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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Sea Shepherd</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>SOS-Ruf von Captain Paul Watson: Rettet unser Schiff!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 16:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Operation Blue Rage]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Irwin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht von der Brücke der Steve Irwin 
 
Ich schreibe Euch von Bord unseres Schiffes in Lerwick, Schottland. Ich brauche Eure Hilfe, um unser Flaggschiff Steve Irwin zu befreien damit wir auf See zurückkkehren können.
Am Freitagnachmittag, 15. Juli, wurde die  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/07/21/sos-ruf-von-captain-paul-watson-rettet-unser-schiff-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bericht von der Brücke der <em>Steve Irwin</em><strong> </strong></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://my.seashepherd.org/NetCommunity/SSLPage.aspx?pid=398"><img class="alignright" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110719_1_4_photo1894_german.jpg" alt="red donation box" width="132" height="240" /></a>Ich schreibe Euch von Bord unseres Schiffes in Lerwick, Schottland. Ich <a href="https://my.seashepherd.org/NetCommunity/SSLPage.aspx?pid=398">brauche Eure Hilfe</a>, um unser Flaggschiff <em>Steve Irwin</em> zu befreien damit wir auf See zurückkkehren können.</p>
<p>Am Freitagnachmittag, 15. Juli, wurde die <em>Steve Irwin</em> auf den  schottischen Shetland Inseln von der britischen Justiz auf der Grundlage  einer Zivilklage festgesetzt, die das maltesische Fischereiunternehmen  Fish and Fish Limited gegen uns erhoben hat. Sie beanspruchen  Schadenersatz für die Blauflossen-Thuns, die wir im Juni 2010 aus ihren  Netzen befreit haben. Wir sind überzeugt davon, dass diese Fische  illegal nach Beendigung der Fangsaison gefangen wurden, ohne dass ein  Fischerei-Inspektor an Bord gewesen ist oder irgendein Schriftstück die  Rechtmäßigkeit Ihres Fangs nachgewiesen hat.</p>
<p>Wir haben eine Anwaltskanzlei, die uns vertritt, und wir gehen davon  aus, dass wir die notwendigen Beweismittel haben, die unsere Sichtweise  belegen. Das Gerichtsverfahren wird uns außerdem die Möglichkeit  verschaffen, darzulegen, was wir als ungesetzliche Machenschaften von  Fish and Fish sehen, und wir werden unseren Fall auf dieser Grundlage  aggressiv verteidigen. Der Schutz des gefährdeten Blauflossen-Thuns ist  für unsere Ozeane und die Menschheit äußerst wichtig, denn wenn die  Meere sterben … sterben wir.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 159px"><img title="Foto: Bill Rankin" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110719_1_1_Paul_video_appeal_%28BR7341%29.jpg" alt="Photo: Bill Rankin" width="149" height="195" /><p class="wp-caption-text">Foto: Bill Rankin</p></div>
<p>Wenn  wir jetzt nicht eine Bürgschaft in Höhe von 1.411.692,87 US-Dollar  hinterlegen, wird die Steve Irwin auf unbegrenzte Zeit festgehalten und  möglicherweise verkauft. Das würde nicht nur Sea Shepherd hart treffen,  sondern wichtiger noch, es könnte uns davon abhalten, die Färöer-Inseln  zu erreichen um Grindwale zu schützen und unsere Voraussetzung  gefährden, im Dezember die Wale im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres  gegen die japanische Walfangflotte zu verteidigen.</p>
<p>Ich bitte Euch dringend: <a href="https://my.seashepherd.org/NetCommunity/SSLPage.aspx?pid=398">Rettet noch heute unser Schiff!</a> Wir müssen die 1.411.692,87 US-Dollar unbedingt aufbringen, um die  Bürgschaft leisten zu können. Spenden erreichen uns bereits, aber es ist  noch ein langer Weg. Ich bitte Euch dringendst, die größte Spende zu  leisten, die Euch möglich ist – Eure Spende ist unglaublich wichtig und  wird enorm viel dazu beitragen, das Leben bedrohter Wale zu retten.</p>
<p>Ihr alle habt bereits tausenden Walen und unzähligen anderen  Lebewesen in den Meeren das Leben gerettet, aber wenn wir nicht schnell  unser Schiff zurückbekommen, werden viele Wale einen tragischen Tod  erleiden, weil wir ihnen dann nicht mit diesem Schiff zu Hilfe kommen  können.</p>
<p>Bitte <a href="https://my.seashepherd.org/NetCommunity/SSLPage.aspx?pid=398">spendet um die <em>Steve Irwin</em> zu retten</a>, damit wir auf See zurückkehren können um das zu tun, was wir am besten können – Leben in den Ozeanen verteidigen.</p>
<p>Niemals zuvor war Eure Hilfe und Eure Unterstützung wichtiger.</p>
<p>Danke.</p>
<p>Für die Ozeane und die <em>Steve Irwin,</em></p>
<p>Captain Paul Watson</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110719-1.html" target="_blank"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/buttons/button-facebook-logo-40.png" alt="button-facebook-logo-40" width="40" height="40" />Bitte verbreitet dies weitflächig an eure Freunde und Familien!</a></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 270px"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110719_1_3_Paul_video_appeal_%28GW0583%29.jpg" alt="Photo: Gerry Waneck" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Foto: Deborah Bassett</p></div>
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		</item>
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		<title>Wir sind Piraten!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 04:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar von Captain Paul Watson 
„Ich bin nicht, was man einen  zivilisierten Mann nennt, Professor. Mit der Gesellschaft bin ich, aus  Gründen die mir plausibel erscheinen, fertig.“ ~Captain Nemo (von Jules  Verne)
Oh, meine Freunde, wir sind Piraten!
