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Bob Barker von illegalem Walfangschiff gerammt worden

Samstag, den 6. Februar 2010

Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100206-1.html

Um 12.09 Uhr (Ortszeit Fremantle, Australien) rammte die Yushin Maru 3 vorsätzlich das Sea Shepherd Schiff Bob Barker, beschädigte den Rumpf und gefährdete das Leben der Besatzung. Die Kollision ereignete sich bei 65° 21“ Süd und 67° 58“ Ost, etwa 180 Meilen vor Cape Darnley im australischen Hoheitsgebiet der Antartis.

Die Bob Barker hatte aktiv die Laderampe zum Verarbeitungsdeck der Nisshin Maru, dem Fabrikschiff der Walfangflotte, blockiert als sich die Kollision ereignete. Vier Harpunenschiffe, die Yushin Maru 1,2 und 3 und die Shonan Maru No2 umkreisten das Schiff und machten dichte Fahrmanöver vor dem Bug und hinter dem Heck des Sea Shepherd Schiffes. Die Bob Barker blieb auf ihrer Position. An diesem Punkt rammte die Yushin Maru 3 vorsätzlich die Bob Barker und verursachte einen 3 Fuß langen und 4 Zoll tiefen Riss in der Steuerbordseite des Sea Shepherd Schiffes oberhalb der Wasserlinie.

Niemand von der Besatzung wurde hierbei verletzt. Die Bob Barker blockiert weiterhin die Laderampe der Nisshin Maru, und verhindert, dass die erlegten Wale auf des Fabrikschiff geladen werden können. Somit werden die illegalen Walfangaktivitäten effektiv unterbunden.

„Der Vorfall zeigt eindeutig eine weitere Eskalation der Gewaltbereitschaft seitens der illegalen Walfänger in der Walschutzzone des Südpolarmeeres.“

Sagte Kapitän Paul Watson von der Brücke der Steve Irwin, augenblicklich auf dem Weg um in das Geschehen eingreifen zu können. „Da die Walfänger meinen, durch das ungeheuerliche Versenken der Ady Gil einen Freifahrtschein bekommen zu haben, denken sie nun sie können sich alles erlauben und haben keine Bedenken die Sea Shepherd Crew zu gefährden. Was wir hier wirklich gebrauchen können, sind die Regierungen von Australien und Neuseeland, die einschreiten und das Seerecht in diesen Gewässern durchsetzen. Wer weiß was den Walfängern als nächstes einfällt. Das Leben australischer und neuseeländischer Bürger wird hier täglich aufs Spiel gesetzt.”

Die Mannschaft der Bob Barker bemerkte das die Yushin Maru 3 kurz nach dem Zusammenstoß auf dem Wasser anhielt und anscheinend hinter der Bob Barker zurückfiel, wobei die Bob Barker ihre Position am Heck der Nisshin Maru beibehält. Es ist möglich das die Yushin Maru 3 sich bei der Kollision selbst Schaden zugefügt hat.

Die japanischen Walfänger sind dieses Jahr bei weitem aggressiver in ihrem Vorgehen als bei den letzten Kampagnen.

McCully gibt japanischen Walfängern grünes Licht, Kiwis zu töten

Montag, den 11. Januar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100110-1.html

Sonntag, 10. Januar 2010
McCully gibt japanischen Walfängern grünes Licht, Kiwis zu töten

Kiwi Außenminister sollte sich entschuldigen oder zurücktreten verlangt die Sea Shepherd Kiwi Crew

Der neuseeländische Außenminister Myrray McCully hat den Japanern grundsätzlich grünes Licht für die Eskalation ihrer Gewalt auf See gegen elf neuseeländische Crewmitglieder an Bord der Meeresschutzschiffe der Sea Shepherd Conservation Society Bob Barker und Steve Irwin gegeben.

Ein neuseeländisches Schiff mit vier neuseeländischen Crewmitgliedern und einem neuseeländischen Kameramann wurde von einem japanischen Walfangschiff absichtlich gerammt. Das neuseeländische Schiff wurde zerstört und sank und der neuseeländische Außenminister gibt den Opfern die Schuld.

Diese Art der Stellungnahme wird mit Sicherheit die japanischen Walfänger ermutigen, ihre Gewalt gegenüber der Sea Shepherd Crew zu eskalieren.

Sea Shepherd ist entsetzt, geschockt und vor den Kopf gestoßen durch diese grob verantwortungslosen Stellungnahmen des neuseeländischen Außenministers Murray McCully.

In Reaktion auf das absichtliche Rammen eines in Neuseeland registrierten Schiffes mit einem neuseeländischen Skipper, drei weiteren neuseeländischen Crewmitgliedern und einem neuseeländischen Kameramann und auf die Anfrage nach Intervention, um die japanische Gewalt zu stoppen, gab Murray McCully diese Stellungnahme ab:

“Wenn Menschen entschlossen sind, Gesetze zu brechen und entschlossen, andere Menschen auf hoher See zu töten, dann liegt es nicht in der Verantwortung der neuseeländischen Regierung oder irgend einer anderen Regierung, bewaffnete Schiffe dort hinunter zu entsenden oder etwas anderes dieser Art, um sie aufzuhalten“

