutzzone im Südpolarmeer aus, um die von der japanischen Regierung bestimmte Quote von 935 geschützten Minkwalen, 50 gefährdeten Finnwalen und 50 ebenso gefährdeten Buckelwalen zu erfüllen. Ihr Ziel war insgesamt 1035 Wale zu töten.</p>
<p>Das Eingreifen durch die drei Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society verhinderte, dass diese Zahl erreicht wurde. Die  Sea Shepherd Crewmitglieder haben diese Quote sogar erfolgreich mehr als halbiert. Ihr Erfolg bei der Rettung der Buckelwale lag bei 100% und 98% bei den Finnwalen.</p>
<p>Keiner der 50 angestrebten Buckelwale wurde erlegt.</p>
<p>Von den 50 Finnwalen, wurde leider einer getötet.</p>
<p>Und von den anvisierten 935 Minkwalen  wurden 506 Stück getötet.</p>
<p>Insgesamt mordeten die illegalen japanischen Walfänger 507 Wale.</p>
<p>Sea Shepherd rettete erfolgreich 528 Walen das Leben – unser größter Schlag gegen die Walfangquote jemals.</p>
<p>Die Arbeit der Monate davor hat sich ausgezahlt. Die immensen Kosten waren es wert. Der Verlust der <em>Ady Gil</em> war es ebenso wert wie die Inhaftierung ihres Kapitäns Pete Bethune.</p>
<p>Unser Dank geht an die Mannschaften der <em>Steve Irwin</em>, der <em>Bob Barker</em> und der <em>Ady Gil.</em> Danke auch den hunderten von Freiwilligen die an Land geholfen haben und die Tausenden von Unterstützern weltweit. Und Dank der Hilfe von Bob Barker und Ady Gil konnte Sea Shepherd die Walmörder jagen, sich ihnen in den Weg stellen, sie immer wieder stören und ihre Walfangaktivitäten somit für ein Drittel der Saison unterbrechen.</p>
<p>Was bedeutet dieses finanziell für die japanische Flotte?</p>
<p>Wenn man rechnet, dass ein Wal etwa eine viertel Million Dollar einbringt, haben wir die japanische Walfangflotte erfolgreich um zirka 132 Millionen Dollar an Einnahmen gebracht.</p>
<p>Wir können mit Sicherheit ausschließen, dass die japanische Walfangindustrie diese Saison irgendeinen Profit erzielt hat. Die Walfangflotte müsste mindestens 700 Wale verarbeiten, um überhaupt ihren Schnitt zu machen.</p>
<p>Zu ihren Verlusten kommen noch der erhöhte Verbrauch an Treibstoff als die Schiffe von den Sea Shepherds gejagt wurden, die Kosten für die Sicherheits- und Abwehrsysteme, Kosten für die Überwachungsflüge, Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit, Verluste durch Personalkosten (als die Schiffe verfolgt wurden, war für die Flenser auf dem Fabrikschiff nichts zu tun). Wenn keine Wale an Deck aufgeschlitzt werden können, sitzen die Flenser tatenlos in der Schiffsmesse und trinken  Sake oder Tee beim Zocken.</p>
<p>„Der Mangel an Proben könnte die Genauigkeit unserer Forschungsarbeiten beeinflussen“, sagte Fischereimitarbeiter Takashi Mori zu dem geringen Fangergebnis.</p>
<p>„Das wollen wir auch stark hoffen, denn viel wichtiger für uns ist die Tatsache, dass der Schwund an Proben auch ihren Gewinn betrifft“, sagte Kapitän Paul Watson. „Wir haben sie dieses Jahr über einen langen Zeitraum hart getroffen, und jede Aktion mit ihren Risiken hat sich ausgezahlt. Dort draußen im Südpolarmeer schwimmen nun 528 Wale frei herum, die ohne unser Eingriffen sehr wahrscheinlich tot wären. Es ist ein freudiger Tag für meine Mannschaft und mich und vielen Umweltschützern weltweit, wirklich ein sehr schöner Tag.“</p>
<p>Um seiner Rolle als Opfer von ‚Ökoterroristen’ gerecht zu werden, beschuldigte Mori Sea Shepherd durch ‚gewalttätige Übergriffe’ den Walfang für 31 Tage lahm gelegt zu haben.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society ist überaus stolz die tödlichen Walfangaktivitäten für 31 Tage ‚lahm’ gelegt zu haben.</p>