Es  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/07/13/wir-sind-piraten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Kommentar von Captain Paul Watson </strong></h5>
<p><em>„Ich bin nicht, was man einen  zivilisierten Mann nennt, Professor. Mit der Gesellschaft bin ich, aus  Gründen die mir plausibel erscheinen, fertig.“ ~Captain Nemo (von Jules  Verne)</em></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 295px"><img title="Sea Shepherds Jolly Roger-Flagge mit dem Versorgungsschiff Sun Laurel im Hintergrund. Foto: Simon Ager" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/editorials/2011/editorial_110708_1_1_We_be_pirates_%28SA110114%29.jpg" alt="Sea Shepherd’s Jolly Roger flag with the Sun Laurel refueling tanker in the background. Photo: Simon Ager" width="285" height="140" /><p class="wp-caption-text">Sea Shepherds Jolly Roger-Flagge mit dem Versorgungsschiff Sun Laurel im Hintergrund. Foto: Simon Ager</p></div>
<p>Oh, meine Freunde, wir sind Piraten!</p>
<p>Es bedarf eines Piraten, einen Piraten zu stoppen! Deswegen ist die  Sea Shepherd Flagge die Jolly Roger-Flagge. Ja, wir sind Piraten! Ich  werde nichts anderes behaupten. Auf hoher See sind wir in der Tat  Schurken und wir segeln unter den Sternen, die wir bestimmt haben,  unseren Bug dorthin zu leiten, wo wir am meisten gebraucht werden. Wir  sind nur jenen Rechenschaft schuldig, denen wir Loyalität geschworen  haben. In ihrem Namen stellen wir ihre Feinde, um ihr Leben und ihre  Freiheit zu verteidigen.</p>
<p>Über die Jahre hat man uns viele Namen gegeben, manche waren  zutreffend, aber ich habe nicht die Absicht darüber zu diskutieren. Weil  man uns Piraten genannt hat, habe ich die Jolly Roger-Flagge  angenommen. Ich habe sie verändert, damit sie zeigt wofür wir stehen.  Der gekreuzte Hirtenstab und Neptuns Dreizack sind das Symbol für unsere  Wache über die Lebewesen in den Ozeanen und unsere Entschlossenheit für  sie zu kämpfen, damit sie frei in der See sein können wer sie sind. Der  Totenkopf reflektiert den Tod, den die Menschheit den Ozeanen bringt.  Ying und Yang – Wal und Delfin &#8211; hingegen repräsentieren unser Ziel, die  See wieder ins Gleichgewicht zu bringen, die Anmut der Delfine und die  Weisheit der Wale zu erhalten. Es war das Auge eines Wals, das mich dazu  inspirierte Sea Shepherd vor so vielen Jahren zu gründen.</p>
<p>Schließlich war es auch nicht die britische Marine, die im 17.  Jahrhundert die Piraterie in der Karibik beendete. Diese Ehre gebührt  Henry Morgan – einem Piraten. Es war der Pirat Jean Lafitte, der mit  Andrew Jackson 1814 New Orleans verteidigte. Es war der Pirat John Paul  Jones, der vor zwei Jahrhunderten die Marine der USA und Russlands  gründete. Es waren die Piraten Sir Francis Drake und Sir Walter Raleigh,  die ehrenhaft Ihrer Majestät Queen Elizabeth I. dienten. Einfach  gesagt: Piraten erledigen die Dinge, ohne die Bremse der Bürokratie.</p>
<p>Ja, wir sind stolz darauf Piraten zu sein, jedoch sind wir  disziplinierte Piraten mit unserem eigenen, ganz speziellen Ehrenkodex.  Dieser Ehrenkodex verlangt, dass wir unsere Gegner weder verletzen noch  töten und uns im Rahmen internationaler Umweltschutzgesetze bewegen –  das bedeutet, dass wir nur gegen die illegale Ausbeutung der  Meereslebewesen vorgehen. Wir sind eine Organisation gegen Wilderei.</p>
<p>Wir sind Piraten, die Piraten jagen. Ähnlich wie Dexter aus der  bekannten gleichnamigen Fernsehserie, wählen wir genau aus, wer unser  nächster Gegner wird. Wir agieren nicht gegen den legale Betrieb, selbst  wenn wir mit ihm nicht einverstanden sind. Wir sind keine  Protestorganisation. Wir hängen keine Banner auf, wir gehen gegen  illegale Aktivitäten direkt vor.</p>
<p>Deshalb hat man uns auch schon Selbstjustiz vorgeworfen. Und es  stimmt tatsächlich, wir nehmen das Gesetz in die eignen Hände. Wenn es  Gesetze gibt, sie aber nicht durchgesetzt werden, entsteht ein Vakuum,  das nach Selbstjustiz verlangt. Unsere Rechtfertigung ist die UN World  Charter for Nature, die es Nicht-Regierungsorganisationen und  Privatpersonen gestattet, einzugreifen um internationale  Umweltschutzgesetze zu wahren. Wir sind Piraten, die Selbstjustiz üben,  jedoch gebunden an einen Ehrenkodex, der es uns verbietet andere zu  verletzen oder zu töten.</p>
<p>Greenpeace verurteilt uns, weil wir Gewalt anwenden. Wir haben jedoch  noch nie einen einzigen Menschen verletzt. Was wir allerdings getan  haben, ist, Dinge zu zerstören, die dazu benutzt wurden illegal Leben  auszulöschen. Wir halten solche Aktionen für gewaltfrei und bezeichnen  sie als aggressive Gewaltlosigkeit. Sogar Dr. Martin Luther, Jr.  bemerkte, Gewalt kann sich nicht gegen Gegenstände richten. <em>„Ich  weiß, es gibt viele, die vor einer Unterscheidung zwischen Dingen und  Personen zurückschrecken, viele die beides für unantastbar halten. Meine  Ansicht ist da nicht so starr. Ein Leben ist heilig. Gegenstände sind  da, um dem Leben zu dienen und egal wie sehr wir sie mit Rechten und  Respekt ummanteln, sie haben keine Menschlichkeit. Es ist ein Teil der  Erde auf dem die Menschheit lebt; es hat keine Menschlichkeit.“</em> ~ Dr. Martin Luther King, Jr., The Trumpet of Conscience, 1967.</p>
<p>Deswegen ist das Zerstören einer Harpune, einer Schusswaffe, eines  Robbentöters oder einer Langleine in unseren Augen ein Akt der  Gewaltlosigkeit, denn es verhindert Grausamkeit, Leiden und Tod von  fühlenden Geschöpfen.</p>
<p>Sea Shepherd hat noch nie ein Besatzungsmitglied verloren, noch wurde  eines ernsthaft verletzt. Sea Shepherd wurde auch noch nie wegen einer  Straftat verurteilt oder zivilrechtlich verklagt. Trotzdem bezichtigt  uns Greenpeace gewalttätig zu sein. Und das, obwohl Greenpeace selbst  Todesfälle und Verletzungen zu beklagen hatte, wegen Straftaten  verurteilt wurde und diverse zivilrechtliche Klagen verloren hat.</p>
<p>Aber wir sind Greenpeace oder anderen etablierten Organisationen  nicht wirklich böse, dass sie uns nicht leiden könne, denn, naja, die  Wahrheit ist … wir sind Piraten! Und als Piraten sind wir wie die  leichten Mädchen der Umweltschutzbewegung, im Geheimen finden uns alle  gut, öffentlich will sich keiner dazu bekennen. Damit können wir leben.</p>
<p>Wir wurden auch schon Öko-Terroristen genannt. Aber heutzutage wird  ja jeder, der mit der Meinung eines anderen nicht einverstanden ist,  gleich als Terrorist bezeichnet. Früher bedeutete das Wort ‚Terrorist‘  noch etwas und es verbreitete Angst und Schrecken, aber jetzt wo sogar  seine Heiligkeit der Dalai Lama offiziell von China als „Terrorist“  bezeichnet wird, stört es uns auch nicht, so genannt zu werden. Unsere  Antwort darauf ist einfach. Wir verstecken uns nicht in afghanischen  Höhlen, und unsere Ankläger könne uns entweder festnehmen oder der  Rhetorik eine Pause gönnen, bevor sie die Sprache und solch ein Wort  komplett verwässern. Nein, wir sind definitiv keine Öko-Terroristen. Der  Beweis: Wir sind nicht im Gefängnis und wir sind nicht auf der  Gehaltsliste von BP oder Mitsubishi.</p>
<p>Als stolze Sea Shepherd Piraten haben wir kein Problem damit, von den  Zerstörungsmächten dieses Planeten verurteilt zu werden, diese Hetze  ist ein dauernder Angriff von Walfängern, Robbenjägern,  Haifischflossenjägern, Robbentotschlägern, Fischwilderern und  Umweltverschmutzern. Je mehr Gegner wir im Lager der Öko-Kriminellen  haben, desto erfolgreicher und glaubwürdiger werden wir.</p>
<p>Die Walfänger, Robbenjäger und andere zur See fahrende Wilderer  hassen uns wie keinen anderen ihrer Gegner. Tatsächlich sind sie so  fanatisch in ihrem Hass auf uns, dass ihre Versuche uns zu stoppen, nur  noch lächerlich wirken. Wenn wir keine Bedrohung wären, wenn wir nicht  so effektiv arbeiten würden, hätten wir auch nicht solch  leidenschaftliche Feinde.</p>