- Murray McCully, Außenminister Neuseeland

UND

“Wir haben neuseeländische Staatsbürger, die sich eindeutig in einer Weise verhalten haben, die Leben aufs Spiel setzte” sagt er. „Wenn sie da runtergehen um Schwierigkeiten zu suchen und entschlossen sind, welche zu finden, können wir nichts tun um sie aufzuhalten außer sie zu ermahnen, an ihrem Auftreten zu feilen.“

- Murray McCully, Außenminister Neuseeland

Kapitän Paul Watson erwidert “Der Außenminister hat ignorante und haltlose Anschuldigungen gemacht und sollte sich entschuldigen, und wenn er sich weigert, sich zu entschuldigen, sollte er zum Rücktritt aufgefordert werden. Wie kann er es wagen, sich in dieser Frage gegen seine eigenen Staatsbürger auf die Seite Japans zu schlagen? Die Sea Shepherd Conservation Society hat sechs Kampagnen im Südpolarmeer ausgeführt, ohne eine einzige Verletzung zu verursachen, ohne eines einzigen Verbrechens angeklagt zu werden, ohne einer einzigen Seerechtsverletzung angeklagt zu werden und ohne von irgendeiner Regierung, Gesellschaft oder Einzelperson angeklagt worden zu sein. Die Society verlangt zu erfahren, auf welcher Grundlage und auf Grund welcher Beweise diese lächerliche Anschuldigung vorgenommen wurde“.

“Vielleicht sollte Murray McCully den Videobeweis überprüfen, wie die Shonan Maru No.2 absichtlich ein in Neuseeland registriertes Schiff, die Ady Gil, rammt, bevor er übereilt idiotische Statements loslässt über Angelegenheiten, über die er offensichtlich nicht informiert wurde“, fährt Kapitän Watson fort.

In den über 30 Jahren, seit Sea Shepherd 1977 gegründet wurde, hat die Organisation keine ernsthafte Verletzung und keinen Todesfall einer einzigen Person verursacht oder erlitten, war nie Gegenstand einer gerichtlichen Klage und es wurde nie ein Offizier oder Crewmitglied wegen eines Kapitalverbrechens verurteilt. Ihr Rekord gewaltfreier, wenn auch aggressiver, Intervention ist makellos.

Sea Shepherd ist eine Anti-Wilderei Meeresumweltschutzorganisation.

Die japanische Walfangflotte macht Jagd auf gefährdete und geschützte Wale (Mink-, Finn- und Buckelwale) in einem bestehenden internationalen Walschutzgebiet unter Verletzung des globalen Moratoriums zum kommerziellen Walfang der Internationalen Walfangkommission (IWC), des Übereinkommens zum internationalen Handel mit gefährdeten Arten wildlebender Fauna und Flora (CITES), eines australischen Bundesgerichtserlasses vom Januar 2008, des Antarktisabkommens – sowohl für die Durchführung verbotener kommerzieller Walfangaktivitäten in der Abkommenszone als auch für das ungesetzliche Auftanken unterhalb des sechzigsten Längengrades und weiteres mehr.

Wenn Sea Shepherd ein japanisches Schiff gerammt und versenkt hätte, gäbe es kein Zögern, ein Marineschiff mit einem Haftbefehl in das Südpolarmeer zu entsenden. Doch wir haben jetzt ein versenktes neuseeländisches Schiff, neuseeländische Leben bedroht und einen Neuseeländer mit gebrochenen Rippen und Neuseeland tut gar nichts.

Sea Shepherds laufende Walschutzkampagne in der Antarktis: Operation Waltzing Matilda hat 77 Crewmitglieder aus 16 verschiedenen Nationen, inklusive 22 Australiern und 12 Neuseeländern.

Die 12 Crewmitglieder aus Neuseeland sind:

Kapitän Peter Bethune, 44, aus Auckland
Scott Behrnes, 38, aus Christchurch
James Burrowes, 24, aus Ashburton
John Graham, 38, aus Auckland
Brent King, 34, (Maori) aus Takapuna
Brad Latimer, 25, aus Dunedin
David Neale, 36 , aus Lower Hut
Larry Routledge, 41, aus New Plymouth
Michael Smith, 39, aus Maungauvi
Jason Stewart, 41, aus Auckland
Bevin Washer, 30, aus New Plymouth
Einschließlich des Kameramanns
Simeon Houtman, 27, aus Papakura

Die letzten Momente der Ady Gil

Freitag, den 8. Januar 2010

Spätestenst nach diesem Video ist die Schuldfrage wohl eindeutig.

Japanische Walfänger rammen Sea Shepherd Schiff Ady Gil

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100105-4.html

Dienstag, 05. Januar 2010

Japanische Walfänger rammen Sea Shepherd Schiff Ady Gil

Der berühmte Katamaran sinkt im Südpolarmeer.

Sechs Crewmitglieder von dem Sea Shepherd Schiff Bob Barker gerettet

In einer unprovozierten Attacke, die auf Film festgehalten wurde, hat das japanische Sicherheitsschiff Shonan Maru No.2 vorsätzlich den Sea Shepherd Katamaran Ady Gil gerammt und ihm katastrophalen Schaden zugefügt.

Sechs Crewmitglieder, vier aus Neuseeland, einer aus Australien und einer aus den Niederlanden wurden umgehend von der Crew des Sea Shepherd Schiffes Bob Barker gerettet. Niemand von der Crew der Ady Gil wurde verletzt.

Es ist davon auszugehen, dass die Ady Gil sinkt und die Chancen für eine Bergung sehen düster aus.

