10:00 Uhr (Perth & Fremantle)
13:00 Uhr (Sydney, Melbourne und Hobart)
18:00 Uhr (PST) Friday Harbor und Los Angeles
Position der Steve Irwin: 62 Grad 21 Minuten Süd, 92 Grad 56 Minuten Ost
Die Shonan Maru 2, die den Sea Shepherd Kapitän Peter Bethune als Gefangenen transportiert, fährt in Richtung Lombok Meerenge mit 12 Knoten auf einer Position 450 Kilometer westlich des Exmouth Leuchtturms.
Diese Position wurde nach Beobachtungen privater Yachten an die „Taz – Patrouille“ weitergegeben und auf Twitter veröffentlicht.
Es wird davon ausgegangen, dass Kapitän Peter Bethune Mitte März in Tokio ankommt. Die Sea Shepherd Conservation Society bereitet sich für eine gesetzliche Vertretung für Kapitän Peter Bethune bei seiner Ankunft vor.
Dies ist das erste Mal seit dem 2. Weltkrieg, dass ein Neuseeländer als Kriegsgefangener nach Japan transportiert wird.
Die Bob Barker ist inAuseinandersetzungen mit der Yushin Maru 3 verwickelt und unterbindet weiterhin die illegalen Walfangoperationen im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres
Die Steve Irwin fährt Richtung Hobart, sie will auftanken und Vorbereitungen treffen, um dann in Richtung Mittelmeer auszulaufen, um dort den Blauflossenthunfisch zu schützen.
Heute, um ca. 12.00 Uhr (Australische Ost Standart Zeit), stieß das Sea Shepherd Schiff Bob Barker auf das illegale Japanische Harpunenschiff Yushin Maru 3. Die Yushin Maru 3 ist dasselbe Schiff, das 19 Tage vorher absichtlich die Bob Barker gerammt hat, als das Sea Shepherd Schiff die japanische Flotte das zweite Mal aufgespürt hatte und wieder eine Blockade der Nisshin Maru einleitete – Japans illegales Walschlachthaus zur See.
Seit drei Wochen hat Sea Shepherd nun das japanische Walschlachten gestoppt, von dem japanische Politiker und Propagandisten behaupten, es sei für Forschungszwecke, ungeachtet der Tatsache, das die gesammelten Daten für keinen unabhängigen Wissenschaftler von Bedeutung sind.
Bob Barker nimmt Netze auf
Dies ist das erste Mal seit vielen Tagen, das die Sea Shepherd Aktivisten ein anderes Schiff der illegalen Flotte als die Nisshin Maru zu sehen bekommen – und sie waren schnell dabei, aktiv zu werden. Als die Bob Barker die Jagd aufnahm, ließen sie ein Schlauchboot zu Wasser, welches schnell zur Yushin Maru 3 aufschloss und ungeachtet der Wasserkanonen, die von den Walmördern eingesetzt wurden und der Manöver durch Eisschollen, um die fünf tapferen Aktivisten in dem kleinen Boot zu entmutigen, sind viele Stinkbomben ( aus verdorbener Butter gemacht) erfolgreich auf dem Deck der Yushin Maru 3 gelandet.
