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	<title>Migaloo - Anti Walfang Blog &#187; Wale</title>
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	<description>News- und Diskussionsplattform über das sinnlose Schlachten der Wale</description>
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		<title>Sea Shepherd ortet japanische Walfangflotte mittels Drohnen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 10:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Japanische Sicherheitsschiffe rücken gegen die Steve Irwin an
Die Sea Shepherd-Crew hat am ersten Weihnachtstag die japanische Walfangflotte mittels Drohnen geortet, tausend Meilen nördlich des arktischen Walschutzgebiets.
Das Sea Shepherd-Schiff Steve Irwin setzte eine Drohne ein, um am 24. Dezember erfolgreich das  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2011/12/25/sea-shepherd-ortet-japanische-walfangflotte-mittels-drohnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Japanische Sicherheitsschiffe rücken gegen die Steve Irwin an</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><img title="Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. " src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111224_1_1__dsc4488%5B1%5D.jpg" alt="Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. " width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Steuermann Peter Brown startet die Drohne von der Steve Irwin. </p></div>
<p>Die Sea Shepherd-Crew hat am ersten Weihnachtstag die japanische Walfangflotte mittels Drohnen geortet, tausend Meilen nördlich des arktischen Walschutzgebiets.</p>
<p>Das Sea Shepherd-Schiff Steve Irwin setzte eine Drohne ein, um am 24. Dezember erfolgreich das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru zu orten und zu fotografieren. Kaum hatte die Verfolgung begonnen, rückten drei japanische Harpunen/Sicherheitsschiffe gegen die Steve Irwin an, um die Nisshin Maru abzuschirmen und ihr das Entkommen zu ermöglichen.</p>
<p>Die japanische Taktik, sich an die Steve Irwin und die Bob Barker anzuhängen, wird dieses Mal dank der Drohnen jedoch nicht funktionieren, eine auf der Steve Irwin und die andere auf der Bob Barker können die Nisshin Maru aufspüren und verfolgen und ihre Position an die Sea Shepherd-Schiffe zurück übermitteln.</p>
<p>“Mit diesen Drohnen können wir Hunderte von Meilen abdecken und sie haben sich als nützliche Anlage zum Auskundschaften für diese Kampagne erwiesen“, sagte Captain Paul Watson an Bord der Steve Irwin.</p>
<p>Die Drohne namens Nicole Montecalvo wurde der Steve Irwin von Bayshore Recycling, New Jersey und Moran Office of Maritime and Port Security, ebenfalls New Jersey, gespendet.</p>
<p>Captain Watson hat, nachdem er Meldungen von Fischern erhielt, als die japanischen Schiffe die Lombokstraße passierten, südlich der Meerenge in einer Entfernung von 500 Meilen vor der Südwestküste Westaustraliens gewartet. Sea Shepherd passte die Walfänger bei 37 Grad Süd ab, weit vor dem arktischen Walschutzgebiet.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><img title="Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey." src="http://www.seashepherd.de/images/stories/news/2011a/news_111224_1_6_eleanor.jpg" alt="Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey." width="156" height="195" /><p class="wp-caption-text">Eleanor Lister – Quartiermeisterin auf der Steve Irwin – britische Staatsangehörige aus Jersey.</p></div>
<p>“ Die Jagd ist eröffnet für die nächsten 1000 Meilen”, sagte Quartiermeisterin Eleanor Lister aus Jersey (U.K.).</p>
<p>Indem die Steve Irwin die Handlungsspielräume dreier japanischer Schiffe bindet, bleibt die Bob Barker frei von der Verfolgung und die Brigitte Bardot frei dafür, das Fabrikschiff auszukundschaften, da sie schneller ist als die Harpunenschiffe.</p>
<p>Sea Shepherd hat die japanische Walfangflotte gefunden, bevor ein einziger Wal abgeschlachtet wurde.</p>
<p>“Das wird eine lange, schwierige Verfolgungsjagd von hier bis zur Küste der Antarktis”, sagte Captain Watson. „Doch dank dieser Drohnen haben wir jetzt einen Vorteil wie niemals zuvor – Augen im Himmel“.</p>
<p>Hintergründe zu der Steve Irwin-Drohne:</p>
<p>Bayshore Recycling kämpft für den Schutz und die Erhaltung der Natur</p>
<p>Die Drohne Nicale Montecalvo hilft Sea Shepherd beim weltweiten Schutz der Meeresfauna</p>
<p>Die Woodbridge NJ – Bayshore Recycling Corp (BRC) setzt sich nicht nur für den Schutz der natürlichen Ressourcen des Planeten durch Recycling ein, sondern fordert außerdem jeden Einzelnen auf, der bedrohten Tierwelt zu helfen. Um dieses Bestreben zu verstärken und ermutigen, haben die Eigner der BRC kürzlich eine Langstreckendrohne, ausgestattet mit Kameras und Ortungsgeräten, an die Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) gespendet. Die SSCS ist eine internationale, gemeinnützige Umweltschutzorganisation, die direkte Aktionen zum Schutz der Meeresfauna durchführt. SSCS benötigte zusätzlich eine Drohne zur Ergänzung ihrer Flotte und Erweiterung ihrer Möglichkeiten, um mit jedem Flug Hunderte von Meilen mehr absuchen und Walfangschiffe sowie andere ungesetzliche Wilderei ausfindig machen und dokumentieren zu können. Die Drohne wird uns außerdem zu Diensten sein, beim Schutz der Flotte und der Crew zu helfen und uns vor drohenden Gefahren warnen, falls der Helikopter einmal nicht einsatzbereit wäre. Die Drohne wurde gebaut und entwickelt vom Team der Moran Office of Maritime and Port Security (MOMPS), das auch diverse andere Technologie entwickelte und zur Verfügung stellte, die während der jüngsten „Operation No Compromise“-Kampagne zum Einsatz gekommen war und die bisher die mit weitem Abstand erfolgreichste Anti-Walfang-Kampagne dern Organisation gewesen ist.</p>
<p>Eine Langstreckendrohne stellt ein unbemanntes Luftfahrzeug dar, das nicht den Einsatz eines Menschen erfordert und unabhängig fliegen und über große Entfernungen bedient werden kann. Die Drohne namens Nicole Montecalvo hat geholfen, die japanische Walfangflotte im Südpolarmeer ausfindig zu machen, nachdem sie früher schon bei dem Einsatz gegen die Blauflossenthun-Wilderei vor der Küste Libyens hilfreich war. Die Drohne Nicole Montecalvo wurde während<br />