<p>„Ich hätte es nicht besser umschreiben können“, sagte der Kapitän der <em>Bob Barker</em> Chuck Swift. „Wir haben ihre widerlichen Aktionen für 31 Tage lahm gelegt und es freut mich zu hören, dass wir nun von offizieller japanischer Seite eine Bestätigung für unseren Erfolg bekommen. Danke Herr Mori für diesen Nachweis.“</p>
<p>Sea Shepherd repariert grade die Schäden an der <em>Bob Barker</em>, sucht einen potentiellen Ersatz für die zerstörte <em>Ady Gil</em>, und arbeitet daran Kapitän Pete Bethune bei seiner Verteidigung zu helfen, der immer noch als Gefangener im Krieg gegen die Walfänger in Japan einsitzt.</p>
<p>Wie Kapitän Watson sagte:“ Schiffe sind ersetzbar, bedrohte und geschützte Wale sind es nicht. Wir haben ein Schiff verloren und ein Besatzungsmitglied in Haft, aber niemand wurde ernsthaft verletzt. Ich denke wir haben dieses Jahr verdammt gute Arbeit geleistet. Nun müssen wir uns reorganisieren, Spenden sammeln, unsere Schiffe reparieren und neu ausstatten um es bei unserer Rückkehr im Dezember noch besser zu machen.“</p>
<p>Operation Waltzing Matilda war die sechste und bis jetzt erfolgreichste Kampagne in der Walschutzzone im Südpolarmeer.</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_1_100106_Ady_Gil_rammed_(JAM0141).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_2_100206_Nishan_Maru_rams_Bob_Barker_02_(GL3662).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_3_100208_Steve_Irwin_meets_Bob_Barker_in_front_of_whalers_01_(GL3804).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100412_1_4_100211_Sea_Shepherd_ships_confront_whalers_01_(GL6180).jpg" alt="" width="350" height="233" /></p>
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		<title>Die Australische Bundespolizei bringt Sea Shepherds Logbücher zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:50:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html
Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will
Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der Steve Irwin und der Bob Barker zurück.
Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/17/die-australische-bundespolizei-bringt-sea-shepherds-logbucher-zuruck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100311-2.html</a></h6>
<p>Es wurden keine Anklagen erhoben. Die Crew ist frei und kann gehen wohin sie will</p>
<p>Am 11. März brachte die Australische Bundespolizei die Logbücher der <em>Steve Irwin</em> und der <em>Bob Barker</em> zurück.</p>
<p>Es wurden keine Verhaftungen im Rahmen der Durchsuchung vorgenommen, die auf Bitte der japanischen Regierung  bei beiden Schiffen durchgeführt wurde. Sea Shepherd erwartet auch keine Inhaftierungen.</p>
<p>Die Australische Bundespolizei enterte die Steve Irwin bereits letztes Jahr, als das Schiff von ihrer Kampagne aus der Walschutzzone im Südpolarmeer zurückkehrte.</p>
<p>Da man im nach hinein von dieser Enteraktion nie wieder etwas hörte, ist zu erwarten, dass Sea Shepherd auch diesmal nichts zu befürchten hat.</p>
