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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Nisshin Maru</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Sea Shepherd ortet japanische Walfangflotte mittels Drohnen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 10:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Japanische Sicherheitsschiffe rücken gegen die Steve Irwin an
Die Sea Shepherd-Crew hat am ersten Weihnachtstag die japanische Walfangflotte mittels Drohnen geortet, tausend Meilen nördlich des arktischen Walschutzgebiets.
Das Sea Shepherd-Schiff Steve Irwin setzte eine Drohne ein, um am 24. Dezember erfolgreich das  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/12/25/sea-shepherd-ortet-japanische-walfangflotte-mittels-drohnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Japanische Sicherheitsschiffe rücken gegen die Steve Irwin an</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img title="Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. " src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111224_1_1__dsc4488%5B1%5D.jpg" alt="Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. " width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. </p></div>
<p>Die Sea Shepherd-Crew hat am ersten Weihnachtstag die japanische Walfangflotte mittels Drohnen geortet, tausend Meilen nördlich des arktischen Walschutzgebiets.</p>
<p>Das Sea Shepherd-Schiff Steve Irwin setzte eine Drohne ein, um am 24. Dezember erfolgreich das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru zu orten und zu fotografieren. Kaum hatte die Verfolgung begonnen, rückten drei japanische Harpunen/Sicherheitsschiffe gegen die Steve Irwin an, um die Nisshin Maru abzuschirmen und ihr das Entkommen zu ermöglichen.</p>
<p>Die japanische Taktik, sich an die Steve Irwin und die Bob Barker anzuhängen, wird dieses Mal dank der Drohnen jedoch nicht funktionieren, eine auf der Steve Irwin und die andere auf der Bob Barker können die Nisshin Maru aufspüren und verfolgen und ihre Position an die Sea Shepherd-Schiffe zurück übermitteln.</p>
<p>“Mit diesen Drohnen können wir Hunderte von Meilen abdecken und sie haben sich als nützliche Anlage zum Auskundschaften für diese Kampagne erwiesen“, sagte Captain Paul Watson an Bord der Steve Irwin.</p>
<p>Die Drohne namens Nicole Montecalvo wurde der Steve Irwin von Bayshore Recycling, New Jersey und Moran Office of Maritime and Port Security, ebenfalls New Jersey, gespendet.</p>
<p>Captain Watson hat, nachdem er Meldungen von Fischern erhielt, als die japanischen Schiffe die Lombokstraße passierten, südlich der Meerenge in einer Entfernung von 500 Meilen vor der Südwestküste Westaustraliens gewartet. Sea Shepherd passte die Walfänger bei 37 Grad Süd ab, weit vor dem arktischen Walschutzgebiet.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><img title="Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey." src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111224_1_6_eleanor.jpg" alt="Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey." width="156" height="195" /><p class="wp-caption-text">Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey.</p></div>
<p>“ Die Jagd ist eröffnet für die nächsten 1000 Meilen”, sagte Quartiermeisterin Eleanor Lister aus Jersey (U.K.).</p>
<p>Indem die Steve Irwin die Handlungsspielräume dreier japanischer Schiffe bindet, bleibt die Bob Barker frei von der Verfolgung und die Brigitte Bardot frei dafür, das Fabrikschiff auszukundschaften, da sie schneller ist als die Harpunenschiffe.</p>
<p>Sea Shepherd hat die japanische Walfangflotte gefunden, bevor ein einziger Wal abgeschlachtet wurde.</p>
<p>“Das wird eine lange, schwierige Verfolgungsjagd von hier bis zur Küste der Antarktis”, sagte Captain Watson. „Doch dank dieser Drohnen haben wir jetzt einen Vorteil wie niemals zuvor – Augen im Himmel“.</p>
<p>Hintergründe zu der Steve Irwin-Drohne:</p>
<p>Bayshore Recycling kämpft für den Schutz und die Erhaltung der Natur</p>
<p>Die Drohne Nicale Montecalvo hilft Sea Shepherd beim weltweiten Schutz der Meeresfauna</p>
<p>Die Woodbridge NJ – Bayshore Recycling Corp (BRC) setzt sich nicht nur für den Schutz der natürlichen Ressourcen des Planeten durch Recycling ein, sondern fordert außerdem jeden Einzelnen auf, der bedrohten Tierwelt zu helfen. Um dieses Bestreben zu verstärken und ermutigen, haben die Eigner der BRC kürzlich eine Langstreckendrohne, ausgestattet mit Kameras und Ortungsgeräten, an die Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) gespendet. Die SSCS ist eine internationale, gemeinnützige Umweltschutzorganisation, die direkte Aktionen zum Schutz der Meeresfauna durchführt. SSCS benötigte zusätzlich eine Drohne zur Ergänzung ihrer Flotte und Erweiterung ihrer Möglichkeiten, um mit jedem Flug Hunderte von Meilen mehr absuchen und Walfangschiffe sowie andere ungesetzliche Wilderei ausfindig machen und dokumentieren zu können. Die Drohne wird uns außerdem zu Diensten sein, beim Schutz der Flotte und der Crew zu helfen und uns vor drohenden Gefahren warnen, falls der Helikopter einmal nicht einsatzbereit wäre. Die Drohne wurde gebaut und entwickelt vom Team der Moran Office of Maritime and Port Security (MOMPS), das auch diverse andere Technologie entwickelte und zur Verfügung stellte, die während der jüngsten „Operation No Compromise“-Kampagne zum Einsatz gekommen war und die bisher die mit weitem Abstand erfolgreichste Anti-Walfang-Kampagne dern Organisation gewesen ist.</p>