Chuck Swift, Captain der Bob Barker, sagte, ”Unsere Mannschaft in dem kleinen Boot hat heute einen spektakulären Job gemacht. Sie haben tapfer agiert, und, weil sie niemanden in physische Gefahr gebracht haben, die starke (und stark riechende ) Nachricht zu diesen Walwilderern geschickt: Wir werden eure illegalen Aktionen nicht tolerieren.“
Die Stinkbomben, mit Buttersäure gemacht, enthalten weniger Säure als Essig oder Orangensaft, aber der Geruch ist extrem stark und beißend – und sehr unangenehm, um in der näheren Umgebung zu arbeiten
Andrea Gordon, eine US Bürgerin, die freiwillig als Bootsmann auf der Bob Barker dient, sagte, “Wir werden die illegale Tötung von Walen in unserer Gegenwart nicht tolerieren. Jetzt, auch wenn die Yushin Maru 3 versucht, aus unserer Reichweite zu kommen, werden sie Schwierigkeiten haben, ihre illegale Arbeit fortzusetzen. Wir fühlen uns deswegen sehr gut.“
Nach ihrer Auseinandersetzung mit den illegalen Walmördern hat die Mannschaft der Bob Barker ihre Aufmerksamkeit auf einige illegale Treibnetze im Walschutzgebiet des Südpolarmeeres gelenkt. Nach vorsichtiger Inspektion der Bojen nach passenden Markierungen – es wurden keine gefunden – hat die Mannschaft bis 02.00 Uhr daran gearbeitet,die Bojen zu entfernen und die Netze zu konfiszieren.
Seit einer Woche hat Sea Shepherd alle Walfangaktivitäten der japanischen Flotte unterbunden. Kein einziger Wal ist die letzte Woche getötet worden und das Ziel von Sea Shepherd ist es, diesen Zustand um eine zweite oder sogar dritte Woche zu verlängern.
„Wir werden nicht einmal den Mord an einem einzigen Wal dulden, während wir hier diese Bande von Wilderern verfolgen“, sagte Kapitän Chuck Swift von der Bob Barker.
Das Institut für Walforschung gab heute in einer Pressemitteilung bekannt, das drei japanische Walfänger bei der Konfrontation von Sea Shepherd am Donnerstag verletzt worden sind.
Die Sea Shepherd Conservation Society bestreitet diese Anschuldigungen.
“Dies ist die neuste Masche von Japan um irgendwelche Sympathien zu erhaschen“, sagte Kapitän Paul Watson. „ Die Shonan Maru No 2, die Yushin Maru 1 und die Yushin Maru 2 attackierten das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin und versuchten den Helikopter der Sea Shepherds auf dem Achterdeck mit Wasserkanonen zu zerstören. Die Crew der Steve Irwin revanchierte sich in dem sie Warnschüsse mit Leuchtkugeln abgaben und das Delta Schlauchboot einsetzten um Flaschen mit ranziger Butter auf die Decks der Walfänger zu werfen. Es war eine sehr angespannte Auseinandersetzung von über fünf Stunden , aber es kam zu keinem Zusammenstoß der Schiffe oder Verletzungen.“
Die Behauptungen aus Japan, das ranzige Butter zu Verletzungen der Seeleute führt ist schlicht Blödsinn. Die japanischen Walfänger behaupten jedes Mal, dass sie von Sea Shepherd mit Säure beworfen werden. Sie stellen es so hin als ob es eine ätzende Flüssigkeit wie Schwefelsäure wäre. In Wirklichkeit ist es einfach nur verdorbene Butter, die auch als Buttersäure bekannt ist (so wie Milch Milchsäure und Orangensaft Fruchtsäure enthält) Buttersäure ist eine faulig riechende Substanz, die aber keine Schäden bei Hautkontakt verursacht. Der Säuregehalt ist niedriger als bei Bier.
Die Sea Shepherds haben nicht versucht die Schiffsschrauben der japanischen Walfänger zu blockieren, wie es von der ICR behauptet wird. Sowohl die Bob Barker als auch die Steve Irwin legten jeweils eine lange Trosse achteraus um die Harpunenschiffe davon abzuhalten einschüchternde Angriffe mit ihren Wasserkanonen und Langstrecken Akustikwaffen (LRAD) auszuführen. Die einzige Gefahr die bestand, wäre, wenn die Harpunenschiffe sich den Sea Shepherd Schiffen zu dicht genähert hätten. Gerätschaften zum Blockieren der Schiffsschrauben einzusetzen ist eine Defensivmaßnahme und kein Angriff.
