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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Spionage</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-2.html
Mittwoch, 3. Februar 2010
Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten
Laut einer heute veröffentlichten Meldung bereitet die Opposition in Australien einen neuen Gesetzesentwurf vor der japanischen Walfängern verbieten soll australische Flugzeuge und Flughäfen für den Zweck des Ausspionierens von Sea  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/05/australische-regierung-wird-gedrangt-spionagefluge-zu-verbieten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-2.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100202-2.html</a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Mittwoch, 3. Februar 2010</span><br />
<strong>Australische Regierung wird gedrängt Spionageflüge zu verbieten</strong></p>
<p>Laut einer heute veröffentlichten Meldung bereitet die Opposition in Australien einen neuen Gesetzesentwurf vor der japanischen Walfängern verbieten soll australische Flugzeuge und Flughäfen für den Zweck des Ausspionierens von Sea Shepherd zu nutzen.</p>
<p>Offensichtlich wurde es bekannt, dass japanische Walfänger in Australien Flugzeuge charterten um den Kurs der Sea Shepherd Schiffe zu verfolgen. Nichts desto trotz haben die illegalen Walfänger immer noch die Möglichkeit australische Mittel für ihre Walfangaktivitäten auszunutzen um Anti-Walfangaktivisten zu sabotieren.</p>
<p>Obwohl japanischen Walfangschiffen selbst das betreten von australischen Gewässern verboten ist, hat es Japan nicht davon abgehalten sich den australischen Behörden im Südpolarmeer wie auch an Land zu wiedersetzen.</p>
<p>Der Sprecher für Umweltschutz der Opposition Greg Hunt sagte: „Flugzeuge heben von australischem Boden ab um den japanischen Walfang zu unterstützen indem sie Informationen sammeln und Aktivisten ausspionieren. Es ist an der Zeit diese Spionageflüge zu einem Ende zu bringen, die den japanischen Walfang in australischen Gewässern unterstützen.“</p>
<p>Hunt erneuerte den Aufruf an Premierminister Kevin Rudd sein Wahlversprechen, den illegalen Walfang zu beenden, endlich  wahrzumachen.</p>
<p>Die Senatorin der Grünen, Rachel Siewert, unterstützt ebenfalls den neuen Gesetzesentwurf mit dem Kommentar:“Die australische Regierung sagt, sie versuchen den Walfang zu beenden und eine Möglichkeit wäre sicherzustellen, dass keine australischen Mittel für die Unterstützung des Walfangs genutzt werden.“</p>
<p>Die Sea Shepherd Schiffe <em>Bob Barker </em>und <em>Steve Irwin</em> jagen zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Walwilderer durchs Südpolarmeer.</p>
<p>Kapitän Paul Watson sagte:“Wir haben vor es für japanischen Walfänger wie einen endlosen Gang zum Zahnarzt werden zu lassen. Wir werden nicht einfach zusehen wie Wale sterben und sicherstellen, dass ihre Mörder nicht ohne massive ökonomische Kosten davonkommen und wir kommen ihnen teuer zu stehen. Danke Australien für Deine fortwährende Unterstützung.“</p>
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		<title>Walfänger geben sich als neuseeländische Regierungsagenten aus um Sea Shepherd zu verfolgen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100105-2.html
Dienstag, 5. Januar 2010
Walfänger geben sich als neuseeländische Regierungsagenten aus um Sea Shepherd zu verfolgen
Das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin verließ Hobart in Tasmanien um 18 °° am 31.Dez. 2009, um zu der Suche nach den illegalen Operationen der  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/01/07/walfanger-geben-sich-als-neuseelandische-regierungsagenten-aus-um-sea-shepherd-zu-verfolgen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100105-2.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100105-2.html</a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Dienstag, 5. Januar 2010</span><br />
<span style="font-size: small;"><strong>Walfänger geben sich als neuseeländische Regierungsagenten aus um Sea Shepherd zu verfolgen</strong></span></p>