<p>Eine Langstreckendrohne stellt ein unbemanntes Luftfahrzeug dar, das nicht den Einsatz eines Menschen erfordert und unabhängig fliegen und über große Entfernungen bedient werden kann. Die Drohne namens Nicole Montecalvo hat geholfen, die japanische Walfangflotte im Südpolarmeer ausfindig zu machen, nachdem sie früher schon bei dem Einsatz gegen die Blauflossenthun-Wilderei vor der Küste Libyens hilfreich war. Die Drohne Nicole Montecalvo wurde während<br />
der Überfahrt in die Antarktis von dem Sicherheitsbeauftragten für die Schiffe an Bord des Schiffes Steve Irwin geliefert, als dieses auf der Suche nach dem japanischen Flaggschiff, der Nisshin Maru war. BRC betont die Bedeutung der Erhaltung natürlicher Lebensräume für unseren Planeten. Ob sie natürliche Ressourcen bewahren, Energie sparen, bedrohte Wildtiere schützen oder Haushaltsmüll recyclen – Bayshore stellt sich der Verantwortung. Gemeinsam werden BRC und SSCS für den Schutz der Ozeane und der gefährdeten Meeresbewohner kämpfen.</p>
<p>Die Bayshore Recycling Corp (BRC) glaubt an die Verschonung zukünftiger Generationen vor Mülldeponien und fördert die Rückgewinnung von Materialien durch Recycling und Maßnahmen zur Nachhaltigkeit. Wenn der Ausbau fertiggestellt ist, wird Bayshore 100%ig grüne Unternehmen führen, die mit 100% erneuerbarer Energie betrieben werden. Bayshore betreibt gegenwärtig fünf verschiedene Recyclingunternehmen in Woodbridge Township, NJ, was die Gesellschaft zu einer der innovativsten mit bester vertikaler Integration im Nordosten macht. Für weitere Informationen bitte hier klicken: www.bayshorerecycling.com.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_111224_1_2_110218_bv_5543%5B3%5D.jpg" alt="" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Captain Paul Watson, Sea Shepherd-Pilot Chris Aultman und Sea Shepherds Sicherheitsbeauftragter Jeffrey Milstein mit der Drohne im Hangar der Steve Irwin. Foto: Barbara Veiga </p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_111224_1_5_1224%20nisshin%20maru%5B1%5D.jpg" alt="" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Die Nisshin Maru, entdeckt von der Drohne am 24. Dezember 2011 </p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Moran Office of Maritime and Port Security (MOMPS) ist ein privates Security-Unternehmen für die Sicherheit zur See und hat sich der Hilfe zur Sicherung von 361 US-Häfen gewidmet. Ihre Mission schließt außerdem die Mithilfe zur Einhaltung internationalen Seerechts, zur Fischereiüberwachung und zur Vorbeugung gegen Terrorismus und Piraterie auf der ganzen Welt ein. Ihre Vorgehensweise liefert einzigartige Echtzeit-Lösungen aus der Alltagspraxis von Meeresexperten, die stets an vorderster Front stehen und bereit sind, zu handeln. Für weitere Informationen bitte hier klicken: www.momps.com</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) ist eine internationale, gemeinnützige Organisation zum Schutz der Meeresfauna Ihre Mission ist, die Zerstörung der Lebensräume und die Abschlachtung von Wildtieren in den Weltmeeren zu beenden, um Ökosysteme und Arten zu erhalten und beschützen. Sea Shepherd setzt innovative Taktiken direkter Aktion ein, um zu ermitteln, zu dokumentieren und, wenn nötig, einzugreifen, und damit illegale Vorgänge auf hoher See aufzudecken und dagegen vorzugehen. Für weitere Informationen bitte hier klicken: <a href="http//www.seashepherd.de" target="_blank">www.seashepherd.org</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.de/news-and-media/news-111224-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></p>
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		<title>Die Walfänger beenden ihre Fahrt nach Osten und fahren wieder westwärts</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/02/17/die-walfanger-beenden-ihre-fahrt-nach-osten-und-fahren-wieder-westwarts/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 04:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html



Die Steve Irwin auf dem Weg zur Ross Sea. Photo: Barbara Veiga


Nachdem das illegale japanische Fabrikschiff Nisshin Maru bei voller Geschwindigkeit 2000 Meilen ostwärts gefahren ist, hat es  kurz vor der Drakestraße eine 180-Grad-Wende unternommen und fährt   &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/17/die-walfanger-beenden-ihre-fahrt-nach-osten-und-fahren-wieder-westwarts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html" target="_blank">http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html</a></strong></h6>
<h6 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 285px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" " src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110216_2_1_Whalers_have_stopped_running_east_%28BV4704%29.jpg" alt="The Steve Irwin en route to the Ross Sea. Photo: Barbara Viega" width="275" height="183" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><em>Die Steve Irwin auf dem Weg zur Ross Sea. Photo: Barbara Veiga</em></dd>
</dl>
</h6>
