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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; killing</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Dreihundertfünf Wale durch die Operation Musashi gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090413-1.html

Montag, 13. April 2009
Dreihundertfünf Wale durch die Operation Musashi gerettet
Japanische Walfänger sind &#8220;erzürnt&#8221; über Sea Shepherd
Das Institut für Cetaceenforschung hat ihre Jagdstatistiken für das Walschlachten 2008/2009 in den Südlichen Ozeanen veröffentlich. Sie haben 679 von anvisierten 935 Zwergwalen und  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2009/04/15/dreihundertfunf-wale-durch-die-operation-musashi-gerettet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090413-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090413-1.html</a></span></strong><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-833" title="migaloostella" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/01/migaloostella.jpg" alt="migaloostella" width="65" height="70" /><br />
Montag, 13. April 2009<br />
<strong>Dreihundertfünf Wale durch die Operation Musashi gerettet</strong></p>
<p>Japanische Walfänger sind &#8220;erzürnt&#8221; über Sea Shepherd</p>
<p>Das Institut für Cetaceenforschung hat ihre Jagdstatistiken für das Walschlachten 2008/2009 in den Südlichen Ozeanen veröffentlich. Sie haben 679 von anvisierten 935 Zwergwalen und lediglich einen bedrohten Finnwal von 50 geplanten Walen abgeschlachtet.</p>
<p>Sea Shepherd hat also in der letzten Saison 305 Wale davor gerettet, einen qualvollen Tod durch die explosiven Harpunen der japanischen Walfangflotte zu sterben. Das japanische Fischereiamt wirft das Versagen. ihre Quote zu erreichen, der Störung durch die Sea Shepherd Conservation Society vor.</p>
<p>&#8220;Die diesjährigen Fänge waren reduziert als Ergebniss durch die Störung von Demonstranten,&#8221; sagte Shigeki Takaya, ein Sprecher des Fischereiamts.</p>
<p>Die japanischen Walfänger erweiterten ihre Walfangsaison um zwei Wochen in der Bemühung, die Verluste wett zu machen. Trotzdem erhielten sie gerade mal 2% ihrer Finnwalquote und 72% ihrer Zwergwalquote. Der geschätzte Profitverlust geht in die zehn Millionen Dollar. Mit gestiegenen Kosten durch die Sicherheitsmaßnahmen hätte die japanische Walfangindustrie 700 Wale fangen müssen, um keine Verluste zu machen. Sie haben versagt, ihre 700 benötigten Wale zu fangen.</p>
<p>Wieder ein mal hat die Sea Shepherd Conservation Society die Profite der südlichen Walfangflotte zunichte gemacht.</p>
<p>&#8220;Wir werden weiterhin die eine Sprache sprechen, die diese Walpiraten verstehen,&#8221; sagte Captain Paul Watson. &#8220;Profit und Verlust: Wir müssen ihre Verluste weiterhin hoch und ihre Profite niedrig halten. Wir werden diese Killer mit agressiv angewandter Volkswirtschaft schlagen.&#8221;</p>
<p>Drei Schiffe der japanischen Flotte dockten am Montag in Shimonoseki an, eine Hafenstadt ungefähr 800 km südwestlich von Tokyo, das Mutterschiff wird laut Behörden am Dienstag einlaufen. Zwei andere Schiffe kehrten vor zwei Wochen nach Japan zurück.</p>
<p>Kazuo Yamamura, Präsident von Kyodo Senpaku Kaisha, welche die Walfangflotte operiert, erklärte Reportern am Montag, dass er verärgert über den angeblich von Sea Shepherd verursachten Schaden sei.</p>
<p>&#8220;Ich bin erzürnt und mein Blut kocht vor Wut,&#8221; sagte er.</p>
<p>Die Firma hat Sea Shepherd für ihr Geplänkel auf dem Meer beschuldigt und sagen, dass die Demonstranten die Angriffe eskalieren liesen indem sie zwei japanische Schiffe rammten und Walfänger mit Flaschen voller ranziger Butter bewarfen.</p>
<p>&#8220;Wir haben kein einziges Walfangschiff gerammt,&#8221; sagte Captain Watson. &#8220;Wir haben ihren Verladebetrieb geblockt und als sie versuchten, an uns vorbei zu kommen, verursachte das Harpunenschiff die Kollision. Die Harpunenschiffe sind schneller und bei weitem manövrierfähiger als die Steve Irwin. Anzunehmen, dass wir sie rammten ist absurd. Drei verschiedene Kollisionen passierten, als sie versuchten, an uns vorbei zu kommen um ihre Wale abzuladen.</p>