Dem Augenzeugen Kapitän Chuck Swift an Bord der Bob Barker zufolge ereignete sich die Attacke während die Schiffe ruhig im Wasser lagen. Die Shonan Maru No.2 fuhr plötzlich los und rammte die Ady Gil, wobei sie acht Fuß des Schiffsbugs komplett abriß. Kapitän Swift zufolge sieht das Schiff nicht danach aus, dass es noch geborgen werden könnte.

“Die japanischen Walfänger haben diesen Konflikt jetzt extrem eskaliert”, sagte Kapitän Paul Watson. „Wenn sie denken, dass unsere verbleibenden zwei Schiffe sich aufgrund ihres Extremismus aus dem Südpolarmeer zurückziehen, irren sie sich. Wir haben nun einen regelrechten Walkrieg am Hals und wir haben keinerlei Rückzugsabsichten.“

Kapitän Paul Watson an Bord der Steve Irwin rast mit 16 Knoten auf die Stelle zu, aber befindet sich noch 500 Meilen entfernt im Norden. Die Bob Barker hat die Verfolgung der Nisshin Maru vorübergehend eingestellt um die Crew der Ady Gil zu retten. Die Japaner verweigerten anfangs, die lebensbedrohliche Notlage der Ady Gil zur Kenntnis zu nehmen, aber schlussendlich nahmen sie den Funkspruch doch zur Kenntnis. Doch obwohl sie den Funkspruch zur Kenntnis genommen hatten, boten sie nicht an, der Ady Gil oder der Bob Barker in irgendeiner Weise zu helfen.

Der Zwischenfall ereignete sich bei 64° 03’ Süd und 143° 09’ Ost.

Bis zu diesem Morgen hatten die Japaner absolut keine Ahnung von der Existenz der Bob Barker. Diese neueste Aufstockung der Sea Shepherd Flotte verließ Mauritius vor der Küste Afrikas am 18. Dezember und konnte entlang der Eiskante von Westen vordringen während die Japaner damit beschäftigt waren, sich um das Vordringen der Steve Irwin aus nördlicher Richtung zu kümmern.

“Dies ist ein beträchtlicher Verlust für unsere Organisation” sagte Kapitän Watson. „ Die Ady Gil, die frühere Earthrace, stellt einen Verlust von nahezu 2 Millionen Dollar dar. Dennoch ist der Verlust eines einzigen Wales von größerer Bedeutung für uns und wir werden die Ady Gil nicht umsonst verlieren. Dieser schlag wird unsere Bemühungen nur verstärken, es wird unseren Geist nicht schwächen.“

Die Sea Shepherd Conservation Society verlangt, dass die australische Regierung ein Militärschiff entsendet, um den Frieden in den Gewässern des australischen Antarktisterritoriums wiederherzustellen. Wir haben 77 Crewmitglieder aus 16 Nationen auf drei Schiffen, sechs davon waren auf der Ady Gil. Insgesamt sind 21 australische Staatsbürger: 16 Australier auf der Steve Irwin und 5 auf der Bob Barker. Sea Shepherd glaubt, dass die australische Regierung eine Verantwortung hat, das Leben australischer Staatsbürger zu beschützen, die daran arbeiten, Wale vor illegalen japanischen Walfangaktivitäten zu schützen.

“Australien muss so schnell wie möglich ein Militärschiff hier herunter entsenden um sowohl die Wale als auch die australischen Staatsbürger, die zum Schutz der Wale arbeiten, zu beschützen“, sagte die Chefköchin der Steve Irwin, Laura Dakin aus Danberra. „Dies sind australische Hoheitsgewässer und ich sehe japanische Walfänger, die hier unten straflos tun was immer sie wollen, ohne dass irgendwo ein australisches Regierungsschiff zu finden wäre. Peter Garrett, ich habe eine Frage an Sie: Wo zum Teufel sind Sie?“

Steve Irwin erleidet zweite Kollision mit japanischer Flotte

Freitag, den 6. Februar 2009

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090206-1.html

Friday, February 06, 2009
Steve Irwin erleidet zweite Kollision mit japanischer Flotte

Operation Musashi
Update aus dem Rossmeer

February 6th, 2009, 1830 Uhr (Sydney Zeit)
2330 Uhr (PST) (February 5th)
75 Degrees 52 Minutes South and 165 Degrees 18 Minutes West

Um 1800 Uhr beschlossen die Harpunenschiffe Yushin Maru #1 und Yushin Maru #3 die Sea Shepherd Blockade zu durchbrechen um zwei tote Wale auf das Flensdeck der Nisshin Maru zu bringen. Das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin blockierte die Laderampe um den Transfer zu verhindern und die illegalen japanischen Walfangoperationen zum erliegen zu bringen.

Als die Nisshin Maru versuchte den toten Wal einzuhaken, kollidierten die Steve Irwin und die Yushin Maru #3 als die forderen Steuerbordseite der Steve Irwin und das Backbord Heck des Harpunenschiffes sich annäherten.

“Wir haben ihnen gesagt, sie sollen ihre illegalen Walfangoperationen nicht fortsetzen und dass wir die Heckladerampe des Fabriksschiffs blockieren werden”, sagte Kapitän Paul Watson. “Sie entschieden sich unsere Entschlossenheit zu testen und haben wohl erwartet, dass wir uns zurückziehen wenn sie uns aufmischen um die Übergabe zu machen.”