<p>Einige der anderen Tier- und Umweltschutzorganisationen sind gegen uns,  hauptsächlich weil wir nicht das sind, was wir ihrer Meinung nach sein  sollten. Als wir die Grenze des Petitionenunterzeichnens, der  Lobbyarbeit, des Demonstrierens und des Banneraufhängens überschritten,  haben wir es uns mit den meisten „Grünen“ verscherzt. Unser Ziel aber  ist, den Walfang zu stoppen, nicht dagegen zu protestieren. Wir dienen  nicht der Tier- und Umweltschutzbewegung, wir dienen dem globalen  Ökosystem, im Speziellen dem maritimen Ökosystem. Sea Shepherd hat  nichts mit Befangenheit und Engstirnigkeit der so genannten Tier- und  Umweltschutzbewegung gemein. Wir haben weder eine linke Agenda noch  haben wir eine rechts gerichtete Agenda. Wir haben schlichtweg keine  politische Agenda. Wir sind wohl nicht politisch korrekt aber wir geben  unser Bestes ökologisch korrekt zu sein. Ökologisch korrekt zu sein  bedeutet, im Einklang mit den drei grundlegenden Gesetzen der Ökologie  zu stehen. (1) Das Gesetz der Artenvielfalt, (2) Das Gesetz der  wechselseitigen Abhängigkeit und (3) das Gesetz des begrenzten  Wachstums. Das bedeutet auch echte Ungereimtheiten aufzuzeigen und sie  nicht unter dem Deckmantel der sozialpolitischen Korrektheit zu  begraben.</p>
<p>Das Gesetz der Artenvielfalt besagt, dass die Dezimierung von Arten  nicht im Interesse der Stabilität des weltweiten Ökosystems ist. Das  Gesetz der wechselseitigen Abhängigkeit besagt, dass alle Arten von  einander abhängig sind. Das Gesetz des begrenzten Wachstums besagt, dass  es Grenzen beim Wachstum und bei der Tragfähigkeit des Ökosystems gibt.  Dies bedeutet, dass das Überleben von Fischen, Walen, Würmern,  Bakterien, Bäumen und Menschen gleichrangig ist. Es bedeutet auch, dass  die Menschheit die Rechte anderer Arten in ihre Überlebenspläne für die  Zukunft einbeziehen muss, und es bedeutet, dass das Problem der  Überbevölkerung angegangen werden muss.</p>
<p>Sea Shepherd arbeitet unabhängig von Kulturen, Rassen, Nationalitäten  und philosophischen Überzeugungen. Wir repräsentieren ausschließlich  die Interessen der Meeresbewohner und wir tun dies von einem zutiefst  ökologischen und biozentrischen Standpunkt aus. In anderen Worten, der  Vorteil für die Menschheit ist für uns nicht relevant. Deshalb wurden  wir schon menschenfeindlich genannt. Damit haben wir kein Problem.</p>
<p>Die Leute können uns nennen, wie die wollen, alles was ihnen  einfällt, sie können uns aller möglichen Dinge bezichtigen. Das ist uns  gleichgültig, ihre Meinung ist für uns irrelevant, denn schließlich sind  wir Piraten und da interessiert es uns nicht, wenn Leute anderer  Meinung sind.</p>
<p>Uns interessiert der Schutz der Lebewesen in den Ozeanen, die wir  repräsentieren. Und solange wir dies im Rahmen der Gesetze tun und  niemanden dabei verletzen, sind alle Bedenken, Meinungen,  Beschuldigungen und Verurteilungen schlichtweg irrelevant.</p>
<p>Uns ist klar, dass wir nicht jedermanns Sache sind. Manche Menschen  mögen nicht, was wir tun und gegen wen wir vorgehen, andere finden gut,  was wir tun, mögen aber nicht, wie wir es tun. Das lässt uns jedoch  völlig kalt, denn wir heißen die willkommen, die uns unterstützen und  bleiben unbeeindruckt von jenen, die gegen uns sind. Wir versuchen  nicht, es jedem recht zu machen, sondern bleiben uns selbst treu.</p>
<p>Wir sind Sea Shepherd und wir sind aggressive Streiter.  Möglicherweise zerstören und beschlagnahmen wir Dinge, die benutzt  werden um illegal Leben zu zerstören. Möglicherweise sagen wir Sachen,  die andere nicht hören wollen. Wir werden unweigerlich Dinge tun, die  manche Menschen nicht mögen. Und manchmal wenden wir Taktiken an, mit  denen manche nicht einverstanden sind. <em>Dementsprechend erwarten wir Widersacher.</em></p>
<p>Wir sind keine große Organisation und wir haben nicht die Absicht,  eine solche zu werden. Wir sind eine Mannschaft Freiwilliger, Aktivisten  und Seemänner mit dem Ziel die Ozeane vor uns Menschen zu schützen und  der ökologischen Vernichtung der Menschheit zu verhindern. Wir lehnen  eine bürokratische Struktur ab und wir haben kein Interesse daran,  etabliert oder seriös zu werden. Ich meine &#8211; wer hat schon mal von einem  seriösen Piraten gehört? Wir sind Aufrührer, Wagehalse, Störenfriede  und, naja, Piraten – das waren wir schon immer und werden wir immer  sein.</p>
<p>Wenn du diese Grundsätze unterstützt, kannst du mit uns ein Pirat sein. Willkommen an Bord, Kumpel.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/editorial-110708-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></p>
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		<title>Steve Irwin im Golf von Aden durch Piraten verfolgt</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/05/05/steve-irwin-im-golf-von-aden-durch-piraten-verfolgt/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Blauflossenthunfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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		<category><![CDATA[Überfischung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steve Irwin ist unter der Leitung von Kapitän Lockhart MacLean bei der Durchfahrt  des Golfs von Aden in Richtung Rotes Meer erfolgreich dem Spießrutenlauf  mit somalischen Piraten entkommen.
Die Position zur Zeit der Ereignisse war 12 ° 33&#8242;  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/05/05/steve-irwin-im-golf-von-aden-durch-piraten-verfolgt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110503_1_2_Steve_Irwin_tailed_by_pirates_5478.jpg" alt="Steve Irwin tailed by pirates" width="260" height="195" />Die <em>Steve Irwin</em> ist unter der Leitung von Kapitän Lockhart MacLean bei der Durchfahrt  des Golfs von Aden in Richtung Rotes Meer erfolgreich dem Spießrutenlauf  mit somalischen Piraten entkommen.</p>
<p>Die Position zur Zeit der Ereignisse war 12 ° 33&#8242; N, 43° 31&#8242; O.</p>
<p>Gestern überflog ein Blackhawk Hubschrauber des U.S. Militärs die <em>Steve Irwin</em> und kontaktierte sie fälschlicherweise als niederländisches Kriegsschiff.</p>
<p>Wenn der Tarnanstrich und die große „77“ am Bug das U.S. Militär  hinters Licht führt, so hoffte Sea Shepherd, würde es auch die Piraten  täuschen und sie auf Distanz halten.</p>
<p>Heute folgten drei kleine Skiffs mit sechs, fünf bzw. zwei Männern der <em>Steve Irwin</em> für ein paar Meilen. Sie schienen verunsichert und wichen zurück um  sich einem drei Meilen entfernten Containerschiff zu nähern.</p>
<p>Kapitän Lockhart MacLean benachrichtigte die Zuständigen der  Koalitionsflotte in der Gegend und informierte das Containerschiff der  Maersk Rederei über die sich nähernden Skiffs.</p>
<p>Für die Piraten muss es ausgesehen haben als wäre die <em>Steve Irwin</em> die Eskorte des Containerschiffs. Die Skiffs zogen sich zurück und beide Schiffe fuhren problemlos ins Rote Meer.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin</em> ist nun unterwegs in Richtung Suez Kanal.</p>
<p><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110503_1_1_Steve_Irwin_tailed_by_pirates_5461.jpg" alt="Steve Irwin tailed by pirates" width="260" height="195" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Waljäger kehren heim</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/03/25/die-waljager-kehren-heim/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 09:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Report von Kapitän Paul Watson
Die Rückkehr der japanischen Walfangflotte am 21. März 2011 in die  Tokioter Bucht war eine eher gedämpfte Angelegenheit und ganz sicher  eine Erleichterung für die Kapitäne und Crew dieser berüchtigten  Killerflotte. Sea Shepherd zwang  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/03/25/die-waljager-kehren-heim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Report von Kapitän Paul Watson</strong></h5>