<p>Das Sea Shepherd Schiff <em>Steve Irwin</em> verließ Hobart in Tasmanien um 18 °° am 31.Dez. 2009, um zu der Suche nach den illegalen Operationen der japanischen Walfangflotte im Südpolarmeer zurückzukehren.</p>
<p>Die <em>Steve Irwin</em> hatte den Verfolger <em>Shonan Maru No. 2</em> abgeschüttelt, als die Sea Shepherd Crew nach Tasmanien zurückkehrte. Die Japaner waren ängstlich besorgt, die Verfolgung des Anti-Walfang-Schiffes wieder aufzunehmen in dem Wissen, dass eine ständige Verfolgung der  <em>Steve Irwin</em> die Umweltschützer von der Walfangflotte fernhalten würde.</p>
<p>Die Japaner waren verzweifelt bemüht, nicht den Anschluß an die <em>Steve Irwin</em> zu verlieren, so verzweifelt, dass sie sich anscheinend in ihren Bemühungen, die <em>Steve Irwin</em> auf hoher See zu finden, in betrügerischer Weise als neuseeländische Regierungsagenten ausgaben.</p>
<p>Am 01. Januar 2010 charterten zwei Männer, Glen Inwood und Chris Johnston von Omeka Communications mit Sitz in Wellington, Neuseeland, ein Chieftain-Flugzeug (eine kleine, zweimotorige Piper; Anm. d. Ü.) von Melbourne aus. Sie gaben sich als im Auftrag der Regierung Neuseelands handelnd aus, um einen neuseeländischen Katamaran und die Steve Irwin aufzuspüren und zu lokalisieren, unter dem Vorwand, dass wenn sie (die Sea Shepherd Schiffe) in Schwierigkeiten geraten würden, es die neuseeländische Regierung einen großen Geldbetrag kosten würde, sie zu retten. Sie wollten den Standort der Schiffe und eine Einschätzung bekommen über deren Route und Geschwindigkeit.</p>
<p>Das Chieftain-Flugzeug unternahm zwei jeweils 4-stündige Suchflüge. Die Suchflüge nach der <em>Steve Irwin</em> mißglückten. Die <em>Ady Gil</em>, der Sea Shepherd Katamaran, war vierzehnhundert Meilen südlich, sodaß sie zu finden außer Frage stand. Es war die <em>Steve Irwin</em>, nach der sie suchten.</p>
<p>Die zwei Suchflüge zum Auffinden der <em>Steve Irwin</em> misslangen, also charterten Inwood und Johnson eine zweite Chieftain für einen weiteren 4-Stunden-Flug. Auch dieser versagte im Ausspähen der  <em>Steve Irwin</em>.</p>
<p>An der 200-Meilen-Grenze lauernd wartete das japanische Harpunenschiff <em>Yushin Maru</em> auf Nachricht von den Spähflugzeugen, um die Verfolgung der <em>Steve Irwin</em> wieder aufzunehmen. Sie wurde von einem Boot aus Hobart mit einer sechs Mann starken Besatzung ausgemacht und identifiziert, die sich selbst als Taz  Patrol bezeichnen.</p>
<p>In der Zwischenzeit hatte sich die <em>Steve Irwin</em> in einen vorbeiziehenden Sturm eingeklinkt und war mit dem Wind und dem schweren Regen unentdeckt durch die Economic Exclusion Zone davongesegelt.</p>
<p>Die 12 Flugstunden mit der Chieftain für 1.610 dollar opro Stunde kosten Glen Inwood 18.320 Dollar. Er hat sie mit seiner persönlichen Kreditkarte bezahlt.</p>
<p>War Glen Inwood ein Vertreter der neuseeländischen Regierung, wie er sagte?</p>
<p>Nein, Mr. Inwood gehört die Omeka Communications, die neuseeländische Werbefirma, die die japanische Walfangindustrie reopräsentiert.</p>
<p>Es wird interessant zu sehen, ob nicht die neuseeländische Regierung ein Problem mit einer von Japan angeheuerten Werbefirma hat, die sich selbst als neuseeländische Regierungsvertreter darstellt.</p>
<p>Das Endresultat war, dass die Suche erfolglos war, die <em>Steve Irwin</em> ohne einen japanischen Verfolger südwärts eilt, die <em>Yushin Maru</em> keine Wale fängt und die Walfangindustrie weitere 18.000 Dollar losgeworden ist.</p>
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		<title>Blog der Brücke&#8211; Locky Maclean&#8211; Erster Offizier, M/Y Steve Irwin</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittwoch,16 Dezember 2009
Blog der Brücke&#8211; Locky Maclean&#8211; Erster Offizier, M/Y Steve Irwin
Seit der Bug der Steve Irwin nach Süden zeigt, werden die Tage länger. Es ist der Australische Sommer und bald haben wir den längsten Tag in der Südlichen Hemisphäre.