der Überfahrt in die Antarktis von dem Sicherheitsbeauftragten für die Schiffe an Bord des Schiffes Steve Irwin geliefert, als dieses auf der Suche nach dem japanischen Flaggschiff, der Nisshin Maru war. BRC betont die Bedeutung der Erhaltung natürlicher Lebensräume für unseren Planeten. Ob sie natürliche Ressourcen bewahren, Energie sparen, bedrohte Wildtiere schützen oder Haushaltsmüll recyclen – Bayshore stellt sich der Verantwortung. Gemeinsam werden BRC und SSCS für den Schutz der Ozeane und der gefährdeten Meeresbewohner kämpfen.</p>
<p>Die Bayshore Recycling Corp (BRC) glaubt an die Verschonung zukünftiger Generationen vor Mülldeponien und fördert die Rückgewinnung von Materialien durch Recycling und Maßnahmen zur Nachhaltigkeit. Wenn der Ausbau fertiggestellt ist, wird Bayshore 100%ig grüne Unternehmen führen, die mit 100% erneuerbarer Energie betrieben werden. Bayshore betreibt gegenwärtig fünf verschiedene Recyclingunternehmen in Woodbridge Township, NJ, was die Gesellschaft zu einer der innovativsten mit bester vertikaler Integration im Nordosten macht. Für weitere Informationen bitte hier klicken: www.bayshorerecycling.com.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_111224_1_2_110218_bv_5543%5B3%5D.jpg" alt="" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Captain Paul Watson, Sea Shepherd-Pilot Chris Aultman und Sea Shepherds Sicherheitsbeauftragter Jeffrey Milstein mit der Drohne im Hangar der Steve Irwin. Foto: Barbara Veiga </p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 270px"><img src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2011a/news_111224_1_5_1224%20nisshin%20maru%5B1%5D.jpg" alt="" width="260" height="195" /><p class="wp-caption-text">Die Nisshin Maru, entdeckt von der Drohne am 24. Dezember 2011 </p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Moran Office of Maritime and Port Security (MOMPS) ist ein privates Security-Unternehmen für die Sicherheit zur See und hat sich der Hilfe zur Sicherung von 361 US-Häfen gewidmet. Ihre Mission schließt außerdem die Mithilfe zur Einhaltung internationalen Seerechts, zur Fischereiüberwachung und zur Vorbeugung gegen Terrorismus und Piraterie auf der ganzen Welt ein. Ihre Vorgehensweise liefert einzigartige Echtzeit-Lösungen aus der Alltagspraxis von Meeresexperten, die stets an vorderster Front stehen und bereit sind, zu handeln. Für weitere Informationen bitte hier klicken: www.momps.com</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) ist eine internationale, gemeinnützige Organisation zum Schutz der Meeresfauna Ihre Mission ist, die Zerstörung der Lebensräume und die Abschlachtung von Wildtieren in den Weltmeeren zu beenden, um Ökosysteme und Arten zu erhalten und beschützen. Sea Shepherd setzt innovative Taktiken direkter Aktion ein, um zu ermitteln, zu dokumentieren und, wenn nötig, einzugreifen, und damit illegale Vorgänge auf hoher See aufzudecken und dagegen vorzugehen. Für weitere Informationen bitte hier klicken: <a href="http//www.seashepherd.de" target="_blank">www.seashepherd.org</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.de/news-and-media/news-111224-1.html" target="_blank">Sea Shepherd Deutschland</a></p>
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		<title>Gojira trifft mit dem Rest der Sea Shepherd Flotte zusammen</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/12/10/gojira-trifft-mit-dem-rest-der-sea-shepherd-flotte-zusammen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sea Shepherd News]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101205-1.html
Gojira trifft mit dem Rest der Sea Shepherd Flotte zusammen
Sonntag, 5. Dezember 2010
Sea Shepherds neues Abfangjägerschnellboot, die MY Gojira erreichte am späten Samstag nachmittag, 4. Dezember den Hafen von Hobart. Das Schiff war fast eine Woche von seinem Heimathafen  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/12/10/gojira-trifft-mit-dem-rest-der-sea-shepherd-flotte-zusammen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101205-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-101205-1.html</a></p>
<p><strong>Gojira trifft mit dem Rest der Sea Shepherd Flotte zusammen</strong></p>
<p>Sonntag, 5. Dezember 2010</p>
<p>Sea Shepherds neues Abfangjägerschnellboot, die <em>MY Gojira</em> erreichte am späten Samstag nachmittag, 4. Dezember den Hafen von Hobart. Das Schiff war fast eine Woche von seinem Heimathafen in Fremantle, Westaustralien kommend unterwegs. <em>Gojira</em> wurde von der <em>Steve Irwin</em>, der <em>Bob Barker</em>, dem neuen Hubschrauber <em>Nancy Burnet</em> und einer sehr begeisterten Gruppe internationaler Besatzungsmitglieder begrüßt, die darauf brennen ihre Reise in das Südpolarmeer zu beginnen und Japans illegale Walfangaktivitäten zu beenden.</p>
<p>Nachdem alle Schiffe ihr Sicherheitstraining abgeschlossen und die Grundlagen wieder aufgefrischt haben, wird die Flotte die australischen Gewässer in den nächsten Tagen verlassen, um ihre Mission durchzuführen und den Walfang im antarktischen Walschutzgebiet zu beenden.</p>
<p>Hier sehen Sie ein Video von <a href="http://www.seashepherd.org/no-compromise/video.html">Gojiras Ankunft</a> in Hobart und das erste Zusammentreffen mit ihrer Flotte für die antarktische Walverteidigungskampagne „Operation Keine Kompromisse“ 2010/2011.</p>
<p><a href="http://www.seashepherd.org/no-compromise/"><img class="alignnone size-full wp-image-2452" title="logo-no-compromise-90-tall" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2010/12/logo-no-compromise-90-tall.png" alt="" width="46" height="63" /> Operation &#8220;Keine Kompromisse&#8221;</a></p>