<p>Die Rückkehr der japanischen Walfangflotte am 21. März 2011 in die  Tokioter Bucht war eine eher gedämpfte Angelegenheit und ganz sicher  eine Erleichterung für die Kapitäne und Crew dieser berüchtigten  Killerflotte. Sea Shepherd zwang die Waljäger Mitte Februar zu einem  unehrenhaften Rückzug aus dem Südpolarmeer, was zu erheblicher Kritik  aus den Reihen der Politiker und Medien führte, die den Rückzug der  Waljäger als eine feige Entscheidung rügten.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der zurückliegenden Tragödie Japans hat die  Blamage der japanischen Walfangflotte keine große Bedeutung. Das  Fabrikschiff <em>Nisshin Maru</em>, das Schiff, das wir als den Todesstern  der Meeressäuger bezeichnen, und der Rest der Walfangflotte waren noch  auf hoher See, als das Erdbeben und der Tsunami zuschlugen. In dem  Bemühen, in den Augen ihrer Landsleute ihre Reputation wieder ein wenig  herzustellen, wird die Nisshin Maru demnächst etwas sehr Sinnvolles tun –  Hilfsgüter nach Norden transportieren um den Opfern des Tsunami und des  Erdbebens zu helfen.</p>
<p>Unsere Herzen und unser Mitgefühl sind bei den Männern und Frauen der  Walfangflotte, die womöglich in der Katastrophe Familie und Freunde  verloren haben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie deprimierend es ist,  auf hoher See zu sein, wenn man einen Verlust in der Familie zu  beklagen hat. Während des zurückliegenden Erdbebens in Neuseeland haben  die Offiziere an Bord der HMNZ <em>Wellington</em> ihre Crew nicht gleich  informiert, solange sie noch im Rossmeer waren, um sie nicht unnötig zu  ängstigen. Wir wissen nicht, was die japanischen Waljäger von der  Katastrophe wußten oder auch, wann sie es erfuhren, sondern können nur  ahnen, welche Qualen sie durchlitten haben.</p>
<p>Wir haben von unseren Förderern Vorschläge erhalten, dass Sea  Shepherd den japanischen Erdbebenopfern Hilfe leisten solle. Da wir eine  Non-Profit-Organisation sind, können wir dies aus rechtlicher Sicht  nicht tun. Wir sind keine Hilfsorganisation und können nicht legal mit  Spenden an einer Hilfsmaßnahme teilnehmen, die für den  Meeresschutz bestimmt sind. Es würde zudem als opportunistisch gesehen  werden im Hinblick darauf, dass wir nicht an Hilfsmaßnahmen in Indien  nach dem Tsunami oder in Haiti oder Neuseeland nach deren Erdbeben  einbezogen waren. Des Weiteren würden unsere Schiffe in japanischen  Gewässern keine Zulassung erhalten.</p>
<p>Anscheinend erwarten einige Menschen von uns, dass wir uns schuldig  fühlen für unsere Anstrengungen gegen den japanischen Walfang, die  Überfischung und das Abschlachten der Delphine&#8230;aber wir tun es nicht.  Das Erdbeben, der Tsunami und die Kernkraftwerkskatastrophe stehen in  keiner Beziehung zu der Tatsache, dass die Japaner illegal Wale jagen,  Überfischung betreiben und brutal Delphine abschlachten.</p>
<p>Der &#8220;Unfall“ in den Kernkraftwerken war kaum ein Unfall, sondern  Fahrlässigkeit. Die Vereinigten Staaten haben Japan und andere Nationen  über Jahrzehnte hinweg immer wieder vor der Gefahr gewarnt, an den  Küsten und auf oder in die Nähe von tektonischen Verwerfungslinien  Kernkraftwerke zu bauen. Uns wurde immer wieder das Gleiche erzählt und  dass die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls gleich Null sei. Die  japanische Regierung ist alleinverantwortlich für die Fahrlässigkeit in  der Vertuschung von Sicherheitsrisiken und der Nichtbeachtung von  Sicherheitsmängeln in ihren Reaktoren. Sie haben auch ihre eigene  Bevölkerung belogen und machen damit weiter, auf die gleiche Weise, wie  sie immer über die Walfangindustrie gelogen haben.</p>
<p>Was für Sea Shepherd von Bedeutung ist, sind die möglichen Folgen der  zurückliegenden Tragödie in Hinblick auf den Schutz der Meere. Viele  Boote der Delphinschlachter im Norden sind zerstört oder beschädigt  worden, was ihre Fähigkeit, Schweinswale zu schlachten, beeinträchtigen  könnte.  In Taiji wurde die Grausamkeit der Fischer durch den Tsunami  noch dramatisch gesteigert, als sie es nicht für nötig hielten, die  gefangengehaltenen Delphine zu befreien und zuließen, dass die Welle die  Körper der hilflosen Delphine auf den Felsen zerschmetterte. Wir  rechnen damit, dass diese eingefleischt sadistischen Delphinschlächter  ihre entsetzlichen Abschlachtungen fortführen werden und wir werden uns  ihnen weiterhin entgegenstelllen.</p>
<p>Was die Walfangflotte angeht, könnte die Perspektive auf zweierlei  Weise beeinflußt werden. Als sie den Rückzug aus dem Südpolarmeer  antraten, war ich zu 75 Prozent sicher, dass sie in der nächsten Saison  nicht zurückkehren würden, weil<br />
(1) sie wissen, dass wir sie stoppen können,<br />
(2) sie bei der japanischen Regierung hoch verschuldet sind und<br />
(3)  der Walfang zunehmend zu einer Beschämung für die japanische Regierung  wird. Die zurückliegende Katastrophe wird höchstwahrscheinlich das  endgültige Ende für den japanischen Walfang im Südpolarmeer bedeuten und  es zu 100 Prozent sicher machen, dass sie nicht dorthin zurückkehren.  Der wirtschaftliche Rückschlag, den Japan gerade einstecken musste, wird  weitere staatliche Unterstützungen sehr unbeliebt machen.</p>
<p>Tatsächlich gibt es noch die Möglichkeit, dass Japan durch die Krise  das Walfleisch wieder als günstiges Nahrungsmittel entdeckt, genau wie  im Jahre 1946, als die Walfangflotte von US-General Douglas MacArthur  organisiert wurde, um der Zivilbevölkerung der Nachkriegszeit billig  Eiweiß zur Verfügung zu stellen. Ein solcher Schachzug wäre allerdings  unverhohlen kommerziell und damit illegal. Es könnte sein, dass Japan an  die Sympathien der Weltöffentlichkeit appelliert, um das zu  rechtfertigen, doch höchstwahrscheinlich werden sie die nicht bekommen.</p>
<p>Wir werden die japanische Walfangflotte genau im Auge behalten.  Sollte es danach aussehen, als kehrten sie zurück, wird Sea Shepherd  ebenfalls zurückkehren.</p>
<table border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center" valign="top"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110323_1_4_Whalers_return_home.jpg" alt="Whalers return home" width="260" height="195" /></td>
<td align="center" valign="top"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110323_1_2_Whalers_return_home.jpg" alt="Whalers return home" width="260" height="195" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110323_1_1_Whalers_return_home.jpg" alt="Whalers return home" width="260" height="173" /></td>
<td><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110323_1_3_Whalers_return_home.jpg" alt="Whalers return home" width="260" height="173" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cove Guardians werden Zeugen der Katastrophe in Otsuchi, Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Scott West
Der  Tag begann völlig normal und wir arbeiteten gerade daran, das größte  Walmassaker auf diesem Planeten bloßzustellen und zu beenden. Die Nacht  zuvor stießen drei neue Guardians zu uns: Marley, Carisa und Mike. Wir   &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/03/15/cove-guardians-werden-zeugen-der-katastrophe-in-otsuchi-japan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Von Scott West</strong></h5>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_6_March_12_our_path_out_of_Otsuchii_2643-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_6_March_12_our_path_out_of_Otsuchii_2643-small.jpg" alt="Our path out of Otsuchi" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Weg aus Otsuchi </p></div>
<p>Der  Tag begann völlig normal und wir arbeiteten gerade daran, das größte  Walmassaker auf diesem Planeten bloßzustellen und zu beenden. Die Nacht  zuvor stießen drei neue Guardians zu uns: Marley, Carisa und Mike. Wir  gingen zu sechst in die Stadt, um nachzusehen, ob die Harpunenboote bei  den ungünstigen Windverhältnissen ausgelaufen waren. Zwei Boote waren  weg. Wir trafen auch auf die Präfekturpolizei, die auf uns wartete.</p>