Wir  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2009/12/17/blog-der-brucke-locky-maclean-erster-offizier-my-steve-irwin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;">Mittwoch,16 Dezember 2009</span><br />
<strong>Blog der Brücke&#8211; Locky Maclean&#8211; Erster Offizier, M/Y <em>Steve Irwin</em></strong></p>
<p>Seit der Bug der <em>Steve Irwin</em> nach Süden zeigt, werden die Tage länger. Es ist der Australische Sommer und bald haben wir den längsten Tag in der Südlichen Hemisphäre.</p>
<p>Wir trafen schon früh auf Eis während unserer Fahrt in den Süden von Freemantle aus. Tatsächlich befanden wir uns noch in den &#8220;Tosenden Vierzigern&#8221; als der erste blau-weisse Eisberg in Sicht kam. Dieses Jahr wurden bereits größere Eisberge weiter nördlich gesichtet. Alles was von der letzten Eiszeit übrig geblieben ist, schmilzt unaufhörlich in das Südpolarmeer.</p>
<p>Während unseres Schlagabtauschs mit der <em>Shonan Maru#2, </em>steuerte Kapitän Paul Watson den Bug der <em>Steve Irwin</em> vorsichtig durch ein paar kleinere Eisbrocken bis an den Fuss eines steilen Eisberges um dann ein Versteckspiel mit dem Harpunenschiff zu spielen. Wir blieben hinter der der schroffen Eiswand vor den Blicken der<em> Shonan Maru II</em> verdeckt, bis der Kapitän das Ruder hart herum riss und wir hinter dem Eisvorhang auftauchten um auf gegenkurs zu gehen.</p>
<p>Die <em>Shonan Maru</em> war vollkommen überrascht und schwarzer Rauch brüllte aus ihren Schornsteinen als sie Richtung Norden flüchtete, von uns dicht gefolgt.</p>
<p>Nun gab die<em> Steve Irwin </em>den Ton bei der Verfolgung an.</p>
<p>Als ich mich um die Bedienelemente auf der Brücke kümmerte und mein Blick immer zwischen Radarschirm und jenseits der Brückenfenster wechselte, konnte ich mir nicht verkneifen, mich stolz als ein Teil eines großartigen Teams zu fühlen, von den Unterstützern, die uns halfen, das Schiff vorzubereiten und uns eine Gute Reise wünschten als wir Freemantle verließen, bis hin zu den Technikern unten im Maschinenraum, die die Temperaturanzeigen beobachten.</p>
<p>Wir haben dieses Jahr viel vor, Diese Wilderer haben sich selber die Erlaubnis erteilt 900 Zwergwale,Finwale und 50 Buckelwale zu jagen, aber dank der Unterstützung, werden wir die Antarktischen Walschutzzone besser vorbereitet betreten und optimistischer denn je dem Ende des illegalen Walfang entgegenblicken. Einen Dank Euch allen die uns den Start in die diesjährige Kampagne ermöglicht haben. Zusammen dampfen wir voraus, um der illegalen Wilderei der Wale in diesem weiten und verlassenen Schutzgebiet ein Ende zu bereiten.</p>
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