Die drei Harpunenschiffe der japanischen Flotte sind schneller und wendiger als die zwei Sea Shepherd Schiffe. Japans Anschuldigungen die Sea Shepherd Schiffe würden ihre Schiffe angreifen sind lächerlich, in Anbetracht der Tatsache, dass die Sea Shepherd Schiffe gar nicht die Geschwindigkeit erreichen um die Harpunenboote einzuholen. Sea Shepherds Schlauchboote wurden eingesetzt, um die Flaschen mit ranziger Butter auf die Decks der japanischen Walfänger zu schleudern.
Der Vorwurf der Japaner, dass die Steve Irwin ihre Wasserkanone einsetzt ist belustigend, da es eine Tatsache ist das die Nisshin Maru sechs Wasserwerfer besitzt und auf den Harpunenbooten jeweils zwei vorhanden sind. Das bedeutet ein Verhältnis von 12 Kanonen gegen Sea Shepherds Eine. Sea Shepherd montierte für die diesjährige Kampagne eine Wasserkanone um sich gegen die Angriffe der Walfänger mit ihren Wasserwerfern wehren zu können.
Die Sea Shepherd Conservation Society verurteilt die japanische Walfangflotte schwer, die Antarktische Walschutzzone im Südpolarmeer wieder befahren zu wollen und versucht jede illegale Walfangaktivität innerhalb dieser Schutzzone zu verhindern. Jede illegale Walfangoperation wurde die letzte Woche verhindert und Sea Shepherd beabsichtigt sämtliche Waltötungen für eine weitere Woche zu verhindern. Das kostet die japanische Walfangflotte eine Stange Geld und verhindert das sie ihre mörderische Quote erreichen.
Die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Bob Barker haben die japanische Walfangflotte erfolgreich aus der Walschutzzone im Südpolarmeer geleitet.
Nach wiederholter Aufforderung durch Sea Shepherd ihre illegalen Aktivitäten einzustellen und sich aus dem Südpolarmeer zurückzuziehen, bewegte sich die Walfangflotte, die Nisshin Maru, Yushin Maru, Yushin Maru 2 und die Shonan Maru 2 und passierte den 60. Breitengrad mit weiteren Kurs Richtung Nordnordwest.
„Wir haben nicht erwartet, dass sie unseren Anweisungen folgen würden und das Walschutzgebiet verlassen, aber sie haben es tatsächlich gemacht und bewegen sich nun außerhalb der Schutzzone des Südpazifiks“, sagte Kapitän Paul Watson. „Seit den 5.Februar haben sie keinen Wal mehr töten können. Wir wollen die vier walfangfreien Tage in Wochen umsetzen.“
Um 5.00 Uhr am 7. Februar wurde die Nisshin Maru von der Steve Irwin auf Position 64°2’ Süd und 80°11’ Ost abgefangen. Die Walfangflotte flüchtete dann 95 Meilen nach Nordost Kurs 060 und wechselte dann um am 7. Februar um 16.00 Uhr auf Kurs 260 und bewegte sich für 260 Meilen nach Nordwesten. Die Walfangflotte verließ die Walschutzzone um 18.30 Uhr (Sydney Zeit) bei 60° Süd und 77° Ost (9.Februar 2010).
Die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Bob Barker verfolgen weiterhin die japanische Walfangflotte.
„Wir versuchen, solange wir Treibstoff haben, weiter an ihnen dran zu bleiben um sämtliche Walfangaktivitäten zu verhindern, und unsere Reserven reichen noch für ein einige Wochen“, sagte der Kapitän der Bob Barker Chuck Swift.
Die Sea Shepherd Schiffe sind bei der gesamten Walfangflotte, ausgenommen der Yushin Maru 3, die seit dem Zusammenstoß mit der Bob Barker am 6. Februar nicht mehr gesehen wurde .
Steve Irwin unterstützt die Jagd nach der Nisshin Maru
Position 63° 43’ Süd 81° 26’ Ost
Das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin hat sich heute morgen um 7.00 Uhr (Sydney Zeit) dem Sea Shepherd Schiff Bob Barker angeschlossen. Beide Sea Shepherd Schiffe verfolgen nun das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru.