<p>Nachdem eines der Boote mit einer Ladung kleiner Fische zurückkam,  begannen wir damit, den neuen Guardians die Gegend zu zeigen. Die  Polizei folgte uns und die drei Fahrzeuge fuhren demonstrativ in und um  den Hafen. Wir kamen im Bereich des Docks im Zentralhafen ans Licht.  Seit wir hier sind, haben wir mehrere Erdbeben und Erschütterungen  gespürt. Ich habe einige Jahre in der Gegend der San Francisco Bucht  gewohnt, doch so etwas habe ich noch nie erlebt. Die Autos hüpften nur  so durch die Gegend und es war schwierig zu stehen. Ich schlug vor, zu  gehen und musste niemanden dazu überreden. Auf dem Landesteg gibt (gab)  es einige Fischverarbeitungsfabriken. Die Arbeiter strömten heraus und  liefen zu der Tsunami-Mauer. Die Polizei hatte an der einzigen für uns  passierbaren Stelle einen Posten bezogen und gab hektisch Zeichen, um  die Menschen durch die Tore der Tsunami-Mauer zu leiten.</p>
<p>Wir kamen durch. Diese Mauern und Tore sind gewaltig und wurden  offenbar dazu gebaut, Bombardierungen standzuhalten. Sie ragen weit in  den Himmel und säumen das gesamte Hafengebiet der Stadt. Wir wussten von  einer kleinen Straße, die an der Küste entlang und stadtauswärts  Richtung Süden führt. Von dort aus kann man die Gegend sehen, in der die  Delfine verarbeitet werden. Wir fuhren dorthin. Als wir an der  Innenseite der Mauer entlangfuhren, wurden die riesigen Tore gerade  geschlossen und heruntergelassen. Viele Menschen gingen diese Aufgaben  entschlossen an. Wir fuhren zu dem Aussichtspunkt und bald kamen ein  Feuerwehrauto und ein halbes Dutzend Autos mit Einheimischen dazu.</p>
<p>Es dauerte nicht lange bis sich das Wasser vom Hafen zurückzog und  ihn dann wieder füllte. Von den Feuerwehrleuten erfuhren wir, dass  dieser Wechsel ein paar Mal stattfinden würde. Dann kam das Wasser  schnell in den Hafen zurück und stieg und überflutete die gesamte Gegend  innerhalb der Mauern. Das ging sehr schnell. Das Wasser floss wieder ab  und dieses Mal soweit, dass man fast den Schlamm sehen konnte. Dann  drückte sich das wieder hereinströmende Wasser an dem zurückfließenden  vorbei und es entstand eine Mauer aus brausendem, schwarzem Wasser.  Diesmal stieg das Wasser noch schneller und bis über die Mauer. Es stieg  weiter an, erreichte die Berghänge und füllte die Täler und  Felsspalten. Dies geschah mehrere Male und währenddessen waren Nachbeben  zu spüren.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_3_March_12_Otsuchi_2653-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_3_March_12_Otsuchi_2653-small.jpg" alt="Otsuchi, Japan, March 12" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Otsuchi, 12. März 2011 (zum Vergrößern anklicken)</p></div>
<p>Als  es dunkel wurde, war es klar, dass wir diesen Berg nicht herunterfahren  konnten, denn beide Enden der Straße waren mit Trümmern blockiert.  Später fanden wir heraus, dass die Fahrbahn verschwunden war. Die  Feuerwehrleute und Einheimischen wanderten über den Berg, um etwas über  ihre Angehörigen zu erfahren. Handys waren zu diesem Zeitpunkt  unbrauchbar. So blieben wir zu sechst mit einer jungen Frau, die aus  einer anderen Stadt zu Besuch kam alleine auf der Straße zurück. Dann  begann es zu schneien. Der Schnee war aufgrund der vielen Feuer in den  Bergen und den brennenden Gebäuden mit Asche vermischt. Der Rauch war  beißend.</p>
<p>Schließlich suchten wir Schutz in unseren Autos. Als es aufgehört  hatte zu schneien, versuchten wir unsere Lage einzuschätzen. Im Hafen  unterhalb stieg und sank der Wasserpegel immer noch im Wechsel. Häuser,  Autos, Öltanks, Boote, Fischereigeräte, persönliche Besitztümer und  Teile davon wirbelten in dem dämmrigen Licht im Wasser herum. Am Strand  sahen wir mindestens eine Leiche. Sie blieb später in den Ästen eines  Baumes hängen.</p>
<p>Plötzlich hörten wir in diesem Chaos die Hilferufe einer Frau. In der  Dämmerung konnten wir ihre Umrisse auf einem Stück der im Wasser  treibenden Trümmer ausmachen. Wir suchten nach einem Seil und versuchten  vergeblich ein Boot zum Laufen zu bringen. Unsere japanische  Begleiterin rief der Frau etwas zu. Mike raste wieder die Straße hoch,  um das Feuerwehrauto zu holen. Er brachte es zu uns und jetzt konnten  wir mit dem Funkgerät die Behörden von der Notlage der Frau in Kenntnis  setzen. Doch es kam keine Hilfe.</p>
<p>Wir wagten uns weiterhin auf eine Meereswand hinaus, die ständig kam  und ging. Es war ein gewagtes Unternehmen, aber wir dachten so könnten  wir ihr näher kommen. Sie konnte ihre schwimmende Unterlage nicht  steuern und wir hatten keine Möglichkeit ein Seil zu ihr zu bekommen. Es  war schrecklich. Der Schnee kam mit aller Gewalt zurück. Ab und zu  konnte man ihre Hilferufe hören, während die Trümmer von der schnellen  Strömung hin und her geworfen wurden. Mittlerweile war es stockdunkel.  Wir fanden die Schalter für die Suchscheinwerfer des Feuerwehrautos und  versuchten die Frau damit ausfindig zu machen. Aus der Ferne näherten  sich zwei Boote. Wir brauchten fast zwei Stunden bis sie auf uns  aufmerksam wurden und wir sie zu der Stelle leiten konnten, an der wir  die Frau vermuteten. Sie näherten sich ihr und drehten dann wieder ab.  Wir waren schockiert und konnten es nicht fassen. Dann bewegte sich das  schwimmende Trümmerfeld schnell zur Bucht hin. Wir konnten sie nicht  mehr hören. Ein Boot fuhr jedoch in die gleiche Richtung wie das  Trümmerfeld und wir können nur hoffen, dass die Frau gefunden wurde.</p>
<p>Die Temperatur bewegte sich um den Gefrierpunkt. Es war eine endlos  lange, ruhelose Nacht, die wir sieben zusammengekauert in zwei Autos  verbrachten. Glücklicherweise hatten wir volle Benzintanks und konnten  von Zeit zu Zeit die Heizung laufenlassen. Wir hatten außerdem ein paar  Kraftriegel und Wasser bei uns.</p>
<p>Die Dämmerung brachte weitere Nachbeben, der Himmel war mit Rauch  bedeckt und die Feuerwehr kam zurück. Sie hatten auch in den Wäldern  einige Flüchtlinge entdeckt. Wir packten unsere Sachen zusammen,  schlossen die Autos ab und begannen loszumarschieren. Am Fuß des Hügels  war es uns eher möglich, den Schaden einzuschätzen, den die Straße  erlitten hatte. Wir wußten nicht, wo die Feuerwehrleute hinwollten, aber  sie bedeuteten uns, ihnen zu folgen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_7_March_12_our_path_out_of_Otsuchii_2659-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_7_March_12_our_path_out_of_Otsuchii_2659-small.jpg" alt="Our path out of Otsuchi" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Weg aus Otsuchi (zum Vergrößern anklicken)</p></div>
<p>Der  Weg war durch Matsch, Wasser und Geröll unpassierbar, so dass die  Feuerwehrleute entschieden, dass wir den Hügel hinaufsteigen würden. Es  ist ein sehr steiler Hügel, fast senkrecht. Einiges von unserem Zubehör  ging bei der Klettertour verloren. Schließlich stiegen wir zum Gipfel  oberhalb eines kleinen Tals hinab, das sich zur See hin öffnete. Jedes  Haus in diesem Dörfchen war zerstört worden. Wir fanden ein willkommenes  Feuer und bekamen Suppe und Reis aus dem Topf angeboten, der über den  aus Trümmern herausgezogenen Holzbalken kochte. Die Freigiebigkeit der  Menschen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Mit Zerstörung und  Tod um sie herum und einer ungewissen Zukunft vor sich teilten sie mit  uns das bißchen Essen, das sie hatten. Als sie begannen, Stöcke und  anderes Material aus den Trümmern zu bergen, wurde uns klar, dass sie  ein Lager für eine lange Zeit aufschlugen. Wir wollten keine Last für  sie sein und entschieden deshalb, zügig voranzukommen. Die  Feuerwehrleute ermutigten uns zu bleiben, weil sie wußten, was uns  bevorstand. Wir dankten ihnen, gaben ihnen die paar Handtücher und  Decken, die wir noch hatten und zogen weiter.</p>