<p>Nachdem das illegale japanische Fabrikschiff <em>Nisshin Maru</em> bei voller Geschwindigkeit 2000 Meilen ostwärts gefahren ist, hat es  kurz vor der Drakestraße eine 180-Grad-Wende unternommen und fährt  nun auf dem gleichen Weg zurück nach Westen, den es die ganze letzte  Woche gefahren ist. Der erste Offizier Peter Hammarstedt aus Schweden,  der sich an Bord der <em>Bob Barker </em>befindet, die der <em>Nisshin Maru </em>folgt<em>,</em> berichtete, dass die Walwilderer sich zur plötzlichen Umkehr  entschlossen, als sie die Koordinaten 64 Grad 4 Minuten Süd und 074 Grad  10 Minuten West um 17:00 Uhr (GMT) erreicht hatten. Darüber hinaus  verringerten die Walfänger ihre Geschwindigkeit von 14 auf 11 Knoten.</p>
<p>Die 180-Grad-Wende könnte zwei Dinge bedeuten. Erstens könnten  sie auf einer großen Kreisbahn nach Japan zurück fahren, oder zweitens  könnten sie zu ihren Jagdgründen im Rossmeer zurückkehren, wo die drei  japanischen Harpunenschiffe schon auf sei warten könnten, um ihr  illegales Schlachten fortzuführen.</p>
<p>Berichte aus Japan, dass die japanische Fischereibehörde die Jagd  ausgesetzt habe, haben nicht näher erläutert, wie lange dies andauern  könnte. Es könnte für immer, für diese Saison, für zwei Wochen oder auch  nur für ein paar Tage sein. Die drei Sea Shepherd-Schiffe <em>Steve Irwin</em>, <em>Bob Barker</em>, und <em>Gojira</em> werden im Südpolarmeer bleiben, bis die japanischen Walfangschiffe nach Hause zurückkehren.</p>
<p>“Die japanische Fischereibehörde hatte keine andere Wahl, als den  Walfang auszusetzen. Sea Shepherd hat bereits seit dem 7. Februar eine  Unterbrechung des Walfangs erzwungen und  75% aller Walfangaktivitäten  des Monats Januar blockiert,&#8221; sp Captain Paul Watson. “Wir werden den  japanischen Walfängern nicht erlauben, auch nur einen weiteren Wal hier  unten im Walschutzgebiet Südpolarmeer zu töten.”</p>
<p>Kapitän Alex Cornelissen von der <em>Bob Barker</em> ist in Kontakt mit  der chilenischen Marine, um die Bewegungen der japanischen  Walfangflotte an Chile weiterzugeben. Die chilenische  Regierung beobachtet die Bewegungen der <em>Nisshin Maru</em> genau und  den japanischen Walfängern gegenüber klar gemacht, dass Walfang und der  Transport von Walfleisch durch chilenische Gewässer illegal ist. Für den  Augenblick werden die <em>Steve Irwin</em> und die <em>Gojira</em> im Rossmeer verbleiben, um die Bewegungen der Walfänger zu erwarten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sea  Shepherd hat erfolgreich die Nisshin Maru aufgestöbert</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/01/26/sea-shepherd-hat-erfolgreich-die-nisshin-maru-aufgestobert/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 06:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110125-1.html

Position: 70 Grad, 45 Minuten Süd
171 Grad, 45 Minuten West 
Beteiligte Schiffe:  Japanische Walfänger &#8211; Die Nisshin Maru, Yushin Maru No. 1 und Yushin Maru No. 2
Sea Shepherd Conservation Society &#8211; Die Steve Irwin  
Auf dem Weg: Die  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/01/26/sea-shepherd-hat-erfolgreich-die-nisshin-maru-aufgestobert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110125-1.html" target="_self">http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110125-1.html</a></strong></h6>
<p><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_1_Nisshin_Maru_2310_large.jpg"><img class="alignright" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_1_Nisshin_Maru_2310_small.jpg" alt="The Nisshin Maru as seen from the Nancy Burnet helicopter" width="240" height="160" /></a><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_1_Nisshin_Maru_2310_large.jpg"></a></p>
<p><strong>Position: 70 Grad, 45 Minuten Süd<br />
171 Grad, 45 Minuten West</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Beteiligte Schiffe:  Japanische Walfänger &#8211; <em>Die Nisshin Maru, Yushin Maru No. 1</em> und <em>Yushin Maru No. 2</em><br />
Sea Shepherd Conservation Society &#8211; Die <em>Steve Irwin</em> <em> </em><br />
Auf dem Weg: Die <em>Bob Barker </em>und die<em> Yushin Maru No. 3</em></strong></p>
<p>Nach einer Verfolgungsjagd von über 4000 Meilen während der vergangenen 26 Tage hat die<em> Steve Irwin </em>die<em> Nisshin Maru </em>am 25. Januar 2011 um 18 Uhr AEST eingeholt.</p>
<p>“Endlich haben wir dieses Serienmörderschiff gefunden und ab jetzt  werden wir bis zum Ende der Walfangsaison an ihrem Hintern kleben“,  sagte Captain Paul Watson an Bord der <em>Steve Irwin</em>. „Diese Walfangflotte gehört jetzt ganz und gar uns.“</p>
<p>Die Flotte der Sea Shepherd Conservation Society fand die japanische  Walfangflotte zum ersten Mal am 31. Dezember 2010, bevor die Walfänger  überhaupt in der Lage waren, einen einzigen Wal zu töten. Leider  hinderten uns zwei der drei Harpunenschiffe daran, der<em> Nisshin Maru </em>zu  folgen. Das Fabrikschiff konnte mit Hilfe der zwei schnelleren  Harpunenschiffe, die die Koordinaten der zwei großen Sea  Shepherd-Schiffe an die flüchtende <em>Nisshin Maru </em>weiterleiteten, entkommen. Die <em>Gojira</em> war aufgrund der gefährlichen Eisverhältnisse nicht in der Lage, die <em>Nisshin Maru </em>sofort zu verfolgen.</p>
<p>Die <em>Gojira</em> eilte der<em> Steve Irwin </em>und <em>Bob Barker </em>voraus, während die <em>Nisshin Maru </em>nach Westen floh. Am 10. Januar traf die <em>Gojira</em> auf das Tank- und Versorgungsschiff <em>Sun Laurel</em>. Am 12. Januar holte die <em>Steve Irwin </em>und die <em>Bob Barker </em>den Tanker ein und verfolgte das koreanische Schiff. So konnte die <em>Gojira</em> weiter nach Westen fahren, um die <em>Nisshin Maru </em>zu verfolgen.</p>