Die japanische Flotte flüchtete schnell Richtung Nordost, nicht wissend, dass die Steve Irwin sich selbst auf südwestlichen Kurs befand und ihnen direkt entgegenkommt. Die Flotte machte ca. 15 Knoten und die Steve Irwin ebenso. Die Steve Irwin und die Flotte schlossen den Abstand mit 30 Knoten und halbierten somit den Zeitpunkt des Zusammentreffens.
Die Steve Irwin platzierte sich zwei Stunden regungslos hinter einem Eisberg in etwa 30 Meilen Abstand um der Nisshin Maru die Gelegenheit zu geben dichter an sich ranzukommen. Bei einem Abstand von 3 Meilen nahm die Steve Irwin Fahrt auf und fing die Nisshin Maru ab.
Als die Steve Irwin die Nisshin Maru überholte, nahm das Fabrikschiff seine Wasserkanonen in Betrieb. Doch die Besatzung war überrascht als die Steve Irwin mit einer stärkeren Wasserkanone zurückschoss. Einige Walfänger rannten zu den Türen der Brücke als das eiskalte Wasser das Brückendeck traf.
Die Steve Irwin beschattet gerade die Nisshin Maru und befindet sich einige Kabellängen hinter dem Fabrikschiff und leicht auf dessen Backbordseite. Gegenüber der Steve Irwin verfolgt die Bob Barker die Nisshin Maru auf der Steuerbordseite.
Im Kielwasser der Nisshin Maru befinden sich die japanischen Schiffe Shonan Maru 2, Yushin Maru 1 und Yushin Maru 2. Von der Yushin Maru 3 fehlt jede Spur.
Sechs Schiffe, von denen zwei zu Sea Shepherd und vier zur japanischen Flotte gehören, fahren mit voller Kraft Richtung Nordosten.
“Nicht ein einziger Wal ist gestorben seit die Bob Barker die Flotte am 6. Februar um 1 Uhr abgefangen hat. Bereits drei Tage hintereinander konnte die Flotte keinen Wal töten. Wir beabsichtigen diese drei walfangfreien Tage in drei walfangfreie Wochen zu verwandeln” sagte Kapitän Paul Watson. “Ich bin zuversichtlich, dass wir ihre Fangquoten stark reduzieren werden und sie wiederum keinen Profit machen können.”
Die Steve Irwin und die Bob Barker haben genug Treibstoff, um die Walfangflotte einen weiteren Monat zu verfolgen.
“Es spielt keine Rolle wohin sie fahren, egal ob nach Osten, Westen oder die antarktische Küste entlang” sagte Locky MacLean, 1. Offizier der Steve Irwin. “Wir werden uns wie Kletten an sie heften und nicht zulassen, dass auch nur ein einziger Wal auf das Deck dieses widerlichen Meeresschlachthauses gelangt.”
Auf der Steve Irwin befinden sich 41 Besatzungsmitglieder (29 Männer und 12 Frauen) aus Australien, von den Bermudas, aus Brasilien, Kanada, Estland, Frankreich, Japan, Ungarn, den Niederlanden, Neuseeland, Polen, Südafrika, Schweden, dem Vereinigten Königreich und den USA (15 Nationalitäten).
An Bord der Bob Barker sind 30 Besatzungsmitglieder (6 Frauen und 24 Männer) aus Australien, Neuseeland, den USA, Schweden, dem Vereinigten Königreich und Südafrika (6 Nationalitäten).
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Um 12.09 Uhr (Ortszeit Fremantle, Australien) rammte die Yushin Maru 3 vorsätzlich das Sea Shepherd Schiff Bob Barker, beschädigte den Rumpf und gefährdete das Leben der Besatzung. Die Kollision ereignete sich bei 65° 21“ Süd und 67° 58“ Ost, etwa 180 Meilen vor Cape Darnley im australischen Hoheitsgebiet der Antartis.