<p>Apokalyptische Filmsets sind nichts im Vergleich zu der Zerstörung,  die wir vorfanden, als wir mühsam unseren Weg nahmen. Otsuchi war eine  recht große Stadt. Das ist jetzt alles weg. Außer den Zerstörungen durch  das Erdbeben, den Tsunami und Feuer, ist dort nichts geblieben. Es war  ein körperlich beschwerlicher Weg mit Sackgassen und gefährlichen  Überquerungen. Es war auch emotional ein schwerer Weg. Das Ausmaß des  Elends ist unbeschreiblich. Wir kamen schließlich durch ein brennendes  Areal hindurch und stiegen auf einen Fahrdamm hinauf. Um uns herum war  weiter Verwüstung, aber wir befanden uns oberhalb der meisten  Trümmerhaufen. Fast jeder, den wir sahen, stand unter Schock.</p>
<p>Ohne das volle Ausmaß der Zerstörung innerhalb Japans zu kennen,  hofften wir darauf, Vertreter der amerikanischen und kanadischen  Botschaften finden zu können, die uns erwarteten. Wir gingen auf einige  Polizisten zu und begannen zu begreifen, dass wir völlig auf uns selbst  gestellt waren. Wir hatten ein Hotel recht weit im Landesinneren gewählt  gehabt, um uns besser vor den Behörden verbergen zu können. Unser  Reiseziel wurde unser Hotel in Tono. Tono liegt rund 32 Meilen von  Otsuchi entfernt, doch wegen der Berge dauerte die Fahrt rund 90  Minuten, als wir noch ein Auto hatten. Die Polizisten sagten, dass es  keine Straßen mehr gäbe und dass wir nicht nach Tono gelangen könnten.  Wir nahmen unsere Bündel auf und begannen zu laufen. In der Tat kamen  wir auf dem Weg an weiteren Verwüstungen vorbei. Wir marschierten  etliche Meilen, bis wir auf einen ganz erstaunlichen Mann trafen. In  seiner verwüsteten Stadt nahm er die Aufgabe auf sich, für uns eine  Transportmöglichkeit nach Tono zu finden. Es war nirgends eine  Autovermietung zu finden, weil alle Autovermietungen in den größeren  Küstenstädten angesiedelt waren, die alle zerstört wurden. Tatsächlich  fand er zwei Fahrzeuge, die uns ein paar Meilen weiter ins Inland  mitnehmen konnten. Das Paar in einem der Wagen hatte alles verloren und  war doch noch bereit, dieser Gruppe Fremder herauszuhelfen. Wir wurden  zu einer Raststätte gebracht und aufgefordert, dort zu bleiben. Der Mann  ging, doch er kam wieder zurück mit einer Frau und ihrem Lieferwagen.  Ihr Geschäft in Otsuchi war zerstört worden, doch mit großer  Warmherzigkeit und Achtung fuhr sie uns hinauf und über den Berg nach  Tono.</p>
<p>Ich vermag das Ausmaß der Freundlichkeit und Großzügigkeit, die uns  an diesem Tag entgegengebracht wurden, nicht in Worte zu fassen. Es  bestätigt meine Überzeugung, dass die Menschen in Japan warmherzig und  freundlich sind. Die Taten der Delphinquäler in Taiji und der  Schweinswalquäler von Iwate sind Abweichungen und absolut nicht die  Regel. Es gibt so viel Hoffnung, dass wir das Ende der Schlächterei  erleben werden, und dass Japan zur der Führungsrolle im Meeresschutz  aufsteigen wird, die es innehaben sollte.</p>
<p>Was Taiji angeht, haben wir heute erfahren, dass der Tsunami auch  dorthin gelangte. Die Fischerboote und die der Tierquäler fuhren auf’s  offene Meer hinaus, um die Welle zu umgehen. An die Delphine, die in den  Pferchen im Hafen gefangen waren, wurde kein Gedanke verschwendet.  Sechs Mal zog sich das Wasser zurück und kehrte wieder, doch es  überflutete nicht die Stadt. Sechs Mal wurden die gefangenen Dephine  gegen die Felsen geschmettert und schrieen in Todesqual. Mindestens 24  dieser Dephine sind verendet. Jeder Farmer würde seinen Viehbestand  freilassen, wenn ein Feuer droht. Die Seelen dieser Delphinquäler sind  verfinstert.</p>
<p>For the Oceans,</p>
<p>Scott West</p>
<h3><a name="video"></a>Tsunami in Otsuchi, Japan<br />
am 11. März 2011</h3>
<p><ins><noscript></p>
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<p></noscript></ins></p>
<p><em>Video von: Sea Shepherd (4 Minuten)</em><br />
<iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/vU5btIHvhno" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<em><br />
</em></p>
<p><em>die Bilder unterhalb anklicken um sie in voller Größe zu sehen</em></p>
<table border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center" valign="top">
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_1_March_11_water_receding_from_the_porpoise_butcher_house_3205-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_1_March_11_water_receding_from_the_porpoise_butcher_house_3205-small.jpg" alt="Water receeding from the porpoise butcher house" width="260" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wasser zieht sich vom Schweinswal-Schlachthaus zurück</p></div></td>
<td align="center" valign="top">
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_2_March_11_water_rushing_out_and_into_the_harbor_again_3200-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_2_March_11_water_rushing_out_and_into_the_harbor_again_3200-small.jpg" alt="Water rushing out and into the harbor again" width="260" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wasser drängt aus dem Hafen und wieder hinein</p></div></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="top">
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_4_March_12_Otsuchi_2656-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_4_March_12_Otsuchi_2656-small.jpg" alt="March 12, Otsuchi, Japan" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">12. März, Otsuchi, Japan</p></div></td>
<td>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_5_March_12_Otsuchi_2660-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_5_March_12_Otsuchi_2660-small.jpg" alt="March 12, Otsuchi, Japan" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">12. März, Otsuchi, Japan</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center" valign="top">
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_8_fires_across_the_harbor-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_8_fires_across_the_harbor-small.jpg" alt="Fires across the harbor. Photo: Mike XVX" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Fires across the harbor. Photo: Mike XVXIm Hafen greift Feuer um sich. Foto: Mike XVS</p></div></td>
<td align="center" valign="top">
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_9_tarah_and_carisa_save_a_fish-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_9_tarah_and_carisa_save_a_fish-small.jpg" alt="Tarah and Carisa save a fish. Photo: Mike XVX" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Tarah und Carisa retten einen Fisch. Foto: Mike XVS</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><a rel="lightbox" href="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_10_wave_coming_ashore-large.jpg"><img src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110312_2_10_wave_coming_ashore-small.jpg" alt="Wave coming ashore. Note the scale with the houses floating in the water and notice the water line high up on the bank in the distance. Photo: Mike XVX" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Welle schlägt an Land. Beachte den Maßstab mit den im Wasser treibenden Häusern und den Wasserstand hoch oben am Ufer im Hintergrund. Foto: Mike XVS</p></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein grosser Dank an Greenpeace</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/02/28/ein-grosser-dank-an-greenpeace/</link>
		<comments>http://blog.migaloo.de/2011/02/28/ein-grosser-dank-an-greenpeace/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 00:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.migaloo.de/?p=2614</guid>
		<description><![CDATA[Vor knapp 3 Jahren gab es im Blog von Greenpeace einige Ungereihmtheiten zu den Taktiken diverser Umwelt- bzw. Tierschutzorganisationen.