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		<title>Färöer-Inseln: Verdeckter Einsatz von Sea Shepherd enthüllt Massenmord an Walen</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/07/21/faroer-inseln-verdeckter-einsatz-von-sea-shepherd-enthullt-massenmord-an-walen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100720-1.html
Am 19. Juli 2010 wurde in der Stadt Klaksvik auf den dänischen Färöer-Inseln eine Schule von 236 Grindwalen rücksichtslos niedergemetzelt. Sea Shepherd war in der Lage dieses Abschlachten zu dokumentieren, da sich ein verdeckter Ermittler unter die  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/07/21/faroer-inseln-verdeckter-einsatz-von-sea-shepherd-enthullt-massenmord-an-walen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address>Sea Shepherd News: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100720-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100720-1.html</a></address>
<p>Am 19. Juli 2010 wurde in der Stadt Klaksvik auf den dänischen Färöer-Inseln eine Schule von 236 Grindwalen rücksichtslos niedergemetzelt. Sea Shepherd war in der Lage dieses Abschlachten zu dokumentieren, da sich ein verdeckter Ermittler unter die Bewohner gemischt hatte um Bilder vom so genannten „Grind“ zu machen. „Der Grind“ ist eine grausame Methode des Walfanges, bei dem die Walschulen zum Stranden in Buchten gejagt werden, nachdem ihnen dann bei lebendigem Leib das Rückenmark mit Messen aufgeschlitzt wird.</p>
<p><img title="Faeroes_Mass_Slaughter" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_2_Faeroes_Mass_Slaughter_1520_sm.jpg" alt="" width="220" height="165" /> <img class="alignnone" title="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_1_Faeroes_Mass_Slaughter_Fredrik1.jpg" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_1_Faeroes_Mass_Slaughter_Fredrik1.jpg" alt="" width="140" height="175" /></p>
<p>Sea Shepherds verdeckter Ermittler Peter Hammarstedt, auch Erster Offizier des Sea Shepherd Schiffes <em>Bob Barker</em>, lebte undercover eine Woche lang mit den Bewohnern der Färöer-Inseln zusammen, als er Ankündigungen über einen „Grind“ in Klaksvik im Radio hörte. Er fuhr sofort an den Ort des Geschehens. Stark in Unterzahl und praktisch nicht in der Lage den „Grind“ aufzuhalten, dokumentierte Hammarstedt das Blutvergießen sofort nach seiner Ankunft.</p>
<p><img class="alignnone" title="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_4_Faeroes_Mass_Slaughter_1555.JPG" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_4_Faeroes_Mass_Slaughter_1555.JPG" alt="" width="260" height="195" /></p>
<p>„Grindwale schwimmen in Schulen zu 200-300 Familienmitgliedern. 236 Grindwale wurden letzte Nacht in Klaksvik abgeschlachtet. Bullen, Schwangere, stillende Mütter, Jungtiere und ungeborene Babys die immer noch über die Nabelschnur mit ihren Müttern verbunden waren. „Eine komplette Schule, die eben noch frei im Nordatlantik schwamm, wurde in einem einzigen Blutbad hingerichtet“, sagte Hammarstedt.</p>
<p>Die Regierung der Färöer-Inseln gibt an, dass der Tod dieser Wale schnell und schmerzlos erfolgt, aber die grausamen Bilder, die aktuell veröffentlicht wurden zeigen das Gegenteil.</p>
<p>„Ein Wal hatte fünf bis sechs Einschläge in ihrem Kopf“, berichtete Hammarstedt. „Die Bewohner benutzten sie praktisch wie ein Hackbrett. Ihr Tod muss langsam und extrem schmerzvoll gewesen sein. Einige Wale wurden bis zu fünf Minuten immer wieder traktiert, bis sie schließlich starben.“</p>
<p>Es ist mehr als offensichtlich, dass der „Grind“ nur ein wahlloses und rücksichtsloses Töten ist.</p>
<p><img class="alignnone" title="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_3_Faeroes_Mass_Slaughter_1533.JPG" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_3_Faeroes_Mass_Slaughter_1533.JPG" alt="" width="220" height="270" /> <img class="alignnone" title="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_5_Faeroes_Mass_Slaughter_1558.JPG" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_5_Faeroes_Mass_Slaughter_1558.JPG" alt="" width="360" height="270" /></p>
<p>„Babys wurden aus den toten Leibern ihrer Mütter geschnitten um auf dem Steg zu verrotten“, sagte Hammarstedt, der eine Anzahl von toten Säuglingen und Föten fotografierte. „Grindwalschulen leben streng matriarchalisch, Ich mag mir nicht ausmalen, welche Panik und Ängste diese Mütter durchlebt haben müssen, als ihre gesamte Familie vor ihren Augen ausgelöscht worden ist.“</p>
<p>Der „Grind“ auf den zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln ist vergleichbar mit dem jährlichen Delfinschlachten in der Bucht von Taiji in Japan, das von dem oskarpreisgekrönten Film „Die Bucht“ aufgezeigt wurde. Der hauptsächliche Unterschied ist, das es mindestens achtzehn verschiedene Buchten auf den Färöer-Inseln gibt, an denen der „Grind“ stattfinden könnte und es somit enorm schwierig ist vorauszusagen, wo diese Schlachtungen stattfinden werden um rechtzeitig dort hin zu gelangen, einschreiten zu können und somit dieses sinnlose Töten zu verhindern.</p>
<p>Grindwale werden unter dem Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tierwelt als „streng geschützt“ eingestuft. Indem Dänemark dieses Abschlachten auf den Färöer-Inseln weiterhin zulässt, verstößt es gegen seine Verpflichtung als Unterzeichner dieses Abkommens.</p>
<p>Um Zugang zu dem „Grind“ zu bekommen, gab sich Hammarstedt als schwedischer Medienstudent aus. Obwohl einige beträchtliche Anstrengungen unternommen worden sind um seine wahre Identität zu verbergen, wurde er letztendlich von einigen Jägern aufgrund seiner Bekanntheit durch die Animal Planet TV Dokumentation <em>Whale Wars</em> entdeckt. Offenbar ist selbst den Bewohnern der Färöer-Inseln Sea Shepherds Einschreiten gegen den illegalen Walfang in der Antarktis nicht verborgen geblieben.</p>
<p>Als die Walmörder begannen Hammarstedt in einigem Abstand zu Fuß zu verfolgen, entwischte er ihnen schnell zu seinem Wagen und verließ die Szenerie, um schnell die Bilder und weiteres Material hoch zuladen und somit außer Landes zu bringen. Nachdem seine Identität aufgeflogen war, wurde er sofort mit Drohnachrichten überschüttet und das Hauptquartier von Sea Shepherd wies ihn an, sofort das Land zu verlassen.</p>