<p>„Die Polizei ist verpflichtet den Anfragen der Japaner nachzugehen, aber ich glaube nicht, dass die australische Bundespolizei das Gefühl bekommt, ausreichende Beweise für eine Festnahme zu haben“, sagte Kapitän Watson.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society würde momentan jede Festnahme begrüßen, da sie dadurch die Möglichkeit bekommen würde, den Fall vor Gericht zu bringen. Es würde eine Gelegenheit sein, den gesamten Umfang der illegalen japanischen Walfangaktivitäten im Südpolarmeer aufzudecken. Es würde auch ein juristischer Alptraum werden. Hinter den Flaggen der beteiligten Schiffe stehen vier verschiedene Nationen. Die Japaner für ihr Land, und Sea Shepherd mit ihren Registrierungen in den Niederlanden (<em>Steve Irwin</em>), Togo (<em>Bob Barker</em>) und Neuseeland (<em>Ady Gil</em>). Die Mannschaften der Sea Shepherd Schiffe repräsentieren 18 verschiedene Nationalitäten. Die Vorfälle fanden im australischen Hoheitsgebiet und in internationalen Gewässern statt. Die <em>Ady Gil</em> lief von Neuseeland aus, die <em>Steve Irwin</em> von Australien und die <em>Bob Barker</em> von Mauritius. Die Klärung der Zuständigkeiten wäre eine Herausforderung an sich.</p>
<p>Die Japaner haben bereits Kapitän Pete Bethune inhaftiert und sowohl Sea Shepherd, als auch Kapitän Bethune werden jede Möglichkeit in Japan nutzen, um das Beste für die Wale herauszuholen.</p>
<p>Dies war bereits die sechste Sea Shepherd Kampagne, die sich gegen den illegalen Walfang der Japaner richtete und in deren Folge es zu keiner einzigen strafrechtlichen Verurteilung, Zivilklage oder Verstoßes gegen das Seerecht seitens Sea Shepherds gekommen ist.</p>
<p>Die Japaner prahlten bereits davon wie Togo der <em>Bob Barker</em> die Registrierung löschen und die Flagge einholen lässt. Wenn das so wäre, hat Togo weder Sea Shepherd noch Australien zu diesem Zeitpunkt davon unterrichtet. Die <em>Bob Barker</em> fuhr somit legal in australische Hoheitsgewässer ein, als ein in Togo registriertes Schiff.</p>
<p>Die holländische Regierung hat weder irgendwelche Verwarnungen ausgesprochen, noch die <em>Steve Irwin</em> wegen Verstößen gegen das Seerecht angeklagt.</p>
<p>Sea Shepherds Operation Waltzing Matilda war ein voller Erfolg. Sea Shepherd ist sich sicher, das die Fangquote dieses Jahr halbiert wurde und die japanische Flotte keinen Gewinn aus ihren illegalen Aktivitäten erzielen werden.</p>
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		<title>Razzia bei Walfanggegnern</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original:http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html
Tim Martain
Beamte der Australischen Bundespolizei enterten gestern bei den Docks in Hobart zwei Schiffe von Walfanggegnern.

Die Beamten hatten Durchsuchungsbefehle dabei, als sie die beiden Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society, Steve Irwin und Bob Barker, kurz nach ihrem Einlaufen an  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/03/08/razzia-bei-walfanggegnern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Original:<a href="http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html">http://www.themercury.com.au/article/2010/03/07/132101_todays-news.html</a></span></p>
<p>Tim Martain</p>
<p>Beamte der Australischen Bundespolizei enterten gestern bei den Docks in Hobart zwei Schiffe von Walfanggegnern.</p>
<p><img src="http://img31.imageshack.us/img31/5516/raidbig.jpg" alt="" width="315" height="375" /></p>
<p>Die Beamten hatten Durchsuchungsbefehle dabei, als sie die beiden Schiffe der Sea Shepherd Conservation Society, Steve Irwin und Bob Barker, kurz nach ihrem Einlaufen an Princes Kai No.2 enterten.</p>
<p>Die Steve Irwin lief gegen 8.30 Uhr morgens ein und die Bob Barker machte um 14.30 Uhr neben ihr fest.</p>