Kapitän Watson sagte, dass die Steve Irwin schwierig wurde zu kontrollieren unter einem Hagel von Metallobjekten, Stösse von den Wasserkanonen und die Orientierungslosigkeit die durch das LRAD verursacht wurde.

“Ich war benommen von den Schallattacken, die gegen uns aus kürzester Distanz abgefeuert wurden.” sagte Kapitän Watson. “Ich muss eingestehen, dass es sehr schwer war sich zu konzentrieren während mit diesem Gerät auf uns gezielt wurde.”

“Ich habe noch nie etwas ähnliches verspürt”, sagte Emily Hunter aus Toronto, Kanada. “Es geht durch den Körper und man kann fühlen wie die Muskeln vibrieren. Es machte mich schwindeling und ein benommenes Gefühl blieb.”

Die Steve Irwin erlitt keine nennenswerten Schäden von der Kollision und keiner wurde ernsthaft verletzt. Einige der Sea Shepherd Crew wurden von Golfbällen und Metallteilen getroffen. Die Crew der Steve Irwin kann derzeit nicht sagen ob an dem Mörder-Harpunenschiff Schäden aufgetreten sind.

Die beiden Wale wurden transferiert nachdem die Steve Irwin die Operationen der Flotte für zwölf  Stunden zum erliegen gebracht hatte.

“Wir versuchen es ihnen so schwer wie möglich zu machen, mit ihren illegalen Aktivitäten fortzufahren”, sagte Molly Kendall aus Adelaide, Australien. “Es ist schwer zu sehen wie sie die Wale ermorden und wir werden alles machen was wir nur können um dieses grausame Abschlachten zu beenden.”

Die Steve Irwin bleibt der Nisshin Maru weiter auf der Spur um jeden weiteren Versuch Wale zu transferieren zu behindern und das ungesetzliche wildern der Wale durch die japanische Walfangflotte zu beenden.

“Ich wünschte wir müssten nicht hier unten in dieser gefährlichen Situation sein”, sagte Kapitän Watson. “Ich habe mehrfach gesagt, dass wenn Australien oder Neuseeland zustimmen würden Japan vor den internationalen Gerichtshof zu bringen, könnten und würden wir uns zurückziehen. Weil aber das internationale Recht nicht durchgesetzt wird haben wir keine andere Wahl und machen was wir mit unseren Mitteln bewirken können um die bedrohten Wale in einem international anerkannten Walschutzgebiet zu verteidigen.”

Walfänger und Walfanggegner kollidieren auf See

Freitag, den 6. Februar 2009

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090205-2.html

Thursday, February 05, 2009
Walfänger und Walfanggegner kollidieren auf See

Update aus dem Rossmeer
Sea Shepherd’s Operation Musashi

February 6th, 2009
0800 Uhr (Sydney Zeit)
1300 Uhr (PST) (February 5th)
75 Degrees 44 Minutes South and 165 Degrees 39 Minutes West

Das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin kollidierte heute morgen mit der Yushin Maru #2 als sie den Versuch der Steve Irwin blockierte, den Transfer eines toten Wales auf die Laderampe der Nisshin Maru zu verhindern.
“Wir waren gerade dabei den Transfer von der Yushin Maru #2 zu verhindern als die Yushin Maru #1 direkt vor unseren Bug fuhr um uns abzublocken”, sagte Kapitän Watson. “Ich konnte nicht nach Steuerbord lenken ohne die Yuhsin Maru #1 zu treffen. Ich wollte mich zurückziehen aber die Bewegungen der Yushin Maru #2 machte ein Kollision unvermeidlich.”

Die Yushin Maru #2 hat einen zweiten getöteten Wal heute morgen abgeliefert.

“Die Walfänger haben sich dazu entschieden unsere entschlossenheit auf die Probe zu stellen”, sagte der erste Offizier Peter Hammarstedt. “Sie haben diese Schlacht eskalieren lassen um zu sehen, wie ernst es uns ist diese Wale zu beschützen. Wir sind Schäfer und wir werden tun was wir können um unsere Herde vor diesen mörderischen Wilderern zu beschützen.”

Die Yushin Maru #3 hat ebenfalls einen Wal getötet, kann sich aber dem Fabrikschiff nicht nähernm, da die Steve Irwin nun die Laderampe bewacht.

Die Sea Shepherd Crew wird diese Position einhalten um den Transfer zu verhindern.


Das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru (rechts) zieht einen neuerlich gefangenen Minkwal die Laderampe hinauf während das Harpunenschiff, die Yushin Maru #2 fährt dicht dahinter fährt und der Sea Shepherd Hubschrauber über ihnen kreist.

 
Sea Shepherd Crewmitglieder auf dem Bug der M/Y Steve Irwin werden von den Wasserkanonen des japanischen Fabrikschiffes Nisshin Maru begossen, nachdem das Schiff einen neuerlich gefangenen Minkwal im antarktischen Rossmeer an Bord gezogen hat.

 
Sea Shepherd’s Schiff, die Steve Irwin kollidiert mit dem Heck des japanischen Harpunenschiffes, der Yushin Maru #2, während das Fabrikschiff, die Nisshin Maru (hintergrund) einen neuerlich gefangenen Wal verarbeitet.