<p>Trotz erhöhter Sicherheitskontrollen und Befragung durch die Polizei am Flughafen, bestätigte Hammarstedt, dass er die Färöer-Inseln verlassen hat.</p>
<p>Sea Shepherd geht seit 1985 aktiv gegen den „Grind“ auf den Färöer-Inseln vor und bleibt somit einer der führenden Verteidiger der Wale.</p>
<p><img class="alignnone" title="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_6_Faeroes_Mass_Slaughter_1562.JPG" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_6_Faeroes_Mass_Slaughter_1562.JPG" alt="" width="350" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone" title="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_7_Faeroes_Mass_Slaughter_1559.jpg" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100720_1_7_Faeroes_Mass_Slaughter_1559.jpg" alt="" width="350" height="263" /></p>
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		<title>Schutz bedrohter Kot-Arten</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/06/17/schutz-bedrohter-kot-arten/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 03:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-100616-2.html
Mittwoch, 16. Juni 2010
Schutz bedrohter Kot-Arten
Kommentar von Captain Paul Watson
Wir haben schon immer gewusst, dass die Wale lebendig mehr wert sind, als tot, aber nun haben deutsche und australische Wissenschaftler entdeckt, dass sogar Walscheiße wertvoll ist und jedes Jahr  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/06/17/schutz-bedrohter-kot-arten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Original: </strong></span><a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/editorial-100616-2.html" target="_blank"><span style="font-size: xx-small;"><strong>http://www.seashepherd.org/news-and-</strong></span>media/editorial-100616-2.html</a><br />
<span style="font-size: x-small;">Mittwoch, 16. Juni 2010</span></p>
<p><strong>Schutz bedrohter Kot-Arten</strong></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Kommentar von Captain Paul Watson</strong></span></p>
<p>Wir haben schon immer gewusst, dass die Wale lebendig mehr wert sind, als tot, aber nun haben deutsche und australische Wissenschaftler entdeckt, dass sogar Walscheiße wertvoll ist und jedes Jahr über 50 Tonnen Eisen enthält, welches zu den wohl ungewöhnlichsten Mitteln gegen Klimaerwärmung zählt.</p>
<p>Die Japaner scheißen vielleicht auf unsere Argumente, dass lebende Wale uns mehr Vorteile bringen, als tote, aber diese jüngste wissenschaftliche Entdeckung zeigt uns, dass die Ausscheidungen der ungefähr 12.000 Pottwale, die es noch im Südpolarmeer gibt, Kohlenstoff auf so effiziente, wie unerwartete Weise aus der Atmosphäre entfernen.</p>
<p>In einer von der Royal Society veröffentlichten Abhandlung argumentiert das wissenschaftliche Team unter der Leitung von Trish Lavery von der Flinders University, Wale würden auf diese Weise ca. 240.000 Tonnen mehr Kohlenstoffdioxid entfernen, als sie produzieren, da sie ungefähr 50 Tonnen Eisen in die Wasserregionen ausscheiden, in denen Photosynthese stattfindet. Dies stimuliert das Wachstum des Phytoplanktons, wodurch Kohlenstoff gebunden und im tiefen Ozean versenkt wird.</p>
<p>Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Wale beim Atmen etwa 160.000 Tonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre entlassen, aber sie entfernen 400.000 Tonnen durch ihren Stuhlgang.</p>
<p>Weitere zweimillionen Tonnen Kohlenstoff hätten versenkt werden können, wenn die Pottwalpopulationen nicht seit dem frühen 19. Jahrhundert durch den industrialisierten Walfang so stark dezimiert worden wären &#8211; im Südpolarmeer um über 90 %.</p>
<p>Bartenwale erfüllen mit der Kontrolle der Krillbestände eine wichtige ökologische Funktion. Pottwale kontrollieren die Bestände an Kalmaren. Bartenwale sind für den Ozean, was die Büffel einst für das amerikanische Flachland waren. Pottwale sind für den Ozean, was die Wölfe für das Karibu sind. Und diese Entdeckung führt uns einmal mehr vor Augen, wie ignorant der Mensch in Bezug auf die vielen Wechselbeziehungen zwischen den Tierarten und der Gesundheit ihrer natürlichen Ökosysteme ist. Es kommt dort vor allem auf Vielfalt, gegenseitige Abhängigkeiten, Grenzen des Wachstums und die Tragfähigkeit der Erde an.</p>
<p>Der Kot von Walen trägt mehr zur Gesundheit des Planeten bei, als alles, was wir Menschen tun. Was die Wale von der Natur nehmen, zahlen sie ihr mit Zinsen zurück. Menschen jedoch plündern ohne Schuldgefühle mit der arroganten Rechtfertigung, wir seien halb göttlich und die Natur bestünde einzig zu unseren Nutzen.</p>
<p>Sogar das Erbrochene von Walen ist wertvoll. Ambra ist Eiter, der von der Magenwand der Pottwale abgesondert wird. Grund dafür sind die Verletzungen durch die hornigen Schnäbel von Tintenfischen, die der Pottwal frisst. Diese Substanz hat die erstaunliche Fähigkeit, Gerüche festzuhalten und ist daher für die Parfumindustrie ihr Gewicht in Gold wert. Nachdem der Wal sie abgesondert hat, schwimmt sie an der Wasseroberfläche. Je mehr Pottwale es gibt, desto größer werden also die Chancen, wertvolles Ambra zu finden. Die Ozeane brauchen wieder mehr Wale. Die gesetzlosen Walfangnationen Japan, Norwegen und Island führen jedoch den krankhaften Krieg der Menschheit gegen die Wal-heit fort. Während der letzten drei Jahrhunderte haben die Menschen über 90% der Wale abgeschlachtet und vernichtet und dabei den Atlantischen Grauwal sowie den Biscaya Nordkaper ausgerottet, sowie den Nord- und Südatlantischen Glattwal an den Rand des Aussterbens getrieben.</p>
<p>Das Südpolarmeer sollte in Frieden gelassen werden, unberührt von der räuberischen Gier der Menschheit. Wale sind eine hochintelligente Lebensform und leben in perfekter Harmonie mit ihrer Umwelt. Wir sind in ihre Welt eingefallen und haben sie mehrere Jahrhunderte lang unbarmherzig abgeschlachtet.</p>
<p>Es ist Zeit, die Walkriege zu beenden und in Harmonie mit diesen prachtvollen fühlenden Wesen der See zusammenzuleben.</p>