<p>Die <em>Sun Laurel </em>fuhr nach Norden und nach Osten, um die  Entfernung zwischen ihr und dem Fabrikschiff so groß wie möglich zu  halten. Die Sea Shepherd-Schiffe folgten dem Tanker, um einen Transfer  zwischen ihm und der Walfangflotte zu verhindern. Zwei der drei  Harpunenschiffe folgten den Sea Shepherd-Schiffen und wir wissen sicher,  dass diese beiden Schiffe 23 Tage keinen einzigen Wal getötet haben.</p>
<p>Als die <em>Sun Laurel </em>weiter nach Osten fuhr und Chile näher  kam als Neuseeland, ergriff Captain Paul Watson die Gelegenheit, die  Verfolgung des Tankers am 18. Januar aufzugeben. Die <em>Bob Barker </em>blieb der<em> Sun Laurel </em>auf den Fersen und wurde weiterhin von einem Harpunenschiff beschattet. Das andere Harpunenschiff hatte die <em>Steve Irwin </em>verloren und kehrte deshalb zur <em>Nisshin Maru </em>zurück.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_4_Yushin_Maru_1_2320_large.jpg"><img class="alignleft" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_4_Yushin_Maru_1_2320_small.jpg" alt="The Yushin Maru No. 1 cutting through the ice floes" width="280" height="187" /></a>Die <em>Gojira</em> verfolgte die Bewegungen der <em>Nisshin Maru </em>durch den Einsatz von Wetterballons, die mit Kameras und Radardetektoren ausgestattet sind. Leider gab es bei der <em>Gojira</em> ein Problem mit den Treibstoffpumpen und Captain Locky MacLean fällte  die Entscheidung, nach Hobart zurückzukehren, um die Pumpen  auszutauschen. Diese Entscheidung wurde vertraulich behandelt, um die <em>Nisshin Maru </em>weiter zur Flucht zu veranlassen, bis die <em>Steve Irwin</em> sich ihr genähert hatte.</p>
<p>Am 23. Januar fällte Captain Paul Watson eine riskante Entscheidung und kommandierte die<em> Bob Barker </em>von der Verfolgung der <em>Sun Laurel </em>ab. Seine Sorge war, dass die <em>Nisshin Maru</em> mit zwei Harpunenboote in einigen Tagen mit dem Walfang im Rossmeer beginnen könnte.</p>
<p>Die <em>Bob Barker </em>wurde angewiesen, als Lockvogel nach Süden zu fahren, um die<em> Yushin Maru </em>zur Verfolgung zu verleiten, während die <em>Steve Irwin </em>das Rossmeer erreichte.</p>
<p>Und nach einer Verfolgung von 26 Tagen hat die<em> Steve Irwin </em>heute endlich die <em>Nisshin Maru </em>ausfindig gemacht und verfolgt sie seitdem. Die <em>Bob Barker </em>ist ungefähr 300 Meilen entfernt und wurde zur <em>Steve Irwin </em>beordert.</p>
<p>Leider scheint es so, als ob die japanische Walfangflotte gerade mit  ihren illegalen Walfangoperationen begonnen hat. Im Moment wird gerade  ein Wal an Deck zerlegt. Sea Shepherds Ziel ist es nun, dafür zu sorgen,  dass dies der letzte gefangene Wal dieser Saison bleibt.</p>
<p>Die Walfangflotte wurde in einer Eisbucht im Rossmeer ausfindig  gemacht und flieht momentan nach Osten in ein dichtes Eisfeld. Die <em>Steve Irwin </em>wird die Verfolgung aufnehmen.</p>
<p>Es gibt keinen Zweifel, dass die diesjährige Saison eine finanzielle Katastrophe für die japanische Walfangflotte wird.</p>
<p>„Wir sind auf einem guten Weg diese Walfangflotte wirtschaftlich zu  versenken”, sagte Captain Paul Watson. „Wir werden sie jetzt durch die  gefrorenen Tore der Hölle verfolgen, wenn es sein muss. Ihren illegalen  Walfang werden wir jedoch beenden, dessen bin ich mir sicher!“</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/J1Bj3rueJ5s" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/s1DYhl9Q9GE" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_2_Nisshin_Maru_2359_large.jpg"><img class="alignleft" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_2_Nisshin_Maru_2359_small.jpg" alt="The Nisshin Maru trying to outrun the Steve Irwin by going through heavy ice" width="280" height="187" /></a><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_3_Nisshin_Maru_2370_large.jpg"><img class="alignright" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110125_3_Nisshin_Maru_2370_small.jpg" alt="The Nisshin Maru exiting the ice floes" width="280" height="187" /></a></p>
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		<title>Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/25/die-sea-shepherd-schiffe-schliesen-ihre-operationen-im-sudpolarmeer-fur-2010-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News:http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html
Donnerstag, 25. Februar 2010
Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab
1800 Uhr: Perth und Fremantle
2100 Uhr: Sydney und Hobart
0200 Uhr: (PST) Friday Harbor und Los Angeles
Kapitän Paul Watson beordert das Sea Shepherd Schiff Bob  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/25/die-sea-shepherd-schiffe-schliesen-ihre-operationen-im-sudpolarmeer-fur-2010-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News:<a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100225-2.html</a></span></p>
<p>Donnerstag, 25. Februar 2010<br />
Die Sea Shepherd Schiffe schließen ihre Operationen im Südpolarmeer für 2010 ab</p>
<p>1800 Uhr: Perth und Fremantle<br />
2100 Uhr: Sydney und Hobart<br />
0200 Uhr: (PST) Friday Harbor und Los Angeles</p>
<p>Kapitän Paul Watson beordert das Sea Shepherd Schiff <em>Bob Barker</em> dazu sich von einer weiteren Verfolgung des japanischen Fabrikschiffes <em>Nisshin Maru</em> abzusehen und den Kurs auf Hobart, Tasmanien zu setzen.</p>