Alle Photos von Adam Lau / Sea Shepherd

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Sea Shepherd prallt mit der Walfängerflotte in australischen Gewässern zusammen

Freitag, den 26. Dezember 2008

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-081226-1.html

Friday, December 26, 2008
Sea Shepherd prallt mit der Walfängerflotte in australischen Gewässern zusammen

0730 GMT, 26. Dezember 2008
Territoriale australische Antarktisgewässer

Um 07:30 GMT (19:30 in Sydney) am 26. Dezember holte die Steve Irwin, ein Schiff der Sea Shepherd Conservation Society, eines der Schiffe der japanischen Walfangflotte vor dem australischen Antaraktisterritorium nördlich der Mawson-Halbinsel ein.

Die Kaiko Maru tauchte aus dichtem Nebel vor der Steve Irwin auf. Die Mannschaft der Steve Irwin verfolgte sie und deckte sie mit zehn Flaschen ranziger Butter und 15 Flaschen einer Mischung aus Methylzellulose und abriebfester Farbe ein.

“Das ist jetzt so ein stinkendes rutschiges Schiff,” sagte Sea Shepherds zweiter Offizier Peter Hammarstedt aus Schweden.

Zuvor war das japanische Schiff vom australischen Staatsangehörigen Jeff Hansen aus Perth, Westaustralien, in japanischer Sprache aufgefordert worden, die territorialen Gewässer Australiens zu verlassen.

Als die Steve Irwin längs der Steuerbordseite der Kaiko Maru aufschloß, steuerte der Walfänger hart nach Steuerbord, rammte die Steve Irwin leicht und verbeulte dabei einen Teil des Schutzgeländers hinter dem Helikopterdeck des Sea-Shepherd-Schiffes.

Ziel der Sea-Shepherd-Mannschaft war es, die japanische Flotte einzuschüchtern, damit sie sich weiterhin in östliche Richtung aus den australischen Territorialgewässern hinaus bewegt. Die Sea-Shepherd-Mannschaft verfolgt die Flotte bereits seit einer Woche in Richtung Osten. Die Flotte ist nur noch 90 Meilen von der Zone Neuseelands entfernt.

“Jetzt ist unser Ziel, sie aus der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Australiens herauszujagen,” sagte Captain Paul Watson. “Ich habe hier eine Karte und aus der Karte geht klar hervor, dass diese Gewässer zur australischen AWZ gehören. Ein Gerichtsurteil des australischen Gerichtshofes verbietet es ausdrücklich, dass diese Schiffe in diesen Gewässern Walfang betreiben. Wir haben die Walfänger informiert, dass sie dieses Gerichtsurteil missachten.”

“Ohne Zweifel ist der japanische Walfang in den australischen Gewässern empfindlich gestört worden. Seit Samstag hat die Sea-Shepherd-Mannschaft die japanische Flotte über 400 Meilen durch dichten Nebel, dickes Treibeis und scheußliches Wetter verfolgt. In dieser ganzen Zeit konnten sie keinen einzigen Wal töten.”

“Wir treiben sie immer noch vor uns her und wir haben vor, sie solange weiter zu verfolgen, wie unser Treibstoff reicht,” sagte Captain Watson.



Fotos von Eric Cheng / Sea Shepherd  

Kein Frieden mit Greenpeace wie es scheint

Dienstag, den 1. Juli 2008

Original: http://www.seashepherd.org/editorials/editorial_080618_1.html

18.06.2008

Kein Frieden mit Greenpeace wie es scheint

Kommentar von Kapitän Paul Watson
Gründer und Präsident von Sea Shepherd Conservation Society

Die Antwort von Greenpeace auf meine Anfrage zur Zusammenarbeit um die illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte zu stoppen, war dass es absolut keine Antwort gab. Keine E-Mail, Anruf, Brief oder auch nur eine billige Postkarte.

Einer unserer Unterstützer erhielt die folgende Antwort:

Lieber (Name Bekannt),

Danke für Deine E-Mail und Dein Interesse an Greenpeace!

Gewaltlosigkeit ist nicht begebbar. Es ist der Eckpfeiler für Greenpeaces Unterstützung und Erfolg in den letzten 37 Jahren.

Sea Shepherd hat konsequent angedroht Schiffe auf See, in dem rauhesten Ozean der Welt – dem Südpolarmeer, zu rammen. Sea Shepherd hat auch die Crew der Walfangflotten mit Geschossen ins Visier genommen, inklusive Glasflaschen mit Buttersäure. Keiner dieser Akte kann als nur Beschädigung von Besitztümern dargestellt werden. Beides sind eine Gefährdung von menschlichem Leben und solche sind für Greenpeace unaktzeptabel.

Greenpeace wird fortfahren, die Wale im Südpolarmeer-Walschutzgebiet zu verteidigen, aber wird niemals die Walfänger angreifen oder gefährden.

Sei nochmals für Deine Unterstützung gedankt und wir freuen uns in Zukunft wieder von Dir zu hören!

Für eine Grüne und Friedliche Zukunft,
Sebastian Jannelli

Antwort an Herrn Jannelli

Also ungeachtet der Tatsache, dass Sea Shepherd niemals eine einzige Verletzung auch nur einer einzigen Person zugefügt zu hat oder wir jemals eine ernsthafte Verletzung davongetragen haben und in Missachtung der Tatsache, dass seine Heiligkeit der Dalai Lama Sea Shepherd unterstützt, fährt Greenpeace fort ihren Mythos vorranzutreiben, dass Sea Shepherd eine gewalttätige Organisation ist.
Paul Watson und Roberta Hunter bei der 1976 Greenpeace Antiwalfangkampagne vor einem sowietischen Walfangschiff.