<p>Und die Welt kann dringend mehr Wal-Aa gebrauchen!</p>
<p>Wir sind auf ihre Scheiße angewiesen. Aber sie nicht auf unsere!</p>
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		<title>Sea Shepherd Update: Bob Barker jagt die japanische Walfangflotte weiter</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/02/24/sea-shepherd-update-bob-barker-jagt-die-japanische-walfangflotte-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sea Shepherd News:http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html
Nach 18 Tagen ständiger Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte und der Verhinderung, das irgendein Wal getötet wurde, bricht das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin ab und kehrt nach Hobart in Tasmanien zurück. Ihre geplante Ankunft wird am 6.  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/02/24/sea-shepherd-update-bob-barker-jagt-die-japanische-walfangflotte-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Sea Shepherd News:<a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-100223-1.html</a></span></p>
<p>Nach 18 Tagen ständiger Verfolgung der illegalen japanischen Walfangflotte und der Verhinderung, das irgendein Wal getötet wurde, bricht das Sea Shepherd Schiff <em>Steve Irwin</em> ab und kehrt nach Hobart in Tasmanien zurück. Ihre geplante Ankunft wird am 6. März sein. „Wir haben unser Limit an Treibstoffreserven erreicht“, sagte Kapitän Paul Watson. „Uns bleibt nichts anders übrig, als zurückzukehren. Wir haben grade noch genug Treibstoff um nach Hause zu kommen.“</p>
<p>Obwohl die <em>Steve Irwin</em> aus dem Rennen ist, steht die japanische Walfangflotte immer noch vor einem Problem. Das Sea Shepherd Schiff <em>Bob Barker</em> verfügt über genügend Reservern um die Walfangflotte den Großteil der restlichen Fangsaison weiter zu jagen. Die <em>Bob Barker</em> verfolgt die <em>Nisshin Maru</em> momentan durch ein Packeis in die Cooperation See. Sea Shepherd vermutet, dass die drei Harpunenboote der Flotte dort im Süden auf das Fabrikschiff warten. „Jeder Tag an dem wir das Töten von Walen verhindern ist ein siegreicher Tag für uns“, sagte Kapitän Chuck Swift von der <em>Bob Barker</em>. “Meine Mannschaft hat sich darauf eingestellt, hier so lange wie möglich ihre illegalen Walfangaktivitäten zu verhindern. Sie haben nicht mehr viel Zeit und diese Zeit werden sie die <em>Bob Barker</em> an ihrem Heck haben um die Wale zu verteidigen.“</p>
<p>Das Institut für Walforschung  in Japan berichtete, dass Togo der <em>Bob Barker</em> die Registrierung entzogen haben soll.“ Sollte das stimmen, ist es sehr interessant, dass Japan das weiß, aber Sea Shepherd nicht. Das zeigt, dass Japan Druck auf Togo ausgeübt haben muss, und die Flagge zu streichen“, sagte Kapitän Paul Watson. „ Wir haben das erwartet, weil Togo eine der Marionettenstaaten ist, die an Japan ihre Stimme bei der Internationalen Walfang Kommission verkaufen. Wir haben die Registrierung absichtlich in Togo vornehmen lassen, um notfalls die imperialistische Verbindung Japans zu Togo aufdecken zu können. Wir haben die Registrierung von Togo genauso bekommen, wie Japan ihre Stimme.“</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society hat bereits mit dem Vorgang des Umflaggens begonnen, da man das Abflaggen von seitens Togos erwartet hat. „Wir erreichen, dass die Japaner um den Globus reisen um unsere Schiffe abzuflaggen und hinterlassen somit breite Spuren über unsere „seeräuberischen“ Aktivitäten gegen ihre Walwilderer“, sagte Kapitän Watson. „Aber somit verbreitet sich die Tatsache weiter, das wir jeden Tag die Wahrheit über das illegale Treiben Japans in der Walschutzzone des Südpolarmeeres aufdecken. Und was viel wichtiger ist, wir verderben ihre Quote an Waltötungen und kosten sie somit ein Vermögen von Zig-Millionen Dollar. Unser Ziel ist es, sie finanziell zu ruinieren und ich bin zuversichtlich, daß wie sie dieses Mal ökonomisch versenken.“ Sea Shepherds Kampagne Waltzing Matilda hat sich zu unserer erfolgreichsten Kampagnen aller Zeiten entwickelt. Sea Shepherd erwartet diese Saison, dass mehr Wale verschont bleiben, als bei allen anderen fünf Kampagnen bisher.</p>
<p>Kapitän Pete Bethune wird weiterhin als Gefangener auf dem Sicherheitsschiff <em>Shonan Maru No. 2</em> gehalten und befindet sich auf dem Weg nach Japan. Er wird der erste Neuseeländer seit dem Zweiten Weltkrieg sein, der als Gefangener vom Südpolarmeer nach Japan gebracht wird.</p>
<p>Die Sea Shepherd Conservation Society geht keine Kompromisse ein, die ein weiteres Waltöten im Südpolarmeer gestattet. „Der einzige Grund, warum Japan Angebote erhält um Kompromisse einzugehen ist, weil sie eine reiche, starke Nation sind, die wiederum besondere Aufwendungen für Wilderer verteilt“, sagte Kapitän Paul Watson. „Ich sehe weder, dass die Welt mit Elefantenwilderen in Ostafrika Geschäfte macht noch mit Buschfleischhändlern in Westafrika. Afrikanische Wilderer werden eingesperrt oder erschossen. Japanische Wilderer machen was sie wollen, wann sie es wollen, wo sie es wollen und die Regierungen der Welt schrecken aus Angst, Japan zu beleidigen, zurück. Es ist beschämend, dass die Nationen, die Naturschutzübereinkommen unterzeichnen, den Wilderern das Sagen zu überlassen.</p>
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		<title>Auf den Fersen der erbarmungslosen Mörder im Antarktischen Ozean</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2010/01/14/auf-den-fersen-der-erbarmungslosen-morder-im-antarktischen-ozean/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madison</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originaltext: http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=6946
Auf den Fersen der erbarmungslosen Mörder im Antarktischen Ozean
von Captain Paul Watson
13. Januar 2010
Ironischerweise ist die erfolgreichste Taktik, welche die Sea Shepherd anwendet, um Wale im Südpolarmeer zu retten, fast untätig zu sein.