<p>&#8220;Die <em>Bob Barker</em> hat ein Problem mit einem Treibstoffventil, welches für einen Maschinenschaden sorgen könnte&#8221;, sagte Kapitän Paul Watson. &#8220;Ich kann es nicht riskieren die <em>Bob Barker</em> mit diesem Problem an der Küste der Antarktis alleine zu lassen, ohne dass die<em> Steve Irwin</em> zur Hilfe kommen könnte. Für mich scheint es das sicherste zu sein, die Kampagne zu beenden und das Schiff in den Hafen zu bringen. Beide Schiffe haben dieses Jahr einen außerordentlich guten Job gemacht. Wir haben der japanischen Walfangflotte in diesem Jahr mehr Schaden zufügen können als in jedem anderen Jahr zuvor.&#8221;</p>
<p>Die offizielle Entscheidung, den Einsatz abzubrechen kam Mitternacht nachdem wir dafür sorgen konnten, dass die japanische Walfangflotte für volle drei Wochen nicht in der Lage war einen einzigen Wal zu töten.</p>
<p>Es bleiben nur noch zwei Wochen in der verbleibenden Walfangsaison. Während die Walfänger sich wieder erst organisieren müssen schlägt das Wetter um und sie werden nicht in der Lage sein ihre Verluste wettzumachen.</p>
<p>&#8220;Wenn wir zu diesen drei Wochen die zwei Tage hinzufügen, wo die Nisshin Maru behindert wurde und die 8-10 Tage, als die gesamte Flotte im Januar 2500 Meilen Richtung Westen floh, bedeutet dies der Ausfall eines ganzen Monats. Zu dieser Zeit kommen noch aufgrund des Wetters verlorene Tage und die Tatsache, dass zwei Harpunschiffe Wochen den Sea Shepherd-Schiffen folgten, die <em>Shonan Maru 2</em> außer Acht gelassen, da diese auf dem Weg nach Japan ist, mit ihrem Gefangenen Peter Bethune, bedeutet dies eine finanzielle Katastrophe für die japanische Walfangflotte&#8221;, sagte Kapitän Paul Watson. &#8220;Operation Waltzing Mathilda war unsere erfolgreichste Kampagne in der sechsjährigen Geschichte unseres Einschreitens im südpolaren Walschutzgebiet. Wir haben den bestmöglichsten Job mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln getan und ich bin überzeugt, dass wir das Abschlachten hunderter Wale verhindert haben.&#8221;</p>
<p>Die geplante Ankunft des Sea Shepherd-Schiffs <em>Steve Irwin</em> in Hobart ist der 6. März. Die der <em>Bob Barker</em> ein paar Tage später.</p>
<p>Sea Shepherd versucht nun eine legale Verteidigung für Kapitän Peter Bethune in Japan zu arrangieren.</p>
<p>Die geplante Abfahrt der <em>Steve Irwin</em> ins Mittelmeer zum Einschreiten gegen die Wilderer des Blauflossenthunfischs, ist der 16. März</p>
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		<title>Bob Barker konfisziert Treibnetze und beschäftigt die Walfänger</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bob Barker]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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Mittwoch, 24. Februar 2010
Heute, um ca. 12.00 Uhr (Australische Ost Standart Zeit), stieß das Sea Shepherd Schiff Bob Barker auf das illegale Japanische Harpunenschiff Yushin Maru 3. Die Yushin Maru 3 ist dasselbe Schiff, das 19 Tage  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/25/bob-barker-konfisziert-treibnetze-und-beschaftigt-die-walfanger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100224-2.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100224-2.html</a></span></p>
<p>Mittwoch, 24. Februar 2010</p>
<p>Heute, um ca. 12.00 Uhr (Australische Ost Standart Zeit), stieß das Sea Shepherd Schiff <em>Bob Barker</em> auf das illegale Japanische Harpunenschiff <em>Yushin Maru 3</em>. Die <em>Yushin Maru 3</em> ist dasselbe Schiff, das 19 Tage vorher absichtlich die <em>Bob Barker</em> gerammt hat, als das Sea Shepherd Schiff die japanische Flotte das zweite Mal aufgespürt hatte und wieder eine Blockade der <em>Nisshin Maru</em> einleitete – Japans illegales Walschlachthaus zur See.</p>
<p>Seit drei Wochen hat Sea Shepherd nun das japanische Walschlachten gestoppt, von dem japanische Politiker und Propagandisten behaupten, es sei für Forschungszwecke, ungeachtet der Tatsache, das die gesammelten Daten für keinen unabhängigen Wissenschaftler von Bedeutung sind.<br />
<em></em></p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100224_2_3_Bob_Barker_picking_up_netting_(GL5626).jpg" alt="" width="173" height="260" /></p>
<p><em>Bob Barker</em> nimmt Netze auf</p>
<p>Dies ist das erste Mal seit vielen Tagen, das die Sea Shepherd Aktivisten ein anderes Schiff der illegalen Flotte als die <em>Nisshin Maru</em> zu sehen bekommen – und sie waren schnell dabei, aktiv zu werden. Als die <em>Bob Barker</em> die Jagd aufnahm, ließen sie ein Schlauchboot zu Wasser, welches schnell zur <em>Yushin Maru 3</em> aufschloss und ungeachtet der Wasserkanonen, die von den Walmördern eingesetzt wurden und der Manöver durch Eisschollen, um die fünf tapferen Aktivisten in dem kleinen Boot zu entmutigen, sind viele Stinkbomben ( aus verdorbener Butter gemacht) erfolgreich auf dem Deck der <em>Yushin Maru 3</em> gelandet.<br />
Chuck Swift, Captain der <em>Bob Barker</em>, sagte, ”Unsere Mannschaft in dem kleinen Boot hat heute einen spektakulären Job gemacht. Sie haben tapfer agiert, und, weil sie niemanden in physische Gefahr gebracht haben, die starke (und stark riechende ) Nachricht zu diesen Walwilderern geschickt: Wir werden eure illegalen Aktionen nicht tolerieren.“<br />
Die Stinkbomben, mit Buttersäure gemacht, enthalten weniger Säure als Essig oder Orangensaft, aber der Geruch ist extrem stark und beißend – und sehr unangenehm, um in der näheren Umgebung zu arbeiten<br />