<p>Die Mannschaften der Schiffe –eingeschlossen der Kapitän der Steve Irwin Paul Watson- wurden an Bord festgehalten, während die Durchsuchung andauerte. Der 43  Crewmitglieder der Steve Irwin wurde schließlich um 12.30 Uhr erlaubt von Bord zu gehen obwohl die Durchsuchung noch andauerte. Die 33 Mannschaftsmitglieder der Bob Barker gingen  erst gegen 17.30 Uhr von Bord.</p>
<p>„In dem Durchsuchungsbefehl geht es um eine Unmenge von Behauptungen über Verstöße irgendwelcher obskuren Gesetze und allem Möglichen nach Australischem Recht“, sagte der Senator der Grünen, Bob Brown, nachdem er die Mannschaften der beiden Anti-Walfangschiffe begrüßt hat. „Ich finde es widerlich, das Tokio anscheinend nicht nur die Kontrolle über Australiens Antarktis Gewässer hat, sondern jetzt auch noch über den Kai von Hobart.“</p>
<p>Ein Sprecher der Australischen Bundespolizei AFP bestätigte, dass sie einen Durchsuchungsbefehl an Bord der Steve Irwin durchgeführt haben, aufgrund von formellen Verweisen von der japanischen Regierung.</p>
<p>Hunderte von Sea Shepherd Unterstützer versammelten sich am Eingang des Kais und johlten als Senator Bob Brown den Premierminister Kevin Rudd und den Umweltminister Peter Garrett als „rückratlos“ bezeichnete, weil sie Japan helfen.</p>
<p>Nach einer längeren Befragung durch die AFP, wurde Kapitän Watson erlaubt grade mal so lange von Bord der Steve Irwin zu gehen, um sich an die Presse und die Menge zu wenden. Er sagte es laufen Untersuchungen gegen Sea Shepherd wegen ungefähr hundert verschiedenen Beschwerden seitens Japans.</p>
<p>„Die Japaner haben Beschwerden eingelegt für jedes einzelne Mal wo wir eine Stinkbombe geschleudert haben, jedes Mal wo wir vor ihnen kreuzten, jedes Mal wo wir ihnen rüber riefen das Walmorden einzustellen, jedes Mal wenn wir sie aufgefordert hatten die Gewässer zu verlassen“, sagte er. „Sie beschuldigten uns sogar drei ihre Crewmitglieder verletzt zu haben, aber wir haben ein Video was beweist, das sie sich selber verletzt haben: man kann klar erkennen, das als sie versuchten uns mit Pfefferspray zu beschießen der Wind dieses zurück in ihre Gesichter geweht hat.“</p>
<p>Der Durchsuchungsbefehl erlaubte der AFP Videobänder zu sichten, Logbücher, Karten und Computeraufzeichnungen einzusehen die die Anschuldigungen der Japaner stützen könnten. Versuche mit dem  japanischen Konsulat Kontakt aufzunehmen scheiterten. Ein japanisches Fernsehteam war ebenfalls anwesend als die beiden Schiffe gestern festmachten.</p>
<p>Die Tasmanische Polizei entfernte einen Anti Sea Shepherd Demonstranten vom Kai der im Tarnanzug und maskiert ein Schild hochhielt auf dem stand ‚Paul Watson Medienhure’</p>
<p>Sea Shepherd Mitglied Pete Bethune – Skipper des schnellen Trimaran Ady Gil- wird in Tokio festgehalten nachdem der wegen Entern des Walfängerschiffes Shonan Maru No 2 festgenommen wurde. Er forderte 3 Millionen Dollar als Ersatz für die versunkene Ady Gil, die von dem japanischen Schiff gerammt wurde.</p>
<p>Die Steve Irwin wird am 16. März in Hobart auslaufen und dann Richtung Galapagos Inseln fahren. Die Bob Barker wird Anfang April für Reparaturarbeiten nach Melbourne fahren.</p>
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		<title>Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Paul Watson]]></category>
		<category><![CDATA[illegal]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Nisshin Maru]]></category>
		<category><![CDATA[Operation Waltzing Mathilda]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Shonan Maru 2]]></category>
		<category><![CDATA[Whaling]]></category>

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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News:http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html