Unsere Auseinandersetzungen mit den japanischen Walfängern sind  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2010/01/14/auf-den-fersen-der-erbarmungslosen-morder-im-antarktischen-ozean/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Originaltext:<a href="http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=6946"> http://www.seashepherd.com.au/forum/showthread.php?t=6946</a></span></p>
<p>Auf den Fersen der erbarmungslosen Mörder im Antarktischen Ozean</p>
<p>von Captain Paul Watson</p>
<p>13. Januar 2010</p>
<p>Ironischerweise ist die erfolgreichste Taktik, welche die Sea Shepherd anwendet, um Wale im Südpolarmeer zu retten, fast untätig zu sein.</p>
<p>Unsere Auseinandersetzungen mit den japanischen Walfängern sind dramatisch, besonders in diesem Jahr. Wir haben bereits eines unserer drei Schiffe verloren und lieferten uns mit den japanischen Sicherheitskräften Wasserkanonen- und Lasergefechte.</p>
<p>Es ist jedoch das Verfolgen der Walfangflotte, das die Fangquoten der Japaner beeinträchtigt, weil ihre Schiffe keine Wale töten können, während sie flüchten.</p>
<p>Und die japanische Walfangflotte flieht derzeit wirklich vor uns und tut das, was sie nach jeder größeren Auseinandersetzung mit Sea Shepherd macht. Wir können immer damit rechnen, dass sie einfach ein paar tausend Meilen von der einen Seite ihres Jagdgebietes zur anderen flüchten.</p>
<p>Seit dem Versenken der <em>Ady Gil </em> in der letzten Woche wurde kein einziger Wal getötet.</p>
<p>Dieses Jahr begannen die Walfänger auf der Ostseite ihres Jagdgebietes, das sie als JAPRA IV bezeichnen. Dieses Gebiet liegt bei 174° östlicher Länge. Sie fliehen jetzt an die äußerste Westseite von JAPRA IV bis zu 70° östlicher Länge. Dies ist ein Korridor, der sich über ungefähr 2500 Meilen erstreckt und zirka 300 Meilen breit ist.</p>
<p>Die Verfolgungsjagd führt unsere Schiffe <em>Steve Irwin</em> und <em>Bob Barker</em> durch einen Irrgarten aus Eisbergen jeglicher Form und Größe. Wir fahren dabei um gefährlich lauernde Eisblöcke, durch dichten Nebel und Schneestürme mit eiskaltem Regen, Graupeln und Hagel und über wogende Wellen gegen den klirrend kalten Wind.</p>
<p>Und es sind gerade diese Verfolgungsjagden, durch die Wale gerettet werden. Dutzende wären in der letzten Woche bereits gestorben, wenn die <em>Nisshin Maru</em> und ihre Gruppe von Harpunenschiffen nicht schnell so weit wie möglich nach Westen fliehen würden, mit dem Ziel, dass uns bei der Verfolgungsjagd der Treibstoff ausgeht. Und wenn sie anhalten, werden wir zuschlagen und es wird es eine neue Runde von Gefechten und dramatischen Zusammenstößen geben.</p>
<p>Und sie werden wieder fliehen. Doch dieses Jahr haben wir, im Gegensatz zu den Vorjahren, zwei große schnelle Schiffe, um die <em>Nisshin Maru</em> zu jagen und sie in die Fersen zu beißen, um sie weiterhin zur Flucht zu zwingen.</p>
<p>Ein amerikanischer Marine-Veteran beschrieb den Krieg mit den Japanern im Pazifik als &#8220;lange Phasen der Langeweile, unterbrochen von Momenten blanken Entsetzens.&#8221; Wir können diese Gefühle nur zu gut nachvollziehen.</p>
<p>Es ist schwer die Weite des Gebietes zu beschreiben, in dem wir die japanische Walfangflotte jagen. Auf jeden Fall ist es riesig und wir durchqueren einen 2500-Meilen-Korridor auf dem offenen Meer und durchsuchen ein Gebiet von über 750.000 nautischen Quadratmeilen.</p>
<p>Das ist genauso, wie von Sydney nach Perth durch den australischen Outback zu fahren, auf der Suche nach einer Karawane von acht Fahrzeugen. Wenn man sich dazu noch Sandstürme, Gewitter und Buschfeuer vorstellt, weiß man ungefähr, welche Herausforderungen wir zu bestehen haben.</p>
<p>Aber es ist mein großer Vorteil, dass ich ein eigenartiges Gespür dafür habe, wo sich die Walfänger befinden. Seit 1975, als meine Mitstreiter und ich das erste Mal die russische Walfangflotte im nördlichen Pazifik fanden, habe ich immer eine unerklärbare Fähigkeit zu wissen, wo die Wale und die Walfänger sind. Es ist schwer zu beschreiben, aber in Bezug auf die Walfänger spüre ich sie vor mir, hinter mir oder wo auch immer sie sein mögen, als eine kalte Decke des Bösen, die mir einen stillen Schauer über den gesamten Rücken laufen lässt.</p>
<p>Diese Flotte ist jetzt in Sichtweite. Wir werden sie im Auge behalten, sie abfangen und sie schikanieren. Wir werden alles tun, was im Rahmen von Gesetz und Moral liegt, um sie dabei zu behindern, den sanftesten und intelligentesten fühlenden Lebewesen des Meeres den Tod zu bringen.</p>
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		<title>Warum stranden Wale? Doku auf Phoenix</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2009/06/30/warum-stranden-wale-doku-auf-phoenix/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer öfters kommt es zu Walstrandungen, erst Anfang des Jahres ließen etliche Wale ihr Leben, als sie vor Tasmanien strandeten, viele, die in offene Gewässer zurückgebracht wurden, kehrten jedoch zurück und verendeten ebenfalls.
Diese Dokumentation soll aufklären, was dahinter steckt und  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2009/06/30/warum-stranden-wale-doku-auf-phoenix/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer öfters kommt es zu Walstrandungen, erst Anfang des Jahres ließen etliche Wale ihr Leben, als sie vor Tasmanien strandeten, viele, die in offene Gewässer zurückgebracht wurden, kehrten jedoch zurück und verendeten ebenfalls.<br />
Diese Dokumentation soll aufklären, was dahinter steckt und warum es immer häufiger zu Strandungen dieser Art kommen.</p>
<p>Austrahlungstermine (auf Phoenix):<br />
Di, 30.06.09, 20.15 Uhr</p>
<p>Mi, 01.07.09, 07.30 Uhr</p>
<p>Mi, 01.07.09, 18.30 Uhr</p>
<p>So, 23.08.09, 06.45 Uhr</p>
<p>Weitere Infos auf: <a href="http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/warum_stranden_wale_(2_2)/245517?datum=2009-06-30">http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/warum_stranden_wale_(2_2)/245517?datum=2009-06-30</a></p>
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		<title>44 kleine Schwertwale massakriert in Süd Afrika</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2009/06/08/44-kleine-schwertwale-massakriert-in-sud-afrika/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 15:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090604-1.html
Donnerstag, 4. Juni 2009
44 kleine Schwertwale massakriert in Süd Afrika