<p>Dieses Jahr jagte Sea Shepherds Boot die Flotte über 3200 km durch die eisigen Gewässer des Antartischen Ozeans bevor sie sich im Februar zurückzog.</p>
<p>&#8220;Ich bin erfreut, dass Yamamuras Blut kocht,&#8221; sagt Captain Watson. &#8220;Ich bin erfreut, dass er erzürnt ist und ich bin absolut erfreut, dass die japanischen Walfänger dieses Jahr null Profite machten und am meisten erfreut bin ich darüber, dass wir 305 Leben gerettet haben. Das ist das dritte Jahr in Folge, in dem wir ihre blutigen Profite zunichte gemacht haben. Wir haben vor, ein viertes Jahr folgen zu lassen, wenn wir im Dezember wieder ein mal in die Südlichen Ozeane zurückkehren und die illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte stören.&#8221;</p>
<p>Sea Shepherds Operation Musashi war ein Erfolg. &#8220;Wir haben das Beste gegeben, was wir mit den uns verfügbaren Resourcen tun konnten,&#8221; sagte Captain Watson. &#8220;Wenn wir die Geldmittel für ein zweites, schnelleres Schiff aufbringen, werden wir fähig sein, nächste Saison noch besser zu sein.&#8221;</p>
<p>Die gesamte Kampagne wurde von Animal Planet für ihre Erfolgsshow Whale Wars dokumentiert. Die zweite Staffel, welche Operation Musashi dokumentiert, soll in den USA am 5. Juni um 21 Uhr auf Animal Planet laufen.</p>
<p>&#8220;Jeder gerettete Wal ist ein Erfolg und 305 gerettete Wale ist ein großer Triumph, zusätzlich den Walfängern ihre Profite für diese Saison gekostet zu haben ist ein unglaublicher Sieg,&#8221; sagte Sea Shepherds erster Offizier Peter Hammarstedt aus Schweden.</p>
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		<title>Kanadas blutiges Robbenschlachten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Kanadas blutiges Robbenschlachten
Seit dem 23. März sind wieder 338.200 Robben in Kanada zur Jagd freigegeben. Das sind 55.000 Tiere mehr wie im Vorjahr. Kanadas Fischereiministerin Gail Shea erklärte, man wolle sicherstellen, dass der Robbenbestand erhalten bliebe und sie werde sich  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2009/04/06/kanadas-blutiges-robbenschlachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-833" title="migaloostella" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/01/migaloostella.jpg" alt="migaloostella" width="65" height="70" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Kanadas blutiges Robbenschlachten</strong></em></span></p>
<p>Seit dem 23. März sind wieder 338.200 Robben in Kanada zur Jagd freigegeben. Das sind 55.000 Tiere mehr wie im Vorjahr. Kanadas Fischereiministerin Gail Shea erklärte, man wolle sicherstellen, dass der Robbenbestand erhalten bliebe und sie werde sich auch weiterhin international für die Robbenjagd einsetzen.</p>
<p>Dies bedeutet den schmerzhaften Tod für 280.00 Sattelrobben, 8200 Mützenrobben und 50.000 Kegelrobben an der Nordküste von Neufundland, Labrador und im Sankt-Laurenz-Golf. Zwar versicherte Shea, dass die Mitarbeiter ihrer Behörde die Robbenjagd überwachen würden um eine nachhaltige und humane Jagd zu gewährleisten, jedoch war das unter den schwierigen Wetterbedingungen kaum möglich.<br />
Zumeist werden 12 Tage bis 3 Monate alte Jungtiere gejagt, denen das Fell wohl bei lebendigem Leib abgezogen wird. Außerdem werden die Robben oft auch nur verletzt und entkommen, sterben aber später an ihren Verletzungen.</p>
<p>Das EU-Parlament will im April ein europaweites Einfuhr- und Handelsverbot für Robbenprodukte beschließen, davon wären sämtliche Produkte wie Felle, Öle ud Fleich betroffen. Kanada äußerte sich empört darüber, da die Hälfte ihrer Ausbeute an Abnehmer in der EU geht. Auch die Modeindustrie in Norwegen, Russland und China sind sehr an den Robbenfellen interessiert.<br />
Neben den USA, die bereits 1972 ein Importverbot für kanadische Robbenprodukte einführte, gibt es auch in Belgien, Slowenien und den Niederlanden ein Importverbot.<br />
Inzwischen plant die Bundesregierung ein eigenes Importverbot, allerdings müssten noch Ausnahmen für die Inuit-Bevölkerung geprüft werden.</p>