Sea Shepherd hat noch nie ein japanisches Walfangschiff im Südpolarmeer gerammt, aber wir wurden von den Japanern gerammt und sie beschuldigten uns, wir hätten sie gerammt, was haargenau die gleiche Geschichte ist, die Greenpeace passierte. Sie wurden genauso in Kollisionen mit japanischen Walfängern involviert, wo Japan auch Greenpeace beschuldigte für die Rammung verantwortlich zu sein.

Wenn man nach den japanischen Walfängern geht, ist Greenpeace eine gewalttätige Organisation. Bisher hat Greenpeace fälschlicher weise behauptet dass Sea Shepherd Geschosse wirft und gewalttätig ist. Warum? Weil wir ein bischen verrottete Butter auf die Decks eines Wal-Tötungs-Schiff geworfen haben?

Ich weiss nicht wer Du bist, Sebastian Jannelli, aber Du hast heute einen Job bei Greenpeace, weil Bob (Robert) Hunter, ich und ein paar andere die Organisation ins Leben gerufen haben für die Du nun arbeitest. Und nun sitzt Du da und verurteilst die Menschen, die ihre Leben für die Wale als Freiwillige riskiert haben, bevor Du überhaupt geboren wurdest.

Einer meiner Kontakte bei Greenpeace war ein wenig ehrlicher zu mir. Er sagte, dass Sea Shepherd eines der grössten Fund-Raising-Schemas von Greenpeace angreift. Wenn wir den japanischen Walfang im Südpolarmeer beenden, würde das Greenpeace schätzungsweise 40 Millionen Dollar an Spenden kosten, die sie für ihr jährliches Erscheinen bei den Walen, um sie zu retten, sammeln.

Ich finde es unglaublich, dass eine Organisation, die ihre Schiffe mit den Leichen von Kühen, Schweinen, Hühnern, Enten (Inklusive Stopflebergänsen) und Fischen belädt es wagt ein 100% veganes Schiff und seine Crew als gewalttätig zu bezeichnen.

Aber nichts desto trotz ist die Ablehnung von Greenpeace für eine Zusammenarbeit mit Sea Shepherd ein Verlust für die Wale – nicht für Sea Shepherd.

Wir werden trotzdem fortfahren Greenpeace die Koordinaten der japanischen Walfangflotte mitzuteilen, wenn wir sie gefunden haben, auch wenn sie wie letztes Jahr sich weigern die Koordinaten von uns zu aktzeptieren.

Wir wünschen ihnen Glück mit dem Filmen der Tötung der Wale und ihrer Banner. Gute Bilder, aber es hilft nicht die Harpunen zum Schweigen zu bringen.

Die Sea Shepherd Conservation Society ist eine nicht-gewalttaetige Organisation aber wir haben nicht viel Verwendung fuer diese “Zeugen sein” Philosophie, die Greenpeace angenommen hat nachdem ich die Organisation 1977 verlassen habe.

Du bist nicht Zeuge von Mord und Vergewaltigung und machst nichts um es zu verhindern. Du schaust nicht zu, wie ein Kind sexuell missbraucht wird und tust nichts. Du schaust nicht zu wenn jemand auf eine Katze tritt oder einen Hund tritt und machst nichts weiter als Photos zu machen, du haengst keine Banner vor einem Vergewaltiger auf wenn er eine Frau angreift und du bist nicht Zeuge eines Mordes und tust gar nichts. Das ist das, was Greenpeace beim Toeten von Walen aber macht – Wir schauen zu, wir machen Photos, wir haengen Banner auf und wir greifen nicht ein.

Sea Shepherd findet, dass das eine feige und moralisch inaktzeptable Position ist und als ein Mitbegruender von Greenpeace kann ich attestieren, dass diese Philosophie war kein leitendes Prinzip als wir im Oktober 1971 mit einen Greenpeace Schiff erstmals auf See gingen und es war kein Grundtenor der Foundation als ich 1977 ausschied.

Dieser “Zeuge sein” Mist ist eine revisionistische Entschuldigung um, was meiner Meinung nach eine jaehrliche Zurschaustellung von Feigheit ist, zu verteidigen.

Diese letzte Saison haben wir ueber 500 Wale vor einem grauenvollen und qualvollen Tod bewahrt. Ich weiss es nicht bei dir, aber ich denke, dass das eine eindrucksvolle Demonstration von Gewaltlosigkeit ist. Tod und Leiden vorzubeugen ist der ultimative Ausdruck von Gewaltlosigkeit. Es schlaegt das aufhaengen von Bannern meiner Meinung nach.

Mit dem was Greenpeace jedes Jahr für Werbung ausgibt um die Wale zu retten, könnte Sea Shepherd alle Walfangaktivitäten auf dieser Welt beenden – so einfach ist das. Unsere Effektivität wird nur durch unseren Mangel an Resourcen beeinträchtigt.

Was die Frage aufwirft, warum Sea Shepherd nach drei Jahrzehnten immer noch relativ klein geblieben ist, während Greenpeace eine $300 Millionen Dollar Mega-Öko-Gesellschaft ist?