Andrea Gordon, eine US Bürgerin, die freiwillig als Bootsmann auf der <em>Bob Barker</em> dient, sagte, “Wir werden die illegale Tötung von Walen in unserer Gegenwart nicht tolerieren. Jetzt, auch wenn die <em>Yushin Maru 3</em> versucht, aus unserer Reichweite zu kommen, werden sie Schwierigkeiten haben, ihre illegale Arbeit fortzusetzen. Wir fühlen uns deswegen sehr gut.“<br />
Nach ihrer Auseinandersetzung mit den illegalen Walmördern hat die Mannschaft der Bob Barker ihre Aufmerksamkeit auf einige illegale Treibnetze im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres gelenkt. Nach vorsichtiger Inspektion der Bojen nach passenden Markierungen – es wurden keine gefunden – hat die Mannschaft bis 02.00 Uhr daran gearbeitet,die Bojen zu entfernen und die Netze zu konfiszieren.</p>
<p><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100224_2_1_Bob_Barker_confronts_Yushin_(GL5077).jpg" alt="" width="350" height="233" /><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/news_100224_2_2_Bob_Barker_confronts_Yushin_(GL5269).jpg" alt="" width="350" height="233" /></p>
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		<title>Sea Shepherd Update: Bob Barker jagt die japanische Walfangflotte weiter</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/24/sea-shepherd-update-bob-barker-jagt-die-japanische-walfangflotte-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News:http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html
Nach 18 Tagen ständiger Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte und der Verhinderung, das irgendein Wal getötet wurde, bricht das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin ab und kehrt nach Hobart in Tasmanien zurück. Ihre geplante Ankunft wird am 6.  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/24/sea-shepherd-update-bob-barker-jagt-die-japanische-walfangflotte-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News:<a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html</a></span></p>
<p>Nach 18 Tagen ständiger Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte und der Verhinderung, das irgendein Wal getötet wurde, bricht das Sea Shepherd Schiff <em>Steve Irwin</em> ab und kehrt nach Hobart in Tasmanien zurück. Ihre geplante Ankunft wird am 6. März sein. „Wir haben unser Limit an Treibstoffreserven erreicht“, sagte Kapitän Paul Watson. „Uns bleibt nichts anders übrig, als zurückzukehren. Wir haben grade noch genug Treibstoff um nach Hause zu kommen.“</p>
<p>Obwohl die <em>Steve Irwin</em> aus dem Rennen ist, steht die japanische Walfangflotte immer noch vor einem Problem. Das Sea Shepherd Schiff <em>Bob Barker</em> verfügt über genügend Reservern um die Walfangflotte den Großteil der restlichen Fangsaison weiter zu jagen. Die <em>Bob Barker</em> verfolgt die <em>Nisshin Maru</em> momentan durch ein Packeis in die Cooperation See. Sea Shepherd vermutet, dass die drei Harpunenboote der Flotte dort im Süden auf das Fabrikschiff warten. „Jeder Tag an dem wir das Töten von Walen verhindern ist ein siegreicher Tag für uns“, sagte Kapitän Chuck Swift von der <em>Bob Barker</em>. “Meine Mannschaft hat sich darauf eingestellt, hier so lange wie möglich ihre illegalen Walfangaktivitäten zu verhindern. Sie haben nicht mehr viel Zeit und diese Zeit werden sie die <em>Bob Barker</em> an ihrem Heck haben um die Wale zu verteidigen.“</p>
<p>Das Institut für Walforschung  in Japan berichtete, dass Togo der <em>Bob Barker</em> die Registrierung entzogen haben soll.“ Sollte das stimmen, ist es sehr interessant, dass Japan das weiß, aber Sea Shepherd nicht. Das zeigt, dass Japan Druck auf Togo ausgeübt haben muss, und die Flagge zu streichen“, sagte Kapitän Paul Watson. „ Wir haben das erwartet, weil Togo eine der Marionettenstaaten ist, die an Japan ihre Stimme bei der Internationalen Walfang Kommission verkaufen. Wir haben die Registrierung absichtlich in Togo vornehmen lassen, um notfalls die imperialistische Verbindung Japans zu Togo aufdecken zu können. Wir haben die Registrierung von Togo genauso bekommen, wie Japan ihre Stimme.“</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society hat bereits mit dem Vorgang des Umflaggens begonnen, da man das Abflaggen von seitens Togos erwartet hat. „Wir erreichen, dass die Japaner um den Globus reisen um unsere Schiffe abzuflaggen und hinterlassen somit breite Spuren über unsere „seeräuberischen“ Aktivitäten gegen ihre Walwilderer“, sagte Kapitän Watson. „Aber somit verbreitet sich die Tatsache weiter, das wir jeden Tag die Wahrheit über das illegale Treiben Japans in der Walschutzzone des Südpolarmeeres aufdecken. Und was viel wichtiger ist, wir verderben ihre Quote an Waltötungen und kosten sie somit ein Vermögen von Zig-Millionen Dollar. Unser Ziel ist es, sie finanziell zu ruinieren und ich bin zuversichtlich, daß wie sie dieses Mal ökonomisch versenken.“ Sea Shepherds Kampagne Waltzing Matilda hat sich zu unserer erfolgreichsten Kampagnen aller Zeiten entwickelt. Sea Shepherd erwartet diese Saison, dass mehr Wale verschont bleiben, als bei allen anderen fünf Kampagnen bisher.</p>