<p>In Wien veranstaltet PETA am 7.4. eine Demonstration vor der kanadischen Botschaft, bei der sie ein riesiges Banner und die olympischen Ringe mit &#8220;blutigen Köpfen&#8221; verwenden, um auf Kanadas Schandfleck aufmerksam zu machen. Sie fordern, das Robbenschlachten bis zu den Olympischen Winterspielen 2010 abzuschaffen.</p>
<p>Russland hat dagegen die Jagd auf Sattelrobben weiter ausgedehnt. Sattelrobben am Weißen Meer dürfen bis zu einem Alter von einem Jahr nicht mehr gejagt werden.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=r6cFTOvvnOc" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=r6cFTOvvnOc</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZVnuwO-2HnU" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=ZVnuwO-2HnU</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xrEu4buG5Pc" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=xrEu4buG5Pc</a></p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.focus.de/intern/archiv/eu-eu-will-bann-fuer-robbenprodukte-kanada-entsetzt_aid_376531.html" target="_blank">http://www.focus.de/intern/archiv/eu-eu-will-bann-fuer-robbenprodukte-kanada-entsetzt_aid_376531.html</a><br />
<a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/463100/index.do" target="_blank">http://diepresse.com/home/panorama/welt/463100/index.do</a><br />
<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/umwelt-regierung-plant-importverbot-fuer-robbenprodukte_aid_383775.html" target="_blank">http://www.focus.de/politik/deutschland/umwelt-regierung-plant-importverbot-fuer-robbenprodukte_aid_383775.html</a><br />
<a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/kanada-fast-20-000-robben-seit-beginn-der-jagdsaison-getoetet-_aid_384466.html" target="_blank">http://www.focus.de/panorama/vermischtes/kanada-fast-20-000-robben-seit-beginn-der-jagdsaison-getoetet-_aid_384466.html</a><br />
<a href="http://www.europolitan.de/Panorama/Vermischtes/Blutiges-Robben-Schlachten-geht-weiter-Russland-Top---Kanada-Flop/278,15755,0,0.html" target="_blank">http://www.europolitan.de/Panorama/Vermischtes/Blutiges-Robben-Schlachten-geht-weiter-Russland-Top&#8212;Kanada-Flop/278,15755,0,0.html</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2009/03/21/2756472.xml" target="_blank">http://www.zeit.de/news/artikel/2009/03/21/2756472.xml</a><br />
<a href="http://1010.vienna.at/news/om:vienna:bezirk:1010/artikel/demo-gegen-robben-abschlachtung/cn/news-20090406-11411933" target="_blank">http://1010.vienna.at/news/om:vienna:bezirk:1010/artikel/demo-gegen-robben-abschlachtung/cn/news-20090406-11411933</a></p>
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		<title>Fischer verstecken eifrig Beweise des illegalen Tötens von Schweinswalen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 19:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090316-3.html
Montag, 16. März 2009
Fischer verstecken eifrig Beweise des illegalen Tötens von Schweinswalen
Eine zunehmende Anzahl von verstümmelten Hafenschweinswal-Kadavern, im Schnitt 1,50m lang, wurden in den letzten Monaten an den Stränden von Texel, eine Insel nordöstlich vom Holländischen Festland, angespült. Laut  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2009/03/20/fischer-verstecken-eifrig-beweise-des-illegalen-totens-von-schweinswalen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090316-3.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090316-3.html</a></span></strong><img class="alignleft size-full wp-image-833" title="migaloostella" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/01/migaloostella.jpg" alt="migaloostella" width="65" height="70" /><br />
Montag, 16. März 2009<br />
<strong>Fischer verstecken eifrig Beweise des illegalen Tötens von Schweinswalen</strong></p>
<p>Eine zunehmende Anzahl von verstümmelten Hafenschweinswal-Kadavern, im Schnitt 1,50m lang, wurden in den letzten Monaten an den Stränden von Texel, eine Insel nordöstlich vom Holländischen Festland, angespült. Laut Just van den Broek, Direktor des marinen Schutzzentrun Ecomare, können die, in den letzten Monaten gefundenen, toten Tiere Fischereifahrzeugen zugerechnet werden, die über den Winter entlang der Holländischen Küste operieren.</p>