Ich muss und möchte an dieser Stelle Greenpeace Deutschland e.V. danken, da sie es ermöglichten endlich wieder Sea Shepherd in Deutschland zu  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/28/ein-grosser-dank-an-greenpeace/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/editorials/2011/editorial_110226_1_1_Steve_Irwin_Portrait_In_Franklin_Island_Ross_Sea_Antarctica_BV7416.jpg" alt="" width="280" height="200" />Vor knapp 3 Jahren gab es im <a title="Original nicht mehr verfügbar" href="http://blog.greenpeace.de/blog/2011/02/18/japan-beendet-diesjaehrige-walsaison-fur-immer/" target="_blank">Blog von Greenpeace</a> einige Ungereihmtheiten zu den Taktiken diverser Umwelt- bzw. Tierschutzorganisationen.</p>
<p>Ich muss und möchte an dieser Stelle Greenpeace Deutschland e.V. danken, da sie es ermöglichten endlich wieder Sea Shepherd in Deutschland zu etablieren.</p>
<p>Vorangegangen war ein Streit im Greenpeace-Blog wo Greenpeace sich weigerte die Koordinaten der Walfänger an Sea Shepherd weiterzugeben. Dieses Verhalten stösst nach wie vor bei Vielen auf Unverständnis. Es ging damals NICHT um eine Zusammenarbeit sondern nur um den Austausch von Daten, die keinem wehgetan hätten. Doch Greenpeace zog es vor, Sea Shepherd die Koordinaten nicht zu geben um alleine (und hilflos) vor den Walfängern zu stehen. Es wurde medienwirksam ein Schlauchboot zwischen der Oriental Bluebird und der Nisshin Maru gestellt ohne auch nur im geringsten das Auftanken mit Treibstoff und das Umladen von Walfleisch zu verhindern.</p>
<p>Im gleichen Blog wurde auch muniert, dass es ja im deutschsprachigen Raum keine Meckerecke gegen Sea Shepherd geben würde.</p>
<p>Der Migaloo-Blog wurde in dieser Minute geboren.</p>
<p>Der erste und einzige Kommentar von Greenpeace in diesem Blog lies über 2 Jahre auf sich warten und stellt leider ein Armutszeugnis gegenüber Beate Steffens und Greenpeace Deutschland dar.</p>
<p>Der Höhepunkt wurde nun vor kurzem erreicht, als Greenpeace den Abzug der japanischen Walfangflotte sich selbst als Triumph hinstellte.</p>
<p>Greenpeace hat seit der Saison 2007/2008 kein Schiff mehr ins Südpolarmeer geschickt und stattdessen Origami-Wale nach Japan geschickt.</p>
<p>Ok. Papierwale schicken mag weniger kosten als Schiffe, doch hat keiner dieser Papierwale auch nur einen realen Wal geholfen. Das Enzige was die Papierwale brachten ist Umweltverschmutzung und weitere Spenden für eine Organisation, die nicht mal im Ansatz am Schutz von Meeressäugern interessiert ist.</p>
<p>Greenpeace ist bis zum heutigen Tage nicht daran interessiert den Walfang ernsthaft zu beenden. Noch ist Greenpeace daran interessiert das Robbenmorden oder das Abschlachten von Delphinen zu beenden.</p>
<p>Greenpeace ist nach eigener Aussage nicht am Erhalt der Arten interessiert, sondern nur nach dem Erhalt des Lebensraumes für den Menschen.</p>
<p>Dies mag kurzfristig sinn machen, aber generell sollten wir alle nach dem Erhalt des Lebensraumes für alle Tiere streben.</p>
<p>Trotzdem nochmal ein grosses Dankeschön an Greenpeace:</p>
<p>Ohne Euch gäbe es keinen Migaloo-Blog und vorallem kein Sea Shepherd Deutschland.</p>
<p>Danke.</p>
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		<title>VSO-Day &#8211; Sieg für die Wale im Südpolarmeer</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 07:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>icaneatcauliflower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[VSO Day &#8211; Victory in the Southern Ocean Day for the Whales
Donnerstag, 17. Februar 2011
Es ist offiziell – die japanische Walfangflotte hat angekündigt, dass sie das Südpolarmeer verläßt, zumindest für diese Saison. Und wenn sie in der nächsten Saison wiederkommen,  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/18/victory-in-the-southern-ocean-day-for-the-whales/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>VSO Day &#8211; Victory in the Southern Ocean Day for the Whales</strong></h5>
<h5>Donnerstag, 17. Februar 2011</h5>
<p>Es ist offiziell – die japanische Walfangflotte hat angekündigt, dass sie das Südpolarmeer verläßt, zumindest für diese Saison. Und wenn sie in der nächsten Saison wiederkommen, wird die Sea Shepherd Conservation Society bereitstehen, um den illegalen japanischen Walfangbetrieb zu behindern und lahmzulegen.</p>
<p>„Die Nisshin Maru hat unmittelbar nachdem die japanische Regierung öffentlich gemacht hatte, dass die Walfangflotte zurückgerufen wurde, einen maßgeblichen Kurswechsel vorgenommen“, sagte Kapitän Alex Cornelissen von der Bob Barker. „Es sieht aus, als würde sie nach Hause fahren!“</p>
<p>Das Sea Shepherd Schiff Bob Barker hatte das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru seit dem 9. Februar verfolgt und die Walfänger daran gehindert, ihren illegalen Walfangbetrieb fortzusetzen.</p>
<p>„Ich habe eine Crew von 88 sehr glücklichen Leuten aus 23 verschiedenen Nationen, einschließlich Japans, und sie sind total begeistert, dass die Waljäger nach Hause zurückkehren und das Walschutzgebiet Südpolarmeer nun ein echtes Schutzgebiet ist“ sagte Kapitän Paul Watson.</p>
<div id="attachment_2598" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/news_110217_1_1_Victory_in_the_southern_ocean_51741.jpg"><img class="size-full wp-image-2598 " title="news_110217_1_1_Victory_in_the_southern_ocean_5174" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/news_110217_1_1_Victory_in_the_southern_ocean_51741.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Kapitän Paul Watson und Malcolm Holland fangen Presseanfragen auf, nachdem die Ankündigung veröffentlicht wurde. Photo: Barbara Veiga</p></div>
<p>Die Sea Shepherd–Schiffe Steve Irwin, Bob Barker und Gojira werden im Südpolarmeer bleiben, um die japanischen Schiffe gen Norden zu eskortieren. „Wir werden das Walschuttgebiet nicht verlassen, bevor nicht das letzte Walfangschiff verschwunden ist“, sagte der Kapitän der Gojira, Locky MacLean.</p>
<p>„Dies ist ein großartiger Sieg für die Wale“, sagte Kapitän Paul Watson, „aber wir haben das nicht alleine erreicht. Ohne die Unterstützung der Menschen Australiens und Neuseelands wären wir nicht in der Lage gewesen, über sieben Saisons hinweg die Fahrten von australischen und neuseeländischen Häfen aus durchzuführen. Wir danken Senator Bob Brown und der australischen Greens Party. Wir sind Mr. Bob Barker sehr dankbar, dass er uns das Schiff gab, mit dem in unserem Einsatz, die japanische Flotte aus diesen Gewässern zu vertreiben, das Blatt gewendet wurde. Wir danken all unseren Mitarbeitern und Freiwilligen an Land, den Mitgliedern, die uns unterstützt haben  und den Schiffscrews. Wir danken der chilenischen Marine und der französischen Regierung  für ihre Unterstützung. Es ist ein sehr glücklicher Tag für alle Menschen auf der ganzen Welt, die die Wale und unsere Meere lieben“.</p>
<div id="attachment_2599" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/news_110217_1_2_Victory_in_the_southern_ocean_5230.jpg"><img class="size-full wp-image-2599 " title="news_110217_1_2_Victory_in_the_southern_ocean_5230" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/news_110217_1_2_Victory_in_the_southern_ocean_5230.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Pilot Chris Aultman und Crewmitglied Mark Cullivan nehmen sich gerührt in die Arme. Photo: Barbara Veiga</p></div>
<p>Es ist offiziell – die Schlächterei der Wale im Walschutzgebiet Südpolarmeer ist für diese Saison beendet und die Waljäger haben nicht einmal 10% ihrer Fangquote erreicht. Sea Shepherd schätzt, dass in diesem Jahr über 900 Wale gerettet wurden.</p>
<p>„Es ist ein großer Tag für die Wale“, sagte die Sea Shepherd-Chefköchin auf der Steve Irwin, Laura Dakin aus Canberra, Australien, „und es ist ein großer Tag für die Menschheit!“</p>
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		<title>Breaking News: JAPAN BRICHT WALFANG AB !!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 03:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Operation No Compromise]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landwirtschafts- und Fischereiminister Japans, Michihiko Kano, hat soeben bekanntgegeben, dass die japanischen Walfangschiffe nach Hause beordert werden und damit die Walfangsaison im Südpolarmeer für dieses Jahr beendet ist.