<p>Kapitän Pete Bethune wird weiterhin als Gefangener auf dem Sicherheitsschiff <em>Shonan Maru No. 2</em> gehalten und befindet sich auf dem Weg nach Japan. Er wird der erste Neuseeländer seit dem Zweiten Weltkrieg sein, der als Gefangener vom Südpolarmeer nach Japan gebracht wird.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society geht keine Kompromisse ein, die ein weiteres Waltöten im Südpolarmeer gestattet. „Der einzige Grund, warum Japan Angebote erhält um Kompromisse einzugehen ist, weil sie eine reiche, starke Nation sind, die wiederum besondere Aufwendungen für Wilderer verteilt“, sagte Kapitän Paul Watson. „Ich sehe weder, dass die Welt mit Elefantenwilderen in Ostafrika Geschäfte macht noch mit Buschfleischhändlern in Westafrika. Afrikanische Wilderer werden eingesperrt oder erschossen. Japanische Wilderer machen was sie wollen, wann sie es wollen, wo sie es wollen und die Regierungen der Welt schrecken aus Angst, Japan zu beleidigen, zurück. Es ist beschämend, dass die Nationen, die Naturschutzübereinkommen unterzeichnen, den Wilderern das Sagen zu überlassen.</p>
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		<title>Sea Shepherds Verfolgung der Walfangflotte hält seit 17 Tagen an</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/23/sea-shepherds-verfolgung-der-walfangflotte-halt-seit-17-tagen-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/sea-shepherd-news.html
Montag 22. Februar, 2010
Seit dem 6. Februar üben die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Bob Barker permanenten Druck auf das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, Nisshin Maru aus. Die Verfolgungsjagd hat eine Strecke von 5.100 Meilen abgedeckt,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/23/sea-shepherds-verfolgung-der-walfangflotte-halt-seit-17-tagen-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/sea-shepherd-news.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/sea-shepherd-news.html</a></span></p>
<p>Montag 22. Februar, 2010</p>
<p>Seit dem 6. Februar üben die Sea Shepherd Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> permanenten Druck auf das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, <em>Nisshin Maru</em> aus. Die Verfolgungsjagd hat eine Strecke von 5.100 Meilen abgedeckt, die in alle möglichen Richtungen ging, aber ohne ein klares Ziel zu erkennen.</p>
<p>„Die Walfänger spielen ‚Flaschendrehen’ bei der Navigation“, sagte Sea Shepherd Helikopterpilot Chris Aultman. „An verschiedenen Tageszeiten ändert sich der Kurs, als ob ein Offizier die Wache übernimmt, einmal an der Flasche dreht und dann diesen Kurs einschlägt“</p>
<p>Gestern führte die <em>Nisshin Maru</em> die <em>Steve Irwin</em> und die <em>Bob Barker </em>durch eine schmale Sackgasse zwischen zwei Eisbergen direkt in ein dichtes Feld aus Eisschollen. Die <em>Nisshin Maru</em> wagte sich in das Eis und die beiden Sea Shepherd Schiffe folgten. Stunden nachdem sie fest saß und nicht mehr weiterkonnte, setzte die <em>Nisshin Maru</em> zurück und verließ das Feld auf demselben Weg wie sie hinein kam. Die <em>Nisshin Maru </em>drehte dann nach Norden ab, schwenkte dann nach Westen und entschloss sich diesen Morgen wieder nach Osten zu fahren.</p>
<p>„Ausgehend von ihren Manövern ist offensichtlich, dass die Japaner mit dem Navigieren in Eis wenig Erfahrung haben“, sagte der Erste Offizier der <em>Steve Irwin</em> Locky MacLean, „Unser Kapitän ist sehr erfahren im Navigieren in Eis, also ist, uns in das Eis zu locken, um uns abzuschütteln ungefähr so, als wenn man einen alten Hasen durch einen Dornengebüsch lockt. Wir sind schon fast heimisch im Eis, die Walfänger anscheinend nicht.“</p>
<p>Die Nisshin Maru hat nicht viel Tiefgang. Die Tiefenmarkierungen am Bug zeigt weniger als 2 Meter an. Am Anfang der Verfolgung waren es noch 4 Meter. Sie haben also eine große Menge an Treibstoff bei der Verfolgung gelassen und es sieht nicht danach aus als ob eine große Menge an Walfleisch an Bord ist.</p>
<p>„Es sind noch ungefähr drei Wochen bis zum Ende der Walfangsaison, bevor das Wetter hier noch schlechter wird als momentan“, sagte Kapitän Paul Watson von der <em>Steve Irwin. </em>Wir werden bis in den März bei der Flotte bleiben können. Ich bin zuversichtlich, dass wir das Ziel, die  Fangquote zu halbieren, erreicht haben.“</p>
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		<title>Sea Shepherd Update: Sea Shepherd Schiffe kämpfen mit schwerem Seegang während sie die Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte fortsetzen</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/18/sea-shepherd-update-sea-shepherd-schiffe-kampfen-mit-schwerem-seegang-wahrend-sie-die-verfolgung-der-illegalen-japanischen-walfangflotte-fortsetzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 21:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100218-1.html
Donnerstag, 18. Februar 2010
Sea Shepherd Update: Sea Shepherd Schiffe kämpfen mit schwerem Seegang während sie die Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte fortsetzen
Es sind nun zwei Wochen vergangen, seit die Sea Shepherd Conservation Society die japanische Walfangflotte aufgespürt und die  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/18/sea-shepherd-update-sea-shepherd-schiffe-kampfen-mit-schwerem-seegang-wahrend-sie-die-verfolgung-der-illegalen-japanischen-walfangflotte-fortsetzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100218-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100218-1.html</a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Donnerstag, 18. Februar 2010</span><br />
<strong>Sea Shepherd Update: Sea Shepherd Schiffe kämpfen mit schwerem Seegang während sie die Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte fortsetzen</strong></p>