<p>Es ist eine besorgniserregende Entwicklung, dass Fischer die Schweinswale töten und aus den Netzen schneiden, anstatt die Netze um die Tiere wegzuschneiden um sie von ihrer Falle zu befreien. Allerdings ist es nichts neues, dass diese Fischereifahrzeuge oft den billigeren Weg und die einfacheren Methoden wählen werden um den sogenannten &#8220;Beifang&#8221; los zu werden und somit ihre Investitionen und Profite zu schützen. Viele, wenn nicht alle, werden einer Anklage entkommen, da Behörden nur widerwillig angemessene Gesetze und Vorschriften durchsetzen, die dazu gedacht sind, Meeressäugetiere zu schützen.</p>
<p>In den letzten drei Monaten wurden über hundert getötete Hafen-Schweinswale an Holländischen Stränden angeschwemmt im Gegensatz zu insgesamt 46 von 2008. Ungefähr die Hälfte der Gefundenen waren aufgeschnitten und/oder verstümmelt. Manche Berichte sagen, dass Kadavern die Innereien ausgeschnitten wurden, offensichtlich als Versuch gedacht um sie schneller auf den Grund sinken zu lassen und die Beweise der illegalen Aktivitäten zu verstecken.</p>
<p>Die Royal Netherlands Institute for Sea Research (NIOZ) korrespondierte mit dem Holländischen Ministerium für Fischerei und Umwelt über die Situation und einige der Holländischen Presse deckten die illegalen Aktivitäten. Es ist klar, dass solch eine alarmierende Situation eine schnelle und knappe Antwort benötigt um dem ein Ende zu bereiten. Internationale Abkommen sowie das holländische Gesetz geben klare Möglichkeiten für eine Anklage der Verantwortlichen.</p>
<p>Holländische Behörden sagten, sie nehmen das Thema ernst.</p>
<p>Nichtsdestotrotz werden Aktivisten von Sea Shepherd und anderen Organisationen weiter die Situation beobachten und wenn nötig weiter nachforschen um sicherzustellen, dass diese schönen Kreaturen die Gerechtigkeit erhalten, die sie verdienen.</p>
<div id="attachment_1090" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1090" title="news_090316_3_01_fishermen_eager_to_hide_evidence_of_illegal_porpoise_killings" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/03/news_090316_3_01_fishermen_eager_to_hide_evidence_of_illegal_porpoise_killings.jpg" alt="Einer von vielen verstümmelten, gefundenen Schweinswalen der letzten Monate" width="350" height="233" /><p class="wp-caption-text">Einer von vielen verstümmelten, gefundenen Schweinswalen der letzten Monate Foto von CJ Camphuysen</p></div>
<div id="attachment_1091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1091" title="news_090316_3_02_fishermen_eager_to_hide_evidence_of_illegal_porpoise_killings" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/03/news_090316_3_02_fishermen_eager_to_hide_evidence_of_illegal_porpoise_killings.jpg" alt="Gefunden in Texel am 18. Januar 2009 Foto von Arthur Oosterbaan/Ecomare" width="350" height="233" /><p class="wp-caption-text">Gefunden in Texel am 18. Januar 2009 Foto von Arthur Oosterbaan/Ecomare</p></div>
<div id="attachment_1092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1092" title="news_090316_3_03_fishermen_eager_to_hide_evidence_of_illegal_porpoise_killings" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/03/news_090316_3_03_fishermen_eager_to_hide_evidence_of_illegal_porpoise_killings.jpg" alt="Gefunden in Texel am 14. Dezember 2008 Foto von Christine Koersen" width="350" height="233" /><p class="wp-caption-text">Gefunden in Texel am 14. Dezember 2008 Foto von Christine Koersen</p></div>
<div id="attachment_1089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1089" title="news_090316_3_04_fishermen_eager_to_hide_evidence_of_illegal_porpoise_killings" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/03/news_090316_3_04_fishermen_eager_to_hide_evidence_of_illegal_porpoise_killings.jpg" alt="Gefunden in Ouddorp am 26. März 2008 Foto von Jaap van der Hiele" width="350" height="263" /><p class="wp-caption-text">Gefunden in Ouddorp am 26. März 2008 Foto von Jaap van der Hiele</p></div>
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