Letztes Wochenende strandeten 55 kleine Schwertwale am Kommetjie Strand nähe Kapstadt, Süd Afrika. Dieses Ereignis zogen dutzende von freiwilligen Helfern um and dem Geschehen beizuwohnen und mitzuhelfen die Tiere wieder  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2009/06/08/44-kleine-schwertwale-massakriert-in-sud-afrika/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Original: </span></strong><a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090604-1.html" target="_blank"><strong><span style="font-size: xx-small;">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090604-1.html</span></strong></a><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1223" title="migaloo-selina" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/06/migaloo-selina.jpg" alt="migaloo-selina" width="70" height="75" />Donnerstag, 4. Juni 2009<br />
<strong>44 kleine Schwertwale massakriert in Süd Afrika</strong></p>
<p>Letztes Wochenende strandeten 55 kleine Schwertwale am Kommetjie Strand nähe Kapstadt, Süd Afrika. Dieses Ereignis zogen dutzende von freiwilligen Helfern um and dem Geschehen beizuwohnen und mitzuhelfen die Tiere wieder zurück ins Wasser zu bringen.</p>
<p>Trotz aller Bemühungen der Einheimischen die Wale wieder ins Wasser zurück zu bringen, wurde von Mike Meyer vom Marine Küsten Mangagement (MCM) die Entscheidung getroffen die Tiere einzuschläfern. Als Grund gab man an dass die Wale, welche in den Ozean zurück gebracht wurden, weiter unten am Strand wieder gestrandet sind und MCM &#8220;die Tiere nicht unötig leiden lassen wollte&#8221;.</p>
<p>Anstatt die Rettung der Wale fortzusetzen um ihnen den Weg ins offene Meer zurück zu weisen kam die Anweisung von MCM die Wale einzuschläfern um &#8220;die Wale aus Ihrem Elend zu befreien.&#8221; 44 von 55 kleinen Schwertwalen (welche auf der roten Liste der aussterbenden Arten stehen) wurden am Point Blank &#8211; vor allen Anwesenden wo auch Kinder anwesend waren &#8211; erschossen. Den Beobachtern und Helfern wurde dann gesagt dass sie nun nach Hause gehen sollen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1228" title="news_090604_1_beached_whales" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/06/news_090604_1_beached_whales.jpg" alt="news_090604_1_beached_whales" width="400" height="266" /><img class="aligncenter size-full wp-image-1229" title="news_090604_1_dead_whales" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/06/news_090604_1_dead_whales.jpg" alt="news_090604_1_dead_whales" width="400" height="195" /><img class="aligncenter size-full wp-image-1227" title="news_090604_1_shooting_whales" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/06/news_090604_1_shooting_whales.jpg" alt="news_090604_1_shooting_whales" width="400" height="274" /></p>
<p style="text-align: center;">Fotos von Sophia van Coller</p>
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		<title>Speedboot-Rallye &#8220;4-Elements Challenge&#8221;: Todesgefahr für Ostsee-Schweinswale</title>
		<link>http://blog.migaloo.de/2009/05/26/speedboot-rallye-4-elements-challenge-todesgefahr-fur-ostsee-schweinswale/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasBuiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweinswale]]></category>
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		<description><![CDATA[Gefunden unter: www.diveinside.de
Hamburg/Kiel, 25.05.2009 &#8211; Obwohl der Schweinswal in der Ostsee ein vom Aussterben bedrohter und deshalb zu schützender Meeressäuger ist, meint eine kleine Minderheit, keinerlei Rücksicht nehmen zu müssen. Die Rede ist von einer Spaßveranstaltung unter dem Begriff „4  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2009/05/26/speedboot-rallye-4-elements-challenge-todesgefahr-fur-ostsee-schweinswale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden unter: <a href="http://www.diveinside.de/aktuell_Todesgefahr_fuer_Ostsee-Schweinswale_3695.html" target="_blank">www.diveinside.de</a></p>
<p><strong>Hamburg/Kiel, 25.05.2009</strong> &#8211; Obwohl der Schweinswal in der Ostsee ein vom Aussterben bedrohter und deshalb zu schützender Meeressäuger ist, meint eine kleine Minderheit, keinerlei Rücksicht nehmen zu müssen. Die Rede ist von einer Spaßveranstaltung unter dem Begriff „4 Elements Challenge“, die 16 Tauchern mit 250PS-Speedbooten (bis 50 kn bzw. 92 km/h) einen High-Speed-Kick geben mag, dafür aber das Leben von Schweinswalen aufs Spiel setzt &#8211; noch dazu in ihrer Kinderstube.</p>
<p>Die Naturschutzorganisationen Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM), der Naturschutzbund Schleswig-Holstein (NABU S-H), die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) protestieren vehement gegen diese geplante Art von Schnitzeljagd mit Wracktauchen. Gestartet werden soll in der Eckernförder Bucht und nach einer etwa 140 km langen Strecke zum Ziel in die Kieler Innenförde führen.</p>
<p>Die sich hauptsächlich akustisch orientierenden Schweinswale leiden nicht nur unter dem extrem hohen Unterwasserlärm, sondern sie erliegen auch Verletzungen durch die Schifffahrt. Gerade sehr schnellen Booten können sie nicht ausweichen. Deshalb ist der einzige in der Ostsee heimische Wal nicht ohne Grund in Anhang IV der FFH-Richtlinie (Natura 2000) aufgeführt. Er hat Schutzmaßnahmen bitter nötig. Er unterliegt u.a. dem „Störungsverbot“ laut Bundesnaturschutzgesetz, wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) bestätigt. Untersagt sind z.B. erhebliche Störungen besonders während der Fortpflanzungszeit.</p>
<p>NABU, GSM, VDST und GRD fordern vom Veranstalter, der Kieler Tauchschule „Baltic Dive Center“, die Speedboot-Rallye abzublasen. Sie ist geplant für den 3. und 4. Juli, mitten in der Wurf- und Säugezeit, in einem Gebiet mit der höchsten Schweinswaldichte an der deutschen Ostseeküste und soll alljährlich stattfinden. Einige Sponsoren, die nicht die Schweinswale gefährden wollen, sind inzwischen ausgestiegen.</p>
<p>Der VDST tritt für eine natur- und umweltverträgliche Ausübung des Tauchsportes ein. Schlauchbootrennen, auch mit Tauchern, durch ein Gebiet mit hoher Waldichte, stehen im Gegensatz zu diesem Grundverständnis und auch zu den Leitlinien für einen umweltverträglichen Tauchsport des VDST. In den Leitlinien wird u.a. zum Verzicht auf den Tauchgang aufgefordert, wenn dieser nicht ohne Schädigung der Umwelt durchgeführt werden kann. „Wenn man schon auf eine solche Veranstaltung besteht, dann bitte zumindest zu einer anderen Jahreszeit und auf einer walfreien Route“ so der Biologe und VDST-Präsident Franz Brümmer.</p>