<p>Es sind nun zwei Wochen vergangen, seit die Sea Shepherd Conservation Society die japanische Walfangflotte aufgespürt und die illegalen Walfangoperationen im südpolaren Walschutzgebiet zum erliegen gebracht hat. Die beiden Sea Shepherd Schiffe, <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em>, setzen ihre Verfolgung des illegalen japanischen Fabrikschiffes, der <em>Nisshin Maru</em>, trotz einem Schneesturm und monströsen Wellen fort.</p>
<p>„Die Bedingungen sind entsetzlich“, sagte der erste Offizier der <em>Steve Irwin</em>, Locky MacLean, „Es ist eine Herausforderung die wir einfach meistern können. Sie versuchen uns abzuschütteln, indem sie in Wind und Wellen steuern, aber sie werden es nicht schaffen.“</p>
<p>In diesen rauen Verhältnissen hat die <em>Nisshin Maru </em>mehrfach versucht auf die <em>Steve Irwin</em> zu drehen und damit fast eine Kollision herbeigeführt. Die Sea Shepherd Schiffe sind aber in der Lage solchen rücksichtlosen Manövern aber leicht auszuweichen.</p>
<p>Alle illegalen Walfangoperationen kamen seit dem 5. Februar zum erliegen. Die Sea Shepherd Flotte erreichen ihre Ziele, die Profite der japanischen Walfangflotte zunichte zu machen und das Erreichen ihrer Tötungsquote zu vereiteln.</p>
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		<title>Japanisches Fabrikschiff liegt bewegungslos im Wasser</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/17/japanisches-fabrikschiff-liegt-bewegungslos-im-wasser/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 04:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100216-2.html
Dienstag, 16. Februar 2010
Japanisches Fabrikschiff liegt bewegungslos im Wasser
Die Nisshin Maru lief diesen Morgen erneut ins südpolare Walschutzgebiet ein.
Die Steve Irwin warnte sie auf japanisch, dass sie illegal das Walschutzgebiet einfahren.
Die Steve Irwin umkreiste die Nisshin Maru bis das  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/17/japanisches-fabrikschiff-liegt-bewegungslos-im-wasser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100216-2.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100216-2.html</a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Dienstag, 16. Februar 2010</span><br />
<strong>Japanisches Fabrikschiff liegt bewegungslos im Wasser</strong></p>
<p>Die <em>Nisshin Maru</em> lief diesen Morgen erneut ins südpolare Walschutzgebiet ein.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin</em> warnte sie auf japanisch, dass sie illegal das Walschutzgebiet einfahren.</p>
<p>Die<em> Steve Irwin</em> umkreiste die <em>Nisshin Maru</em> bis das japanische Walfangschiff, bei 60° 10‘ Süd und 76° 45‘ Ost, bewegungslos im Wasser lag.</p>
<p>In ruhigem von Eisbergen umgebenen Wasser hat die <em>Nisshin Maru</em> bei leichtem Schneetreiben bisher zwei Stunden lang keine Fahrt mehr aufgenommen.</p>
<p>Das Ziel der Sea Shepherd Conservation Society ist es die illegalen japanischen Walfangoperationen zum erliegen zu bringen.</p>
<p>Die japanische Walfangflotte hat seit dem 5. Februar keinen einzigen Wal getötet.</p>
<p>Nachdem die <em>Nisshin Maru</em> angehalten hat und die <em>Steve Irwin</em> sie umkreiste kam eine Gruppe Buckelwale zwischen beiden Schiffen an die Oberfläche um sich das Geschehen anzusehen. Die Crew der <em>Steve Irwin</em> jubelte.</p>
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		<title>[Update]: Die Sea Shepherd verfolgt weiterhin die japanische Walfangflotte</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/14/update-die-sea-shepherd-verfolgt-weiterhin-die-japanische-walfangflotte/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nisshin Maru]]></category>
		<category><![CDATA[Shonan Maru]]></category>
		<category><![CDATA[Walschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Yushin Maru]]></category>

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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=7748
14. Februar 2010, 2 Uhr Perth Zeit,  14. Februar 2010, 5 Uhr Sydney  Zeit, 13. Februar 2010, 10 Uhr Pazifische Zeitzone
Position: 58° 50&#8242; Süd und 54° 35&#8242; Ost, Kurs 081
Die Nisshin Naru befindet sich auf Kurs Richtung  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/14/update-die-sea-shepherd-verfolgt-weiterhin-die-japanische-walfangflotte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=7748">http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=7748</a></strong></span></p>
<p>14. Februar 2010, 2 Uhr Perth Zeit,  14. Februar 2010, 5 Uhr Sydney  Zeit, 13. Februar 2010, 10 Uhr Pazifische Zeitzone</p>
<p>Position: 58° 50&#8242; Süd und 54° 35&#8242; Ost, Kurs 081</p>
<p>Die <em>Nisshin Naru</em> befindet sich auf Kurs Richtung Osten,  oberhalb des antarktischen Walschutzgebietes.</p>
<p>Das japanische Fabrikschiff wird weiterhin von den beiden Sea Shepherd  Schiffen <em>Bob Barker</em> und <em>Steve Irwin</em> verfolgt.</p>
<p>Die <em>Shonan Maru #2</em> folgt im Abstand von drei Meilen.</p>
<p>Die <em>Yushin Maru #2</em> und die <em>Yushin Maru</em> wurden seit 24  Stunden nicht mehr gesehen.</p>
<p>Von der Y<em>ushin Maru #3</em> fehlt seit dem 6. Februar, an dem sie  die <em>Bob Barker</em> gerammt hatte, jede Spur.</p>
<p><img src="http://img713.imageshack.us/img713/959/53ac07.jpg" alt="" width="605" height="402" /></p>
<p><a href="http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=7748"><br />
</a></p>
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