Die Bob Barker hatte aktiv die Laderampe zum Verarbeitungsdeck der Nisshin Maru, dem Fabrikschiff der Walfangflotte, blockiert als sich die Kollision ereignete. Vier Harpunenschiffe, die Yushin Maru 1,2 und 3 und die Shonan Maru No2 umkreisten das Schiff und machten dichte Fahrmanöver vor dem Bug und hinter dem Heck des Sea Shepherd Schiffes. Die Bob Barker blieb auf ihrer Position. An diesem Punkt rammte die Yushin Maru 3 vorsätzlich die Bob Barker und verursachte einen 3 Fuß langen und 4 Zoll tiefen Riss in der Steuerbordseite des Sea Shepherd Schiffes oberhalb der Wasserlinie.
Niemand von der Besatzung wurde hierbei verletzt. Die Bob Barker blockiert weiterhin die Laderampe der Nisshin Maru, und verhindert, dass die erlegten Wale auf des Fabrikschiff geladen werden können. Somit werden die illegalen Walfangaktivitäten effektiv unterbunden.
„Der Vorfall zeigt eindeutig eine weitere Eskalation der Gewaltbereitschaft seitens der illegalen Walfänger in der Walschutzzone des Südpolarmeeres.“
Sagte Kapitän Paul Watson von der Brücke der Steve Irwin, augenblicklich auf dem Weg um in das Geschehen eingreifen zu können. „Da die Walfänger meinen, durch das ungeheuerliche Versenken der Ady Gil einen Freifahrtschein bekommen zu haben, denken sie nun sie können sich alles erlauben und haben keine Bedenken die Sea Shepherd Crew zu gefährden. Was wir hier wirklich gebrauchen können, sind die Regierungen von Australien und Neuseeland, die einschreiten und das Seerecht in diesen Gewässern durchsetzen. Wer weiß was den Walfängern als nächstes einfällt. Das Leben australischer und neuseeländischer Bürger wird hier täglich aufs Spiel gesetzt.”
Die Mannschaft der Bob Barker bemerkte das die Yushin Maru 3 kurz nach dem Zusammenstoß auf dem Wasser anhielt und anscheinend hinter der Bob Barker zurückfiel, wobei die Bob Barker ihre Position am Heck der Nisshin Maru beibehält. Es ist möglich das die Yushin Maru 3 sich bei der Kollision selbst Schaden zugefügt hat.
Die japanischen Walfänger sind dieses Jahr bei weitem aggressiver in ihrem Vorgehen als bei den letzten Kampagnen.
Käptain Paul Watson und die Sea Shepherd Crew, welche in Whale Wars gesehen werden konnte hatten auf Animal Planet knapp 1,2 Millionen Zuschauer zu verzeichnen, welche diese zweite Staffel Whale Wars am 05. Juni gesehen haben. Die mit realer Action vollgepackte Serie, welche die Operation Musahi im Wal-Schutzgebiet des südlichen Ozeans dokumentiert, konnte seine Zuschauerzahlen verdoppeln im Verhältnis zu der Ausstrahlung von Whale Wars Season 1, welche letztes Jahr im November auf Animal Planet zu sehen war.
Animal Planet erreichte unter allen zur Verfügung gestellten Kabel TV’s Platz 1 durch Zuschauer die im Alter zwischen 25 und 54 zwischen 21 Uhr und 22h diese Sendung verfolgten. (eingeschlossen sind Filme)
Whale Wars ist eine der spannendsten Serie in der Geschichte des Netzes und ein schreckliches Thema für unsere Sommer Saison inder in 10 weitere Wochen den Fans dieser Show viel Gesprächstoff geboten wird bemerkte Marjorie Kaplan, Präsident und Generaldirektor von Animal Planet.