Die Antwort ist einfach. Ich habe es konsequent abgelehnt grossen Summen von gespendetem Geld auszugeben um mehr Spenden zu sammeln. Wenn jemand einen Dollar spendet um eine Kampagne zu finanzieren, die zur Rettung der Wale sein soll, so sollte das Geld auch dort hinfliessen. Es sollte nicht verwendet werden um mehr Geld von anderen Leuten zu erbitten. Ich persönlich finde es moralisch verwerflich.

And it is this concentration on raising more funds from already donated funds that leads to the build up of an organization of bureaucrats who take their direction from the fund raisers and the lawyers who caution that effective fund raising requires not upsetting as many people as possible – the same reason that politicians say very little on the principle of the less you say the fewer people you will offend.

Sea Shepherd auf der anderen Seite repräsentiert unsere Klienten – Die Wale und die anderen Spezies die in den Ozeanen leben und wir sind nicht besorgt über Leute, die die Wahrheit über das was wir für das Leben in den Meeren machen, nicht hören wollen.

Wir glauben daran, das die beste Verteidigung der Ozeane, eine starke Offensive ist und wir drücken das auf See damit aus, dass wir unsere Opposition verärgern und wenn wir manche Leute verärgern auf diesem Weg, die denken wir zu aktionsorientiert, dann zur Hölle mit auch mit denen. Wir fahren auf See um zu verteitigen und zu agieren – wir fahren auf See um Leben zu retten und um das Umfeld zu schützen.

Und da ist ein Grundprinzip welche alle unsere Aktionen unterliegt und dass ist das ein resoluter Respekt für Leben und das ist der Grund warum wir niemals, in unserer gesamten Geschichte, eine Verletzung an einer Person verursacht haben und das ist der Grund warum unsere Schiffe vegane Schiffe sind.

So was ist der wahre Grund Greenpeace ? Und kommt uns nicht wieder mit dem scheinheiligen Argument, wir seien Gewalttätig. Wir wurden niemals eines Verbrechens überführt – Greenpeacer wurden. Keiner in unserer Crew wurde getötet oder ernsthaft verletzt, bei Greenpeace schon. Wir töten keine Säugetiere, Vögel und Fische um unsere Crews zu ernähren, Greenpeace tut dieses – So wo ist der Beweiss, dass Sea Shepherd gewaltätiger ist als Greenpeace?

Es ist an der Zeit diesen Kreis zu durchbrechen und die Lügen zu beenden. Und es ist an der Zeit die Älteren zu respektieren, welche von uns in Sea Shepherd, Greenpeace kreierten in seinem Anfang. Keiner von den Gründervätern ist noch bei euch. Selbst die Kinder der Greenpeace-Gründer segeln mit Sea Shepherd heute.

Sind Greenpeace solche Verfechter von Gewaltlosigkeit, dass sie dem Dalai Lama widersprechen, der Sea Shepherd nicht unterstützen würde, wenn wir so gewalttätig wären, wie Greenpeace behauptet. Verachtet ihr unsen berühmten Beirat von Wissenschaftlern, Anwälten, Künstlern und Berühmtheiten weil sie Sea Shepherd unterstützen? Beschuldigt Greenpeace die Tausenden von Sea Shepherd Mitgliedern, gewalttätige Menschen zu sein?

Seid ihr euch bewusst, dass von der ersten Crew, die nach Amchitka segelte um gegen die Bombe für Greenpeace zu stellen, neben mir selbst, auch Robert Hunter, Rod Marining, Lyle Thurston und John Cormack, alle von ihnen sind mit Sea Shepherd gesegelt. Beschuldigt ihr diese Männer, die Leute die Greenpeace erschaffen haben, Gewalt zu befürworten weil sie mit mir segeln?

Seit ihr euch bewusst, dass von den ersten Greenpeace Wal und Robben Kampagnien, neben mir auch Robert Hunter, Rod Marining, John Cormack, Al Hewitt, David Garrick, Roberta Hunter, Matt Herron, Ron Precious, Al Johnson, George Korotva, Ross Thornwood, Myron MacDonald und so viele mehr mit Sea Shepherd gesegelt sind und Sea Shepherd unterstütz haben?

All die Kritiker heute bei Greenpeace waren nicht bei mir, als wir in die Klauen von dem nuklear Test in Amchitka segelten. Keiner von euch war bei uns als wir die sowjetischen Walfänger im Pazifik angegriffen haben im Jahre 1975 und 1976. Keiner von euch war auf dem Eis mit mir als wir 1976 und 1977 die Robben verteidigt haben. Dennoch behauptest du Sebastian Jannelli verwegen, dass du und nicht wir beurteilen kannst, wie wir waren, als wir Greenpeace gründeten.

Als ich den illegalen Walfänger Sierra seeuntüchtig gemacht habe und ihre Karriere 1979 beendete, unterstützte Greenpeace meine Taktiken im Greenpeace Newsletter und ich schrieb die Titelstory der Kampagnie. Greenpeace unterstützte meine Taktik 1979, also warum nicht heute?

Wo ist ein Tropfen Blut, menschliches oder tierisches, von dem Greenpeace behaupten kann, dass von Sea Shepherd vergossen wurde?

Und dafür wiederhole ich, wo ist der Beweis für die “Gewalt” von Sea Shepherd?

Greenpeace spuckt diesen Blödsinn über Sea Shepherd schon so lange aus, dass viele Greenpeacer es wirklich schon selbst glauben?