<p>Eine vergleichbare Veranstaltung der Firma „Supersail“ vor Sylt, die für Ostern und Pfingsten geplant war, wurde storniert, und aus der Lübecker Bucht wurde die Powerboot-Raserei verbannt. Das wird auch so manch einem Touristen gefallen.</p>
<p><span style="font-size: small;">Bitte nehmt auch an der </span><a href="https://www.delphinschutz.org/forms/challengeprotest/index.html" target="_blank"><span style="font-size: small;">Online-Protestaktion</span></a><span style="font-size: small;"> teil und leitet diese an andere weiter.</span></p>
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		<title>Dreihundertfünf Wale durch die Operation Musashi gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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Montag, 13. April 2009
Dreihundertfünf Wale durch die Operation Musashi gerettet
Japanische Walfänger sind &#8220;erzürnt&#8221; über Sea Shepherd
Das Institut für Cetaceenforschung hat ihre Jagdstatistiken für das Walschlachten 2008/2009 in den Südlichen Ozeanen veröffentlich. Sie haben 679 von anvisierten 935 Zwergwalen und  &#8230; <a href="http://blog.migaloo.de/2009/04/15/dreihundertfunf-wale-durch-die-operation-musashi-gerettet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: xx-small;">Original: <a href="http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090413-1.html" target="_blank">http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-090413-1.html</a></span></strong><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-833" title="migaloostella" src="http://blog.migaloo.de/wp-content/uploads/2009/01/migaloostella.jpg" alt="migaloostella" width="65" height="70" /><br />
Montag, 13. April 2009<br />
<strong>Dreihundertfünf Wale durch die Operation Musashi gerettet</strong></p>
<p>Japanische Walfänger sind &#8220;erzürnt&#8221; über Sea Shepherd</p>
<p>Das Institut für Cetaceenforschung hat ihre Jagdstatistiken für das Walschlachten 2008/2009 in den Südlichen Ozeanen veröffentlich. Sie haben 679 von anvisierten 935 Zwergwalen und lediglich einen bedrohten Finnwal von 50 geplanten Walen abgeschlachtet.</p>
<p>Sea Shepherd hat also in der letzten Saison 305 Wale davor gerettet, einen qualvollen Tod durch die explosiven Harpunen der japanischen Walfangflotte zu sterben. Das japanische Fischereiamt wirft das Versagen. ihre Quote zu erreichen, der Störung durch die Sea Shepherd Conservation Society vor.</p>
<p>&#8220;Die diesjährigen Fänge waren reduziert als Ergebniss durch die Störung von Demonstranten,&#8221; sagte Shigeki Takaya, ein Sprecher des Fischereiamts.</p>
<p>Die japanischen Walfänger erweiterten ihre Walfangsaison um zwei Wochen in der Bemühung, die Verluste wett zu machen. Trotzdem erhielten sie gerade mal 2% ihrer Finnwalquote und 72% ihrer Zwergwalquote. Der geschätzte Profitverlust geht in die zehn Millionen Dollar. Mit gestiegenen Kosten durch die Sicherheitsmaßnahmen hätte die japanische Walfangindustrie 700 Wale fangen müssen, um keine Verluste zu machen. Sie haben versagt, ihre 700 benötigten Wale zu fangen.</p>
<p>Wieder ein mal hat die Sea Shepherd Conservation Society die Profite der südlichen Walfangflotte zunichte gemacht.</p>
<p>&#8220;Wir werden weiterhin die eine Sprache sprechen, die diese Walpiraten verstehen,&#8221; sagte Captain Paul Watson. &#8220;Profit und Verlust: Wir müssen ihre Verluste weiterhin hoch und ihre Profite niedrig halten. Wir werden diese Killer mit agressiv angewandter Volkswirtschaft schlagen.&#8221;</p>
<p>Drei Schiffe der japanischen Flotte dockten am Montag in Shimonoseki an, eine Hafenstadt ungefähr 800 km südwestlich von Tokyo, das Mutterschiff wird laut Behörden am Dienstag einlaufen. Zwei andere Schiffe kehrten vor zwei Wochen nach Japan zurück.</p>
<p>Kazuo Yamamura, Präsident von Kyodo Senpaku Kaisha, welche die Walfangflotte operiert, erklärte Reportern am Montag, dass er verärgert über den angeblich von Sea Shepherd verursachten Schaden sei.</p>
<p>&#8220;Ich bin erzürnt und mein Blut kocht vor Wut,&#8221; sagte er.</p>
<p>Die Firma hat Sea Shepherd für ihr Geplänkel auf dem Meer beschuldigt und sagen, dass die Demonstranten die Angriffe eskalieren liesen indem sie zwei japanische Schiffe rammten und Walfänger mit Flaschen voller ranziger Butter bewarfen.</p>
<p>&#8220;Wir haben kein einziges Walfangschiff gerammt,&#8221; sagte Captain Watson. &#8220;Wir haben ihren Verladebetrieb geblockt und als sie versuchten, an uns vorbei zu kommen, verursachte das Harpunenschiff die Kollision. Die Harpunenschiffe sind schneller und bei weitem manövrierfähiger als die Steve Irwin. Anzunehmen, dass wir sie rammten ist absurd. Drei verschiedene Kollisionen passierten, als sie versuchten, an uns vorbei zu kommen um ihre Wale abzuladen.</p>
<p>Dieses Jahr jagte Sea Shepherds Boot die Flotte über 3200 km durch die eisigen Gewässer des Antartischen Ozeans bevor sie sich im Februar zurückzog.</p>
<p>&#8220;Ich bin erfreut, dass Yamamuras Blut kocht,&#8221; sagt Captain Watson. &#8220;Ich bin erfreut, dass er erzürnt ist und ich bin absolut erfreut, dass die japanischen Walfänger dieses Jahr null Profite machten und am meisten erfreut bin ich darüber, dass wir 305 Leben gerettet haben. Das ist das dritte Jahr in Folge, in dem wir ihre blutigen Profite zunichte gemacht haben. Wir haben vor, ein viertes Jahr folgen zu lassen, wenn wir im Dezember wieder ein mal in die Südlichen Ozeane zurückkehren und die illegalen Aktivitäten der japanischen Walfangflotte stören.&#8221;</p>
<p>Sea Shepherds Operation Musashi war ein Erfolg. &#8220;Wir haben das Beste gegeben, was wir mit den uns verfügbaren Resourcen tun konnten,&#8221; sagte Captain Watson. &#8220;Wenn wir die Geldmittel für ein zweites, schnelleres Schiff aufbringen, werden wir fähig sein, nächste Saison noch besser zu sein.&#8221;</p>
<p>Die gesamte Kampagne wurde von Animal Planet für ihre Erfolgsshow Whale Wars dokumentiert. Die zweite Staffel, welche Operation Musashi dokumentiert, soll in den USA am 5. Juni um 21 Uhr auf Animal Planet laufen.</p>
<p>&#8220;Jeder gerettete Wal ist ein Erfolg und 305 gerettete Wale ist ein großer Triumph, zusätzlich den Walfängern ihre Profite für diese Saison gekostet zu haben ist ein unglaublicher Sieg,&#8221; sagte Sea Shepherds erster Offizier Peter Hammarstedt aus Schweden.</p>
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