Kommentar von Käptain Paul Watson: “Wir wissen das die ausgehende Leidenschaft von Sea Shepherds sowie ihre Entschlossenheit die großen Wale von den illegalen japanischen Harpunen zu retten dies ein unwiderstehliches “Spektakel” für das Fernsehen bildet, und wir sind froh, dass diese wichtige Umweltprobleme nun eine Teil des Mittelpunktes der Medien wird.”
Nach dem Erfolg von Whale Wars Episode 1 welche letzten Herbst in den Vereinigten Staaten und Kanada ihre Erstaufführung feierte und nun international ausgestrahlt wird, schaut Sea Shepherd nun einer vielversprechender zweiten Episode entgegen welche am Freitag den 5.Juni um 21 Uhr auf Animal Planet ausgestrahlt wird.
In dieser zweiten Episode von Whale Wars wurde die Mission der Beendigung des illegalen Walfangs im südlichen Ozean des Walschutzgebietes aufgezeichnet die sich innerhalb der Bekämpfungskampagne namens Operation Musashi ereignete.
Während Sea Shepherd erfolgreich in diese illegale Schlachterei der geschützten und vom Aussterben bedrohten Säugetiere eingriff eskallierte das Drama welches von der japanischen Flotte provoziert wurde und mit aller Gewalt versuchten ihre Profits zu retten. Letztendlich konnte Sea Shepherd über 300 Walen das Leben retten, aber nicht ohne Kampf. Zuschauer werden nun Zeuge sein wie aggressiv die japanischen Walfänger agieren und zu was sie bereit sind um in dieser fernabgeschnittenen Welt das zu bekommen was sie wollen. Kennzeichnend sind Collisionen der Schiffe auf See, Serien-Killerjagden, kraftvolle Wasserkannonen und das Benützen von akustischen Waffen: eine weit reichende akustische Vorrichtung (LRAD) welche normalerweise vom Militär verwendet wird.
Diese zweite Episode verspricht einen grossen Erfolg und wird internationale Aufmerksamkeit einbringen indem Geschehen wie Sea Shepherd bemüht ist illegalen Walfang in der Antarktis zu beenden.
Die Premiere findet in den Vereinigten Staaten am Freitag den 5.Juni auf Animal Planet um 21 Uhr amerikanischer Zeit statt.
In Kanada findet diese Premiere auf Animal Planet am Donnerstag den 10. Juni um 21Uhr/ET 22Uhr PT statt.
Die Ausstrahlung Whale Wars Episode 1 erreichte nun Spanien, Portugal, den mittleren Westen und Südamerika; Check Deine lokale Fernsehzeitung ob diese irgendwo aufgelistet ist. Auch erreichte diese Episonde 1 mittlerweile schon viele Länder der ganzen Welt welches auch Animal Planet in Latin Amerika; Discovery Channel UK und den Discovery Channel in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg mit einschließt; Check Deine zukünftigen Neuverfilmungen auf Season 2.
Sea Shepherd heißt Deine Spenden und Deinen Support via Einkäufe in unsere Shop als äusserst Willkommen und verhilft Ihnen solange wie möglich auf hoher See weiter zu agieren. 7000 Galonen Kraftstoff braucht ein Schiff täglich um es auf hoher See zu halten. Dies kostet Geld..viel Geld!
Ab dem 23. März 2009 zeigen Animal Planet und Discovery Channel täglich eine Folge der siebenteiligen Serie “Whale Wars”.
Melbourne, Dezember 2007: Kapitän Paul Watson und 34 Freiwillige stechen mit der “Steve Irwin” in See. Die Walschützer gelten den einen als Ökoterroristen, anderen als wahre Helden. Watson, der Gründer der Naturschutzorganisation Sea Shepherd Conservation Society, würde sein Leben für die Wale geben. Das verlangt er auch von seiner Crew. Mit an Bord befindet sich eine Filmcrew von Animal Planet, die die Aktionen der Walschützer dokumentiert. (Premiere)