Donnerstag, 25. Februar 2010
Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab
1800 Uhr: Perth und Fremantle
2100 Uhr: Sydney und Hobart
0200 Uhr: (PST) Friday Harbor und Los Angeles
Kapitän Paul Watson beordert das Sea Shepherd Schiff Bob  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/25/die-sea-shepherd-schiffe-schliesen-ihre-operationen-im-sudpolarmeer-fur-2010-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News:<a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html</a></span></p>
<p>Donnerstag, 25. Februar 2010<br />
Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab</p>
<p>1800 Uhr: Perth und Fremantle<br />
2100 Uhr: Sydney und Hobart<br />
0200 Uhr: (PST) Friday Harbor und Los Angeles</p>
<p>Kapitän Paul Watson beordert das Sea Shepherd Schiff <em>Bob Barker</em> dazu sich von einer weiteren Verfolgung des japanischen Fabrikschiffes <em>Nisshin Maru</em> abzusehen und den Kurs auf Hobart, Tasmanien zu setzen.</p>
<p>&#8220;Die <em>Bob Barker</em> hat ein Problem mit einem Treibstoffventil, welches für einen Maschinenschaden sorgen könnte&#8221;, sagte Kapitän Paul Watson. &#8220;Ich kann es nicht riskieren die <em>Bob Barker</em> mit diesem Problem an der Küste der Antarktis alleine zu lassen, ohne dass die<em> Steve Irwin</em> zur Hilfe kommen könnte. Für mich scheint es das sicherste zu sein, die Kampagne zu beenden und das Schiff in den Hafen zu bringen. Beide Schiffe haben dieses Jahr einen außerordentlich guten Job gemacht. Wir haben der japanischen Walfangflotte in diesem Jahr mehr Schaden zufügen können als in jedem anderen Jahr zuvor.&#8221;</p>
<p>Die offizielle Entscheidung, den Einsatz abzubrechen kam Mitternacht nachdem wir dafür sorgen konnten, dass die japanische Walfangflotte für volle drei Wochen nicht in der Lage war einen einzigen Wal zu töten.</p>
<p>Es bleiben nur noch zwei Wochen in der verbleibenden Walfangsaison. Während die Walfänger sich wieder erst organisieren müssen schlägt das Wetter um und sie werden nicht in der Lage sein ihre Verluste wettzumachen.</p>
<p>&#8220;Wenn wir zu diesen drei Wochen die zwei Tage hinzufügen, wo die Nisshin Maru behindert wurde und die 8-10 Tage, als die gesamte Flotte im Januar 2500 Meilen Richtung Westen floh, bedeutet dies der Ausfall eines ganzen Monats. Zu dieser Zeit kommen noch aufgrund des Wetters verlorene Tage und die Tatsache, dass zwei Harpunschiffe Wochen den Sea Shepherd-Schiffen folgten, die <em>Shonan Maru 2</em> außer Acht gelassen, da diese auf dem Weg nach Japan ist, mit ihrem Gefangenen Peter Bethune, bedeutet dies eine finanzielle Katastrophe für die japanische Walfangflotte&#8221;, sagte Kapitän Paul Watson. &#8220;Operation Waltzing Mathilda war unsere erfolgreichste Kampagne in der sechsjährigen Geschichte unseres Einschreitens im südpolaren Walschutzgebiet. Wir haben den bestmöglichsten Job mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln getan und ich bin überzeugt, dass wir das Abschlachten hunderter Wale verhindert haben.&#8221;</p>
<p>Die geplante Ankunft des Sea Shepherd-Schiffs <em>Steve Irwin</em> in Hobart ist der 6. März. Die der <em>Bob Barker</em> ein paar Tage später.</p>
<p>Sea Shepherd versucht nun eine legale Verteidigung für Kapitän Peter Bethune in Japan zu arrangieren.</p>
<p>Die geplante Abfahrt der <em>Steve Irwin</em> ins Mittelmeer zum Einschreiten gegen die Wilderer des Blauflossenthunfischs, ist der 16. März</p>
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