Als Sea Shepherd auf den Färöer Inseln war um die Wale zu beschützen, ist es niemandem bei Greenpeace in den Sinn gekommen, dass durch eure Anschuldigungen, Sea Shepherd sei ein “Öko-terroristische” Organisation, beinahe einige unserer Crew Mitglieder getötet wurden weil die Polizei der Färöer Inseln von Greenpeace überzeugt wrude, dass wir gewalttätig seien. Ist die Gefährdung unserer Leben durch die Verbreitung von Unwahrheiten eine gewaltlose Methode von Greenpeace?

Es bringt nichts mit der Zusammenarbeit fortzufahren, denke ich.
Greenpeace hat wohl die Bedeutung des Wortes “Peace” vergessen und hat beschlossen sich auf das Grün des Geldes zu konzentrieren und soviel wie möglich davon in die eigene Tasche zu stecken.

Letztes Jahr kaufte Greenpeace den ganzen Online-Werbeplatz bei allen großen australischen und neuseeländischen Zeitungen, zusätzlich zu Fernsehwerbung für Milch, verzwanzigfachte die Erlöse aus der Öffentlichkeit, als es wirklich für den Walschutz gespendet hat. Man verbrachte ein paar Wochen damit, Fotos zu machen und dann die Szene zu zerstören, mit dem symbolischen, jährlichen Erscheinen für ein wieteres Jahr.

Ich habe über 40 Jahre meines Lebens mit em Kampf verbracht, Wale zu schützen und zu verteidigen und ich kann ehrlich sagen, dass Greenpeace ein Teil des Problems ist und nicht die Lösung. Wenn man wirklich die schrecklichen, jährlichen Abschlachtungen beenden will dann würde man 100 % der Fonds, die man aus Walfang-Stopp schöpft, geben und nicht zögern mit Sea Shepperd zusammen zuarbeiten.

Unsere zwei Organisationene hatten das Potential den japanischne Walfang nächstes Jahr komplett auszuschalten und wenn wir die Resourcen hätten, würdne wir es selbst tun.

Aber wir werden zurück kommen und werden alles tun, was wir können mit unseren Resourcen und ja, wir werden euch Koordinaten schicken mit der Hoffnung, dass ihr dorthin kommen werdet. Sogar eure Kameras und eure Banner isnd besser als nichts – also heißen wir euch willkommen.

Aber merkt euch – ich kritisiere Greenpeace nicht, weil ich die organisation zerstören möchte. Ich über Kritk, weil ich half eure Bewegung zu gründen – Ich bin einer eurer “Gründer Väter”, ob ihr es wollt oder nicht.

Sea Sheperd hat vielleicht nicht die aparten Büros oder die Kampfeslust von Greenpeace, weil wir Angst davor haben unsere größte Stärke zu verlieren wenn wir es wären und diese ist unser leidenschaftlicher/voller Einsatz unserer Freiwilligen, die jedes Jahr ihr Leben auf ein Ziel richten: das Leben im Meer zu verteidigen und das in solch verantwortungsbewussten Auftreten zu tun, ohne Schaden anzurichten und ohne Verbrechen zu begehen.

Ich weiß nicht wer Sie sind Sebastian Jannelli, aber eines kann ich sagen: Wenn Sie diesem Planeten dienen wollen und wenn Sie Veränderungen machen wollen, dann fangen Sie an für sich selber zu denken und hören Sie auf die lächerliche Propaganda nachzuplappern, die Sie über uns hören.
Lesen Sie sich eine Kopie von Isaac Asimovs Foundation durch und es wird Ihnen helfen, die Beziehung zwischen Sea Shepherd und Greenpeace zu verstehen. Wir sind die 2. Stiftung und we tun genau das, was eine 2. Stiftung tun soll: nämlich nicht Greenpeace zu zerstören, aber einen Arschtritt verpassen um es zu den Grundlagen zurückzuholen, um es auf dem richtigen Weg zu halten und dafür zu sorgen, dass es sich auf die wirklich wichtigen Sachen konzentriert.

Und vergiss eines nicht – wenn wir das Leben eines Wales retten ist das die einzige Belohnung die wir brauchen. Alle Kritik und Anschuldigungen dieser Welt können uns nicht die Genugtuung für diese noble Geste nehmen. Es sind genau diese Aktionen und Resultate die uns motiviert halten und solange wir keine Verletzungen verursachen werden wir, auch wegen Sebastian, mit unseren Strategien und Taktiken fortfahren. Die Wahrheit in dieser ganzen Problematik ist, dass wir noch keinen einzigen Wal gefunden haben, der mit uns nicht einverstanden gewesen wäre und letztenendes sind das unsere Kienten – nicht Greenpeace und auch nicht die Menschheit.

Wir nerden ihnen NICHT beim sterben zusehen. Wir werden ihre Tode NICHT filmen und wir werden NICHT nett und höflich mit ihren Schlächtern umgehen und wir werden uns NICHT den feigen Luxus des “Zeugen sein” leisten.

Also Sebastian, wenn Du jemals ernsthaft für das Retten der Wale bist – ruf uns an. Wir stehen allzeit bereit um zu kooperieren und wenn du unsere Hilfe für Koordinaten oder Logistig benötigst, wirst du sie bekommen, aber wenn diese Gefälligkeit nicht erwidert wird. Capish!

Übersetzung nach bestem Wissen und Gewissen.