Das vorzeitige Beenden der Walfangaktivitäten wurde mit den Störungen durch die Sea  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/18/breaking-news-japan-bricht-walfang-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/game_over_nishin_maru.png"><img class="alignright size-full wp-image-2590" title="game_over_nishin_maru" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2011/02/game_over_nishin_maru.png" alt="" width="225" height="150" /></a>Der Landwirtschafts- und Fischereiminister Japans, Michihiko Kano, hat soeben bekanntgegeben, dass die japanischen Walfangschiffe nach Hause beordert werden und damit die Walfangsaison im Südpolarmeer für dieses Jahr beendet ist.</p>
<p>Das vorzeitige Beenden der Walfangaktivitäten wurde mit den Störungen durch die Sea Shepherd Conservation Society begründet.</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2011/02/18/04-japan.html" target="_blank">Bild.de</a></p>
<p><a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-110217-1.html" target="_blank">Sea Shepherd</a></p>
<p><a href="http://www.smh.com.au/environment/whale-watch/japan-halts-antarctic-whaling-for-season-20110218-1ayy8.html" target="_blank">Sydney Morning Herald</a></p>
<p><a href="http://news.ninemsn.com.au/world/8213135/japan-halts-antarctic-whaling-for-season" target="_blank">9News</a></p>
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		<title>Die Walfänger beenden ihre Fahrt nach Osten und fahren wieder westwärts</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 04:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
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		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Nisshin Maru]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html



Die Steve Irwin auf dem Weg zur Ross Sea. Photo: Barbara Veiga


Nachdem das illegale japanische Fabrikschiff Nisshin Maru bei voller Geschwindigkeit 2000 Meilen ostwärts gefahren ist, hat es  kurz vor der Drakestraße eine 180-Grad-Wende unternommen und fährt   &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/17/die-walfanger-beenden-ihre-fahrt-nach-osten-und-fahren-wieder-westwarts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Quelle: <a href="http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html" target="_blank">http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110216-2.html</a></strong></h6>
<h6 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 285px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" " src="http://de.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_110216_2_1_Whalers_have_stopped_running_east_%28BV4704%29.jpg" alt="The Steve Irwin en route to the Ross Sea. Photo: Barbara Viega" width="275" height="183" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><em>Die Steve Irwin auf dem Weg zur Ross Sea. Photo: Barbara Veiga</em></dd>
</dl>
</h6>
<p>Nachdem das illegale japanische Fabrikschiff <em>Nisshin Maru</em> bei voller Geschwindigkeit 2000 Meilen ostwärts gefahren ist, hat es  kurz vor der Drakestraße eine 180-Grad-Wende unternommen und fährt  nun auf dem gleichen Weg zurück nach Westen, den es die ganze letzte  Woche gefahren ist. Der erste Offizier Peter Hammarstedt aus Schweden,  der sich an Bord der <em>Bob Barker </em>befindet, die der <em>Nisshin Maru </em>folgt<em>,</em> berichtete, dass die Walwilderer sich zur plötzlichen Umkehr  entschlossen, als sie die Koordinaten 64 Grad 4 Minuten Süd und 074 Grad  10 Minuten West um 17:00 Uhr (GMT) erreicht hatten. Darüber hinaus  verringerten die Walfänger ihre Geschwindigkeit von 14 auf 11 Knoten.</p>
<p>Die 180-Grad-Wende könnte zwei Dinge bedeuten. Erstens könnten  sie auf einer großen Kreisbahn nach Japan zurück fahren, oder zweitens  könnten sie zu ihren Jagdgründen im Rossmeer zurückkehren, wo die drei  japanischen Harpunenschiffe schon auf sei warten könnten, um ihr  illegales Schlachten fortzuführen.</p>
<p>Berichte aus Japan, dass die japanische Fischereibehörde die Jagd  ausgesetzt habe, haben nicht näher erläutert, wie lange dies andauern  könnte. Es könnte für immer, für diese Saison, für zwei Wochen oder auch  nur für ein paar Tage sein. Die drei Sea Shepherd-Schiffe <em>Steve Irwin</em>, <em>Bob Barker</em>, und <em>Gojira</em> werden im Südpolarmeer bleiben, bis die japanischen Walfangschiffe nach Hause zurückkehren.</p>
<p>“Die japanische Fischereibehörde hatte keine andere Wahl, als den  Walfang auszusetzen. Sea Shepherd hat bereits seit dem 7. Februar eine  Unterbrechung des Walfangs erzwungen und  75% aller Walfangaktivitäten  des Monats Januar blockiert,&#8221; sp Captain Paul Watson. “Wir werden den  japanischen Walfängern nicht erlauben, auch nur einen weiteren Wal hier  unten im Walschutzgebiet Südpolarmeer zu töten.”</p>
<p>Kapitän Alex Cornelissen von der <em>Bob Barker</em> ist in Kontakt mit  der chilenischen Marine, um die Bewegungen der japanischen  Walfangflotte an Chile weiterzugeben. Die chilenische  Regierung beobachtet die Bewegungen der <em>Nisshin Maru</em> genau und  den japanischen Walfängern gegenüber klar gemacht, dass Walfang und der  Transport von Walfleisch durch chilenische Gewässer illegal ist. Für den  Augenblick werden die <em>Steve Irwin</em> und die <em>Gojira</em> im Rossmeer verbleiben, um die Bewegungen der Walfänger zu erwarten.</p>
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		<title>Gibt Japan den Walfang auf?</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2011/02/16/gibt-japan-den-walfang-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 06:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Walfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einem Artikel von ABC News überlegt Japan die Walfangsaison im Südpolarmeer diese Saison vorzeitig abzubrechen.
Tatsuya Nakaoku von der japanischen Fischereibehörde gibt an, dass die Nisshin Maru seine Walfangaktivitäten eingestellt hat um seine Crew vor Konfrontationen mit der Sea Shepherd  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/02/16/gibt-japan-den-walfang-auf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Artikel von <a href="http://www.abc.net.au/news/stories/2011/02/16/3140646.htm" target="_blank">ABC News</a> überlegt Japan die Walfangsaison im Südpolarmeer diese Saison vorzeitig abzubrechen.</p>
<p>Tatsuya Nakaoku von der japanischen Fischereibehörde gibt an, dass die Nisshin Maru seine Walfangaktivitäten eingestellt hat um seine Crew vor Konfrontationen mit der Sea Shepherd Conservation Society zu schützen. Die Entgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, aber ein Abbruch der Walfangaktivitäten im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres wird in Erwägung gezogen.</p>
<p>Peter Hammarstedt von Sea Shepherd gibt an, dass die japanischen Walfänger nur zwischen 30 bis 100 Wale bisher erlegen konnten, was ein Maximum von 10% der geplanten Quote bedeuten würde.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><img src="http://www.icrwhale.org/img/gpandsea-img298.jpg" alt="" width="640" height="425" /><p class="wp-caption-text">(c) ICR</p></div>
]]></content:encoded>
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